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Alt 05.02.2009, 18:07   #1
Fridolin99
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Fridolin99
 
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Standard Inflammatory Bowel Disease=IBD

Fridolins Vorgeschichte vor der Diagnosestellung


Da diese Autoimmunerkrankung heute bei Fridolin mittels Biopsieergebnis diagnostiziert wurde und im Net nicht viel darüber zu finden ist, habe ich mich entschlossen einen eigenen Thread darüber zu eröffnen um diese noch relativ unbekannte Erkrankung allen Katzenhaltern nahe zu bringen, deren Katzen an ähnlichen Symptomen leiden wie Fridolin und die mit ihrem Latein am Ende sind. Bislang konnte ich darüber folgendes finden:

Die Ursache für IBD wurde bisher nicht eindeutig geklärt. Allerdings existieren mehrere verschiedene Theorien, von denen die Hypersensitivitätsreaktion auf Umweltfaktoren (Futtermittelallergie) die verbreitetste ist.
Weiter Ursachen für IBD bilden:
Mikrobielle Antigene der Darmflora und/oder
In der Darm/Magenmukosa (Darm/Magenschleimhaut) befindliche Autoantigene
Dysregulation des Immunsystems
Man macht quasi eine zu starke Immunantwort für die Erkrankung verantwortlich. Dass eine Futtermittelallergie diese Immunantwort auslöst, liegt gerade bei Katzen nahe.
Eine definitive Ursache konnte bislang nicht ermittelt werden.

Man unterscheidet drei Arten der Enterocolitis (Entzündung des Darmes)
Lympho-plasmazytär
Granulomatös
Eosinophil (Hauptvariante bei Katzen)

Symptome:
Die Symptome sind verschiedenartig und können einzeln oder gehäuft auftreten.

* starker chronischer Durchfall, der während des Krankheitsverlaufes breiig bis flüssig sein kann
* Verstopfung
* Häufiges Erbrechen. Kann sich von öfterem? Erbrechen zu mehrmals täglich? steigern
* Appetitlosigkeit
* Gewichtsverlust bis zur Abmagerung
* Apathie (zeugt von Schmerzen und/oder Unwohlsein)
* Flatulenzen
* Eine erhöhte Entzündungszelldichte in der Schicht der Magen-Darm-Schleimhaut? ist charakteristisch für IBD
* Dehydration

Diagnose:
Bevor man eine Untersuchung auf IBD führt, sollte man die üblicherweise Durchfall verursachenden Erreger und Erkrankungen wie Parasiten, Leukose usw. ausgeschlossen haben.
Eine eindeutige Diagnose auf IBD liefert bisher nur eine Biopsie des Darmes/Magens.
Eine weitere, aber unsichere Methode ist es, die Werte und Symptome auf IBD zu summieren?.
IBD ist durch eine normale Blut- und Kotuntersuchung nicht eindeutig zu diagnostizieren.
Tritt IBD auf Grund einer Allergie auf, kann man sie an Hand der erhöhten Eosinophilen im Blut sowie den oben benannten Symptomen und einer Ultraschalluntersuchung feststellen.
Bei der zweiten Art der Diagnose sollte man allerdings vorsichtig sein. Gerade im Magen-Darm-Trakt gibt es mehrere schwer feststellbare Krankheiten, die sich bei einer Untersuchung gleichen, wie z.B. Pankreatitis, exokrine Pankreasinsuffizienz usw.
Man sollte von daher die anderen Möglichkeiten ausschließen können.Um die Bauchspeicheldrüse als Ursache ausschließen zu können empfiehlt es sich dringend, einen TLI-Wert im Blut bestimmen zu lassen.
Ebenso haben viele IBD-Katzen zusätzlich Probleme mit der Bauchspeicheldrüse.
Sofern keine Allergie gegen Schwein besteht, sollte man hier durch die Zugabe von Enzympräparaten die Verdauung entlasten.
Betroffen sind meistens ältere Katzen.

Behandlung:
An erster Stelle sollte bedacht sein, dass die Symptome der IBD eine Dehydration verursachen können und die Katze ggf. infundiert werden muss.

Da bei Katzen die Hauptursache einer IBD in einer Futterallergie besteht, sollte man dringend einen Allergietest durchführen lassen.
Behauptet hat sich die Bioresonanzanalyse eher als der Allergietest per Blut.

Je nach den Ergebnissen des Allergietestes sollte eine Futterumstellung stattfinden. Man sollte beachten, dass Allergie vielfältige Auslöser beinhalten und spezielle Diäten sich in diesem Fall eher gegenteilig auswirken können da die Auslöser im Futter nicht ausgeschlossen werden können.

