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Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.
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Alt 17.01.2018, 17:50
  #1
Pauli2010
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Standard Warum lassen so wenige die Radiojodtherapie machen?

Hallo!

Ich bin gerade in Kontakt mit Gent und hoffe, dass ich für kommenden Montag bereits einen Termin für die Radiojodtherapie bekomme - und ich bin schon sehr aufgeregt!
Bei meinem Colacao wurde am 21.12.17 eine Zahnsarnierung gemacht und gleichzeitig ein großes Blutbild. Leider wurde da die SDÜ diagnostiziert.
Tabletten oder Liquid-Therapie fallen aus, das ist mit ihm nicht praktikabel - er läßt sich nicht festhalten und in Leckerchen versteckt funktioniert es nur ab und an. Gerne hätte ich das zumindest drei Wochen durchgezogen, um dann noch einmal ein Blutbild machen zu lassen und u.a. die Nierenwerte zu kontrollieren, aber der Versuch ist nach sechs Tagen kläglich gescheitert.
Als ich das Ergebnis der BLutuntersuchung von der TK gesagt bekommen haben und dass er jetzt lebenslang Tabletten nehmen muß etc., war ich fix und fertig.
Wir haben sechs Kater und bei den anderen fünf ist eine Tabletteneingabe nicht so ein großes Problem, aber gerade bei Cola einfach undenkbar. Nach ein paar Tagen Recherche habe ich dann wieder Licht am Ende des Tunnels gesehen. Unabhängig davon, dass es bei meinem Cola gar keine andere Behandlungsvariante als die Radiojodtherapie gibt, würde ich das aber auch bei meinen anderen machen lassen. Ich bin sehr erstaunt wie viele doch Tabletten geben - mich schrecken da die Nebenwirkungen, die tägliche meist zweimalige Eingabe - die selbst wenn die Katze problemlos ist, einen zeitlich auch sehr einschränkt: was macht man, wenn man später nach Hause kommt, Urlaub etc.... Die Kosten für die Radiojodtherapie können es doch eigentlich nicht sein - die Tabletten kosten, die engmaschigen Blutuntersuchen etc. kosten auch - da ist es doch unterm Strich keine günstigere Alternative.
Also, mich würde interessieren, warum die Radiojodtherapie nicht die erste Wahl bei der SDÜ ist. Auch in der TK hatten die keinerlei Erfahrung und ehrlich gesagt auch keine Ahnung...geschweige, dass sie mir die Behandlung nahegelegt hätten - zumal sie ja wußten, dass ich einen Problemfall habe. Nachdem ich sie darauf angesprochen habe, wurde mir lediglich empfohlen mich an Giessen zu wenden.

Viele Grüße
Pauli2010 ist offline  
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Alt 17.01.2018, 18:14
  #2
Maiglöckchen
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Maiglöckchen
 
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Standard

Ich hab die RJT gemacht, wenn auch aus anderen Gründen als Du. Ich denke, zum einen ist es schon das Geld. Von Gent oder Holland weiß kaum jemand etwas, die meisten in Deutschland fahren nach Gießen oder Norderstedt und zumindest in Gießen kannst Du mindestens 1500 Euro rechnen. Es ist schon ein Unterschied, ob ich das in einem Batzen abdrücken muss oder ob ich alle zwei, drei Monate das Geld für ein Geriatrie-Profil aufbringen muss.

Dann, was für mich ein weitaus wichtigerer Punkt ist: Die lange Verweildauer der Katzen auf der RJT-Station. Mein Dicker musste 16 Tage in Gießen bleiben, das ist für eine Katze in der Regel eine ziemliche Tortur. Und ich würde das auch nie wieder machen.

Würde ich mich noch einmal bei einer Katze für die RJT entscheiden müssen, käme für mich nur noch Gent oder Holland infrage. Ich wohne aber auch sehr grenznah, aber was soll jemand machen, der in Magedburg wohnt?

