Blutiger Tumor am Auge bei 21,5 Jahre alten Kater

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
lillimaee

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Hallo an alle,

ich bin selbst nicht so aktiv, lese aber oft mit.
Nun aber habe ich selbst ein Problem und bin sehr unsicher.

Ich habe einen alten Kater, er ist jetzt 21,5 Jahre alt. Er war nie wirklich krank, ein robuster Freigänger, den nichts umhauen konnte.

Leider hat es ihn nun im Alter doch erwischt. Ich entdeckte, dass seine Nickhaut rötlich hervorschaute und ging mit ihm zum Arzt. Er vermutete eine Verletzung, möglicherweise bei Revierkämpfchen zugezogen und gab mir Augentropfen mit. Außerdme bekam er noch eine Spritze, die antibiotisch wirkt und auch etwas Cortison enthielt. Zunächst wurde es auch besser, aber nach anderthalb Wochen bemerkte ich, dass es doch schlimmer wurde. Ich hatte ihn im Haus gelassen, damit er nicht noch Dreck oder einen Zug aufs Auge bekommt. An dem Abend aber war er mir zwischen den Beinen durchgelaufen und nach draußen gelangt. Ich dachte mir nichts bei. Abends war er dann wieder da. Daher dachte ich, dass es schlimmer wurde, weil er Dreck reinbekommen hatte. Ich wusch das Auge jeden Abend mit speziellen Tüchern aus, er bekam die Tropfen aber dennoch, es wurde immer dicker.
Ich entschied dann noch mal zum TA zu gehen, packte meinen Sohn ein, wollte den Kater nehmen, da bemerkte ich Blut. Es lief ihm aus dem Auge.

Bei der Ärztin angekommen, war sie ziemlich erschrocken. Sie untersuchte, verglich mit Büchern, rief Kollegen an und wir stellten fest, dass es ein bestimmter Krebs am Auge ist, der sich in den Adern gebildet hat. Ihre Empfehlung war, eine Biopsie vornehmen zu lassen. Dafür müsste ich den Kater aber narkotieren lassen.
Es wurden Blutwerte bestimmt, aber die Niere würde eine Narkose nicht mehr wirklich gut vertragen und die Ärztin meinte auch, dass sie bei so alten Katzen eher von einer OP abriete.
Man wüsste, dass in 99% der Fälle dieser Tumor bösartig ist.

Sie gab mir folgende Optionen zur Wahl:

1. Nickhaut und Tumor entfernen, anschließende Chemotherapie
Sie sagte, dass in Anbetracht dessen, wie schnell der Tumor in 2 Wochen gewachsen sein, er kaume einen Monat später wohl wieder auftreten würde.
2. Komplette Entfernung des Auges incl. umliegenden Gewebes (auch Knochen) und anschließende Chemo. Auch da keine wirkliche Garantie, dass dann Ruhe ist.
3. Schmerztherapie mit hochdosiertem Cortison und Schmerzmittel in einer Spritze, die 4-6 Wochen anhalten soll und einer cortisonhaltigen Salbe, in der ein Lokalanästhetikum drin ist.
4. Einschläfern lassen

Ich entschied mich nach langem hin und her für die Schmerztherapie. Pico ist sehr abgemagert obwohl er sehr gut frisst und die Nierenwerte sind nicht gut.
Die Ärztin fand die Schmerztherapie auch am sinnvollsten.

Er bekam also die Spritze und die Salbe.
Nun, jedes Mal, wenn ich die Salbe draufgebe, dann blutet es wie verrückt. Er kann sich sein Auge nicht mehr putzen, weil es ihm weh tut und alles verklebt. Ich darf auch nicht mehr dran.
Die Katzenklappe kann er nicht mehr aufstoßen, da er das mit dem Kopf macht und das tut ihm ebenfalls weh.
Er liegt den ganzen Tag schnurrend auf seinem Platz und sieht so eingefallen und unglücklich aus. Nun gesellt sich auch noch eine Erkältung dazu.

Ich habe gestern lage überlegt und denke, ich sollte ihn einschläfern lassen. Er hat fast 22 Jahre gelebt, ich möchte ihn nicht quälen.
Ich habe aber Angst, dass ich sein Verhalten falsch interpretiere und dass er eigentlich noch leben könnte, auch mit Tumor am Auge (also direkt vor dem Auge. Er quillt über das untere Augenlied, ähnlich wie beim Cherry Eye bei Hunden, nur dicker und blutiger).

