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FIP Diskussionen und Fragen zur Diagnose Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), dem Coronavirus und Symptomen


Warnhinweis bei medizinischen Ratschlägen
Achtung: Bei medizinischen Problemen sollte stets die Meinung eines niedergelassenen Tierarztes oder einer Tierklinik eingeholt werden.

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Alt 16.01.2019, 02:00   #1
dami93
Neuling
 
Registriert seit: 2019
Beiträge: 2
Unglücklich Hilfe!!! Diagnose FIP - wir wissen nicht mehr weiter

Hallo liebe Leute,

erst einmal ein herzliches Hallo, auch wenn ich unter solch schrecklichen Bedingungen zu Euch gefunden habe. Allerdings seid ihr meine letzte Hoffnung.

Also ich fange mal an:
Wir haben unseren BKH Kater Nacho, 6 Monate am ersten Weihnachtstag nach Hannover in die Tierklinik gefahren, nachdem der Notdienst eines lokalen Tierarztes auf seiner Röntgenaufnahme Flüssigkeit in Brust und Lunge feststellen konnte, er war zuvor am 24. und 25. sehr ruhig, hat sich nicht viel bewegt und hat schwer geatmet.

In der Klinik wurde er dann stationär aufgenommen und diversen Untersuchungen unterzogen.
Der Verdacht war natürlich FIP. Es wurden Proben entnommen, Herz, Lunge etc. alles durchgecheckt.
Nach Erstellung des Befunds sind wir diesen dann mit einer Heilpraktikerin und der Züchterin unseres Nacho durchgegangen. Es sprechen Symptome für FIP und auch welche dagegen. Unüblich ist angeblich seine muntere Art, kein Fieber/ keine Fieberschübe, kein Erbrechen oder Durchfall. Eine Entzündung eines Lymphknotens wurde diagnostiziert - diese Infektion sei wohl auch die Ursache des Flüssigkeitsaustritts und ein Symptom von FIP... Die Flüssigkeit würde abgezogen (punktiert). Seit dem 28.12. (Entlassung Uniklinik) war es größtenteils ganz fit, hat sogar zugenommen. Folgende Medikamente gab es von der Klinik:

1 Tablette Clavaseptin (Antibiotika gegen Entzündung)
1/2 Tablette Prednisolon (Kortison)
1/4 Tablette Omeprazol (Mittel zum Schutz des Magens)
1ml Lysimun (Ergänzungsfuttermittel für Katzen)

Therapeutisch wendeten wir ebenfalls nach Absprache mit der Heilpraktikerin ergänzend die folgenden homöopathischen Mittel pro Tag an:
1 Tablette Traumeel (Stärkung Immunsystem)
10 Tropfen Lymphdiaral (gegen Entzündung von Lymphknoten)
2,5ml Engystol (Stärkung des Immunsystems)

Dann letzte Woche Dienstag: kaum gefressen, Fieber und Schmerzen, wenn man ihm auf den Bauch gedrückt hat. Sind dann zu einer anderen Tierärztin, auch sie bestätigte die Diagnose. Diesmal Flüssigkeit im Bauch. Einen Tag vorher hatten wir die Kortisondosis von einer halben Tablette auf eine Viertel reduziert...(evtl. Zusammenhang?!) Sie gab ihm in der Praxis Engystol und Tolfedine.

Seit dem kriegt er Tolfedine, Lysimun, Engystol, Traumeel und Lymphdiaral.
Antibiotikum, Magenschutz und Kortison haben wir langsam ausschleichen lassen, auf anraten der Ärztin, Tierheilpraktikerin und Züchterin.

