Gemeinschafts-Wohnprojekt für Katzenfreunde, IDEE, VERRÜCKT, ODER ...?

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Tina_Ma

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Einfach nur mal ein Gedankenspiel. :D

Viele Leute machen sich Gedanken über gemeinschaftliches Wohnen in ganz verschiedenen Formen, vom lockeren Zusammenwohnen in Mehrfamilienhäuser bis hin zu Wohnprojekten auf Bauernhöfen mit ökologischem wohnen oder auch Selbstversorgung.

Es schliessen sich Gleichgesinnte zusammen - aus den verschiedensten Gründen, von „gemeinsam und nicht einsam“, Zusammenwohnen von Menschen mit gleichen Problemen (z.B. gesundheitlich) oder auch einfach nur Alten-WGs.:zufrieden:

Warum nicht ein Zusammenschluss in einer Gemeinschaft von Katzenhaltern:D:grin:

Unsere Fellchen sind Teil der Familie und wir möchten alle, das es nicht nur den Dosis gut geht, sondern das auch die Fellchen eine schöne Wohnumgebung haben auch wenn uns andere dafür für „verrückt“ halten.

Aber wie viele haben Probleme mit den Nachbarn, :sad:bei wie vielen ist die Gegend nicht Freigängergeeignet:sad: oder sehr gefährlich. :sad:Wäre es da nicht nett, einen Ort zu haben, wo die Fellchen willkommen sind?:pink-heart:



Einfach mal hypothetisch gesprochen.

Was wäre denn der Traum eines jeden Dosis/Dosine?:grin:

Ein ehemaliger Bauernhof/Gutshof/Kaserne oder ähnliches mit viel Land? Einen Teil des Lands einzäunen und als Katzenparadies umgestalten? Oder einen Ort wo die Fellchen Freigänger sein können ohne all zu viele Gefahren? Einen Ort, wo die Menschen vielleicht auch ihren Lebensunterhalt bestreiten können? Wo als Gemeinschaft auch gegenseitig auf die Fellchen aufgepasst wird und sie im Urlaub versorgt werden? WGs, oder einzelne Wohnungen, Bauwagen oder Container-Häuser? Stadtnah oder in Pendeldistanz?

Das klingt vielleicht jetzt utopisch.:eek: Aber wenn ich mich umschaue, sehe ich viele Leute die ähnliches gemacht haben.:zufrieden: Einen Ort gefunden, wo sie in Gemeinschaft leben, teilweise auch ein Einkommen aus dem Gemeinschaftsprojekt erzielen können. Warum das nicht auch mit Katzenfreunden machen?

An welchem Ort - das hängt doch ganz von den Gegebenheiten ab, und ist überall in Deutschland anders)möglich.

Ich würde gerne einfach mal ein Brainstorming machen. Was denkt ihr? Was würdet ihr euch wünschen? Wie würde für euch so etwas aussehen? Könntet ihr euch das vorstellen? Was wäre wichtig für euch in einer Gemeinschaft? Ein Brainstorming ist einfach ein sammeln von Ideen und Anregungen - ohne Wertung.

Wer weiss, vielleicht bleibt es ja keine Utopie, sondern es finden sich Leute zusammen.:D


Und jetzt auf zum träumen, denn jede Idee fängt an mit "Ich habe einen Traum ...".
 
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Eifelkater

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Ich glaube der Traum hat zwei Kanckpunkte: Was macht man, wenn sich die Katzen z.B. in gesichertem Freigang an die Gurgel gehen? Oder inwieweit passen verschiedene Halterkonzepte überhaupt zusammen?

Mal mögliche Streitpunkte:

Nass, Trockenfutter oder Barf? Wenn Barf Prey oder berechnetes?

Natürliche Behandlungsformen gegen chemische Keulen?

Impfen ja oder nein?

Freigang, Wohnungshaltung oder gesicherter Freigang?

Einzelhaltung oder Gruppenhaltung?

Rassekatzen gegen Lastramis...

Kastration gegen 1x Babies....

...ich denke die Kunst wäre es Menschen zu finden die entweder die gleiche Einstellung zur Katzenhaltung haben oder aber genug Toleranz gegenüber anderen Haltungsformen aufbringen können, was im Einzelfall bei Ungezieferbefall oder Infektionskrankheiten schwierig wird. Dann braucht es natürlich noch Katzen die sich verstehen...
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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Diesen Traum träume ich schon seit längerem. Knackpunkt ist für mich jetzt weniger, ob Halter x Trofu füttert, während Halter y barft, sondern der Lebensunterhalt.

Ich hatte vor einigen Jahren diese Überlegungen konkret schon mit zwei Freundinnen, die Katzen halten (und einen sehr lieben Hund). Aber es wurde nie umgesetzt, weil man in der Großstadt ein solches Objekt nicht bezahlen kann, der bezahlbare Hof in der Pampa dann aber für meine Freundinnen extrem lange Wege zum Arbeitsplatz bedeutet hätte.

