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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 01.04.2014, 10:02   #1
Accuface
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Guten Morgen liebe Katzengemeinde,

Wir waren gestern beim TA, da unsere Mia (11 Jahre) eine Schwellung bzw. einen Hugel am Unterkiefer nähe der Backenzähne Links hat.
Da sie 3-farbig ist, und sehr Launisch, ist es für uns nicht möglich die zähne genauer zu inspizieren.

Ich muss dazusagen dass sie letztes Jahr ende Oktober einen Zahn entfernt bekommen hat, der in der Mitte gebrochen war, das war auf der Linken Seite unten, nähe dem Reisszahn.

Die TA hat sich den Mundraum angesehen, es war zu sehen dass da wo der Zahn entfernt wurde, nun der obere Reisszahn schon eine Vertiefung oder eine art Loch ins Zahnfleich gestochen hat.
Ansonsten war nichts was auffällig war, ausser dass die Zähne wieder gereingt werden müssen. Sie frisst nämlich kein Trockenfutter und nutzt so natürlich die zähne nicht ab.

Nun muss sie Morgen früh wieder in die Klinik um unter Narkose ein Röntgenbild des Kopfes/Kiefers zu machen. Sie wollen so nachschauen ob der Kieferknochen verändert/zersetzt ist.
Sie meinte, man würde wahrscheinlich sehen wo genau der Hugel sitzt, aber man könne über das RB nicht sicher sagen was es ist.

Im einfachsten fall wohl eine Entzündung, was mich zu der Frage bewegt, ist es möglich dass damals beim entfernen des Zahnes nicht alles erwischt wurde, und sich das jetzt erst entzündet? und warum dann soweit hinten?
im schlimmsten Fall könnte es ein Tumor sein.
Ich bete zu Gott dass es das nicht ist.

Was sollte, wenn sie eh schon in Narkos ist, noch untersucht werden um dem Auslöser auf die Spur zu kommen?
Ich hab gelesen dass es auch ein Zahn sein kann der auf Eiter sitzt, wie liesse sich das rausfinden?

Wenn man versucht vorsichtig auf den Hugel zu drücken dann hat sie schmerzen und rennt davon.
Sie frisst normal, kommt zum schmussen, schläft aber seid einigen Tagen ziemlich viel, also mehr als sonst.
Es läuft ihr auch seid ein paar tagen sabber aus dem Mund, es ist nicht fürchterlich viel, aber eben auch unnormal zu sonst.

Ich bin echt verzweifelt und hab richtig schiess vor der Diagnose Tumor.
Auf der anderen seite liegt eine entzündung auch sehr nahe, da ja erst auf der seite ein Zahn entfernt wurde.

Ich hoffe es ist aus dem Chaos das ich geschrieben habe lesbar was die anzeichen angeht.

Gruss

EDIT: Vergessen zu schreiben, die TÄ will dann mit antibiotika behandeln, ist es generel sinnvoll ?

Geändert von Accuface (01.04.2014 um 10:20 Uhr)
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Alt 03.04.2014, 07:10   #2
Accuface
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Guten Morgen, oder das was er noch werden soll,

Wir hatten gestern termin zur Besprechung, das Röntgenbild Zeigt eine Halb durchsichtige schattierung an der Stelle wo der Knubbel ist.
Ein Zahn musste gezogen werden weil er Locker war, an dem hat sich das Zahnfleisch zurückgebildet.

Positiv: der Kieferknochen ist nicht angefressen, er ist in voller Kontur auf dem RB zu sehen, deswegen wird davon ausgegangen dass der Knubbel nicht am Knochen ist.

Die TÄ hat dann versucht in den Knubbel zu stechen, der wäre aber wohl so hart, dass sie nicht so richtig reinkam.
Auf die Frage womit wir es zu tun haben, kam die antwort:
"Kann ein Tumor, sein, aber auch ein Abszess oder Entzündung, genau kann ich mich da nicht festlegen"

Auf meine Frage hin, dass ich gelesen habe dass ein Tumor nicht so schnell wachsen würde, sagte sie:
"Es kann auch welche geben die inerhalb 2-3 Tage wachsen"

Das war dann wieder ein schlag in den Magen, so nahm sie mir wieder die Hoffnung. Mittags, als sie uns angerufen haben, wie sie fertig war, meinte sie noch "Ich geh davon aus dass es eine entzündung sei"
Am abend dann wieder eine ganz andere Meinung.

