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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 21.07.2009, 10:22   #1
Fairway
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Standard Offener Tumor - Ansteckungsgefahr und Behandlung mit Horvi?

Hallo zusammen,

unter dem Thread Homöopathie hatte ich bereits von meiner Katze (knapp 12 Jahre alt) berichtet. Seit ca. April wissen wir, dass sie einen bösartigen Tumor an ihrem linken Lymphknoten am Hals hat. Alle anderen Organe waren im Mai noch nicht befallen (Röntgen und Ultraschall wurden gemacht).

Da der Tumor inoperabel ist, haben wir es zunächst über eine THP mit einer Ubichinon-Therapie versucht. Mein Kätzchen fühlte sich zwar seitdem nicht schlecht, aber der Tumor ist gewachsen und sie hat sichtbar an Gewicht verloren.
Nun ist der Tumor vor eineinhalb Wochen an einer kleinen Stelle auch aufgegangen und blutet immer mal wieder. Es trocknet zwar auch wieder zu und es bildet sich Schorf, aber eine kleine Wunde bleibt wohl. Der Arzt in der Tierklinik wollte sie an dem Tag, als die Wunde anfing zu bluten, schon einschläfern (vorsorglich, wie mir schien, da er der Meinung war, sie würde NICHT leiden; er hatte wohl nicht allzu viel Lust am Wochenende).
Sie bekam von ihm Antibiotika und machte zwischenzeitlich einen guten Eindruck. Sie hat vor allem letzte Woche gut gefressen, normal viel geschlafen und war zum spielen aufgelegt. Seit etwa drei Tagen frisst sie jetzt nicht mehr so viel. Aber vielleicht ist das ja auch normal bei dem warmen Wetter (war es zumindest in der Vergangenheit).

Nun habe ich von Bekannten und Freunden, die ihrerseits ihre TÄ um Rat gefragt haben, nicht so schöne Dinge erfahren. Diese möchte ich hier mal als Fragen formulieren und um eure Meinung bitten:

Bedeutet eine blutende Wunde auf dem Tumor, dass die Katze leidet und Schmerzen hat? Eine Bekannte hat mir das heute berichtet. Sie hatte ihre Tierärztin mal gefragt. Gerade bei Freigängern wie meiner würde man den Katzen Schmerzen nicht ansehen. Sie wären "zu stolz dazu". Wenn man sie dann nicht einschläfern würde, würde man sie nur quälen.
Kann man das an diesen Indizien festmachen? Die THP war der Meinung, dass sie nicht leidet, da sie sich nicht zurückzieht und sie weiterhin ihren eigenen Willen demonstriert.

Sind offene Tumore ansteckend für Menschen? Das meinte jedenfalls der TA in der Tierklinik.

Sollen wir es nochmal mit einer Horvi-Therapie versuchen? Die THP meint natürlich, dass das noch helfen könnte, aber aufgrund der Aussage meiner Bekannten bzw. deren TÄ bin ich jetzt unsicher, ob das noch hilft...
Aber eigentlich ist die Frage schon rhetorisch gemeint, die Medikamente sind bestellt, denn ich möchte mir später nicht vorwerfen müssen, ich hätte nicht alles versucht.

Vielen lieben Dank für eure Antworten!

Fairway
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Alt 21.07.2009, 10:41   #2
anjaII
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anjaII
 
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Standard

Hallo
Es ist wirklich nicht einfach bei einem Katzerle festzustellen,ob sie Schmerzen hat.
Punkte wären: Rückzug,Verstecken,nicht mehr futtern oder putzen oder schmusen,Teilnahmslosigkeit.........
Aber : Was hast du für ein Gefühl?Du kennst dein Zauberwesen doch am Besten.
Die Therapie würde ich auf jeden Fall machen,aber dafür hast du dich ja schon entschieden.
Ich wünsche euch von Herzen,daß ihr noch eine lange Zeit miteinander verbringen könnt .
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Alt 21.07.2009, 12:38   #3
gisisami
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Zitat:
Sind offene Tumore ansteckend für Menschen? Das meinte jedenfalls der TA in der Tierklinik.