Man muss vor Ort andere Katzenhalter mit ähnlicher Wellenlänge finden und so ein Projekt dann auch noch finanzieren und das wird extrem schwer.

Ich wohne in einem Dorf, das gut geeignet wäre. Tierfreundliche Nachbarn, wenig Verkehr, einige freistehende Häuser mit z.T. riesigen Grundstücken, die kein Vermögen kosten. Nur: Wovon leben dann die Katzenhalter, die in so eine "Gemeinschaft" ziehen?
 
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consti

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Es schliessen sich Gleichgesinnte zusammen - aus den verschiedensten Gründen, von „gemeinsam und nicht einsam“, Zusammenwohnen von Menschen mit gleichen Problemen (z.B. gesundheitlich) oder auch einfach nur Alten-WGs.:zufrieden:

Warum nicht ein Zusammenschluss in einer Gemeinschaft von Katzenhaltern:D:grin:
Ja, und warum nicht einfach mehre Gemeinsamkeiten vereinen.
Für mich ist es klar, dass ich (sollte das gesundheitlich möglich sein) später eine Alters-WG gründen möchte.
So wie sicher auch einige andere Leute, die keine Kinder haben.
Und warum nicht eine Alters-WG mit Katzen gründen.
Natürlich muss man die Anzahl der Menschen und auch der Katzen begrenzen, sonst wird es sicher problematisch.
Aber so wie WG-Mitglieder ihre Miete teilen und wie Alters-Gemeinschaften Pflegedienste teilen, so kann man sich in solch einer besonderen WG auch die Kosten für einen Katzenzaun etc. teilen.
Dass man dabei nach dem Motto "Leben und leben lassen" agiert sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Genau so selbstverständlich aber auch, dass man dies mit Leuten initiiert, die eine ähnliche Einstellung und Lebensweise haben.

Ich finde die Idee sehr schön und sie hat mich zum Nachdenken gebracht.
 
Louisella

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Viele Leute machen sich Gedanken über gemeinschaftliches Wohnen in ganz verschiedenen Formen, vom lockeren Zusammenwohnen in Mehrfamilienhäuser bis hin zu Wohnprojekten auf Bauernhöfen mit ökologischem wohnen oder auch Selbstversorgung.

Es schliessen sich Gleichgesinnte zusammen - aus den verschiedensten Gründen, von „gemeinsam und nicht einsam“, Zusammenwohnen von Menschen mit gleichen Problemen (z.B. gesundheitlich) oder auch einfach nur Alten-WGs.:zufrieden:
Ich kenne bzw. kannte so einige derartiger Projekte, da gibt's ja schon seit Jahrzehnten verschiedenste Konzepte, viele davon habe ich live erlebt.
Leider sind sie alle komplett schiefgegangen, eines zwar erst nach 10 Jahren, andere schon nach wenigen Wochen.

Was wäre denn der Traum eines jeden Dosis/Dosine?:grin:
Ich glaub der Traum ist der gleiche wie bei Menschen ohne Katzen:
Das freistehende Einfamilienhaus mit Garten in dem man seine Ruhe vor anderen hat und seine eigene Individualität ausleben kann (in Wohnprojekten muss man die eher zurückstellen).
Für mich wär so 'ne "Kommune" garnichts - ich hab's ja oft genug live erlebt und auch mal 3 Wochen in sowas gelebt (war allerdings im Urlaub).
Ich brauch meine Freiräume und meinen Rückzugsbereich - je älter ich werde um so mehr...

Ein ehemaliger Bauernhof/Gutshof/Kaserne oder ähnliches mit viel Land?
Um himmels willen - ich bin ja kein Landwirt! Ich wüsste garnicht wie man das bewirtschaftet, ich bin mit meinem ganz normalen Garten ja schon völlig ausgelastet.
Bezüglich Job wär's für mich auch unmöglich. Aktuell wohne ich zwar auch nicht in der Großstadt, aber die Anbindung daran ist für mich beruflich sehr wichtig, mehr als 'ne halbe Stunde Fahrt fände ich etwas viel, und auch jetzt schon find ich's schade dass das nicht mit ÖPNV geht sondern ich dafür ein Auto brauche.
 
Maiglöckchen

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Für mich wär so 'ne "Kommune" garnichts - ich hab's ja oft genug live erlebt und auch mal 3 Wochen in sowas gelebt (war allerdings im Urlaub).
Ich brauch meine Freiräume und meinen Rückzugsbereich - je älter ich werde um so mehr...

So ein Gemeinschaftswohnprojekt müsste ja nicht in Form einer WG sein, das geht auch mit getrennten Wohnungen in einer Hofgemeinschaft, wo auch jeder seinen eigenen Bereich hat.
 
