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freitagssocke 10.04.2015 11:30

Was kann ich für meine Kitten tun?
 
Hallo liebe Community,
Dies ist mein erster Post und ich habe schon etwas Angst davor, in der Luft zerrissen zu werden - ich verstehe, dass es schnell mal hitzig wird, wenn es um die Kleinen geht, für die man eigentlich nur das Beste will.

Ich lasse also mal gleich die Katze aus dem Sack (haha.):
Ich habe jetzt seit einer Woche zwei Kater. Sie sind jetzt ca. 10 Wochen alt und der Besitzer hat sie so früh weg gegeben weil die Mutter sie mit etwa 8 Wochen scheinbar verstoßen hat und sich ihnen gegenüber aggressiv verhält.
Weil ich nicht 24h am Tag da sein kann und auch sonst immernoch 'nur' ein Mensch bin, habe ich die Beiden (der Rest des Wurfes war scheinbar schon vermittelt, er wollte sie wirklich dringend loswerden) zusammen genommen. War direkt einen Tag später beim TA um sie abchecken zu lassen und zum Glück sind sie gesund und haben auch einen äußerst gesunden Appetit :aetschbaetsch1:

Jetzt habe ich also den Salat. Ich bin mir sicher, dass einige von Euch jetzt sauer ein werden aber ich will versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Leider kenne ich auch niemanden mit einer 'reifen' Katze bei der ich die Beiden 'in die Lehre' geben könnte bis sie ausgelernt haben.

Was also nun? Ich habe zwar das Gefühl, dass sie an sich schon relativ gut erzogen sind, soweit ich das beurteilen kann - sind auch schon von Anfang an auf die Klos gegangen - aber trotzdem ist es ja unvermeidlich, dass es einige Dinge gibt die sie von der Mama nie gelernt haben.
Zum Beispiel hat nur einer von den Beiden seine Krallen beim Spielen unter Kontrolle, der Andere (der generell energiegeladenere von den Zweien) hingegen ist doch auch ab und zu so grob, dass es seinem Bruder ein schmerzliches Maunzen entlockt. Allerdings ist das glaube ich immer noch im Spiel - kein Fauchen und auch sonst die gleiche Körperhaltung und Gesichtsausdruck wie während dem normalen Spiel.

Ein vermutlich für die Katzen fast noch wichtigerer Punkt ist die Hygiene - die beiden putzen sich zwar regelmäßig selbst und gegenseitig, vor allem bevor sie ein Nickerchen machen und nach dem Essen, aber z.B. um After und Ohren kümmern sie sich nicht - ich verstehe doch richtig, dass sie so etwas von der Mutter lernen? Oder binden sie das irgendwann in ihre Putz-Routine ein?

Ich füttere momentan ein Dosenfutter aus dem Netto und habe darauf geachtet, dass es nur Fleisch und Mineralstoffe als Bestandteile hat - nur einer von den Beiden frisst auch ab und zu Trockenfutter, der Andere ist generell etwas wählerisch was seine kulinarischen Vorzüge angeht. Was das Futter angeht bin ich ohnehin noch nicht am Ziel angekommen. Ich habe auch mal ein super natürliches Markenprodukt ausprobiert, aber das haben beide nicht angenommen und in dem Alter wollte ich sie nicht so sehr hungern lassen, bis sie es doch irgendwann probieren müssen... :/

Manchmal kommt mir ihre Wildheit etwas zu ungezügelt vor aber das liegt wahrscheinlich einfach daran, dass sie noch jung und super neugierig sind?

Mir liegt auf jeden Fall sehr viel an den Beiden und deshalb komme ich zu euch, erfahrenen Katzenhaltern, um ein paar Ratschläge zu erhalten, wie ich das Beste aus unserer Situation machen kann und ob ich bei den Beiden noch etwas speziell wegen ihres Alters beachten muss (oder ihnen gar noch zeigen/beibringen kann, obwohl ein Mensch ja nie die Erziehung der Mutter ersetzen kann)?

Wenn ihr euch jetzt durch diesen ganzen Text gewühlt habt, dann vielen Dank erst einmal und ich bin gespannt auf eure Antworten.

