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Alt 17.04.2018, 23:25   #1
Anouschka
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Anouschka
 
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Standard Haussanierung / -modernisierung

Ab Juni wird mein Haus saniert und modernisiert. Bis Januar 2019 Einrüstung auf beiden Seiten, Balkon darf nicht mehr betreten werden. Fenster werden abgeklebt. Lärm und Dreck. Höhepunkt der geplanten Arbeiten: das Treppenhaus wird rausgerissen und ich muss für zwei Wochen aus meiner Wohnung raus. Aber wohin mit den Katzen? Der Vermieter äußert sich nicht dazu, was er uns als Ausweichwohnung anbietet.

Zur Zeit wohne ich auf 86qm. Ich bin wegen der ständig steigenden Miet- und Nebenkosten eh auf Wohnungssuche, aber die ist in Berlin zur Zeit ziemlich vergeblich. Es sei denn, man ist bereit, für einen Schuhkarton 800.- Euro und mehr hinzulegen. Perspektivisch werden sich meine zwei also eh auf weniger Platz einstellen müssen... Die Chancen bis Juni was gefunden zu haben, stehen eigentlich bei null...

Meine große Sorge gerade ist, was ich im Oktober mache, wenn ich zwei Wochen nicht in meine Wohnung kann. Eine Freundin hat angeboten, die beiden zu nehmen.

Optional wäre auch der Garten. Da hätten sie Platz (das Haus hat an die 100qm), ist aber mehr oder weniger noch Baustelle. Gut möglich, dass die beiden da das ein oder andere Schlupfloch nach draußen finden. Wäre nicht schlimm, drum herum ist fast nur Wald, fast ideal für Freigänger, nur danach kann ich sie doch nicht mehr in eine Wohnung einsperren. Außerdem hieße das für mich 2 Stunden zur Arbeit hin und 2 Stunden wieder zurück... Könnte natürlich schauen, ob ich Urlaub nehme in der Zeit. Der Jahresurlaub im November muss eh ausfallen! Normalerweise betreut eine Freundin 2 x tgl. meine Katzen bei Urlaub in meiner Wohnung. Nur wenn da noch Bauarbeiten in vollem Gange sind, dann lasse ich die beiden nicht alleine!

Habt Ihr vielleicht einen Rat für mich? Danke und LG!
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Alt 18.04.2018, 07:54   #2
nicker
ruritanische Hofberichterstattung
 
nicker
 
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Standard

Ziehst du für die zwei Wochen in eine möblierte Wohnung, die der Vermieter stellt, oder wie soll man das verstehen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Vermieter verlangt, dass du für einen Zeitraum von zwei Wochen deine Wohnung komplett freiräumst und die Möbel in der Umsetzwohnung aufstellst. Zumal ja der Vermieter auch die Umzugskosten tragen müsste.

In eine möblierte Umsetzwohnung und für zwei Wochen würde ich an deiner Stelle die Katzen mitnehmen. Klos und einen vertrauten Kratzbaum mitnehmen; das wäre dann wie Ferienwohnung. Und die Fellchen hätten ja dich um sich herum, also ein Stück Stabilität.
Wenn deine Datsche weitgehend noch Baustelle ist, würde ich da nicht hinziehen, besonders dann nicht, wenn die Katzen dort evtl. entwischen könnten.

Zum Thema Wohnungssuche allgemein kann ich leider nicht viel beitragen, aber ich kenne den Berliner Wohnungsmarkt. Was hier zur Zeit abgeht, ist bitter. Allerdings lagen die Mieten in Berlin über lange Jahre deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, und insofern wirkt der starke Anstieg der letzten Jahre gefühlt weitaus stärker, als er eigentlich ist (bzw. sein sollte).
Die großen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin abzuklappern, wäre eine Möglichkeit; mancherorts kann man sich auch als Mietbewerber allgemein registrieren lassen, und in einem bestimmten Segment kann es sich auch lohnen, einen Makler selbst zu beauftragen. Für die Vermittlung von Mietwohnungen dürfen Makler nur eine Gebühr von maximal drei Nettokaltmieten der vermittelten Wohnung verlangen... wenn man dafür eine schöne und bezahlbare Wohnung bekommen kann, lohnt sich die Investition, denke ich.

