Blinde Katze alleine Halten?

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AshokaSkywalker

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Hallo ihr Lieben,

ich habe vor ca. 4 Monaten eine blinde Katze adoptiert. Sie ist ca. 14 Monate alt und kommt von den Straßen Ägyptens, wo sie durch Katzenschnupfen ihr Augenlicht verlor.

Die Vermittlung hatte mir geraten, sie als Einzelkatze zu halten, da sie sich mit den anderen Katzen in der Pflegestelle nicht verstanden hat. Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, dass ihr langweilig ist. Sie springt mich zum Beispiel an und fordert mich zum Spielen auf. Momentan kann ich viel mit ihr Spielen, aber bald bin ich weniger zu Hause und da wäre sie dann mehr alleine.

Soll ich eine zweite Katze besorgen? Wenn ja, dann lieber wieder eine Katze mit Handicap?

Vielen Dank schon mal im Voraus ❤️
 
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Quilla

Quilla

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Hallo @AshokaSkywalker

Ich rufe hier mal @Nepomuk dazu - sie hat mehrere kleine "Siehtnixe" und kann dazu sicher guten Rat geben. :)
 
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Margitsina

Margitsina

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Ja bitte unbedingt zeitnah. Etwa gleiches Alter.
Auch ein Blindchen darf nicht einsam bleiben. Es wäre beides möglich ein Blindchen oder eine sehende.

Die Blinden orientieren sich oft an den sehenden.
 
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Nepomuk

Nepomuk

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Eigentlich bin ich der Meinung, dass gerade die Blindfrösche in jedem Fall kätzische Freunde haben müssen, weil sie durch den Wegfall des Beobachtens genug Anregung der übrigen Sinneskanäle brauchen. Ich vermute, dass sie in der Pflegestelle mit sehenden Katzen zusammengelebt hat. Und da könnte sie von den schnelleren und gezielteren Bewegungsabläufen und der vielleicht ungestümen Kontaktaufnahme der Sehenden überfordert gewesen sein. Außerdem werden Siehtnixe manchmal von Sehenden attackiert, weil diese sich von der furchtlosen Reaktion auf das Starren provoziert fühlen.
Darum würde ich in jedem Fall zu einem zweiten Blindfrosch raten, auch wenn die Zusammenführung mangels Blickkontakt eventuell etwas länger dauert.
Allerdings habe ich hier einen Blindfrosch, der durch 7-monatige Alleinhaltung als Kitten nicht sozialisiert wurde und sich deswegen auch nach einem Jahr nicht in die Gruppe einfügt. Es gibt also tatsächlich Katzen, die sozial inkompatibel sind.
 
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ferufe

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Hallo,

frage doch mal bei @tigerlili nach, sie hat, meine ich, einige Blindchen in der Vermittlung.
VG
 
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tigerlili

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Ist aber in dem Alter zumindest einen Versuch wert. Ich hab auch gerade 3 Blinde in der Vermittlung. 2 sind online, eine noch nicht. Man sollte es probieren.
 
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tigerlili

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Sancojalou

Sancojalou

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@Rickie hat auch einen Blindfrosch in ihrer Gruppe und sicherlich einige Erfahrungen dadurch.
 
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Was @Nepomuk sagt!
Gerade Siehtnixe sind oft extrem kontaktbedürftig, hier springt auch so ein Exemplar rum. Und hat lange gebraucht, sich in die Gruppe zu integrieren, eben wegen der erschwerten Kommunikation (Siehtnix kann Körpersignale der anderen nicht sehen und respektiert sie entsprechend auch nicht, Siehtnix rennt in andere Katze rein, weil Siehtnix sie nicht gesehen hat, Siehtnix ist aufdringlich, weil schnüffeln und anfassen das Anschauen ersetzen müssen), kurz: Blinde Katzen sind für sehende oft ziemlich unhöfliche Gesellen. Und dann gibt's Missstimmung.
Gleichwohl will ich mir unser Blindchen hier auf gar, gaaaar keinen Fall als Einzelkatze vorstellen, das wäre eine Katastrophe für sie.
Also anderes Blindchen, oder, was auch funktionieren kann: Eine sehende, aber sehr souveräne, nicht aus der Ruhe zu bringende, supersoziale Freundin dazu.
 
