2 Katzis aus dem Tierheim

Sab70

Sab70

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17 Juni 2012
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Hallo,
ich bin neu im Forum und wollte mal einen Erfahrungsaustausch starten:)
Wir haben seid 3 Wochen 1 Geschwisterpaar (9 Monate) Kater/Katze aus dem Tierschutz. Die beiden waren die ersten Tage sehr ängstlich und scheu, haben nur nachts gefressen und das Klo benutzt. Mit jedem Tag wurde es etwas besser, wirklich nur Mini-Schritte...
Zur Vorgeschichte der beiden wissen wir nur, das die Mama und alle Wurfgeschwister die ersten 6 Wochen draussen gelebt haben und danach erst gefunden wurden.
Unsere Strategie war ja folgende: In Ruhe lassen, nicht anstarren (fällt einem schwer), warten bis sie von selber die Wohnung erkunden, Spielen, Spielen, Spielen und reden.
Mittlerweile markieren sie die Wohnung mit dem Köpfchen, tänzeln um uns herum wenns Futter gibt, Kater läßt sich sogar dabei streicheln, kommen auf die Couch zum spielen, rasen zu zweit durch die Wohnung und natürlich liegen sie tagsüber in unserem Bett :D
Leider haben sie noch Angst vor Händen, Türgeräuschen und Krach im Treppenhaus, aber ich denke mal, das haben viele Katzen. Wenn man an ihnen vorbeiläuft, flitzen sie meistens weg, je nach Stimmung.
Feliway hab ich auch mal ausgetestet, aber ich kann nicht genau sagen, ob es was genutzt hat.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit scheuen Katzen gemacht?
Bin für jeden Tipp zu haben :)
 
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Sab70

Sab70

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Klar, werde ich lesen, danke :)
 
K

kalylian

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sie kennen die ganzen geräusche nicht und es könnte ja was gefährliches sein. lieber wegrennen und aus dem sicheren versteck abwarten als riskieren gefressen zu werden... das wird schon :) ihr macht das gut.
 
Maureen

Maureen

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Ja, ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht.

Unsere Luna war sehr scheu, als wir sie bekamen. Als ich sie aus dem Transportkorb rausließ flüchtete sie sofort in die Küche hinter den Gefrierschrank. :eek:

Die erste Zeit war sie meist unter der Couch oder unterm Bett.

Langsam wurde sie zutraulicher, ließ sich anfassen und streicheln, kam ins Bett und einige Wochen später setzte sie sich sogar schon von selbst auf meinen Schoß.

Sie ist jetzt fast 4 Monate bei mir und ist immer noch scheu. Wenn man sie direkt ansieht und auf sie zugeht ergreift sie die Flucht unters Bett. Ebenso bei Gewitter, lauten Autos etc. Vor meinem Freund hat sie panische Angst, ebenso vor meinem Vater, wir vermuten sie hat etwas böses mit Männern erlebt. Aber wenn mein Freund in der Küche Fleisch schneidet streift sie um seine Beine und bettelt. Also die Phasen der Scheu und Zutraulichkeit wechseln sich ab und es wird immer besser. Trotzdem glaube ich nicht, dass sie jemals unbedarft mit meinem Freund kuscheln wird. Das steckt einfach zu tief in ihr drin.

Also da ist jede Menge Entwicklungspotential bei scheuen Katzen. Wichtig ist, dass sie Vertrauen fassen und immer wieder spüren, dass sie in ihrem Revier sicher sind und nichts zu befürchten haben. Dann wird das zusehends besser.
 
Sab70

Sab70

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Danke für die Infos:)
Mitterlweile hocken die 2 den ganzen Tag am Fenster und beobachten die Außenwelt. Wir wohnen relativ ruhig, aber Autos, Vögel und sonstige Außengeschräusche können sie so ganz gut kennenlernen. Wir haben die Fensterrahmen von konradsburg.net nachgebaut und es funktioniert super. Absolut ausbruchsicher, einfach ins Fenster stellen, Riegel vor und fertig ist der Katzenbalkon;) Vorallem kann man bei dem Wetter die Fenster offen lassen und gescheit lüften !!
 
