Ein Hund soll zu zwei Katzen ziehen

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blacklotus

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Hallo zusammen,

bald soll ein Hund zu mir und meiner Katze und meinem Kater ziehen (Wohnungskatzen, 9. J.)

Die Zusammenführung der drei bereitet mir große Sorgen - ich habe die Befürchtung, dass meine Katzen den Hund nicht akzeptieren bzw. sich unwohl fühlen werden.
Die zwei kennen Hunde aus einer Fremdbetreuung vor ein paar Jahren, dort gab es mit den Hunden keine Probleme, aber das war ja auch nicht ihr Revier dort.

Ich würde mich sehr über Tipps freuen, wie ich die Zusammenführung und das aneinander gewöhnen möglichst gut gestalten kann.

Es soll ein erwachsener, eher kleiner und ruhiger Hund, der Katzen bereits kennt, werden (bin noch auf der Suche).

Eine Frage die sich mir stellt ist, wem ich Zugang zu welchen Zimmern ermöglichen sollte. Zur Veranschaulichung habe ich ein Bild mit dem Grundriss meiner Wohnung angehängt.
Momentan ist es so: Die Katzen dürfen sich tagsüber überall (außer im WC) frei bewegen - nachts dürfen sie nicht mit ins Schlafzimmer, da sie sich dort sehr unruhig verhalten. Das akzeptieren sie so.
KaKlos stehen im Badezimmer und Futter gibt es in der Küche. Hauptaufenthaltsort der Katzen ist das Wohnzimmer, da ich mich dort auch am meisten aufhalte. Sie liegen aber auch gerne mal in der Küche oder im Schlafzimmer (tagsüber).

Meine Überlegung wäre es, eine Gittertür vor der Küche anzubringen - so wären der Fressplatz und die Klos an einem geschützten Ort. Schlafplätze für die Katzen gibt es in der Küche ebenfalls. Meint ihr das wäre eine gute Idee?

Nachts würde ich die drei, zumindest anfangs, auf jeden Fall separieren - hier sehe ich ein potentielles Problem, denn dafür würde ich den Hund mit ins Schlafzimmer nehmen müssen, für die Katzen bliebe alles wie gehabt. Ich habe aber die Befürchtung, dass die Katzen dies nicht akzeptieren würden und Eifersucht dem Hund ggü. entwickeln würden. Eine andere Lösung fällt mir jedoch nicht ein - Für die Katzen nur die Küche und das Bad in der Nacht fände ich zu wenig. Tagsüber würde ich die drei ebenfalls ein paar Stunden alleine lassen müssen, wo ich dann die selbe Trennung vornehmen müsste.
Hat jemand eine Idee, wie ich die drei am besten trennen kann?

Für weitere Einschätzungen und Tipps wäre ich sehr dankbar!
 

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paulinchen panta

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Hallo blacklotus
Prinzipiell ist für dich in erster Linie wichtig, dass du an die Gesamtsituation ruhig heran gehst!
Da deine Katzen nicht wirklich an den Kontakt mit Hunden gewöhnt sind, unterstütze ich dich in deinem Vorhaben, diese für die Anfangszeit getrennt zu halten sehr.
Leider kann ich den Grundriss nicht komplett öffnen, sodass ich zur Wohnung nichts sagen kann.
Trotzdem würde ich an deiner Stelle den Hund nicht mit ins Schlafzimmer nehmen.
Grund: die Tiere haben dann keine Möglichkeit sich durch die Gittertür zu sehen, riechen etc. und dadurch geht wertvolle Zeit verloren.
Außerdem kann es zu Protestpinkeln der Katzen führen, da diese nicht in den Bereich dürfen.
Die Größe der Küche etc ist leider nicht ersichtlich.
Ich gehe aber davon aus, dass es platztechnisch nicht das megadrama geben werden sollte.
Es ist ja nicht für die Ewigkeit gedacht.
Du solltest dennoch vorsorglich einen Plan B haben, sollten deine Katzen den Hund nicht akzeptieren oder anders herum.
Kennst du dich bezüglich zusammenführen per Gittertür aus?

wichtig, da bei uns gerade tragischerweise im Bekanntenkreis passiert: die Tiere nach Zusammenführung ( oder vielmehr den Hund) beim fressen erstmal nicht alleine lassen.
Im Bekanntenkreis hat durch eine unachtsame Minute eine Katze auf brutale Weise ihr Leben lassen müssen.
 