Was vielleicht nicht jeder Wohnungssuchende im Blickfeld hat (und dort wird nicht so sehr viel inseriert): auch die großen Kirchen haben eigene Wohnungsunternehmen. Die Katholiken haben das Petruswerk, die Evangelen die Hilfswerksiedlung, soweit mir bekannt ist.
Auch dort kann man einmal unverbindlich anfragen und sich ggf. als Mietinteressent registrieren lassen. Und die Wohnungsvergabe ist, soweit ich weiß, nicht konfessionsgebunden, sondern Mieter kann dort jeder werden.

Ich drücke dir die Daumen für das Thema Umsetzwohnung und Wohnungssuche!
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LG
tini & das Ori-Konzert

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Alt 18.04.2018, 08:10   #3
doppelpack
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doppelpack
 
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Der Vermieter muss dir eine adäquate Ausweichwohnung anbieten, dorthin würde ich die Katzen mitnehmen. Selbst wenn es zB eine kleinere Wohnung ist, das geht doch für 14 Tage.
Wenn du danach keinen Garten bieten kannst, dann auf gar keinen Fall machen.

Und zuletzt, solltest du das mit der neuen Wohnung versuchen wollen, nur Mut. Wir haben im Stuttgarter Raum gesucht (nicht besser als Berlin, oft horrende Mieten wenn man nicht Omas-Gedenkwohnung der 1970iger will, hunderte Bewerber innerhalb von 1-2h)- und was soll ich sagen, die erste Wohnung, die wir besichtigt haben war eine absolut tolle Wohnung und wir haben sie bekommen. Also nur Mut, manchmal hat man auch einfach Glück im Leben.
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Mehr Fotos von uns? Guck' doch mal hier: https://www.katzen-forum.net/galerie...mo-feivel.html
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Alt 18.04.2018, 19:55   #4
Annemone
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Annemone
 
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Ganz ehrlich: Wenn die Bauarbeiten für 6 Monate geplant sind (erfahrungsgemäß dauert es denn eh länger), würde ich meine Energie in die Wohnungssuche stecken und möglichst schnell da ausziehen.

Das Angebot Deiner Freundin ist doch als Notlösung erst mal prima, falls du nichts adäquates findest.
Ich möchte Dir auch Mut machen. In Hamburg ist es nicht soviel besser und ich hatte vor drei Jahren eine ähnliche Situation. Ich habe mir in zwei Wochen drei Wohnungen angeschaut und eine genommen. Zusätzlich hatte ich nicht so die Auswahl, weil ein sicherungsfähiger Garten für mich sozusagen "Pflicht" war.

Diese Baumaßnahmen sind in aller Regel laut, dreckig und wenn man ab Juni nicht mehr auf den Balkon kann und das komplette Gebäude eingerüstet ist, wäre das für mich eine Minderung von 95% meiner Lebensqualität.
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Also, kein Rind, kein Kalb, kein Wild, keine helle Sosse, keine Stückchen, kein Getreide, keine Konservierungsstoffe und künstliche Aromen.
Hab ich was vergessen?
"Miau!"
O.k., nicht unter 2 Euro die Dose. Alles klar!

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Alt 18.04.2018, 20:04   #5
Quiky
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Quiky
 
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Diese Dinge rechtfertigen eine Mietminderung, erst recht wenn der Balkon in den Sommermonaten nicht nutzbar und die Wohnung nicht lüftbar ist durch die abgeklebten Fenster. Ich würde mich da umgehend anwaltlich beraten lassen.
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Viele Grüße,
Das Quack



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Wer denkt mir den Mund verbieten zu können, sollte besser einmal darüber nachdenken ob er auch früh genug aufgestanden ist.
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Alt 18.04.2018, 21:03   #6
Anouschka
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Vielen Dank für Euren Zuspruch.

