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Alt 26.12.2008, 08:21
  #1
Catbert
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Catbert
 
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Standard Lebende Mäuse in der Wohnung

HILFE! Neuerdings schleift unser Kater lebende Mäuse in die Wohnung. Dazu muss man sagen, dass er, seit wir ihn im März aus dem Tierheim geholt haben, bisher nie Beute mit heimgebracht hat, egal in welchem Zustand. War schon von Anfang an ein großer Jäger, aber eben nur draussen. Im Sommer hat er dann eine Katzenklappe bekommen, auch danach hat er nichts heimgebracht. Aber letzte Woche ging es dann los. Da hat er eine tote Maus mitgebracht, und ich war noch ein bisschen gerührt - oh, er bringt seiner Familie ein Geschenk! Als er dann mit der toten Maus spielenderweise über den Teppich gekullert ist, da hat mein Mann sie ihm weggenommen und rausgebracht, Tiger folgte ihm auf dem Fuß - war also mehr sein Spielzeug als ein Geschenk für uns.
Montagmorgen dann saß eine noch lebende Spitzmaus im Schuh meines Mannes, der Kater davor. Nach ein bisschen Rumgerenne hat die Maus sich in einen kleinen Spalt hinter einem Schrank geflüchtet, der Kater hat noch ein wenig davor gesessen, aber da sie nicht wieder raus kam, ist er halt schlafen gegangen. Wir haben dann Mausefallen gekauft und abends hatten wir sie erwischt.
Gestern (Donnerstag) kam er gegen Abend an mit einer großen Maus, die nach einiger Jagd durchs Zimmer unters Sofa geflüchtet ist. Die hat mein Mann dann plattgehauen, nachdem wir mit vereinten Kräften Tisch und Sofa verrückt hatten, so dass man dran kam. Auch hier selbes Muster - Tiger jagt die Maus eine Weile rum, die verkriecht sich dann an unzugänglicher Stelle, Tiger lauert noch ein wenig und dann ist die Sache für ihn erledigt.
Heute mitten in der Nacht gruschpelt der Tiger im Schlafzimmer rum und als wir das Licht angemacht haben, da sehen wir, dass der Kater ganz gespannt vor unseren Sporttaschen sitzt. Ja, richtig geraten - noch eine Maus! Diesmal hat mein Mann sie noch lebend gekriegt und mit Tiger im Schlepptau auf den Hof expediert.
Warum fängt der Kater jetzt mit sowas an? Und vor allem - wie kann ich es ihm wieder abgewöhnen, verleiden oder was auch immer, lebendige Mäuse mitzubringen? Wir müssen demnächst 2-3 Tage weg, für die Versorgung vom Tiger wird gesorgt, aber unsere Katzenpfleger werden keine Mäuse fangen. Und mich treibt die Vorstellung um, eine Horde Nagetiere in einer verwüsteten Wohnung vorzufinden, wenn wir wiederkommen (nur wenig übertrieben). Bereits bei der ersten lebenden Maus habe ich mit ihm geschimpft (laute Stimme, leicht am Nackenfell geschüttelt), aber das muss er wohl als Begeisterungsäußerung meinerseits gedeutet haben.
Hat jemand einen Rat?
Catbert ist offline  
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Alt 26.12.2008, 08:31
  #2
mio
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eine zweite katze zum balgen und raufen einstellen,sonst gibts weiter die sendung mit einer maus und zwei lustig springenden dosis im katzenfernsehen.

ihr könnt mit dem weight watcher programm übrigens einstweilen aufhören,falls ihr eins macht.
bei der mäusejagd verbrennt man nämlich mehr kalorien als beim fasten,und die muskeln werden straffer dabei.


mio
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Alt 26.12.2008, 08:35
  #3
OskarTimi
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Das Problem haben wir hier auch und ich denke mal, dass nur das Schließen der Katzenklappe euch wirklich weiter hilft.
Wir finden über das Jahr verteilt auch schon mal Mäuseskelette von Mäusen die sich erfolgreich vergrochen haben. Wenn du das nicht willst, kannst du nur die Klappe zu machen (auf nur Raus stellen).
In meinem Bekanntenkreis kenne ich auch niemand, der es seinen Katzen abgewöhnt hätte, Beute mit nach Hause zu bringen.
__________________
Liebe Grüße von Ralf mit Oskar und Timi.