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Black Perser

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Rickie

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  • #11
@Rickie hat auch einen Blindfrosch in ihrer Gruppe und sicherlich einige Erfahrungen dadurch.
Ja, wir haben den blinden Bruno in der Gruppe und hatten dazu auch mal noch eine 2. blinde Hospizkatze.

Der Bruno wurde mit ca 1,5 Jahren als Straßenkater kastriert und erblindete dabei irreversibel. Nach 3 Monaten im Auffangheim nahmen wir ihn zu uns nach Hause (GöGa war damals im Ausland und ich wollte diese Entscheidung nicht allein treffen). Wir hatten damals eine ca 11 Jahre alte Katze (Prissy), die fast 6 Jahre ein Zuhause suchte und 1,5 Jahre vor Bruno bei uns einzog, also großer Altersunterschied.
Die beiden waren von Stunde 1 an ein Ei und ein Kuchen. Bei uns zog dann noch eine sehr alte, kranke Katze (Rickie) ein, alles kein Problem. Dann zogen noch 2 Streuner (Manfred und Ramses) ein, in etwa Brunos Alter. Die 3 Kater waren unsere Skatrunde, also Bruno wurde von den beiden Ex-Streunern sofort akzeptiert. Und Prissy und Bruno waren ein Liebespaar.
2014 zogen wir aus den USA nach D um, 32 Stunden unterwegs. Der Bruno hat das 1A bewältigt.

Prissy, Rickie und Ramses sind inzwischen über den Regenbogen gegangen. Dafür zog Olja ein, eine super liebe und soziale Katze aus Sibirien, in etwa Brunos Alter. Zu Beginn war sie etwas irritiert, weil Brunos hohles Anstarren sie wohl wunderte, aber das legte sich bald.
Später dann zog noch eine alte, blinde, traumatisierte Hospizkatze ein. Wir dachten, wir geben ihr noch ein paar schöne Tage bis Wochen, aber sie blieb über ein Jahr bei uns. Das war Linda. Zwar machte sie lieber ihr eigenes Ding, aber Bruno mußte sich ihr immer aufdrängen.

Bruno orientiert sich schon sehr an den anderen und liebt es mit irgend wem zusammen in der Sonne abzuhängen. Allein sein ist so gar nicht sein Ding.
Die anderen Katzen mögen ihn, wenngleich es immer ein paar Tage bei Neuzugängen gedauert hat, bis sie sein Starren nicht mehr als Bedrohung ansahen.

Hat Deine Katze noch Augen? Oder sind sie amputiert und die Lider zugenäht?

Auf der PS herrschte vielleicht zu viel Unruhe für die Maus und die Sehkatzen.

Ich rate dringendst zu einer Zweitkatze. Sie sollte souverän sein und nicht allzu aufgedreht (unsere sind alle recht gemütlich bzw. Manfred ist ein souveräner Übervater).
Ob Kater oder Katze, das muß man am Charakter festmachen.

Wir hatten immer 4 oder 5 Katzen, mit wechselnder Besetzung, und es hat immer geklappt. Unser letzter Neuling, die Pia, zog Ende September ein. Sie kam im Tierheim so gar nicht klar, hatte ihr Zuhause verloren und zog sich in sich selber zurück. Mit Bruno hatte sie auch kein Problem und sie ist hier richtig aufgeblüht. Man braucht manchmal Geduld und muß es mit Ruhe angehen, dann wird das schon.

Edtit
Ich kann nur jedem Mut machen, vor Blindchen nicht zurückzuschrecken und würde, ergäbe es sich, auch wieder eins aufnehmen.
 
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AshokaSkywalker

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  • #12
Ja, wir haben den blinden Bruno in der Gruppe und hatten dazu auch mal noch eine 2. blinde Hospizkatze.

Der Bruno wurde mit ca 1,5 Jahren als Straßenkater kastriert und erblindete dabei irreversibel. Nach 3 Monaten im Auffangheim nahmen wir ihn zu uns nach Hause (GöGa war damals im Ausland und ich wollte diese Entscheidung nicht allein treffen). Wir hatten damals eine ca 11 Jahre alte Katze (Prissy), die fast 6 Jahre ein Zuhause suchte und 1,5 Jahre vor Bruno bei uns einzog, also großer Altersunterschied.
Die beiden waren von Stunde 1 an ein Ei und ein Kuchen. Bei uns zog dann noch eine sehr alte, kranke Katze (Rickie) ein, alles kein Problem. Dann zogen noch 2 Streuner (Manfred und Ramses) ein, in etwa Brunos Alter. Die 3 Kater waren unsere Skatrunde, also Bruno wurde von den beiden Ex-Streunern sofort akzeptiert. Und Prissy und Bruno waren ein Liebespaar.
2014 zogen wir aus den USA nach D um, 32 Stunden unterwegs. Der Bruno hat das 1A bewältigt.

