Diagnosehilfe bei immer wiederkehrenden Entzündungen

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
bohemian muse

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Guten Abend zu dieser nachtschlafenden Zeit :)

Um unser Problem zu beschreiben muss ich etwas ausholen, aber ich hoffe, dass ich dennoch alle relevanten Fakten korrekt rekapitulieren kann.
Vorweg sei noch gesagt, dass die im Folgenden aufgeführten Symtome natürlich nicht zwingend in einem direkten Zusammenhang stehen müssen, aber der Vollständigkeit halber versuche ich kein Detail auszulassen.

Mein Sorgenkind Francis war ein Fundkitten, das im Alter von ca. 6-7 Wochen mit leichtem Schnupfen hier eingezogen ist. Mittlerweile ist der junge Herr schon fast 2 Jahre alt, immer noch verspielt wie ein Kitten und ein durchgehend gut gelaunter und verschmuster Chaot, der uns sehr viel Freude bereitet.

Die erste ungewöhnliche Auffälligkeit war eine angeschwollene Unterlippe im Alter von 8-9 Monaten die zwar tierärztlich begutachtet wurde, aber anschließend ohne Behandlung innerhalb weniger Tage wieder abklang.

Die Reihe wirklich seltsamer Entzündungen begann dann im Sommer 2014 mit einem verkrusteten, nach Eiter riechenden Pfotenballen.
Da Francis sehr gerne auf dem Balkon Bienen und Wespen nachjagt, hatten wir erst einmal an eine Entzündung in Folge eines Stichs oder eines anderen kleinen Fremdkörper gedacht. Die Entzündung wurde mit einem Antibiotikum behandelt und ist in Folge rasch und problemlos abgeheilt.

Einige Wochen später hatte Francis plötzlich eine starke Zahnfleischentzündung, sowie einen eiternden und blutende Abszess an der Backenschleimhaut. Außerdem war auch seine Unterlippe wieder angeschwollen und die Mundwinkel leicht eingerissen.
Nachdem Amoxiclav nicht anschlug, wurde er mit Marbocyl behandelt.
Ein Abstrich wurde untersucht, blieb aber befundlos.

Gut einen Monat später entdeckte ich plötzlich ein verkrustetes Ekzem an einem der beiden Vorderbeine (unterer Bereich). Die Haut um den Schorf herum war kahl. Diesmal wurde Blut für ein großes Katzenprofil entnommen, das aber auch befundlos war.
Das Ekzem wurde mit einer Salbe behandelt, an deren Namen ich mich leider nicht mehr erinnern kann, aber es ist auf jeden Fall sehr schnell wieder abgeheilt, ohne dass der Kater daran geleckt oder gekratzt hätte.

Er hat sich übrigens zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Weise auffällig verhalten, sondern immer lebhaft getobt und begeistert gefressen. Juckreiz schien ebenfalls durch keine der Entzündungen ausgelöst worden sein.


So und nun stehen wir wieder mit einer fetten Zahnfleischentzündung und einem weißen Abszess (?) an der Schleimhaut da, der allerdings geschlossen ist und deshalb bisher auch nur unter Beobachtung steht und nicht behandelt wurde. Ein weiterer Abstrich kam Freitag erneut befundlos zurück.

Nun stellt sich mir die Frage nach einem weiteren sinnvollen Vorgehen.

Dentales Röntgen wegen der Zahnfleischentzündung und FORL-Gefahr?
Ausschlussdiät wegen einer möglichen Allergie?

Was haben wir noch übersehen und welche Untersuchungen würden Sinn machen?

Unsere Tierärztinnen sind wirklich sehr bemüht und wir mittlerweile auch Dauergast dort, aber derzeit scheint auch von dieser Seite aus Ratlosigkeit zu herrschen.

Vielen Dank auf jeden Fall schon einmal an alle, die sich durch den Text gekämpft haben!
 
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Maiglöckchen

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Dentalröntgen macht wegen der immer wiederkehrenden ZFE sicherlich Sinn, kann aber weder Unterlippe noch geschwollene Pfotenballen erklären.

Rein aus dem Bauch heraus klingt das für mich so, als ob da eine autoimmune Geschichte im Gange ist (könnte u.U. auch zu FORL passen). Auch eosinophiles Granulom fällt mir da als Stichwort ein. Wie sieht denn das Blutbild aus?
 
bohemian muse

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Es stimmt natürlich, dass einige der Symptome nicht unbedingt zu FORL passen, aber möglicherweise sollte man das ganze auch getrennt voneinander betrachten. Darüber bin ich mir im Moment sehr unklar.

