Bitte um Rat - Fall für den Tierschutz oder lieber selbst regeln?

Rihase

Rihase

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Liebe Alle,

ich brauche Rat, weil mir eine Sache, die ich heute gelesen habe, nicht nur sprichwörtlich Bauchschmerzen bereitet. Ich habe heute einen Hilferuf einer Frau gelesen, die ihr Tier einschläfern lassen will, dies aber nicht bezahlen kann. Ich habe daraufhin gefragt, ob es gesichert ist, dass es so schlimm ist, wann sie zum letzten Mal beim Arzt vorstellig geworden wäre oder ob es sich um eine selbstgestellte Diagnose handelt. Heraus kam, dass der Zustand des Tieres (ca. 19 Jahre) sich seit zwei Wochen sukzessive verschlechtert, es nicht mehr frisst, nur wenig trinkt, die Augen derart tränen, dass es nichts mehr sieht, irgendwas im Zahnbereich wohl nicht stimmt und das Tier sich zurückzieht. Es ist also fünf vor Zwölf, wenn überhaupt noch. Sie möchte ihr Tier nicht leiden sehen und sucht deshalb Hilfe zum Einschläfern. Ich habe gesagt, sie müsse das Tier unbedingt einem Arzt vorstellen, da es ja sonst etwas sein kann und man nicht gleich das Schlimmste annehmen muss. Sie schrieb, sie habe keine Impfpass und kein Geld und könne deshalb nicht zum Arzt. Ich habe meine Tierärztin angerufen und sie meinte, ich könnte mit der Frau und dem Tier vorbeikommen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich die Kosten stemmen könnte, da ich denke, in diesem Fall wird wahrscheinlich die Tierklinik zu rate gezogen werden müssen. Meine Tierärztin riet mir, die Tierschutzinspektoren des THs einzuschalten. Ich weiß nicht, ob ich dieses Geschütz zu hart finden soll. Sie hat mich gefragt, ob sie morgen mit zum Tierarzt kommen könnte. Ihr das zuzusagen, mir ihre Adresse zu erschleichen und mich dann an die Tierschutzinspektoren zu wenden, finde ich irgendwie fragwürdig. Dennoch wäre klar, dass selbst, wenn man das Tier jetzt durchbekommen würde, es dort nicht bleiben könnte.
Ich poste die Anzeige hier bewusst nicht, weil ich gerade mit ihr korrespondiere und das Ganze in keine Richtung gefährden möchte. Wie soll ich mich verhalten. Sie liebt das Tier ja auch offenkundig.
Herzlichen Dank fürs Lesen.
 
engelsstaub

engelsstaub

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Hallo Rihase,

ich würde mit ihr den Tierarzttermin erst mal wahr nehmen und wenn es eine Chance gibt, dass der Katze noch mit Behandlungen geholfen werden kann, mit ihr sprechen, die Tierschutzinspektoren mit ins Boot zu holen.
Deiner Tierärztin wirst du sicher vertrauen, welche Prognose sie stellt und was an Diagnostik ggf. nötig ist, oder ob die Katze in einer solch schlechten Verfassung ist, dass sie eingeschläfert werden muss.

Dass sie hilfesuchend eine Anzeige schaltet, spricht ja erst mal für große Not und Misstrauen ist natürlich auch angeraten. Wenn du sie mit dem Tier in der Praxis auch wirklich siehst, kannst du das einschätzen und du hast deine Tierärztin an der Seite. Entscheidet doch dann und besprecht weiteres.
 
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Bine-1

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Ich kenn mich in Deutschland zu wenig aus. Aber ich hab da immer wieder mal gehört, dass es Tierärzte gibt die gratis für Arme (zum Teil Leute die auf der Straße leben) die Tiere behandeln. Weiß allerdings nicht wo und ob das in deiner Nähe überhaupt der Fall wäre. Ich hoff das ist jetzt verständlich was ich meine. Aber das wäre vielleicht eine gute Idee. Dann weiß sie zumindest was die Katze hat. Für mich klingt es auf jeden Fall nach Zähnen und Schmerzen.
 
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Miomomo

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Falls es so wäre, dass es nötig ist: Würdest du denn die Kosten für das Einschläfern übernehmen (können) bzw. für die Untersuchung/Einschätzung deiner Tierärztin?

Ich hoffe, dass ich nicht falsch verstanden werde: Aber wenn das Tier wirklich schon so alt ist und seit zwei Wochen so stark abbaut. Wenn das also alles so wie beschrieben ist: Wäre es dann nicht eher eine Erlösung, wenn man ihm auf die andere Seite helfen könnte?


