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Alt 21.08.2018, 22:21   #1
Moniundole
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 10
Standard Nassfutter oder Trockenfutter welches ist besser??

Hallo,

Meine beiden klein Katzen sind jetzt 17 und 14 Wochen alt füttern tu ich Nass und Trockenfutter von Felix.
Mich würde Mal interessieren was besser ist Nass oder Trockenfutter, da gehen die Meinungen ja weit auseinander.
Und welche Menge? zurzeit bekommen meine 100 g Nassfutter pro Tier pro Tag auf zwei Mahlzeiten verteilt und Trockenfutter steht immer da.
Hab aber immer das Gefühl vorallem bei der Katze das sie nie richtig satt ist.

Was sind eure Erfahrungen?
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Alt 21.08.2018, 22:30   #2
GroCha
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Registriert seit: 2017
Ort: Unterfranken
Beiträge: 1.433
Standard

Trockenfutter is schlecht.
Es ist der Dickmacher Nummer eins und kommt dem kätzischen Bedürfnis so gar nicht nah.
Ganz einfach: Katzen sind ehemalige Wüstenbewohner und nehmen den Großteil ihrer Flüssigkeitszufuhr über die Nahrung auf. Trockenfutter is, wie der Name sagt, trocken und kommt diesem Bedürfnis null entgegen.

Felix ist nu allerdings auch net der Hit
Wenn Dus richtig machen willst, gib den Kurzen hochwertiges Nassfutter (hoher Fleischanteil, genau deklariert, kein Zucker, kein Getreide) und davon so viel sie wollen.
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Charles erobert sein Revier!

Stolze Patin von Felicitas1' Pascha !!!

Geändert von GroCha (21.08.2018 um 22:32 Uhr)
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Alt 22.08.2018, 08:12   #3
Moniundole
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 10
Standard

Und welches Futter empfiehlt ihr da?
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Alt 22.08.2018, 08:31   #4
andacover
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andacover
 
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Ort: Schleswig-Holstein
Alter: 20
Beiträge: 1.571
Standard

Hoher Fleischanteil, offene Deklaration, kein Zucker, kein Getreide - das sind so die groben Anhaltspunkte.
Einige geläufige Beispiele wären Macs, Catz Finefood, Real Nature wilderness, kitty's cuisine, Premiere meat menu, Leonardo, terra faelis, o canis for cats, Granatapet, Mjamjam, Grau....
Du solltest dabei mindestens 3-5 verschiedene Marken im Wechsel füttern, um einer Nährstoffüber - oder Unterversorgung vorzubeugen.
Schau dich doch mal im Futterhaus oder Fressnapf um und nimm einpaar Dosen zum probieren mit.

Wichtig ist, kein Trockenfutter geben, das ist absolut ungesund für Katzen.

Stattdessen sollte dauerhaft hochwertiges Nassfutter zur freien Verfügung stehen . Davon dürfen sie fressen, so viel sie wollen, nicht erschrecken, das können pro Nase im Wachstum gut und gerne 600g oder mehr sein. Wenn die Näpfe leer werden, immer wieder nachfüllen. Dann werden sie ein gesundes Sättigungsgefühl entwickeln und die Menge irgendwann von selber regulieren.
Bloß nicht das Nassfutter rationieren. Dann ziehst du dir Fressmaschinen heran, die später überhaupt kein Maß kennen.
__________________
flint - jack - loki - prit - koks
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Alt 22.08.2018, 09:21   #5
ellop
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 393
Standard

Für den kleinen Geldbeutel finde ich das Premiere Futter von Fressnapf super.
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Alt 22.08.2018, 20:22   #6
Moniundole
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 10
Standard

Das ist ja komplett gegen den Rat der Tierärztin mit der ich letztens besprochen hab. Die meisten Katzenhalter die ich kenne füttern ausschließlich Trockenfutter.
Bei Hunden ist es ja auch so und das sind ja auch reine Fleischfresser.


Aber danke für die Tipps werden mich Mal umschauen und vergleichen.
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Alt 22.08.2018, 20:55   #7
SiRu
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SiRu
 
Registriert seit: 2011
Ort: Hemer, NRW, D
Beiträge: 9.044
Standard

1. Tierärzte sind Mediziner, keine Ernährungsfachleute.
(Und so weit wie Ernährung überhaupt im Studium Platz einnimmt, geht es um Nutztierfutter. Unsere Nutztiere sind durchweg Herbivoren/Pflanzenfresser...)

2. Bequem und billig geht den meisten Leuten vor Gesundheit, auch beim Tierfutter.

3. Hunde sind obligate Carnivoren - in geringem Umfang können die Obst und Gemüse sogar verwerten - im Gegensatz zu Katzen, die strikte Carnivoren sind, und mit Grünzeug aller Art schlicht nix anfangen können, nährwerttechnisch...

(Die Nur-Trofu-Fütterung mit ihrem hohem Anteil an Getreideprodukten und Kartoffeln usw. ist auch für den Hund ungesund.
Hunde sind Beutetierteilefresser, können reifes Obst und weiche Pflanzenteile/Blattgemüse, Lattichgewächse durchaus verdauen (und haben ggf. noch den Mageninhalt der größeren Beutetiere mit vorverdautem Gras und ähnlichem) und decken eigentlich den überwiegenden Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung... grob gesagt: Der Hund braucht 80% tierische Nahrungsteile (irgendwas vom im Rudel erlegten Pflanzenfresser...)und 20% pflanzliche, und immer schön durchwechseln.

Bei Katzen ist es immer und nur das komplette Beutetier - also platt gesagt 1 Mahlzeit = 1 Maus, und Maus hat höchstens 2 % Mageninhalt an pflanzlichem zu bieten...)
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Alt 22.08.2018, 21:02   #8
GroCha
Forenprofi
 
Registriert seit: 2017
Ort: Unterfranken
Beiträge: 1.433
Standard

Und bitte nicht dem Mythos erliegen, Trockenfutter sei gut für die Zähne. Das is total Humbug, wird aber auch oft gern als Argument missbraucht
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Alt 23.08.2018, 18:56   #9
Moniundole
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 10
Standard

Wie sieht es eigentlich mit dem Taurin Gehalt im Kittenfutter aus?
Ich hab ne Marke gefunden da ist aber keine drin bzw. Nicht angegeben.( Animonda vom Feinsten kitten).
Hat jemand Erfahrung mit der Marke Landfleisch? Da gibt's leider kein Kittenfutter.
Lg
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Alt 23.08.2018, 20:06   #10
DreiM
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 897
Standard

Kittenfutter brauchst Du auch nicht.

Es gibt auch keine Kittenmäuse. Futter ohne Getreide und Zucker. Möglichst gut deklariert oder Barf. Aber das erfordert schon etwas Zeit und Lust.
DreiM ist gerade online   Mit Zitat antworten
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