Einzelkatze

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vente

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ich habe hier schon oft von meiner Katze geschrieben, Katy, acht Jahre bei mir.
Sie ist von meinem Schäferhund im Gebüsch gefunden worden.
Sie lag dort im Alter von ca. 5 Lebenswochen neben ihren toten Geschwistern .

Ich hatte damals noch einen Kater, sehr viel älter.
Kater und Katze haben sich gewöhnt und Katy hat Kater sehr geliebt, ist ihm immer hinter her geschlichen.
(Freigänger!!!!)

Jetzt ist Katy alleine, Kater gestorben,neuer Kater voll verweigert. Katy hat unter sich gekotet vor Angst vor neuem Kater.
(war ein Thread von mir, neuer Kater super weiter vermittelt)

Jetzt ist Katy also alleine.

Sie ist eine recht ängstliche, vorsichtige Freigängerin, ohne Kontakt zu anderen Nachbarskatzen.

Also gibt es doch Katzen,die keinen Kontakt zu Artgenossen wollen????!!

Ich würde hier gerne über "Einzelgängerkatzen" diskutieren.

(meine nächsten Katzen nach Katy werden garantiert ZWEI werden)

Gibt es wirklich Katzen, egal welchem Geschlechts, die gerne Einzelgänger sind???
Oder finden wir nur den richtigen Partner nicht?


Ich wünsche allen Müttern einen wunderschönen Tag.
 
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Jonika

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Hallo,

ich bin der Meinung, wenn die Katze vorher gute Kontakte zu einem Artgenossen hatte, hast du den richtigen Partner nicht gefunden. Daß sie vor einem anderen kater Angst hatte, finde ich nicht ungewöhnlich. Richtiger Partner = gleiches Geschlecht, gleiches Alter, ähnlicher Charakter.
Zu einer eher ängstlichen, schüchternen Katze würde ich eine vorsichtige, freundliche Katze setzen, keinen Kater.
Auf keinen Fall eine draufgängerische Katze, die würde die vorsichtige Miez nur verunsichern.

Es mag ältere Katzen geben, die ihr Leben allein verbringen mußten, die große Schwierigkeiten mit Artgenossen haben.

Meine Erfahrung mit sogenannten Einzelkatzen war ein Kater, 5 oder 6 als er zu uns kam. Der Dicke lebt hier nun in der Gruppe, geht von sich aus nicht so sehr auf die anderen Katzen zu, wird aber regelmäßig von einer Miez bekuschelt, was er sehr offensichtlich toll findet

LG
 
N

Nicht registriert

Gast
M.E. ist Deine Katy keine typische Einzelkatze, sondern ein generell verunsichertes Tier.
Sie kam mit dem älteren Kater gut klar, aber es leben bei Euch Hunde im Haus, wovon sie mit einem anfangs Probleme hatte, dann kam der Kater, mit dem sie Probleme hatte, dann hatte sie mit Deinem Lebensgefährten (?) Probleme.

So eine Katze braucht eine sichere, erfahrene Hand, die sie leitete, die sie dort unterstützt, wo sie es braucht und an den Stellen Sicherheit gibt, wo sie unsicher reagiert.
M.E. ist sie weder eine Einzelkatze, noch unverträglich, sondern hat einfach viel erlebt, was ihre Ängste wachsen ließen.
 
V

vente

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ich wollte hier eigentlich meine Katy nicht so in den Mittelpunkt stellen.
Die Maus gibt beiden Hunden Köpfchen und schläft fleißig im gemeinsamen Bett mit.

Nur andere Katzen mag sie eben nicht, egal welchem Geschlecht und Alter.
(ich habe hier genug Nachbarskatzen )

Ich denke, es gibt bestimmt auch Katzen, die alleine bleiben wollen.

Aber bleiben Katzen alleine, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben?
 
M

Minou273

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Ich denke, es gibt bestimmt auch Katzen, die alleine bleiben wollen.

Ui, das darf man hier nicht sagen :stumm: Ich habe mir damit gerade übel die Finger verbrannt :grin:

Aber bleiben Katzen alleine, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben?

Das kann ein Grund sein aber es kann auch durchaus sein, dass Katzen einfach so und ohne Grund keine Artgenossen um sich haben wollen.

Diese Meinung ist hier aber nicht sehr populär...

Ich bin daher gespannt, ob sich noch andere "trauen" :grin:
 
Rickie

Rickie

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Minou,
Sticheleien helfen hier keinem weiter.
Es waere besser, wenn Du etwas zum Thema beitragen koenntest.
Woran erkennst Du, ob eine Katze (in Wohnungshaltung) lieber allein leben moechte?
Die Frage habe ich Dir auch im anderen Faden gestellt.

