Brauche eine Entscheidung

Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
S

sweetkasia

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Bin in diesem Forum neu....
Vor zwei Wochen hatte meine Katze Nania (7 Jahre) extreme Atemprobleme, bin auf Grund dessen sofort Sonntag Nachmittag in eine Klinik gefahren.
Die Tierärztin hat versucht Sie zu röntgen, Nania war so panisch, daß Sie fast erstickt wäre.....Das Bild konnte nur oberflächlich erstellt werden...
Die TA sagte es ist soviel Wasser in den Bauchräumen oder Lunge ich weiß es nicht mehr genau (ich stand total unter Schock) da kann sie nicht sagen was es ist. Sie äußerte sich daß Sie auf FIP oder Krebs tippt und ich sollte Sie sofort einschläfern. Nachdem Sie in Ihren Körbchen war hat sich die Atmung einwenig verbessert. Ich wollte es einfach nicht tun.
Daraufhin bin ich sofort nach Bielefeld in eine Klinik gefahren und Sie kam erstmal in eine Sauerstoffbox.
Am nächsten Tag riefen die mich an und sagten mir Sie hätte eine hochgradige RCM mit Chylothorax im linken Atrium
Herzerkrankung im Endstadium mit schlechter Prognose. Meine Welt ist ab dem zusammengebrochen, Sie ist für mich wie ein Kind.
Zwei Tage später konnte ich Sie wieder abholen. Sie bekam bist gestern 2x und 3x mal täglich 7 verschiedene Medikamente plus Clexane zum injizieren.Wir mußten diese alle Medikamente mit kraft in sie einführen(grausam).seit gestern will Sie nicht mehr. Sie ist panisch hab Ihr vertrauen dadurch verloren(hächelt danach wie ein Hund) ich bin fertig nervlich. Der Zustand hat sich eh trotz Medikamente ab Montag verschlechtert. Sie frisst zwar aber liegt den ganzen Tag nur rum. Die Atmung ist noch im Rahmen bei 36/min. Bei 45 ist die Atmung kritisch laut Atembuch.
Ich werde Ihr das nicht mehr antun mit Gewalt die Medikamente zu geben. Tue dies seit gestern abend auch nicht mehr. Ich bin so verzweifelt....
Warte heute noch auf den Rückruf von meiner Kardiologin. Muss Ihren Rat dazu hören.....Ich weiß nicht mehr weiter ....Ich wünsche nur daß sie friedlich an Herzversagen stirbt von alleine also einfach zu Hause einschläft.....
Anderseits habe ich Angst, daß Sie qualvoll erstickt....deshalb muß ich mit der TA heute unbedingt reden.....hab schon überlegt Sie wieder in die Tierklinik zu fahren aber wenn sie den Korb nur Sieht reagiert Sie mit Atemnot....
Ich bin so verzweifelt......
 
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steinhoefel

steinhoefel

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Es tut mir leid, dass es deiner Kleinen so schlecht geht.
Für mich klingt es, als ob du alles was möglich war, getan hast.
Versuch einfach noch ein paar schöne Tage mit deiner Nania zu verbringen,
ich denke du wirst es selbst merken, wann der Zeitpunkt gekommen ist, sie gehen zu lassen.
 
Nervkeks

Nervkeks

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Du kannst sicherlich mit deiner Tierärztin reden, dass die euch besucht wenn Nania den Weg nicht alleine schafft. Dann könnte sie in ihrem Zuhause sterben und müsste nicht mehr in die Transportbox.

Ich wünsche dir viel Kraft für die nächsten Tage und Nania einen sanften Weg ins Regenbogenland.
 
Kekskoenigin

Kekskoenigin

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Oh weh!
Erstmal drücke ich dich unbekannterweise!
Das klingt nach einem furchtbaren Albtraum...
Danke dass du schnell gehandelt, aber nicht vorschnell aufgegeben sondern eine 2. Meinung eingeholt hast. (Darf ich fragen bei welchem Arzt in Bielefeld du warst?)