....*6.Februar 2006 ...........*15.Mai 2007

und den Pflegekatzen Alvine und Wilma 20.04.08-21.02.09
und der Pflegekatze Hilde aus ihrem neuen Zuhause
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Alt 26.12.2008, 12:19
  #4
diddl
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Wir kennen das nur zu gut. Aber wir leben halt einfach damit. Wir haben einfach alle Schlupflöcher so gut es geht zu gemacht, damit sich die Mäuse nicht mehr so gut verkriechen können und das funktioniert eigentlich ganz gut. Ich denke einfach das ist der Trieb unseres 4-Beiner und den akzeptieren wir einfach.
diddl ist offline  
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Alt 26.12.2008, 12:28
  #5
KittyNelli
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Zitat:
Zitat von diddl Beitrag anzeigen
Wir kennen das nur zu gut. Aber wir leben halt einfach damit. Wir haben einfach alle Schlupflöcher so gut es geht zu gemacht, damit sich die Mäuse nicht mehr so gut verkriechen können und das funktioniert eigentlich ganz gut. Ich denke einfach das ist der Trieb unseres 4-Beiner und den akzeptieren wir einfach
So sehe ich das auch.
Ich hab ja nur Terrassenfreigänger, aber lebende Mäuse gibts trotzdem des Öfteren. Ich bin inzwischen sehr geübt im Mäuseeinfangen.

Ich nehme das gern in Kauf. Ich sehe ja, wie glücklich meine Katzen damit sind, ihre Naturinstinkte wenigstens etwas ausleben zu können.
__________________
Viele Grüße von Evi

mit Toni, Kitty, Nelli und Benny
KittyNelli ist offline  
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Alt 26.12.2008, 14:24
  #6
diddl
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@Kittynelli: Wir haben mittlerweile auch unsere Tricks wie wir die Mäuse fangen. Ich springe auch nicht mehr aufs Sofa wenn da eine angerannt kommt .
diddl ist offline  
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Alt 26.12.2008, 14:40
  #7
katzen5
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katzen5
 
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ja ,das kennen wir auch zu gut. ich weiss das meine katzen mir die mäuse als geschenk bringen, und das kann ich nicht ändern. ich lob sie immer, und trag dann die mäuse (tote) raus, wo sie gefressen werden. wir bekommen auch viele lebendige tiere (vögel, frösche, natürlich auch mal ne maus), da ist meine geduld dann auch arg strapaziert. ich hab schon mehr als einmal einen vogel im wohnzimmer gahabt. hab auch schon oft vogelfedern gesaugt, weil der vogel im wohnzimmer " erledigt" wurde. verhindern kann man das nur, indem die katzen keinen freien zutritt ins haus haben. alles andere ist halt instinkt und das können wir (zum glück) nicht beeinflussen.
__________________

Katzen sitzen immer auf der falschen Seite der Tür.
Läßt man sie raus, wollen sie rein
läßt man sie rein, wollen sie raus.
katzen5 ist offline  
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Alt 26.12.2008, 17:21
  #8
gisisami
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Standard

Hallo,
na komm, da bringt Euch der Kater "Geschenke" und ihr wollt' sie nicht??

Du fragst, wie Du es ihm abgewöhnen kannst?
Garnicht, Dein Kater ist ein Raubtier und solange er die Möglichkeit hat, wird er sie mitbringen!
Unsere Freigängerin schleppte lebende Mäuse an und ließ sie dann in der Wohnung frei.
Manche überlebten sogar eine längere Zeit.
Brotkrümmel fallen immer mal vom Tisch und auch sonst sind Mäuse Überlebenskünstler.

Eingefangen haben wir Zweibeiner die Mäuse dann und wieder nach draußen gesetzt.
Denn Madam hatte ja ihren Spaß gehabt.
War die Maus erst unter einem Schrank verschwunden, kümmerte sich Katze nicht mehr. Es gab ja noch soviele im Garten.

Entweder müßt ihr die Klappe wirklich nur auf Ausgang stellen, kontrolliert wenn er kommt ob er Beute bei sich hat oder aber
ihr laßt dem Katerleben seinen Lauf.

