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Herzerkrankungen HCM, Herzinsuffizienz, ...

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Alt 08.10.2018, 15:29   #2661
Maja75
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Zum Thema Thrombose möchte ich nur kurz unsere Erfahrungen mitteilen. Als wir bei unserer Maggie feststellten, dass etwas nicht stimmt war die HCM ja leider schon sehr weit fortgeschritten. Wir waren erst in einer Tierklinik und danach nochmal bei einem zertifizierten Kardiologen- der leider nur das vernichtende Ergebnis von der Tierklinik bestätigen konnte. Maggie wurde mit Medikamenten eingestellt. Allerdings konnten wir ihren Zustand zwar halten aber nicht verbessern- obwohl laut Schall die HCM gleich blieb. Aber der Herzmuskel war zu dem Zeitpunkt schon so schlimm verdickt, dass es klar war die Lebenserwartung ist maximal 1 Jahr. Uns wurde aber vom Kardiologen gesagt es kann auch morgen vorbei sein. Daher und auch weil es ihr mit mehr Entwässerung besser ging, sagte auch der Tierarzt es spielt keine Rolle- wenn es ihr mit mehr besser geht dann geben.
UND er gab uns noch eines mit auf den Weg. Bei der schwere der HCM sollten wir Maggie im Falle einer Thrombose einschläfern lassen und nicht versuchen diese auflösen zu lassen. Das würde nur in seltenen Fällen überhaupt glücken und bei so einem schweren HCM gar nicht bzw. wenn doch kommt mit Sicherheit die nächste Thrombose hinterher...

Somit haben wir Maggie schweren Herzens ein halbes Jahr später gehen lassen müssen. Mein Mann war noch gegen 13 Uhr zu Hause da war sie noch munter und hat ihre Lieblingsleckerlies gefressen. Als ich gegen 17 Uhr kam lag sie komisch da, also bin ich hin zu ihr und habe feststellen müssen, dass sie beide Hinterbeine nicht mehr bewegen kann... es war schlimm sehr schlimm, aber zumindest war klar es geht nicht mehr. Schmerzen zeigte sie zu dem Zeitpunkt keine mehr, aber Maggie war immer eine stille bzw. leise Katze. Leider wurde sie nur ca. 2 1/2 Jahre alt...

Allerdings hat sie ihrem Bruder durch die bei ihr festgestellte HCM das Leben gerettet. Die HCM war bei ihr angeboren und ihr Bruder hat ebenfalls HCM. Aber er hatte noch keine klinischen Symptome und kann durch geringe Medikamentengabe jetzt ein ganz normales Katerleben führen. Nur dadurch das Maggie so schlimm betroffen war wurde ihr Bruder überhaupt untersucht und das war gut so.
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Alt 08.10.2018, 15:55   #2662
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Oh Maja, das ist hart. Es tut mir sehr leid, das war ohne Zweifel fürchterlich.
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"Ich denke, also bin ich verwirrt."

Christoph Süß


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Alt 08.10.2018, 16:57   #2663
Tove
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Mir geht deine Geschichte auch an die Nieren, Maja.
Ich hoffe, du hast es verarbeiten können.
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Alt 09.10.2018, 08:10   #2664
Maja75
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Danke ihr Lieben ist jetzt schon ein dreiviertel Jahr her. Uns tröstet zum einen das so zumindest ihr Bruder eine Chance hat auf ein langes Leben und zum anderen hat Maggie trotz allem die gut 2 Jahre geschenkt bekommen, da sie in einer Mülltonne ausgesetzt wurde und nur durch den wirklich umsichtigen Müllwerker der ihr Katzenschwänzchen raus stehen sah gerettet wurde.
Traurig ist halt, dass wir es nicht früher gemerkt haben, aber daran ist nichts mehr zu ändern. Man kann nur versuchen bei unseren anderen Katzen umsichtiger zu sein.