Heute waren wir zur Kontrolle da: Der Bauch ist über die Tage sehr gewachsen, ihm ging es die letzte Woche aber okay bis sehr gut. Röntgen wurde gemacht, keine Flüssigkeit in Lunge und Brust, aber dafür sehr viel im Bauch. Sie hat punktiert: 250 ml.

hier nochmal alle Untersuchungen im Überblick:
Röntgen -> Flüssigkeit in Lunge und Brustkorb (80ml punktiert), Thorakozentese, Kurz-US Herz -> i.O., US Abdomen -> stukturell veränderter Mesenteriallymphknoten, 2x Rivaltaprobe (positiv), Test Coronavirus Antigen in Makrophagen (positiv), letzte Woche erneut US Abdomen -> Flüssigkeit im Bauchraum, heute Röntgen -> Flüssigkeit in Lunge, Brustkorb nicht nachgelaufen, aber enorme Flüssigkeit im Bauchraum, im Anhang der Bericht der Klinik

Sorry für diesen langen Text, aber ich denke, dass das kleinste Detail wichtig sein kann. Wir sind mittlerweile verzweifelt, haben uns heute auch was von der TÄ anhören dürfen, warum wir denn immernoch an eine Fehldiagnose glauben... Für sie wäre das klar wie Kloßbrühe.

Wir haben in den knapp 3 Wochen seit Diagnose viel gelesen und informiert und wissen nun mal, dass es sehr oft falsch diagnostiziert wird.

Meine Fragen:
- macht es Sinn, noch einen anderen TA aufzusuchen? gibt es evtl. Spezialisten?
- sollten wir einen Idexx RealPCR Test machen lassen? TA meinte das ist Schnick Schnack, unsere Tests würden schon 95% FIP beweisen
- Was sagt ihr dazu, dass es ihm so lange nach Diagnosenstellung gut geht? Teilweise spielt er, fängt Fliegen, frisst gut

Wir sind einfach so ratlos, die TA hat sehr widerwillig punktiert heute und uns ein schlechtes Gewissen gemacht. Wir wollen doch nur, dass es ihm gut geht und würden doch niemals zwanghaft ihn am Leben behalten wollen. Wir haben mittlerweile um die 2000 Euro ausgegeben und wissen immernoch nicht was er hat, bzw. wie wir dem kleinen Fratz helfen können. Wir haben halt irgendwie doch noch ein kleines bisschen Hoffnung, da es ihm die meiste Zeit wirklich gut geht!

Bitte bitte bitte, wir wissen einfach nicht mehr weiter... kann uns irgendwer helfen?

Ich danke euch vielmals, LG

Dami
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Geändert von dami93 (16.01.2019 um 02:16 Uhr)
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Alt 16.01.2019, 02:02   #2
dami93
Neuling
 
Registriert seit: 2019
Beiträge: 2
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Hier noch die restlichen Seiten des Berichts
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Alt 16.01.2019, 02:21   #3
tiha
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Beiträge: 8.778
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Ich hab jetzt meinen Post gelöscht, weil Änderungen nicht gespeichert wurden, insofern jetzt nochmal richtig:

Hallo Dami,

erst mal tut es mir sehr leid, was ihr gerade durchmachen müsst. Diese Sorgen und die Hilflosigkeit sind grauenhaft

Ich bin leider kein Fip-Experte, aber dieser Test https://www.idexx.eu/globalassets/do...onitis-fip.pdf - du hast ihn ja oben schon angesprochen - ist in positivem Fall beweisend. Laboklin scheint das aber auch anzubieten. Es sollte aber das Punktat getestet werden und nicht das Blut. Insofern würde ich den tatsächlich machen lassen, egal was der TA sagt.

Ich wünsche euch wirklich sehr, dass ihr eine Lösung findet!!!
Alles, alles Gute!!!
tiha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 07:12   #4
NicoCurlySue
Forenprofi
 
Registriert seit: 2016
Beiträge: 4.061
Standard

Ich kann euch leider nicht weiter helfen, aber ich wünsche euch alles Gute!
NicoCurlySue ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 07:42   #5
Zimt001
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 249
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Huhu,

ich bin auch kein Experte für FIP.. aber mir fällt auf, dass ihr Engystol und AB gleichzeitig gebt? Das ist nicht gut. Wir hatten das damals auch so bei Katzenschnupfen und es wurde nicht besser- was im Nachhinein kein Wunder ist. Engystol enthält Sulfur und Sulfur leitet AB aus.. Google einfach mal nach Engystol Wechselwirkung AB!

