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Alt 27.12.2016, 16:20   #31
Little_Paws
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Weiterhin gute Besserung, süßer Wolly.

Ja ohne Käfig ist schon besser und gut für die Muskeln.

Nach ein paar Wochen hab ich Vicky den ganzen Tag laufen lassen, wenn ich Zuhause war. Wenn ich auf der Arbeit war, war sie im Käfig.

Aber so war auch die Anweisung vom Doc. Hatte aber auch Schiss, dass sie mit dem Humpelbein irgendwo runterfällt wenn ich nicht da bin.
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Alt 27.12.2016, 16:21   #32
Birgitt
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Ein hübscher Kerl.

Kannst du ihn nicht seperat füttern?
Sonst geht das auch in Sahne oder Katzenmilch oder halt per Spritze direkt ins Mäulchen.

Grundsätzlich dürfte es den anderen aber auch nicht schaden.

Hier wird das auch öfter von den gefressen die eigentlich keine Lactulose bekommen sollen/brauchen.
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Alt 27.12.2016, 17:01   #33
Strichpunkt
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War grad in der Apotheke und habe Laktulose und 2 kleine Spritzen besorgt. Da Wolly auch bei der Metacam-Gabe sehr kooperativ ist, habe ich ihm eben 1 ml Laktulose + 1ml Wasser in einer Spritze aufgezogen und ihm ins Mäulchen gespritzt. Hat echt gut geklappt.

Die Apothekerin konnte mir zwar nicht wirklich viel zur Dosierung für Katzen sagen , hatte wohl aber auch die Angabe mit 3x 1ml gefunden. Das kann man ja zur Not noch erhöhen, falls das nicht wirkt.

Mit 4,91€ bin ich diesmal echt billig davon gekommen
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Alt 27.12.2016, 22:12   #34
AnnaAn
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Zitat:
Zitat von Strichpunkt Beitrag anzeigen
Die Praxis ist leider diese Woche geschlossen . Hast du nen Tipp, oder weißt, was das für ein Weichmacher war?
Ja, ich weiß auch, dass Metacam nicht so lange gegeben werden sollte, habe aber blöderweise nicht gefragt, wie lange. Wäre es verkehrt, das jetzt schon abzusetzen?
das war die bereits erwähnte Lactulose....

süsses Kerlchen, ich finde, ihm steht der Trichter sehr gut

... muss er auch Physio machen?
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Alt 27.12.2016, 22:15   #35
Birgitt
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Erhöhen würde ich da ehr nicht.
Die dosierung 3x1 ml ist schon relativ hoch.

Kann aber auch schon mal bei stärkerer Verstopfung etwas dasern bis die wirkung da ist.
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Alt 28.12.2016, 11:22   #36
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Zitat:
Zitat von AnnaAn Beitrag anzeigen
... muss er auch Physio machen?
Das wurde bisher noch nicht angesprochen. Ich weiß gar nicht, ob wir in unserer ländlichen Gegend einen Tierphysiologen haben?


Zitat:
Zitat von Birgitt Beitrag anzeigen
Erhöhen würde ich da ehr nicht.
Die dosierung 3x1 ml ist schon relativ hoch.

Kann aber auch schon mal bei stärkerer Verstopfung etwas dasern bis die wirkung da ist.
Bin froh, dass Wolly das Zeug so ohne weiteres nimmt. Mit der Spritze klappt das ganz gut. Wie lange dürfte das etwa dauern? Bis jetzt ist seit 3 oder 4 Tagen nix gekommen .

Leute, ich freue mich riesig, dass ich von euch soviel Unterstützung bekomme! Danke!
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Alt 28.12.2016, 11:58   #37
taggecko
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3 oder 4 Tage finde ich schon viel, besorge Dir in der Apotheke mal ein Mikroklist und wenn das auch nicht hilft muss der Tierarzt einen Einlauf machen. Essen und trinken tut er ausreichend?
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Alt 28.12.2016, 12:25   #38
Tina_Ma
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Nicht perfekt, das 3-4 Tage nix war, aber ich denke auch noch nicht extrem ernst. Bei Teddy hatte ich mal fast 1 Woche keinen Kotabsatz (war damit am 4. Tag auch zum TA). Er hatte da aber vorher viel Rohfleisch bekommen, und das wir sehr gut verwertet - also gibt es nicht so viel Output.

Fühl doch mal seinen Bauch. Ist der hart oder weich? (Das waren damals die Worte des TA. Solange der Bauch weich ist, ist es OK).
Das sind aber meine persönlichen Erfahrungen, und kein tierärztlicher Ratschlag.

