Brauchen wir eine Katzenpsychologen?

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Hummelchen08

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Hallo ihr Lieben,

mittlerweile wissen wir wirklich nicht mehr weiter. Wir (mein Verlobter und ich) überlegen, ob wir uns an einen Tierpsychologen wenden sollen. Vorher möchte ich aber gerne eure Meinung zu unserem Problem hören.

Es geht um unsere Katze Fluffy. Sie ist 7 Jahre alt und sie ist schon seit sie ein kleines Baby war, bei mir.
Sie ist ein absolut gleichwertiges Familienmitglied für mich und bekommt wirklich sehr viel Liebe von uns ;)

Leider haben wir mehrere Probleme. Fluffy ist eine reine Wohnungskatze und kastriert. Deswegen hat sie etwa 1Kg Übergewicht. Wir waren vor etwa 7 Wochen beim Tierarzt, weil sie plötzlich gehumpelt hat. Der Tierarzt meine, dass das leider bei kräftigen Katzen öfter mal passieren kann, dass sie sich bei einem Sprung die Pfote vertreten. Das Ende vom Lied ist nun, dass Fluffy auf Diät ist. Anstatt drei Packungen (wir füttern sie mit wirklich gutem Futter, nämlich Real Nature Nassfutter) bekommt sie jetzt nur noch zwei Packungen. Am Anfang war es Tagsüber ziemlich schwer, sie ist ständig zum Napf gerannt und wollte Futter. Mittlerweile hat sie sich dran gewöhnt. Jedoch wacht sie um punkt 4:45 Uhr auf und WILL Futter! Selbst die Zeitschaltur, die den Napf um viertel vor fünf aufspringen lässt hilft nicht. Eine Stunde später kommt sie schon wieder und will Futter. Fluffy ist wirklich ein Dickkopf. Sie wird da sehr erfindungsreich, schmeißt unsere Handys von Nachtschrank, beißt in Kabel (Natürlich alles in Kopfnähe, damit wir auch bloß reagieren) und setzt sich neben unsere Köpfe und brummt. Ignorieren hilft nicht die hält das echt 3 Std. durch. Am Wochenende ist das natürlich besonders nervig. Habt ihr eine Idee, was wir da machen können? Braucht sie vielleicht einfach mehr Beschäftigung? Vielleicht macht sie das morgens ja gar nicht, weil sie Hunger hat, sondern weil sie unterfordert ist. Leider ist sie meistens recht schwer zu motivieren, sich zu bewegen. Mit Futter geht das recht gut, aber ist ja nun mal auch keine Lösung. .. bin gespannt, ob ihr Ideen habt! :)

Und nun zu dem größten Problem!
Fluffy wird bei fremden Menschen wahnsinnig aggressiv! Sie hat nur eine kleine Auswahl an fremden Menschen, die sie mag und sie auch mal berühren dürfen. Wenn wir Freunde einladen, mache ich mir schon sorgen, ob was passieren wird... Die meisten Menschen haben ja leider die Angewohntheit, dass wenn sie eine Katze sehen, diese sofort anfassen müssen. Wenn Fluffy das aber nicht passt (und das zu Recht wie ich finde!) wird gefaucht, geknurrt und nach der Person geschlagen. Ich muss dann immer ein Auge darauf haben, weil befürchte, dass derjenige dann auch aggressiv reagieren könnte. Und leider müsste ich dann eskalieren ;) Das Problem ist aber, dass Fluffy sich dann nicht zurück zieht. Die setzt sich dreißt neben die Person und beobachtet sie und wehe die Person wendet sich ihr dann zu! Dann wird wieder gefaucht. Das ist fast schon eine Provokation von ihr! Früher war Fluffy nicht so. Dieses Verhalten ist erst aufgetreten, nachdem wir einmal für etwa 5 Tage in den Urlaub gefahren sind und ich Fluffy bei der Mutter meines Verlobten gelassen hab. Das war wohl sehr einprägsam für sie :( Fluffy hat sich nämlich unter dem Bett der Mutter versteckt und geknurrt wie verrückt, wenn sich ihr jemand genähert hat. Es war ganz furchtbar. Hätte ich gewusst, dass es Fluffy so schlecht gehen würde, wäre ich nie im Leben gefahren. Seitdem ist Fluffy so zu Fremden. Meinem Verlobten und mir vertraut sie absolut. Wir dürfen sie anfassen, knuddeln und knutschen, das ist alles in Ordnung... Hat jemand eine Idee, wie ich ihr da helfen könnte? Ich möchte ja nun auch nicht, dass das jedes Mal so ein Stress für sie ist, sobald wir jemanden mal einladen.

Ich freue mich auf eure Antworten!

