Einzelhaltung - Kater - Begründet? - Hilfe??!!

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SimbasMommy

SimbasMommy

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Hallo liebe Katzenfreunde!,

Ich, noch ein totaler Neuling in Sachen Katze, wurde vor ca. 2 Wochen zum Dosenöffner. :pink-heart::pink-heart: Wir haben uns einen Kater von der Privaten-Katzenhilfe geholt. Er ist ein super lieber Kerl, mit einer doch eher traurigen Vorgeschichte.

Zu Simba - Simba ist ein kastrierter Kater, knapp 3 Jahre jung und ein weißer Perser-mix. Außerdem ist er taub, was für uns aber kein Problem darstellt. :pink-heart:

Zu seiner Vorgeschichte - Über seine Vorgeschichte wissen wir, dass er aus einem Animal-Hoarding-Fall stammt. Auf engen Raum mit über 50 Katzen. Er hatte Pilz, Flöhe und war total Abgemagert. Die Katzen wurden vor ca. 2 Monaten dort rausgeholt worden. Simba hatte vermutlich? einen Bruder, der ebenfalls weiß war. Sie wurden auf der Pflegestelle wieder aufgepäppelt. Er und sein Bruder wurden dann auch Beide vermittelt. Dies hatte leider nicht geklappt. Die Frau an die er vermittelt wurde, hatte bereits 2 Katzen und da Simba sehr dominat sein soll, hat er eine der Katzen regelrecht verprügelt. :eek: Sie musste wohl blutig zum Tierarzt gebracht werden, soll schlimm gewesen sein. So kam Simba wieder zurück zur Pflegestelle. Leider verstarb sein Bruder...:( Er wurde ein weiteres mal vermittelt, doch wieder Erfolglos. Da die Wohnlage zu gefährlich für einen tauben Kater an einer gut befahrenen Straße war. Er ist wohl einmal abgehauen. So kam er wieder zurück. Nun denn, Glück für uns, konnten wir den kleine Racker kennen und lieben lernen. Nach der Vorgeschichte meinte die Frau zu uns es sei besser in einzeln zu halten.

Nun zu meiner Frage. Ich fühl mich einfach schlecht. Ich wusste das man Katzen nicht allein halten soll, dennoch habe ich darüber nicht nachgedacht als wir Simba zu uns holten, da die Frau von der Pflegestelle uns ja auch versicherte, wir sollen ihn alleine halten. Ich denke auch, dass es der Mutter von meinem Freund, eher recht ist, so wie es jetzt ist. Sprich, ich denke nicht, dass sie uns eine Zweitkatze erlaubt. (Wir wohnen zusammen mit ihr, sie unterstützt uns Finanziell sehr. Wir gehen beide noch zur Schule. Nein, ich bin bereits 18. und recht verantwortungsvoll! Nicht das hier jemand denkt, wir wären erst 14 :confused:) Ich möchte einfach, dass mir vielleicht jemand den Zuspruch gibt, dass es okay und besser ist ihn allein zu halten. :dead: Vielleicht ist er ja ein Einzelfall? Ich möchte mich nicht mies fühlen und selbst wenn ich ihn mit einer anderen katze halten sollte/könnte, würde es wohl eher nicht gehen.
Sorry der Thread wird ab hier zum Kummerkasten. :dead:

Lg.
 
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Hi SimbasMommy,

wie hat sich Simba auf der Pflegestelle gezeigt? Waren dort noch andere Katzen oder war er mit seinem Bruder alleine dort?
Welches Verhalten haben die anderen Katzen aus dem Messi-Haushalt gezeigt?

Katzen, die unter schlimmsten und engen Bedigungen leben mussten, zeigen unterschiedlichste Verhaltensweisen.
Manche haben sich so sehr an Artgenossen gewöhnt, dass sie unbedingt Artgenossen brauchen, andere Katzen hat die Situation emotional so ausgereizt, dass sie nicht mehr mit Artgenossen leben wollen.

Eine missglückte Vergesellschaftung sagt erst einmal nichts über die Sozialverträglichkeit des Katers aus. Es ist die Frage, wie die Katzen zusammengeführt wurden und ob der Mensch aus Unsicherheit dann auch noch die Probleme verstärkt hat.
 
balulutiti

balulutiti

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Hallo und willkommen!

Man kann leider in Katzen genauso wenig reinschauen wie in Menschen ;)

Grundsätzlich schätzen und brauchen Katzen kätzische Gesellschaft, ein Mensch kann ihnen die nicht ersetzen. Aber das weißt du ja.
Dein Kater hat eine sehr schlimme Geschichte hinter sich, gut möglich, dass er dadurch verstört ist und mit anderen Katzen nicht (mehr) zurecht kommt. Bei 50 Katzen auf sehr engem Raum hatte er nie eine Rückzugsmöglichkeit, nie genug zu essen und mußte alles teilen. Jetzt hat er vielleicht das erste Mal im Leben Menschen, die sich nur um ihn kümmern und genug zu fressen - das will er (noch) nicht wieder teilen.