Liebe Grüße!
Zimt001 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 08:18   #6
Sandra1975
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Beiträge: 957
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Ich kann leider auch nicht helfen, aber drücke euch die Daumen.

Geändert von Sandra1975 (16.01.2019 um 08:33 Uhr)
Sandra1975 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 13:34   #7
Lehmann
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Lehmann
 
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Wenn ihr jetzt schon so viel unternommen habt, um eine sichere Diagnose zu bekommen, bleibt eigentlich nur noch die Realtime PCR, um ganz sicher zu sein. Und , was die TA sagte, ist insofern Quatsch, weil 5% Ungewissheit bei der Diagnose immer noch ein Hoffnungsschimmer für euch sind. Ich würde keine Katze einschläfern, nur weil die Wahrscheinlichkeit für FIP gross ist. Die Katze ist ein junges Tier, und sie hat ein Recht auf`s Überleben, solange ihr nicht endgültig wisst, ob es sich tatsächlich um FIP handelt, bzw. er sich nur noch quält. Macht den Test, und ihr braucht euch nicht mit der Ungewissheit zu quälen, dass er vll "grundlos" eingeschläfert wurde.
Alles Glück der Welt euch!
Lehmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 16:55   #8
Carneydiana
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 2
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Zitat:
Zitat von dami93 Beitrag anzeigen
Hallo liebe Leute,

erst einmal ein herzliches Hallo, auch wenn ich unter solch schrecklichen Bedingungen zu Euch gefunden habe. Allerdings seid ihr meine letzte Hoffnung.

Also ich fange mal an:
Wir haben unseren BKH Kater Nacho, 6 Monate am ersten Weihnachtstag nach Hannover in die Tierklinik gefahren, nachdem der Notdienst eines lokalen Tierarztes auf seiner Röntgenaufnahme Flüssigkeit in Brust und Lunge feststellen konnte, er war zuvor am 24. und 25. sehr ruhig, hat sich nicht viel bewegt und hat schwer geatmet.

In der Klinik wurde er dann stationär aufgenommen und diversen Untersuchungen unterzogen.
Der Verdacht war natürlich FIP. Es wurden Proben entnommen, Herz, Lunge etc. alles durchgecheckt.
Nach Erstellung des Befunds sind wir diesen dann mit einer Heilpraktikerin und der Züchterin unseres Nacho durchgegangen. Es sprechen Symptome für FIP und auch welche dagegen. Unüblich ist angeblich seine muntere Art, kein Fieber/ keine Fieberschübe, kein Erbrechen oder Durchfall. Eine Entzündung eines Lymphknotens wurde diagnostiziert - diese Infektion sei wohl auch die Ursache des Flüssigkeitsaustritts und ein Symptom von FIP... Die Flüssigkeit würde abgezogen (punktiert). Seit dem 28.12. (Entlassung Uniklinik) war es größtenteils ganz fit, hat sogar zugenommen. Folgende Medikamente gab es von der Klinik:

1 Tablette Clavaseptin (Antibiotika gegen Entzündung)
1/2 Tablette Prednisolon (Kortison)
1/4 Tablette Omeprazol (Mittel zum Schutz des Magens)
1ml Lysimun (Ergänzungsfuttermittel für Katzen)

Therapeutisch wendeten wir ebenfalls nach Absprache mit der Heilpraktikerin ergänzend die folgenden homöopathischen Mittel pro Tag an:
1 Tablette Traumeel (Stärkung Immunsystem)
10 Tropfen Lymphdiaral (gegen Entzündung von Lymphknoten)
2,5ml Engystol (Stärkung des Immunsystems)

Dann letzte Woche Dienstag: kaum gefressen, Fieber und Schmerzen, wenn man ihm auf den Bauch gedrückt hat. Sind dann zu einer anderen Tierärztin, auch sie bestätigte die Diagnose. Diesmal Flüssigkeit im Bauch. Einen Tag vorher hatten wir die Kortisondosis von einer halben Tablette auf eine Viertel reduziert...(evtl. Zusammenhang?!) Sie gab ihm in der Praxis Engystol und Tolfedine.