Ich drück euren Fellnasen alle Daumen, dass sie trotz HCM noch lange ein gutes Leben führen dürfen bei euch !
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Alt 09.10.2018, 12:42   #2665
Taskali
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Chiara ist mit hochgradiger und viel zu spät erkannter HCM 11 geworden. Ich hatte sie mit 7 Wochen bekommen, da war sie bereits seit 1 Woche ohne Mama, war mit 6 Wochen verkauft worden und dann nach 1 Woche wieder weiterverkauft. Es gab aber Fotos der kleinen Familie und die Mama war ein Persermix, ihr selbst hat man das nicht wirklich angesehen. Als sie dann in jungen Jahren anfing beim Spielen und im Sommer immer so stark zu hecheln, hatte ich sofort den Verdacht eines angeborenen Herzfehlers, aber 3 TÄ versicherten mir beim Abhören, dass alles ok sei. Also hab ich mich beruhigt und es geglaubt. Sie zeigte auch sonst keine Anzeichen, war nie ruhig oder ähnliche, sondern im Gegenteil ein absolutes Hibbelchen und immer in Action. Im Frühling 2017 klappte sie dann plötzlich zusammen, torkelte, hechelte, Pumpatmung - wir sind mit wehenden Fahnen in die TK gerast, wo sie stabilisiert wurde und dann kam die Diagnose hochgradige HCM, vermutlich angeboren und durch die lange Zeit der Nicht-Behandlung bereits derart fortgeschritten, dass die Prognosen düster aussahen. Sie schaffte dann noch über 1 Jahr dank Medis, dann hat trotz Medis die Trombose zugeschlagen. Sie war ja Freigängerin, kam dann morgens an und schliff ihre Hinterbeine hinter sich her.. in der TK gings ihr dann schnell zunehmend schlechter und dann ließen wir sie gehen.
Sie hat trotz der schlechten Prognosen noch über 1 Jahr geschafft, dafür bin ich sehr dankbar...
__________________
Kleine Dame Aleja sucht kuschlige Höhle:

https://www.katzen-forum.net/wohnung...rm-d-weit.html
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Alt Heute, 00:37   #2666
ranmalein
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Zitat:
Zitat von Tove Beitrag anzeigen
Abgesehen davon, dass ich mir natürlich Sorgen um sie mache und sehr truarig bin, dass sie nicht gesund ist, beschäftigt mich ein Thema zurzeit besonders: Sie bekommt zurzeit täglich Clopidogrel, Cardialis und seit einer Woche - nach dem letzten Herzultraschhall -Upcard, ein wohl recht starkes Mittel zur Entwässerung.
Jetzt frage ich mich, ob eine tägliche Entwässerung nicht schädlich für die Nieren ist?
Sie trinkt exorbitant viel, bekommt ansonsten nur Barf und Nassfutter. Gibt es etwas, das ich für Poppys Nieren zusätzlich tun kann? Ich habe Angst, dass durch die Entwässerung eine zweite große gesundheitliche Baustelle entsteht.
ich hoffe deiner Katze geht es noch gut falls ja (oder auch für andere) kann ich ein bisschen zu Upcard sagen.

Mein europäischer Kurzhaar-Kater ist jetzt 13, im Februar 2017 (also über 1,5 Jahre ists her) wurde bei ihm HCM im fortgeschrittenem Stadium festgestellt. Herzmuskel verdickt und ein Lungenödem. Prognose "eher Monate als Jahre".

Er bekam auch Upcard und funktioniert hat es gut, allerdings ist sein Nierenwert schon nach kurzer Zeit (2, 3 Monate glaub ich waren es) gestiegen. Wir haben uns getraut auf Libeo umzusteigen und der Nierenwert ging wieder schön runter. Nach über einem Jahr täglicher Gabe einer recht hohen Dose Libeo ging der Nierenwert wieder etwas rauf. Nach Rücksprache mit dem Kardiologen haben wir es dann auf alle zwei Tage reduziert, er meinte er macht das immer so (er hat die Diagnose nicht gestellt, war eine andere). Neue Nierenwerte müssen erst gemacht werden, aber die Atmung ist auch mit alle zwei Tage sehr schön wie sie sein sollte. Sollte dein Kater insgesamt stabil sein und die Atmung gut sein würde ich dich dazu ermutigen auf Libeo oder ähnliches umzusteigen. Ich weiß nicht wie es meinem mit Upcard gehen würde. Für Katzen ist es, soweit ich weiß, gar nicht zugelassen bzw. gedacht. Es wirkt toll, aber eben zuviel.

Da die Diagnose für mich auch sehr niederschmetternd war (1/2 Jahr vorher ist mein anderer Kater nach langem Kampf gegen den Diabetes gestorben) hab ich auch viel im Internet recherchiert und die Aussichten waren sehr schlecht, irgendwie finden sich fast nur Meldungen von Katzen die sehr schnell verstorben sind. Meiner ist zum Glück ein tolles Positivbeispiel. Letztes Jahr hatten wir einige auf- und abs (immer wieder viel zu schnelle Atmung) aber seit eingen Monaten ist er so stabil dass ich manchmal nicht glauben kann dass er so krank sein soll Sogar den heißen Sommer hat er total gut überstanden!

