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Infektionskrankheiten Erkältungen, FIP, FIV, FeLV, ...

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Alt 21.04.2017, 13:43   #21
nicker
ruritanische Hofberichterstattung
 
nicker
 
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Letztlich kann eine Katze immer an einer vorher nicht bekannten Krankheit erkranken - egal wie viel man vorher testet und untersucht!
Es ist ein Lebewesen, kein Stofftier, und da es ein Lebewesen ist, hat man genau dieselbe Freude und dasselbe Leid, das man mit einem menschlichen Familienmitglied hätte.
Und da die Lebenszeit der Katze im Durchschnitt geringer bemessen ist als die des Menschen, muss man schon bei der Anschaffung des Tieres mit einrechnen, dass es vor einem versterben wird.... an welcher Ursache auch immer!

Das tut weh und lässt einen leiden; aber deswegen nicht wieder lieben und das verwitwete Tierchen zur Einzelhaft verurteilen?

Bitte geh richtig in dich, Roberta, und überdenke deine Haltung!

Auch wenn du ein coronafreies und negativ auf FIV und FeLV getestetes Tier kaufen kannst: es bleibt immer das allgemeine Lebensrisiko, und glaub mir, eine Krebsdiagnose ist nicht minder gräßlich, als wenn das Tier mit FIP-Verdacht vom TA nach Hause kommt......

Wenn ich mir aber meine Handicats und vor allem meine Dauerbaustelle Nine angucke und sehe, wieviel Lebensfreude meine unperfekten Katzen haben ---- natürlich wünsche ich mir, dass es ihnen lange lange Zeit gut geht!
Aber sie haben einfach einen ganz anderen Begriff von "Gutgehen" als wir Menschen; sie gehen weitaus pragmatischer an das Thema Gesundheit heran!

Das ist das, was Anne meint und was ich auch versuche, auf meine eigene Situation anzuwenden: nicht verzagen und hadern, sondern die Situation so annehmen, wie sie ist, und das Beste daraus machen! Und es gelingt mir deutlich besser, als ich es vorher gedacht hätte....

LG
__________________
tini & das Ori-Konzert

Handicats: sie sind nicht perfekt, aber glücklich!
(c) forum.handicapkatzen.info
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Alt 22.04.2017, 02:16   #22
Roberta
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Roberta
 
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Ach ihr Lieben, ich bin grad wirklich sprachlos über die ganzen lieben Worte und euren Zuspruch .

Erstmal liebe Zicklein entschuldige bitte wie unsensibel ich war dich das alles wieder für mich aufwühlen zu lassen ! Ich sollte es ja eigentlich wissen wo ich selbst nach 5 Monaten noch jeden Tag ein paar Tränen vergieße wenn ich an meinen Schatz denke und sein Bild hier anschaue .

Und dann bin ich grad etwas irritiert wegen der "blaßen Nase"...ist das ein Indiz für FIP???

Ihr habt ja wahrscheinlich - bzw. ganz sicher Recht - mit dem was ihr sagt, aber was soll man machen wenn die Ängste einfach da sind gerade wenn man erst auf so schmerzliche Weise ein geliebtes Wesen verloren hat .

Die Tests zu bezahlen wäre überhaupt nicht das Thema, viel mehr habe ich Sorge daß die Orga oder PS mich für total gaga hält und sich denkt da warten wir lieber bis jemand kommt mit dem wir es einfacher haben. Zumal ich ja auf FIV, FelV, Corona und Giardien testen müsste, wenn dann bei 2 oder 3 Tieren schonmal nur 1 Test positiv wäre könnte das mit der Zeit eine ziemlich kostspielige Sachen werden - was jetzt keinesfalls geizig klingen soll, aber wißt ihr wie ich meine? Und ich kann ja auch kaum erwarten das Tier erst für einen Corona-Test zum TA zu bringen und wenn der negativ ist NOCHMAL für FIV und FelV. Also auch alles nicht soooo einfach . Und daaaannnn müsste ja auch noch zusätzlich gewährleistet sein daß bis zum Auszug kein neues Tier auf die PS hinzu kommt.