Vente,
Deine Katze ist ja nicht lieber allein, den sie hat ja lange mit dem anderen Kater zusammen gelebt.
Eure neue Katze war evtl. zu dominant, Katy braeuchte einen Kameraden, der sozial, nicht dominant, aber ruhig und souveraen ist.

Persoenlich habe ich noch keine Katze kennengelernt, die lieber allein waere.
Zu Hause hatten wir unsere Stammkatze mit Manfred, Ramses, Bruno, Rickie und Tony vergesellschaftet, alles lief immer gut ab. Rickie hatte allerdings um die 13 Jahre ganz allein gelebt, wochenends sogar ohne eine Menschenseele um sich herum. Bei uns in Gesellschaft hat sie sich wohl gefuehlt.

Im TH haben wir bisher noch jede Katze so vergesellschaftet, dass Friede statt Geknurre war. Manchmal braucht man dazu einige Umsetzungen, manchmal ist ein Partner nicht gut, sondern die Katze lebt lieber in einer grossen Gruppe.

Bei Freigaengern sehe ich das anders, die haben ja eigentlich immer Kinatkte, sei's auch nur zwecks Revierkaempfe.
 
V

vente

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Rickie;5109823 Vente hat gesagt.:
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Katy ist seit ihrer Geburt Freigängerin.

Aber wie geschrieben, ich will meine Katze hier nicht zur Dis kussion stellen.
 
M

Minou273

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@Rickie: Die Frage war, ob es auch Katzen gibt, die lieber alleine sind und ob das dann daran liegt, dass sie schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Hier sollte es eigentlich nicht um die Katze der TE gehen. Hier erwartet also niemand Hilfe. Das hier war als Diskussion gedacht. Aber genau das ist das Problem, Du beantwortest Fragen, die niemand gestellt hat.

Und zu diesem Thema habe ich meine Meinung gesagt. Wenn die dir nicht passt, dann ist das Dein Problem.

Und deshalb kann ich mir auch alle Erklärungsversuche, an was man eine "kochechte" Einzelkatze erkennt, sparen.
 
Zuletzt bearbeitet:
OskarDerGroße

OskarDerGroße

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Mein Oskar wurde von TH auch als Einzelkatze vermittelt, da eine Zusammenführung mit dem Kater der Vorbesitzer fehlgeschlagen ist (es war auch zu Unsauberkeit gekommen).
Da Oskar noch recht jung ist (4), haben wir uns trotzdem dazu entschieden,es nochmal mit einer Zusammenführung zu versuchen. Wir haben sehr viel Zeit investiert, einen passenden Partner zu finden und haben ihn dann in Rodney gefunden.
Selbstverständlich muss man bei so einer Vorgeschichte eine langsame Zusammenführung machen. Wider erwarten gabs bei uns dann keinerlei Aggression oder Dominanz und sie mögen zwar nach 1Monat noch nicht "best-friends-forever" sein, aber sie akzeptieren sich und spielen miteinander :)

Also es kann klappen, auch wenn es mit einem anderen Tier schon komplett in die Hose gegangen ist. Es gibt halt Katzen die sind super sozial und kommen mit allen Katzen klar und dann gibt weniger soziale Katzen, bei denen die Wahl das passenden Gegenstücks schwieriger ist.

Ich denke schon, dass es auch wirkliche Einzelkatzen gibt, aber ich würde sagen, die sind zu 90% vom Menschen zu Einzelkatzen gemacht und dieser Prozess, diese Prägung, ist halt nicht rückgängig zu machen.

Da deine Katy aber schon Erfahrungen mit anderen Katzen gemacht hat, würde ich die Hoffnung nicht aufgeben!
 
Rickie

Rickie

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  • #10
Liebe Minou,
mit gerade mal einem kleinen Abschnitt meines Beitrages ging ich auf Ventes Katze ein.
Der Rest bezog sich auf andere Beispiele.

Du haelst es fuer unmoeglich zu erklaeren, obeine Katze lieber allein sein will.
Also noch einmal das Beispiel von neulich aus dem TH:

Neue Katze kam hinzu, die zu einer Partnerin gesetzt wurde. Gefauche, Geknurre ohne Ende.
Anderer Partner fuer diese Katze. Resultat: sie blieb nur noch allein im Aussengehege versteckt.
Noch einige wenige durchgespielt, nichts ging.
Ins grosse Gehege zu 8, 9 anderen gesetzt und die Katze bluehte auf.
Es kommt immer auf den Partner an und manche Katzen brauchen nicht einen Partner, da sind sie einfach genervt, sondern brauchen eine Gruppe.