Daher wollte ich wissen, ob jemand ähnliches erlebt hat bei seiner Katze. Vielleicht mag er/sie darüber berichten?
Ich möchte mir bei meiner Entscheidung wirklich sicher sein.

Ich bin so traurig :-(
Mit 5 Wochen kam er in unsere Familie, als Findling. Er hat mich durch die Kindheit, die Jugend, ja bis zu meinem eigenen Kind hin begleitet. Mir kam irgendwie nie in den Sinn, dass er ja auch mal sterben muss. Er war immer so fit, da war der Tod so weit weg.
Und nun, binnen weniger Wochen ist alles anders :-(
Ich wünschte, er hätte einfach nur an Altersschwäche sterben können und nicht mit so einem fiesen Krebs :-(

Vielen Dank schonmal für eure Antworten
LG
Lilli
 
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Adri

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Lilli,
das ist eine schwere Entscheidung.
Darf ich sprechen, was ich tun würde ?

Eine meiner Katzen war 19 Jahre alt, hatte einen vereiterten Zahn. BB war ok., aber das Alter.
Ich wagte die Narkose, der Zahn wurde entfernt und Mimi lebte noch 2 gute Jahre.

Ich weiß, daß man einen Zahn nicht mit einem Tumor vergleichen kann.
Es geht meist mehr um das Narkoserisiko.
Deshalb zuerst meine Frage. :)
 
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Jule390

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Es tut mir sehr leid, dass Dein Pico so krank geworden ist.
Ich weiss wie schwer ist ist, eine Katze gehen zu lassen. Ich musste es schon mehrfach tun, aber sie waren viel viel jünger als Dein Kater. :(

In seinem Alter und in dem Zustand in dem er sich nach Deiner Beschreibung befindet, würde ich ihn gehen lassen.
Nimm Dir, Deiner Familie und ihm die Zeit sich zu verabschieden. Dann lass die Tierärztin nach Hause kommen und lasst ihn gehen.
 
lillimaee

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Ja, an die Op dachte ich erst auch, aber die Blutwerte sind nicht so rosig. Sie rechnet sich wenig Chancen aus, dass das gut geht.
Ich bin da aber auch nicht wirklich erfahren drin, denn er hatte ja nie Probleme mit der Gesundheit.

Für die Augenentfernung muss ich 50km weiter in eine Klinik fahren. Der Stress käme noch dazu.

Ich weiß es einfach nicht :-( Ab wann ist es nicht mehr gut für das Tier? Ab wann ist es nur noch Egoismus?
 
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Adri

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Nein, das ist kein Egoismus, bei so vielen Gedanken. :)

An einem bestimmten Tag wirst Du erkennen, daß er nicht mehr leben kann, er wirds Dir sagen.
Du kennst ihn, liebst ihn, Du siehst es.
Sagst Du uns seinen Namen, bitte.
Liebe Wünsche begleiten euch.
 
ElinT13

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Nunja, wenn die OP nicht gut geht, hast Du das gleiche Ergebnis wie wenn Du ihn einschläfern lassen würdest, aber wenn sie gut geht, hast Du vielleicht die Lebensqualität erhöht oder sogar sein Leben um ein paar Monate verlängert. Wer nicht wagt, der auch nicht gewinnen kann. Leiden lassen würde ich ihn auch nicht wollen, nicht nach so vielen gemeinsamen Jahren.

Und immer wieder, wenn ich solche Geschichten lese, habe ich den Drang zu sagen: was will denn Dein Tier? Ist die Beziehung derart, dass Du ihm "aus den Augen ablesen" kannst? Dann frag ihn.

Ich wünsche Dir die Kraft, das Richtige zu entscheiden. :glubschauge:
 
lillimaee

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So schaut das Auge aus. Mittlerweile noch ein wenig dicker :-(

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anjaII

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Ich würde mich bei dem hohen Alter und auch weil das Narkoserisiko hoch ist für die Schmerztherapie entscheiden.
Vor diesen Fragen stand ich z.b. auch bei Mr.T. Er kam mit 18 Jahren zu mir, viele Baustellen bemerkten wir.
Da auch sein Herz nicht mehr intakt und eine OP bzw.die Narkose zu risikoreich war entschloß ich mich ihm für seine ständig wiederkehrende ZFE alle Wochen Cortison zu spritzen.
Er hatte dadurch noch 2 Jahre eine tolle Zeit.