Regine

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So ein Gemeinschaftswohnprojekt müsste ja nicht in Form einer WG sein, das geht auch mit getrennten Wohnungen in einer Hofgemeinschaft, wo auch jeder seinen eigenen Bereich hat.

Genau, das Katzendorf, über das wir schon gesprochen haben....

Wenn ich in Rente gehe, reden wir da erneut drüber.

Es müßte allerdings einiges dort zu finden sein, Ärzte (TÄ und für uns), Krankenhaus in der Nähe, Supermärkte, die auch liefern, Zoomärkte, ....usw. Weil wir werden auch älter und dann muss auch für uns gesorgt werden.
 
Maiglöckchen

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  • #10
Es müßte allerdings einiges dort zu finden sein, Ärzte (TÄ und für uns), Krankenhaus in der Nähe, Supermärkte, die auch liefern, Zoomärkte, ....usw. Weil wir werden auch älter und dann muss auch für uns gesorgt werden.

Wir suchen uns über das "freiwillige soziale Jahr" nette, knackige Jungs, die uns zum Arzt fahren, für uns einkaufen etc:D.

Gute TÄ ist vorhanden.
 
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jingsi

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  • #11
Genau, das Katzendorf, über das wir schon gesprochen haben....

Wenn ich in Rente gehe, reden wir da erneut drüber.

Es müßte allerdings einiges dort zu finden sein, Ärzte (TÄ und für uns), Krankenhaus in der Nähe, Supermärkte, die auch liefern, Zoomärkte, ....usw. Weil wir werden auch älter und dann muss auch für uns gesorgt werden.

MIt den Ärzten wäre ich ganz bei dir, allerdings, je nach dem wieviele in solch einem Projekt wohnen, legt man dann zusammen, und leistet sich halt einmal die Woche jemanden, der die Einkäufe für alle besorgt.
Katzenfutter dürfte da das kleinere Problem sein dank Zooplus und Co. und bei einer Sammelbestellung, gibbet doch dann auch noch den Prozentebonus wenn ich das richtig im Kopf habe.
Schlecht ist die Idee ja nun wirklich nicht.
 
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  • #12
Ich finde die Idee grundsätzlich gar nicht schlecht, habe letztens erst wieder etwas zu so einem ähnlichen Projekt (Stichwort bezahlbarer Wohnraum) gesehen. Für mich persönlich ist so eine "Gemeinschaft" ala wir haben alle unsere Türen immer offen, Gemeinschaftsküche, -bad .... nichts, ich brauche meinen persönlichen Bereich. Gut, mit Katzen würde das sowieso nicht so extrem gehen und auch dürfte der Wohnraum nicht so eingeschränkt sein, eben wegen den Katzen.
Problematisch sehe ich aber auch durchaus die Masse an Katzen, wenn es denn Freiigänger werden würden. Zum einen müssten sich die Tiere verstehen, zum anderen dürfte es keine intoleranten Nachbarn geben und die Vorstellungen über medizinische Behandlungen müssten dann zumindest vergleichbar sein. Gerade bei so engem Kontakt wären dann eben nicht zwei, sondern 40 Tiere krank. Mal davon ab, dass sich die Katzen wahrscheinlich irgendwie arrangieren würden (machen sie im TH überwiegend auch), ob das für alle das richtige wäre, wage ich auch zu bezweifeln.
Umsetzbarer wäre dann schon eher etwas mit abgetrennteren Wohnbereichen.
 
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willy11

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  • #13
Könnte man nicht Landstriche wieder Leben einhauchen.Und Sie hätten doch mehr Vorteile wenn sich die Leute da wieder ansiedeln.Bringt das auch Arbeit in die Regionen schon alleine in der Ökolandwirtschaft. Bauer vor Ort.Ich könnt mir das auch vorstellen sogar Beruflich bin Pflegehelfer vor Ort wohnen und leben.Wenn viele aus der Stadt weggehen aufs Land oder ins Randgebiet.Ein umdenken über den Sinn von 50 Paar Schuhen oder Hosen und so weiter bringt.Dann könnte es klappen.Die Medien sind heute auch besser als Früher.Somit kann man vieles auch über das Netz beschaffen.Die Menschen würden wieder mehr miteinander schaffen und auch wenn mal was nicht geht vielleicht reden.Was ich mir aus sehr gut vorstellen könnte sich mit den vielen Flüchtlingen die hier her kommen zusammen was zu schaffen.Viele sind Lehrer oder in anderen Berufen tätig und auch aus den Ländern kommen Leute mit guten Beruflichen wissen.Die vielleicht nicht in der Stadt wohnen wollen oder einen Bauernhof hatten oder oder.So könnte ich mir auch vieles vorstellen .Wenn zu Beispiel der nächste S-Bahnhof im Randgebiet 12 Kilometer weg ist mit dem E-Bike hinzu fahren und dann in die Innenstadt.Oder mit dem E-Auto.Selbst Busse könnten so fahren.
In dem sich mehrere Bewohner des Dorfes an einem bestimmten Tag der Woche anmelden um Ihren Großeinkauf im einem Shoppingcenter zu machen.Oder Straßenbahnen die bis ins Randgebiet oder in Dörfer fahren und durch Sonnenenergie gespeisst werden.Aber erstmal müssen wir dafür weg von der Konsumgesellschaft.