Ich glaube, ich würde so vorgehen, wie engelstaub es schreibt: Den Termin wahrnehmen, die Einschätzung der Tierärztin abwarten und dann entscheiden bzw. mit der Besitzerin reden. Vielleicht ist die Frau mit der Situation überfordert und dann hilft es manchmal schon sehr, wenn jemand die Sache in die Hand nimmt, damit Entscheidungen leichter getroffen werden können.
 
Rihase

Rihase

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Hallo ihr beiden,

danke für eure Antworten. Ich wäre so vorgegangen, wie Engelsstaub es vorgeschlagen hat. Allerdings wäre es mit einer reinen Diagnostik nicht getan, das ist klar. Ich könnte, um ehrlich zu sein und so sehr ich das auch sofort tun wollen würde, keine große Rechnung stemmen für eine dritte Katze stemmen, denn leider hat es einen Grund, dass wir es bei zwei Katern belassen haben. Ich habe daher mit offenen Karten gespielt und ihr geschrieben, dass ich die Untersuchungskosten tragen könnten, aber nicht die Gesamtkosten von möglichen Behandlungen und Nachbehandlungen.

Ich habe ihr geschrieben, dass selbst dann, wenn das Tier jetzt durchkommen würde, zu überlegen wäre, wie es weitergeht, da sie die Kosten möglicher Nachbehandlungen wahrscheinlich nicht allein tragen könnte. Ich habe ihr vorgeschlagen, den Münchner Tierschutz ins Boot zu holen, da ich weiß, dass man dort liebevoll mit den Tieren umgeht, ihnen alle notwendige medizinische Hilfe zukommen lässt und sie versucht, in ein gutes Zuhause zu vermitteln, wo ihr ein gut versorgter Lebensabend garantiert wäre. Ich habe ihr geschrieben, dass man im besten Sinn der Katze dort zumindest einmal Erkundigungen einholen sollte und bezüglich einer medizinischen Behandlung rasch tätig werden sollte.

Sie hat inzwischen geantwortet, nur noch einen Satz: Sie wolle ihre Katze nicht hergeben. Das wars. Stundenlange Konversation über den Haufen geworfen für den eigenen Egoismus. Wie kann man nur so sein? Das Tier, das sie selbst einschläfern will, wird nun möglicherweise den Preis dafür zahlen und jämmerlich vegetieren.
Ich werde mich nun an die Tierschutzinspektoren wenden und ihnen den Link sowie unsere Konversation schicken. Um an die Adresse zu kommen, könnte man sie ja bezüglich einer anderen ihrer Anzeigen anschreiben und Interesse vorgeben.
 
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winky

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Ich verstehe die Frau voll und ganz, dass sie ihre Katze, die sie 19 Jahre lang hatte, nicht hergeben will. Und für die Katze ist es auch nicht gut, in dem Alter nun ins Tierheim zu kommen. Wieso ist es so klar, dass sie nicht bei der Frau bleiben kann? Sie ist 19 Jahre dort gewesen. Ich finde das sehr anmaßend von Dir - entschuldige, wenn ich das so sage.
Ich finde es auch nicht i.O., diese Frau so auszutrixen. Warum gehst Du nicht so vor, wie die anderen es beschrieben haben, also erstmal zum TA und dann weiter sehen?
Klar, wenn Du ihr schreibst, das Tier soll weg, dass sie sich dann zurück zieht und dicht macht.
Die Frau hat sich ja Hilfe gesucht.
Du weißt ja noch gar nicht, was die Diagnose ist. Niemand weiß, wie die Behandlung sein wird oder eine Nachbehandlung nötig ist.
Wie gesagt: Ich würde das Vertrauen der Frau nicht missbrauchen, sondern mit ihr zum TA gehen und dann weiter sehen.
Ich meine, es gibt in München auch für solche Notfälle eine Lösung oder Organisation, weiß aber momentan nicht, wo und ob. Ich kann mich aber erkundigen.
 