Streunerinnen leben nach Moeglichkeit von instinkt aus immer in Kolonien und dafuer gibt es Gruende.
Eigenbroetlertum ist anerzogen; die Muehe, einen passenden Partner zu finden, ist angeraten sich zu machen. Ist nicht immer leicht.
Andere Katzen dagegen koennen mit fast jedem.
 
Rickie

Rickie

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  • #11
Also es kann klappen, auch wenn es mit einem anderen Tier schon komplett in die Hose gegangen ist. Es gibt halt Katzen die sind super sozial und kommen mit allen Katzen klar und dann gibt weniger soziale Katzen, bei denen die Wahl das passenden Gegenstücks schwieriger ist.

Ich denke schon, dass es auch wirkliche Einzelkatzen gibt, aber ich würde sagen, die sind zu 90% vom Menschen zu Einzelkatzen gemacht und dieser Prozess, diese Prägung, ist halt nicht rückgängig zu machen.

Diese beiden Punkte sind von Bedeutung.
Hat sich mit meinem Beitrag ein wenig ueberschnitten.
 
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seven

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  • #12
Der Knackpunkt bei der Diskussion wird doch gerade sein: woher erkennt man, dass eine Katze eine Einzelkatze sein möchte. Weil eine Zusammenführung nicht geklappt hat? Oder mehrere? Oder weil einem eine Katze, die alleine gehalten wird, nicht unglücklich vorkommt?

Ich würde auch sagen, wenn eine Katze bereits längere Zeit und gerne mit einer anderen Katze zusammengelebt hat, ist sie keine Einzelkatze. Den Umgang mit Nachbarskatzen finde ich als Indikator schwierig. Dann würde man meine Uschi auch Einzelkatze nennen können, ist sie aber nicht, denn mit meiner Fee versteht sie sich prima.
 
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Minou273

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  • #13
Ich denke schon, dass es auch wirkliche Einzelkatzen gibt, aber ich würde sagen, die sind zu 90% vom Menschen zu Einzelkatzen gemacht und dieser Prozess, diese Prägung, ist halt nicht rückgängig zu machen.

Ich kann mir aber schon vorstellen, dass auch andere Katzen an einer solchen Prägung schuld sind. Wenn z.B. eine kleine Katze im TH von anderen gemobbt wird.

Bei unserem Gismo war das so. Der hatte sogar vor Katzen Angst, die kleiner waren als er. Ich glaube, der wäre lieber gestorben, als sich mit einer anderen Katze zu arrangieren. Er war als Einzelprinz ein ausgeglichener und friedlicher Kater, der keinerlei Auffälligkeiten gezeigt hat. Er war also eine wirkliche Einzelkatze.
 
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Jonika

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  • #14
@Minou: Möchtest du nicht mal auf die Frage antworten, woran du bei einer Wohnungskatze erkennst, daß sie lieber ohne Artgenossen sein will? Die Frage wurde dir im anderen Thema ja auch mehrfach gestellt, mindestens mal von mir und Rickie. Und die Antwort würde mich interessieren.
Mir ist noch keine Katze begegnet, die gerne komplett ohne Kontakt zu Artgenossen leben möchte:confused:

Das Problem ist nunmal oft, der unpassende Artgenosse und die mangelnde Geduld der Menschen. Das ist Fakt. Lies doch mal die ganzen Beispiele hier im Forum von Katzen, die als unverträglich mit Artgenossen vermittelt wurden udn verhaltensauffällig wurden. Mir fällt grad kein Beispiel ein, wo eine Vergesellschaftung mit einem passenden, sorgfältug ausgesuchten Artgenossen fehl geschlagen wäre. Und die Verhaltensauffälligkeiten sind dnan komishcerweise auch immer weg.
 
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vente

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  • #15
Ich würde mir ja für meine Katy einen Schmuseparnter/in wünschen.

Aber ehrlich, auch mein ehemaliger Kater war das nie.


Er schmuste nur mit uns Menschen, hielt sein Revier im Blick, lies sich als Freigänger (natürlich kastriert) nie mit anderen Katzen ein.


Wieso???? Wenn Katzen immer !!! zu Zweit leben wollen, warum suchen sich dann Freigänger keine Kumpel???


All meine Freigänger/innen hatten keine Kumpel draußen.
Sogar mein Geschwisterpäärchen lief alleine .
 
seven

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  • #16
Ich würde mir ja für meine Katy einen Schmuseparnter/in wünschen.

Aber ehrlich, auch mein ehemaliger Kater war das nie.


Er schmuste nur mit uns Menschen, hielt sein Revier im Blick, lies sich als Freigänger (natürlich kastriert) nie mit anderen Katzen ein.


Wieso???? Wenn Katzen immer !!! zu Zweit leben wollen, warum suchen sich dann Freigänger keine Kumpel???


All meine Freigänger/innen hatten keine Kumpel draußen.
Sogar mein Geschwisterpäärchen lief alleine .

