15jähriger Kater mit Struvitsteinen

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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen

Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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2. April 2013
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Hallo,
also ich weiß ja nicht, ob ich hier richtig bin, aber ich versuche es einfach mal. Ich habe einen 15 Jahre alten Kater Max der seit einigen Jahren Spezialfutter gegen Struvitsteine bekommt. Wir haben mit ihm leider schon einiges durch: 2007 konnte er nicht pullern, festgestellt wurde ein Tumor an der Blase sowie massive Struvitsteine. Aufgrund der Konstellation wollte unser alter Tierarzt ihn gar nicht mehr aus der Narkose aufwachen lassen, auch weil sich kein Blasenkatheter legen lies. Hm ... sein Glück war, dass er während der Narkose dann doch pullern konnte. Kurzum er wurde operiert, Futterumstellung folgte. Zwischendurch hatte er aber leider 2 Blasenentzündungen, wieder Steine und ne nochmalige Futterumstellung. Organisch haben wir alles durchchecken lassen was ging, aber ein gewisser Hang zur Unsauberkeit ist nun leider geblieben. Nun habe ich so ziemlich das erste Mal von meiner Tochter vom Barfen gehört. Kann ich meinen Kater ... natürlich mit den vielen tollen Tipps von euch ... einfach auf Barfen umstellen? Was sollte ich beachten bzw. vielleicht an Zusätzen weglassen? Ich muss noch erwähnen, dass er trotz des Spezialfutters auch noch zusätzlich Urocidpaste ins Futter braucht, weil sonst der pH-Wert seines Urins utopisch wäre.
Dann hab ich auch noch eine kleine Kotzerin zu Hause. Unsere Lilly ist ca. 7 Jahre alt und kotzte sich von Anfang an die Seele aus dem Leib. Sie bekommt nun spezielles Allergiefutter mit Pferd drin. ... ja es ist das Futter von Vetconcept. :verschmitzt:, angeraten durch die Tierärztin, dadurch haben wir das Problem ganz gut in den Griff bekommen (ist nun nur noch 1 mal pro Woche, aber dann kann sie den ganzen restlichen Tag kein Futter mehr bekommen).
Ich muss noch dazu sagen, dass beide Miezen aus dem Katzenhaus kommen und keine Kitten mehr waren. Max war 2 und Lilly 3 Jahre. Ich hoffe, ihr könnt mir gute Antworten geben. Ich möchte barfen wirklich gern mal ausprobieren, bräucht aber wegen meiner "Problemmäuse" etwas Hilfe. Danke im Voraus!
 
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