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biveli john

biveli john

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Wäre uns fast passiert als meine Freigängerkatze neugierig schauen wollte, was der Hund
da vergraben hatte.
Mein Hund war blitzschnell und hat die Katze angegriffen.
Gott sei Dank ist nichts passiert.
Aber es hätte ins Auge gehen können.
Sonst haben sie sich gegenseitig ignoriert.
Paulinchen hat recht, getrennt füttern.
 
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blacklotus

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Hallo paulinchen,

ich danke dir für deine Einschätzung. Wahrscheinlich hast du recht, dass eine vorübergehende Trennung in Küche und Wohnzimmer dann doch geeigneter wäre. Die Küche ist relativ groß und ich könnte einen der beiden Katzbäume für die Zeit der Zusammenführung in die Küche stellen.

Meinst du dann Mithilfes eines hohes Türgitter, sodass die Katzen auch nicht zurück ins Wohnzimmer können? Mein Plan war ein niedriges zu nehmen, damit die Katzen drüber springen können, der Hund aber draußen bleiben muss. Damit würde ich mich nachts allerdings nicht wohlfühlen, da müsste es schon etwas sein, was zuverlässig beide voneinander trennt. Wo gibt es sowas? Ich habe bei meiner Suche nur niedrige gefunden. Und wie könnte ich dann tagsüber gewährleisten, dass sich die Katzen frei bewegen können (vielleicht mit Katzenklappe, die ich nachts 'zusperren kann'? Wenn ich zuhause und wach bin, sollten sie Schlafzimmer + Wohnzimmer frei nutzen können
Und wo kann ich mich am besten näher belesen zur Zusammenführung mit Gittertür?

Vielen Dank schon mal!
 
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paulinchen panta

paulinchen panta

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Ich hab damals die Gittertüren immer selbst gebaut. Es gibt hier ganz sicher Anleitungen dazu!
Ich persönlich würde sie generell erstmal komplett mit einer Gittertür trennen, sodass die Katzen nicht zum Hund können.
Gerade bei erwachsenen Tieren , die mit artfremden Tieren vergesellschaftet werden sollen, kann das auch mal länger dauern.
Wichtig ist in der ersten Zeit, dass nicht,wie so oft schon gelesen, ein hups, da sind sie mir einfach entwischt! passiert.
Das ist im Grunde oft einfach nur kontraproduktiv.
Du solltest sie zusammen mit leckerlies an der Tür füttern. Damit erzwingst du liebevoll einen quasi gesicherten Direktkontakt.
Beobachte deine Tiere dabei gut. Da siehst du dann, wie sie aufeinander reagieren. Beim Hund kannst du dich ausschließen auf fremdaussagen verlassen, also den Verein vorher gut prüfen.
Da wird es hier sicherlich Empfehlungen aufgrund von Erfahrungen geben. Diese sind meist Gold wert.
Das wichtigste ist, dass du den Tieren die Zeit lässt, die sie benötigen. Meine längsten separierten Katzen hielten sich fast 6 Monate in einem Raum auf. War natürlich nicht super, aber notwendig. Eine ganz alte Katze wurde mit 16 in meine Gruppe (Hund und Katzen) integriert. Die war einen Monat hinter Gitter. Es hat in beiden Fällen danach keine Probleme zwischen den Tieren gegeben.
 
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vente

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ich hatte immer Hunde und Katzen.

Mein jetziger Hund ist ein 20 kg Jagdhund , ehemaliger Straßenhund und ein DSH.
Klar musste ich meine Hunde an die Regel, Katzen werden im Haus nicht gejagt,Katzen dürfen rumlaufen, Hunde bleiben liegen! erziehen.
Selbst mein DSH hat sich daran gewöhnt, wenn meine Katze Nachts ins Schlafzimmer zu mir wollte, auf zustehen und ihr nicht im Wege zu liegen.
Als erstes finde ich es wichtig, für die Katzen eine zweite Ebene zu schaffen. Ich habe deckenhohe Katzenbäume, diese miteinander verbunden durch Bretter.
So konnten Hunde und Katzen ruhig im Wohnzimmer schlafen.
Meine Katzen durften ins Schlafzimmer, das war für die Hunde tabu.
Selbst bei offener Tür gehen meine Hunde nicht ins Schlafzimmer.

