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Schönheitssalon Alles über die Pflege unserer Miezen

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Alt 19.01.2015, 15:25   #1
pezzi64
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Standard fotos von katzen die geschoren wurden!

ich dachte ich mach auch mal einen tread auf.

hier geht es darum fotos von katzen zu zeigen die geschoren wurden. vielleicht mit der geschichte dazu. ich fange mit meiner luna an. ich habe sie vor einem jahr scheren lassen(in vollnarkose beim tierarzt), weil sie lauter fellplatten hatte und sich partout nicht kämmen lässt. leider lässt sie sich noch immer, trotz üben, nicht kämmen und hat schon wieder fellplatten. scheren lassen möchte ich sie auch nicht mehr, denn der tierarzt hatte ihr 2 mal in den bauch geschnitten und sie musste genäht werden. ausserdem hat es 80 euro gekostet und die katze sah dazu noch voll sch......aus....allerdings bin ich jetzt ratlos, was ich jetzt machen soll.....das letzte bild zeigt sie, so wie sie jetzt wieder aussieht.
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Petra aus Kaiserslautern
mit Sophie (BKH-Mix 7 J. +24.03.2016 R.I.P) und Luna (Ragdollmix 6 J.) und Pedro 1 Jahr (ein kleiner Waldkatzenmix aus Bulgarien, leider nur 4 Wochen bei mir) Mimi, (EKH 7 J., +10.06.2016 R.I.P)

Geändert von pezzi64 (04.03.2015 um 17:18 Uhr)
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Alt 19.01.2015, 22:54   #2
Petra-01
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Indi:






Aber du mußt was machen, Filzplatten gehen garnicht und das tut weh und unter den Fellplatten leider die Haut ganz extrem.

Ich habe das auch alles durch und Tierarzt ist meistens eine schlechte Wahl weil die keine Aufsätze für die Schermaschine haben und so scheren wie für eine Operation, kahl, nackt, komplett.

Es gibt Groomer, Tierfriseure die das sehr sehr gut machen.
Die haben Maschinen mit Aufsätzen und scheren so daß kurze Haare bleiben und keine Verletzungen auftreten. Das geht in aller Regel auch ohne Narkose wenn geübte Leute die Katze gut festhalten.
Ich habe z.B. für scheren ca. 25€ bezahlt und es ist gut geworden.

Aber ich übe weiter und seit zwei Jahren sind wir hier filzfrei (na so gut wie)
Also nach dem scheren weiter üben üben üben und immer belohnen danach.
Und es kommt auch darauf an womit du kämmst, es muß schnell und effektiv sein. Keine Bürste sondern ein Kamm mit rotierenden Zinken zum Beispiel.

Auf dem zweiten Bild sieht man ganz schön das kurze Fell nach dem scheren.
Für die Katze ist das sehr angenehm da sie dann mal ohne Probleme an die Haut kommt und sich so richtig mit Wonne mal überall schön ablecken und pflegen kann.
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Petra

In meinem Herzen und unvergessen,Indi mein Herzenskater, Paul der Beste für immer, der schöne Willie und "hi Maus" Ilse

Geändert von Petra-01 (19.01.2015 um 23:21 Uhr)
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Alt 20.01.2015, 09:56   #3
elativ
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das tritt sogar bei kurzhaarkatzen auf...also auch bei EKH, wie ich sie immer hatte. allerdings da dann erst im betagteren alter, wenn sie sich nicht mehr so putzen oder aus krankheitsgründen geschwächt sind. bei meiner im herbst verstorbenen EKH, marie, kam noch im sommer eine hunde/katzenfriseurin (groomer) vorbei, da sich das winterfell vom vorherigen winter nicht mehr gelöst hatte und den kompletten hintern/ rücken mit plaques aus fell bedeckte. bürsten/ kämmen meinerseits ließ sie ja auch nicht zu…und obgleich marie sehr scheu war und sich gar nicht gern fremdanfassen ließ, haben diese groomer doch genug erfahrung um damit i.d.r. gut fertig zu werden.