Prissy, Rickie und Ramses sind inzwischen über den Regenbogen gegangen. Dafür zog Olja ein, eine super liebe und soziale Katze aus Sibirien, in etwa Brunos Alter. Zu Beginn war sie etwas irritiert, weil Brunos hohles Anstarren sie wohl wunderte, aber das legte sich bald.
Später dann zog noch eine alte, blinde, traumatisierte Hospizkatze ein. Wir dachten, wir geben ihr noch ein paar schöne Tage bis Wochen, aber sie blieb über ein Jahr bei uns. Das war Linda. Zwar machte sie lieber ihr eigenes Ding, aber Bruno mußte sich ihr immer aufdrängen.

Bruno orientiert sich schon sehr an den anderen und liebt es mit irgend wem zusammen in der Sonne abzuhängen. Allein sein ist so gar nicht sein Ding.
Die anderen Katzen mögen ihn, wenngleich es immer ein paar Tage bei Neuzugängen gedauert hat, bis sie sein Starren nicht mehr als Bedrohung ansahen.

Hat Deine Katze noch Augen? Oder sind sie amputiert und die Lider zugenäht?

Auf der PS herrschte vielleicht zu viel Unruhe für die Maus und die Sehkatzen.

Ich rate dringendst zu einer Zweitkatze. Sie sollte souverän sein und nicht allzu aufgedreht (unsere sind alle recht gemütlich bzw. Manfred ist ein souveräner Übervater).
Ob Kater oder Katze, das muß man am Charakter festmachen.

Wir hatten immer 4 oder 5 Katzen, mit wechselnder Besetzung, und es hat immer geklappt. Unser letzter Neuling, die Pia, zog Ende September ein. Sie kam im Tierheim so gar nicht klar, hatte ihr Zuhause verloren und zog sich in sich selber zurück. Mit Bruno hatte sie auch kein Problem und sie ist hier richtig aufgeblüht. Man braucht manchmal Geduld und muß es mit Ruhe angehen, dann wird das schon.

Edtit
Ich kann nur jedem Mut machen, vor Blindchen nicht zurückzuschrecken und würde, ergäbe es sich, auch wieder eins aufnehmen.
Meine Katze hat noch ein Auge, das andere ist zu.
Vielen dank!
 
Rickie

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  • #13
Meine Katze hat noch ein Auge, das andere ist zu.
Vielen dank!
Dann kann eine sehende Katze zu Beginn ein wenig irritiert sein, wenn das Auge so hohl und ausdruckslos starrt. Aber OK, bei 2 zugenähten Augen wäre sie sicher auch etwas verunsichert, aber bei uns hat wirklich jede neue Katze sehr schnell geschnallt, daß Bruno eben etwas anders ist, aber dabei keineswegs bedrohlich.

Ich wünsche Dir eine reibungslose Zusammenführung.
Und für die Blindmaus freue ich mich, daß sie ein so schönes Zuhause gefunden hat. :pink-heart:
 
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Polayuki

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  • #14
Im generellen stimme ich den anderen zu.
Ich selbst habe mit meinem letzten pflegi (auch ein blindchen, wobei sie auf einem Auge noch minimal was erkennen kann) allerdings auch andere Erfahrungen gemacht. Sie kann problemlos als Einzelkatze vermittelt werden. Sie war lange bei mir mit meinen sozialen Katzen und auch auf der anderen Pflegestelle. Aber es hat sich herauskristallisiert, dass sie mit anderen Katzen nicht gut klarkommt und das auch gar nicht will. Ihr ist der Mensch tausend mal wichtiger.
Ich weiß ja nicht wie lange der Tierschutz von der den blindchen kommt es probiert hat und somit wie fundiert die Aussage ist. Aber du kannst es probieren. Nur wenn du merkst, dass der Tierschutz recht hatte, dann ziehe bitte rechtzeitig die reisleine, bevor ein 2. soziales blindchen einsam ist.
 