In eurem Fall würde ich auch etwas die Nieren unterstützen, z.b. mit SUC.
 
lillimaee

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Pico heißt er.

Mein Gedanke dabei ist das Wie.
Wenn er er sterben muss, dann möchte ich dabei sein und ihn streicheln. Ich möchte, dass er möglichst wenig Stress hat, dass er seine Lieben um sich hat und sich "wohl fühlt" (sofern das unter den Umständen möglich ist).

Wenn ich ihn operieren lasse, dann ist der Tod ein ganz anderer als wenn ich bei ihm bin und ihn zum Ende hin begleite.
Natürlich kann ich sagen: "Tod ist Tod, ob so oder so", aber das Wie ist für mich so wichtig.

Aber, und da gebe ich einigen hier recht, was ist, wenn er es doch überlebt? Trotz schlechter Nierenwerte? Und wie steckt eine so alte Katze, die auch sehr dürr ist (also wirklich, er ist sehr dünn), eine anschließende Chemo weg?
Ich habe die Hoffnung, dass jemand sowas hier kennt und mir sagen kann, ob ein alter Kater das "gut" wegstecken kann.

In dem Alter geht es für mich um Qualität, nicht um Quantität.
Es geht mir nicht darum, ihn irgendwie lange am Leben zu halten, sondern einen Weg zu finden, ihn ein angenehmes Leben zu bereiten unter den Umständen. Und wenn ich das nicht mehr gewährleisten kann, will ich ihn gehen lassen.
Dafür wüsste ich einfach nur gern, wie sich so eine Chemo und Op auf einen so alten Kater auswirken kann bzw. wird.
 
doppelpack

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  • #10
Vor allem, wenn ich es richtig verstehe, folgt nach der OP die Chemo? Dabei wird es dem Tier einfach nur scheiße gehen (sry), die Lebensqualität sinkt rapide ab. Da sehe ich keinen Sinn drin, bei so einem alten Tier.
Ich halte die Schmerztherapie auch für richtig und sobald er leidet, solltest du ihn erlösen. OB er gerade leidet, kann ich dir als außenstehende nicht sagen. Vlt könntest du noch Lösungen für z.B. die Katzenklappe finden, die es ihm angenehmer macht.
 
lillimaee

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  • #11
Die Katzenklappe habe ich ausgebaut. Da ist jetzt nur ein Loch in der Türe.
Raus lasse ich ihn nur noch, wenn er unbedingt will. Aber momentan liegt er nur noch auf seinem Platz und steht allemal zum Fressen auf.

Er blutet sehr viel aus dem Auge und alle verklebt dort. Er kann es sich nicht putzen, scheinbar schmerzt es ihn.
Der Tumor drückt das Auge nach innen, so dass ich mir vorstellen kann, dass er Kopfschmerzen hat. Wenn ich mein Auge nur leicht nach innen drücke, bekomme ich schon leichte Kopfschmerzen. Bei ihm dürfte es noch schlimmer sein.

Die Salbe schmiere ich ihm drauf. Ich soll es nach Bedarf geben, meinte die Ärztin, aber min. 2-3x am Tag.
Jedes Mal, wenn ich die Salbe draufmache, blutet es anschließend sehr stark. Zum Teil kommen auch dicke Klumpen raus (geronnenes Blut? Gewebe?).

@doppelpack
Ja, eine Chemo soll bei dieser Art Tumor wohl nötig sein, weil er sehr bösartig ist. Bei Katzen ist kein einziger Fall bekannt, wo der Krebs mal gutartig war. Bei Hunden sind es nur 7% der Fälle. :-(
 
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Adri

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  • #12
Pico sieht toll aus. :)
Das macht die Entscheidung umso schwerer.

Der Tumor stört.
Da helfen auch Schmerzmittel nicht, das störende Gefühl bleibt.
So wie ich ihn auf dem Bild sehe, würde ich die Narkose und Augenentfernung versuchen. Von der Chemo würde ich absehen.
Das Risiko der Narkose hat man doch immer.