das schöne ist halt, sie machen hausbesuche, das tier bleibt in seiner gewohnten umgebung und wie erwähnt ist es auch viel günstiger als sowas beim TA machen zu lassen. 20 -30 € in etwa.
__________________
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Alt 20.01.2015, 12:57   #4
Rosenblüte
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Zitat:
Zitat von pezzi64 Beitrag anzeigen
.... denn der tierarzt hatte ihr 2 mal in den bauch geschnitten und sie musste genäht werden. ausserdem hat es 80 euro gekostet und die katze sah dazu noch voll sch......aus.
Wenn ich sowas hier lese, macht mich das richtig wütend. Der TA hätte von mir aus 80 € Schmerzensgeld erstatten dürfen anstatt das auch noch bezahlen zu müssen. Aber von solchen Aktionen kann ich auch ein Lied singen, denn ich hatte meine Sina auch zum Scheren in Narkose beim TA und das Ergebnis war alles andere als toll. Ich habe Papierfotos davon und leider keine digitalen und darauf kann man auch Schürfwunden erkennen. Ich habe mich richtig erschrocken. Filzplatten sind wie Petra-01 schon sagte unbedingt zu entfernen. Und leider sind sie bei zunehmenden Alter ein immer wieder vorkommendes Phänomen. Wie ich mir damit geholfen habe, hatte ich schon mal in nachfolgenden Link beschrieben. Hier ist es der letzte Beitrag:

Was kostet es, die Katze beim Tierarzt zu scheren?
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Alt 20.01.2015, 13:08   #5
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Ich bin auch gerade sprachlos.
Was glaubst Du, wie oft unsere Tierheimtierärztinnen bis auf die Haut verfilzte Tiere scheren müssen? Und nie ist in die Haut geschnitten worden.

Ich würde das Tier auch gegen seinen Willen kämmen. Filzplatten sind furchtbar.
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Alt 20.01.2015, 13:15   #6
Ioannina
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Boah Pezzi, ich glaube da wäre ich ausgerastet, eine in Narkose liegende Katze auch noch so zu verletzen und dafür noch 80 Euro zu verlangen.

Irving haben wir vorletztes Jahr den Bauch ohne Narkose scheren lassen, war zwar nicht so angenehm für ihn, da wir ihn mit 2 Mann festhalten mussten.
Er hat es aber gut überstanden und sein Fell ist danach auch nie wieder am Bauch verfilzt.

Bei Amy haben wir den Bauch scheren lassen, als sie wegen dem Grashalm im Hals sowieso in Narkose lag. Sie hatte sehr schlechtes Fell, als wir sie übernommen hatten. Kämmen mag sie leider immer noch gar nicht



Bezahlt habe ich übrigens nichts dafür, keine Ahnung ob die TK vergessen hat das mit zu berechnen, oder ob sie es wirklich einfach umsonst gemacht haben? Bei der Rechnung von fast 300 Euro habe ich auch nicht nachgefragt, sondern mich einfach gefreut.
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Alt 20.01.2015, 13:57   #7
Rosenblüte
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Zitat:
Zitat von coinean Beitrag anzeigen
Ich würde das Tier auch gegen seinen Willen kämmen. Filzplatten sind furchtbar.
Das ist leichter gesagt wie getan. Meine Sina hasste ja auch kämmen und trotzdem habe ich immer wieder die Gunst der Stunde genutzt sozusagen. Entweder wenn sie mal gerade günstig lag oder gar am Fressen war, dass ich mal eben mit diesem Teil - ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll - so ein kleiner Rechen, wo die Nädelchen leicht schräg stehen, durch das Fell gefahren bin. Kaum angesetzt, ging das Gemotze schon los. Aber immerhin ein bisschen gekämmt. Wer allerdings zu Filzplatten neigt kommt damit leider nicht viel weiter. Da ist scheren einfach unabdingbar. Vor allen Dingen bildet sich dann ja auch eine Kruste unter der Haut, die zwangsläufig jucken muss. Deshalb bleibt in diesen Fällen einfach nichts anderes übrig. Und ich finde auch, man sollte dann schon zu einem Profi gehen, anstatt sich selbst eine Schermaschine zuzulegen. Die haben einfach die Scherpraxis. Und zu zweit muss man sowas ohnehin machen. Und derjenige, der festhalten muss, hat den weitaus schwierigeren Part an dieser Aktion, wie ich selbst feststellen konnte. Total anstrengend, was auch daran liegt, mit wieviel Kraft sich die jeweilige Katze wehrt. Glück hat derjenige, der da den ruhigeren Kandidaten hat. Auf einen Kraftakt muss man sich allerdings einstellen, wenn man hierbei hilft.
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Alt 20.01.2015, 14:21   #8
Traeumerle62
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da musst du sie halt jeden Tag hernehmen, egal ob es notwendig ist oder nicht
und wenn sie mal keinen Knoten hat und es nicht ziept wird sie auch mit der Zeit nicht mehr so viel meckern
Seit unser Kater solche Massen an Wintefell produziert hat bekommt er auch oft Knoten und Filz am Bauch oder den Beinchen.
Ich hab mir ne Schermaschine zugelegt, einen Kamm mit rotierenden Zinken, Zupfbürste und Babybürste und kleine Schere
Einer halt - einer kämmt oder schneidet. Er wird auch zum feuerspuckenden Drachen. Je öfter du das aber machst desto einfacher wird das und dann wird es immer weniger ziepen.
Dann mach ich auch mal Wellness mit der Babybürste bzw. ich hab eine Zupfbürste mit so einer weichen Rückseite
Immer positiv abschließen mit einem Lieblingsleckerli und ganz viel Lob
Mittlerweile machen wir das seit November täglich und es wird täglich besser. Er meckert nicht mehr ganz soviel freut sich auf die Leckerlis und er darf die auf dem Tisch fressen, wo ja keine andere Katz hinkommt (genießt er richtig)

