Der Sommer und die Weissblechdose

Cookie-Pina

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Hey, ich habe jeden Sommer das gleiche Problem. Die Katzenfutter-Weissblechdosen werden gut ausgekratzt und wandern - wie üblich - in den gelben Sack. Bei mir kommt dieser in den Kelleraufgang und wenn er voll ist in den Keller. Abgeholt werden die Säcke alle 4 Wochen. Wenn es sehr warm ist, müffelt es nicht nur aus dem Keller, im Sack hat es auch schon mal zu leben angefangen. Auswaschen ist ja eigentlich nicht so, da die Dosen an sich umweltfreundlich, das Waschen aber nicht so. Was macht Ihr mit den Dosen und was ist Euch damit schon passiert?
 
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Louisella

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Hey, ich habe jeden Sommer das gleiche Problem. Die Katzenfutter-Weissblechdosen werden gut ausgekratzt und wandern - wie üblich - in den gelben Sack. Bei mir kommt dieser in den Kelleraufgang und wenn er voll ist in den Keller. Abgeholt werden die Säcke alle 4 Wochen. Wenn es sehr warm ist, müffelt es nicht nur aus dem Keller, im Sack hat es auch schon mal zu leben angefangen. Auswaschen ist ja eigentlich nicht so, da die Dosen an sich umweltfreundlich, das Waschen aber nicht so. Was macht Ihr mit den Dosen und was ist Euch damit schon passiert?
Ab 400g-Dosen empfiehlt sich eine Dosenpresse (oder per Hand Unterseite der Dose mit entsprechendem Dosenöffner entfernen, dann lässt sich die Dose auch per Fuß einfach komprimieren).
Wir haben keinen "gelben Sack" sondern ein etwas schräges System aus "grünen" Tonnen, da wir im EFH wohnen und sämtliche Tonnen so oder so auf uns zugelassen sind, ist es auch kein Problem den entsprechenden Müll da reinzusortieren. Tatsächlich müffelt das aber auch recht schnell und recht intensiv und fängt unvermeidlich auch irgendwann an zu "leben", weshalb wir den Mülltonnen-Standort mittlerweile auch gewechselt und beschattet haben.

Es bleibt schwierig, tatsächlich. Alternative bei uns wäre diese Sorte Recycling-Müll selbst auf den Recycling-Hof zu fahren, aber das kann's aus ökologischen Gründen halt auch nicht sein, denn solche einzelnen Entsorgungs-Fahrten sind definitiv schlechter für die Umwelt als eine gut organisierte Abfall-Entsorgung.

Ich schwenke die letzten Brösel und Gelee- und Fettreste aus den Dosen mit Heisswasser aus und das kommt dann übers Futter - aber das reisst's auch nicht raus.

Bin gespannt auf gute Tipps!
 
Kazuto

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Oh ja, das Problem habe ich auch.
Und auch noch nicht wirklich eine Lösung gefunden. Nur Gedanken....

Ich möchte halt auch kein sauberes Wasser dafür aufwenden Müll auszuwaschen!
Das halte ich für ökologisch nicht sinnvoll.

Nun haben wir hier seit Januar statt gelber Säcke, gelbe Tonnen.
Es ist hier erlaubt den Müll in durchsichtigen Müllsäcken in die gelbe Tonne zu geben oder eben lose reinzugeben.
Meine Hoffnung ist ja: Ich verschließe die Müllsäcke möglichst luftdicht und fertig!
So bleibt die Tonne "sauber" und es haftet nichts daran.
Die gelben Säcke empfand ich immer als Vollkathastrophe: Die waren Hauch dünn und praktisch gab es immer mindestens eine undichte Stelle! - Sehr zur Freude der Fliegen.
 
elderberry

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Ich überlege gerade, ob man die leeren Dosen mit in die Spülmaschine stellen könnte. Die läuft bei uns sowieso fast täglich und ein Extra-Eckchen für eine oder zwei Dosen würde sich wohl finden lassen. Klar rosten die nachher, aber das macht ja nichts. Hat das schon jemand gemacht?
 
