Giardien Teil II

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    giardien parasiten

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Marko07

Neuer Benutzer
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16. Oktober 2008
Beiträge
24
Hallo*,

ich wollt euch über den neuesten Stand bie unseren zwei Marko und Lexi informieren. Am Mittwoch hatten sie ihre letzte Tablette Panacur (5-3-5) bis dahin haben sie relativ festen Kot gehabt. Hoffnung.... nach dem täglichen putzen. Aber gleich am nächsten Tag bekammen beide wieder Durchfall und nciht ohne, total wässrich mit Blut. Ich rief heut bei TA an, um zu fragen ob das bedeutet die Biester sind noch da. Sie meinten ich kann gleich vorbei kommen und mir die nächste Packung Panacu mitnehmen....
Ich bin vorbei gefahren, dort meinten sie ich soll das Wochenende noch beobachten, manchmal räumt es die Katzen noch mal durch nach der letzten Tablette, aber wenn es nicht besser wird, soll ich am besten mit der nächsten Behandlung Panacur beginnen. Bactisel habe ich für die Darmflora mitbekommen. Ich soll Diätfutter von hill´s d/l füttern. Ich verzweiffle bald, wenn die Giardien nicht bald weg sind, ich fühl mich gar nicht mehr wohl zu hause, da ich denke die Viecher sind überall! Was mein ihr zum Behandlungvorschlaf vom TA?

Viele Grüße
Dani

P.S. kann mir jemand sagen wie ich die Fotos kleiner machen kann, um sie als Benutzerbild einzustellen. Danke ;)
 
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Zugvogel

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Wenn das Hills-Futter trockenes ist, wäre es als Diät bei Giardien kontraproduktiv:

Falsche Ernährung der Katzen, wie z.B. kohlenhydratreiches Futter (und hierzu zählen alle Trockenfuttersorten) mit Veränderungen der Darmflora begünstigen die Krankheit, die durch akuten oder chronischen mit wechselweise auftretendem dünnflüssigem bis breiigem - mitunter auch mit Blut-geflecktem - Durchfall einhergeht. Aber auch Erbrechen bis hin zu Fieber kann die Folge einer Erkrankung sein.

Das dann noch dazu:
Wir haben eine brandneue Erkenntis unserer Tierärzte zur Giardien-Behandlung zu vermelden. Neben den bislang etablierten Medikamenten (Panacur und Metronidazol) wird jetzt seit Neuestem bei Katzen und Hunden ein drittes Medikament eingesetzt, das man bislang nur bei Vögeln anwendete. Es heißt Spartrix und dient zum Abtöten der Erreger der Gelbknopf-Krankheit (vor allem bei Tauben).

Die Dosierung erfolgt mit zwei Tabletten pro Kilogramm Körpergewicht, bei schwereren Tieren kann die entsprechende Menge an Tabletten in Wasser aufgelöst und mit einer Spritze oral verabreicht werden.

Unsere Tierärztin berichtete von einer Katze, bei der diese Behandlung innerhalb von zwei Tagen zum Erfolg geführt habe.
Und das ganze aus: http://www.wetterau-katzen.de/phpbb/archive/o_t/t_2989

Zugvogel
 

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