Nein, ich möchte Dich nicht zu irgendwas überreden, nur Gedanken teilen.
Wie Du auch entscheidest, es wird richtig sein.
Liebe Grüße
 
aynilove

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Fürth
  • #13
Das ist wirklich eine sehr sehr schwere Entscheidung...
wir mussten unseren Kater im August im selben Altern gehen lassen, weil sein Nierversagen soweit fortgeschritten war das man nichts mehr tun konnte...
Ich mach mir Vorwürfe das wir vielleicht zu lang gewartet haben, ihn noch eine ganze Woche mit Infusionen gequält haben weil wir dachten es gibt noch mal den "Kick"...

Ich würde mich in deiner Situation gegen eine OP entscheiden, selbst wenn er die OP übersteht, eine anschließende Chemo bei eh schon schlechten Nierenwerten und schlechten allgemeinzustand würde die Lebensqualität keinesfalls erhöhen können.

Überleg mit der Tierärztin gemeinsam ob man die Schmerzmittel evtl. noch erhöhen kann damit ihr noch ein bisschen Zeit gewinnt...
Laßt langsam los
 
lillimaee

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  • #14
Ich bin heute Nachmittag noch mal mit ihm bei der Ärztin. Dann werden wir entscheiden.

Die komplette Entfernung des Auges will sie nicht vornehmen, da sie auch das umliegende Knochengewebe entfernen muss (man weiß ja nie, wie weit der Krebs vorgedrungen ist).
Das heißt, von Picos einer Gesichtshälfte wird einiges weggenommen.
Sie selbst befürwortet diese OP nicht, daher überweist sich mich an die Tierklinik, die ein weniger weiter weg ist.

Ich bespreche es nochmal mit ihr und dann werden wir sehen. Die Ansichten hier gehen ja auch sehr weit auseinander, es ist wohl eine Ermessensentscheidung.

Wenn ich Pico so ansehe, dann sieht er einfach nicht mehr glücklich aus.
Haltet mich für verrückt, aber irgendwie sehe ich meinem Kater im Gesicht an, wenn er nicht glücklich ist.
Bei meiner kleinen Nele hier habe ich das nicht, aber die ist auch erst 3 Jahre alt. Da habe ich nicht die enge Bindung zu wie zu meinem Pico-Männlein.

Mal sehen, was die Ärztin sagt. Ihr Kollege ist wohl heute auch da, der kennt sich in solchen schwierigen Fällen besser aus und kann mir genaueres zu den Folgen der OP und der Chemo sagen.

Ach Mensch, das ist alles so traurig. :-(
 
anjaII

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  • #15
Haltet mich für verrückt, aber irgendwie sehe ich meinem Kater im Gesicht an, wenn er nicht glücklich ist.

Nein, für verrückt wirst du mit Sicherheit nicht gehalten.Du alleine kennst deine Katze,lebst mit ihr.Und da ist es eher normal, daß du auch erkennst wenn es ihm nicht gut geht.

Die Entscheidung ist wirklich so arg schwer.Aber ich habe das Gefühl, daß du schon weißt was du tun sollst.
 
lillimaee

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  • #16
Ich habe jetzt ein aktuellen Bild gemacht. Die Nickhaut ist arg verschoben und links das Schwarze, was ihr neben der Nickhaut seht und wo eigentlich sein Auge sein sollte, da ist der Tumor. Er ist nahezu schwarz, weil stark mit Blut gefüllt. Von dem Auge an sich sieht man so gut wie nichts mehr.

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  • #17
Ich wünsch euch, egal wie ihr euch heute Nachmittag entscheidet ganz ganz viel kraft und denke an euch
 
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  • #18
Schaut schlimm aus :(
 
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  • #19
Ja, Du siehst es ihm an, das glaube ich, ist so.
Auch wenn es traurig ist, mit 22 Jahren darf er auch zum Regenbogen gehen.
Und ja, nur Du allein kannst und darfst Das entscheiden.
Meine Gedanken sind bei euch, meine Tränen auch.
 
lillimaee

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  • #20
Ich danke euch allen für eure Antworten.

Pico ist übrigens schon länger hier im Forum. Ganz Alteingesessene sollten ihn noch kennen. Damals (2008/2009) war mein Nick nur ein anderer (shyva) - ich war aber sehr aktiv. Aber das nur am Rande :)


Ich werde berichten, für welchen Weg Pico sich entschieden hat und welchen ich dann für ihn einleite.
Ich warte ab, was der Spezialist heute Nachmittag sagen wird.
 
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