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Parasiten Woran erkennt man sie? Was kann man dagegen tun?

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Alt 16.04.2018, 12:25   #1
Spinne
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Beiträge: 47
Standard Umgebungsspray selbst herstellen

Ich habe im Netz ein Rezept gefunden, was auf natürliche Weise Flohbefall vorbeugen soll. Beim Herumstöbern auf anderen Seiten, auch bei industriellen Produkten, stiess ich auf eine Bewertung, in der es hiess, der Käufer werde das Produkt nicht mehr kaufen, da Geranienöl enthalten ist und dieses sei giftig für Katzen.

Nun enthält dieses natürliche selbst hergestellte Produkt auch Geranienöl und zwar 8 Tropfen auf 1 Liter. Ist das in der Menge bedenklich? Desweiteren wäre Zitrone und Rosmarin drin. Ich wollte dies eigentlich mal ausprobieren, insbesondere für die Schlafplätze bzw. Hütten draussen. Achtung, ich will es NICHT am Tier verwenden, nur als Umgebungsspray.

Falls es das Thema schon mal gab, könnt ihr mir auch gern interessante Links posten. Ich bin sehr an selbst hergestellten harmloseren Mitteln interessiert, nachdem ich leider aus Unwisssenheit ein industrielles benutzt habe, was Permethrin enthällt. (als Umgebungsspray) Ich habe mich da auf die Herstellerhinweise verlassen, dass es reicht, die Tiere (auch Katzen!) einige Stunden aus dem Zimmer zu verbannen. Zum Glück ist nichts ernsthafteres passiert, aber eine unserer Katzen hatte 14 Tage Durchfall und Erbrechen, Kotprobe war negativ und auch sonst konnte keine Ursache gefunden werden. Jetzt geht es ihm wieder gut und erst im Nachhinein grübelte ich, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Behandlung mit dem Umgebungsspray und der Erkrankung. Wir konnten es zeitlich nicht mehr ganz genau einordnen - was war eher da - der Hausputz oder die Erkrankung - wie gesagt, es ist schon einige Wochen her und ich hatte da erst garkeinen Zusammenhang gesehen.

Wer hat denn schon Flohmittel selbst hergestellt und wie war das Resultat?
Spinne ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 16.04.2018, 12:30   #2
handicat
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Beiträge: 1.004
Standard

Zitat:
Zitat von Spinne Beitrag anzeigen
Ich habe im Netz ein Rezept gefunden, was auf natürliche Weise Flohbefall vorbeugen soll. Beim Herumstöbern auf anderen Seiten, auch bei industriellen Produkten, stiess ich auf eine Bewertung, in der es hiess, der Käufer werde das Produkt nicht mehr kaufen, da Geranienöl enthalten ist und dieses sei giftig für Katzen.

Nun enthält dieses natürliche selbst hergestellte Produkt auch Geranienöl und zwar 8 Tropfen auf 1 Liter. Ist das in der Menge bedenklich? Desweiteren wäre Zitrone und Rosmarin drin. Ich wollte dies eigentlich mal ausprobieren, insbesondere für die Schlafplätze bzw. Hütten draussen. Achtung, ich will es NICHT am Tier verwenden, nur als Umgebungsspray.

Falls es das Thema schon mal gab, könnt ihr mir auch gern interessante Links posten. Ich bin sehr an selbst hergestellten harmloseren Mitteln interessiert, nachdem ich leider aus Unwisssenheit ein industrielles benutzt habe, was Permethrin enthällt. (als Umgebungsspray) Ich habe mich da auf die Herstellerhinweise verlassen, dass es reicht, die Tiere (auch Katzen!) einige Stunden aus dem Zimmer zu verbannen. Zum Glück ist nichts ernsthafteres passiert, aber eine unserer Katzen hatte 14 Tage Durchfall und Erbrechen, Kotprobe war negativ und auch sonst konnte keine Ursache gefunden werden. Jetzt geht es ihm wieder gut und erst im Nachhinein grübelte ich, ob ein Zusammenhang besteht zwischen der Behandlung mit dem Umgebungsspray und der Erkrankung. Wir konnten es zeitlich nicht mehr ganz genau einordnen - was war eher da - der Hausputz oder die Erkrankung - wie gesagt, es ist schon einige Wochen her und ich hatte da erst garkeinen Zusammenhang gesehen.

Wer hat denn schon Flohmittel selbst hergestellt und wie war das Resultat?
Ich habe sowas noch nie selber hergestellt...aber ich würde gar keine ätherischen Öle an meine Katzen lassen. Weder direkt noch in der Umgebung.
Ich habe auch keine Duftlämpchen etc...