Mir wäre eine neue Wohnung auch am liebsten. Ich suche seit gut einem Jahr schon eine neue Wohnung. Problem ist: ich verdiene zu viel für einen WBS, aber zu wenig für den Berliner Wohnungsmarkt. Preislich kommen fast nur Genossenschaften in Frage, bei denen, die aufnehmen, bin ich registriert und frage regelmäßig nach. Eine Genossenschaft teilte mir gleich mit, dass durchschnittliche Wartezeit momentan 5 Jahre ist Nächste Woche Montag hab ich einen Besichtigungstermin, heute noch zwei andere Wohnungen angefragt. Warum sind Besichtigungstermine eigentlich oft mitten am Tag? Vermieter wollen Vollzeit tätige Mieter, die aber jederzeit nach ihrem Gutdünken zu Hause sind: Besichtigungstermin, Handwerker, ...

Ansonsten versuche ich gerade, meine Nachbarn mit ins Boot zu holen, damit wir eine gemeinsame Strategie fahren. Unser Vermieter hat sich noch nicht geäußert, was er als Ausweichquartier zur Verfügung stellen will, generell ist es schwierig, an vernünftige Informationen zu kommen. Mieterberatung steht an, die bieten ja auch komplette Hausversammlungen an. Ansonsten versuche ich gerade unsere Vermietung dazu zu bewegen, doch mal einen Info-Abend oder so durchzuführen, wo wir alle Fragen stellen können und Einsicht in die Bauplanung nehmen können. Wie die nämlich eine neue Treppe und einen Fahrstuhl im Treppenhaus unterbringen wollen ist uns allen ein Rätsel...

Drückt mir bitte die Daumen, dass ich morgen oder Freitag erstmal einen Termin bei der kostenlosen Bürgerberatung bekomme. Dann ist man vielleicht schon etwas schlauer.

LG
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Alt 18.04.2018, 21:31   #7
nicker
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Das liest sich nach einer Luxusmodernisierung mit anschließendem Verkauf der Wohnungen, Anuschka. Mit Entmietungsstrategie.

Ich würde da auch schleunigst was anderes suchen und gleichzeitig versuchen, sobald die neue Wohnung steht, vom jetzigen Vermieter eine Ablöse für den Auszug zu bekommen, also dass du dich gewissermaßen rauskaufen lässt. Oft springt so viel dabei raus, dass der jetzige Vermieter mind. die Umzugskosten (ein guter Umzug, also mit Firma, die alles einpackt usw.) für dich berappt.... und vielleicht noch was obendrauf legt.

Fahrstühle baut man oft draußen ans Haus an bei der Modernisierung. Der Fahrstuhl hält dann im Halbstock, wenn die Fenster des Treppenhauses (wie üblich) dort angebracht sind. Bei Häusern mit nicht mehr als fünf Vollgeschossen (= EG und 4 OGe) sind baurechtlich Fahrstühle nicht vorgeschrieben, so dass sie im Rahmen einer Modernisierung durchaus als Luxus bezeichnet werden können. Wohnt man nicht in einem Sanierungsgebiet, gibt es nicht viele Möglichkeiten, sich (außerhalb der Sozialklausel) gegen die Modernisierung zu wehren.
Die größten Chancen hat man mit einem Mietrechtsspezialisten, wie die Mietervereine sie haben, und der Fisselei, ob der Vermieter alle Formalien bei der Modernisierungsankündigung beachtet hat, würde ich sagen.

