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Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 27.01.2013, 12:41
  #16
Leni
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Leni
 
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Mal abgesehen, ob ich jetzt für oder gegen eine Tollwutimpfung bei Katzen bin.....

Meine Minka hat schon öfters Fledermäuse heim gebracht
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Alt 27.01.2013, 12:50
  #17
Zugvogel
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Zitat:
Zitat von Plum Beitrag anzeigen
Und bitte nicht vergessen, WESTeuropa ist TWfrei, aber je weiter man nach Osten kommt und das beginnt schon an der deutsch-polnischen Grenze, um so höher das Auftreten von TW.
http://www.gesunde.sachsen.de/149.html

Fledermaustollwut im Saarland

Ich vermute, es kommen erheblich mehr Katzen durch Überfahren von Autos ums Leben als durch Tollwut (hier in Deutschland).


Zugvogel
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Alt 27.01.2013, 13:44
  #18
Plum
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Plum
 
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Aha. Und?

Zitat:
Ich vermute, es kommen erheblich mehr Katzen durch Überfahren von Autos ums Leben als durch Tollwut (hier in Deutschland).
Und was ist jetzt der sittliche Nährwert dieser Aussage? Nur weil eine Gefahr geringer einzustufen ist als eine andere soll man sie nicht mehr beachten?

Genauso gut könnte man sagen, die Gefahr durch einen Herzinfarkt zu sterben ist höher als durch einen Autounfall zu sterben (bezogen auf den Menschen), also braucht man im Straßenverkehr nicht mehr aufzupassen?
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Alt 27.01.2013, 19:24
  #19
Zugvogel
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Zitat:
Zitat von Plum Beitrag anzeigen

Und was ist jetzt der sittliche Nährwert dieser Aussage? Nur weil eine Gefahr geringer einzustufen ist als eine andere soll man sie nicht mehr beachten?
Ich möchte es mal so ausdrücken: 'Das Geschäft mit der Angst' wird fleißig am Laufen gehalten, und es gibt immer noch (zu?) viele, die sich davon beeindrucken lassen.

Ich bin sicher, daß es Fledermaustollwut schon immer in dem gleichen Maß gegeben hat wie heute, nur war das nicht so relevant, weil ja die Fuchstollwut noch wütete. Jetzt ist FTW so gut wie ausgerottet, also muß ein anderer 'Angstfaktor' her. Ist es nicht so?


Zugvogel
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Alt 27.01.2013, 19:37
  #20
Barbarossa
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Barbarossa
 
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Zitat:
Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
Ich möchte es mal so ausdrücken: 'Das Geschäft mit der Angst' wird fleißig am Laufen gehalten, und es gibt immer noch (zu?) viele, die sich davon beeindrucken lassen.
Früher sind wir Menschen auch in jungen Jahren umgefallen wie die Fliegen. Da kams nicht so auf die Katzen an. Heute, wo wir selber für uns in Anspruch nehmen, gesund ein hohes Alter durch Prävention erreichen zu dürfen, sorgen wir auch für Tiere vor. Was findest du daran verkehrt?
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Alt 27.01.2013, 19:46
  #21
Plum
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Plum
 
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Zitat:
Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
Ich möchte es mal so ausdrücken: 'Das Geschäft mit der Angst' wird fleißig am Laufen gehalten, und es gibt immer noch (zu?) viele, die sich davon beeindrucken lassen.
Sagt ausgerechnet die Frau, die in den dustersten Farben allen Leuten Angst vor Impfungen, Wurmkuren und MCP macht

Zitat:
Ich bin sicher, daß es Fledermaustollwut schon immer in dem gleichen Maß gegeben hat wie heute, nur war das nicht so relevant, weil ja die Fuchstollwut noch wütete. Jetzt ist FTW so gut wie ausgerottet, also muß ein anderer 'Angstfaktor' her. Ist es nicht so?
Nö. Nur in deiner Welt voller Verschwörungstheorien.
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Alt 27.01.2013, 21:03
  #22
Nike74
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Nike74
 
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Als wenn Fledermäuse alleine ein Risiko sein könnten, wer ist denn so naiv zu glauben das die TW nie wieder kommen kann?
Und das meine ich nicht aus Panikmache..etc pp..es ist in meinen Augen unverantwortlich sein Tier nicht gegen TW impfen zu lassen.