Arosa582 10.04.2015 11:43

Hallo,

leider ist es immer wieder dasselbe. Ich weiß zwar, dass es falsch ist, hab es aber trotzdem gemacht, weil....

In weiteren 4-6 Wochen hätte ihnen die Mutter noch sehr viel beibringen können. Nun brauchst du halt Geduld. Gut ist schonmal, dass sie die KaKlos nutzen.

Lies dich hier etwas im Ernährungsbereich ein und fütter ihnen hochwertiges Nassfutter soviel zu wollen. Lass das Trockenfutter komplett weg.

Spielen mit oder ohne Krallen werden sie wohl im Laufe der Zeit raus haben, ebenso mit dem Putzen. Das kommt alles mit der Zeit.

Und du schreibst es selbst, sie sind Kitten. Sie sind halt verspielt, wild und ungezügelt. Aber das ist auch gut so. Sie sind ja zu zweit und können schön miteinander spielen und raufen.

Und sie werden auch noch verrückter und ungezügelter, wenn sie erst mal etwas wachsen ;)

freitagssocke 10.04.2015 11:52

Zitat:

Zitat von Arosa582 (Beitrag 5069420)
Hallo,

leider ist es immer wieder dasselbe. Ich weiß zwar, dass es falsch ist, hab es aber trotzdem gemacht, weil....

In weiteren 4-6 Wochen hätte ihnen die Mutter noch sehr viel beibringen können. Nun brauchst du halt Geduld. Gut ist schonmal, dass sie die KaKlos nutzen.

Das Problem ist ja, dass die Mutter sie nicht mehr wollte. Das scheint ja ziemlich unüblich zu sein und ihr alter Besitzer war so ratlos und überfordert, dass er sie schlicht weg haben wollte und sich für die Kater niemand sonst gemeldet hatte. Ich hätte auch keine so jungen Katzen genommen, wenn sie nicht in dieser schlechten Lage gewesen wären. Ich wollte erst mal gucken gehen aber mein schwaches Herz hat dann trotz besseren Wissens gesiegt...
So ist es halt etwas mehr Stress für mich, aber solange es ihre Lebensqualität verbessert macht mir das nicht viel aus.

Das Trockenfutter steht eigentlich nur in der Ecke weil eine Freundin erzählte, dass, wenn Kitten gerade einen Wachstumsschub haben, ihnen die Zähne oft weh tun und sie deshalb etwas zum Beißen brauchen. Es bleibt auch fast die ganze Zeit un angerührt - vielleicht einmal am Tag geht einer hin und zerknackt eines von den Dingern.

Arosa582 10.04.2015 12:00

Es ist so, dass sie sich in der Natur zu dieser Zeit von der Mutter abwenden und auch die Mutter von den Kitten, damit diese eben selbstständiger werden.

Aber dennoch ist dies eben gerade deswegen eine wichtige Zeit für die Kitten.
Viele wissen das nicht und sagen einfach, dass die Mutter die Kitten verstoßen hat. Und sie fangen halt auch an Geld zu kosten, da man Futter kaufen muss :rolleyes:

Einer meiner Kater war ein Findelkater, der war 5 Wochen alt als ich ihn von der Straße aufgesammelt hab. Und er ist auch eine prächtiger Kater geworden, also wird das mit deinen beiden auch schon.

Wichtig ist, dass sie zu zweit sind.

Selina90 10.04.2015 12:00

Zitat:

Zitat von freitagssocke (Beitrag 5069432)
Das Problem ist ja, dass die Mutter sie nicht mehr wollte.

Das ist leider eine sehr gängige Ausrede von Vermehrern oder der Vorbesitzer hat keine Ahnung und hat das Abnabeln der Kinder von der Mutter falsch interpretiert. Wurde die Mutterkatze wenigstens jetzt kastreirt?

Am besten einfach die ganze Wohnung so sichern, dass nichts passieren kann (sprich Kabel, Ritzen, Pflanzen etc.).

Dann lies dich in gute Fütterung ein und setze es entsprechend um.