Lasst ihn mal ankommen und gebt ihm Sicherheit, dann könnt ihr noch einmal über eine Vergesellschaftung nachdenken. Die muss dann aber auf jeden Fall sehr überlegt und sehr langsam ablaufen, mit der Option, die zweite Katze wieder abzugeben!
 
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Jonika

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Hallo und herzlich willkommen:)

also meine Vermutung: wenn er ja offenbar mit seinem Bruder zusammen vermittelt wurde, hat er sich mindestens mit dem wohl gut verstanden?
In dem Fall würde ich davon ausgehen, daß er eher KEIN Einzelkater ist.

Ich würde ihn auch erstmal ankommen lassen, er hatte ja nun genug hin und her in letzter Zeit, der Arme! Wenn ihr ihn dann charakterlich gut einschätzen könnt, würde ich versuchen, ihm einen passenden Kumpel zu suchen: gleiches Alter, gleiches Geschlecht, ähnlicher Charakter.

Sollte er erin wirklicher Einzelkater sein, sollte immer, also wirklich IMMER, jemand da sein udn sich um ihn kümmern!
Mit drei Jahren halte ich das aber für eher unwahrscheinlich...

LG
 
SimbasMommy

SimbasMommy

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Hallo,
Danke für die schnelle Antwort. Auf der Pflegestelle gab es auch einige andere Katzen, mit denen er sich ebenfalls nicht gut verstand. Was heißt gut verstand, er soll nach ihnen gezwickt haben. Als wir dort waren, hatte er auch aus unserer Sicht 0 Interesse für diese gezeigt. Ich denke auch, dass durch seiner Vorgeschichte, er vielleicht etwas negatives mit anderen Katzen verbindet? Psychischer Stress, zu wenig Raum und so gut wie kein Futter. Auch eine Familie mit kleinem Hund sollte Interesse gehabt haben, den er aber auch direkt zu dominieren versuchte. Wir haben einen Hund. Dieser ist aber 3 mal so groß wie er. Anfangs versuchte er ihn auch etwas zu dominieren. Mit diesem kommt er aber mittlerweile relativ gut klar. :)
 
SimbasMommy

SimbasMommy

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Also er hatte keine angst, ich denke nur Respekt. Simba stand schon provokativ vor ihm und knurrte. Unser Hund ist total lieb, Katzen gewöhnt und neugierig, weshalb er auch versuchte Simba etwas näher zu kommen. Dieser wiederum reagierte mit totalem Abwehr-Gefauche. Und nun hat der große Colli respekt vorm kleinen Perser. :eek: Dennoch haben sie vor kurzem angefangen sich Nase ans Nase zu beschnuppern. :pink-heart::pink-heart: Ich denke sie respektieren sich einfach, weil Simba auch weiß, dass der Hund der größere ist.
 
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Ich denke sie respektieren sich einfach, weil Simba auch weiß, dass der Hund der größere ist.

Größe hat nichts mit Stärke zu tun ;)
Die Tiere respektieren einander, weil sie Grenzen setzen und auch Grenzen verstehen.

"Dominanz" (im weitestens Sinne) wird durch Knurren und Bedrängen gezeigt, das Fauchen ist eher eine Defensivreaktion.

Leider wird den Katzen schnell eine "Dominanz" untergejubelt, weil es für den Menschen vermeintlich klar ist. Das Katzenverhalten hat aber ein sehr viel breiteres Spektrum und deshalb sollte genau hingeschaut werden, ob Euer Kater wirklich "dominant" oder einfach nur sehr verunsichert ist und sich deshalb das Zwicken angeeignet hat, weil er damit seine Grenzen aufzeigt.
 
SimbasMommy

SimbasMommy

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Wenn ich noch einmal drüber nachdenke, denke ich auch nicht, dass er ihn wirklich dominiert hat. Wohl eher klar gemacht : "eh, bis hier hin und nicht weiter."

Denkt ihr, dass man ihn in 1-2 Jahren auch noch vergesellschaften könnte? Oder wäre das eher etwas spät? Das wäre nämlich so der Zeitraum, in dem wir vor hatten auszuziehen. Ich werde ihn aber erst einmal im Auge behalten und seinen vollen Charakter zu verstehen lernen. Vielleicht merke ich ja dann, ob er einen Kumpel braucht. :pink-heart:
 
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  • #10
Nicht jede Katze zeigt deutlich, dass sie einen Artgenossen vermisst. Bei manchen ist es ein leiser, schleichender Prozess. Je länger der Kater ohne Artgenossen lebt, um so schwieriger kann sich eine Vergesellschaftung entwickeln.