B

blackyblack

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Hey,
ich kann gut nachvollziehen wie du dich fühlst. Ich habe meine beiden seit Januar, also knapp nen halbes Jahr, und sie sind noch sehr scheu, die eine lässt sich jetzt mittlerweile mal anfassen der andere läuft aber immernoch panisch durch die Gegend wenn man sich schnell oder ruckartig bewegt.
Ich hab die Erfahrung gemacht das der Laserpointer ein gutes mittel ist um mit denen zu spielen und eine Distanz zu wahren, und zu zeigen das wir nicht bedrohlich sind.
Wir haben ansonsten auch viel durch Futter erreicht, wir haben das Futter nicht nur stumpf hingestellt sondern von anfang an gezeigt das wir denen das Futter geben, indem wir uns vors Versteck gesetzt haben um es zuzubereiten und immer wieder die gleichen Worte benutzt haben, wodurch sie ja gemerkt haben das man erstmal nur gutes tut, nämlich ihren Hunger stillt.
Und ansonsten hiflt nur Geduld, Geduld, Geduld.. Man kann die kleinen nicht zwingen, unsere kommen immer dann wenn mans am wenigsten erwartet aus sich raus.

Viel Spaß noch mit den rackern
 
Sab70

Sab70

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Danke Blackyblack,
wir haben unsere jetzt 4 Wochen und dafür das die "Racker" die ersten Tage wie festgefroren hinter der Couch gehockt haben, haben sie wirklich gute Fortschritte gemacht. Es wird jeden Tag ein bissi besser :)
Wir spielen viel mit der Katzenangel, da fahren die voll drauf ab... stundenlang :) Ein Fummelbrett gibts jetzt auch, das kann ich jedem nur empfehlen einfach klasse. Etwas mit Trofu füllen und los gehts:grin:
 
minna e

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drei wochen sind ja noch keine zeit :cool: also ist alles doch auf dem richtigen weg.

wunderbar. das mit "ist noch keine zeit" gilt im übrigen auch für feliway, das dauert ein bisschen ;)

weiterhin viel erfolg beim eingewöhnen :)
 
Sab70

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  • #10
hallo Minna,
wir waren halt nur etwas unsicher, ob wir alles richtig gemacht haben :)
Hatte ja heut schon ein Erfolg: Leckerli wurde aus der Hand gefressen... freu !
Allen ein schönes Wochenende
 
M

Mutzel21

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  • #11
Norw. Waldkatze, vom Tierasyl ins neue zu Hause, nach 1Woche