Ich muss dazu sagen, es war nicht die TÄ die wir normalerweise haben, wir haben mit der Neuen keine Erfahrung.

Wir müssen heute abend noch die Blutergebnisse abwarten, evtl. könnte man da eine Richtung erkennen, je nachdem wie die Werte seien, so meinte sie Gestern abend.

Die Süsse ist von der Narkose heute immernoch benommen, wollte nichts essen und die medikamente auch nicht so recht haben.

Wir sind total am Ende und Fix & fertig.

Traurige Grüße
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Alt 04.04.2014, 09:14   #3
Accuface
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(guten) Morgen,

Update: Gestern abend die Blutwerte bekommen.

Die Entzündungswerte sind im Absoluten Normalbereich.
Der Wert....wie hiess er schnell wieder....Callcium?, na jedenfalls auf den sich eher ein Tumor schliessen liesse, ist auch Normal.
Auch die anderen Werte sind im Normalbereich, bzw. 2 stück sind nah an der Obergrenze, aber nichts, worüber man sich im moment sorgen machen müsste, da es auch vom Stress der Narkosse kommen könnte.

Nun haben wir gestern abend stundenlang das Internet durchforscht und eine Spezialklinik gefunden, die im Gebiet der Tumor und ähnlichen erkrankungen recht Gut sein soll.
Wior haben da Vorhin mal angerufen und die würden sich die Röntgenbilder und Blutwerte ansehen. Beides haben wir uns vom TA geben lassen.
Heute im laufe des Nachmittages würden wir dann bescheid bekommen.

Die Helferin am Telefon meinte aber, nachdem wir den Krankheitsverlauf erzählt hatten, dass es sich stark nach einem Abszess anhlört, der von dem Zahn kommt, der im Okt. letzten Jahres gezogen wurde. Aber sicher ist das auch nicht.

Gruss
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Alt 04.04.2014, 09:19   #4
ElinT13
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Hallo,

Deinen Thread habe ich erst jetzt entdeckt, sorry.

Das ist ja ein schönes Drama. Ich bin nicht vom Fach, daher kann ich falsch liegen, aber ein Abszess wäre wohl eher weich, als so hart, dass man nicht reinstechen kann. Eigentlich kann ich mir nur denken, dass vielleicht ein Stück Zahn, Knochen oder ein Fremdkörper in diesem Knubbel drinsteckt.

Lass uns wissen, was die Spezialklinik gesagt hat.

Alles Gute schonmal, ich drücke die Daumen, dass die richtige Ursache gefunden und angegangen wird.
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Alt 04.04.2014, 10:46   #5
Accuface
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Hallo,

Um das Thema "Hart" mal zu vertiefen und näher zu erklären:

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich richtig liege mit meiner Vermutung.

Nachdem vor 5 Monaten der Gebrochene Zahn rauskam (unten Links), hat nun der Zahn oben, in das Zahnfleisch ein Loch gestochen.
Bei der Röntgenaufnahme wurde in dieses Loch eine Sonde gesteckt um zu sehen wie weit es nach unten ging.
Dann hat sie wohl versucht von diesem Loch aus, in den Knubbel zu stechen, wo sie dann zu dem Schluss kam, dass der Knubbel hart sein muss, weil sie nicht reinstechen konnte.

Warum ich mir nicht ganz sicher bin?

1. woher will sie wissen dass sie vom mundinnenraum, durch die Vertiuefung und das Zahnfleisch, genau den Knubbel traf und nicht den Kieferknochen?
2. Woher weiß sie dass sie weitgenug drin war? und wenn sie weit genug drin war, das die Richtung gestimmt hat um den Knubbel zu erwischen?