Mit einem Mikroklist wäre ich eher vorsichtig (ein Mikroklist ist auch ein Einlauf - aber ein kleiner). Das würde ich nicht so ohne TA-Anweisung geben.

Was und wieviel hat er denn die lezten Tage gefressen? Gibt es da genug für den Output? Wie schaut es mit Pipi aus?
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Alt 28.12.2016, 13:04   #39
Birgitt
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Wenn er schon seit 3-4 Tagen keinen Kot abgesetzt hat,würde ich zumindest einen Tierarzt fragen ob das noch so ok ist.
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Alt 28.12.2016, 14:22   #40
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Der Bauch fühlt sich nicht unbedingt hart an. Die ersten 2 Tage nach der OP hatte er Durchfall. Danach kam nix mehr. Fressen tut er zwar und auch regelmäßig mit den anderen, aber sehr wenig. Vielleicht 100 - 150 g Nassfutter pro Tag.

Pipi geht gut. 1 bis 2x am Tag.

Ansonsten habe ich nicht den Eindruck, dass er um den Bauch/Darm rum Schmerzen hätte.

Seit gestern Abend gebe ich Laktulose. Insgesamt jetzt 3x. Ich hoffe, dass sich bis morgen was tut. Andernfalls werde ich in die Tierklinik fahren.

Ist halt blöd, dass im Moment alle das Katzenklo hier oben nutzen. Ist bequemer, als in den Keller zu dappen . Aber so wie der Output in der Kiste ausschaut ist er mit großer Wahrscheinlichkeit eher von den anderen.
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Alt 28.12.2016, 16:13   #41
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2 weitere Tierärzte hier im Umkreis haben auch diese Woche Urlaub , deshalb habe ich - trotz nicht so guter Erfahrung - in der Tierklinik angerufen. Falls bis morgen nichts kommen sollte, sollen wir vorbei kommen. An einen Minieinlauf traue ich mich selbst nicht ran.

Habe vorhin ne ganze Zeit das Bäuchlein massiert. Vielleicht hilft ja.
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Alt 29.12.2016, 12:12   #42
Alari
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Ich wünsche deinem süßen Wolly alles Gute und eine schnelle Genesung. Metacam würde ich so schnell nicht absetzen, bei meinem Jimmy merkte ich immer wenn die 24h Stunden um waren, er wurde sofort unruhiger und schmerzempfindlicher.


Da unser Kater so etwas ähnliches hatte wie dein Wolly, wollte ich dir mal meine positive Erfahrung mitteilen.

Unser süßer BKH-Kater Jimmy hatte mit etwa 1 1/2 Jahre eine beidseitige Femurkopfnekrose und daher mussten gleichzeitig beide Femurköpfe entfernt werden.

Wir bekamen ihn aus der Tierklinik wieder und haben ihn erst Mal 4-5 Tage in einem Zimmer separiert (weil wir damals noch eine ältere Katzendame hatten, die ihn jagte und das war etwas was er nun nicht brauchen konnte).
Der Abend als das Schmerzmittel nachließ war grauenhaft - die Schreie gingen durch Mark und Bein, als er merkte, dass beide Hinterbeine nicht mehr so wollen.
Einen Trichter bekam Jimmy nicht, er hatte ein Pflaster was nach etwa 2-3 Wochen entfernt werden sollte durch unseren Haustierarzt. Das klappte auch gut. Wir mussten alle zwei Tage zur Kontrolle und da schnitt er Stück für Stück was vom Pflaster ab - war so ein super Kleber.

In der Nacht schaffte er es erstaunlicher Weise auf Klo und auch danach gab es keine Probleme bei ihm. Hatte ihm ein kleines Rehabett zur Entlastung der Knochen noch gekauft, da er ja beide Hinterbeine operiert hatte.

Nach den 4-5 Tage ließ ich ihn auch frei in der Wohnung rumlaufen, da hatte er schon keinen Bock mehr auf Einzelhaltung.

Als Medikamente bekam er ein Antibiotikum (musste ich längere Zeit täglich geben), Metacam für gut 2 Wochen und noch vom meinem Tierarzt ein pflanzliches Mittel für Knochen glaub ich.