Ich bin aber auch nochmal in mich gegangen und merke einfach daß ich mich bei dem Gedanke eine eh. Zuchtkatze zu holen einfach nicht gut fühle. Mein Herz sagt mir daß das nicht das Richtige für mich wäre wo es doch so viele arme Seelchen auf der Welt gibt die noch nie erfahren durften daß das Leben auch schöne Seiten haben kann und wie es ist Liebe und Geborgenheit zu verspüren. Klar vom Verstand her "vielleicht" gerade für mich die sicherere Variante, aber ich denke man sollte auf sein Herz hören!

Wenn ich mich erinnere wie meine Buben damals zu mir kamen, was Pocholin für ein ängstliches und verschrecktes Hascherl war und wie er aufgeblüht ist und ziemlich bald schon JEDE Nacht in meinem Arm im Bett geschlafen hat - dieses Glück daß man dabei verspürt zu sehen wie so eine verletzte Seele aufblühlt ist einfach unsagbar schön! Das ist auch der einzige Trost den ich über seinen Tod hinweg habe, daß ich weiß daß er ein schönes Leben bei mir hatte und von ganzem Herzen geliebt wurde...und jetzt kullern schon wieder die Tränen

Guten Nacht erstmal ihr Lieben :-*
__________________
Unvergeßen und immer in meinem Herzen mein geliebter Sonnenschein Pocholin

Geändert von Roberta (22.04.2017 um 02:18 Uhr)
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Alt 22.04.2017, 02:50   #23
CutePoison
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Ich bin ehrlich Roberta.
Ich kann dich verstehen, weil ich deinen Schmerz teile.
Auch ich weine jeden Tag noch nach dem Tod meiner kleinen Maus..
Es ist kein Drama auf Corona testen zu lassen, dafür musst du dich nicht schämen..
Es ist auch ein Irrglaube, dass Tiere aus dem Tierschutz häufiger Coronaauscheider sind..
Ich hab fast nur Tiere aus dem Tierschutz und gerade viele Tiere, die direkt von draußen kommen sind oft die robustesten, so meine bisherige Erfahrung.

Such dir die Katze aus, die dir gefällt und lass ihren Kot per PCR Corona Test untersuchen und lass es dir schriftlich geben.
Viele Vereine bieten das mittlerweile auf Wunsch an und halten dich da bestimmt nicht für paranoid.
Du zahlst dann eben nur etwas mehr Schutzgebühr..und zu FIV und FeLV:
Also ich kenne bei uns im Umkreis keinen Verein mehr, der nicht auf FIV/FeLV testet.
Die testen alle auf FIV/FeLV und eben auf Wunsch auf Corona..
Ist nichts ungewöhnliches...
__________________
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Geändert von CutePoison (22.04.2017 um 02:54 Uhr)
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Alt 22.04.2017, 09:53   #24
Sunflower82
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Sunflower82
 
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Ich selber habe zwei Katzen von seriösen Züchtern.

Und was ist?

Wir hatten schon Bindehautentzündung, Mykoplasmen, Giardien und beide haben Forl.

Sprich auch Katzen vom Züchter können krank werden.

Im übrigen kann der Giardien Test auch jetzt negativ ausfallen und in 2 Wochen schleppt man die Parasiten in Schuhen ins Haus und die Katze steckt sich an. Davor ist man so oder so nicht gewappnet. Aber sich deshalb verrückt machen? Da müsste man täglich wenn man von draußen rein kommt mit dem Desinfektionsmittel erstmal durch die Bude nebeln. Aber was ist das für ein Leben?

Die Ängste die du verspürst kann ich verstehen, es ist für jeden das Schlimmste überhaupt ein geliebtes Tier wie auch immer zu verlieren. Aber deshalb dem anderen Kater einen neuen Kumpel zu verweigern halte ich für egoistisch. Das ist nicht böse gemeint, verstehe mich bitte nicht falsch. Aber was bringt es, wenn du zu Hause einen leidenden Kater hast, der leidet weil er keinen neuen Kumpel bekommt? Weil man kann nicht nur unter einer schlimmen Krankheit leiden auch unter Einsamkeit leidet man.