Viel mehr kannst du nicht tun, lass sie ihre Kräfte und Grenzen selbst testen, zumindest sind es ja zwei, die können aneinander viel ausprobieren.

Niffindor 10.04.2015 12:02

Hast du gesehen, dass die Mutterkatze die Kleinen nicht mehr akzeptiert hat? Oder hat dir der Vorbesitzer das nur erzählt?

Das gehört auch zu der "Masche" von einigen, denen die Kitten zu teuer werden in der Aufzucht... ist eine ähnliche Story wie "sie werden ertränkt, ausgesetzt,..."

Kewa71 10.04.2015 12:06

Zitat:

Zitat von freitagssocke (Beitrag 5069432)
Das Trockenfutter steht eigentlich nur in der Ecke weil eine Freundin erzählte, dass, wenn Kitten gerade einen Wachstumsschub haben, ihnen die Zähne oft weh tun und sie deshalb etwas zum Beißen brauchen. Es bleibt auch fast die ganze Zeit un angerührt - vielleicht einmal am Tag geht einer hin und zerknackt eines von den Dingern.

Gib ihnen noch mal ein Stückchen rohes Rindfleisch zum drauf kauen :) Oder dürfen die das in dem Alter noch nicht? (Frage an die Kitten-Erfahrenen)

freitagssocke 10.04.2015 12:23

Zitat:

Zitat von Selina90 (Beitrag 5069442)
Das ist leider eine sehr gängige Ausrede von Vermehrern oder der Vorbesitzer hat keine Ahnung und hat das Abnabeln der Kinder von der Mutter falsch interpretiert. Wurde die Mutterkatze wenigstens jetzt kastreirt?

Ja, die Mutter wurde laut Besitzer kastriert.
Als wir hinein kamen ist auch die Mutter mit rein gerutscht und sah angespannt aus. Sie wurde dann wieder vom Besitzer raus befördert, damit sie nicht zu den Kleinen geht. Ob das jetzt daran liegt, dass sie tatsächlich Aggressionen hatte oder doch der Egoismus des Katzenhalters mit hinein spielt und die Situation deshalb nur so rüber kam kann ich leider nicht einschätzen...


Danke aber schon mal für die Ratschläge. Die Ernährung scheint ja einer der ausschlaggebenden Faktoren zu sein, da werde ich nach bestem Wissen und Gewissen versuchen mich schlau zu machen und was hochwertiges zu kaufen.

Die Wohnung wurde in den letzten Tagen auf jeden Fall komplett auf und umgeräumt - auf einmal ist man viel reinlicher wenn man sich vorstellt, dass da das neugierige Kitten unter den Schrank kriechen könnte :D

In den nächsten Wochen wird dann noch der Balkon Katzensicher gemacht, damit die Beiden jetzt wo das Wetter besser wird auch etwas davon haben.

Geisterkatze 10.04.2015 13:12

Zitat:

Zitat von freitagssocke (Beitrag 5069467)
Ja, die Mutter wurde laut Besitzer kastriert.
Als wir hinein kamen ist auch die Mutter mit rein gerutscht und sah angespannt aus. Sie wurde dann wieder vom Besitzer raus befördert, damit sie nicht zu den Kleinen geht. Ob das jetzt daran liegt, dass sie tatsächlich Aggressionen hatte oder doch der Egoismus des Katzenhalters mit hinein spielt und die Situation deshalb nur so rüber kam kann ich leider nicht einschätzen...

Das war wahrscheinlich nur Egoismus vom Besitzer, denn wenn die Mutter zu den Kitten gegangen wäre, hätte er ja nicht mehr behaupten können das die Mutter die kleinen verstoßen hätte.
Denn nur weil die Mutter anfängt längere Ausflüge zumachen und die Kitten nicht mehr ganz so viel Milch trinken, sind die Kitten noch nicht verstoßen und gerade in dieser Zeit lernen die Kitten noch sehr viel von der Mutter und dieser Teil der Sozialisation fehlt deinen beiden.

freitagssocke 10.04.2015 13:51

Zitat:

Zitat von Geisterkatze (Beitrag 5069522)
Gerade in dieser Zeit lernen die Kitten noch sehr viel von der Mutter und dieser Teil der Sozialisation fehlt deinen beiden.