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Rihase

Rihase

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Natürlich kann man sagen, dass noch keine Diagnosen stehen, aber es ist ja auch nicht gesagt, dass das Tier eingeschläfert werden muss. Und für den Fall braucht man einen Plan. Ich habe ihr geschrieben, dass ich das Einschläfern übernehmen würde, mit allgemeinem Check wäre man dann bei 70 Euro gewesen. Nun bin ich kein Veterinär, sodass ich nichts darüber hinaus sagen kann. Was aber, wenn es 'nur' etwas mit den Zähnen ist, das das auslöst. Ich selbst kann dann nicht alle Kosten übernehmen und sie könnte es eben leider auch nicht.
Darüber hinaus ist das offenkundig das Tier ihrer Großmutter, die wohl auch den Impfpass verlegt hat. Die Frau ist wohl selbst jung und bald werdene Mutter und kann sich die Arztkosten nicht leisten. Würde man nun alle Kosten übernehmen, würde sie es wieder mitnehmen und weiterhin immer alles aussitzen, was geschieht. Ich weiß nicht, ob das eine günstige Konstellation ist. Mir ist klar, dass niemand sein Tier, der er liebt, gerne abgibt, aber man kann auch nicht immer mit eBayKleinanzeigen kalkulieren, wenn medizinische Versorgung ansteht. Zumal ich nach der Kommunikation mit ihr davon ausgehe, dass sie das Tier 'Zuhause' einschläfern will und zwar nicht in dem Sinn, dass der Tierarzt nach Hause kommt und das Tier in seiner gewohnten Umgebung verabschiedet wird, sondern in dem Sinn, dass sie denkt, ohne Impfpass kann sie mit dem Tier nicht zum Arzt gehen, weswegen sie seit dem Verschwinden dieses 'Passes' mit dem Tier wohl auch nicht beim Arzt war. Und das ist, mit Verlaub, schon fahrlässig. Das alles stellt nicht in Abrede, dass sie ihr Tier liebt, aber auch mit viel Egoismus.
Du kommst ja auch aus München. Vielleicht setzt du dich einmal mit ihr in Verbindung und machst dir selbst ein Bild von der Lage. Ich wüsste nicht, wen man außer dem Tierschutzverein mit ins Boot holen könnte. Der TV würde jedoch vermutlich nicht nur die Rechnungen tragen und ansonsten alles beim Alten belassen. Wenn du eine andere Lösung auf dem Schirm hast, wäre es gut, nochmal an sie heranzutreten. Dies ist die Anzeige: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/hilfeaufruf-/682749180-136-6424
 
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Piepmatz

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Die Besitzerin schaltet eine Anzeige das sie eine kranke Katze hat und einschläfern lassen will aber es nicht zahlen kann - und was bringt das?

Versteh ich nicht ganz! Um geld zu sammeln dafür?

Aber im nächsten Atemzug sagt sie das sie die Katze nicht hergeben wird??

Wo ist da denn die Logik?

Ich würde den tierschutz einschalten. Sie verwehrt dem tier ja jegliche behandlung - und das ist Tierquälerei.

Vielleicht ist es ja etwas das relativ einfach gemacht werden kann??
Und wie kann man da 2 Wochen lang einfach zuschauen? :mad:

Ich will gar nicht wissen wie oft sie das arme Tier die 19 Lebensjahre dem Tierarzt vorgestellt hat oder nicht im Krankheitsfall :mad:

Am besten wäre sie würde das arme Ding ins TH geben:stumm:
 
friendlycat

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Als erstes hätte abgeklärt gehört, was dem Tier überhaupt fehlt und nicht vorher schon wild spekuliert.
Nun ist die Tierhalterin abgeschreckt und der Katze nicht geholfen.
 
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Birgitt

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  • #10
Die Katze braucht hilfe um ihren letzten Weg antreten zu können.

Über die Besitzerin kann und will ich nicht Urteilen.
Ich mir überhaupt nicht vorstellen wie groß die Not sein muß wenn man(egal wie)um Geld betteln muß um sein Tier erlösen zu können.

Und das man eine 19 Jahre alte Katze der es sehr schlecht geht nicht weggibt versteht sich ja wohl von selbst.
Das spricht für mich nur für die Besitzerin.


Magst du mir per pn die Daten geben?
Dann würde ich versuchen mich mit der Frau in Kontakt zu setzen.

Bin aber nicht bei FB oder anhnlichen.
 
Feli02

Feli02

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  • #11
d:

Ich will gar nicht wissen wie oft sie das arme Tier die 19 Lebensjahre dem Tierarzt vorgestellt hat oder nicht im Krankheitsfall :mad:
Immerhin ist die Katze scheinbar so 19 Jahre alt geworden. Was ja vielen anderen Katzen die dauernd zum TA getragen werden nicht gelingt.

Ehrlich gesagt würde ich eine so alte kranke Katze nicht mehr umplatzieren wollen.
Und vermutlich würde ich ihr auch keinen Tierklinikmarathon zumuten.
 
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Tadi

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  • #12
Hallo Rihase,

versteh bitte die Frage nicht falsch, aber hast Du Fotos von dieser Katze gesehen?
Wäre auch kein Beweis, Fotos bekommt man überall. Mich macht es etwas stutzig, wie das gelaufen ist und so wäre ich skeptisch, ob es diese Katze wirklich gibt.
Leider gibt es Menschen, die auf solche Weise an Geld kommen wollen.