Hallo zusammen,
ich habe mal das Verhalten von unserer neuen Mitbewohnerin zu Papier gebracht. Schaut es euch bitte mal an und vielleicht könnt ihr uns paar Tipps bzw. Ratschläge dazu geben.
Als erstes:
Erfahrung mit Katzen sind vorhanden, weil, ich habe 1993 + 1995 zwei Findlinge "Aussehen → alte Rasse Siam" von einer draußen lebenden, gebärenden schwarz/weißen Katzenmutter in Woh-nung groß gezogen, leider mussten wir beide schweren Herzens (2008 +2012) aus gesundheitlichen Gründen einschläfern lassen. Der bedarf war also erstmal gedeckt, aber die Katzenutensilien wie Klo, Fressnapf, Kratzbaum, Körbchen, ect..., habe ich erst mal aufgehoben, falls?.
Annonce:
Pauline, hübsche norwegische Waldkatze, 4 Jahre, wegen einer Allergie wurde abgegeben, mag keine anderen Katzen und reagiert dadurch aggressiv und launisch auf Tierpfleger, in ihrem zuhause war sie lieb und schmusig, braucht ein zuhause ohne Kinder und anderen Katzen. →
Am Donnerstag sind wir mit dem Gedanken „2 Katzenbabys“ zu holen, ins Tierasyl gefahren. Babys gab es noch keine zum mitnehmen, da haben wir uns die anderen angesehen, aber Pauline hatte es mir angetan. Dort haben wir auch noch erfahren, dass Paulines Katzenfamilie, so-weit dem Tierasyl bekannt, sie an einen weiteren Verwandten, der mit der Allergie, weiter gereicht wurde, bevor sie im Heim abgegeben wurde, arme Katze. Auf der Heimfahrt haben wir viel über Pauline gesprochen und uns dann für sie entschieden. Freitag hab ich angerufen, dass wir Pauline gern nehmen würden und ob wir sie, weil wir noch bis Sonntag Urlaub haben, holen können. Es war o k.
Freitag:
Wir haben alle Vorbereitungen getroffen (Klo, Fressnapf, Körbchen, Kratzbaum...) und die Wohn-zimmer- und Schlafzimmertür zu gemacht. Nun holten wir die junge norwegische Waldkatze ab. Im Auto hatten wir ein wunderbares Katzenkonzert. Zuhause angekommen, Katzenkorb abgestellt und sie raus gelassen. Logisch, für sie war alles Neuland, sie ist erst mal in ängstlicher geduckter Hal-tung überall schnüffeln gegangen und hat sich umgeschaut, auch alles gefunden was für sie erst mal wichtig ist. Das Wohnzimmer haben wir dann als nächstes aufgemacht. Wir waren natürlich auch sehr neugierig, haben sie aber im großen und ganzen in ruhe gelassen, weil anfassen, streicheln oder gar hoch nehmen, ist nicht. Wir haben uns gefreut, dass sie gefressen hat (wie im Heim → Nass-futter 100g , Trockenfutter immer im Napf und Wasser) und auch aufs Klo ging. Die erste Nacht hat sie mit ihrem Klo, dem Körbchen und dem Fressnapf im großem Kinderzimmer verbracht.
Samstag:
Pauline schaute sich immer noch etwas verwundert um und ging nun zur Schlafzimmertür die ja immer noch zu war, setzte sich davor, schnüffelte (unten ist ein kleiner Spalt) und guckte, so ungefähr → warum ist hier noch nicht auf? Also haben wir sie auch in das letzte Zimmer hinein gelassen. Aufgefallen ist uns, dass sie sich langsam immer irgendwie in unserer Nähe aufhält. Sie liegt auch gern vor der Terrassentür, wenn wir draußen sind. An diesem Tag hab ich versucht mit ihr zu kommunizieren, aber dass wollte sie gar nicht. Ihre Reaktion darauf war, knorpeln, anschließend fauchen und Abwehrstellung. Also hab ich sie in ruhe gelassen, nur fressen gegeben und ihr Klo gesäubert und sie halt ignoriert. Ich war an diesem Tag schon etwas traurig.
Sonntag:
Ich setzte mich an den PC und habe mich im Katzenforum angemeldet, um mich bisschen über Norwegische Waldkatzen und allgemeines zu informieren. Pauline kam mit ins Zimmer wo ich war, hüpfte aufs Fensterbrett, kam auf den Schreibtisch, legte sich hin und schnurrte. Auf einmal nahm sie ihr Pfötchen und berührte meinen Arm ganz zart, kam auf den Schoss, erledigte ihr Milchtreten und hüpfte runter, ich war von den Socken.Abends nach dem Fußballspiel sind wir nach Hause gekommen, da stand sie schon hinter der Tür. Wir rein, da ist sie uns um die Beine geschlichen, ich mich hin gehockt, sie kam schmieren, da hab ich sie am Kopf gekrault und dachte mir, jetzt die Gelegenheit nutzen und mal vom Kopf bis zum Schwanz streicheln. Denkst, einmal ja, aber kein zweites mal, dann das gleiche Theater wie sonst. Ganz verdutzt war ich als ich ins Bett bin, ihr werdet es nicht glauben, sie war schneller drin als ich, hat ihr Milchtreten absolviert und legte sich dann zu meinem Mann ins Bett. Nicht lange! Das war die Krönung des abends.
Montag:
Wir waren den ersten Tag wieder arbeiten und Pauline allein zu Haus, deshalb haben wir das Wohn-zimmer und Schlafzimmer erst mal zu gemacht. Es sind viele Pflanzen drin, an denen sie schon versucht hat zu knabbern und am Sofa hat sie auch schon gekratzt! Am Kratzbaum war sie ja schon, sogar bis ganz oben, aber dran kratzen?, das hat sie noch nicht und ich getrau mich noch nicht sie hoch zunehmen, was mir sehr schwer fällt und ihr das zu zeigen wie sie es machen müsste, weil ich ihr gegenüber noch ängstlich bin. ich habe ihr einen Kratzvorleger gekauft, (da der Kratzbaum im Wohnzimmer steht) den haben wir Flur hingelegt und diesen benutzt sie auch. Als ich von Arbeit kam, hab ich im Kinderzimmer 3 Haufen erbrochenes Futter entdeckt. Da hab ich mir Gedanken gemacht, ist es von den Pflanzen oder ist es vom Futter, aber es kam bis jetzt noch nicht wieder vor.
Dienstag:
Manchmal könnte man denken, sie zwei Gesichter hat. In einem Moment, wenn sie um die Füße tanzt oder nischelt mit einem, kann man sie auf dem Kopf kraulen bzw. streicheln und im nächsten Moment, das ganze Gegenteil, ja nicht anschauen, sie anreden oder gar streicheln.
Mittwoch:
Wieder ein kleiner Fortschritt. Ich saß wieder am PC, sie legte sich wieder in meine Nähe und pfötelte, ich hielt ihr die Hand hin die sie ableckte, dann kringelte sich zusammen und schnurrte. Zweiter Versuch, sie kam auf meinen Schoss, stupste mich mit ihrem Kopf, ich hab nicht so recht reagiert, da leckte sie mir die Hand, zwickte mich kurz und hüpfte runter.
Donnerstag:
Ich steh früh auf und erledige kurz mein zeug, dann bekommt sie ihr Futter und ich trinke meinen Kaffee. Sie war fertig mit essen, sprang auf den Küchenstuhl schmierte an ihm, dann an meinem Nachbarstuhl, dann stupste sie mich mit ihrem Kopf und legte sich neben mich. Sie legte ihr Pfötchen auf mein Bein, da hab ich gedacht, legst mal deine Hand ganz vorsichtig und leicht an ihr Pfötchen, aber das wollte sie nur ganz ganz kurz und da haute sie mir kurz (ohne Krallen) auf die Hand. Wenn man von Arbeit kommt und die Tür aufschließt kommt sie schon entgegen gelaufen. Ach und zwei Sachen sind heute noch passiert, sie war das erste mal am Kratzbaum kratzen und dann sie hat sich oben auf das Körbchen gelegt (man kann unten drin und oben drauf liegen), zwar alles immer nur kurz, aber ich habe mich gefreut, dass sie die Utensilien meiner Katzen annimmt.
Freitag:
Eine Woche ist sie nun schon bei uns. Sie scheint sich wohl zu fühlen, denn so wie sie immer da liegt, sich reckt, streckt und sich auf dem Teppich hin und her rollt. Sie frisst, trinkt (manchmal denke ich zu wenig) und geht aufs Klo. Sie hat Spielzeug wie Mäuschen, Schmusekatze, Bälle und einen Stab mit Gummiband und Federn dran, wobei sie halt nicht mit allem spielt oder ihr nicht gefallen, keine Ahnung. Natürlich spiele ich auch mit, bis Madam keine Lust mehr hat.

