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Katzen Sonstiges Alles was in keine der anderen Kategorien passt

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Alt 27.07.2018, 15:47
  #1
Falbkatze
Neuling
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 8
Standard Krankenversicherung für die Katze sinnvoll?

Guten Tag zusammen,

Im Moment spiele ich mit dem Gedanken der Katze meiner Eltern eine Krankenversicherung abzuschließen, da sie sich vor einigen Tagen das hintere rechte Bein gebrochen hat und die OP so wie Nachbehandlung sicher über 600€ kommen werden.

Da das auf einen Schlag doch recht happig ist (wenn auch tragbar) spiele ich mit dem Gedanken einer OP / Kranken Versicherung.

Habt ihr Erfahrungen damit? Wo geht das besonders gut und möglichst günstig?
Braucht man wohl eine komplette KV? Oder reicht die OP Versicherung?

Die Katze ist ein Bengal Mix, 1 Jahr alt und sterilisiert.
Falbkatze ist offline  
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Alt 04.08.2018, 08:14
  #2
Cats maid
Forenprofi
 
Cats maid
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 1.677
Standard

Ich hab's gerade im Forum etwas spezielles zum Thema Versicherung gesucht und dabei Deinen Thread gefunden.


Ob eine Versicherung sinnvoll ist oder nicht hängt in erster Linie von Deinen finanziellen Möglichkeiten ab und auch ein wenig davon, was Du alles bereit wärst, medizinisch betrachtet, mit Deiner Katze zu unternehmen.

Wer in der Lage ist spontan 1500 Euro auf den Tisch legen zu können und auch mal zwischendurch aufwändige Blutuntersuchungen von um die 200 Euro aus der Portokasse zahlen kann, der kommt sicher auch mit einem eigenem Katzensparkonto aus.

Wer das nicht kann, dem rate ich dringend zur Versicherung.

Wir selbst haben 4 Katzen und sind beide Vollverdiener. Wir können tatsächlich auch 1500 vom Sparkonto aufbringen, aber weh tut eine solche Summe natürlich trotzdem.

Vor zwei Jahren hatten wir einmal unseren Jüngsten 24 Stunden in einer Tierklinik (Sonntags). 1000 Euro innerhalb 24 Stunden weg (aber Kater ist wieder fitt).
Da haben wir uns zur günstigen OP Versicherung plus Sparkonto entschieden.

Unsere Katzen sollen jede Therapie erhalten die ihnen Lebensverlängerung bei guter Lebensqualität ermöglicht. Z.B. wäre bei bestimmten Krebsarten für uns auch Chemotherapie ein gangbarer Weg.

Die Kosten für so etwas sind hoch im 4 stelligem Bereich.

Einer unserer Kater ist leider gerade an Krebs erkrankt. Wir haben eine palliative Operation (vor 4 Wochen) durchführen lassen, die ihm Lebenszeit bei guter Lebensqualität für ein paar Monate bringen kann.

Kostenpunkt nur für die OP plus intensivstatiöner Aufenthalt knapp 4000 Euro. Dazu kommen nochmal ca. 1000 Euro an Untersuchungen (Labor, Röntgen, Ultraschall usw.) beim Haustierarzt. Vorher und nachher.
(Ob Und was die Versicherung zahlt, wissen wir allerdings noch nicht genau, da wir noch auf eine entsprechende Rückmeldung warten)

Wenn sich sein Blutbild ausreichend erholt, werden wir auch noch eine dendritische Zelltherapie starten. 3 Zyklen 2100 Euro.

Jede neue Katze bei uns wird in Zukunft von Anfang an voll versichert werden.
Es ist ein häßliches Gefühl, wenn man nicht danach entscheiden kann, was das Optimum, medizinisch betrachtet, für die Katze ist, sondern der Geldbeutel die Therapie bestimmt. Wir sind sehr dankbar dafür das uns diese Überlegung bisher erspart blieb.

600 Euro für eine Fraktur ist sehr wenig. Da habt ihr noch Glück gehabt. Bei komplizierten Brüchen kann das sehr schnell 1500 bis 2000 Euro werden. Eine Beinamputation dagegen liegt bei ca. 800 Euro.

Was kannst Du zahlen und wie weit bist Du bereit zu gehen? Diese zwei Fragen solltest Du Dir stellen. Dann weisst Du ob eine Versicherung sinnvoll für Euch ist oder nicht.