Er nimmt allerdings auch einiges an Medis:
Fortekor
Clopidogrel (Plavix)
Amodip (erst seit einigen Monaten dazugekommen)
Libeo
Kalium-Pulver (hatte einen Kalium-Mangel durchs viele Entwässern)

Da seine Prognose so furchtbar schlecht war und das Lungenödem beim Tierarztbesuch (wegen eines Knubbels am Genick der offensichtlich harmlos ist weil er ihn immernoch hat ) ausgelöst wurde habe ich mich gegen weitere Untersuchungen entschlossen, abgesehen von Blutabnahme, Abhorchen und Blutdruck messen - das kann meine Haustierärztin bei mir daheim machen.
Er ist immer total gestresst beim Tierarzt (ihn in die Transportbox kriegen ist schon Drama genug) und den möchte ich ihm ersparen, nicht nur weil es natürlich auch einen Herzinfarkt auslösen könnte. Er soll die paar Monate oder hoffentlich Jahre die ihm noch bleiben genießen, so wenig Stress und Angst wie möglich haben.

Ich hab nämlich das Gefühl bei einer Krankheit die nicht wieder besser wird (besten Falls verlangsamt wird) bringen weitere Herz-US usw. dem Besitzer was, der Katze und der Behandlung eigentlich (fast) nichts. Ich würde es jedem Betroffenen ans Herz legen darüber nachzudenken ob der ganze Stress dieser Untersuchungen es Wert ist. Neugierig wäre ich auch, aber ihm gehts auch ohne gut.


Übrigens hab ich auch so gut wie täglich die Angst, heimzukommen oder morgens aufzuwachen und ihn tot aufzufinden. Es ist gleichzeitig auch irgendwie das Todesszenario, das mir mehr zusagt als die Alternative (ihn einschläfern lassen müssen oder ihm beim Ersticken oder so zusehen zu müssen), aber ich fände es jetzt einfach noch zu früh, ich mag ihn noch länger bei mir haben Ich weiß aber dass es ihm jederzeit schlechter gehen könnte und dass natürlich auch jederzeit andere Probleme hinzukommen könnten - seine Leberwerte zbsp sind schon immer leicht erhöht, die Nieren sind durch die Medis gefährdet, etc.


Ich hab ihn übrigens aus Nitra in der Slowakei und von Anfang an gabs gesundheitliche Probleme: Katzenschnupfen, davon schon ein Auge krank. E. Cuniculi-Parasiten im anderen Auge (er dürfte aber mit beiden gut sehen können), früher immer wieder Blasenentzündungen. Dann war Jahrelang irgendwie ruhe (dafür sein Kollege ständig irgendwelche Probleme), und dann ists wieder losgegangen mit dem Herzen.
Also dafür dass er so einen schlechten Start ins Leben hatte gings eh sehr lange sehr gut.
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Alt Heute, 09:26   #2667
Tove
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Liebe ranmalein,

Poppy geht es erstaunlich gut. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sie für völlig gesund halten.

Es freut mich natürlich immer sehr, wenn Katzen mit ähnlich schlechten Prognosen munter und gesund sind, wie dein Kater :-)

Vielen Dank für deinen hilfreichen Hinweis mit Libeo! Mitte Dezember muss ich wieder zum US und Blutabnehmen, da werde ich mit der Kardiologin über Libeo sprechen. Es würde mich sehr erleichtern, wenn Poppy eine weniger nierenbelastende Entwässerung bekäme.

Das Ödem wurde bei deinem Kater durch einen Schock/Schreck ausgelöst? Das war bei Poppy auch so. Mein Sohn (1,95 m) hat sich versehentlich auf Poppy gesetzt, die sich unsichtbar unter einer Decke zusammengerollt hat.
Ist das besser, als wenn ein Ödem einfach so entsteht?

Ich denke, ich werde regelmässig weiter zum Herzultraschall gehen, weil es mir wichtig ist, auf etwaige Veränderungen eventuell auch mit angepasster Medikation reagieren zu können. Ja, es ist Stress für Katze und Mensch, aber zum Glück ist Poppy einigermaßen gelassen bei der Untersuchung.

Liebe Grüße

Tove
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Alt Heute, 09:43   #2668
Thyria
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Guten Morgen zusammen,
hier wollte ich leider ein Update geben. Nachdem mein Joe ja mit Medikamenten (Athenolol, Dimazon, Enapiril) eigentlich sein Leben lang unauffällig war, was die Krankheit angeht, gab es letzte Woche eine rapide plötzliche Verschlechterung: Joe hatte im Ruhezustand Maulatmung.

Wir waren dann in der TK beim Kardiologen, der Joe eigentlich nicht kennt - aber ich wollte Joe nicht die Fahrt zu unserem weiteren Stamm-Kardiologen zumuten, da ja ein Akut-Fall vorlag.
Mein persönliches Gefühl war, dass wir die Entwässerung erhöhen müssen - eigentlich war das ja auch zu erwarten gewesen .... Joe ist immerhin schon 18,5 Jahre und hat (wie man am ersten Beitrag erkennen kann! ) auch schon 9 Jahre mit seiner HCM gelebt. Gut gelebt.