Mit was sollte sich denn der Mensch anstecken?? Mit Krebs?
Wäre dann der weltweit erste Fall....also ziemlich blöd die Aussage.
Da müßten sich ja alle Menschen, die in Kliniken für Krebspatienten arbeiten anstecken???
Oder auch Menschen, die Angehörige betreuen.

Wünsche Euch noch Zeit miteinander.

LG
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Alt 21.07.2009, 13:00   #4
Oceanseve
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Oceanseve
 
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Hallo,

ich will dich nicht entmutigen, aber bei unserem Katerchen wurde am 29.6. auch ein Tumor am Lymphknoten hinter dem Ohr festgestellt, der allerdings schon in die Lymphbahn gestreut hatte, was wohl bei Tumoren am Lymphsystem nur eine Frage der Zeit ist.

Man hat ihn zunächst noch mit Spinnengift behandelt, was aber nicht so anschlug. Letzten Freitag ist er gestorben. Unser Tierheilpraktiker hat mir allgemein keine gute Prognose für diese Krebsart gegeben, auch nicht mit OP und Chemo. Wir haben dann einfach abgewartet und ihn bis zum Ende begleitet. Drei Wochen nach der Diagnose starb er am 17.7. - wir haben ihm übrigens nicht einschläfern lassen, da er keine Schmerzen hatte (Tumore am Lymphsystem sind dies wohl i. d. R. nicht). Er verbrachte seine letzten Wochen ganz ruhig und friedlich auf dem Balkon und starb dann am Freitag in meinem Beisein.

Was ein offener Tumor anbelangt - in der menschlichen Schulmedizin ist das ja wohl der schlimmste aller Fälle, da man sagt, dass die Krebszellen, die austreten, das gesunde Gewebe angreifen können. Aber ich glaube nicht, dass man dabei zwangsläufig Schmerzen haben muss. Ich kann dir daher auch nur raten, auf deinen Bauch zu hören, was Schmerzen anbelangen.

Ansonsten kann ich dir auch noch das Buch zur Sterbebegleitung empfehlen, falls ihr euch dazu entschließen solltet bzw. es nicht anders mehr möglich ist. Es ist in der Rubrik "Abschied" eingestellt.
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Alt 21.07.2009, 13:25   #5
Fairway
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Standard Vielen Dank

... für eure Antworten.

@anja:
Zitat:
Punkte wären: Rückzug,Verstecken,nicht mehr futtern oder putzen oder schmusen,Teilnahmslosigkeit
Ähnlich habe ich das auch von Katzen-erfahrenen Nachbarn gehört. Wir sind da ja schon auf Erfahrungen und Aussagen anderer angewiesen, da Tigerchen unsere erste Katze ist.

@gisisami:
Zitat:
Mit was sollte sich denn der Mensch anstecken?? Mit Krebs?
Ja, der TA meinte tatsächlich, das wäre für den Menschen ansteckend. Ich habe extra zurückgefragt, ob er das so meint. Wie gesagt, er sah aus, als ob er mehrere Tage nicht geschlafen hätte und überhaupt keine Lust hat, eine Katze mit einer so weit fortgeschrittenen Krankheit am Leben zu erhalten.

@Christina: Danke für den Hinweis, das Tumore an den Lymphknoten in der Regel nicht schmerzhaft sind. Ich war einfach verunsichert, aber ich denke eigentlich auch nicht, dass sie Schmerzen hat, weil sie sich an der Seite streicheln lässt und beim Schlafen auch längere Zeit drauf liegt.

Die Rubrik Abschied kann ich im Moment noch nicht aufsuchen. Ich hoffe auch, dass wir noch irgendetwas für sie tun können, damit sie erstens noch ein bißchen bei uns bleibt und das zweitens ohne Schmerzen. Mal sehen...