Ich würde mir einfach mal Tiere aus dem Tierschutz anschauen. Oder von einer Pflegestelle vielleicht befürworten die Leute die mit der Katze unter einem Dach wohnen die Tests die du machen lassen möchtest eher.

Nur dazu musst du zu liebe deines Erstkaters erstmal über deinen eigenen Schatten springen.

Geändert von Sunflower82 (22.04.2017 um 12:00 Uhr)
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Alt 22.04.2017, 10:13   #25
Winged Hussars
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Jetzt mal ganz abgesehen von den Katzen:

Ich bin ja Krankenschwester und habe unter anderem auch Psychiatrieerfahrung. Diese ganzen "Was ist wenn Geschichten" bei dir könnten ebenso für Depressionen bei dir und auch posttraumatische Belastungsstörung sprechen.
Mir kommen deine Ängste ein wenig krass vor. Irgendwas kann immer sein. Aber gerade Corona muss nichts heißen und Giardien kann man auch in den Griff bekommen. Selbst Die FiV-Tiger können lange leben. Deine Panik ist halt irgendwie nicht den Tatsachen entsprechend. Daher würde ICH dir sehr ans Herz legen einen Arzt aufzusuchen. Und sei es nur um deine Probleme von denen der Katzen zu trennen.

Geändert von Winged Hussars (27.04.2017 um 21:57 Uhr)
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Alt 22.04.2017, 10:16   #26
Sunflower82
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Sunflower82
 
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Zitat:
Zitat von Winged Hussars Beitrag anzeigen
Jetzt mal ganz abgesehen von den Katzen:

Ich bin ja Krankenschwester und habe unter anderem auch Psychiatrieerfahrung. Diese ganzen "Was ist wenn Geschichten" bei dir könnten ebenso für Depressionen bei dir und auch posttraumatische Belastungsstörung sprechen.
Mir kommen deine Ängste ein wenig krass vor. Irgendwas kann immer sein. Aber gerade Corona muss nichts heißen und Goardien kann man auch in den Griff bekommen. Selbst Die FiV-Tiger können lange leben. Deine Panik ist halt irgendwie nicht den Tatsachen entsprechend. Daher würde ICH dir sehr ans Herz legen einen Arzt aufzusuchen. Und sei es nur um deine Probleme von denen der Katzen zu trennen.
Das mit sich professionelle Hilfe suchen, hatte ich auch schon im Kopf, nur ich wusste nicht wie ich es ansprechen sollte.
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Alt 22.04.2017, 10:59   #27
MollyGrue
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Liebe Roberta,

Leben ist lebensgefährlich. Das sagte nicht nur Erich Kästner, das ist auch eine Weisheit der Navajo-Indianer. Und schlichte Tatsache.
Wir können nur lieben, wenn wir auch was riskieren - Verletztwerden oder Verlust.
Aber dann haben wir immerhin ein Tier oder einen Menschen GELIEBT, gut kennengelernt, die Nähe erlebt - und z. B. einem Tier einen tollen Platz gegeben.
Selbst wenn eine gemeinsame Zeit nur kurz ist, ist sie, wie ich finde, ein kostbares und schönes Geschenk.
Und: Wir sind auf dieser Welt alle immer nur auf der Durchreise. Halb volles oder halb leeres Glas?
Inaktzeptabler Verlust - oder eine Chance für ein anderes Katzentier z. B., bei Dir gut zu leben und aufzublühen?

Manchmal stehen wir bei unseren Tieren auch vor der Entscheidung: Lasst sie in Würde gehen, bitte! Run Free - ohne Schmerzen, und danke für eine wunderbare Zeit. Warum können das so viele nicht? Bin ich zu hart? Oder ist es ein wichtiger Teil unserer Liebe? Ich denke, ja.
OT? Naja.... das Risiko, dass Du ein Tier verlierst, besteht immer - sie können an allen möglichen Krankheiten sterben oder vom Auto erwischt werden, beim Freigang vom Fuchs oder einem Hund erwischt werden (Katzen).... Oder sich eben mit einer Krankheit so elend quälen, dass es besser ist, sie in Frieden gehen zu lassen. Natürlich hinterlassen sie dann eine schmerzhafte Lücke. Aber eben auch viele liebevolle, gute Erinnerungen.