Mein Robbie lebte 3 Jahre im Tierheim, in einer großen Gruppe. Er ist sehr sozial, aber er zwickt, wenn ihm etwas nicht passt. Er zwickt seinen Katerkumpel, wenn dieser in mit Liebe erdrückt und er hat meine verstorbene Kätzin gezwickt, wenn er sein Bettchen nicht teilen wollte.
Er hat auch Enge und Gedränge erlebt und will manchmal einfach nur alleine liegen :cool:

Das Zwicken muss also garnicht böse sein, sondern einfach nur ein klares "Schleich Dich, aber flott!!" Das bietet in Katzensprache auch wenig Interpretationsspielraum ;)

Dass der Kater auf der Pflegestelle keinen engeren Kontakt zu fremden Katzen wollte, finde ich nicht verwunderlich. Er hat vorher viel ertragen müssen, wurde dann rausgeholt, in eine andere Gruppe gesetzt. Übersprungshandlungen, vermeintliche Aggressionen sind für mich eher nachvollziehbar.


Wenn Du über eine Vergesellschaftung nachdenkst, dann wäre m.E. ein gleichaltriger gut sozialisierter Kater eine gute Wahl. Der sollte schon robust sein, selbst keinen Streit suchen, sich aber auch nicht schikanieren lassen.

Dazu würde ich zu einer Zusammenführung mit Gittertür raten, damit sich die Tiere gefahrlos kennenlernen können.
 
Margitsina

Margitsina

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  • #11
Du musst einen passenden Partner suchen. 1 bis 2 Jahre sind viel zu lange. :)
Es sollte ein sozialer Kater sein, welcher sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt.
 
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SimbasMommy

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  • #12
Danke für die tolle Antwort. Wir werden jetzt erst einmal abwarten wie der Racker sich hier noch macht. Sicherlich werden wir uns vorher gut informieren, falls wir ihn doch noch vergesellschaften!
 
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  • #13
abraka

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  • #14
Ich würde ihn jetzt erst einmal ankommen und zur Ruhe kommen lassen. Wenn er taub ist, dann hatte er in der Animal Hording Gruppe sicher auch viele negative Erlebnisse. Da es da eng zuging ist er da sicher oft erschrocken, weil er ja nichts vorher gehört hat. Das wird ihm den Umgang mit Artgenossen nicht gerade erleichtert haben und ihn vielleicht ein wenig unsozial gemacht haben.

Ich würde es aber auf alle Fälle versuchen, ihn zu vergesellschaften. Aber nichts überstürzen. Ich würde warten, bis er sich bei euch eingelebt hat, sicher geworden ist und das wirklich als sein neues Zuhause angenommen hat. Dann sieht man auch, wie er sich chrakterlich entwickelt. Denn ich glaube nicht, dass er jetzt schon charakterlich ausgereift ist, bei den Erlebnissen.

Und dann würd ich nach einem passenden Kumpel suchen. 1-2 Jahre ist sicher schon sehr lange, aber ein paar Monate würde ich auf alle Fälle warten. Und die Vergesellschaftung ganz langsam angehen. Wenn er taub ist, braucht er vielleicht ein wenig länger, muss aber nicht sein. Aber von vornherein als Einzelkatze abstempeln würd ich ihn nicht.
 
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SimbasMommy

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  • #16
Danke für die weiteren Antworten. Ihr habt alle sicher recht, da ich aber leider noch Schüler bin, müsste ich eine Vergesellschaftung für die Sommerferien eintragen. Es wäre mir nämlich wichtig dann vor Ort zu sein und Zeit zu haben. Einfach wird es sicher auch nicht, da einen passenden Partner zu finden. Man kann also auch nicht genau sagen, wann man es versuchen kann. Im Tierheim wird man hier eher weniger Glück haben, die meisten 2-3 Jährigen gesunden Kater sind hier schnell weg. Der Charakter müsste auch 100%ig stimmen, was die Pfleger im Tierheim aber leider auch nicht immer auf so kurzer Zeit über eine Katze sagen können. Wir waren dort ja schon bevor wir Simba hatten, so gut wie keine Wohnungskatzen. Gleiches Problem wie bei der Privaten Katzenhilfe, so gut wie außschließlich nur Freigänger und das geht bei uns leider nicht. :( Ja, Simba war in den ersten Tagen sehr schreckhaft wegen seiner taubheit. Er bleibt auch überwiegend nur in "seinem" Zimmer, er weiß nämlich auch nicht immer wo der Hund ist, da ist er dann lieber vorsichtig. Wenn man ihn streichelt, erschreckt er sich auch noch oft, außer man würde sich vor seinen Augen ankündigen und da denkt man leider auch nicht immer dran. :oops:

Lg
 
abraka

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  • #17
Das wird Euch noch häufiger passieren. Selbst wir vergessen - nach 1,5 Jahren - oft noch, dass Lise ja blind ist und nichts sehen kann. Aber die Tiere passen sich so super an, dass man das einfach vergisst.