Ich frage mich, warum sie nicht versucht hat, von aussen reinzustechen?
Denn da ist der Knubel genau lokalisierbar und auch ohne Probleme zu erreichen. Die gefahr evtl. den Kiefer zu erwischen wäre auch nicht gegeben.

Nun hat meine schwägerin, Zahnarzthelferin für Menschen, gesagt, sie haben es schon öfter erlebt dass eine Entzündung vorligen kann weil z.b. beim Zahnziehen etwas zurückbleibt, das aber erst mal keine Probleme macht.
Sich dann so ein Knubbel bildet, der dann auch knochenhart werden kann im laufe der Zeit.

In unserem Fall ist es 5 monate her dass genau an der stelle ei Zahn rauskam. jetzt taucht da etwas auf, was da nicht sein sollte.
Ich find es schon etwas sehr vertächtig.
Auf der anderen Seite, das Ding ist von sonntag bis Montagabend angewachsen. Kann etwas verhärtetes so schnell anwachsen?

Bisher hab ich gelesen dass selbst ein bösartiger Tumor, mindestens 1 woche braucht um eine Vergrösserung festzustellen. Sprich ein Tumor würde relativ langsam wachsen.

Gruß erst mal.
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Alt 04.04.2014, 10:53   #6
Thyria
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es ist sinnvoll, sich eine zweite Meinung einzuholen - auch erstmal nur mit Röngtenbilder.

Generell habe ich den Eindruck, dass die behandelne TÄ nicht wirklich weiß, was sie tut und warum sie das macht ...

Seid ihr in einer TK?
Vll auch nochmal mit der Katze und den Röngtenbildern zu einem weiteren TA - so kann das ja nicht weitergehen.

Was für Medikamente habt iht denn bekommen?

Gute Besserung an unsere Mieze.
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Alt 04.04.2014, 11:29   #7
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Hallo,

Wie ich im post#1 schon schrieb, es war diesmal nicht unsere Stammärztin.
Wir sind in einer Tierklinik, es sind 4 TÄ vorhanden, wir waren bisher eben immer bei einer, nur diesmal halt nicht.

Ich hatte bei der Besprechung zu den Röntgenbildern auch der Meinung das sie nicht wirklich weiß was sie will.
Sie hatten zwar von aussen an dem Knubbel die Haare rasiert, aber nichts weiter gemacht. Es ist also keine einstichstelle zu sehen.
Sie hatte uns auch vorher gesagt dass sie nicht die möglichkeiten haben eine Biopsie zu machen, da müssten wir dann in eine spezialklinik.
Sie hat uns aber angeraten erst mal das antibiotika zu verabreichen und zu schauen ab der knubbel schrumpft.

Im endeffekt wissen wir momentan genausoviel wie vorher, und zwar zu 100%iger sicherheit dass da was ist, aber nicht was es ist.

Ich muss sagen, bisher waren wir mit den behandlungen unserer beiden Miezen dort immer zufrieden, top beratung und es hat auch immer alles funktioniert.

Das Antibiotika hab ich jetzt namentlich nicht im Kopf, kann aber später mal nachsehen. jedenfalls ist es eigentlich für Hunde.
Schmerzmittel wegen dem Zahnziehen, haben wir metacam bekommen, dass hatten wir vor 5 monaten schon und hat prima geholfen.

EDIT: Das Antibiotika heisst: Cleorobe 75mg Kabseln. davon sollen wir 1 Kabsel auf 2x am tag aufteilen.