Zum Glück hatte ich in all den Jahren in denen ich Katzen habe aber auch noch nie ein Flohproblem *auf Holz klopf*...einzig Zecken gibt es hier immer wieder mal.
__________________
Liebe Grüße von Beate
mit Charly, Ayleen und Aimee (das A-Team ), Whisky und meinen Sternchen Karlchen, Elisa, Gismo und Kasimir
handicat ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2018, 12:43   #3
Spinne
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Registriert seit: 2016
Beiträge: 47
Standard

Ich wohne dörflich und leider wird hier der Grossteil der Katzen eher stiefmütterlich behandelt, was die Gesundheit der Tiere angeht. Impfen oder Kastrieren ist hier ein Fremdwort. Es ist davon auszugehen, dass kaum einer auf Flohbefall seiner Tiere achtet. Die meisten Tiere hier im Dorf dürfen garnicht ins Haus, leben mehr in der Scheune oder Schuppen.
Durch den Kontakt, den sie dann doch hin und wieder mal haben, ist es immer wieder mal möglich, dass sie sich einen Floh einfangen. Auch schrecken die anderen Katzen nicht davor zurück, sich auf die Liegeplätze MEINER Katzen zu legen, hier auf meinem Grundstück.

Daher der Gedanke vorsorglich zu behandeln.

Angeblich stammt dieses Rezept aus "Omas Zeiten" - in der es noch keine industriellen Mittel gegen Flöhe gab. Es soll ein altes Hausmittel sein. Irgendwie müssen die doch früher auch gegen Flöhe vorgegangen sein, wenn sie die erstmal in der guten Stube hatten!?

Geändert von Spinne (16.04.2018 um 12:52 Uhr)
Spinne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2018, 13:49   #4
JFA
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Registriert seit: 2010
Beiträge: 11.646
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Wäre es für dich eine Alternative, deine Katzen mit Program zu behandeln?
Fände ich in euerem Fall jetzt die sinnvollste Lösung.
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Alt 16.04.2018, 14:07   #5
Spinne
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Registriert seit: 2016
Beiträge: 47
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Also was Program und Capstar angeht, hab ich mich auch schon ein bisschen belesen hier im Forum und das Problem ist schon die Einnahme. Es kann wohl unters Futter gemischt werden, MUSS aber ganz aufgegessen werden. Das tun meine Katzen nie wirklich (hab 4) es bleiben immer mal wieder Reste stehen und werden dann vom nächst hungrigen eine Stunde später gefressen. Und solch ein Mittel sollte ja dann schon genau dosiert sein. Eine "Zwangseingabe" möchte ich nicht machen, das tu ich schon im Notfall (bei schweren Erkrankungen) nur ungern.

Meine Katzen behandle ich schon länger aller 5-6 Wochen mit dem Mittel Effipro und bin auch recht zufrieden mit dem Mittel. Hier ist gleichzeitig eine Zeckenhochburg und unbehandelt hatten meine Katzen täglich bis zu 5 Zecken im Fell. Mit dem Spoton sind es sehr sehr wenige geworden. Das Mittel selbst vertragen sie gut, ich habe noch keinerlei Nebenwirkungen bemerkt.

Ein zweiter Aspekt sind auch die Kosten. Auch wenn ich meinen Tieren alles gönne, ist die Program/Capstarbehandlung doch wesentlich teurer, zumal ich ja jedesmal 4 Tiere behandeln muss.

Was mir aber auch aufgefallen ist beim Lesen in eurem Forum: Ich hab ja das Mittel Ar**p benutzt, welches ich nun nicht mehr verwenden möchte. Jenes, welches 6 Monate Langzeitwirkung haben soll. Hier im Forum las ich auch von einigen, dass sie es benutzen und es geht kein "Aufschrei" durchs Forum. Ist es nun hochgiftig oder unbedenklich?
Spinne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2018, 14:39   #6
JFA
Forenprofi
 
Registriert seit: 2010
Beiträge: 11.646
Standard

Program kann man auch spritzen, hält dann sechs Monate.
Keine Ahnung allerdings wie da die Kosten sind, ich hab keine Freigänger und deswegen auch das Flohproblem nicht.

Im Forum liest man öfter mal vom Bio Insect Shocker. Evtl. wäre der auch was, bemüh da aber besser noch mal die Suchfunktion, wie gesagt, ich bin da nicht so im Thema
Sicherer ist aber auf jeden Fall Program - selbst wenn du draußen die Schlafplätze behandelst, können sie sich beim Kontakt mit anderen Katzen etc. ja trotzdem noch welche holen.
JFA ist offline   Mit Zitat antworten
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