Dass du dich schwer tust dein Tier zu zwingen Medikamente zu nehmen kann ich verstehen :(
Eine Entscheidung kann dir hier leider niemand abnehmen. Nur so viel: Schau Nania in die Augen und du wirst den Zeitpunkt erkennen an dem du sie gehen lassen solltest :(
Verbringe ein paar schöne Tage mit ihr, verwöhn sie mit allem was sie möchte, auch wenn es für Katzen noch so schlecht ist... Verabschiede dich wenn es soweit ist. Und lass sie friedlich gehen :(
Hoffentlich ist das Band eures Vertrauens noch nicht ganz gerissen und du kannst ihr einen schönen Abschied bereiten! Ich drück euch von Herzen die Daumen!
 
elativ

elativ

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...auch mir tut das sooo leid für dich und deine nania...ich hatte mir damals geschworen, dass wenn meine katze die medis nicht freiwillig, ohne turbolenzen nehmen würde, und es jedesmal morgens und abends zur quälerei wird, wir halt den anderen weg gehen müssen...

leider ist das mit dem friedvollen einschlafen so eine sache...bei freigängern kommt das eher vor, da sie sich irgndwo ablegen und langsam auskühlen, ich hab bei meiner wohnungsmietz damals ein halbes jahr "gewartet" und es passierte nicht...gerade bei wohnungskatzen sei dies sehrsehr selten, so meine TÄ, die meisten winden sich so lange, bis sie einen anderen, weniger friedlichen abschied gehen...leider will das also gut überlegt sein und dieser faktor mit einbezogen werden.

ich wünsche dir kraft, mut und besonnenheit und ..klingt vllcht doof, aber vllcht hilft es ein wenig, wenn du dich darauf besinnst, für deine nania stark zu bleiben, um ihr die schulter zu sein, die sie braucht, um gehen zu können...mir hat das zumindest geholfen, mich erstmal auf mein tier, statt auf meine trauer und damit auf mich zu besinnen...

alles liebe und toitoitoi :oops:
 
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ottilie

ottilie

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Es tut mir sehr leid, dass es Deiner Katze so schlecht geht.
Kannst Du die Medikamente evtl in Wasser auflösen und über das Fressen geben?
 
rlm

rlm

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Oh je, das tut mir leid. Endstadium einer Herzerkrankung heisst nicht zwingend, dass das Ende bereits da ist. Wichtig ist eine gezielte Einstellung mit Medikamenten. Für die Medikamnetengabe findet sich bestimmt ein Weg. Hast du probiert, die Medis in Leckerchen zu packen? Meinst du, es könnte mit Leerkapseln funktionieren?

Wurde die Maus denn von einen zertifizierten Kardiolgen http://www.collegium-cardiologicum.de/mitgliederliste.html untersucht?
 
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sweetkasia

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Danke an euch alle

Erstmal möchte ich mich bei euch allen bedanken für die lieben Lieben Worte!!!!
Ich habe mich doch gestern abend entschlossen Nania wieder in die Klinik zu bringen....Sie wurde sofort wieder in ein Sauerstoffzelt gesteckt....denn der Zustand war wieder kritisch.....und schon wieder sagten die mir Sie kann jeder Zeit versterben....so wie immer.
Heute Mittag rief ich die an und Sie an Nania ist stabil und kann nach Hause...
Das Mädchen kämpft...Leider hat sich nach 2 Wochen wieder Wasser gebildet.
Und die schlechte Nachricht ist,daß sich leider vermert Thromben im Herzen mehrfach gebildet haben, trotz Medikamente. Als ich mir die Rechnung anschauft habe bin ich geschockt was Sie wieder durchmachen mußte, Katheterbehandlung zich hochdosierte Medikamente Injektionen ect.....mehr als das letzte Mal. Das Wasser kann trotz entwässerung wieder innerhalb 1 woche oder 2 oder länger in die Lungen laufen. Diese ganze Prozedur für mich und die Katze ist unerträglich. Die TA sagen solange Nania das mitmacht kann man immer und immer wieder Wasser aus ihren kleinen Körper ziehen.
Die Frage ist IST DIESES NOCH VERTRETBAR FÜR DIE KLEINE. Abgesen für den Geldbeutel...(4 ANfälle könnte ich mir noch leisten dann bin ich pleite)
Ich frage jeden um Rat keiner kann sich dazu äußern...es heist immer entscheide selber.....Bin schon am überlegen ob wenn Sie wieder ein Erstickungsanfall bekommt daß ich meine Kleine einschlafen laße....
ICH WEIß es NICHT!!!!!! Jetzt gearde läuft Sie durch die Wohnung und schnurrt schon über ne halbe Stunde....ICh glaube Sie dankt MIR..ist schön zu sehen im gegensatz zu gestern. Leider wirkt sie oft durcheinander und tokelt. Die TA sagten das komme durch den schwachen Kreislauf...
WAS WÜRDET IHR DENN TUN???????
(Antwort für: die Kardiologin dort heißt Frau Hölscher---für mich die beste und die verständnisvollste aus der Klinik einfach super....) Werde ich ab morgen versuchen wieder TAbletten zu geben. Bete daß es klappt.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf daß mein mädchen einfach an einem Herzstillstand zu Hause einschläft....
 