Aber das wird noch. Jetzt lasst ihn erst einmal ankommen und Vertrauen fassen. Und dann schaut nach einem zweiten Kater. Hier im Forum z.B. gibts jede Menge Wohnungskatzen.
 
SimbasMommy

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  • #18
Ja, das mach ich. Bin doch aber gerade ziemlich sauer. War wieder auf der Homepage der Privaten-Katzenhilfe und wenn 3 von 7 Katzen als Einzelhaltung abgestempelt werden, muss man sich da oft nicht wundern, dass Leute die nicht so Katzen erfahren sind, dann auch einzeln halten und sich nichts weiter bei denken. :mad: Auch bei uns wurde ja gesagt, es wäre besser ihn einzeln zu halten und er sei eher weniger verträglich. Natürlich kann man sich vorher informieren, das habe ich ja auch getan, wenn dir dann dennoch Leute die sich viel um Katzen kümmern sagen es sei besser so, dann vertraut man ihnen einfach, weil man denkt, dass sie wissen was sie machen. Jetzt bin ich neu hier im Katzenforum und merke, dass man nicht einfach direkt von Einzelhaltung ausgehen sollte. Man wird hier zum Teil dann schon ein bisschen blöd angemacht, von wegen wie kannst du die arme Katz allein halten? Die schuld liegt aber auch nicht immer direkt am Halter, sondern an Tierheimen oder Pflegestellen, die anscheint nicht kompetent genug sind und unerfahrenen Leuten das so beglaubigen. In selten Situationen kann es ja stimmen einzeln zu halten, in den meisten wie ich hier lese aber nicht. :mad:

Ich fand alle Eure Antworten super. Recht habt Ihr sicher alle aber das musste ich jetzt einfach noch einmal ansprechen. :(

Lg
 
Ronjakatze

Ronjakatze

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  • #19
Hast Du mal persönlich mit SvdZ gesprochen?
Du weißt sicher, wen ich meine....*lach*

Ich suchte damals auch einen Kater zu meinen Silvester.
So ummedum acht Jahre sollte er sein, reine Wohnungshaltung, sehr sozial und in der Lage sich mit einem temperamentvollen Hund zu arrangieren.

Ich hab damals ganz schön vergebens gesucht, bis ich auf die "private Katzenhilfe" gestoßen bin und von Sylvia Hubs - damals noch "Hubert" - bekommen habe.

Und ich kann nur sagen, ihre Einschätzung stimmte bis ins letzte I-Tüpfelchen, Hubs ist ein echter "Sechser im Lotto" :pink-heart:

Ruf sie an und rede mit ihr.... "da werden Sie geholfen".
 
T

Terror

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  • #20
Hi,

Nun zu meiner Frage. Ich fühl mich einfach schlecht. Ich wusste das man Katzen nicht allein halten soll, dennoch habe ich darüber nicht nachgedacht als wir Simba zu uns holten, da die Frau von der Pflegestelle uns ja auch versicherte, wir sollen ihn alleine halten. Ich denke auch, dass es der Mutter von meinem Freund, eher recht ist, so wie es jetzt ist. Sprich, ich denke nicht, dass sie uns eine Zweitkatze erlaubt. (Wir wohnen zusammen mit ihr, sie unterstützt uns Finanziell sehr. Wir gehen beide noch zur Schule. Nein, ich bin bereits 18. und recht verantwortungsvoll! Nicht das hier jemand denkt, wir wären erst 14 :confused:) Ich möchte einfach, dass mir vielleicht jemand den Zuspruch gibt, dass es okay und besser ist ihn allein zu halten. :dead: Vielleicht ist er ja ein Einzelfall? Ich möchte mich nicht mies fühlen und selbst wenn ich ihn mit einer anderen katze halten sollte/könnte, würde es wohl eher nicht gehen.

die Geschichte kommt mir bekannt vor. Hast Du ihn aus einer bayerischen Gegend? Raum R?

Es gibt Katzen, die kommen alleine zurecht und legen keinen Wert auf einen kätzischen Artgenossen. Meist wurden sie von Menschen dazu gemacht, in Ausnahmesituationen sind sie aber einfach so.

Beobachte ihn. Hast Du das Gefühl er ist unglücklich oder unausgeglichen, dann solltest Du über einen Artgenossen nachdenken. Sprich doch mit den Leuten der Katzenhilfe. Sie kennen ihn am Besten.

Hat er die Möglichkeit zum Freigang oder einen gesicherten Balkon?

Gruß
Tina
 
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