Und der dritte Grund: Mit der RJT geht man halt auch immer das Risiko ein, dass Katze in die Unterfunktion rutscht und eine CNI entwickelt. Das kommt durchaus vor. Dann taucht die Katze zwar in der Statistik als geheilt auf, was die SDÜ angeht, was mir aber wenig nützt, wenn sie ein, zwei Jahre später an CNI stirbt.

Da bei meinem Dicken die RJT leider kein Erfolg war, er entwickelte nämlich eine Unterfunktion, wird mein zweiter SDÜ-Kater nunmehr seit fast fünf Jahren erst mit Tabletten und mitterweile mit Thiamazol-Injektionen therapiert.

Aber es gibt hier im Forum auch einige Beispiele, wo es den Katzen nach der RJT für recht lange Zeit gut ging. Pauschalisieren kann man da nichts, aber ein Allheilmittel ist die RJT eben auch nicht, auch wenn viele TÄ das gerne mal so verkaufen.

Natürlich schränkt einen die Tablettengabe zeitlich ein. Aber das Problem hast Du doch bei allen Erkrankungen, bei denen regelmäßig und pünktlich Medis gegeben werden müssen.

Geändert von Maiglöckchen (17.01.2018 um 18:18 Uhr)
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Alt 17.01.2018, 18:51
  #3
Cendra
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Cendra
 
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Ich hatte auch eine Katze mit SDÜ und die Tablettengabe an sich war überhaupt kein Problem. Die Einstellung auf die richtige Menge hingegen war schon etwas langwierig. Und die Dosierung von Thiamatab (2,5 und 5mg) war für uns sehr ungeeignet. Durchbrechen konnte man die nämlich schwerlich. Aber sind dann auf andere Tabletten umgestiegen, die gab es in kleineren Einheiten. Alles in allem also ein wenig lästiges Problem, verglichen mit CNI z.B. Das hatte ich 2x und wäre dafür überall hingefahren um das los zu werden.
Cendra ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:18
  #4
Pauli2010
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Hallo Maiglöckchen!

Danke für Deine Antwort - ich blende im Moment alle negativen Punkte der RJT aus, da ich keine andere Wahl habe. Mich hat es bei meiner Sucherei nach Informationen verrückt gemacht, dass es so wenig Berichte gab, wo es nicht möglich war, den Patienten tagtäglich Medikamente zu verabreichen - völlig egal welches Krankheitsbild sie haben.....was macht man dann? Ich war dann heilfroh, dass es diese Therapie gibt - im übrigen die Kosten in Gent sind momentan +/- 700 € - Aufenthalt von Montag -Freitag. Ich wohne im Ruhrgebiet - also fahrzeitmäßig machbar - ich wäre aber auch sonstwo hingeflogen.
Eine meine anderen Katzen bekommt momentan auch jeden Tag Medikamente - wir doktern gerade an einem eosinophilen Granulom - naturheilkundlich. Den schnapp ich mir - notfalls mit Hilfe von meinem Mann. Pauli ist dann zwar kurz beleidigt, aber nach einem Sticki hat er das vergessen. Mit Cola wäre das undenkbar - nach einer TA-Aktion dauert es meist zwei Wochen bis er wieder halbwegs "normal" (für seine Verhältnisse) und nicht ständig auf der Flucht ist.
Cola ist schon sehr speziell- er läßt sich auch streicheln und fordert das auch - aber nur zu seinen Bedingungen. Das ist auch völlig o.k., aber im Falle von Ta-Besuchen und Erkrankungen ein ernsthaftes Problem. Es war immer meine Horrovision, dass er einmal eine chronische Erkrankung bekommt... naja, jetzt ist es Realität geworden und ich hoffe so sehr, das die RJT heilt und nicht die nächsten Erkrankungen anstehen, wo ich nicht weiß, wie ich das handeln soll.
Pauli2010 ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:22
  #5
Maiglöckchen
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Maiglöckchen
 
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Ich hab hier Tabletten grundsätzlich in Leckerchen verpackt, so dass hier nie eine Katze merkte, dass sie Tabletten bekommt. Woran scheitert das denn bei Cola?