Genau das interessiert mich. Was genau verpassen die beiden denn jetzt deswegen? Selbst wenn ich es vielleicht nicht ändern kann, da ich ja nicht dazu in der Lage bin auf dem gleichen Level mit ihnen zu kommunizieren, möchte ich wenigstens wissen was ihnen entgeht - sofern das jemand in etwa sagen kann.
So kann ich später vielleicht auch ihr Verhalten besser beurteilen und sie etwas einschätzen.

bohemian muse 10.04.2015 14:08

Zitat:

Zitat von freitagssocke (Beitrag 5069574)
Genau das interessiert mich. Was genau verpassen die beiden denn jetzt deswegen? Selbst wenn ich es vielleicht nicht ändern kann, da ich ja nicht in der Lage bin, auf dem gleichen Level mit ihnen zu kommunizieren, möchte ich wenigstens wissen was ihnen entgeht, sofern das jemand in etwa weiß.
So kann ich später vielleicht auch ihr Verhalten besser beurteilen und sie etwas einschätzen.

Durch den Abnabelungsprozess von der Mutter lernen die Kitten beispielsweise Grenzen zu respektieren und bauen eine gesunde Frustrationstoleranz auf.
Es kann manchmal ganz schön grob aussehen, wenn die Kleinen zurechtgewiesen werden, aber auf diese Art "erzieht" eine Katzenmutter ihren Nachwuchs eben, sobald er immer selbstständiger und übermütiger wird.
Aber natürlich ist jeder weitere Tag mit der Katzenmutter auch wichtig, um andere zuvor erlernte Skills, wie die Sauberkeitserziehung, Sozialisierung auf Menschen und andere Tiere oder die Objekt- und Umweltprägung, zu festigen.

Kitten, die zu früh von ihrer Mutter getrennt wurden, entwickeln aus diesen Gründen sehr viel häufiger Verhaltensstörungen, zeigen tendenziell öfter sehr ängstliche und/oder aggressive Charakterzüge und sind auch krankheitsanfälliger.

Olive Oil 10.04.2015 14:22

Es hilft freitagssocke aber auch nicht weiter, wenn hier überwiegend über das Fehlverhalten des Besitzers der Katzenmama gemeckert wird und über die Gründe spekuliert wird. Das Ganze wird nun nicht mehr rückgängig zu machen sein, freitagssocke hat gehandelt und möchte nun mit Hilfe eurer Ratschläge das Beste für die Kitten erreichen. Ich als Neudosi kann leider überhaupt nicht helfen.

freitagssocke 10.04.2015 14:23

und ich verstehe es richtig, dass man als Mensch leider gar nichts dagegen tun kann?

Eine Verhaltensstörung ist ja kein Muss und wie ich das mitbekommen habe sind da ja Einzel-Katzen deutlich gefährdeter (was jetzt kein Schönreden meiner Situation sein soll), aber es gibt nichts wie man zumindest etwas entgegenwirken kann?

Muss man einfach hoffen, dass sie einander noch so viel zeigen, wie es ohne Mutter eben geht?


edit
Zitat:

Zitat von Olive Oil (Beitrag 5069612)
Es hilft freitagssocke aber auch nicht weiter, wenn hier überwiegend über das Fehlverhalten des Besitzers der Katzenmama gemeckert wird und über die Gründe spekuliert wird. Das Ganze wird nun nicht mehr rückgängig zu machen sein, freitagssocke hat gehandelt und möchte nun mit Hilfe eurer Ratschläge das Beste für die Kitten erreichen. Ich als Neudosi kann leider überhaupt nicht helfen.

Schon gut, ich empfinde das gerade nicht als schlimm. Vielleicht war ich etwas zu naiv - da so etwas ja aber öfter vorzukommen scheint kann ich verstehen, dass man sich darüber bei Gelegenheit auslassen muss.