Jetzt nach einigen Jahren (Jimmy ist 5) kann ich sagen, dass die OP so schlimm wie es erst wirkte, super geklappt hat...der rennt und springt wie wild durch die Wohnung und hat keinerlei Beschwerden mehr...
Nur auf Katzenklo will er sich nie richtig hinhocken Lieber so in Beugehaltung. Er hat immer noch leichte X-Beine und ist ziemlich groß.

Vlt. wichtig zu merken, mein Tierarzt sagte, dass Jimmy natürlich keine großes Übergewicht bekommen darf, da dass sonst für die Muskeln und Gelenke in den Oberschenkel schlecht wäre.

Daher mach dir nicht zu große Sorgen, unser Schatz ist wie neu und man merkt ihnen nichts mehr an
Alari ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.12.2016, 14:21   #43
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Hallo Alari, zunächst einmal vielen Dank für deine Erfahrungen. Das muss ja echt brutal sein, wenn beide Seiten gleichzeitig operiert worden sind. Der arme Kerl! Und es macht mir soviel Hoffnung, dass auch bei uns alles gut wird! Ich freue mich so für euch, dass man heute kaum noch was merkt.

An der Klofront gibt es auch Entwarnung. Heute Nacht hat mein Mann Wolly inflagranti erwischt. Er hat wieder die Flurtür aufbekommen, ist die Treppen hinunter in den Keller gehumpelt, hat dort seine Würstchen ins Katzenklo gelegt und Pipi gemacht. Vorgestern ist mir das Pipi im Keller-Katzenklo aufgefallen, wo ich hätte schwören können, es ist von Wolly. Er war schon vor der OP der einzigste, der seine Geschäfte nicht zugebuddelt hat. Anstelle dessen hat er immer am Rand und an den Wänden gekratzt und gescharrt . Sein Bächlein habe ich immer erkannt.

Ob er aber für sein großes Geschäft schon vorher im Keller war, weiß ich nicht. Jedenfalls hat uns das schlaue Kerlchen ganz schön zum Narren gehalten .

Dennoch gebe ich das Laktulose noch ein bisschen weiter, denn die Würstchen waren sehr hart. Ohne hätte es wohl gar nicht funktioniert. Metacam gebe ich auch noch weiter.

Es ist schon nicht leicht, wenn man ihn so traurig an der Terrassentür sitzend sieht. Gestern haben wir es gewagt und sind mit ihm mal 10 Minuten in den Garten gegangen. Das Wetter war herrlich und die 2 Ausgänge vom Garten hatten wir gut im Blick. Er hat es sichtlich genossen. Als er aber das Geräusch eines Autos gehört hat, hat er sich geduckt, ganz klein gemacht und wollte sofort wieder rein. Ob er sich an den Unfall erinnert hat?

Wir freuen uns jeden Tag aufs Neue wie gut und mit jedem Tag besser es unserem Wolly geht. Ich glaube auch nicht, dass er große Schmerzen hat oder hatte. Er hat nie gejault, er hat alles immer tapfer ertragen.

Die meisten Aufstiegshilfen haben wir wieder weg getan. Er sucht sich seinen eigenen Weg auf Bett oder Sofa. Mit einer Leichtigkeit springt er mit 3 Beinen hoch. Das operierte wird dabei immer geschont. Beim Laufen nutzt er das Bein schon gut mit. Gestern hat er sich sogar auf beide Hinterbeine gestellt und hat meinem Mann die Vorderpfoten auf das Bein gelegt . Das macht er immer wenn er Leckerlies haben möchte - aber nur bei meinem Mann! Das war so süß!

Das Pflaster ist immer noch drauf. Am Rand kann er zwar ein bisschen lecken, aber es hält sich in Grenzen. Manchmal, wenn er döst, liegt das operierte Bein ganz schief. Das sieht schon irgendwie "komisch" aus. Es steht dann so ab. Aber ihn scheint das nicht zu stören, oder weh zu tun.

Am Montag endlich werden die Fäden gezogen und der Trichter kommt hoffentlich dauerhaft ab. Bis heute kann ich sagen, dass die Entscheidung gegen einen Hundekäfig richtig war. Denke aber, dass es wohl auch auf die Katze ankommt. Unser Wolly ist ein eher ruhiger, typischer Brite. Er klettert auch nicht gerne auf Kratzbäume; er springt lieber auf Sofa, Bett oder Kommode. Den Kratzbaumstamm nutzt er nur zum Krallen wetzen.

Auch wenn wir insgesamt 5 Katzen haben, ist Wolly einfach unser Herzkater. Er war nie der typische Raufbold und wurde ab und zu von unserem großen Emil unterdrückt. Als wir ihm dann die Freiheit gaben ist er so aufgeglüht und selbstbewusst geworden.