Liebe Grüße

Hummelchen :)
 
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Arosa582

Arosa582

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Hallo,
so wie ich das lese lebt Fluffy allein bei euch, oder?

Was du beschreibst liest sich für mich wie das typische Verhalten von Einzelkatzen die keinen Artgenossen zum spielen haben.

Und wegen dem Übergewicht reicht es auch nicht aus, einfach eine Mahlzeit auszulassen, was auch eigentlich gar nicht so gut ist.

Die schreibst sie ist schwer zu motivieren sich zu bewegen. Probier doch mal das sie sich ihre Mahlzeit einfach erspielen muss über z. B. ein Fummelbrett.
 
Rickie

Rickie

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Die Katze ist nicht uebergewichtig, weil sie kastriert ist, sondern weil sie sich zu wenig bewegt in Relation zur Futtermenge.

Warum bekomt sie denn ihr Fruehstueck per Zeitschaltuhr verabreicht?
Du bist doch dann sicher zu Hause und kannst sie persoenlich fuettern. DIESE Freude lasse ich mir an keinem Tag entgehen.

Ist die Katze allein bei Euch?
Ein Kumpel, ausreichend Klettermoeglichkeiten, Klickern, Fummelbrett, eben Anreize, koennen sie zu mehr Bewegung motivieren.
Ihr seltsames Benehmen kann daraus resultieren, dass sie allein lebt, wenn es denn so ist.

Edit
Wieviel Gramm Futter bekommt sie denn taeglich?
 
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Hummelchen08

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Hallo Arosa,

danke für deine Antwort!

Ja sie ist eine Einzelkatze, sie ist auch absolut nicht der Typ dafür, noch einen Partner zu bekommen.

Die Futtermenge zu reduzieren, hat uns unsere Tierärztin empfohlen. Finde ich logisch, denn offensichtlich bekommt sie mehr zugeführt, als sie verbrennen kann. Ich bin aber auf jeden Fall der Meinung, dass das nicht ausreichend ist und sie mehr Bewegung benötigt.
Sie bekommt nur Nassfutter, ich weiß nicht, ob das für ein Fummelbrett so geeignet wäre. Aber trotzdem bringst du mich auf eine Idee! Ich könnte ihre Portion auf mehrere Schälchen verteilen uns sie in der Wohnung verteilen. So muss sie suchen und klettern, um ans Futter zu kommen... :)
 
Dodie

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Hallo Hummelchen,

herzlich willkommen! Arosa ist mir mit der Antwort zuvorgekommen, denn ich glaube auch, dass Eure Katze als Einzelkatze (vielleicht sogar noch ohne Freigang) bei Euch lebt und damit nun das typische Verhalten einer psychischen Störung an den Tag legt. Eine Vergesellschaftung wird vermutlich jetzt schon etwas problematischer werden, ansonsten hätte fürs Gewicht und auch für die Unterforderung eine passende Kumpeline Wunder wirken können.
 
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Hummelchen08

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Hallo Rickie,

deswegen hab ich ja auch geschrieben, dass sie übergwichtig ist, weil sie kastriert ist UND eine reine Hauskatze ist.

Welches seltsame Verhalten meinst du? Die Reaktion auf Fremde oder das Verhalten morgens?
 
Arosa582

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Das mit dem Fummelbrett ist ja auch nur ein Idee.
Sie mehr zum Essen direkt hinzubewegen ist schon mal ein guter Ansatz.

Dann wiederhole ich noch mal die Frage von Rickie: wieviel Gramm bekommt sie denn insgesamt?

Und woher weiß du das sie nicht der Typ dazu ist noch einen Partner zu bekommen? Du schreibst ihr habt sie von klein auf. Habt ihr denn schon mal versucht sie zu vergesellschaften?
 
Mikesch1

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Ja sie ist eine Einzelkatze, sie ist auch absolut nicht der Typ dafür, noch einen Partner zu bekommen.

Woher willst Du das so genau wissen? Klar, 7 Jahre Einzelkatze ist recht lange. Aber das heißt nicht zwingend, dass sie nicht doch nach einer langsamen Zusammenführung Spaß und Freude mit einem Katzenkumpel hätte.

Wie lange beschäftigt Ihr Euch mit ihr täglich? Was spielt Ihr mit ihr?

Sei vorsichtig, einfach das Futter um ein Drittel zu reduzieren. Zu schnelles Abnehmen kann zu schweren gesundheitlichen Problemen bei Katzen führen. Bei Hunden kann man es machen, bei Katzen nicht.

Hier heißt das Zauberwort: Bewegung!
 
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Hummelchen08

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Danke Dodie für deine Liebe Antwort!

Meinst du denn damit auch das Verhalten Fremden gegenüber?
 
Rickie

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  • #10
Hallo Rickie,

deswegen hab ich ja auch geschrieben, dass sie übergwichtig ist, weil sie kastriert ist UND eine reine Hauskatze ist.