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sweetkasia

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Oh je, das tut mir leid. Endstadium einer Herzerkrankung heisst nicht zwingend, dass das Ende bereits da ist. Wichtig ist eine gezielte Einstellung mit Medikamenten. Für die Medikamnetengabe findet sich bestimmt ein Weg. Hast du probiert, die Medis in Leckerchen zu packen? Meinst du, es könnte mit Leerkapseln funktionieren?

Wurde die Maus denn von einen zertifizierten Kardiolgen http://www.collegium-cardiologicum.de/mitgliederliste.html untersucht?

hallo mir wurde leider gesagt daß ihr Herz schon angegriffen ist und Sie jederzeit versterben könnte. Für die TA gibt es 3 Stadiums
1. Anfangsstadium 2. Mittleres Stadium 3. Endstadium ich mag diese Wort nicht...
 
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sweetkasia

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  • #10
Es tut mir sehr leid, dass es Deiner Katze so schlecht geht.
Kannst Du die Medikamente evtl in Wasser auflösen und über das Fressen geben?

Haben alles versucht in Fressen Leckerlis ect...Sie weigert sich...
werde es leider so machen müssen wie sonst (in Decke einwickeln, Mäulchen auf und rein) jetzt geht es ihr ja besser...
 
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sweetkasia

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  • #11
Oh weh!
Erstmal drücke ich dich unbekannterweise!
Das klingt nach einem furchtbaren Albtraum...
Danke dass du schnell gehandelt, aber nicht vorschnell aufgegeben sondern eine 2. Meinung eingeholt hast. (Darf ich fragen bei welchem Arzt in Bielefeld du warst?)

Dass du dich schwer tust dein Tier zu zwingen Medikamente zu nehmen kann ich verstehen :(
Eine Entscheidung kann dir hier leider niemand abnehmen. Nur so viel: Schau Nania in die Augen und du wirst den Zeitpunkt erkennen an dem du sie gehen lassen solltest :(
Verbringe ein paar schöne Tage mit ihr, verwöhn sie mit allem was sie möchte, auch wenn es für Katzen noch so schlecht ist... Verabschiede dich wenn es soweit ist. Und lass sie friedlich gehen :(
Hoffentlich ist das Band eures Vertrauens noch nicht ganz gerissen und du kannst ihr einen schönen Abschied bereiten! Ich drück euch von Herzen die Daumen!

Bin in Bielefeld Heepen Tierklinik Kardiologin: Frau Hölscher
 
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rlm

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  • #12
hallo mir wurde leider gesagt daß ihr Herz schon angegriffen ist und Sie jederzeit versterben könnte. Für die TA gibt es 3 Stadiums
1. Anfangsstadium 2. Mittleres Stadium 3. Endstadium ich mag diese Wort nicht...

Ja klar ist das Herzchen angegriffen und die Prognose im Endstadium schlechter, doch nicht zwingend bedeutet dies, dass man absolut keine Chance hat.

Gut dass sie erstmal versorgt ist. Doch das scheinen dort leider keine ausgebildeten Kardiolgen zu sein, (Kardiologe ist in der Vet Med kein geschützter Begriff). Es wäre wirklich wichtig, die Maus bei einen augebildeten Kardiologen aus der Liste http://www.collegium-cardiologicum.de/mitgliederliste.html#top oder in der Uniklinik Giessen vorzustellen. In der Uniklinik Giessen sind die Herzprofis, dort wäre deine Maus sicher richtig gut versorgt, dort ist auch eine sehr gute Intensivstation und es ist auch am WE ein Kardiologe verfügbar. Giessen hat sehr viele Spezialfälle.

Alles Gute!
 
Birgitt

Birgitt

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  • #13
Ich Überlege grade was ich dir Raten kann.

Aber ich weiß es nicht.
Das einzige was ich dir dazu sagen kann ist das ich eine Entscheidung davon abhängig machen würde wie es meiner Katze geht.

Du kennst deine Katze und kannst am besten beurteilen was für deinen Katze gut ist.