Welche Tabletten hast Du denn gegeben? Felimazole oder Vidalta?

Das Problem ist halt: Wenn nach der RJT eine Unterfunktion auftritt, dann muss ggf. mit L-Thyroxin behandelt werden. Und dann hast Du das gleiche Problem in Grün. Und ob die Unterfunktion auftritt oder nicht, kann man halt nicht vorhersagen.

Was für einen T4 hatte er denn bei Diagnose und hat er irgendwelche Symptome gezeigt? Wie alt ist er denn eigentlich?

@Edit: Noch ein weiterer Grund, warum so wenige die RJT machen: Die meisten Haus-TÄ informieren einen nicht über diese Möglichkeit, bzw. kennen sie selbst nicht einmal. Bei uns war eine Kardiologin die erste TÄ, die die RJT erwähnte. Da ich mich selbst auch immer schlau mache, war mir das schon bekannt, aber welcher Katzenhalter informiert sich schon selbständig? Das werden die wenigstens sein.

Geändert von Maiglöckchen (17.01.2018 um 19:28 Uhr)
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Alt 17.01.2018, 19:28
  #6
Pauli2010
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Hallo Cendra,

Ja, CNI ist furchtbar und auch meine große Angst....zumal es so oft vorkommt.
Allerdings hatten wir auch schon zweimal den Fall, dass der CREA-Wert erhöht war und der TA schon mit CNI und Nierenfutter um die Ecke kam. Ich habe das aber nicht geglaubt und noch weitere Tests machen lassen (Urin, Ultraschall und den Frühtest SDMA) und siehe da - alles gut - mittlerweile ist auch der CREA-Wert wieder normal.
Ich hoffe sehr, dass die RJT die SDÜ heilt und bin erst einmal froh, dass es diese Möglichkeit gibt, weil Medikamente keine Option sind.

VG
Pauli2010 ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:33
  #7
Cendra
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Was hast Du denn schon alles ausprobiert? Es gibt doch viele Möglichkeiten, um Medis technisch, bzw. trickreich in die Katz zu bekommen.
Cendra ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:33
  #8
Maiglöckchen
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Zitat:
Zitat von Pauli2010 Beitrag anzeigen
Hallo Cendra,

Ja, CNI ist furchtbar und auch meine große Angst....zumal es so oft vorkommt.
Allerdings hatten wir auch schon zweimal den Fall, dass der CREA-Wert erhöht war und der TA schon mit CNI und Nierenfutter um die Ecke kam. Ich habe das aber nicht geglaubt und noch weitere Tests machen lassen (Urin, Ultraschall und den Frühtest SDMA) und siehe da - alles gut - mittlerweile ist auch der CREA-Wert wieder normal.
Ich hoffe sehr, dass die RJT die SDÜ heilt und bin erst einmal froh, dass es diese Möglichkeit gibt, weil Medikamente keine Option sind.

VG
Den Fall hatte ich hier auch schon und leider schauen die meisten TÄ da nicht genau genug hin.

SDMA ist allerdings als Frühtest bei Katzen sehr mit Vorsicht zu genießen. Würde dieser Wert tatsächlich eine CNI im Frühstadium anzeigen, hätten wir hier schon zweimal eine Wunderheilung gehabt
Maiglöckchen ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:39
  #9
Cendra
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Cendra
 