GiMaLu

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Es ist hier erlaubt den Müll in durchsichtigen Müllsäcken in die gelbe Tonne zu geben oder eben lose reinzugeben.
Meine Hoffnung ist ja: Ich verschließe die Müllsäcke möglichst luftdicht und fertig!
So bleibt die Tonne "sauber" und es haftet nichts daran.
Ich kenn gar nichts anderes wie gelbe Tonnen, seh aber in anderen Gemeinden gerne mal überall diese gelben Säcke rumliegen...
Ich sammel den gelben Müll zwei Tage lang in einer Mülltüte im Eimer mit verschließbaren Deckel in der Wohnung. Tüte dann schön zuschnüren und ab in die gelbe Tonne. Keine Lebeviech im gelben Müll ;)

Ich überlege gerade, ob man die leeren Dosen mit in die Spülmaschine stellen könnte. Die läuft bei uns sowieso fast täglich und ein Extra-Eckchen für eine oder zwei Dosen würde sich wohl finden lassen. Klar rosten die nachher, aber das macht ja nichts. Hat das schon jemand gemacht?
Hmm... Da muss ich sagen, dass ich Angst hätte, dass meine Besteck Flugrost bekommt oder gar der Geschirrspüler :unsure:
 
Slimmys Frauli

Slimmys Frauli

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Hallo,

also ich verstehe das Problem bezüglich des Wasserverbrauchs nicht so recht. Ich habe keinen Geschirrspüler, wasche daher täglich 1x abends den Geschirrstapel des Tages mit der Hand ab. Ob ich da die 1-2 Dosen, die tagsüber angefallen sind, mit abwasche oder nicht, macht doch null Unterschied. Das Spülwasser ist ohnehin schon in der Spüle und nachspülen braucht man die Dosen ja auch nicht einmal, man will ja nachher nicht wieder daraus essen.
Wer einen Geschirrspüler hat, kann doch auch einfach die Dosen mitspülen lassen, wie schon angeführt wurde. Solange man nicht ein Privattierheim daheim hat, fallen doch täglich nicht so viele Dosen an, dass man deswegen eine Geschirrspülerladung extra laufen lassen müsste. Beziehungsweise gibt es doch auch wenn man einen Geschirrspüler hat, immer etwas, was zu groß/sperrig oder nicht Geschirrspüler-tauglich ist und dann kann man die Dosen doch auch bei der Gelegenheit mit der Hand mit abwaschen.
 
bitoftoni

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Im Moment tu ich die Dosen tatsächlich in die Spülmaschine, da es bei uns mit dem Müll genauso läuft, wir müssen den Rundmüll 4 Wochen 'sammeln', und zwar bei uns in der Wohnung. Wenn ich die Dosen einfach so in unseren Mülleimer im Abstellraum tun würde, würde das wirklich sehr stinken.. Und auf dem Balkon ja genau das gleiche bei heißen Temperaturen. Da wir aber in ein paar Wochen sowieso umziehen und da dann auch die Dosen draußen in die Mülltonne packen können, mach ich das jetzt noch so, mach allerdings vorher das Ettikett von der Dose weg, damit dieses nicht im Geschirrspüler festklebt. Alternativ spül ich die Dosen auch manchmal gründlich mit Wasser aus, sodass sie wirklich sauber sind, das ist halt aufwendiger. Ob das halt auf Dauer für die Spülmaschine gut ist, ich hab keine Ahnung 🙈, soll ja jetzt aber nur noch übergangsweise so sein und ich hab meine Katzen ja auch erst seit Januar.
 
Kazuto

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Nun ja, ich denke ja nicht dass ausschließlich die Katzenfutterdosen im gelben Sack müffeln und Fliegen anziehen.... Dieses Problem dürften auch Menschen ohne Futterdosen im Müll haben.....Und deshalb wasche ich persönlich eben keinen Müll! Auch weil ich Wasser als kostbares Gut ansehe, würde ich Regenwasser wieder aufbereiten, hätte ich kein Problem damit....
 
Cookie-Pina

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@Louisella, danke für den Tipp mit dem Entfernen des Dosenbodens. Damit bekomme ich sie schon mal kleiner ...
Falls eine(r) von Euch von einer guten Fusspresse weiss (für 400 und 800 ml Dosen) wäre ich für einen Tipp sehr dankbar.
 