P.S.: Im TH Ingolstadt gibts streng getrennt Katzen mit oder ohne Corona-Virus, die werden da alle getestet. Ist aber das einzige TH, das ich kenne, das das macht (auch wenns sicher noch andere gibt).
Ich fand da nur nichts Passendes, weil in der Suchphase ihre Kandidaten entweder schon vergeben waren oder so scheu, dass man sie kaum im Gehege finden konnte. Muss aber natürlich nicht immer so sein.

Geändert von MollyGrue (22.04.2017 um 11:14 Uhr)
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Alt 22.04.2017, 11:54   #28
Bine-1
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Beiträge: 315
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Zitat:
Zitat von Roberta Beitrag anzeigen
Und dann bin ich grad etwas irritiert wegen der "blaßen Nase"...ist das ein Indiz für FIP???
Ich glaube nicht, aber Mickey hatte eben eine, weil auch die Blutwerte nicht gepasst haben. Aber die haben auch nicht unbedingt für FIP gesprochen, sonst wäre der Verdacht schon früher aufgekommen. Aber da meine Kleine halt die Schwester ist, liegt der Verdacht nahe, dass sie den gleichen Verlauf hätte.

Bei mir ist es ja anders. Bevor ich mir noch wen dazuhole will ich wissen welchen Gefahren ich dem Neuankömmling aussetze. Was dann kommt weiß man nie, aber wenn sie Corona ausscheidet, weiß ich nicht ob ich einer neuen Katze dieser Gefahr aussetzen mag.

Noch dazu wo sie ja nicht alleine ist. Das Glück ist ja, dass sich meine Beiden so gut verstehen. Sonst wäre ich eh ein wenig in der Zwickmühle. So kann ich mir aber Zeit lassen.
__________________
L.G. Bine
Bine-1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2017, 15:16   #29
CutePoison
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Ich finde Robertas Ängste nicht übertrieben.
Wie gesagt ist es nichts ungewöhnliches mehr nur eine komplett "durch getestete" Katze zu wollen.
Fast jeder Verein testet auf FIV/FeLV und ein Coronatest wird auf Wunsch auch mit gemacht.
Ich sehe da keinerlei Problem drin.
Und Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Klar ist Leben an sich lebensgefährlich.
Ich finde aber, Corona wird unterschätzt und ich glaube auch nicht mehr daran, dass es so viele Katzen geben soll, die es ausscheiden.
Also warum dann nicht testen?
Ist doch ok..

Bei meinen Katzen wurde im Laufe der Jahre auch mal der FIP Titer übers Blutbild mit bestimmt.
Bei allen war er negativ.
Also entweder kamen meine Miezen damit nie in Kontakt oder es ist sehr lange her.
Ich habe übrigens Freigänger.
__________________
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Geändert von CutePoison (22.04.2017 um 15:20 Uhr)
CutePoison ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.04.2017, 15:32   #30
MollyGrue
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Zitat:
Zitat von Winged Hussars Beitrag anzeigen
Jetzt mal ganz abgesehen von den Katzen:

Ich bin ja Krankenschwester und habe unter anderem auch Psychiatrieerfahrung. Diese ganzen "Was ist wenn Geschichten" bei dir könnten ebenso für Depressionen bei dir und auch posttraumatische Belastungsstörung sprechen..... Daher würde ICH dir sehr ans Herz legen einen Arzt aufzusuchen. Und sei es nur um deine Probleme von denen der Katzen zu trennen.
*unterschreib*
So gut ich Deine Gefühle auch nachvollziehen kann: Da Du nie alle Ursachen für Katastrophen, z. B. Verlust eines geliebten Tieres, aus Deinem Leben verbannen kannst, solltest Du an der anderen Front arbeiten - lernen, damit umzugehen. Oder, besser gesagt, einen Weg finden, damit umzugehen, ohne dran zu zerbrechen oder in komplettes Vermeidungsverhalten zu verfallen.

Ich lese oder höre das so oft von Tierhaltern: ich kann nicht ertragen, dass er/sie/es sterben wird oder sterben musste...

Da das Leben aber nun mal endlich ist - müssen wir mit der Endlichkeit klarkommen lernen. Und das Beste draus machen.
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