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Alt 07.05.2019, 15:23
  #16
maschari
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maschari
 
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Ohman, schwierige Situation
Ich drück euch auf jeden Fall die Daumen, dass die Bachblüten oder evtl. Feliway Stecker helfen sie ein bisschen zu beruhigen.
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Alt 07.05.2019, 16:34
  #17
nicker
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nicker
 
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Zitat:
Zitat von NaMa Beitrag anzeigen
Hallo Mischou, wo liegt denn die Ursache, dass eure Katze erblindet ist? Ist das irreversibel?

Wenn sie tagsüber viel schläft, ist sie natürlich irgendwann wach und möchte eventuell beschäftigt werden und nicht allein sein. Ich kann es mir kaum vorstellen, ein Tier, das 18 Jahre alles sieht und auf einmal erblindet ...
Könnt ihr sie tagsüber und bevor ihr ins Bett geht vielleicht zum spielen animieren? Ich weiß nicht, wie man mit einer blinden Katze spielt, aber ich bin sicher, es wird machbar sein. Sie muss sich ja nunmehr komplett umstellen, Tages- und Nachrhythmus gibt es nicht mehr ...

Vielleicht melden sich ja noch User mit blinden Katzen dazu.
Ich denke bei dem Verhalten des Ömchens auch eher an Demenz.

Mein Sternchen Nine war ein Blindchen ..... von uns unbemerkt am Glaukom erblindet, wegen Bluthochdruck, der ebenfalls damals noch nicht diagnostiziert worden war.
Nine kam allerdings mit der Blindheit super klar und blieb im ganz normalen Tag-Nacht-Rhythmus, den bei uns alle Katzen haben. Da sie in der Gruppe lebte, konnte sie sich insofern auch an den anderen Katzen gut orientieren.

Nine war, typisch für die orientalischen Rassen, sehr redselig, und sie konnte auch laut werden, wenn ihr irgendwas nicht in den Kram passte. Nicht ganz so rauh und tief wie die Siamesen, aber nicht minder laut und auch durchaus unangenehm. So dass man eilte, ihre Wünsche flugs zu erfüllen. ^^

Aus meiner Sicht ist die Blindheit daher nicht ursächlich für die lauten Schreie der alten Dame, sondern ich vermute, dass sie desorientiert aufwacht und dann schreit, weil sie sich nicht zurechtfindet und nicht mehr weiß, wo sie ist.

Dagegen wird man nur wenig machen können, und natürlich zehrt sowas auch an den Nerven!
Auf der anderen Seite kann wohl kaum ein frischgebackener Elternteil von sich behaupten, die Nächte komplett und völlig ruhig durchzuschlafen, solange die Kids unter einem Jahr sind.

Mischou, besteht die Möglichkeit, dass ihr nachts das Radio leise laufen lasst, z. B. in der Küche oder im Wohnzimmer.... also wo es euch nach Möglichkeit nicht stört, aber so, dass eure alte Dame doch das Gefühl hat, in Gesellschaft zu sein und dass sie sich geborgen fühlen kann. Ich meine damit eine gewisse Geräuschkulisse, die ihr dann Halt geben kann.


Die Blindheit (es gibt übrigens auch geriatrisch bedingte Häufungen von bestimmten Erkrankungen des Auges, die im Alter zur Erblindung führen können .... Makuladegeneration fällt mir da ein, aber eben auch das Glaukom) wird es der Kleinen nicht leichter machen, sich nach dem Aufwachen zurechtzufinden; sie wacht ja gewissermaßen auf, und alles erscheint fremd. Weil sie sich nicht erinnert, dass sie vorher sozusagen zu Bett gegangen war, und weil sie nicht sehen kann, dass es Nacht ist.
Auch bei dementen Menschen gibt es wohl dieses nächtliche Aufwachen und Denken, dass es Tag ist bzw. Automatismen, mit der Tagesroutine zu beginnen oder einzusetzen. Also Desorientierung hinsichtlich der Tageszeit ungeachtet der Lichtsituation.

Vielleicht ist es sinnvoll, die alte Dame räumlich zu begrenzen, gerade in der Nacht; damit sie möglichst vertraute Umgebung um sich hat (ihr Bettchen, ihr Klöchen, Fressen, Trinken usw.), wenn sie aufwacht.
Ich erinnere mich, dass Amelie, ein Pflegi der Userin Arry und eine steinalte demente Katzendame, von der räumlichen Begrenzung ihres Areals in der Pflegestelle sehr profitierte. Amelie war auch blind, soweit ich mich erinnere, und kam praktisch in eine ihr völlig fremde Umgebung und zu neuer Katzengesellschaft.