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  • #10
Ich überlege gerade, ob man die leeren Dosen mit in die Spülmaschine stellen könnte. Die läuft bei uns sowieso fast täglich und ein Extra-Eckchen für eine oder zwei Dosen würde sich wohl finden lassen. Klar rosten die nachher, aber das macht ja nichts. Hat das schon jemand gemacht?


Prinzipiell geht das. Ob das Geschirr hier auf die Dauer Schaden nehmen könnte, kann ich nicht beurteilen. Ich mache das z.B. mit Fischdosen so.

Aber bei 2 x 400 ml Dosen für die Katzen und 1 x 800 ml für den Hund täglich müsste ich die Spülmaschine das eine oder andere Mal für die Dosen zusätzlich anwerfen ...
 
Irmi_

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  • #11
Ich spüle trotz Geschirrspülmaschine auch täglich von Hand ab. (scharfe Messer, Holzkochlöffel, Pfanne, etc.)
Plastikmüll und Dosen spüle ich dann einfach am Ende mit dem eh schon vorhandenen Spülwasser ab. So stinkt bei uns der gelbe Sack nicht.
 
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Rickie

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  • #12
Obwohl wir in jeder Wohnung, die wir hatten, einen Geschirrspüler hatten, war ich immer Geschirrspülautomatverweigerer und bin es noch. Also Büchsen mal schnell am Ende mit durchspülen, und fertig.
Ansonsten kann man auch das Wasser auffangen, in dem man Obst, Gemüse, Kartoffeln und so abgespült hat und da die Büchsen kurz durchspülen.
Sauberes Trinkwasser zu haben, ist ein Privileg, von daher verquase ich das auch nicht bedenkenlos.
 
T

TheodoraAnna

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  • #13
Als wir noch gelbe Säcke hatten hab ich einen in einen Plastikmülleimer mit Deckel gepackt, Futterdosen da rein und erst rausgeht, wenn die Säcke abgeholt werden. Stinkt auch, allerdings nur wenn der Deckel weg ist und fängt nichtamtliches zu leben. In die gelbe Tonne schmeiße ich die Dosen nach dem Plätten im Dosenquetscher. Wir haben den Eco can crusher von Eddington, der ist gut für 200 und 400g Dosen, bei 800 bin ich mir nicht so sicher 😊
 
Rickie

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  • #16
Wasser zu „sparen“ ist tatsächlich nicht immer sinnvoll. Falls es jemanden interessiert, verlinke ich mal einen Artikel, der die Problematik etwas näher beleuchtet:
Wassersparen: Ist Wasser sparen in Deutschland unsinnig? | BR.de
Ich hab den Artikel jetzt noch nicht gelesen, aber der geringe Wasserverbrauch in D IST ein Problem. Auf der anderen Seite ist das Wasser aber auch sauteuer, wenn ich das jetzt mit FL vergleiche, wo wir ja lange waren. Bei DEN Wasserpreisen, die wir in D haben, wäre da in dem Klima der Hygienenotstand ausgebrochen.
Für Abwasserleitungen und Klärwerke ist der geringe Wasserverbrauch ein Problem.
Als nach der Wende im Osten alles erneuert wurde, wurde gerade mit Klärwerken ein riesiges Schindluder betrieben, weil die riesig überdimensional angelegt wurden. Nun darf es der Verbraucher ausbaden.

Trotzdem würde ich nie meinen Rasen im Hochsommer, der der 4. zu trockene hintereinander ist, täglich beregnen oder ähnliches. Da ist mir dann unser Trinkwasser wirklich zu kostbar.
Unter laufenden Wasser abwaschen geht bei mir aber z.B. auch nicht.
Auf tägliches Duschen dagegen mag ich nicht verzichten.
Ich denke mal, jeder legt da andere Prioritäten.
(Aber ein wenig billiger könnte das Wasser in D trotzdem sein)
 
bohemian muse

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  • #17
Ich hab den Artikel jetzt noch nicht gelesen, aber der geringe Wasserverbrauch in D IST ein Problem. Auf der anderen Seite ist das Wasser aber auch sauteuer, wenn ich das jetzt mit FL vergleiche, wo wir ja lange waren. Bei DEN Wasserpreisen, die wir in D haben, wäre da in dem Klima der Hygienenotstand ausgebrochen.
Für Abwasserleitungen und Klärwerke ist der geringe Wasserverbrauch ein Problem.
Als nach der Wende im Osten alles erneuert wurde, wurde gerade mit Klärwerken ein riesiges Schindluder betrieben, weil die riesig überdimensional angelegt wurden. Nun darf es der Verbraucher ausbaden.