Ich finde es anmaßend diese Gefahr zu unterschätzen, den Status Tollwutfrei haben wir und ich fände es ziemlich cool wenn der auch weiterhin bestünde.

Die Zahl der eingeführten Tiere aus dem Ausland, selbst die der gemeldeten ist so hoch das kaum ein Überblick herrscht..
Tiere aus Ländern in denen keine Tollwutfreiheit herrscht, illegale Transporte und es soll auch Wildtiere geben die keine Grenzen kennen.


Nichtmal ein Jahr her in den Niederlanden, der Fall hat akut auch andere Leben bedroht
http://www.animal-health-online.de/k...-tollwut/8127/

illegal eingeführter Welpe 2010/Bayern
http://www.animal-health-online.de/k...-tollwut/5379/
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Alt 28.01.2013, 14:22
  #23
nikita
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nikita
 
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Zitat:
Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
Ich möchte es mal so ausdrücken: 'Das Geschäft mit der Angst' wird fleißig am Laufen gehalten, und es gibt immer noch (zu?) viele, die sich davon beeindrucken lassen.
Jedes Jahr, im späten Frühling und den Sommer hindurch, kann ich in meinem Garten, der direkt an den Wald angrenzt, die Fledermäuse fliegen sehen., oftmals direkt über die Terasse.
Nicht "mal eine", sondern regelmäßig jeden Abend mehrere.
Merzig-Mondorf, wo es 2006 einen Fall von Fledermaustollwut gab, ist gerade mal 10 km entfernt.

Und ja, sowohl Hund als auch Katze werden regelmäßig (alle 3 Jahre) gegen Tollwut geimpft. Denn ich bin "beeindruckt" und trage meinen Teil dazu bei, dass die Tollwut nicht weiterverbreitet werden kann.

Und nein, ich selbst bin nicht dagegen geimpft, denn ich weiß ja, dass man die lieben Tierchen nicht ohne Schutz anfassen sollte, im Gegensatz zu meinem Hund und meiner Katze.

Zitat:
Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
Ich bin sicher, daß es Fledermaustollwut schon immer in dem gleichen Maß gegeben hat wie heute, nur war das nicht so relevant, weil ja die Fuchstollwut noch wütete. Jetzt ist FTW so gut wie ausgerottet, also muß ein anderer 'Angstfaktor' her. Ist es nicht so?
Zugvogel
Ich verstehe den Zusammenhang nicht.
Wahrscheinlich wird es die Fledermaustollwut schon immer gegeben haben, und deshalb soll das jetzt so bleiben?
Nur weil die sich durch die Fuchsköder nicht hat ausrotten lassen?

Das ist nicht wie bei der Schweinegrippe, wo, meiner Meinung nach, tatsächlich Angst geschürt wurde. Tollwut ist und bleibt tödlich, wenn man sich mal infiziert hat und nicht geimpft ist/wird.
Ist für mich "Faktor" genug, ein ansonsten gesundes Tier alle 3 Jahre impfen zu lassen, um meinen Teil dazu beizutragen, dass es keine weitere Verbreitung gibt.
Gibt nämlich auch so etwas wie "Verantwortung für die Gesamtheit", auch als Solidarität bekannt.

Geändert von nikita (28.01.2013 um 14:33 Uhr)
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Alt 28.01.2013, 14:34
  #24
puckih
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Was Frau Zugvogel von Impfungen und Schulmedizin hält ist ja hinlänglich bekannt hier im Forum.
Was dabei rauskommt durften wir hier im Forum ja auch alle schön live miterleben *würgs*

Ich finde es unverantwortlich Freigänger nicht gegen Tollwut impfen zu lassen.
Erst Recht, wenn es so viele Fledermäuse gibt, das hat mit Angst schüren nichts zu tun, sondern mit Verantwortung.
Ganz einfach ist das.
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Alt 28.01.2013, 14:45
  #25
Plum
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Zitat:
Zitat von nikita Beitrag anzeigen
Ist für mich "Faktor" genug, ein ansonsten gesundes Tier alle 3 Jahre impfen zu lassen, um meinen Teil dazu beizutragen, dass es keine weitere Verbreitung gibt.
Gibt nämlich auch so etwas wie "Verantwortung für die Gesamtheit", auch als Solidarität bekannt.
Ganz wichtiges Argument! Man kann und sollte sich nicht darauf verlassen, dass nur die anderen impfen, man muss auch selbst seinen Teil dazu beitragen, dass Krankheiten nicht verbreitet werden, sofern es in der eigenen Macht liegt. Ich lasse zwar nicht so oft impfen wie du, aber ein ungeimpftes Tier käme mir nie in den Freigang.