Ich werde wenn ich 57+ bin eine Alternativ WG gründen mit Hund ,Katz ,Maus und Menschen.Objekte vorhanden. Wir haben alle gemeinsam drauf hingearbeitet und machen es noch.Ich habe mir das nicht nur vorgenommen sondern kann es auch mit Freunden umsetzten.Ich freu mich auch schon auf diese Zeit und den neuen Lebensabschnitt.Aber bis dahin ist noch viel Zeit die ich hier genieße .
 
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willy11

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  • #14
Ich finde die Idee grundsätzlich gar nicht schlecht, habe letztens erst wieder etwas zu so einem ähnlichen Projekt (Stichwort bezahlbarer Wohnraum) gesehen. Für mich persönlich ist so eine "Gemeinschaft" ala wir haben alle unsere Türen immer offen, Gemeinschaftsküche, -bad .... nichts, ich brauche meinen persönlichen Bereich. Gut, mit Katzen würde das sowieso nicht so extrem gehen und auch dürfte der Wohnraum nicht so eingeschränkt sein, eben wegen den Katzen.
Problematisch sehe ich aber auch durchaus die Masse an Katzen, wenn es denn Freiigänger werden würden. Zum einen müssten sich die Tiere verstehen, zum anderen dürfte es keine intoleranten Nachbarn geben und die Vorstellungen über medizinische Behandlungen müssten dann zumindest vergleichbar sein. Gerade bei so engem Kontakt wären dann eben nicht zwei, sondern 40 Tiere krank. Mal davon ab, dass sich die Katzen wahrscheinlich irgendwie arrangieren würden (machen sie im TH überwiegend auch), ob das für alle das richtige wäre, wage ich auch zu bezweifeln.
Umsetzbarer wäre dann schon eher etwas mit abgetrennteren Wohnbereichen.

Bezahlbarer Wohnraum für viele Menschen als Genossenschaft jeder wird Mitglied.Das könnte sogar so gehen das die Wohnung wo das Mitglied selbst drin wohnt nach 10 Jahren in sein Eigentum übergeht. In dem es in den Nebenkosten eine Tierarzt/Versorgungsgebühr (die angespart wird ) gibt könnte man so die Tiere versorgen es werden ja nicht gleich alle gemeinsam krank.Auch könnte so gesichert werden wenn der Bewohner verstirbt sein Tier da weiter versorgt wird.
 
Regine

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  • #15
Wir suchen uns über das "freiwillige soziale Jahr" nette, knackige Jungs, die uns zum Arzt fahren, für uns einkaufen etc:D.

Geile Idee :omg::omg::omg:

Besonders das "etc" könnte spannend werden :p

Aber vielleicht sollten wir nach Holland ziehen....
 
balulutiti

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  • #16
Alters-WGs....so Projekte gibt's doch schon. Ein Problem ist aber, dass hier oft Menschen zusammenkommen, die meistens längere Zeit wenn nicht gar fast ihr ganzes Leben, alleine gelebt haben - eine Umstellung fällt schon in jungen Jahren nicht jedem leicht, umso älter wir werden, umso unflexibler werden wir. Also ich wollt nicht schreiben, dass da dann lauter grantige Alte beieinander hocken :D:D:D
Ich glaub, eine gesunde Mischung von alt und jung ist der bessere Weg.
 
Maiglöckchen

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  • #17
Aber vielleicht sollten wir nach Holland ziehen....

Wieso? Wegen der vielen, großen, blonden Männer?:D

@Balu: Wir regen hier ja von einer Katzenhalter-Gemeinschaft und die wäre ja alterstechnisch eh gut durchmischt. Da könnten auch Familien dabei sein, Pärchen und Singles, damit es eine gute, bunte Mischung gibt.
 
Regine

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  • #18
Also WG wollen wir ja nicht, wir stellen uns ja ein Dorf vor, jeder ein Häuschen, wo eben nur Menschen mit kastrierten Katzen leben.

Nee, Holland wegen den Apotheken und so....
 
Maiglöckchen

Maiglöckchen

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  • #19
Ich wohne ja recht nah an der holländischen Grenze, also dafür müssten wir nicht "rübermachen".
 
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Coonator

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  • #20
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