Trotzdem würde ich nie meinen Rasen im Hochsommer, der der 4. zu trockene hintereinander ist, täglich beregnen oder ähnliches. Da ist mir dann unser Trinkwasser wirklich zu kostbar.
Unter laufenden Wasser abwaschen geht bei mir aber z.B. auch nicht.
Auf tägliches Duschen dagegen mag ich nicht verzichten.
Ich denke mal, jeder legt da andere Prioritäten.
(Aber ein wenig billiger könnte das Wasser in D trotzdem sein)

Auf das Thema Wasserpreise im direkten Zusammenhang mit dem niedrigen Wasserverbrauch geht der Artikel tatsächlich auch ein. Es handelt sich auf jeden Fall um ein sehr vielschichtiges Problem und im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, wie er damit umgeht, aber wie der Artikel im Fazit schön zusammenfasst wäre ein vernünftiger und unverkrampfter Umgang mit dem Thema sehr wünschenswert, da in Deutschland keine Wasserknappheit besteht und auch nicht zu erwarten ist. Stattdessen macht es mehr Sinn wasserarme Länder zu unterstützen, indem man auf seinen indirekten Wasserverbrauch (durch Fleisch, Baumwolle, etc.) achtet. Ein einziges Steak verbraucht zum Beispiel rund 4000l Wasser. Das sind umgerechnet ca. 26 Badewannenfüllungen!
 
Rickie

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  • #19
@bohemian muse,
das ist ein sehr vielschichtiges Thema. Vergeudung von Nahrung steht ja in Frankreich nun unter Strafe und etwas in der Art wünschte ich mir für D auch.
(Nebenbei kaufe ich sehr bewußt ein, nicht aus Geiz, sondern meine Eltern sind Kriegskinder und ich bin so erzogen, daß man Essen nicht wegwerfen darf).
Was mich immer ärgert, ist, daß D einer der 3 Hauptexporteure der Welt an Schweinefleisch ist. Schweinemast ist sehr umweltbelastend. Das Futter dafür wird nicht mehr in D angebaut (früher gingen mal Ackerbau und Viehzucht nebeneinander daher), sondern wird aus S-Amerika importiert, ja, genau aus den Ex-Regenwäldern. Wo früher Futter und Nahrung gedeihten, wächst jetzt Raps als D-weite Monokultur. Soweit zu erneuerbaren Rohstoffen. :reallysad:

@Louisella,
Ja, ich hab mich da etwas lasch ausgedrückt. Das Wasser an sich ist relativ preiswert, aber das Abwasser...In Gartenkolonien bei uns bezahlt man nur das Wasser und nicht das Abwasser, in der Annahme, es wird hauptsächlich nur zum Gießen verwandt. Und was machen die Leute? Stellen sich Waschmaschinen in das Gartenhaus, ist ja billiger. :reallysad:
 
Louisella

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  • #20
@Louisella,
Ja, ich hab mich da etwas lasch ausgedrückt. Das Wasser an sich ist relativ preiswert, aber das Abwasser...In Gartenkolonien bei uns bezahlt man nur das Wasser und nicht das Abwasser, in der Annahme, es wird hauptsächlich nur zum Gießen verwandt. Und was machen die Leute? Stellen sich Waschmaschinen in das Gartenhaus, ist ja billiger. :reallysad:
Gibt's denn in diesen Gartenkolonien auch Abwasserleitungen? Oder kippen die Leute das Waschwasser dann in den Boden?

Wenn die Leute in ihren Gärten keine Wasserleitungen hätten und das Wasser mühsam sammeln müssten wären sie wohl auch sparsamer damit. So Dinge wie Rasensprengen haben sich dann schnell erledigt...
"Englischer Rasen" ist auch sowas das unfassbare Mengen an Wasser braucht (von der ganzen Chemie und Arbeit die man da reinstecken muss mal ganz abgesehen). Da lob ich mir meine "schwäbische Grünfläche" in der Gras in der absoluten Minderheit ist gegenüber Wildkräutern, da braucht man nicht zu sprengen. Und die Insekten und somit auch die Igel freuts.
 

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