Nun, der Kardiologe in der TK war auch wirklich gut, es war frühmorgens, es war sehr sehr sehr wenig Betrieb und dadurch war es auch sehr ruhige Atmosphäre (Das finde ich für Herzpatienten auch immer sehr wichtig Und grundsätzlich auch - aber für Herzkranke eben noch mal ein bisschen wichtiger.)

Auch der Kardiologe selber war ruhig und erfahren, es war keine Helferin dabei und meine Schwester & ich hielten Joe alleine leicht fest.

Joe wurde dann geschallt, der letzte Schall davon war diesen Sommer gewesen, da bekam er eigentlich als zusätzliches neues Medikament noch Clopidogrel dazu -das nimmt er aber nicht und da er ja eine Futterunverträglichkeit hat, ist das dann immer recht schwierig. Ansonsten war aber im Sommer soweit alles leicht schlechter, aber ok - es wird ja grundsätzlich auch nicht besser.

Jetzt wurde festgestellt, dass er HCM im Enstadium hat und ein Lungenödem. Das Dimazon wurde von 1/2 Tablette 2 tgl. auf 1 Tablette 3x tgl. hochgesetzt (das ist aktuell noch ein bisschen sportlich mit meinen Arbeitszeiten, aber bisher klappt es einigermaßen.).

Damit geht es Joe nun wieder gut - er bekommt das seit Anfang der Woche - und seine vorherigen Symptome sind wieder weg und er atmet normal, sowohl von der Frequenz und natürlich nicht mehr übers Maul. Ach ja, ich sollte auch das Athenolol streichen, dass das nur im Anfangs- und Mittelstadium Wirkung zeigt, im Endstadium ist es nicht mehr hilfreich.

Der Kardiologe meinte, dass Joe für 3-6 Monate noch eine sehr gute Prognose hat, wenn ich die Medikamente entsprechend gebe. In 6 Monanten soll ich zur Kontrolle wiederkommen, wenn es schlimmer wird, natürlich früher.
Ich werde jetzt auch bei diesem Kardiologen leider bleiben, da er eben deutlich näher ist und in einer TK - sollte also spontan etwas sein, kennen sie Joe schon und können ihn dort ja auch ggfl. dort stationär unterbringen.

Natürlich ist die Diagnose - und auch die neue Entwicklung absolut niederschmetternd, aber ich hatte ehrlich gesagt, mit schlimmerem gerechnet. Joe ist inzwische 18,5 Jahre alt, er hat seit über 9 Jahren HCM .... seine Schwester ist Ostern nach einem ca. 6 Wochen kurzen Kampf an einem Lungentumor verstorben ..... und ich hätte nie erwartet, dass Joe mit seiner Krankheit Sissi überlebt .... insofern bin ich trotz allem sehr sehr sehr froh und dankbar, dass er sich jetz wieder erholt hat und es ihm wieder gut geht.

Mein Stamm-Kardiologe sagte anfangs auch bzgl. Prognose: Schwierig zu sagen, da Joe unauffällig ist, ist es sehr gut, dass die HCM festgestellt wurde und jetzt direkt Medikamente in einem sehr frühen Zustand gegeben werden können, wo die Krankheit noch gut verlangsambar ist. Und, Joe kann morgen tot umfallen, genauso kann er aber 20 Jahre alt werden - beides ist extrem unwahrscheinlich, aber dennoch durchaus möglich.

Zu Joe sage ich daher seit diesem Zeitpunkt immer: Joe, denke daran - mindestens 20 Jahre! Wobei das ja schon fast jetzt ist - ich habe uns mal auf 22 Jahre nach oben korrigiert ....

Das einzige, was mir Sorgen macht - wie es sein wird. Ich meine, es ist klar, dass es über kurz oder hoffentlich eher lang so weit sein wird. Und ich habe einfach Sorge, dass es furchtbar schmerzhaft und schlimm mit Thrombos wird.
Ich hoffe sehr, dass Joe einfach tot umfällt und dass das ohne Kampf, ohne Krampfen, ohen richtiges Leiden vorher ist - sondern einfach nur ein vom Kratzbaum springen und zack, das wars.

Bei Daysi und bei Sissi war es vorher immer mal wieder schwierig und immer die Sorge, den Zeitpunkt X zu verpassen .... daher hoffe ich wirklich sehr, dass es für Joe einfach, schnell und schmerzlos sein wird.

Und, vielen Dank für eure Berichte - das ist wirklich interessant zu lesen - wenn auch manches Mal sehr traurig. Ich wünsche euch allen viel Kraft - sei es für das Verarbeiten des Verlustes oder fürs weitere Kämpfen. Aber, wie man an Joe sehen kann - es lohnt sich! Gebt nicht auf!
__________________
Liebe Grüße von Thyria mit den Fellchen Joe und Darek, Bakari, Darling und Toulouse sowie die Sternchen Daysi und Sissi immer im Herzen

Geändert von Thyria (Heute um 09:46 Uhr)
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