Habt ihr noch mehr Katzen außer der Omi? Das könnte ihr zusätzlichen Halt geben, wie bei Nine, also eine gewisse Orientierung auch bezüglich der Tageszeiten etc.
Eine völlig neue Vergesellschaftung, wenn die Süße bisher Einzelkatze war, würde ich allerdings nicht zwingend für vorteilhaft halten in ihrer jetzigen Situation.

Feliway, Zylkene, evtl. Bachblüten oder auch Homöopathie, soweit es passt.... das wären Möglichkeiten, der alten Dame etwas Stress zu nehmen, den sie ja durch ihre Orientierungslosigkeit nachts erleidet. Viel mehr fällt mir so auf Anhieb leider auch nicht ein.

Alles Gute für die Süße und auch für euch mit kommendem Zwerg!
__________________
LG
tini & das Ori-Konzert

Handicats: sie sind nicht perfekt, aber glücklich!
(c) handicapkatzen.info
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Alt 07.05.2019, 16:58
  #18
Moment-a
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Moment-a
 
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@nicker

Zitat:
Zitat von nicker Beitrag anzeigen
Habt ihr noch mehr Katzen außer der Omi? Das könnte ihr zusätzlichen Halt geben, wie bei Nine, also eine gewisse Orientierung auch bezüglich der Tageszeiten etc.
Unser Ömchen hatte Artgenossen, wobei sie diese nicht so zum Leben brauchte, wie Deine Nine.
M.E. hat das auch nur bedingt etwas mit Demenz zu tun (anteilig sicher, aber nicht zu 100%)
Mischous Katze und auch mein Ömchen kann/konnte sich orientieren. Die Tiere wissen wo sie sind (im Bett) und bekommen Zuneigung, sie stehen auf, wechseln den Raum und schreien.
In unserem Fall und auch bei Mischou hilft die menschliche Zuwendung in dem Moment, aber eben nicht lange.

Das wird einen Grund haben, für die Katzen auf jeden Fall , aber lt. meiner TÄ ist das nächtliche Schreien bei alten Katzen nicht so selten.
__________________
Viele Grüße
Claudia
Moment-a ist offline  
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Alt 07.05.2019, 17:03
  #19
Mischou1805
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@nicker
Vielen Dank für deine nette und informative Nachricht.
Die Demenz habe ich bisher auch immer vermutet, aber etwas verdrängt.
Schreien kann unsere auch sehr gut und da wir in einem Mehrpateinhaus wohnen, ist das etwas unangenehm, weil sie auch ab und an von unseren Vermietern gehört wird Nachts.
Das mit dem Radio würde ich nochmal probieren, ich hatte bisher ab und an mal den Fernseher laufen Nachts im Wohnzimmer, da Sie dort auch ihren Schlafplatz hat. Aber leider miaut Sie trotzdem.
Ich hoffe einfach mal, dass die Bachblüten oder eins der anderen Sachen etwas Wirkung zeigt.

Unsere Omi war bisher immer Einzelgänger und hat keine andere Katze akzeptiert. Dementsprechend gibt es auch keine andere Katze und ich glaube, das würde nur zu noch mehr Stress führen.
Mischou1805 ist offline  
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Alt 07.05.2019, 17:08
  #20
Sandra1975
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Ich habe zu dem Thema einen interessanten Blogeintrag gefunden, dort wird u.a. auch die von nicker angesprochene räumliche Begrenzung empfohlen:

https://www.katzenwege.de/blog/hilfe...weltkatzentag/

Das nächtliche Rufen scheint eine sehr häufige Alterserscheinung bei Katzen zu sein. Ich denke, nicker hat da sehr gute Anregungen und Tipps gegeben, deren Umsetzungen einen Versuch wert sind.