Möchte es der Frau nichts unterstellen, ich wäre einfach vorsichtig.

Ein fehlender Impfpass ist ganz sicher kein Hinderungsgrund, einen Tierarzt aufzusuchen.
In München gibt es soweit mir bekannt, auch die mobile Tierrettung, die ins Haus kommen und auch armen Leuten hilft mit ihren Tieren.
Vielleicht wäre das eine Option, auf die sich die Frau einlassen könnte.

Grüsse
Tadi
 
Feli02

Feli02

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  • #13
Wenn sie sich mit der Katze bei der TÄ treffen und nur die Behandlung bzw die Euthanasierung bezahlt wird, ist ein Betrug ja fast ausgeschlossen
 
engelsstaub

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  • #14
Hallo Rihase,

ich meinte, dass man sie erst mal mit der Katze zum Tierarzt begleitet und vor Ort alles weitere geklärt hätte. Mit der Tierärztin, die nochmal unterstützend hätte argumentieren können, WENN die Katze behandelt werden könnte.

Ich hätte wohl vom Tierschutz erst mal nichts gesagt oder geschrieben und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dieser eine 19 Jahre alte Katze aus ihrem Zuhause holt.
Verstehe das bitte nicht als Vorwurf. :)
Ich möchte erwähnen, dass ich es toll finde, dass du dich für einen fremden Menschen UND für das Tier engagierst.
 
M

Miomomo

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  • #15
Es ist ja leider so, dass man auch immer damit rechnen muss, dass Menschen die Hilfsbereitschaft anderer ausnutzen und sich so auf besonders gemeine Weise Geld erschleichen.

Daher war die Idee, sich mit der Katze beim Tierarzt zu treffen genau richtig.

Man kann natürlich nur spekulieren, niemand weiß das genau: Aber es besteht immerhin auch die Möglichkeit, dass es diese Katze gar nicht gibt und die Frau nun, wo nicht nur einfach Geld überwiesen wird (sondern auch Taten folgen sollen), einen Rückzieher macht.

Und genauso kann es sein, dass die Frau mit der Sitation überfordert ist und die falschen Entscheidungen trifft. Die Entscheidung, sein Tier gehen zu lassen, ist besonders schwer und es gibt auch Menschen, die das nicht können. So schlimm das ist.

Das ist eine ganz schwierige Situation und ich finde es bemerkenswert, dass du versucht hast, zu helfen.
 
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Birgitt

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  • #16
Eine Userin hatte mir auf meine Anfrage die Daten der Annzeige bei Ebay zugeschickt.

Ich habe daraufhin mit der Anbieterin kontakt aufgenommen.
Nachdem ich habe ihr mehrere Mails geschickt und sie hat mir auch geantwortet.
Ich habe ihr sogar meine Telefonnummer geschickt.
Sie hat aber nicht darauf reagiert.

Letztendlich hat es sich rausgestellt das die"Dame" nur Geld abzocken will.
Wie das ohne ihregndwelche Daten funktionieren sollte ist mir allerdings ein Rätzel.:confused:
(Schon doof wenn man einfach dumm ist)

Die Anzeige habe ich bei Ebay jedenfalls gemeldet.
 
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K

Katzlinchen

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  • #17
wie gut, dass Du das klären konntest!

Sachen gibt es
 
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Birgitt

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  • #18
Mit sowas wird es aber leider auch Menschen die wirklich in Not sind und die um hilfe bitten müßen schwer gemacht.
Und das finde ich ganz schlimm.:(
 
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Tadi

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  • #19
Danke, Birgitt, ich hatte das befürchtet :mad:.

Es gibt immer wieder solche Menschen, leider. Und oft genug klappt es.
Hilfsbereite Menschen werden so ausgenutzt und stellen oft ihre Hilfsbereitschaft ein.
Geld bekommen diese Leute auch ohne Daten, weil hifsbereite Menschen
durchaus bereit sind, seltsame Geldübergaben mit zu machen : irgendwelche
Neffen, Bekannten etc. holen es an einem Treffpunkt ab etc.
Deshalb ist es gut, aufmerksam zu bleiben ohne gleich bei allen Hilfesuchenden
Betrug zu vermuten.
Brechen Kontakte ab, weil es "eng" wird, ist dasoft ein Hinweis.


Grüsse
Tadi
 
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Birgitt

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  • #20
Genau so war es auch hier.
Als ich genauer nachfragte war der Kontakt plötzlich abgebrochen.

Damit wird es anderen die wirklich in Not sind um so schwerer gemacht hilfe zu bekommen.
 
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