Welches seltsame Verhalten meinst du? Die Reaktion auf Fremde oder das Verhalten morgens?

Das Uebergewicht hat nichts mit der Kastra zu tun.
Meine 4 Katzen sind auch Wohnungskatze/kater, kastriert, und sind schlank.
Wie ich schon shcrieb, sie braucht mehr Bewegung.
Wieviel Gramm Futter bekommt sie denn am Tag?

Bei uns wird fruehmorgens erst mal herumgetollt, dass die Waende wackeln, erst dann gibt es Fruehstueck. Die wissen, dass ich erst dusche und die Katzenklos reinige.
Auch das Verhalten Deiner Katze Fremden gegenueber koennte sich legen, wenn sie eine Kumpeline zur Orientierung und Ablenkung hat, Verstaerkung sozusagen.
 
Rickie

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  • #11
Und woher weiß du das sie nicht der Typ dazu ist noch einen Partner zu bekommen? Du schreibst ihr habt sie von klein auf. Habt ihr denn schon mal versucht sie zu vergesellschaften?

Das hate ich vergessen zu schreiben, interessiert mich aber auch, weil ich auch schon relativ alte Katzen sehr erfolgreich vergesellschaftet habe.
 
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Dodie

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  • #12
Danke Dodie für deine Liebe Antwort!

Meinst du denn damit auch das Verhalten Fremden gegenüber?

Ja, und ich hatte auch so ein Exemplar zuhause. Unser erster Kater wurde vermutlich auch noch zu früh von der Mutter getrennt (wir bekamen ihn, weil er die Kinder der Vorbesitzer regelmässig massakriert hat). Er hat sich mit meinem Mann gut verstanden, ist aber ständig auf mich losgegangen. Besuch hat er grundsätzlich angegangen - wenn Kinder dabei waren, mussten wir ihn wegsperren.

Er war schon vier Jahre alt, bis wir dann auf die Idee kamen, noch einen Kater dazu zu nehmen. Er wurde dann eigentlich wesentlich umgänglicher, obwohl er auch dann immer noch eine Katze war, die von unseren Bekannten als "falsch und heimtückisch" bezeichnet wurde. Ihm zuliebe sind wir dann sogar aufs Land gezogen, wo er eingeschränkten Freigang bekommen konnte. Er wurde trotz seiner Macken geliebt und wurde 16 Jahre alt.
 
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vente

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  • #13
ich habe mal bei Freunden eine ähnlich ängstlich/aggressive Katze bei Besuchen erlebt.
Besonders hat diese Katze Angst vor Kinder gehabt.

Die Freunde haben ihr eine "zweite Ebene" im Wohnzimmer und anderen Zimmern gebaut.
(mir fällt einfach der Name für die Bretter nicht ein, grübel)

Da konnte Katze von Schränken auf Wandbretter klettern, sich es dort gemütlich machen, alles betrachten und kein Kind konnte an Katze ran.

Ein System vom Katzenbaum in weitere Kletter- und Laufmöglichkeiten.

Katze kann sich bewegen und wird nicht belästigt.

Catwalk für Katzen.
 
Rickie

Rickie

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  • #14
Da wir in letzter Zeit einige Fälle hier im Forum hatten wo ein Tierarzt eine Katze fälschlicherweise als Übergewichtig bezeichnet hat, würde ich gerne ein Bild von der Katze sehen, am besten stehend von oben.

Ja, gute Idee.
Prissy hat auch eine Luchsstatur, Manfred ist eher ein Bleistift.

Liebe TE, vielleicht kannst Du auch mal noch 2 oder 3 andere Futtermarken abwechselnd fuettern und auch dann und wann etwas Rohfleisch (bis 20 % pro Woche geht das ohne Supplemente).

Z.B. Huhn, Pute, Rind oder etwas Fisch (Vorsicht, nicht zu viel Fisch).
 
L

Luchen

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  • #15
Meine erste Katze vor über 35 Jahren zeigte ähnlich Verhaltensmuster, da sie Einzelkatze war und zu der Zeit noch die Tierärzte und die Tierheime Einzelhaltung propagiert haben.
Das Unberechenbare Fremden gegenüber und die Tendenz zu Übergewicht, war bei meiner Mieze damals auch vorhanden.
Fakt ist: sie hat nur Euch. Wenn ihr langweilig ist und ihre Menschen nicht da sind, hat sie niemanden zum Spielen, also wird sie dann schlafen und auch mal aus Langeweile was futtern.
Statt das Futter so drastisch zu reduzieren (1/3 weniger von heute auf morgen ist ja wie eine komplett Mahlzeit streichen), würde ich sie erst mal zu mehr Bewegung motivieren, Laufspiele, alles wo sie sich bewegen muss und sei es Leckerchen werfen, um sie erst mal in Schwung zu bringen. Hast du Rascheltunnel und Kartons die man zusammenstecken kann, um Höhle in Höhle zu bauen? Da kann man auch das ein oder andere Leckerchen drin verstecken, damit sie Spaß dran kriegt. Fummelbretter sind super, um sie geistig ein wenig zu fordern und natürlich klickern.
Ob sie noch zu vergesellschaften ist, überlasse ich lieber den Usern hier, die damit mehr Erfahrung damit haben.
 