PS: winks ein paar Kilometer nach oben
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Alt 28.01.2013, 19:02
  #26
Zugvogel
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Zitat:
Zitat von nikita Beitrag anzeigen
Tollwut ist und bleibt tödlich, wenn man sich mal infiziert hat und nicht geimpft ist/wird.
Um mit Tollwut infiziert zu werden, braucht es TW-Erreger. Diese Krankheit fällt nicht vom Himmel und befällt plötzlich alle ungeimpften Haustiere.

Und wenn in Mondorf vor 6 Jahren 1! Fall von TW gegeben hat, sehe ich die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Aufflackerns von vielen TW-Fällen als sehr gering an.

Natürlich muß man erwägen, wie hoch ein Infektionsdruck sein wird, wenn es ans Impfen geht, aber ein letzter Fall vor 6 Jahren - das erscheint mir verschwindend gering.

Werden denn tot aufgefundene Fledermäuse drauf getestet, ob sie TW-Träger gewesen sind?


Zugvogel
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Alt 28.01.2013, 19:18
  #27
Nike74
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@ Zugvogel

Der letzte Fall war vor zwei Jahren und zwar in Bayern ein Welpe und letztes Jahr in den Niederlanden(Nicht wirklich weit weg)..oder ignorierst du die Gefahr durch illegal eingeführte Tiere? Ist das auch ein Argument was du nicht gelten lässt?

Ich halte die Gefahr von Krankheitsübertragungen in besiedelten Gebieten durch ungeimpfte Haustiere für wesentlich wahrscheinlicher als die Gefahr durch Fledermausbisse wenn ich ehrlich bin.
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Alt 28.01.2013, 21:07
  #28
locke1983
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locke1983
 
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Zitat:
Zitat von puckih Beitrag anzeigen
Ich finde es unverantwortlich Freigänger nicht gegen Tollwut impfen zu lassen.
Erst Recht, wenn es so viele Fledermäuse gibt, das hat mit Angst schüren nichts zu tun, sondern mit Verantwortung.
Ganz einfach ist das.
Meine Katzen sind nie gegen Tollwut geimpft worden und ich werde sie auch nicht gegen Tollwut impfen lassen. Der Tierarzt weiß das und findet das vollkommen in Ordnung.

Vor zwei Wochen habe ich Schnupfen/Seuche aufgefrischt - nach 3 Jahren. Mein Wookie war ein Wrack am Impftag und einen Tag danach.

Damit möchte ich hier keine Partei für die eine oder die andere Seite ergreifen. Aber die Tollwutimpfung gehört mit der Leukoseimpfung zu den Impfungen, wo die meisten Nebenwirkungen auftreten.
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Alt 28.01.2013, 21:20
  #29
Zugvogel
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Zitat:
Zitat von Nike74 Beitrag anzeigen
@ Zugvogel

Der letzte Fall war vor zwei Jahren und zwar in Bayern ein Welpe und letztes Jahr in den Niederlanden(Nicht wirklich weit weg)..oder ignorierst du die Gefahr durch illegal eingeführte Tiere? Ist das auch ein Argument was du nicht gelten lässt?

Ich halte die Gefahr von Krankheitsübertragungen in besiedelten Gebieten durch ungeimpfte Haustiere für wesentlich wahrscheinlicher als die Gefahr durch Fledermausbisse wenn ich ehrlich bin.
Leuts, ich ignoriere weder die Gefahr von TW oder sonstigen Krankheiten. Doch wo keine Fälle sind, sind keine Erreger, sind keine Neuansteckungen möglich. Das ist die Lage.