Seit dem kriegt er Tolfedine, Lysimun, Engystol, Traumeel und Lymphdiaral.
Antibiotikum, Magenschutz und Kortison haben wir langsam ausschleichen lassen, auf anraten der Ärztin, Tierheilpraktikerin und Züchterin.

Heute waren wir zur Kontrolle da: Der Bauch ist über die Tage sehr gewachsen, ihm ging es die letzte Woche aber okay bis sehr gut. Röntgen wurde gemacht, keine Flüssigkeit in Lunge und Brust, aber dafür sehr viel im Bauch. Sie hat punktiert: 250 ml.

hier nochmal alle Untersuchungen im Überblick:
Röntgen -> Flüssigkeit in Lunge und Brustkorb (80ml punktiert), Thorakozentese, Kurz-US Herz -> i.O., US Abdomen -> stukturell veränderter Mesenteriallymphknoten, 2x Rivaltaprobe (positiv), Test Coronavirus Antigen in Makrophagen (positiv), letzte Woche erneut US Abdomen -> Flüssigkeit im Bauchraum, heute Röntgen -> Flüssigkeit in Lunge, Brustkorb nicht nachgelaufen, aber enorme Flüssigkeit im Bauchraum, im Anhang der Bericht der Klinik

Sorry für diesen langen Text, aber ich denke, dass das kleinste Detail wichtig sein kann. Wir sind mittlerweile verzweifelt, haben uns heute auch was von der TÄ anhören dürfen, warum wir denn immernoch an eine Fehldiagnose glauben... Für sie wäre das klar wie Kloßbrühe.

Wir haben in den knapp 3 Wochen seit Diagnose viel gelesen und informiert und wissen nun mal, dass es sehr oft falsch diagnostiziert wird.

Meine Fragen:
- macht es Sinn, noch einen anderen TA aufzusuchen? gibt es evtl. Spezialisten?
- sollten wir einen Idexx RealPCR Test machen lassen? TA meinte das ist Schnick Schnack, unsere Tests würden schon 95% FIP beweisen
- Was sagt ihr dazu, dass es ihm so lange nach Diagnosenstellung gut geht? Teilweise spielt er, fängt Fliegen, frisst gut

Wir sind einfach so ratlos, die TA hat sehr widerwillig punktiert heute und uns ein schlechtes Gewissen gemacht. Wir wollen doch nur, dass es ihm gut geht und würden doch niemals zwanghaft ihn am Leben behalten wollen. Wir haben mittlerweile um die 2000 Euro ausgegeben und wissen immernoch nicht was er hat, bzw. wie wir dem kleinen Fratz helfen können. Wir haben halt irgendwie doch noch ein kleines bisschen Hoffnung, da es ihm die meiste Zeit wirklich gut geht!

Bitte bitte bitte, wir wissen einfach nicht mehr weiter... kann uns irgendwer helfen?

Ich danke euch vielmals, LG

Dami
Liebe dami,

Ich musste gestern meine Peaches erlösen. Vor 12 Tagen ging es ihr auf einmal nicht gut. Fieber und keinen Appetit. Wir sind gleich zum Tierarzt. Verdacht auf Infektion.
Carneydiana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 17:00   #9
Carneydiana
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 2
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Zitat:
Zitat von Carneydiana Beitrag anzeigen
Liebe dami,

Ich musste gestern meine Peaches erlösen. Vor 12 Tagen ging es ihr auf einmal nicht gut. Fieber und keinen Appetit. Wir sind gleich zum Tierarzt. Verdacht auf Infektion.
Bis letzten Donnerstag ging es ihr besser. Dann wieder fieber. Freitag wurde Blut abgenommen. Alles i. O.. Montag zurück zum Tierarzt. Kein Fieber aber zu wenig Flüssigkeit in Körper. Sie wurde stationär aufgenommen und versorgt gestern wurde geschallt der komplette Bauch voller Flüssigkeit. 2 Stunden später musste ich meine Maus erlösen. Ich haette nie gedacht das es so schnell geht. Meine kleine wurde 7 Jahre alt
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