Frau Sue 10.04.2015 14:31

Es kann alles, aber es muss auch nix passieren.
Da steckt man nicht drin. Was deinen beiden an Erziehung fehlt, kann ich dir nicht sagen.

Aber ich kann dir von meinen beiden erzählen. Sie sind ab 9,5 Wochen ohne Mutter gewesen. Beide haben nicht gelernt, ihre Krallen drin zu behalten - uns gegenüber. Untereinander geht es. Die lernen ja auch im Geschwisterverbund - es ist also gut, dass sie nicht alleine sind und da kann natürlich hinsichtlich dem richtigen (und weniger schmerzvollen) Spielen miteinander auch voneinander gelernt werden.
Das Klo kannten sie auch schon und haben es auch benutzt .... meistens. ;) Stell dich also drauf ein, dass doch nochmal was daneben geht. Stell lieber ein Klo mehr auf als eins zu wenig. Die sind wie kleine Kinder, die gerade sauber werden - da wird im Spiel gerne mal vergessen, dass Katz eigentlich muss und hups ... plotzlich ist der Weg zum nächsten Klo zu weit. Wir hatten in der ersten Zeit fast in jedem Raum eins. Das können kleine Behelfklos sein, die dann irgendwann wieder weg können.
Das Putzen wurde bei uns anfangs auch schwer vernachlässigt. Ich glaube aber, dass das nicht nur am Einzugsalter liegt. Gibt halt viel wichtigere Dinge zu tun, zu erleben und zu entdecken als sich zu putzen. ^^
Hier legte sich das mit der Zeit. Katz hat gelernt, den Pöppes nicht mehr so tief beim Pinkeln hängen zu lassen und selbigen anschließend auch mal zu putzen. Keine nervigen Pipiflecken mehr in der Bude ... juchheee. ^^

Sie haben sich also letztendlich völlig normal entwickelt. Das Klo wird anstandslos benutzt, sie putzen sich, so wie es sich gehört und sie gehen auch anständig miteinander um, ohne dass einer danach zum Arzt müsste. ^^
Nur auf unsere Hände müssen wir in ungestümen Momenten aufpassen, das ist bissl schade aber damit müssen wir halt leben.
Alles in allem ist es bei uns gut ausgegangen - ich glaube allen voran eben auch, weil sie zu zweit waren und ja auch voneiander wenigstens ein bissl lernen (zumindest was das soziale miteiander angeht). Wir selbst konnten da nicht so viel beisteuern, außer bei der Klogeschichte.
Wir hätten uns halt viel viel viel Stress (ich empfand unsaubere Kitten jedenfalls als stressig ^^) erspart, wenn sie von der Mutter hätten aufgezogen werden können.
Und die beiden hätten sicher auch einen leichteren Start gehabt. Aber so war's nun mal leider nicht.

Arosa582 10.04.2015 15:09

Zitat:

Zitat von Olive Oil (Beitrag 5069612)
Es hilft freitagssocke aber auch nicht weiter, wenn hier überwiegend über das Fehlverhalten des Besitzers der Katzenmama gemeckert wird und über die Gründe spekuliert wird. Das Ganze wird nun nicht mehr rückgängig zu machen sein, freitagssocke hat gehandelt und möchte nun mit Hilfe eurer Ratschläge das Beste für die Kitten erreichen.

Gerade weil dies eben leider so oft vorkommt, finde ich, kann man es immer mal wieder anschreiben.

Die Kittenzeit geht nun los und da hier viele mitlesen, können evtl. schon zukünftige Katzenbesitzer daraus auch lernen.

Ich z. B. merke auch kleine Unterschiede im direkten Vergleich von meinen beiden. Der eine Findelkater, 5 Wochen gewesen, der andere dann bewusst dazu geholt als ein paar Wochen älterer, gut sozialisierter Kater.

Das sind keine riesigen Verhaltensstörungen, nur Kleinigkeiten, aber diese Kleinigkeiten merke ich halt. Z. B. auch was Frau Sue anspricht, dass man in bestimmten Momenten auf die Hände aufpassen sollte.


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