Sie bei einen erstickungsanfall einfach einschlafen zu lassen würde bedeuten das sie einen ganz langen elenden Tod sterben wird.Das solltest du auf keinen fall tun.
 
rlm

rlm

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  • #14
Erstmal möchte ich mich bei euch allen bedanken für die lieben Lieben Worte!!!!
Ich habe mich doch gestern abend entschlossen Nania wieder in die Klinik zu bringen....Sie wurde sofort wieder in ein Sauerstoffzelt gesteckt....denn der Zustand war wieder kritisch.....und schon wieder sagten die mir Sie kann jeder Zeit versterben....so wie immer.
Heute Mittag rief ich die an und Sie an Nania ist stabil und kann nach Hause...
Das Mädchen kämpft...Leider hat sich nach 2 Wochen wieder Wasser gebildet.
Und die schlechte Nachricht ist,daß sich leider vermert Thromben im Herzen mehrfach gebildet haben, trotz Medikamente. Als ich mir die Rechnung anschauft habe bin ich geschockt was Sie wieder durchmachen mußte, Katheterbehandlung zich hochdosierte Medikamente Injektionen ect.....mehr als das letzte Mal. Das Wasser kann trotz entwässerung wieder innerhalb 1 woche oder 2 oder länger in die Lungen laufen. Diese ganze Prozedur für mich und die Katze ist unerträglich. Die TA sagen solange Nania das mitmacht kann man immer und immer wieder Wasser aus ihren kleinen Körper ziehen.
Die Frage ist IST DIESES NOCH VERTRETBAR FÜR DIE KLEINE. Abgesen für den Geldbeutel...(4 ANfälle könnte ich mir noch leisten dann bin ich pleite)
Ich frage jeden um Rat keiner kann sich dazu äußern...es heist immer entscheide selber.....Bin schon am überlegen ob wenn Sie wieder ein Erstickungsanfall bekommt daß ich meine Kleine einschlafen laße....
ICH WEIß es NICHT!!!!!! Jetzt gearde läuft Sie durch die Wohnung und schnurrt schon über ne halbe Stunde....ICh glaube Sie dankt MIR..ist schön zu sehen im gegensatz zu gestern. Leider wirkt sie oft durcheinander und tokelt. Die TA sagten das komme durch den schwachen Kreislauf...
WAS WÜRDET IHR DENN TUN???????
(Antwort für: die Kardiologin dort heißt Frau Hölscher---für mich die beste und die verständnisvollste aus der Klinik einfach super....) Werde ich ab morgen versuchen wieder TAbletten zu geben. Bete daß es klappt.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf daß mein mädchen einfach an einem Herzstillstand zu Hause einschläft....

Welche Medis bekam sie denn? Wegen der Thrombengefahr gilt Clopidogrel als das zuverlässigere Mittel im Vergleich zum ASS, es könnte wenn der Arzt das für wichtig hält, auch in Kombination mit ASS gegeben werden.
Hat sie Thromben im Herzen oder sieht man ''nur'' Smoke? Dies kann sich mit geeigneter Medikamentation auch wieder bessern, ein Thrombus kann sich auch wieder auflösen.
Wegen der Entwässerunsgtherapie, wenn sie mit Furosemid allein nicht stabil ist, empfiehlt die LMU z. Bsp das Furosemid nicht weiter rauf zu setzen (ggf, eher niedriger dosieren) und das HCT hinzuzunehmen, das setzt an anderer Stelle an der Niere an. Noch eine Alternative anstelle des Furosemids wäre Torosemid. Ansonsten ist es auch von Vorteil, für den Notfall Furosemid zur Injektion subkutan oder ggf. in den Muskel zu Hause zu haben, gespritzt wirkt es schneller, ausserdem wirkt eine orale Gabe im Akutzustand gaum noch, wenn im Akutfall gar nichts wirkt, dann muss es in die Vene.
Hinzu ist jeder Stress in dem Zustand ein Problem und jede Minute zählt auch.

Ich würde wirklich jetzt wo die Maus stabil ist, sie nach Giessen bringen (heute noch) und sie dort gezielt unter Beobachtung mit Medis einstellen lassen.

Die Frage was man dem Tier antut kann man im Vorfeld schwer beantworten. Sie kann mit der richtigen Behandlung noch eine schöne Zeit haben, aber das weiss niemand vorher. Wir haben alle nur ein Leben, zu früh aufgeben ist auch nicht immer die Lösung, doch sie sollte stabil werden, sonst hat das keinen Wert für die Maus.

Edit: Mit dem Torkeln das kann auch bei einen Kaliummangel, welcher durch dei entwässerung entstehen kann, vorkommen. Wann wurde denn das letzte Mal Blut untersucht und war da das Kalium im Normalbereich?
 