Meine zwei Katzen schmusen auch nicht miteinander, sie putzen sich aber gerne mal das Köpfchen und sie lieben es, miteinander zu spielen.

Eine von beiden, hat auch einen Kumpel oder eine Kumpeline draußen. Ich habe die beiden schon zusammen spielen sehen. Aber meine andere Katze ist da entweder revierbewusster oder einfach zu ängstlich, um mit anderen Katzen Freundschaft zu schließen. Keine Ahnung woran das liegt.
 
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sajaneniko

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  • #17
Ich bin daher gespannt, ob sich noch andere "trauen" :grin:

Ja, hier! :grin:

Hier sollte es eigentlich nicht um die Katze der TE gehen. Hier erwartet also niemand Hilfe. Das hier war als Diskussion gedacht.

So habe ich das auch verstanden.

...Katy, acht Jahre...
Sie ist eine recht ängstliche, vorsichtige Freigängerin, ohne Kontakt zu anderen Nachbarskatzen.
Also gibt es doch Katzen,die keinen Kontakt zu Artgenossen wollen????!!

Ja, wie man sieht.

Ich würde mir ja für meine Katy einen Schmuseparnter/in wünschen.

Aber ehrlich, auch mein ehemaliger Kater war das nie.

Schau an - und wenn nicht er, der Eltern/Geschwister-Ersatz, wer dann?!
 
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Minou273

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  • #18
@Minou: Möchtest du nicht mal auf die Frage antworten, woran du bei einer Wohnungskatze erkennst, daß sie lieber ohne Artgenossen sein will? Die Frage wurde dir im anderen Thema ja auch mehrfach gestellt, mindestens mal von mir und Rickie. Und die Antwort würde mich interessieren.
Mir ist noch keine Katze begegnet, die gerne komplett ohne Kontakt zu Artgenossen leben möchte:confused:

Das Problem ist nunmal oft, der unpassende Artgenosse und die mangelnde Geduld der Menschen. Das ist Fakt. Lies doch mal die ganzen Beispiele hier im Forum von Katzen, die als unverträglich mit Artgenossen vermittelt wurden udn verhaltensauffällig wurden. Mir fällt grad kein Beispiel ein, wo eine Vergesellschaftung mit einem passenden, sorgfältug ausgesuchten Artgenossen fehl geschlagen wäre. Und die Verhaltensauffälligkeiten sind dnan komishcerweise auch immer weg.

Nein, ich möchte diese Frage nicht beantworten, weil Ihr diese Antwort ja doch nicht gelten lassen würdet.

Für Euch steht doch von vorne herein fest, wenn eine Zusammenführung nicht klappt, dann war es die falsche Katze oder man hat dabei sonst irgendwas falsch gemacht.

Argumente, dass Katzen einfach so allein leben wollen, zählen doch gar nicht. Die Katze ist ein soziales Tier und deshalb hat sie sich gefälligst mit irgendeinem Artgenossen zu verstehen - basta!

Und wenn das nicht gleich klappt, dann setzen wir der Katze solange Artgenossen vor die Nase, bis einer dabei ist, der nicht gleich totgebissen wird. Und dann feiern wir eine gelungene Zusammenführung, wenn wir es gschafft haben, dass sie sich nicht an die Gurgel gehen, sondern den Status des gegenseitigen Ignorierens erreicht haben. Prima!
 
OskarDerGroße

OskarDerGroße

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  • #19
Ich würde mir ja für meine Katy einen Schmuseparnter/in wünschen.

Aber ehrlich, auch mein ehemaliger Kater war das nie.


Er schmuste nur mit uns Menschen, hielt sein Revier im Blick, lies sich als Freigänger (natürlich kastriert) nie mit anderen Katzen ein.


Wieso???? Wenn Katzen immer !!! zu Zweit leben wollen, warum suchen sich dann Freigänger keine Kumpel???


All meine Freigänger/innen hatten keine Kumpel draußen.
Sogar mein Geschwisterpäärchen lief alleine .

Weil es nicht so funktioniert. Katzen sind draußen gewöhnlich viel reservierter und teilweise aggressiver anderen Katzen gegenüber, da es um die Verteidigung des Reviers geht. Daraus kann man keine Rückschlüsse ziehen, wie das Verhalten gegenüber eines potentiellen Kumpels (an den sie natürlich langsam gewöhnt werden sollte) wäre.
Den Aufstand bei einer langsamen Zusammenführung macht man ja gerade um Revier- und Dominanzkämpfe zu verhindern. Und das funktioniert indem man Gerüche austauscht, den Katzen erlaubt sich zu beobachten und anzufreunden - ohne, dass es zu Auseinandersetzungen kommen kann.
 
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