Geändert von Sandra1975 (07.05.2019 um 17:12 Uhr)
Sandra1975 ist offline  
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Alt 07.05.2019, 17:56
  #21
Polayuki
Forenprofi
 
Polayuki
 
Registriert seit: 2017
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Beiträge: 2.582
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Mein erster gedanke zu dem Thema war auch Radio. Es gibt wohl so ein ganz spezielles Katzenradio, welches bei den Tieren sehr beruhigend wirkt, vlt ist jemand hier den Namen parat? Ich hab ihn leider vergessen =(
Ich hoffe dass nickers Tipps euch helfen werden!
Lg
Polayuki ist offline  
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Alt 07.05.2019, 18:13
  #22
Poldi
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Alt 07.05.2019, 19:24
  #23
Mischou1805
Neuling
 
Registriert seit: 2019
Beiträge: 9
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Vielen lieben Dank. Das probiere ich aus
Mischou1805 ist offline  
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Alt 07.05.2019, 19:37
  #24
Moment-a
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Zitat:
Zitat von Poldi Beitrag anzeigen
Kann eine alte Katze mit eingeschränkten Hörfähigkeiten das wahrnehmen?
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Alt 07.05.2019, 19:42
  #25
FindusLuna
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FindusLuna
 
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Ort: Schweiz
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Zitat:
Zitat von Moment-a Beitrag anzeigen
Kann eine alte Katze mit eingeschränkten Hörfähigkeiten das wahrnehmen?
Ich glaube, dass sie schon alleine die Schwingungen, also die Vibration wahrnehmen kann, wenn man die Boxen auf den Boden stellt. Es gibt sogar taube Menschen, die Musik "wahrnehmen" können, indem sie die Schwingungen spüren

Als Findus seine dementen Phasen hatte, habe ich ihn nachts ins Zimmer genommen, mit Fress- und Trinknapf und Katzenklo, Türe geschlossen und gut war. Dann war er nämlich nicht alleine und konnte sich nicht zu sehr verlaufen. Frage wäre allerdings, ob deine Katze merken würde, wo das Katzenklo denn nun steht...
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Alt 07.05.2019, 22:25
  #26
Margitsina
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Margitsina
 
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Versuch es mal mit Hanföl.
Klappt gut für die Nacht bei unserem dementen Hund.
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Alt 08.05.2019, 00:29
  #27
AnkeSp
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Bei meiner Lucy war das damals auch als sie so 13 / 14 wurde - ohne Erblindung.

Stand nachts im Gang und hat aus voller Kehle gekreischt.
Dass erst mal als das passierte dachte ich ihr sei was passiert. Als ich dann bei ihr war war alles ok.

Tierärztin meinte das könne von einer Demenz kommen und die Katze nachts dann einfach nicht mehr weis wo sie ist, Panik bekommt und nicht mehr weis wo sie ist.
__________________
Ich trag' ein Fell und bin gescheckt. Mein Herrchen weiß, was mir so schmeckt.
Ich spiel' auch gern mit Häkelgarn, und Baldrian schmeckt abgefahren.
Ich bin nicht lieb, nur weil ich muß, und brumme gerne bei Genuß.
Mein Frauchen kommt, wenn ich sie lock', doch außerdem bin ich noch total Rock.

Die Ärzte - Rock'n'roll Übermensch


Cirilla & Triss Merigold

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Alt 08.05.2019, 06:35
  #28
Moment-a
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Zitat:
Zitat von AnkeSp Beitrag anzeigen
Tierärztin meinte das könne von einer Demenz kommen und die Katze nachts dann einfach nicht mehr weis wo sie ist, Panik bekommt und nicht mehr weis wo sie ist.
Die Alterserscheinungen sind eine ganz individuelle Sache, aber ich denke nicht, dass alles immer etwas mit Demenz zu tun hat.
Wenn die Katzen dement wären, könnten sie sich auch tagsüber nicht orientieren.

Meine Lady ging mit in den Keller und auf den Dachboden und wusste immer auf welcher Etage sie sich befand und wo wir wohnen. Auch ausserhalb der Wohnung konnte sie sich orientieren.

Wenn sie bei mir im Bett lag und dann ins Wohnzimmer ging und schrie, hatte sie genug Orientierungssinn um immer an der gleichen Stelle zu stehen und zu schreien.
Sie schrie nie in der Küche oder im Büro.

Sie schlief tiefer, weil sie offensichtlich schlechter hörte, wusste im Wachzustand aber immer, dass wir im Kühlschrank kramten. Dann stand sie ziemlich schnell daneben und wollte einen Schluck Milch

Wenn die Sehfähigkeit nachlässt, mag die Dämmerung, Dunkelheit die restliche Sehfähigkeit weiter einschränken, aber das können die Tiere kompensieren, wie man bei blinden Katzen sieht.