In diesem Zusammenhang ist eine Ausschlussdiät besonders ratsam, auch um dem stark gereizten Magen/Darm wieder etwas zur Ruhe zu bringen.
Auch bei der täglichen Fütterung sollte der Magen/Darm so weit wie möglich entlastet werden.

Trockenfutter kann nicht nur vielfältige Allergieauslöser enthalten, sondern beansprucht den Verdauungstrakt stärker als Nassfutter, Selbstgekochtes oder Rohfleisch.
Die Fütterung sollte auf ca. 5 Mahlzeiten pro Tag verteilt werden. Lieber mehrmals am Tag wenig Menge füttern als mit großen Portionen den Magen/Darm unnötig zu belasten.

Viele IBD-Katzen sind stark abgemagert, hier sollte man aber keinesfalls zu Vitamin- und Aufbaupasten greifen. Diese Pasten enthalten meist typische Allergieauslöser wie Soja oder Getreide, was die IBD nur verstärkt!!!
Eher sollte man den Appetit durch Zugabe von Vitamin B anregen, je nach Schwere der Abmagerung auch Bioserin einsetzen.
IBD geht meist einher mit einer Übelkeit und/oder Magenübersäuerung. Über den TA kann man Magensäurebinder beziehen oder alternativ SEB einsetzen.
Meist wird Cortison als Dauertherapie eingesetzt.
Neuerdings wird auch Budesonid zur Therapie eingesetzt. Es hat gegenüber dem üblichen Prednisolon den Vorteil, dass es in der Leber zu 90% abgebaut wird und auch darmwirksam ist.




Quelle:
http://www.tiho-hannover.de/service/...ie_magazin.pdf

Wer hat bereits länger Erfahrungen mit dieser Autoimmunerkrankung und kann Ratschläge geben??

IBD ist weder heilbar noch kann man es aufhalten, man kann es lediglich verlangsamen.
Die Entzündung, welche am Magen/Darm beginnt breitet sich mit der Zeit im Körper aus. Der komplette Darm, die Pankreas, Herz und Lunge werden angegriffen.
In diesem Zusammenhang magert die Katze auch ab. Hat sie erst mal einen Gewichtsunterschied von ca. 50% unter dem vorherigen Gewicht erreicht besteht nur noch sehr wenig Hoffnung!!!
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Dieter Margarete

Kasimir und Schneewittchen

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Alt 05.02.2009, 18:50   #2
*Doris*
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Legolas hat IBD, die eosinophile Variante, wir haben sein erstes Lebensjahr fast ausschließlich mit Tierarztbesuchen, Futteraustesten und Putzen verbracht, die Diagnose wurde auch erst nach fast 9 Monaten "Kampf" gestellt. Mittels Blutbild und Biopsie....

Nachdem ich weder eine Dauerbehandlung mit Cortison und Antibiotika länger durchziehen wollte, habe ich via einer Yahoo Group mit einem amerikanischen Tierarzt Kontakt aufgenommen der Metrondiazol empfohlen hat, binnen weniger Tage waren die Symptome verschwunden. Weiters wurde eine Futterumstellung auf fast ausschließlich Nassfutter vorgenommen und ein paar Magen/Darm unterstützende Mittelchen...Lego ist inzwischen 6 Jahre und es geht ihm prächtig, zuviel TroFu darf er nicht fressen, außerdem braucht er sehr hochwertiges Futter, aber sonst ist merkt man von seiner Erkrankung nichts
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cya Doris
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Alt 05.02.2009, 19:05   #3
Fridolin99
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Danke@Doris

Ja, diese Krankheit scheint noch relativ unbekannt zu sein. Ihr wurde soweit ich eroieren konnte erst 2002 ein Name gegeben. Soweit ich im Net bislang was finden konnte war das wohl Lyprinol Kapseln (Grünmuschelextraktöl und Omega3 Fettsäuren) sowie eine Gabe von Coenzym Q10 sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken sollen.
Allerdings muss man bei Q10 wohl beachten das die Kapsel nicht gefärbt ist.
Werd morgen auf jedenfall mit der Tierärztin sprechen. Wie lange und wie hoch dosiert hast Du denn das Metronidazol gegeben, wenn ich fragen darf?

Eos sind bei Frido im Normbereich

Hier noch ein interessanter Link dazu:
http://www.vetline.de/facharchiv/kle...3ef9a5c1fb98b3
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Alt 05.02.2009, 19:38   #4
ruessellinchen
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Hallo Fridolin99,

unsere Melly hat auch IBD .
Bei uns hat es sehr lange gedauert bis wir die Diagnose durch den TA bekamen. Letztendlich wurde IBD nur durch eine Biopsie festgestellt.