Welche Versicherung dann ... das ist dann ein anderes Thema.
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Alt 04.08.2018, 13:16
  #3
Falbkatze
Neuling
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 8
Standard

Zahlen kann ich das schon. Es tut nur ein wenig weh (finanziell).
Unser TA arbeitet mit ca. 1,2 fachem Satz, also ist das schon mal ganz gut. Teuer ist und bleibt es trotzdem, das durften wir ja jetzt am eigenen Leibe erfahren.

Welche Versicherung ist denn "die beste"?
Gibt es da überhaupt nennenswerte Unterschiede?
Falbkatze ist offline  
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Alt 04.08.2018, 13:39
  #4
Cats maid
Forenprofi
 
Cats maid
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 1.677
Standard

Ja, es gibt sogar relativ grosse Unterschiede bei den Versicherungen.
Viele sind z.B. gedeckelt. Heißt sie zahlen nur bis 2000 oder 3000 Euro im Jahr.
Einige sind sehr günstig, im Leistungsfall bezahlen sie aber auch nur Basisbehandlungen.
Andere zahlen alles, auch ungedeckelt aber die Versicherung kosten auch entsprechend. Wieder andere bieten super Leistungen, aber man zählt immer 20 % von jeder Behandlung selber.
Dann gibt's halt noch die Vollschutzversicherungen und die reinen OP-Versicherungen wie wir eine haben.

Die bekanntesten Versicherer sind Ülzner, Helvetia, Agila, Allianz, Barmer und Petplan.

Persönlich gefällt mir als Vollversicherung die Helvetia als Komfort Versicherung besonders. Die Beiträge liegen bei 20 Euro im Monat, man zählt 20% der Kosten jeweils selber, aber dafür bezahlen sie fast alle Behandlungen und sind nach oben ungedeckt. Leider ist deren reine OP-Versicherung recht teuer. Deshalb haben wir uns da für die Ülzner entschieden.
Ich kenne aber auch viele die auf die Agila schwören, weil die wohl recht schnell und unbürokratisch zahlen.
Dafür zahlen die halt bei so richtig hohen Kosten wie bei uns nicht.
Die Ülzner gilt häufig als die Beste. Die ist aber auch sehr teuer und sie zahlen halt auch nur nach intensiver Prüfung. Das kann dauern...
Auch bei den Versucherungen gilt, was möchtest Du.
Das die einfach komplett alles zahlt... dann wird's halt teuer pro Monat (ca. 35 Euro).

Reicht Dir ein Basisschutz...das geht auch zu 15 Euro und reine OP Versicherungen liegen bei ca. 10 Euro im Monat.
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Alt 05.08.2018, 21:46
  #5
Cobu
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Beiträge: 8
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Ich muss ja auch sagen, dass sich so eine Versicherung schon lohnt.
Voraussetzung ist, dass die Versicherung auch Leistungen bietet die sich lohnen. Ich habe einmal den Fehler gemacht, dass ich echt nicht genau genug geschaut habe als es um den Abschluss einer Versicherung geht.

Aus dem Grund habe ich dann die krankenversicherung für meine Katze gekündigt und nach einem neuen Anbieter gesucht.
Ich habe einen Vergleich gemacht und konnte so auch die ganzen Leistungen gegenüberstellen und entscheiden was mir dann am Ende am besten passt.

Natürlich muss jeder schauen was er da will..aber Augen gut auf machen.
Cobu ist offline  
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Alt 05.08.2018, 22:06
  #6
Cats maid
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Cats maid
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 1.677
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Was hattest Du den bei den Vertragsbedingungen übersehen.
Cats maid ist offline  
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Alt 06.08.2018, 11:18
  #7
ellop
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 476
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Ich bin so froh, dass ich meinen Montagskater versichert habe, auch wenn ich nie gedacht hätte, dass er mich so beanspruchen wird.
Ich habe mich im Mai für die Uelzener entschieden und just am 31. tag (30 Tage Wartezeit) musste ich ihn akut zum Tierarzt bringen.
Habe 350 Euro zahlen müssen bzw. die wurden anstandslos bezahlt.
Vor zwei Wochen hatte ich nochmal 100 Euro, wurden auch bezahlt.

Ich selbst habe ca. 200 Euro aus eigener Tasche bezahlt, weil ich nicht alles über die Uelzener abrechnen möchte.