Ständige Narkosen belasten ja auch die arme Katze, mal von deinem Geldbeutel abgesehen
anstrengend ich weiß, aber da muss man dran bleiben

und ich mach das auf dem Tisch. Ich überliste nicht beim fressen oder spielen oder schlafen
ich sag an wir kämmen jetzt !!!
__________________

Geändert von Traeumerle62 (20.01.2015 um 14:24 Uhr)
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Alt 20.01.2015, 14:42   #9
dieMiffy
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Ohja, das kenn ich auch noch gut

Unser Franz war ganz verfilzt als wir ihn aus dem Tierheim geholt haben, wahrscheinlich vom Vorbesitzer. Man hat beim Streicheln überall, wirklich überall nur feste Knubbel gespürt Das Problem war, dass die Verfilzung nur im feinen Unterfell war und dadurch bis auf die Haut reichte. Natürlich haben wir mit verschiedensten Kämmen und Bürsten versucht, das ganze rauszubekommen, aber keine Chance. Außerdem hat es nur geziept und Franz ist schon geduckt weggerannt, wenn ich nur eine Bürste in die Hand genommen habe Das hat mir so weh getan... Dann haben wir rausschneiden probiert... 1. er hats gehasst, 2. hat man einen Knubbel mit viel Mühe und List geschafft, waren am nächsten Tag 3 neue da und 3. konnte man es gar nicht richtig rausschneiden, da es wie gesagt bis auf die Haut reichte.
Das Ergebnis war dann nach 4 Wochen bei uns das hier (Tierarzt + Narkose), obwohl wir es ihm gerne erspart hätten:



Tja, und dann haben wir es so gemacht:
Wir haben mit einer kleinen Babybürste mit weichen Noppen aus Rossmann angefangen. Immer ganz vorsichtig drübergestreift, als etwas Fell wieder da war. Immer nur so 3-4 Züge, ganz doll gelobt natürlich und abwechseln gestreichelt Mit dieser Bürste hätte man nie was rauskämmen können und wir haben damit ja eher gestreichelt, aber das hat die Angst genommen, es dauerte aber Wochen (das Nachwachsen des Fells zum Glück auch ). Später haben wir richtige Bürsten genommen, Druck und Dauer jeweils schrittweise etwas erhöht. Und Sissi wurde parallel immer mitgebürstet, obwohls bei ihr nicht nötig ist, aber damit er nicht dachte, nur er wird geärgert mit dem Teil
Und heute klappt das wunderbar. Am besten funktioniert es, wenn er dabei am Fenster gucken darf, das ist bei uns ein richtiges Ritual geworden und danach gibts Leckerchen als Belohnung, das weiß er auch
Also je nachdem, worauf die Katze steht, da gibt es immer etwas, wichtig ist wirklich nur, ganz behutsam und vorsichtig anfangen.

So sah er 8 Wochen nach der Rasur aus Das find ich besonders niedlich.



Heute ist er wieder Flauschball




Also wie gesagt, kämmen und bürsten üben, üben, üben. Wir kämmen jeden Tag, dann ist es zu schaffen, gerade da man dann nicht so lange und ausgiebig machen muss. Und immer danach ein Leckerchen.
Wir haben nicht direkt eine Schermaschine, aber einen Barttrimmer, mit dem wir manchen Knubbel schneller entfernen können als mit der Schere.
Wirklich problematisch wird es nur, wenn er unter den Achseln verfilzt oder am Bauch, denn da ist kein Rankommen. Da gehen wir aber im Anfangsstadium des Knubbels immer zur TÄ, die dann kurz drüberschert. Narkose war jedenfalls nicht mehr nötig.