Hier hab ich noch nen Link klick mich

Melly bekommt jeden Tag 2 x ne halbe Prednisolon 5mg und es geht ihr gut dabei. Der Durchfall ist verschwunden, schlägt nur schon mal durch wenn sie zuviel TroFu bekommt.
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Liebe Grüße
Sabine und die Mutzelfutzel
http://foto.arcor-online.net/palb/al...6361373639.jpghttp://foto.arcor-online.net/palb/al...3163613632.jpg

Spike*10.05.2004 Melly *06.09.2004
unvergessen Dickie *1989 +06.12.2004
Das Tintenfass wird nie leer, wenn es darum geht über Katzen zu schreiben.
Jean-Louis Hue
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Alt 05.02.2009, 19:44   #5
Fridolin99
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Danke russelinchen

Ja, kann von Fehldiagnosen auch ein Lied singen, die mit 700€ zu Buche schlugen. Ich möchte nun sehr viel über diese Erkrankung erfahren, damit eir Frido möglichst schnell ein beschwerdefreies Leben ermöglichen können.

Die Ärztin sieht eine Problematik weil Frido Freigänger ist und somit die Gefahr besteht das er woanders frisst.
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Alt 05.02.2009, 19:46   #6
Jasmin
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Ich habe eine Hündin mit IBD und ewige Tierarztbesuche hinter mir, sie verträgt überhaupt kein Fertigfutter.
Sie hatte chronischen Durchfall, hat jeden Tag mehrere Male erbrochen, sie hatte furchtbare Blähungen und Koliken, die so schlimm und schmerzhaft waren, daß sie nicht mehr laufen konnte.

Da sie noch jung war und ich kein Cortison geben wollte, habe ich sie komplett auf Rohfutter umgestellt und seit diesem Tage geht es ihr gut.

Liebe Grüsse
Anja
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Alt 05.02.2009, 20:01   #7
Fridolin99
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Danke Jasmin

So selten scheint IBD ja gar nicht zu sein. Wundert mich das da nicht schon früher ein Thread eröffnet wurde.

Bin am Überlegen ob ich nicht ne schwarze Liste von dem NaFu hier reinstellen soll, welches Frido überhaubt nicht verträgt?

Schwarzkümmelöl soll sich als Nahrungsergänzungsmittel bei dieser Erkrankung eignen. Nimmt das jemand von euren Fellis?

Rohfleisch verschmäht Frido leider total. Schon mehrere Versuche ohne Erfolg. Ebenso wie selbstgekochtes.

Momentan verträgt er nur:
Animonda integra sensitiv: Lamm/Reis und Pute/Kartoffel
Vet-Concept Lamm und Ente


Zum Glück hat Frido nur das Erbrechen und keinen Durchfall
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Alt 05.02.2009, 21:45   #8
*Doris*
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Was offensichtlich bei allen IBD Tieren hilft sind Omega 3 bzw 6. Ich gebe gerne Nachtkerzen und Lachsöl, da ich hier auch einen Kater mit E.G habe, ist es für beide der optimale Zusatz, weiters habe ich in akuten Zeiten Slippery Elm (Ulmenrinde) und Heilerde beigemengt.

Bei Lego sind die Symptome, Durchfall, Blähungen und teilw. Erbrechen. Er hat deswegen immer sehr viel gefressen, seitdem es ihm besser geht, hat er gut - fast zu gut - zugenommen. Mtrondiazol habe ich in der gleichen Dosierung wie für Giradien verabreicht, glaub sind 25mg/kg Körpergewicht. Schwer zu verabreichen, aber es wirkt nicht nur bei Giradien!
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Alt 06.02.2009, 11:50   #9
Fridolin99
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Hallo zusammen,

Ab morgen bekommt Frido 2xtgl. 5mg Prednisolon für drei Tage, und es wird dann (falls es anspricht) langsam ausgeschlichen.
Das Sucralfat wird mit 2xtgl. 100mg weiterhin gegeben

Bereits seit gestern bricht er nicht mehr, und das gänzlich ohne MCP.
Er liebt und verträgt besinders Animonda sensitive care
Pute mit Kartoffel und Lamm mit Reis.
Die nächsten 6 Wochen soll er nur dieses beiden NaFu´s kriegen.
TroFu bis auf weiteres keines mehr!
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Alt 06.02.2009, 17:30   #10
ruessellinchen
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Hoffentlich klappt es bei Euch mit dem ausschleichen des Medikamentes.
Bei Melly haben wir es auch versucht, sehr langsam versteht sich und über längere Zeit.

Allerdings wenn Melly weniger als 5 mg pro Tag bekommt, hat sie wieder Durchfall
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Liebe Grüße
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