Futterplätze sind für alle Tiere getrennt, aber ich lass Futter auch nicht rumstehen.
Alle Tiere werden zur selben Zeit gefüttert.
Wenn ein Tier seinen Napf verlässt, dürfen alle anderen da ran.
(Reste weg putzen)

Ich glaube, klare Regeln durchsetzen bringt ein entspanntes Zusammenleben.
Separiert habe ich meine Tiere nie, sondern mich durchgesetzt.
(Hunde müssen bei mir hören, natürlich mit viel Leckerlis und Lob trainiert)
 
paulinchen panta

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ich hatte immer Hunde und Katzen.

Mein jetziger Hund ist ein 20 kg Jagdhund , ehemaliger Straßenhund und ein DSH.
Klar musste ich meine Hunde an die Regel, Katzen werden im Haus nicht gejagt,Katzen dürfen rumlaufen, Hunde bleiben liegen! erziehen.
Selbst mein DSH hat sich daran gewöhnt, wenn meine Katze Nachts ins Schlafzimmer zu mir wollte, auf zustehen und ihr nicht im Wege zu liegen.
Als erstes finde ich es wichtig, für die Katzen eine zweite Ebene zu schaffen. Ich habe deckenhohe Katzenbäume, diese miteinander verbunden durch Bretter.
So konnten Hunde und Katzen ruhig im Wohnzimmer schlafen.
Meine Katzen durften ins Schlafzimmer, das war für die Hunde tabu.
Selbst bei offener Tür gehen meine Hunde nicht ins Schlafzimmer.

Futterplätze sind für alle Tiere getrennt, aber ich lass Futter auch nicht rumstehen.
Alle Tiere werden zur selben Zeit gefüttert.
Wenn ein Tier seinen Napf verlässt, dürfen alle anderen da ran.
(Reste weg putzen)

Ich glaube, klare Regeln durchsetzen bringt ein entspanntes Zusammenleben.
Separiert habe ich meine Tiere nie, sondern mich durchgesetzt.
(Hunde müssen bei mir hören, natürlich mit viel Leckerlis und Lob trainiert)
Es geht ja nicht nur um die Zeit, in der sie die Tiere beaufsichtigen könnte.
Es geht ja auch um die Zeit, in der sie nicht zuhause ist.
Das sind erwachsene Katzen. Die können unterm Strich auch einem nicht so großen Hund schwere Verletzungen beibringen.
Anders herum gibt es genug Hunde, die wiederum klein sind und trotzdem absolute Katzenkiller.
Da muss man eben schauen, wie sich das alles entwickelt.
Ich hab auch viele Tierkombinationen zusammen geführt und gehalten.
Es gab aber auch immer genug Raum zum ausweichen.
Das mit der zweiten Ebene finde ich super, dass du das ansprichst.
Seh ich genau so. Nimmt viel Stress aus vielen Situationen.
Ich hab derzeit Hunde und Katzen.
Wenn die in einer Wohnung aufeinander hocken müssten, würden sie sich vermutlich iwann gegenseitig auslöschen.
Wenn jemand zuhause ist, gibt es ausschließlich unter den Katzen hin und wieder Kleinkriege.
Die Hunde würden sich das niemals wagen.
Aber wenn ich nicht zuhause bin, dann kann ich auch nicht die Hand für Wien ins Feuer legen.
 
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vente

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bei absoluten Wohnungskatzen würde ich den Hunden einen Raum zu weisen, wenn ich nicht im Hause bin.
Hunde verschlafen im allgemeinen die Zeit.
Natürlich nur, wenn sie sonst richtig ausgelastete werden!!!
Für die Hunde hatte ich auch immer diverse Beschäftigungsgedöns , wenn sie alleine waren.
Vom gefüllten Kong, über sämtlich anderes Zeugs.(z.B. Lochbälle, diese Suchteppische... gibt es viel im I-Net zu finden)
 
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blacklotus

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Meine Sorge ist halt, dass wenn die Katzen auch tagsüber in die Küche gesperrt werden, diese dann eifersüchtig sind, sobald ich mit dem Hund im Wohnzimmer bin. Und da ich alleine wohne, wird nicht ständig eine zweite Person da sein, im jeweils anderen Raum. Die ersten Tage lässt sich das machen, aber eben nicht dauerhaft.