Habe eh schon Angst, dass die mich rauswerfen. Aber ich bin so dankbar, dass ich da den richtigen Gedanken hatte und mich für die Versicherung entschieden habe.
ellop ist offline  
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Alt 19.08.2019, 09:17
  #8
Duna
Erfahrener Benutzer
 
Duna
 
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Beiträge: 960
Standard

Ich hänge mich mal hier dran, um nicht noch einen neuen Strang über Krankenversicherungen aufmachen zu müssen.
Ich bin ja auch am überlegen... Habe jetzt mal meinen TA gefragt, nach welchem Satz er abrechnet, und er meinte, eigentlich wurden alle TÄ nach dem zweifachen Satz abrechnen. Zumindest hier im teuren Süden von München.
Bei der Uelzener zB würde ich nun pro Katze in 10 Jahren über 3000 Euro für die Vollversicherung zahlen und müsste trotzdem die Hälfte aller Kosten selber zahlen. Bei zwei Katzen wären es also 6000 Euro für die Versicherung in 10 Jahren. Lohnen würde sie sich demnach nur bei über 12000 Euro Tierarztkosten in 10 Jahren. Das wäre doch bisschen arg viel.
Und die Versicherung für den doppelten Satz ist halt noch teurer.
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Alt 19.08.2019, 12:52
  #9
These
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Ich kann nur für mich sprechen. Ich hab Lino und Merlin direkt mit 12 Wochen versichert. 2-facher Satz bei der Ülzener. Und zwar aus dem Grund, da ich zu diesem Zeitpunkt keine 2000€ gespart hatte, Single war und meine 3-Zimmer Wohnung relativ teuer, sodass es Monate gab, wo ich so schon gekämpft habe. Im ersten Jahr war ich gottfroh drum. Besonders Merlin hatte durch die Polypen-Op ingesamt mit allem was so war ca 3000€ gekostet. Das hätte ich damals niemals bezahlen können. Rechnet man ja normalerweise nicht damit gleich im ersten Jahr, aber tja ich wollte auf Nummer sicher gehen. Im Nachhinein also goldrichtig gemacht.
Ich hätte auch damals schon den Betrag für die Versicherung weglegen können stattdessen, hätte aber in der kürze der Zeit niemals so viel sparen können wie nötig war.
Ich sag aber auch, dass ich mir sehr sicher bin, dass ich im Endeffekt sehr viel mehr an die Versicherung zahle am Ende der 10 Jahre, als ich tatsächlich brauchen werde. Es waren jetzt 3 Jahre nur Kleinigkeiten plus einmal 600€ Zähne.

Heute bin ich verheiratet und wir haben gemeinsam, sowie jeder für sich genug auf der Seite, dass man auch solche Kosten wie damals gut bezahlen könnte. Daher werden wir Timid nun nicht mehr versichern und stattdessen wie bisher auch monatlich was weglegen, weil man im Akutfall halt auch an den „Notgroschen“ gehen könnte.

Fazit:
Für mich kommt es daher auf die eigene finanzielle Situation an, ob sich eine Versicherung „rentiert“. Ich glaube nur in sehr sehr sehr wenigen Fällen zahlt die Versicherung mehr als sie bekommt.
In meinen Augen macht sie nur Sinn, wenn man wenig bis nix auf der Seite hat und ruhig schlafen möchte. D.h. Du bezahlst im Grunde mehr, hast aber Sicherheit, dass es zu dem Zeitpunkt wo du es brauchst, auch jemand bezahlt.
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Viele Grüße von Theresa, Merlin, Lino (wo bist du? Wir vermissen dich sehr!) und bald Timid
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Alt 19.08.2019, 12:57
  #10
Maximia
Benutzer
 
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Zitat:
Zitat von These Beitrag anzeigen

Fazit:
Für mich kommt es daher auf die eigene finanzielle Situation an, ob sich eine Versicherung „rentiert“. Ich glaube nur in sehr sehr sehr wenigen Fällen zahlt die Versicherung mehr als sie bekommt.
In meinen Augen macht sie nur Sinn, wenn man wenig bis nix auf der Seite hat und ruhig schlafen möchte. D.h. Du bezahlst im Grunde mehr, hast aber Sicherheit, dass es zu dem Zeitpunkt wo du es brauchst, auch jemand bezahlt.
Da unterschreibe ich. Das gilt quasi bei allen freiwilligen Versicherungen.
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Alt 19.08.2019, 13:02
  #11
Duna
Erfahrener Benutzer
 
Duna
 
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Beiträge: 960
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Da stimme ich dir voll zu These.
Letztendlich muss die Versicherung ja auch dran verdienen, ihre Mitarbeiter bezahlen usw.
Wenn mal etwas Größeres ansteht und es ist kein Notfall, könnte man ja durchaus auch im Voraus anfragen, was es wo kostet.
Für mein eigenes Zahnimplantat bin ich damals auch ca. ne Stunde gefahren und es hat dort nur die Hälfte gekostet wie in München selbst. Könnte man mit den Katzen auch machen.
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Alt 19.08.2019, 14:44
  #12
Zyna
Neuling
 
Registriert seit: 2019
Beiträge: 7
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Hallo

Also ich bin bei der Allianz und kann die auch nur Empfehlen.
Es gibt einmal eine reine OP Versicherung und dann noch eine Krankenversicherung.
Meine Katze hat gleich die Krankenversicherung. Ist zwar etwas teurer, aber es lohnt sich. Zu Mal auch Medikamente etc. übernommen werden.