Wir sehen schon kleine Fortschritte, aber wenn ich manchmal so da sitze und sie beobachte, hab ich schon gemischte Gefühle. Ich denke, das sie sehr dominant ist, was sie uns ja auch zur genüge spüren lässt und das sie auch das Zepter in der Hand bzw. das sagen in unserem Haus hat. Das gefällt mir nicht so richtig, aber ich bin im Moment etwas hin und her gerissen und weiß auch nicht so recht wie man sich da verhält. nach dem Verlust unserer beiden Lieblinge habe ich mich endlich durch gerungen, wieder eine Katze ins Haus zu holen und dann so etwas. Eine Katze die man nicht hoch nehmen, nicht richtig streicheln oder gar mal knuddeln kann, das macht mir schon sorgen und fällt mir auch ganz schwer. Aber wer weiß was sie bisher für schlechte Erfahrungen gesammelt hat.
Wenn sie so knorpelt oder faucht, fährt es mir eiskalt den rücken runter. So etwas kannte ich von meinen bisherigen Katzen nicht und deshalb bin ich vielleicht auch etwas ungeduldig, aber ich gebe mir wirklich große Mühe. Fell bürsten wird auch sicherlich noch dauern.? Vielleicht braucht sie einfach die Zeit, um festzustellen, das es bei uns ruhig zu geht und ihr an nix fehlen wird.
Ach das wollte ich noch fragen, meine Tochter hat bei ihr im Ohr eine Tätowierung entdeckt, was hat das für eine Bedeutung?
Was können wir tun? Wie sollen wir uns verhalten? Wird das noch? Vielen dank im voraus.
Lg Mutzel21
 