Die Blutwerte waren alle absolut unauffällig und es konnte auch keine erhöhte Anzahl eosinophiler Granulozyten festgestellt werden.

Allerdings wurde ich vorher darauf hingewiesen, dass die eosinophilen Granulozyten nur im betroffenen Gewebe erhöht sind und falls das tatsächlich in allen Fällen so zutreffend ist, wäre das Blutbild in dieser Hinsicht wohl nicht aussagekräftig.
 
bohemian muse

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Vielen Dank für die Links, obwohl ich die Seiten schon kenne.

Ich bin mir allerdings immer noch sehr unsicher über die nächsten Schritte, um herauszufinden was Francis fehlt, ohne ihn gleichzeitig zu sehr zu stressen und belasten.

Eine Ausschlusdiät beispielsweise wäre extrem schwierig durchzuführen, da meine drei Katzen nur gemeinsam fressen und seine "Symptome" teilweise im Abstand von etlichen Monaten auftreten.


Mittlerweile haben wir auch drei Tierärzte hier in München "durchprobiert" und eigentlich sind wir in der jetzigen Praxis sehr zufrieden, aber falls jemand trotzdem eine Empfehlung hat, würde ich mich darüber sehr freuen.
 
tiha

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Lass ein Hautgeschabsel nehmen. Und wenn sie schon schläft auf Forl röntgen. Die Eos sind hoch und die Symptome sehen schon sehr nach eG aus, wobei ich die ZFE getrennt bewerten würde.
 
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Die Eos sind hoch

Was genau meinst du damit?


Und wovon würdest du ein Hautgeschabsel nehmen lassen? Einer gesunden Hautpartie? Dem Bereich der Backenschleimhaut, in dem diese abszessartige weiße Schwellung aufgetreten ist?
Die Zahnfleischentzündung ist bisher übrigens "immer" (also jetzt das zweite mal) in Verbindung mit einem solchen Abszess aufgetreten.

Von den betroffenen Stellen an Bein und Ballen habe ich leider keine Bilder aber die Haut war auf jeden Fall dunkel verkrustet, hat nicht gejuckt, nicht genässt und sah nicht so aus wie auf den typischen Fotos, die ich von eosinophilen Entzündungen kenne.
 
tiha

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Sorry, hab bei den Eos genau das Gegenteil gelesen. Es kann leider trotzdem ein eG sein, wobei das eher untypisch sein dürfte. Bei einer Allergie müssten die Eos eigentlich auch höher sein. Trotzdem ... es erinnert schon sehr stark an ein eG. Dunkle Krusten kenne ich diesbzgl. nicht (muss aber nichts heißen), Juckreiz und Nässen muss nicht sein. Abheilen ohne Medikamente ist auch möglich, wenn, dann würde wahrscheinlich eh nur Kortison helfen, das AB ändert eher nichts daran, es wäre wahrscheinlich auch ohne das in gleicher Art und Weise abgeheilt.

Wegen des Hautgeschabsels ... ich bin da zu wenig im Thema, weiß nur, dass eG durch dieses Vorgehen diagnostiziert werden kann. Ob das einer Biopsie gleichkommt ... löchere deinem TA darüber.
 
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Okay, vielen Dank, das werde ich dann wohl machen nächste Woche!

Ich habe jetzt auch vorsichtshalber schon mal alle vorhandenen Laborergebnisse per Mail angefordert, falls wir demnächst noch einen weiteren Tierarzt aufsuchen sollten oder wieder in die Klinik fahren für ein Röntgenbild.
 
tiha

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  • #10
Befunde etc. ist gut. Ich denke auch nicht, dass deine TÄin nicht gut ist, das ist ja alles nicht so einfach. Als ich mit meinem Kater damals zu meiner TÄ ging, weil diese Schwellungen an der Lippe waren, zeigte sie mir etliche Bilder in einem medizinischen Buch, die alle sehr ähnlich waren, aber alle eine andere Ursache hatten. Aber wenn diese Wunden etc. an so ziemlich allen bekannten eG-"Stellen" auftauchen, dann liegt das schon sehr nahe. Auch an den Pfoten, Birgitdoll weiß die genaue Bezeichnung dafür, ich hab's mir dummerweise nicht gespeichert.