Wenn Du mich anschreibst, kannst ich dir gerne weitere Auskünfte geben.

Liebe Grüße
Zyna ist offline  
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Alt 19.08.2019, 16:29
  #13
Boji
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Boji
 
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Zitat:
Zitat von Falbkatze Beitrag anzeigen
Guten Tag zusammen,

Im Moment spiele ich mit dem Gedanken der Katze meiner Eltern eine Krankenversicherung abzuschließen, da sie sich vor einigen Tagen das hintere rechte Bein gebrochen hat und die OP so wie Nachbehandlung sicher über 600€ kommen werden.

Da das auf einen Schlag doch recht happig ist (wenn auch tragbar) spiele ich mit dem Gedanken einer OP / Kranken Versicherung.

Habt ihr Erfahrungen damit? Wo geht das besonders gut und möglichst günstig?
Braucht man wohl eine komplette KV? Oder reicht die OP Versicherung?

Die Katze ist ein Bengal Mix, 1 Jahr alt und sterilisiert.
Den akuten Fall kannst du wahrscheinlich nicht mehr mit einer Versicherung abdecken. Aber für die Zukunft macht es bestimmt Sinn. Ich hatte für meine 2 Kater damals keine. Jimmy hatte dann Harnsteine und musste operiert werden und da kamen auf einen Schlag 1400 EUR zusammen.

Ich hab dann Jimmy und meinen mittlerweile verstorbenen Kater Bobby versichert. Bobby wurde irgendwann schwer krank, hatte Asthma, dann noch eine Lungenentzündung und am Ende einen Tumor.

In den 2 Jahren, in denen er versichert war, hatte ich Kosten von ca. 5600 EUR. Mit der Krankenversicherung (Basis-Paket) ist mir bis auf 1000 EUR für das CT und Selbstbeteiligung alles erstattet worden... auch alle Medikamente, das teure Asthmaspray und später auch das Einschläfern mit Hausbesuch des TA. An Beiträgen hatte ich in den 2 Jahren 350 EUR gezahlt.

Das ist jetzt sicherlich ein Extremfall, aber wenn eine Katze krank ist, kommt da ganz schnell was zusammen und lieber zahle ich die ca. 14 EUR (je nach Alter des Tiers) im Monat, bin aber wenn was ist auf der sicheren Seite.
Boji ist offline  
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Alt 19.08.2019, 16:41
  #14
Duna
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Duna
 
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14 Euro??
Also bei der Uelzener, die glaube ich noch die günstigste ist, zahlst du monatlich ca 35 Euro für den zweifachen GOT, und das auch nur, wenn du dich für 10 Jahre festlegst... Rechne das mal hoch bei zwei Katzen.
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Alt 19.08.2019, 16:42
  #15
Shaman
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Fazit:
Für mich kommt es daher auf die eigene finanzielle Situation an, ob sich eine Versicherung „rentiert“. Ich glaube nur in sehr sehr sehr wenigen Fällen zahlt die Versicherung mehr als sie bekommt.
In meinen Augen macht sie nur Sinn, wenn man wenig bis nix auf der Seite hat und ruhig schlafen möchte. D.h. Du bezahlst im Grunde mehr, hast aber Sicherheit, dass es zu dem Zeitpunkt wo du es brauchst, auch jemand bezahlt.
So sehe ich das auch. Ich habe mich damals mit meiner TÄ beraten und mich dann für ein Katzensparbuch entschieden. Da gehen pro Kater und Monat 50 € drauf seit seit mittlerweile 6,5 Jahren, ich hätte aber auch damals schon im Fall der Fälle Rücklagen gehabt.

Für jemand, der wenig zurücklegen kann oder aber die Finger nicht konsequent vom Katzensparbuch weglassen kann, ist eine Versicherung sicher die bessere Variante.
__________________
Liberae sunt nostrae cogitationes. Ut sementem feceris, ita metes.
Shaman ist offline  
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