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Zitat:
Zitat von Maiglöckchen Beitrag anzeigen
@Edit: Noch ein weiterer Grund, warum so wenige die RJT machen: Die meisten Haus-TÄ informieren einen nicht über diese Möglichkeit, bzw. kennen sie selbst nicht einmal. Bei uns war eine Kardiologin die erste TÄ, die die RJT erwähnte. Da ich mich selbst auch immer schlau mache, war mir das schon bekannt, aber welcher Katzenhalter informiert sich schon selbständig? Das werden die wenigstens sein.
Jep, mit Sicherheit ein Grund. Wir wurden zunächst auch nicht darüber informiert und als wir davon erfuhren, sahen wir die Relation zwischen Aufwand, Risiko und Nutzen nicht. Mit Tablettengabe lebte die Madame viele Jahre problemlos und starb an etwas anderem.
Cendra ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:53
  #10
Pauli2010
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Hallo Maiglöckchen,

die Tricks mit den Leckerchen habe ich alle durch. Zum einen frißt er nicht besonders viele Leckerchen - Stickis, Pasten etc. mag er nicht. Was immer mal funktioniert hat: Tartar-Kugeln oder in Rindfleisch versteckt. Das klappt aber höchstens ein paar mal hintereinander. Meistens findet er nach ein paar Tagen die Pillen und dann spuckt er sich wieder aus. Bei Leberwurst wird nur geleckt und die Pille sofort gefunden. Einmal etwas gefunden, ist er obermisstrauisch und frißt meistens gar nichts mehr, was man ihm hinhält. Ich hatte jetzt Felimazole - 6 Tage hat es geklappt, dann hat er sie nur noch ausgespuckt.
Dann habe ich Tyronorm versucht - allerdings ins Futter - direkt geht nicht. Ich habe schon nur ganz wenig Futter genommen, aber nach 3 x hat er es nicht mehr gefressen. Napf stehen lassen geht auch nicht, weil noch 5 andere bei uns rumlaufen.....ich habe im Vorfeld sogar Tartar Kugeln mit Trockenfutter-Fitzeln
bestückt, damit er sich daran gewöhnt, dass etwas härteres drin ist....
Cola ist Spanier und schätzungsweise 2007/2008 geboren. Er hat in den letzten Wochen öfter klar erbrochen- er ist zwar eh ein Kotzer, weil er oft zu schnell frißt, aber das war auffällig. Da bei ihm eh eine Zahnsarnierung anstand, habe ich direkt Blutbild und Ultraschall machen lassen - er läßt sich beim TA nur mit Betäubung untersuchen... der T4 Wert ist 9,3 (Referenz 1-4). Richtig bemerkt habe ich sonst nichts. Jetzt, wo ich es weiß, fällt mir auf, dass er viel frißt und etwas dünner ist. Wobei er auch direkt nach der Zahngeschichte ein paar Tage sehr schlecht gefressen hat und dadurch bestimmt auch was abgenommen hat.
Sein vorletztes Blutbild ist ca. 1 Jahr her und da war der T4 Wert noch bei 2. Ich habe allerdings keine Ahnung wie schnell sich so eine SDÜ entwickelt.
Pauli2010 ist offline  
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Alt 17.01.2018, 19:53
  #11
chacaranda
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chacaranda
 
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Eine Angst für meine Sira hatte ich bezüglich des Weges und der langen Verweildauer.Dies war der Hauptgrund.Als schlussendlich alles nicht fruchtete mit Tabletten..Creme und Spritze..habe ich sie trotzdem gebracht.
Ich habe es nicht bereut.Es waren 3 gute Jahre bis zu ihrem Tod.
Viel Glück🍀
chacaranda ist offline  
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Alt 17.01.2018, 20:26
  #12
Maiglöckchen
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Maiglöckchen
 