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sweetkasia

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  • #15
hallo,
danke für deinen Rat, aber meine kleine ist so schwach seit gestern daß ich ihr nicht zumuten kann so eine weite Fahrt nach Giessen. eigentlich fühle ich mich in der Tierklinik wo sie zu zeit in Behandlung ist gut aufgehoben, aber nur bei einer Ärztin. Die anderen mit denen ich schon zu tun hatte wirken arrogant und nicht wirklich interessiert...
Meine kleine bekommt:
Furotab 10 mg
Fortekor 2,5 mg
Vetmedin 1,25 mg
Hypercard 10 mg (in Deutschland nicht erhältlich) wird bestellt aus dem Ausland
Clopidogrel 75 mg
Clexane alles 2 mal täglich.
Sie wirkt aber sehr sehr schwach seit dieser Prozedur gestern.
lg
 
cindy55

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  • #16
Mein ganz tiefes Mitgefühl für Dich. Ich denke auch, man sollte immer noch versuchen die Medikamente zu geben. Denn ohne Medikamente ist das wirklich ein Tod im Ersticken.
Ich gebe Sandy die Tablette immer in einem Leckerlie (kleines Stück eines Vitakraft Stick), das ist gut da etwas weich und nicht zu dünn. Da kann man z. B. die SD Tablette von Sandy gut reindrücken und sie frißt das selbst. Ist also keine Qual. Cindy bekommt ihr Omeprazol, die Granulatkügelchen mit Joghurt in die Schnauze. Das geht auch gut.
Alles Gute, ein Versuch ist es immer wert.

Nur wenn man gar nichts mehr erreicht, dann sollte man ans Einschläfern denken und das ist auch keine Qual im Vergleich zu einem Tod durch Ersticken.
 
Birgitt

Birgitt

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  • #17
Wie geht es deiner Nania den heute Morgen?
 
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sweetkasia

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  • #18
Hallo
Nania gehts gut. Liegt und schnurrt die ganze Zeit wenn man neben Ihr sitzt. Ist schön anzusehen....man sieht ihr aber an daß sie mitgenommen ist. Ihr Fell ist auch nicht mehr so schön. hat innerhalb von 2 Wochen rapide abgebaut....Leider. (Sieht aus für ein Katze die 18 Jahre ist) obwohl Sie erst 7Jahre ist. Wahrscheinlich durch die Tabletten. Am Montag werde ich mit meiner Kardiologin sprechen, ob wenn sie zum drittenmal einen Zusammenbruch (Atemnot) hat... das überhaupt noch vertretbar ist für die kleine.
manchmal denke ich es ist besser sie gehen zu lassen....aber ich kann es einfach nicht....solange sie die Prozeduren mitmacht sollte man wie beim Menschen alles mögliche versuchen. Ich bete nur daß diesmal das Wasser nicht schon nach 2 Wochen sich wieder in den Bauchräumen sammelt....
Habe immer Angst daß Sie in der Klinik von alleine aufgibt....ohne daß ich bei Ihr bin.....
Ich versuche stark zu bleiben vor Ihr denn Sie merkt wenn ich traurig und gestresst bin.....
lg
 
Birgitt

Birgitt

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  • #19
Das es Nania im Moment gut geht freut mich.

Es ist sehr schwer zu entscheiden was für Nania richtig ist.
Wenn ich an deiner stelle währe wüßte ich auch nicht was ich tun sollte.
Du kennst Nania und wie deine entscheidung auch ausfällt sie wird für euch beide richtig sein.
 
rlm

rlm

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  • #20
Bitte sprich den Kardiologen auf HCT oder Torosemid zur Entwässerung an. Das Furosemid scheint nicht nicht mehr entsprechend zu wirken (man spricht da auch einer Furosemidressistenz und geht teils dazu über, anstatt Furosemid immer höher zu dosieren, lieber HCT zu einer niedr. Dosis Furosemid zu geben, oder Torosemid).

Du könntest dir hier http://www.tierkardiologie.lmu.de/sys/cgi/yabb2/YaBB.pl noch einen Rat holen.

Nach einer Entwässerungstherapie sehen sie schnell schlecht aus, das kann sich aber genauso schnell wieder zum positiven wenden.

manchmal denke ich es ist besser sie gehen zu lassen....aber ich kann es einfach nicht....solange sie die Prozeduren mitmacht sollte man wie beim Menschen alles mögliche versuchen.
Das Problem ist, entweder man lässt sie in dem Moment des Lungenödem erlösen, was man ja auch nicht als Ende will, oder man müsste es dann machen wenn es ihnen wieder besser geht, was dann auch nicht passt.
 
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