Ich versuche, dann weiter zu berichten für alle, die mal in eine ähnliche Situation kommen.
Fairway ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2009, 14:09   #6
gisisami
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Zitat:
Ja, der TA meinte tatsächlich, das wäre für den Menschen ansteckend. Ich habe extra zurückgefragt, ob er das so meint. Wie gesagt, er sah aus, als ob er mehrere Tage nicht geschlafen hätte und überhaupt keine Lust hat, eine Katze mit einer so weit fortgeschrittenen Krankheit am Leben zu erhalten.
selbst wenn er wenig geschlafen hat und wenn er der Meinung ist das Tier müßte eingeschläfert werden...so einen Unsinn zu verbreiten


Laßt Euch nicht durch solche Dinge beeinflussen.
Du wirst, obwohl es Deine erste Katze ist, merken wann es ihr wirklich schlecht geht. Wann sie keine Kraft mehr hat.

Im Moment genieße einfach die Zeit die Euch bleibt! Solange Dein Tier schmerzfrei ist, zählt ab jetzt jeder Tag!

LG

Geändert von gisisami (21.07.2009 um 14:25 Uhr)
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Alt 21.07.2009, 14:14   #7
Prinzess
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bitte geht zu einen anderen TA!!

krebst ist nich übertragbar... ist kein virus

also horvi halt ich für gut bei solchen erkrankungen...

hast du eine gute THP?
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Alt 21.07.2009, 14:20   #8
Mafi
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Bekommt die Katze kein Metacam? Natürlich hat man Schmerzen bei Krebs im Endstadium.
Nicht um sonst stehen alle Menschen in der Phase unter Morphium.

Das Krebs ansteckend sein soll ist Quatsch.

Ich wünsche Euch noch eine Schöne Zeit zusammen.

Bitte mache mit Deinem TA aus das Du auch Nachts oder am Wochenende zu ihm kommen kannst wegen des Einschläferns.
Es kann passieren das der Tumor plötzlich massiv anfängt zu bluten. Da die Krebszellen alles morsch machen, auch die Arterien und Venen.
Ich hoffe ihr habt noch lange Zeit!
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Alt 21.07.2009, 14:30   #9
Fairway
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Zitat:
Bekommt die Katze kein Metacam?
Nein, bekommt sie nicht. Davon höre ich auch gerade zum ersten Mal. Sind das Schmerzmittel?
Wenn es nötig sein sollte, hat die Tierklinik einen 24h-Notdienst. Allerdings hoffe ich, dass wir es zu Hause hinter uns bringen könnten. Dazu würde ich dann die THP kommen lassen, die ohnehin nur Hausbesuche macht.

@Prinzess: Ich denke, meine THP ist ganz o.k. Sie ist selbst Katzenzüchterin, von daher habe ich Vertrauen in sie. Sie kommt ja ins Haus, was ich als großen Vorteil empfinde, weil mein Kätzchen Autofahren nicht so toll findet. das ist für sie immer eine Riesenaufregung.
Dumm ist nur, dass meine Katze mittlerweile weg rennt, wenn sie kommt, da ihr die Spritzen ein-zweimal weh getan haben. Sie lässt sich so etwas ja gar nicht gerne machen. Letztens hat sie sie sogar angefaucht. Das hat sie noch nie bei einem Menschen gemacht. Glücklicherweise ist es aber oft schnell vergessen.
Bin mal gespannt, wie das jetzt bei der Horvi-Therapie klappt...
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Alt 21.07.2009, 14:38   #10
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Homöopathie, Bachblüten, Pflanzliche Therapien.... Alles schön und gut.
Das ist aber eine Katze im Endstadium. Sie sollte palliativ gut versorgt werden.
Das heißt, eine gute Wund Versorgung, damit sich der Tumor nicht entzündet, und ein gutes Schmerzmittel, damit sich die Katze nicht quält.

Und ein rundum Verwöhnprogramm für die Seele.