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Zitat:
Zitat von Pauli2010 Beitrag anzeigen
bestückt, damit er sich daran gewöhnt, dass etwas härteres drin ist....
Cola ist Spanier und schätzungsweise 2007/2008 geboren. Er hat in den letzten Wochen öfter klar erbrochen- er ist zwar eh ein Kotzer, weil er oft zu schnell frißt, aber das war auffällig. Da bei ihm eh eine Zahnsarnierung anstand, habe ich direkt Blutbild und Ultraschall machen lassen - er läßt sich beim TA nur mit Betäubung untersuchen... der T4 Wert ist 9,3 (Referenz 1-4). Richtig bemerkt habe ich sonst nichts. Jetzt, wo ich es weiß, fällt mir auf, dass er viel frißt und etwas dünner ist. Wobei er auch direkt nach der Zahngeschichte ein paar Tage sehr schlecht gefressen hat und dadurch bestimmt auch was abgenommen hat.
Sein vorletztes Blutbild ist ca. 1 Jahr her und da war der T4 Wert noch bei 2. Ich habe allerdings keine Ahnung wie schnell sich so eine SDÜ entwickelt.
Das ist dann schon recht eindeutig, was den Wert angeht. Eine SDÜ kann sich sehr, sehr flott entwickeln. Mein Dicker hatte ein Jahr vor der Diagnose einen T4 von 0,9, also sogar knapp unter der Referenz. Bei Diagnose waren es dann 14,4

Wenn Cola erst Baujahr 2007/2008 ist, ist er noch recht jung. Aber mein Merlin war auch erst 10, als er an SDÜ erkrankte. Das Durchschnittsalter scheint sich immer mehr nach unten zu verschieben.

Sollte Gent nicht schnell einen Termin frei haben, kannst Du auch mal in Holland anfragen. Die Klinik soll vom Standard her auch sehr gut sein, von Duisburg aus dürfte das noch näher sein und die Katzen müssen dort nur drei Nächte bleiben. Allerdings ist Holland um einiges teurer.
Maiglöckchen ist offline  
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Alt 18.01.2018, 14:18
  #13
Pauli2010
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@Chacaranda Danke für die Info und die guten Wünsche - das mach Mut!
Wie hast Du das denn nach RJT gehandhabt mit den anderen Katzen? Hast Du Deine Sira noch einige Zeit separat gehalten? Meine liegen viel zusammen und nach den paar Tagen in der Klinik "strahlen" sie ja wohl noch. Hatte man Dir dazu etwas gesagt?

Ich habe heute den Termin in Gent bekommen für den 29.01.18 - das ist ja nicht mehr lange hin. Ich habe jetzt schon Bauchschmerzen - alleine die Einfangaktion ist ein Drama....
Pauli2010 ist offline  
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Alt 18.01.2018, 14:26
  #14
Piepmatz
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Hast du schon mal versucht die tabletten in Leerkapseln zu stecken und dann zu geben?

Wir machen das immer so. LEgen die Kapseln dann eine nacht in Trockenfutter und werden dann gierieg genommen weil es ja nach Trockenfutter riecht - wäre das vielleicht eine Option?

-bei uns landet so wirklich jede Tablette im Kater. Seit ca 3 Monaten...Nachdem ich schon alles andere verzweifelt ausprobiert hatte und spätestens im 2.Versuch gescheitert bin
Piepmatz ist offline  
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Alt 19.01.2018, 19:05
  #15
chacaranda
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chacaranda
 
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Zitat:
Zitat von Pauli2010 Beitrag anzeigen
@Chacaranda Danke für die Info und die guten Wünsche - das mach Mut!
Wie hast Du das denn nach RJT gehandhabt mit den anderen Katzen? Hast Du Deine Sira noch einige Zeit separat gehalten? Meine liegen viel zusammen und nach den paar Tagen in der Klinik "strahlen" sie ja wohl noch. Hatte man Dir dazu etwas gesagt?

Ich habe heute den Termin in Gent bekommen für den 29.01.18 - das ist ja nicht mehr lange hin. Ich habe jetzt schon Bauchschmerzen - alleine die Einfangaktion ist ein Drama....
Ich bekam ein Infoblatt...das unmöglich zu händeln war.
Ich habe sie nicht separiert. In meinem Strang kannst du alles nachlesen.Dort gibt es bestimmt auch noch gute Tipps. Leider habe ich vieles vergessen.
Ich war total nervös..und hätte am liebsten ein Lastwagen voll Sachen hingebracht.Es war hart...aber die Freude war riesig. Mir half es auch..dass hier viele mit mir mithibbelten.

Ich werde an euch denken🍀❤
chacaranda ist offline  
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