Die Schwierigkeit mit der Allergie und dem Füttern bei dir verstehe ich sehr gut, vielleicht kannst du dich erstmal auf futterreines Futter konzentrieren, so dass du da u.U. Zusammenhänge erkennen kannst. Ich drück dir die Daumen!
 
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  • #12
Danke für den Link!

Nachdem ich mir nun noch einige andere Seiten und Informationen von Tier-Dermatologen durchgelesen habe, scheint es allerdings so, als würden Hautgeschabsel tatsächlich nur von derzeit betroffenen Stellen entnommen werden. Falls das stimmt würde eine solche Untersuchung wohl momentan wenig Sinn ergeben, sofern es nicht auch möglich ist eine geeignete Probe aus der Schleimhaut zu gewinnen.
 
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  • #13
Danke für den Link!

Nachdem ich mir nun noch einige andere Seiten und Informationen von Tier-Dermatologen durchgelesen habe, scheint es allerdings so, als würden Hautgeschabsel tatsächlich nur von derzeit betroffenen Stellen entnommen werden. Falls das stimmt würde eine solche Untersuchung wohl momentan wenig Sinn ergeben, sofern es nicht auch möglich ist eine geeignete Probe aus der Schleimhaut zu gewinnen.

Hallo bohemian muse!

Mit einem Hautgeschabsel untersucht man nur auf Parasiten, entweder schabt man oberflächlich oder tief und untersucht dann direkt auf Krabbelgetier, meist Milben.
Man kann ein Zytologisches Präparat erstellen, in dem man z.B einen Objektträger direkt auf die betroffene Stelle drückt, trocknen läßt, anfärbt und dann untersucht. Dort kann man dann verschiedene Entzündungszellen beurteilen, Bakterien, Hefen...

Ich finde aber auch, daß nach Deiner Beschreibung der Eosinophile Granulom- Komplex eine Rolle spielen könnte. Da gibt es verschiedene Unterformen, die getrennt oder gemeinsam vorkommen können, z.B.
Indolentes Geschwür ( Schwellung Lippe)
Lineares Granulom ( gerade verlaufendes Ekzem am Körper)
Im weiteren Sinne gehört auch die
Plasmazelluläre Pododermatitis dazu ( Entzündung und Schwellung der Pfotenballen)

Die Diagnose kann man fast immer nur mit einer Hautbiopsie stellen, da die charakteristischen Veränderungen in den tiefen Hautschichten liegen. Das Blutbild kann ganz normal sein.
Das geht an so unangenehmen Stellen wie der Lippe leider nur in Narkose, man nimmt mit einer Hautstanze am besten mehrere Proben an betreffenden Stellen.
Vielleicht könnt ihr das ja mit einem Zahnröntgen verbinden? Die ZFE kann ja wirklich unabhängig davon sein.
 
bohemian muse

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  • #14
Das geht an so unangenehmen Stellen wie der Lippe leider nur in Narkose, man nimmt mit einer Hautstanze am besten mehrere Proben an betreffenden Stellen.
Vielleicht könnt ihr das ja mit einem Zahnröntgen verbinden? Die ZFE kann ja wirklich unabhängig davon sein.

Vielen Dank für deinen Beitrag!

Derzeit hat Francis nur mit einer Zahnfleischentzündung und einem Abszess an der Backenschleimhaut (sieht aus wie eine weißliche, flache Erhebung) zu kämpfen. Die Lippe ist unauffällig.

Wäre es sinnvoll (bzw. überhaupt möglich) in diesem Fall eine Hauptbiopsie vorzunehmen?
 
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  • #15
Vielen Dank für deinen Beitrag!

Derzeit hat Francis nur mit einer Zahnfleischentzündung und einem Abszess an der Backenschleimhaut (sieht aus wie eine weißliche, flache Erhebung) zu kämpfen. Die Lippe ist unauffällig.

Wäre es sinnvoll (bzw. überhaupt möglich) in diesem Fall eine Hauptbiopsie vorzunehmen?

