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Alt 19.05.2019, 15:58   #1
Vitellia
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Standard Kennel -Training , Impfen und Freigang

Ihr Lieben ,

Erst mal Schöne Grüße aus dem sonnigen Süden

Nach unserem Urlaub sollen unsere beiden Samtpfoten ja bald in den Freilauf (sofern sie noch ebenso zutraulich sind wie davor, sonst warten wir natürlich noch). Sie sind dann ca. 7 Wochen bei uns.

Jetzt würde ich sie doch gern vorher noch mal impfen lassen . Ihre Kennel stehen schon zur Gewöhnung herum, mit Leckerlis lassen sie sich auch ganz gut rein locken.. Also Katzen einfach eintrüten, ab zum Terarzt und hoffen, dass sie es bis zum nächsten Mal vergessen haben? Oder lieber noch mit dem Freigang warten und etwas mehr Kennel-Training machen? Was würdet ihr tun?

Und kennt jemand zufällig einen Tierarzt in der Frankfurter/Wiesbadener/Limburger Gegend, der Tollwut mit entsprechenden Wirkstoffen im 3-Jahres-Rhythmus impft?

Ich bin eh noch am Abwägen, was ich wirklich impfen lassen will/ sollte ....
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Viele Grüße vom Willy und dem Bienchen!

Sternchen Thaleia (2001 - 2019) für immer im Herzen


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Alt 19.05.2019, 16:03   #2
Freewolf
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Wie alt sind sie denn?
Und wurden sie schonmal geimpft?

Wenn nein, dann reicht eine Impfung nicht aus.
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Alt 19.05.2019, 16:10   #3
Vitellia
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Sie sind beide 4 und laut EU- Heimtierpass auf jeden Fall grundimmunisiert.

Haben ca. die letzten 3 Jahre auf PS mit gesichertem Balkon gelebt ( davor waren es aber wohl Freigänger).

Das Draußen interessiert sie schon, aber sie machen jetzt keinen Rabbatz und gehen die Wände hoch, weil sie auf jeden Fall raus wollen. Wir und die PS gehen davon aus, dass es keine Streuner sind, aber man weiß ja nie ....
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Viele Grüße vom Willy und dem Bienchen!

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Alt 22.05.2019, 07:40   #4
Vitellia
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Ich schien das noch mal nach oben

Ich werde mir dem TA auf jeden Fall noch einmal besprechen, welche Impfungen zwingend notwendig sind. Möchte sie halt auch nicht überimpfen.

Bleibt meine andere Frage. Einfach eintüten oder mit dem Freigang noch warten und sie weiter an ihre Transportkörbe gewöhnen? Einerseits möchte ich ungern Vertrauen zerstören, anderseits könnte ich bei einem Notfall ja auch nicht lange fackeln. Problem ist - noch lassen sich die beiden ungern hoch heben ...

Mit Leckerlis rein locken geht wie gesagt (sie sind zum Glück verfressen genug ), aber es wäre schön, wenn das die nächsten Male auch noch funktionieren würde. Wie sind eure Erfahrungen da?
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Viele Grüße vom Willy und dem Bienchen!

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Geändert von Vitellia (22.05.2019 um 07:43 Uhr)
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Alt 22.05.2019, 08:07   #5
Irmi_
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Ich würde einfach davor und danach ganz normal mit dem Kennel weiterüben. Dann verbinden sie (hoffentlich) in den Kennel locken nicht mit Tierarzt. Zumindest bei mir funktioniert das. Ich räume den Kennel erst eine Woche nach dem TA-Besuch wieder weg.
Mit der Politik der mini-Schritte kannst Du auch mit beiden hochheben üben für die Zukunft.

Ich persönlich würde sie danach auch in den Freigang lassen, aber ich bin schon ein bisschen die Dosivariante von Hardcorefreihänger.
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Grüße,
Magdalena mit den Plüschies und der tollen Patenkatze GroCha's Irmi


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Alt 22.05.2019, 09:48   #6
Lirumlarum
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Ich würde sie auch eintüten und zum Impfen bringen.
Bis zum Termin einfach weiter mit dem Kennel üben und danach genauso damit weitermachen.
In der Regel ist die Angst vorm Kennel schnell wieder vergessen, wenn man wieder Leckerlis dort findet oder lustige Spiele um die Box rum stattfinden oder Katzeminze/Baldriankissen drin versteckt werden..
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Liebe Grüße,
Lirumlarum & The Pumpkins


"Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist" *Terry Pratchett
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Alt 22.05.2019, 10:46   #7
Vitellia
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Danke, das beruhigt mich.