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Mutzel21

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  • #12
drei wochen sind ja noch keine zeit :cool: also ist alles doch auf dem richtigen weg.

wunderbar. das mit "ist noch keine zeit" gilt im übrigen auch für feliway, das dauert ein bisschen ;)

weiterhin viel erfolg beim eingewöhnen :)

hi, sorry, mal ne frage. wie bringe ich mein katzenbild unter mein namen?
lg Mutzel21
 
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  • #13
hi, sorry, mal ne frage. wie bringe ich mein katzenbild unter mein namen?
lg Mutzel21

im kontrollzentrum kann man ein profilbild einstellen .

im übrigen, es wäre sehr gut, wenn du ein neues thema aufmachst für deine ersten fragen. hier geht es vielleicht unter :)
 
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  • #14
im kontrollzentrum kann man ein profilbild einstellen .

im übrigen, es wäre sehr gut, wenn du ein neues thema aufmachst für deine ersten fragen. hier geht es vielleicht unter :)

danke, aber eigentlich habe ich meine katze im profilbild drin. ich weiß ne, sch... technik, irgend etwas mache ich falsch. ich dachte ich hab meinen text als neues thema eingegeben. wo findet man denn hier noch hilfe? lg Muzel21
 
Maureen

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  • #15
danke, aber eigentlich habe ich meine katze im profilbild drin. ich weiß ne, sch... technik, irgend etwas mache ich falsch. ich dachte ich hab meinen text als neues thema eingegeben. wo findet man denn hier noch hilfe? lg Muzel21

Du musst das Bild unter Benutzerbild hochladen, nicht nur unter Profilbild. ;)

Das Profilbild sieht man nur, wenn man Dein Profil ansieht, das Benutzerbild sieht man dann bei jedem Beitrag, den Du schreibst.
 
Sab70

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  • #16
Update scheue Katzis :)))

Das Eis scheint fast gebrochen zu sein:yeah:
Nach fast 5 Monaten....

Der Kater ist ein Wellness-Freak geworden, wenn er nicht gebürstet wird, ist er "sauer" ;) läßt sich streicheln und hochnehmen und schläft nachts mit im Bett. Seine kleine Schwester ist immer noch schüchtern , aber sie gibt Köpfchen und läßt sich öfter mal anfassen. Sie braucht halt länger, aber man freut sich ja tierisch, wenn sie Vertrauen fassen und zusammen mit uns auf der Couch abhängen :D
 
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  • #17
schön, also wirds doch. :cool:
 

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