Da er ja immer wieder Probleme zu haben scheint, finde ich es schon sinnvoll.
Man würde vermutlich am besten so vorgehen:
Leichte Narkose.
Mit einer feinen Kanüle die Stelle punktieren, die Zellen ausstreichen, anfärben, anschauen.
Ist es ein Abszeß ( Eiter erkennt man leicht im Mikroskop), wird man ihn ausräumen und spülen, vielleicht ein kleiner Fremdkörper?
Ist es kein Abszeß, kann es sehr gut ein indolentes Geschwür sein. Die können so ähnlich aussehen wie ein Abszeß und auch in der Backe sitzen.
Dann sollte man davon eine Biopsie machen.

Hast du den Eindruck, daß ihm das weh tut? Ein Abszeß ist ja doch meist recht schmerzhaft. Indolent bedeutet " nicht schmerzhaft", das Geschwür kann unter Umständen schlimm aussehen, aber tut überhaupt nicht weh.
 
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  • #16
Die Stelle scheint durchaus zu schmerzen, obwohl er sich generell sehr wenig anmerken lässt, und sieht exakt so aus wie der eitrige, blutige Abszess im Oktober (nur eben bisher ohne Blut und Eiter) bzw. ein zeitgleicher, daneben liegender Abszess, der sich nicht geöffnet hatte und nach einigen Tagen unter Antibiotikum wieder verschwand.

Ich befürchte, wird werden aber sowieso nicht um eine Narkose und dentales Röntgen in der Klinik herumkommen, ansonsten wird mir das keine Ruhe mehr lassen.
Vor allem in Hinblick auf Bonnies FORL/Parodontitis Diagnose und OP Anfang des Monats.

Aber es hätte wirklich nicht alles auf einmal kommen müssen :(
Im Januar allein hatte ich jetzt schon über 1200€ an ungeplanten Tierarztkosten und eigentlich müsste ich mich auf meine Klausuren konzentrieren, die nächste Woche beginnen, aber das funktioniert derzeit natürlich kein bisschen.
 
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  • #17
Die Stelle scheint durchaus zu schmerzen, obwohl er sich generell sehr wenig anmerken lässt, und sieht exakt so aus wie der eitrige, blutige Abszess im Oktober (nur eben bisher ohne Blut und Eiter) bzw. ein zeitgleicher, daneben liegender Abszess, der sich nicht geöffnet hatte und nach einigen Tagen unter Antibiotikum wieder verschwand.

Ich befürchte, wird werden aber sowieso nicht um eine Narkose und dentales Röntgen in der Klinik herumkommen, ansonsten wird mir das keine Ruhe mehr lassen.
Vor allem in Hinblick auf Bonnies FORL/Parodontitis Diagnose und OP Anfang des Monats.

Aber es hätte wirklich nicht alles auf einmal kommen müssen :(
Im Januar allein hatte ich jetzt schon über 1200€ an ungeplanten Tierarztkosten und eigentlich müsste ich mich auf meine Klausuren konzentrieren, die nächste Woche beginnen, aber das funktioniert derzeit natürlich kein bisschen.

Bei erneutem Abszeß wurde ich auch davon ausgehen, daß ein Zusammenhang mit der ZFE besteht. Dann ist wahrscheinlich die gesamte Maulhöhle zur Zeit anfälliger. Aber dann muß man keine Biopsie machen, sondern schaut es sich genauer an, wenn er die Zähne geröntgt bekommt.

Ist wirklich Mist, daß immer alles auf einmal kommen muß.:(
 
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  • #18
Ich will gar nicht erst von dem Wasserohrbruch in der Küche und der eigentlich notwendigen Reparatur meines Laptop, die allerdings 450€ kosten würde, anfangen. (Momentan muss ich alle Satzzeichen und das "m" immer einzeln kopieren und in meine Sätze einfügen :()
Ziemlicher mieser Start in dieses Jahr...

Ich hoffe, dass ich wenigstens schnell einen Termin in der Klinik bekomme, in der Bonnie operiert worden ist. Die Beratung und Behandlung dort erschien mir wirklich sehr kompetent.
 
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  • #19
Kurzes Update: Nächsten Dienstag werden die Zähne geröntgt und in Narkose dann auch direkt eine Hautbiopsie entnommen.

Inzwischen hat sich leider auch noch eine weitere Zubildung unter der Zunge entwickelt.
 
Maiglöckchen

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  • #20
Oh je. Der arme kleine Schatz.

Ich hoffe für Euch, dass dann eine behandelbare Ursache gefunden wird.
 
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