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Alt 18.03.2008, 12:25
  #16
Triexi
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Triexi
 
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Hallo,

Wir hatten auch einen Kater der Nachts gerne raus war und 1 Jahr später überfahren worden, man kann nie dabei sein wenn die kleinen auf Wanderschaft gehn usw. aber wir haben unsere bei gebracht das die rein kommen abends, die sind ja schon im Winter um 13 Uhr rein gekommen von alleine.

Ich habe hier im Forum so ein suchämpfänger gefunden denn man bestellen kann, es ist zwar eine Kostenfrage aber für 300 euro will ich nicht Tag für Tag zittern.

LG

Sandra
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Loui jr. unser verschmuster, Salem usere Prinzessin und Schmusemaus, Loui unser Nachtschwärmer und Meister Garfield unser dickerchen

Mama und Papa werden euch Loui jr. Salem und Loui immer im Herzen tragen, für andere seit ihr Tod, doch für Mama und Papa werdet ihr immer weiter Leben.



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Alt 18.03.2008, 12:36
  #17
Uli
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Uli
 
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Wir behalten unsere drei Monster Nachts im Haus. Es kommt nur ganz selten vor das Sheila über Nacht einmal nicht herein kommt. Naja, Aimy zieht es ja anscheinend ab und zu vor sich mehrere Tage Urlaub von uns zu nehmen.

Ich habe das Gefühl die Katzen möchten auch Nachts bei uns sein. Dann kann gekuschelt und geschmust werden und das Plätzchen ist warm und sicher.
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Gruß Uli
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Alt 18.03.2008, 12:40
  #18
kleine66
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kleine66
 
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ob nacht oder tagsüber mehr katzen überfahren werden weiß ich nicht.
aber ich weiß, das freigänger zu jeder uhrzeit gefährlich draußen leben.

meine dürfen jederzeit raus, egal ob tags oder nachts.
und ehrlich gesagt, ich mache mir tagsüber mehr sorgen.

da gibt es viel mehr autos, jäger, bauern sie mit ihren treckern die felder bearbeiten, katzenfänger und kinder, die immer noch nicht begriffen haben das man tiere nicht quält.

ich bin zufrieden, wenn meine fellpopos zu den "stoßzeiten", also morgens und abends wenn der berufsverkehr ist, oder wenn die kiddies hier alle aus den schulen kommen, zuhause sind.

ansonsten laß ich ihnen ihre freiheit (und nachts macht das jagen doch auch viel mehr spaß).
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Claudi mit Familie Fellpopo:
Luna, Timi, Floh, Max und Moritz,
sowie ganz tief im Herzen mein Carlchen, Pooh-Bär, Hugo und Teddy. Ihr fehlt mir so sehr!



Stolze Patentante von Gino und Mimi (Leann), Angel (Niela99), Sebestschen und Tammy (Goldengel1985)
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Alt 20.03.2008, 13:14
  #19
Sternenfängerin
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Sternenfängerin
 
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Beiträge: 206
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Zitat:
Zitat von Zugvogel Beitrag anzeigen
Könntest Du noch gut schlafen, wenn Du nicht weißt, wo die Miezlein ist?

Ich würde auch darauf achten, daß abends die Fellchen an den heimischen Herd kommen und keine nächtlichen Exkursionen machen.
ich kann ruhig schlafen, ja. und ich möchte, dass Muckel jederzeit nächtliche Exkursionen machen kann, wenn ihm danach ist
wir haben ein kleines Kellerfenster mit Stäben, wo er durchpasst und im Keller hat er Schlafplatz und lauter Rückzugsmöglichkeiten bis wir ihn tagsüber wieder ins Haus lassen.
Oft pennt er aber auch gerne im Haus bis zum Morgengrauen und meldet sich dann, wenn er rauswill

Ich glaube, dass nachts und tags von dem Risiko her ungefähr gleich sind, gibt ja jenachdem auch unterschiedliche Gefahren und je nach Umgebung kann das wieder anders sein. Daher ist es sehr schwierig, ne generelle Aussage dazu zu machen.
aber ich glaube, dass viele einfach nur deshalb den Tag für sicherer halten, weil sie tagsüber eher das Gefühl der Kontrolle haben und dass z.B. bei einem Unfall schneller jemand zur Stelle ist und vielleicht noch helfen kann.
Stimmt ja auch, aber das Risiko ansich ist so oder so da.
Dann ist es eben nur wieder die Frage von welcher "Beschaffenheit" Dosi ist
für einen, der sich ständig Sorgen macht, ist es sicher besser, die Süßen nachts drin zu wissen.
__________________
Muckel
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Alt 22.04.2018, 00:12
  #20
Mika2017
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Mika2017
 