Alleine muss ich dann ja zwischen den Räumen hin- und her wechseln und da bin ich etwas skeptisch, ob das so akzeptiert werden würde.

Im Wohnzimmer habe ich einen deckenhohen Kratzbaum, verbunden mit Regalen und einer Hängematte - da können die Katzen also nach oben ausweichen.
 
paulinchen panta

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  • #10
Meine Sorge ist halt, dass wenn die Katzen auch tagsüber in die Küche gesperrt werden, diese dann eifersüchtig sind, sobald ich mit dem Hund im Wohnzimmer bin. Und da ich alleine wohne, wird nicht ständig eine zweite Person da sein, im jeweils anderen Raum. Die ersten Tage lässt sich das machen, aber eben nicht dauerhaft.

Alleine muss ich dann ja zwischen den Räumen hin- und her wechseln und da bin ich etwas skeptisch, ob das so akzeptiert werden würde.

Im Wohnzimmer habe ich einen deckenhohen Kratzbaum, verbunden mit Regalen und einer Hängematte - da können die Katzen also nach oben ausweichen.
Prinzipiell ist es ja auch nicht für die Dauer gedacht.
Die Katzen können ja auch immer raus, wenn du mit dem Hund raus gehst.
musst dann halt etwas schauen, wenn ihr wieder zurück kommt. Da siehst du dann eh, wie sie reagieren.
Natürlich finden Tiere, die das separieren nicht gewohnt sind, da am Anfang semigeil.
Aber auf der sichereren Seite sind damit trotzdem alle Beteiligten.
Wie du es am Ende handhabst bleibt sowieso dir überlassen.
Das richtet sich ja auch immer nach den tatsächlichen Umständen und sollte sich an diesen orientieren.
Generell solltest du dich aber auf das neue Familienmitglied freuen und positiv bei allem bleiben. Es ist im Regelfall kein Hexenwerk, Tiere zusammen zu führen oder sie zumindest so aneinander zu gewöhnen, dass sie sich gegenseitig dulden.
 
Poldi

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  • #11
Darf ich fragen ob du schon einmal einen Hund hattest?
Was ist denn für eine Rasse oder Mix geplant?
Es gibt ja auch sehr territoriale Rassen und Mixe.

Ich würde dir empfehlen nach einem Hund zu suchen, der mit Katzen aufgewachsen ist. Der die Körpersprache der Katzen schon kennt und einschätzen kann.
Dann sollte der Hund während der Zusammenführung an einer Hausleine sein, so das du sofort eingreifen kannst.
Der Hund muss lernen auch auf seinem Platz zu bleiben, wenn die Katzen mal raufen oder fangen spielen.
Dann solltest du das Katzenfutter und die Klos sichern. Viele Hunde fressen Kot, und mit Streu zusammen ist das nicht gesund.
Ich habe in den Räumen, die für die Hunde (oder Katzen) tabu sind eine Babygittertür, eine selbstgebaute höhere Tür, und eine Hundegittertür mit Katzenklappe.

Ich empfehle dir für die Zusammenführung noch einen Trainer/ eine Trainerin dazu zunehmen.
 
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vente

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  • #12
also diese Vermenschlichung von "Eifersucht", würde ich erst mal fallen lassen.
Tiere sichern sich Ressourzen.
Meine Lucie verbellt den DSH, wenn der in seiner trampligen Art ins Wohnzimmer will.
Ja, aber es ist eben mein Wohnzimmer, da müssen beide durch.
Jeder hat seinen Platz, dann ist Ruhe.

Wieso dürfen die Katzen nicht im Wohnzimmer bleiben, wenn Du nicht da bist.
Dort haben sie ihre katzenbäume, ihre Bewegungsmöglichkeiten.