Sie ist ja nicht mehr zu heilen. Spare Dein Geld, eine THP bringt jetzt wirklich nichts.
Mafi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2009, 22:43   #11
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Zitat:
Zitat von Mafi Beitrag anzeigen
Bekommt die Katze kein Metacam? Natürlich hat man Schmerzen bei Krebs im Endstadium.
Nicht um sonst stehen alle Menschen in der Phase unter Morphium.
ich schliese mich mal mafi an...


ich hoffe die arme katze bekommt schwerzmedis und das nicht zu knapp!!!

nebenwirkungen hin oder her es geht jetzt darum sie schmerzfrei zu halten und das möglichst lange!

bitte lass die metacam oder rymatil verschreiben von einem TA
Prinzess ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2009, 23:06   #12
Katzenpersonal
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Du wirst es merken, wenn Du Dir selbst gegenüber ehrlich bleibst, wann Deine Katze anfängt zu leiden und dann sind Schmerzmittel ein Geschenk. Sie wird ruhiger werden, die Schlafphasen dehnen sich aus, eventuell zieht sie sich zurück, eventuell das Essen einstellen, Du wirst es ihr ansehen und so traurig es ist, das ist Natur pur. Sterben gehört zum Leben und der letzte Liebesdienst, den Du Deiner Katze erweisen kannst ist eine liebevolle Begleitung.

Aber erst einmal heisst es sich aufs Leben auszurichten, denn noch ist Deine Katze da und sie ist es allemal Wert für sie/mit ihr zu kämpfen. Sie wundert sich sicher über Deine Sorgen, weil sie selber sich nicht um ihre Zukunft sorgt. Klar sind die Horvi Produkte, Bachblüten usw. super und dazu noch das BioBran für die Tumorbekämpfung, da hat mein TA schon klasse Geschichten erzählt. Aber das Leben erzwingen kann keiner und wenn es soweit ist, dann gebe Deine Katze in Liebe frei, nicht dass sie versucht Dir zuliebe länger als es gut für sie ist durchzuhalten. Denn das machen Katzen...
Wir mussten seit Juli 08 vier Katzen dabei begleiten und jedesmal haben wir für sie gekämpft. Ich bin unendlich dankbar, das drei von unseren Lieblingen zuhause sterben durften, so dass ihre Freunde den Prozess mitbekamen, sie sind dann Erfahrungsgemäß nicht so durch den Wind, weil sie wissen was los ist. Nur ein Kater starb beim TA, weil wir die traurige Entscheidung treffen mussten ihn nicht mehr aus der Narkose aufwachen zu lassen, das wäre grausam gewesen.

Ich wünsche Dir und Deiner Mietze alles gute, viel Lebensfreude und genießt jeden einzelnen Tag, schaut nicht nur nach den Sorgen!!!
Liebe Grüsse vom Katzenpersonal


P.S. und Ansteckung am Tumor ist soetwas von Quatsch, das einzige Risiko ist, dass sich die Katze eventuell Bakterien einfängt oder mit Dreck infiziert, also schön sauber halten..

Geändert von Katzenpersonal (21.07.2009 um 23:09 Uhr)
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Alt 22.07.2009, 10:09   #13
Oceanseve
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Hm ... dennoch: Henry kam ohne Schmerzmittel aus. Unser THP hat ihn auch eingehend untersucht und ich habe ihn danach gefragt. Er meinte, so etwas wäre nicht notwendig und ich hatte auch nie den Eindruck, dass er Schmerzen hatte.

Dennoch kann ich dir wirklich empfehlen, dich mit dem Buch oder einem anderen zum Thema Sterben bei Tieren zu beschäftigen. Es erleichtert es einem ganz maßgeblich, sein Tier tatsächlich zu begleiten und auch abzuschätzen, was in den Sterbephasen "normal" ist und was nicht. Manche Dinge, wie zum Beispiel die sich verändernde Atmung kann einem Angst machen und einen beunruhigen. Wenn man weiß, dass es dazu gehört und für das Tier auch nicht schlimm ist, ist es für einen selber hilfreich.

Ich drücke euch die Daumen für die Therapie, kann dir aber das Buch dennoch nur ans Herz legen. Du findest es auch hier oder kannst auch hier etwas lesen, wenn du nicht in die Rubrik Abschied möchtest ...
Oceanseve ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.07.2009, 10:16   #14
Mafi
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Ich finde, irgendwann muss auch mal Schluss sein mit Hokuspokus.
Ich finde es echt unverantwortlich ein Tier das sterbenskrank ist nicht die Schmerzen zu nehmen.
Und ich finde es daneben ein Tier einfach bis zum bitteren Ende siechen zu lassen.
Mafi ist offline   Mit Zitat antworten
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