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Also ich finde es tagsüber viel gefährlicher. Und ich sehe auch dem Kater tagsüber zweifellos an, dass er das genauso sieht wie ich. Nur leider lässt er sich ab dem Frühjahr auch tagsüber oftmals nicht mehr drinnen halten.
Ich wohne 1 Minute Fußweg von einer, bzw. zwei Hauptstraßen entfernt, die nördlich und westlich von unserem Wohnblock liegen. Allerdings meine Straße ist 30er Zone, einspurig und in östlicher Richtung sowie in südlicher Richtung sind keine Straßen, alles nur Grünflächen, Büsche, Spielplätze und etwas Wald (an der Schule). Jedoch von 5:30 Uhr bis 7:00 Uhr hat auch meine 30er Straße genug Berufsverkehr. Ab 7:20 Uhr bis ca. 9:00 Uhr haben wir hier in der Straße viele Schulkinder, ab 5 Klasse aufwärts laufen. An Werktagen ab ca. 15 Uhr bis abends 21 Uhr (im Sommer) viele Kinder vor- und hinter dem Haus auf den Rasenflächen spielen und mit den Fahrrädern manchmal zu sechst stundenlang auf allen Gehwegen fahren. Zu 80% Kinder die nicht in Deutschland geboren wurden oder deren Eltern keine Deutschen sind – das schreibe ich deshalb dazu, weil deren Art von Mentalität ein jedes Tier entweder als Spielzeug oder als Gegenstand betrachtet. Diese Kinder laufen grundsätzlich im Mai zu mindestens sechst auf den Wiesen herum, alle bewaffnet mit einem Glas und dann spielen sie „Bienen einfangen“. Wer eine gefangen hat gräbt im Sandkasten ein Loch, schmeißt die Biene rein und schnell zugeschüttet das Loch. Jedes Jahr das gleiche, schon drei Jahre lang. Und wenn denen eine Katze unter die Augen kommt, dann rennen mindestens ein Dutzend Kinder los und hinterher. Und das wäre der einzige Grund, weshalb mein Kater dann auch mal aus Angst in den Norden auf die Hauptstraße rennen könnte.

Also ich habe tagsüber keine ruhige Minute und habe deshalb im Sommer letzten Jahres urplötzlich einen so hohen Blutdruck bekommen, dass ich mittlerweile morgens und abends jeweils eine Tablette dagegen nehmen muss, sogar zwei verschiedene Bluthochdrucktabletten.
Zum Glück haben wir hier in der Straße aber auch 12 Einfamilienhäuser mit Garten, dort liegt er dann den ganzen Tag irgendwo im Gebüsch bei denen rum, also zumindest sicher vor dem ganzen Trubel hier draußen. Aber auch das birgt „Gefahren“, denn zu gerne füttert die eine und andere allein stehende Dame dann den Kater an und ich habe das Problem, dass er mir dann wochenlang nichts zuhause frisst, sowie das Problem ihn überhaupt nach Hause zu bekommen, denn Katzen kommen nun mal gerade im Frühjahr und Sommer nur wegen des Hungers nach Hause.
Letztes Jahr war ich zwei Wochen lang bei vier verschiedenen Tierärzte und Tierklinik, weil der Kater mir so gut wie nichts mehr zuhause fraß und ich mir natürlich die größten Sorgen machte, bis beim Röntgen dann endlich für den Tierarzt klar zu erkennen war, dass Bauch und Darm voll mit Fressen sind, obwohl er das bei mir nicht gefressen hatte.
Problematisch wird es dann also für den Kater dann, wenn er mal wirklich krank werden sollte und nichts mehr frisst, aber ich denke dann, dass er nur wieder irgendwo gefüttert wird.

Das sind alles Probleme die man nicht hat, wenn man seine Katze(n) nur nachts heraus lässt.
Aber da ich diesen Kater letztes Frühjahr sozusagen von meiner verstorbenen Nachbarin „geerbt“ habe, bzw. ihn keiner von der Familie wollte und er somit, mit ca. 10 Jahren ins Tierheim gekommen wäre, wobei er hier jedoch schon seit 7 Jahren sein Zuhause und sein gewohntes Revier hat – da gab es also für mich nichts mehr anzutrainieren, denn der Kater war 7 Jahre lang gewohnt raus gehen zu können wann immer er wollte. Und wollte er wieder rein, dann hat er unten vor dem Haus gesessen und gewartet oder miaut. Vor 8 Jahren bis vor 3 Jahren war das hier auch tagsüber eine komplett ruhige Wohngegend, somit war das ganze auch tagsüber wirklich kein Problem für eine Katze. Meiner Nachbarin kann ich da also keinen Vorwurf machen, denn als es vor 3 Jahren dann schlagartig anders wurde, da hat sich der Kater nicht mehr ändern lassen. Hätte er sich auch vor 8 Jahren nicht mehr als ihn meine Nachbarin von der Straße zu sich nach Hause holen ließ, denn der Kater lebte fast 2 Jahre da draußen in unserer Straße besitzerlos, also Tag und Nacht da draußen, ob 35 Grad im Schatten oder minus 12 Grad nachts im Winter.