Geändert von Accuface (04.04.2014 um 13:02 Uhr) Grund: EDIT
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Alt 04.04.2014, 11:30   #8
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Zitat:
Zitat von Accuface Beitrag anzeigen
Nun hat meine schwägerin, Zahnarzthelferin für Menschen, gesagt, sie haben es schon öfter erlebt dass eine Entzündung vorligen kann weil z.b. beim Zahnziehen etwas zurückbleibt, das aber erst mal keine Probleme macht.
Sich dann so ein Knubbel bildet, der dann auch knochenhart werden kann im laufe der Zeit.
Wie bescheuert von mir, natürlich! Ich habe doch selbst so einen Knubbel von meiner letzten Zahn-OP von vor über einem Jahr. Der Knubbel wird nun zunehmends kleiner, ich massiere ihn auch sooft wie möglich. Allerdings tut der Knubbel weh bei Berührung, heute noch.
ElinT13 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2014, 11:59   #9
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Zitat:
Zitat von ElinT13 Beitrag anzeigen
Wie bescheuert von mir, natürlich! Ich habe doch selbst so einen Knubbel von meiner letzten Zahn-OP von vor über einem Jahr.
Jetzt ernsthaft?

Mia lässt sich da auch nur unter protest berühren um ihn abzutasten, sie hat da also auch schmerzen, oder es ist für sie zumindest unangenehm.

EDIT: Das Antibiotika heisst: Cleorobe 75mg Kabseln. davon sollen wir 1 Kabsel auf 2x am tag aufteilen.

Geändert von Accuface (04.04.2014 um 13:01 Uhr)
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Alt 04.04.2014, 18:32   #10
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Sry für doppelpost schon mal im vornherein.

Das ergebniss der Spezialklinik anhand der röntgenbilder soll folgendes sein:

Bösartiger Knochenkrebs


Ihr könnt euch ja jetzt vorstellen wie fertig wir sind. 1 Std. heulen hinter uns.
meine Hoffnungen gingen gegen Null.

Wir haben noch einen Tierarzt den wir gut kennen, der allerdings auch einige Km weg ist. den haben wir angerufen und ihm das erzählt und gefragt was wir machen können.

1. Er hat gesagt, es ist ziemlich gewagt, auch für eine Spezialklinik, nur anhand der Bilder, so eine Diagnose zu stellen.

2. Er findet es auch sehr merkwürdig, das es auf einmal genau an der stelle sein soll, an der vor 5 Monaten ein Zahn gezogen wurde.

Er wird jetzt am montag eine Biobsie machen, den Stress müssen wir unserer kleinen Mia leider antun, aber dann wissen wir schwarz auf weiss was sache ist. Sollte es dann krebs sein, macht es uns dass auch nicht leichter, aber wir haben gewissheit.

Mittlerweile hab ich doch noch so einen Kleinen Hoffnungsschimmer und wir wollen jeden Stohhalm packen den wir bekommen.

Traurige Grüße
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Alt 04.04.2014, 20:39   #11
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Auch eine Biopsie ist nicht unfehlbar. Meinem Vater wurde mal Krebs am Kiefer diagnostiziert, die Zweitmeinung war genau das Gegenteil. 15 Jahre später (jetzt) geht es ihm prächtig, Krebs hatte er tatsächlich nicht. Daher: nicht vertragen. Gehe lieber zu dem Arzt, mit den Du telefoniert hast, gute Ärzte, vor allem in der Tiermedizin, sind rar.
ElinT13 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2014, 22:03   #12
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Welchen meinst du?

Den den wir kennen? Der ist sehr gut, ich weiß dass, weil er unsere Raubtiere behandelt. Wäre er nicht so weit weg, würden wir den als Hausarzt nehmen.

Nur die fahrerei wollen wir den Katzen halt nicht jedes Mal antun.

Gruß
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Alt 04.04.2014, 23:08   #13
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Denn meine ich, den mit der Fahrerei. Ich würde lieber die Miezen mit der Fahrt stressen, als zu einem schlechten Arzt zu gehen, aber das ist meine persönliche Meinung.
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Alt 04.04.2014, 23:10   #14
Bea
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Überlegung:

Ich vermute mit Reißzahn ist ein Fangzahn gemeint?

Warum war dieser in abgebrochen?

Warum Komplettaufnahme vom Kopf/Kiefer und nicht Einzelzahnröntgen für genau diesen Bereich?
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Alt 04.04.2014, 23:23   #15
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Warum nicht zu einem Zahntierarzt gehen?

http://www.tierzahnaerzte.de/tierzah...bersicht/plz-5
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