Ich hatte vor die Boxen dauerhaft im Katzenzimmer stehen zu lassen, damit sie als was Alltägliches wahrgenommen werden. Gute Strategie oder eher nicht?

Und Irmi (und natürlich auch an andere ) über Tipps zum Hochheb-Training wäre ich auch dankbar. Beim Bienchen habe ich es noch gar nicht versucht, bei Willy lege ich manchmal schon vorsichtig die Hände an die Flanken. Woraufhin er mich dann meistens kariert anschaut , sich auf den Rücken plumpsen lässt und spielerisch raufen will.
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Viele Grüße vom Willy und dem Bienchen!

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Geändert von Vitellia (22.05.2019 um 11:42 Uhr)
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Alt 22.05.2019, 11:05   #8
Irmi_
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Zitat:
Zitat von Vitellia Beitrag anzeigen
Ich hatte vor die Boxen dauerhaft im Katzenzimmer stehen zu lassen, damit sie als was Alltägliches wahrgenommen werden. Gute Strategie oder eher nicht?
Sehr gute Strategie. Mach ich auch, wenn mehrere TA-Besuche in Folge anstehen.
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Magdalena mit den Plüschies und der tollen Patenkatze GroCha's Irmi


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Alt 22.05.2019, 11:25   #9
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Bei mir stehen die Boxen immer in der Wohnung rum. Zumindest eine, die Zweite nur hin und wieder.
Die Boxen stehen mal in dem einen Zimmer, mal in einem Anderen. Mal sind Leckerlis drin versteckt, mal Spielzeug, manchmal auch gleich der ganze Futternapf.
Mal stelle ich ne Box auf das Bett mit Decke drüber, mal mitten ins Zimmer und wir spielen mit Angeln drum herum ..

Die Boxen sind somit ein Möbelstück, was immer mal für eine Überraschung gut ist und die Beiden haben keine Angst davor.
Als Körbchen nutzen sie die Boxen Beide nur gelegentlich.

Sie sind es gewohnt, dass die Boxen durch Gegend getragen werden (z.B weil sie beim Staubsaugen im Weg sind) und somit verkrümeln sie sich nicht, wenn man die Boxen dann schnappt für den TA Besuch.
Meine steigen gerne auch rein wenn ich die Box hochhebe und lassen sich damit fröhlich durch die Wohnung tragen. Gerne im Doppelpack, Eine springt rein, die andere hüpft auf das Dach der Box

Allerdings sind die Boxen meist wenig dekorativ und nehmen Platz weg. Weshalb ich auch verstehen kann, wenn man diese nicht immer in der Wohnung rumstehen hat.

Zum Hochheben, würde ich sehr langsam vorgehen.

Erstmal nur eine Hand unter den Bauch legen und eine auf die Brust (wie zum Hochheben) dann die Hände wieder weg und Leckerli.
Das würde ich erstmal einige Tage so handhaben.
Danach dann einmal kurz hochheben, aber nur so, dass die Pfoten gerade keinen Bodenkontakt mehr haben und sofort wieder absetzen. Leckerli hinterher.
Das auch wieder für eine ganze Weile so handhaben und dabei versuchen den Zeitraum, wo die Pfoten den Boden nicht berühren langsam aus zudehnen.
Immer wenn sie anfangen wollen zu zappeln, sofort runter ..am besten eigentlich kurz bevor sie zappeln.

Wenn das dann schon mal recht angstfrei mitgemacht wird, kann man sie mal ganz hochheben und sofort wieder absetzen. Leckerli.

Sie sollten das Gefühl bekommen, jederzeit selbst Herr der Lage zu sein und sofort runter/weg zu können, wenn sie nicht mehr auf dem Arm bleiben wollen.
Wenn sie wissen dass ihnen nichts passiert, sie jederzeit die Kontrolle haben und es dann noch was Leckeres gibt, wenn man brav das komische Spiel von Dosi mitmacht, dürfte man sie zumindest soweit überredet bekommen, dass man sie beim TA mal etwas auf dem Arm halten kann.
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Liebe Grüße,
Lirumlarum & The Pumpkins


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Geändert von Lirumlarum (22.05.2019 um 12:07 Uhr)
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Alt 22.05.2019, 11:57   #10
Vitellia
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Super , danke für die Tips, das probiere ich auf jeden Fall so aus. Bienchen lässt sich auch zum Glück überall anfassen, nur festhalten hab ich eben noch nicht gewagt...

Bin schon gespannt, wie sie sich beim TA verhalten, mit Thaleia haben wir ja so unsere Erfahrungen gemacht...
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