Der Hund kann doch ein küschliges Körbchen in der Küche haben, viel Beschäftigungsgedöns .
Wenn der Platz fürs Körbchen nicht so gut ist, mein DSH bekommt zur Nacht immer seinen Platz in die Küche, hat er sich so ausgesucht.
Am Tage würde ich darüber immer stolpern, also kommt es in das Wohnzimmer, finder Hund o.K.
 
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vente

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  • #13
oh je, Katzentoiletten stehen im Bad, ist das richtig?

Na, dann ist Wohnzimmer für Katzen echt doof von mir, sorry.

PS: so ein Babygitter, zwischen die Türen zu klemmen, hatte ich für die Sicherung meines DSH (den jetzigen).
ER hatte ein echtes Aggressionspotnetial , ich wollte meine Enkel sichern.
Mein DSH, Stockmaß über 60 cm ist da nie rüber.

Vielleicht wäre das ein Schutz für die Katzen.
 
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blacklotus

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  • #14
@ Vente: Wenn ich KaKlos ins Wohnzimmer packe, und Futter im Flur oder Schlafzimmer gebe wäre es auch so möglich.. und dann könnten die Katzen wenn ich tagsüber weg bin auch ins Schlafzimmer und hätten somit mehr Platz und auch ihre Lieblingsplätze zur Verfügung. Wäre bei einer Separierung wohl tatsächlich für die Katzen die Variante mit höherer Akzeptanz - gute Idee!
 
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blacklotus

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  • #15
Allerdings soll der Hund halt langfristig keinen Zugang zu Klos und Futterstelle der Katzen haben - d.h. dann müsste ich das später wieder tauschen. Und wenn ich zuhause wäre, hätte der Hund dann ja "Zugang" zu den Klos, was dann auch nicht optimal wäre :unsure:

Haltet ihr es denn für ausgeschlossen/unwahrscheinlich dass die Katzen es akzeptieren würden, wenn der Hund nachts und bei meiner Abwesenheit im Schlafzimmer wäre? Das wäre halt die einfachste Variante, ohne dass die Katzen auf viel verzichten müssten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Poldi

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  • #16
Meine Hunde sind Nachts bei uns im Schlafzimmer. Das klappt aber aus dem Grund weil die Katzen nie bei uns im Schlafzimmer geschlafen haben. Die Katzen sind mit ihrer Mutter bei uns geboren und aufgewachsen, und haben sich nie für unser Schlafzimmer interessiert. Nur unser Nachtfreigänger schläft über Tag im SZ, dann ist es für die Hunde tabu.

Wie lange soll der Hund über Tag denn alleine im Schlafzimmer sein? Eine Stunde? Oder ein Vollzeitarbeitstag? Täglich?
Wer geht denn zwischendurch mit dem Hund lösen? Du scheinst ja alleinstehend zu sein.
Oder lastet ihn in der Zeit geistig aus?
Auch kleine Hunderassen brauchen Bewegung.
 
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blacklotus

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  • #17
Ich arbeite in teilzeit, der Hund müsste 5h alleine bleiben. Vorher eine große Gassirunde und erneut Gassi wenn ich zuhause bin wäre geplant.
 
Chaos Menschin

Chaos Menschin

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  • #18
Ich hab herzlich wenig Ahnung von Hunden, aber mein Dad und seine Frau hatten schon einen Kater, als ein Welpe eingezogen ist. Die Wohnung war relativ groß und die beiden haben in Ruhe nebeneinander gelebt. Der Kater hatte ein extra Zimmer, das mit einer Babygittertür gesichert war. Der Hund kam da nicht drüber, der Kater konnte sich also zurückziehen, wenn er das wollte. Der Hund ist übrigens ein weißer Schäfer, also nicht grad klein. Probleme gab's nie wirklich.
 
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Rumpelteazer

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Wien-Erdberg
  • #20
Wir hatten früher immer unsere Schäferhunde und die Katzen gemeinsam gehalten; Schwierigkeiten gab es nie. Die gibt es eher mit kleinen Hunden, die meinen, sich gegen die Katzen immer wieder durchsetzen zu müssen, so habe ich es auch in meiner Tierschutzarbeit erlebt. Aber vielleicht gibt es ja auch andere Erfahrungen.
 
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