LG
gisisami ist offline  
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Alt 27.12.2008, 16:30
  #9
Catbert
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Catbert
 
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Beiträge: 1.530
Standard 1 Tag ohne Mäuse

Jungejunge, wir haben jetzt schon 36 Stunden ohne Mäuse hinter uns. Vielleicht lag´s daran, dass wir gestern den größten Teil des Tages nicht da waren - entweder war Tiger da der Meinung, dann stehen uns auch keine Geschenke zu, oder alle eingeschleppten Mäuse hatten sich schon verkrochen, bis wir wieder da waren.

Katzenklappe schließen ist für mich keine Option. Der Kater geht nachts gegen 1 oder 2 raus, kommt dann irgendwann wieder, frißt, macht ein Schläfchen, geht bei halbwegs Wetter nochmal wieder raus, kommt früh rein. Das möchte ich ihm auch lassen. Nachts einsperren ist sinnlos, da gibt es die ganze Nacht Katzenkonzert, die ganze Nacht draussen lassen ist zu grausam, er könnte zwar in den Flur, aber der ist nicht geheizt und ich will auch nicht anfangen, ihm Futter ins Treppenhaus zu stellen. Wir haben heute eine "haustiersichere" Mausefalle gekauft, die wird in der Wohnung aufgestellt (unsere bisherigen Mausefallen sind offen und klappen bei Berührung ziemlich heftig zu, das geht nur in Räumen, die dem Tiger nicht zugänglich sind) und ich hoffe dann, dass die Mäuse die Falle auch finden.

Ich frage mich nur wirklich, warum fängt der Tiger jetzt damit an? Von zwei früheren Katzen, die mehr oder weniger bei uns gewohnt haben, hat eine gar nichts mitgebracht, die andere jede Menge tote Mäuse, die sie dann aber - da wir sie nicht fressen wollten - immer ruckzuck bis auf die Innereien verputzt hat. Und unser Tiger hat sich jetzt 9 Monate lang durch die gesamte Beutepopulation gespielt und gemordet und GAR NICHTS mitgebracht, warum also fängt er jetzt damit an? Langeweile? Weil es so unterhaltsam ist, seine beiden Dosis mitten in der Nacht (da ist der Kater ja eh wach) rumspringen zu sehen?
Ich glaube allerdings, zweite Katze würde bei diesem Problem nicht so viel bringen, die Antworten hier und auch in einem anderen Thread um "Mitbringsel" lassen nicht den Schluß zu, dass bei zwei oder mehr Katzen keine Mäuse mehr ins Haus kommen. Abgesehen davon war das Tierheim der Meinung, der Tiger sei ein Einzelgänger, sie wollten für ihn einen Platz als Einzelkatze haben, deshalb habe ich Bedenken bezüglich zweiter Katze. Wobei ich eigentlich ganz gern eine zweite hätte, meine Vorstellung ist, dass sich dann die Sorgen, die man sich macht, gleichmäßig auf beide verteilen können

In jedem Fall danke für die Antworten, hat mir gezeigt, dass es anderen auch nicht besser geht
Catbert ist offline  
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Alt 27.12.2008, 17:45
  #10
Tizia
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Standard

Du hast eine intelligente, soziale Katze. Nachdem sie festgestellt hat, daß ihre beiden riesengroßen Dosis noch nicht eine Maus gefangen haben, beginnt sie sich jetzt ernsthaft zu sorgen. Deshalb bringt sie die Mäuse auch lebend, jede gute Katzenmutter/vater bringt dem Nachwuchs das Jagen bei. Was glaubt Ihr, was Euer Tiger denkt, wenn er Euch bei Euren Jagdversuchen beobachtet?

Zweite Katze hilft allerdings vermutlich auch nicht. Tizia hat Klein-Charlie zunächst die Jagd auf Libellen beigebracht (Hubschrauber im Wohnzimmer ist sehr lustig - für Katzen). Dann kam sie mit der ersten (für Charlie bestimmten) Maus - dank zweijähriger Erfahrung im Mäusefangen habe ich sie schneller erwischt. Welche von beiden die Amsel nackich gemacht hat, weiß ich nicht - ich habe nur die Federn im Wohnzimmer gefunden.

So als Tipp: An der Katzeneinflugschneise Plastiktüte bereithalten. Verschafft Zeitvorteile beim Einfangen der Beute.