Winterwort,
nein das ist nicht bei allen Langhaarkatzen bzw. -rassen so. Man kann auch Glück haben Bevorzugt ist es aber bei den Langhaarkatzen mit besonders fluffigem, plüschigem Fell wie Perser und so Wattekatzen wie Birmchen.
Ich glaube viele Coonies und vorallem Norweger sind da unempfindlicher, besonders bei Norwegern ist das Fell nicht so extrem fein und flusig.
dieMiffy ist offline   Mit Zitat antworten

Alt 20.01.2015, 14:43   #10
Nisha
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Boah, bin ich froh das es anderen auch so geht. Dachte immer nur ich müsste meiner Perser gelegentlich scheren lassen. Ich fühle mich dann immer ganz schlecht. Zur Zeit gibt's kein aktuelles Nacktbild. Reiche es bei Gelegenheit aber gerne nach
__________________


Liebe Grüße von Heike und den Fellis Luna, Tiger und Sternchen Nisha für immer im Herzen.
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Alt 20.01.2015, 15:30   #11
Samtbällchen
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Mein Kindheitskater war ein Perser, der das bürsten auch absolut hasste, aber leider auch immer super schnell verfilzte und verknotete. Meine Mutter ist mit ihm dann immer 1 x im Jahr zu einem Hundefrisör gefahren, der ihn bis auf den Kopf, die Pfoten und den Schwanz geschoren hat (ohne Narkose). Das sah in etwa so aus wie auf dem Foto von Petra-01. Einmal hatte meine Mutter es auch mal beim Tierarzt machen lassen, aber das Ergebnis war schrecklich. Der Tierarzt hatte den Kater nämlich nicht geschoren sondern die verfilzten Stellen "raus gezogen". Das arme Tier wurde sozusagen wie ein Huhn gerupft . Das fand ich schon als Kind ganz furchtbar. Glücklicherweise war der Kater während des Spektakels in Narkose! Danach ist meine Mutter lieber wieder zum Hundefrisör gefahren.

Zitat:
Zitat von dieMiffy Beitrag anzeigen
Ich glaube viele Coonies und vorallem Norweger sind da unempfindlicher, besonders bei Norwegern ist das Fell nicht so extrem fein und flusig.
Nicht zwangsläufig . Mein erster Norwegerkater hatte ganz fluffig-flauschiges Wattefell am Bauch und ist dort super schnell verknotet. Auf dem Rücken hatte er sehr pflegeleichtes Fell, aber am Bauch ist alles sehr schnell verknotet, trotz regelmäßigem bürsten. Jetzt meine beiden Mädchen sind auch Norweger und haben absolut pflegeleichtes Fell. Nine hat sehr schweres, dickes Fell, das absolut nie verknotet. Wir bürsten sie garnicht. Izzy hat feineres, dünneres Fell, aber auch irgendwie unempfindlich, da verknotet nur im Ausnahmefall mal was. Wir bürsten sie auch nicht. Sie hat 1-2 kleine Knötchen im Jahr, die wir dann rausschneiden.
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Izzy für immer im Herzen

Geändert von Samtbällchen (20.01.2015 um 15:33 Uhr)
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Alt 20.01.2015, 15:36   #12
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Na Izzy ist aber auch Silber, oder? Da ist das Fell meist weicher

Aber ich dachte, dass Norweger allgemein eher hmm "gröberes" Fell haben, halt nicht so watteweich wie es bei Persern und Birmchen gefordert ist? Aber wahrscheinlich ist es dann wieder von Katze zu Katze verschieden.

TA der Fell ausrupft? Gruselig...
dieMiffy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2015, 15:42   #13
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Ja Izzy ist silber . Ich würde schon sagen, Norweger haben generell nicht so watteweiches Fell wie z.B. Perser, aber Ausnahmen bestätigen vermutlich die Regel. Ich glaube das hängt einfach von der Zuchtlinie ab. Der Norwegerkater, der immer am Bauch verknotete, hatte am Rücken auch pflegeleichteres, dickeres Fell aber am Bauch war es wirklich ganz fluffig-flauschig. Sein Fell war am Bauch weiß.

Zitat:
Zitat von dieMiffy Beitrag anzeigen
TA der Fell ausrupft? Gruselig...
Ja, total! Ist allerdings auch schon fast 15 Jahre her, vielleicht hat er mittlerweile seine Methoden geändert . Mit meinen Katzen geh ich eh nicht mehr zu dem, der war generell etwas seltsam.
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Izzy für immer im Herzen
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Alt 20.01.2015, 15:47   #14
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Ah verstehe, weißes Fell ist auch weicher als Farbiges. Aber Bauchfell ist irgentwie sowieso immer fluffig-weich

Ja stimmt, da wird es schon Unterschiede geben in den Linien. Ich bin nicht repräsentativ, habe gerade mal einen Norweger gestreichelt bis jetzt
dieMiffy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.01.2015, 15:57   #15
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Stimmt, das Fell am Bauch ist vermutlich immer weicher. Das ist bei Izzy und Nine auch der Fall, aber es verknotet trotzdem nichts. Auch bei Izzy nicht, die am Bauch ebenfalls weiß ist. Also vermutlich wirklich einfach zuchtlinienabhängig.
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Izzy für immer im Herzen
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