Das ist wie mit den Nebenkostenabrechnungen.
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Alt 18.04.2018, 21:36   #8
Plum
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Zitat:
Zitat von Anouschka Beitrag anzeigen
Ab Juni wird mein Haus saniert und modernisiert. Bis Januar 2019 Einrüstung auf beiden Seiten, Balkon darf nicht mehr betreten werden. Fenster werden abgeklebt. Lärm und Dreck. Höhepunkt der geplanten Arbeiten: das Treppenhaus wird rausgerissen und ich muss für zwei Wochen aus meiner Wohnung raus. Aber wohin mit den Katzen? Der Vermieter äußert sich nicht dazu, was er uns als Ausweichwohnung anbietet.
Ich bin mir ziemlich sicher, in deinem Mietvertrag steht irgendwo, dass du Modernisierungsmaßnahmen jeglicher Art dulden musst, das steht in jedem Standardmietvertrag. Balkon und abgeklebte Fenster wirst du nicht geltend machen können. Etwas anderes sind die zwei Wochen, wenn du nicht in die Wohnung kannst, da muss dein Vermieter entweder ein Ausgleichquartier anbieten oder sonst eine Lösung, du kannst ja nicht zwei Wochen auf der Straße wohnen. Wie sehen das denn die anderen Mietparteien?
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LG, Annette und der Plummerich

Und sperrt man mich ein
im finsteren Kerker,
das alles sind rein
vergebliche Werke;
denn meine Gedanken
zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei:
die Gedanken sind frei.
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Alt 18.04.2018, 22:46   #9
Anouschka
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Unser Vermieter ist eine Genossenschaft. Angeblich will man die Miete nicht erhöhen, jedoch kommen Betriebskosten in Höhe von ca. 30€ extra pro Monat dafür auf mich zu! Für einen Fahrstuhl, den ich nicht nutze. Ich nehme ja selbst die Treppe, wenn ich irgendwo in den zwölften Stock muss. Ich wohne hier übrigens im 5. von 6. Stockwerken.

Unsere Vermutung: 8 von 12 Parteien haben noch eine alten DDR-Mietvertrag. Vielleicht baut die Genossenschaft darauf, das von denen einige kündigen und sie dann teurer weitervermieten können.

Unsere Wohneinheit besteht aus 3 Blöcken , die in U-Form um einen Hof angeordnet sind. In den Blöcken wird jeweils nur ein Aufgang mit Fahrstuhl ausgestattet.

Die Nachbarn, mit denen ich bisher gesprochen habe sind mehrheitlich gegen den Fahrstuhl, Fassadenarbeiten sind sicher notwendig, über den Umfang kann man sicher streiten. Spechtlöcher kann man auch mit einem Steiger ohne großen Aufwand schließen...

Der Fahrstuhl soll zusammen mit der Treppe ins jetzige Treppenhaus integriert werden und auf den Wohnungsebenen halten. Technisch sicher eine Herausforderung. Wie der Platz da aber reichen soll? Der Fahrstuhl soll groß genug für eine Krankentrage sein. Dadurch das die komplette Frontseite des Treppenhauses und der Eingang weg müssen, müssen wir auch wochenlang durch den Eingang und den Keller vom Nachbarhaus.

Weiß jemand, ob wir das Recht haben, Einblick in die Baupläne zu nehmen?

Wie gesagt, ich hoffe, morgen oder Freitag erst einmal einen kostenlosen Termin bei der Mieterberatung zu bekommen.

Wegen der weiteren rechtlichen Betreuung bin ich unentschieden. Mieterschutzverein (wenn ja, welcher?) oder FA für Mietrecht. Dann brauch ich aber noch eine Rechtschutzversicherung. Die hat bei Mietrecht ja aber Gott sei Dank keine Wartezeit.
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Alt 18.04.2018, 23:53   #10
Mia16
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Beiträge: 154
Standard wenn Du Genossenschaftsmitglied bist hast Du gute Karten

Du kannst drauf bestehen eine Ausweichwohnung zu bekommen.Oder schon eine Sanierte.Wo wohnst Du denn mal so gefragt?Ich könnte Dir auch helfen beim suchen .Und Dir auch anbieten Deine Samtpfoten aufzunehmen.
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