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Hummelchen08

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  • #16
Danke ihr Lieben, für eure Antworten!

Fluffy bekommt am Tag 200gramm Nassfutter. Ubd manchmal noch etwa 7 von diesen Fischen (Trockenfutter) die ich dann immer in der Wohnung runwerfe. Fluffy rennt auch wie eine bekloppte da hinter her :D sonst ist sie wirklich wahnsinnig schwer zu motivieren, sich zu bewegen. Dem Laserpointer jagt sie auch nur ein paar Mal hinterher und dann hat sie keine Lust mehr. Auch mit Clickertraining hab ichs schon versucht, darauf reagiert sie, aber das geht nun mal auch nur mit Futter...

Ich glaube, ich habe die Fluffy da zu sehr vermenschlicht. Ich dachte immer, sie sei ein typischer Einzelgänger, weil sie so wahsninnig verwöhnt ist. Sie wirkt ja auch super glücklich, bis halt wenn Fremde da sind ider das Verhalten morgens. .. Meint ihr, dass nach 7 Jahren eine Vwrgesellschaftung noch möglich ist? Es tut mir so wahnsinnig leid, dass im Prinzip ich das Verhalten verursacht habe.

Ich schaue mal nach einem Foto für euch.
 
Mikesch1

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  • #17
Meint ihr, dass nach 7 Jahren eine Vwrgesellschaftung noch möglich ist? Es tut mir so wahnsinnig leid, dass im Prinzip ich das Verhalten verursacht habe.

Das kann man einfach im Vorwege nicht wissen. Es muss in jedem Fall eine langsame Zusammenführung gemacht werden. Und Du solltest versuchen, den wirklich richtigen Partner zu finden. Heißt, charakterlich ähnlich etc. Und es kann Wochen oder auch Monate dauern, bis die 2 sich mögen. Muss aber nicht.

Am besten wäre eine Zusammenführung mit Gittertür.

Vielleicht stellst Du hier mal ein Gesuch nach einem Partner ein. Die Pflegestellen können ihre Katzen meist sehr gut einschätzen und Dich auch beraten http://www.katzen-forum.net/gesuche/
 
Rickie

Rickie

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  • #18
200 g finde ich als ausreichend, zumal, wenn es noch Trockenfischleckerlies gibt.

Ob eine Vergesellschaftung klappt, kommt auf die Vorgehensweise und den Partner an.
Das kann man pauschal nicht sagen.
ich hatte Rickie (damals um die 14 und lebte total isoliert, wochenends auch ohne Menschen) mit Prissy vergesellschaftet, da war Prissy 10 Jahre. Tony kam mal dazu, ca 7 bis 8 Jahre alt, und unsere Jungkater waren um die 2 Jahre alt.

Ueber die Heimkatzen will ich mal nichts schreiben, das ist eine andere Welt.
 
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Hummelchen08

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  • #19
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Jetzt habt ihr auch alles Perspektiven einen Blick. Fluffy ist schon moppelig, die Rippen kann man nur mit Druck spüren. Sie wiegt jetzt 5,6Kg.

Ich muss sagen, dass unsere Wohnung nicht wirklich "Katzengerecht" ist. Wir haben wir zwar haufenweise Spielzeug rumliegen, sogar Kartons, weil sie es liebt, sich darin zu verkriechen. Wir haben auch einen Balkon, auf den sie geht. Aber wir haben keinen Kratzbaum, auf den sie klettern kann, aber auch nur, weil sie so was gar nicht interessiert. Ich hatte mal einen, für den hat sie sich aber überhaupt nicht interessiert. Sie klettert hier schon auf den Schränken rum, aber wir haben hier nicht etwas hoch oben, wo sie den Überblick hätte. Deswegen finde ich deine Idee, liebe Vente, mit der zweiten Ebene super. Das hätte sie was, wo sie sich "verkriechen" könnte und natürlich Bewegung. Und ich wette, wenn das nicht wie ein klassischer Kratzbaum aussieht, geht sie da bestimmt auch drauf ;)
 
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Dodie

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  • #20
Deine Katze sieht doch gut aus - gegen meine Renate ist sie richtig mager :D - ich würde sie auch nicht auf so strenge Diät setzen.
 
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