Vor wenigen Jahren war ein nicht geimpftes Tier verdächtig, an TW erkrankt zu sein. Diese Katze kam aus dem östlichen (?) Ausland auf eine Katzenausstellung (auch so gibts illegale Importe), aber der Verdacht hatte sich nicht bestätigt. Die Katze wurde selbstverständlich vom Wettbewerb ausgeschlossen, zumal sie nicht die erforderlichen Impfungen hatte. Aber - und das ist ja wohl die wichtigste Tatsache - sie war nicht erkrankt.

Immer wieder wird die Gefahr beschworen, daß illegal eingeführte Hunde auf einem Flughafen entweichen könnten und auf diesem Weg TW wieder in D aufflammen kann. Doch so ists nicht gewesen. TW ist eine sehr öffentliche Angelegenheit, jeder noch so geringste Verdacht geht gleich durch die Presse, und bisher hat keiner der Fälle auch nur ein zweites Tier erkranken lassen, dazu sind die Bestimmungen zu hart.

Die Wahrscheinlichkeit, in D an TW zu erkranken, ist minimal, sowohl für Mensch als auch für Tier. Wäre es nicht so, würde man das überall lesen, sämtliche Veterinäre und Vet-Ämter würden drauf hinweisen, es gäbe wieder großflächige Sperrbezirke. Aber das ist seit ein paar Jahren nicht mehr der Fall. Warum also ein Tier, das offensichtlich verschwindend gering gefährdet ist, der Belastung einer Impfung aussetzen, von der mittlerweile sogar viele Ärzte abraten, selbst wenn die Miez (oder der Hund) am Waldrand wohnt.

Was mir eigentlich wichtiger scheint, ist das TW nicht sozusagen als Gepäck von Urlaubsreisenden aus gefährdeten Ländern mitgebracht wird. Die letzten TW-Fälle in D sind meines Wissens auf diesem Wege aufgetreten.

Vielleicht bin ich auch so übervorsichtig speziell bei TW-Impfung, weil eines meiner Tiere an einem TW-Impfsarkom gestorben ist. Keine TW-Gefahr (was ich damals noch nicht wußte), aber Grenzübertritt nur mit dieser Impfung möglich. Ich hätte lieber die Grenze nicht überschritten, hätte ich gewußt, was ich meinem Kater mit dieser Impfung angetan hatte

Ich bin im Grunde ein vorsichtiger Mensch, versuche, Belastungen und Gefahren zu meiden und das von morgens bis abends. Ich wohne aber nicht in einer undurchdringlichen Festung, weil ich Hab und Gut schützen möchte; ich stelle niemals Fenster auf Kipp, ich laß keinen Teich und kein Faß so offen, daß Tiere drin ertrinken könnten. Ich mach tausenderlei, um Unfälle zu vermeiden. Aber bei Impfen speziell gegen TW scheint mir die Gefahr einer Infizierung um etliches geringer als die Belastung bis tödliche Erkrankung durch die Impfung selber.

Es ist bekannt, daß Impfungen Nebenwirkungen haben, viele davon nicht erkannt oder vielleicht nicht bewußt wahrgenommen. Es ist ebenso bekannt, daß viele Krankheiten (gegen die man impfen kann) ebenso lebensbedrohlich sein können. Und mein Standpunkt ist, daß ich Nutzen und Schaden von beidem abwäge und dann erst entscheide. Daß bei 'Nutzen' auch die Frage des Infektionsdruckes eine große Rolle spielt, möchte ich nochmal extra betonen, aber dazu im Gegenzug, daß man mit oder ohne Impfung sehr krank werden kann. Das gilt für mich ganz speziell und genauso speziell für alle Tiere, die mir anvertraut sind, für die ich die gesamte Verantwortung trage.

Doch für mich sind nicht allein Impfungen der Wahrheit letzter Schluß, dazu haben sie nach wie vor zu viele Risiken. Wann ich das Risiko einer Impfung eingehe, entscheide ich immer dann, wenn es aktuell wird.

Die Wahrscheinlichkeit, in D an TW zu erkranken, ist rein statistisch erheblich kleiner, als einen Sechser im Lotto zu haben.


Zugvogel
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Alt 28.01.2013, 22:14
  #30
Barbarossa
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Barbarossa
 
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Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
weil eines meiner Tiere an einem TW-Impfsarkom gestorben ist.
TW-Impfung gibts aber überhaupt erst seit 1975. Ich erinnere mich, dass du geschrieben hast, dein Kater sei 1972 verstorben.
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