Das Verkleinern des Raumes (nachts) ist m. E. auch nur bedingt hilfreich, weil es auch bei dementen Menschen unterschiedliche Typen gibt, die, die ruhiger werden und die, die sich bewegen müssen.
Man kann einen Menschen, der sich bewegen muss, nicht einsperren.
Das Gleiche gilt m. E. für die Tiere. Katzen, die sich nachts bewegen müssen/wollen, hilft man nicht, wenn man sie begrenzt.

Ich könnte mir vorstellen, dass manche Tiere eine innere Unruhe entwickeln und deshalb aufstehen und rufen. Man weiss nicht, ob z.B. das Herz schneller schlägt oder der Blutdruck steigt oder ob Katzen auch ein Restless-Legs-Syndrom haben können oder oder oder. Letztlich ist es auch „egal“, weil viele Tiere auf menschliche Zuwendung reagieren. Und das ist meiner Erfahrung nach, gerade bei alten Tieren der Fall.

Es gibt m. E. nicht DIE Lösung, sondern nur verschiedene Möglichkeiten, die man ausprobieren kann. Und was beim eigenen Tier hilft, muss noch lange nicht dem anderen Tier helfen.
Moment-a ist offline  
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Alt 08.05.2019, 07:08
  #29
nicker
ruritanische Hofberichterstattung
 
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Zitat:
Zitat von Moment-a Beitrag anzeigen

Es gibt m. E. nicht DIE Lösung, sondern nur verschiedene Möglichkeiten, die man ausprobieren kann. Und was beim eigenen Tier hilft, muss noch lange nicht dem anderen Tier helfen.
Das ist absolut richtig, Claudia, und eine Demenz ist für Mischous Ömchen auch nicht diagnostiziert worden (jedenalls bisher nicht). Aber ich sehe hier im Thread jetzt auch nicht so wirklich dogmatisches "du musst unbedingt", sondern eher "probier doch mal dieses aus, oder vielleicht hilft jenes".

Ich finde es auf jeden Fall gut, wenn viele Erfahrungen geschildert werden, mit oder ohne Blindheit, und den Tipp mit dem speziellen Katzenradiogerät finde ich sehr spannend.
Es wäre schön, wenn du darüber dann auch berichten würdest, Mischou!

Kennt jemand vielleicht aus der geriatrischen Humanmedizin pflanzliche etc. Präparate, die man beim TA abfragen könnte? Also Präparate bezüglich Unruhe, Rastlosigkeit u. ä., was es bei sehr alten Menschen so geben mag.
Da gibt es ja ganze Industrien an nicht verschreibungspflichtigen Nahrungsergänzungsmitteln (und wie das alles heißt), die in den Apotheken präsentiert werden, und vielleicht ist darunter ja etwas, was auch sehr alten Haustieren das Leben erleichtern kann? Natürlich nie ohne tierärztlichen Segen!
nicker ist offline  
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Alt 08.05.2019, 07:42
  #30
Moment-a
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Moment-a
 
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@nicker

Zitat:
Zitat von nicker Beitrag anzeigen
Aber ich sehe hier im Thread jetzt auch nicht so wirklich dogmatisches "du musst unbedingt",
ich habe auch nicht geschrieben, dass es geschrieben wurde

Bei solchen Verhaltensweisen wird von den meisten Menschen schnell auf "Demenz" getippt, auch von vielen TÄ.
Mir geht es lediglich darum zu hinterfragen, ob eine Katze tatsächlich dement ist (und das betrifft jetzt nicht Mischous Katze, sondern ist allgemein gemeint)

Wenn die Katze nicht dement ist, sondern "nur" Alterserscheinungen zeigt, dann kann sie körperlich und geistig altersentsprechend fit sein. Und das sollte man im täglichen Umgang auch berücksichtigen. Die Tiere müssen dann u.U. nicht begrenzt werden, weil sie nur alt sind....und eben nicht dement und orientierungslos.

Das hilft Mischou gerade nicht weiter, ich weiß. Ich wollte lediglich meine Gedanken dazu schreiben.


Zitat:
Ich finde es auf jeden Fall gut, wenn viele Erfahrungen geschildert werden,
Da bin ich ganz Deiner Meinung.
Moment-a ist offline  
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