Der letzte Winter jetzt war so herrlich entspannend, denn der Kater wollte erst ab ca. 21 Uhr abends raus und kam ohne Probleme zwischen 5 und 6 Uhr morgens vor’s Haus und ich musste nur runter die Haustüre öffnen. Dann war er tagtäglich von morgens bis abends zuhause – schlafen, viel schmuuusen, spielen und fressen. Ihm ging es wunderbar und ich konnte endlich mal 4 Monate durchatmen und mich entspannen.
Jetzt geht der Spuk von Neuem los – also ich würde von mir aus keiner Katze mehr erlauben wollen tagsüber raus zu gehen, die Zeiten da draußen werden rau, sofern man nicht gerade auf dem Land wohnt oder in einem Viertel in dem es nur Ein- und Zweifamilienhäuser mit Garten gibt, sprich man selbst einen Garten hat, indem die Katze zu 100% ein sicherer Zufluchtsort hat.

Ich weiß der Thread ist alt und schon lange „tot“, aber auch ich kam über die Suchmaschine hier her und vielleicht auch noch mal ein anderer… 2008 waren die Straßen tagsüber noch wesentlich ungefährlicher, doch nun leben wir in 2018 und zumindest ich krieg schon Bluthochdruck alleine bei dem Gedanken an Sommer und Katze tagsüber draußen.
Mika2017 ist offline  
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Alt 22.04.2018, 05:14
  #21
Feli02
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Hier ist der Plan morgens die Klappe auf zu machen und Abends auf nur noch rein zu stellen.
Leider haben die Katzen in seltenen Ausnahmefällen andere Pläne und kommen im Sommer nachts einfach mal nicht nach Hause
Und dann mache ich mir immer große Sorgen und zwar seit fast 10 Jahren

Ich halte es hier tagsüber für sicherer.
Die Strasse in der ich lebe ist 30er Zone und Einbahnstrasse. Nachts interessiert das keinen und alle Angetrunkenen fahren hier dann die Schleichwege. Was dann wiederum die Polizei nicht interessiert.

Ausserdem ist tagsüber mehr Betrieb auf der Strasse, Spaziergänger und Fahrradfahrer, was meine Katzen davon abhält sich auf der Strasse aufzuhalten.
Und im Hellen sehen die Autofahrer die Katzen auch besser
Wir wohnen direkt am Wald und dort lebt der Uhu. Der jagt tagsüber nicht
__________________
Viele Grüße

Andrea und das Katzen und Hundepack
unvergessen Dylan und Morrison
Feli02 ist offline  
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Alt 22.04.2018, 10:18
  #22
AnnaAn
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AnnaAn
 
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mir ist es nachts lieber ...... aber leider wollen sie jetzt auch wieder tagsüber raus.

nachts sind die Gärten hier alle leer.... tagsüber haben die Leute ja ihre Hunde im Garten und Fenster und Türen offen. Nachts ist alles zu.
__________________
-


AnnaAn ist offline  
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Alt 22.04.2018, 20:45
  #23
Nimsa
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Ich bilde mir ja ein das dauerhafter starker Verkehr weniger gefährlich ist als sporadische Autos. Nachts wird hier schneller gefahren.
Tagsüber trauen sie sich nicht Richtung Straße weil es zu laut ist. Wenn nachts mal 10 Minuten kein Auto kommt und sie dann auf die Straße rennen, das Auto sehr schnell fährt und dann ne schwarze Katze im Dunkeln?
Ich bilde mir da ein es ist hier tagsüber sicherer, paradoxer weise weil mehr Verkehr herrscht.
Nimsa ist offline  
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Alt 23.04.2018, 06:32
  #24
Paty
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Paty
 
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Meine sind auch nur tagsüber draußen da hier eben auch Zone 30 ist und tagsüber viele Kinder auch auf der Straße spielen. Da wird wesentlich mehr aufgepasst als Nachts wenn man keine Kinder usw. auf der Straße vermutet.

Tagsüber halten sich weit mehr daran als Nachts. Außerdem wohnen wir auf einem Dorf in dem es leider noch sehr viele unkastrierte Bauernkater gibt und es hier immer wieder sehr schlimme Katzenkämpfe Nachts gibt bei denen meine kastrierten Jungs absolut keine Chance hätten.

Manche Menschen lassen dann trotz Leinenzwang Abends ihre Hunde frei laufen.
Paty ist offline  
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erfahrungen, katzen, tagsüber

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