Der Unfall war zwar für uns alle eine schreckliche Erfahrung, aber es steht für uns nicht zur Debatte, Wolly jetzt drin zu lassen. Ich hatte ja schon berichtet, dass er alle Löcher im gesicherten Garzen gefunden hat und trotzdem immer entwischt ist. Wir sind uns der Gefahren bewusst - und wir leben in einer sehr ruhigen Gegend mit reinem Anliegerverkehr - aber wir wollen unseren Katzen ein glückliches Leben ermöglichen - mit allen Konsequenzen.

Ich werde euch weiter berichten. Ich finde, es ist wichtig anderen Betroffenen in so einer Situation Mut zu machen. Diesen habe ich auf vielfache Weise von euch erhalten .
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Alt 03.01.2017, 12:11   #44
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Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr mit euren Miezen seid alle gut ins neue Jahr gekommen?

Heute, 14 Tage nach erfolgreicher OP ein kleines Update:

Wolly geht es mittlerweile sehr gut. Die Silvesterböllerei hat er nicht so gut vertragen - mitsamt Trichter hat er sich hinter dem Sofa versteckt - dafür war am Neujahrsmorgen wieder alles im Normbereich.

Gestern wurden die Fäden gezogen. Dieses Sch.... Pflaster hat geklebt wie Bolle. Die TÄ hat immer eingesprüht, aber dieser Klebstoff war sehr hartnäckig. Ich konnte kaum hinschauen . Wolly war sooooo tapfer! Er hat keinen Laut von sich gegeben. Das Fädenziehen selbst war dann ein Kinderspiel. Auf Anraten der TÄ sollte der Trichter bis heute morgen dran bleiben. Wir haben ihn aber bereits gestern Abend schon ab gemacht. Hätte er sich die Naht blutig geleckt, wäre das Ding sofort wieder dran gekommen.

Es hat ein bisschen gedauert, bis er registriert hat, dass er wieder frei ist. Dann aber...... Er hat sich echt ne Ewigkeit geputzt. Auch ganz vorsichtig an der Naht. Ich habe immer ein Auge drauf geworfen. Dabei ist mir aufgefallen, dass noch ein winziges Stückchen Faden rausgeguckt hat. Wir haben uns nicht getraut, das Stückchen mit ner Pinzette raus zu holen. Heute morgen war es weg. Wolly hat sich das Teil wahrscheinlich selbst rausgepopelt.

In Absprache mit der TÄ haben wir auch das Metacam eingestellt. Auf meine Frage, wie lange wir ihn noch drin lassen sollten, meinte sie, die Freiheit wäre die beste Physiotherapie. Er würde seine Grenzen schon kennen. Da aber im Moment das gesunde Bein stärker beansprucht wird sollten wir ab und an stärker über den Rücken streichen, damit das gesunde Bein ein bisschen entspannt wird.

Seine Freiheit hat er sich aber schneller wieder genommen als uns lieb war . Heute morgen ist er durch die Terrassentür entwicht. 1,5 Stunden später kam er mir miauend im Hof entgegen. Er ist sehr schnell gelaufen - man hat vom Humpeln gar nix gesehen. Ich war so happy! Wie gesagt: Heute vor 2 Wochen erst wurde er operiert! Meine Güte! Wie schnell die Zeit verging!

Jetzt döst er auf der Couch.

Die TÄ sagte ja auch, dass an der Hüfte eigentlich nichts passieren kann. Er kann sich höchstens die andere Seite brechen . Da auch keine Schraube oder Platte implantiert wurde, wäre auch keine Schonung nötig. Ich bin so erstaunt über den Heilungsprozess.

Ich werde weiter berichten.....



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Alt 03.01.2017, 12:23   #45
Little_Paws
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Little_Paws
 
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Der Knochen ist ja nun auch weggefräst, da kann nix mehr kaputt gehen.

Wir konnten nach zwei Wochen auch schon gute Fortschritte feststellen, weiterhin alles Gute.

Raus lassen würde ich ihn aber nicht.. aber das ist jedem selbst überlassen.
Wohnt ihr in einer ruhigen Gegend? Ich hätte Angst, dass er vor etwas nicht schnell genug wegrennen könnte oder beim klettern abstürzt.

Vicky ist zwar ein kleiner Tollpatsch aber Anfangs war sie noch recht wackelig mit dem Bein.
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