Cattieblue

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  • #15
Hallo ihr Lieben,

ich habe vor ca. 4 Monaten eine blinde Katze adoptiert. Sie ist ca. 14 Monate alt und kommt von den Straßen Ägyptens, wo sie durch Katzenschnupfen ihr Augenlicht verlor.

Die Vermittlung hatte mir geraten, sie als Einzelkatze zu halten, da sie sich mit den anderen Katzen in der Pflegestelle nicht verstanden hat. Mittlerweile habe ich aber das Gefühl, dass ihr langweilig ist. Sie springt mich zum Beispiel an und fordert mich zum Spielen auf. Momentan kann ich viel mit ihr Spielen, aber bald bin ich weniger zu Hause und da wäre sie dann mehr alleine.

Soll ich eine zweite Katze besorgen? Wenn ja, dann lieber wieder eine Katze mit Handicap?

Vielen Dank schon mal im Voraus ❤️
Hallo 🤩

mich trieb die gleiche Frage vor ein paar Wochen um; bei uns lebt seit dem 3. Mai Blindchen Jacky (2). Jacky lebte vorher mit zwei anderen (sehenden) Katzen zusammen, da war sie bei den wilderen Spielen oft ausgeschlossen. Anfangs schien sie bei uns das Leben als Einzelkatze regelrecht zu genießen, aber so langsam merkt man schon, dass sie Artgenossen vermisst.
Zwischendurch hatten wir für eine Woche Besuchskatze Nala hier (1 Jahr, BKH); da beide sehr umgängliche, freundliche Katzen sind, hat die Vergesellschaftung problemlos funktioniert. Allerdings fing Nala (sehend) gegen Ende an (nachdem sie dann kapiert hatte, dass Jacky sie nicht sieht), sich öfter an Jacky anzuschleichen und ihr mit der Pfote eins überzuziehen.. Ich befürchte ein wenig, dass eine sehende Zweitkatze meine kleine Siehtnixe auf Dauer mobben könnte, deshalb wird demnächst die ebenfalls blinde Sol einziehen.

Falls du dich für eine Zweitkatze entscheiden solltest und nach einem weiteren Blindchen suchst, sag bitte Bescheid...Sol lebt momentan noch mit ihrer ebenfalls (fast) blinden Schwester Estrella in Spanien, bis wir einen Flugpaten finden. -Ich hätte so gerne beide genommen, aber der Platz hier reicht für drei einfach nicht aus :cry:
 
Cattieblue

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  • #16
Hallo 🤩

mich trieb die gleiche Frage vor ein paar Wochen um; bei uns lebt seit dem 3. Mai Blindchen Jacky (2). Jacky lebte vorher mit zwei anderen (sehenden) Katzen zusammen, da war sie bei den wilderen Spielen oft ausgeschlossen. Anfangs schien sie bei uns das Leben als Einzelkatze regelrecht zu genießen, aber so langsam merkt man schon, dass sie Artgenossen vermisst.
Zwischendurch hatten wir für eine Woche Besuchskatze Nala hier (1 Jahr, BKH); da beide sehr umgängliche, freundliche Katzen sind, hat die Vergesellschaftung problemlos funktioniert. Allerdings fing Nala (sehend) gegen Ende an (nachdem sie dann kapiert hatte, dass Jacky sie nicht sieht), sich öfter an Jacky anzuschleichen und ihr mit der Pfote eins überzuziehen.. Ich befürchte ein wenig, dass eine sehende Zweitkatze meine kleine Siehtnixe auf Dauer mobben könnte, deshalb wird demnächst die ebenfalls blinde Sol einziehen.

Falls du dich für eine Zweitkatze entscheiden solltest und nach einem weiteren Blindchen suchst, sag bitte Bescheid...Sol lebt momentan noch mit ihrer ebenfalls (fast) blinden Schwester Estrella in Spanien, bis wir einen Flugpaten finden. -Ich hätte so gerne beide genommen, aber der Platz hier reicht für drei einfach nicht aus :cry:
Entschuldige, @tigerlili, ich wollte dir nicht in die Vermittlung grätschen..
 
tigerlili

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  • #17
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  • #18
alles gut. Jedes Blindchen verdient ein Heim. Am Ende entscheidet der Adoptant sich für ein Tierschutztier, das zählt. Kannst Du die Schwester nicht in Pflege nehmen?

Leider nein, dafür ist es hier schlicht zu eng. Und ich weiß ohnehin, dass ich die absolute Pflegestellenversagerin wär und das Tier würde behalten wollen 🙈
 
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