LG Tizia mit Charlie (die sich schon auf das Frühjahr freuen, weil es da viele dumme Jungmäuse gibt)
Tizia ist offline  
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Alt 27.12.2008, 18:28
  #11
Starbuck
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Alter: 39
Beiträge: 381
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also mal ganz ehrlich jetzt, ich finde das echt schlimm wie ihr mit den beutetieren eurer katzen umgeht.
ich liebe alle tiere und bei mir wird auch alles rausgetragen, anstatt ermordert, ausser mal wespen, aber auch nur weil ich tierische angst vor denen hab.
ich höre auch so oft von tierbesitzern dinge über andere tiere die total nerven.
zb hundebesitzer können meist nichts mit vögeln anfangen hunde- oder katzenbesitzer finden sich gegenseitig blöd und so fort. ist meiner meinung nach bescheuert, wieso muss man sich denn entscheiden und wieso kommen immer so blöde kommentare ?
zum glück habe ich festgestellt, dass hier im forum auch einige besitzer verschiedener tierarten vorhanden sind, ich bin also nicht alleine.

trotzdem um zu meinem anfangspunkt zurückzukommen finde ich es .... schauderhaft, dass ihr die armen mäuschen zu brei schlagt der in diesen ekligen mausefallen fangt, die ihnen die wirbelsäule brechen. nur widerlich finde ich sowas !!!

musste jetzt mal raus...
Starbuck ist offline  
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Alt 27.12.2008, 18:43
  #12
Yupik
Erfahrener Benutzer
 
Yupik
 
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Beiträge: 753
Standard

Also weißte
- zwar finde ich Mäuse süss,
aber nicht wenn sie mir aus der Toasttüte entgegenspringen.
Da mutiere ich dann selber zum Raubtier
und mein Instinkt sagt mir dass ich nen Fressfeind vor mir hab.
__________________
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Alt 27.12.2008, 18:54
  #13
Mafi
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Mafi
 
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Ort: BaWü
Alter: 49
Beiträge: 22.815
Standard

Also, ich muss auch sagen das es mir um jedes Beutetier leid tut.Ich "untersuche" sie auch kurz, wenn sie noch ok aussieht wird sie von mir weggetragen.
Ich rege mich aber nicht grundsätzlich darüber auf. Sonst müsste ich Kaninchen halten.
Aber ich würde Mäuse NICHT mit so einer Falle fangen.
__________________
LG Steffi mit Macha, Nushka, Huibuh und Findus fest im Herzen.
Mafi ist offline  
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Alt 27.12.2008, 22:05
  #14
diddl
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Registriert seit: 2008
Beiträge: 161
Standard

Also so zum sagen. Unsere Mäusefalle ist Mäusefreundlich. Wir haben sie in einem Baumarkt gekauft und die Mäuse bleiben da drin lebendig, nur gehen sie nicht in die Falle die doofen Dinger. Da sind sie halt schon selber Schuld wenn sie von unserer Miez gefressen werden.
Wenn wir die Mäuse fangen, dann leben sie noch und wir lassen sie wieder in die Freiheit. Dort werden sie dann vielleicht von einem anderen Tier gefressen, aber das ist halt die Natur und das finde ich eigentlich auch nicht schlimm.

Geändert von diddl (27.12.2008 um 22:07 Uhr)
diddl ist offline  
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Alt 27.12.2008, 22:35
  #15
KittyNelli
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Standard

Für mich ist die kleine Maus, die sie mir reinbringen (wahlweise Vogel) immer ein armes Tier in Todesangst. Und dem helfe ich, so gut ich kann.

Zitat:
Zitat von Tizia Beitrag anzeigen
So als Tipp: An der Katzeneinflugschneise Plastiktüte bereithalten. Verschafft Zeitvorteile beim Einfangen der Beute.

Sind bei uns flache Kartons.
Wenn sich die Maus in ihrer Panik erst mal in Sicherheit gebracht hat und alle Katzen hocken davor - sieht dann oft so aus:




dann mache ich den Rest allein: vorscheuchen, den dunklen Karton in den Weg legen, fast immer laufen sie direkt hinein.

Es sind hier fast ausschliesslich Spitzmäuse, die werden nicht gefressen. Durch das Fangen und Hochwerfen sterben sie oft. Oder sie stellen sich tot und flitzen plötzlich davon. Dann haben sie eben oft die Chance.

Das Schlimmste ist ein halbtotes Tier, dem man als Mensch nur noch helfen kann, indem man es tötet. Das ist wirklich sehr schwer und kostet mich grosse Überwindung.
KittyNelli ist offline  
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