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Eine Katze zieht ein Die Katzenfamilie wird größer. Alles über Zusammenführungen und Co.

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Alt 17.09.2019, 03:05
  #1
metaiica
Neuling
 
Registriert seit: 2019
Beiträge: 10
Standard Milow

Hallo

Ich habe vor 9 Wochen über eine Bekannte einen 3jährigen unkastrierten Kater von einer undurchsichtigen Vorbesitzerin bekommen.
Er hat sich, wie erwartet versteckt. Erst im Schlafzimmer, dann im Wohnzimmer unter der Couch. Bin ich nicht da, aufgrund Schichtdienst entweder Nachmittags oder nachts kommt er raus, frisst und geht normal aufs Klo.
Nach 2 Wochen habe ichs mit Feliway versucht, aber es hat nichts gebracht.
Bin ich da bleibt er partout unter der Couch. Ich kann ihn höchstens mal mit Leckerlies dazu bringen das er Leckerlies die ca. 30cm vom Couchrand entfernt sich fischt, diese aber unter der Couch frisst.
Mehrfach isser mir nachts in der Küche begegnet (muss ja auch mal aufs Klo) und hat direkt geknurrt und gefaucht. Ich habe ihn in Ruhe gelassen und er trabte gleich wieder unter die Couch

Ich bin schon sehr geschockt über sein Verhalten und vermute stark das die Vorbesitzerin mit dem Tier nicht artgerecht umgegangen ist und ihn (was die indirekt lt. der vermittelnden Bekannten erzählte) geschlagen hat, zusätzlich waren auch Hunde im Spiel. Die Aussagen mir gegenüber und gegenüber meiner Bekannten waren sehr widersprüchlich, so das die Aussagen und Beschreibungen der Vorbesitzerin vollkommen unglaubwürdig sind
Sein Verhalten könnte ein tiefes Misstrauen sein für erlittende Qualen früher.

ausser Geduld, welche Strategien haben sich noch bewährt das mein Milow sich ohne Angst raus traut und sich nicht weiter versteckt?
Würde eine Kastration trotz Angst was bringen oder würde es seine Angst und Mißtrauen verstärken?

Bin langsam verzweifelt, denn er tut mir einfach nur noch leid😥
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Alt 17.09.2019, 03:43
  #2
GroCha
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GroCha
 
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Ort: Unterfranken
Beiträge: 4.495
Standard

Hi!

Schön, dass Du hergefunden hast und Dir Rat suchst

Geduld ist das wichtigste. Geduld und nicht bedrängen.
Bei uns wohnt auch ein Scheuchen. Allerdings ein Ex-Streuner und deswegen scheu. Keine Wohnungskatze, die evtl. misshandelt wurde.

Milow scheint ein sehr tief verankertes Misstrauen dem Menschen gegenüber entwickelt zu haben. Dieses Vertrauen zurückzuerobern is ne harte Nuss.

Ich kann Dir nur raten, ihn von allein kommen zu lassen.
Lies ihm was vor, spiel langsam mit einem Wedel aufm Boden oder Bällchen, nicht direkt anschauen, das er als starren auslegen könnte, wenn dann blinzeln, gähnen, ...
Vielleicht findest Du hier noch was: http://haustierwir.blogspot.com/2011...eeehr.html?m=1

Ansonsten: leb Deinen Alltag. Nimm nicht zu viel Rücksicht, was Geräusche und Bewegungen angeht. Er merkt es, wenn Du besonders vorsichtig bist und wird dann denken irgendetwas stimmt nicht.
Wenn er raus kommt, obwohl Du aktiv bist, ignorier ihn - ich weiß, das ist schwer! Man freut sich so, wenn sie einen Schritt nach draußen machen.

Kastration wäre natürlich nicht schlecht. Auch bei Katern kann das auf lange Sicht körperlich negative Auswirkungen haben.
Ob man ihn da jetzt direkt rauszerren sollte, um das machen zu lassen oder warten sollte, bis er sich was traut und ihn dann zum TA zu schleppen, möchte ich aus der Ferne nicht beurteilen.
Könnte sein, wenn man es gleich macht hat er’s hinter sich und ihr könnt neustarten, kann sein, dass ein späteres Einfangen wieder viel Vertrauen kostet.
Bei uns war es so, dass ich unser Scheuchen nach kurzer Zeit zum TA schleppen musste. Das Ergebnis war, dass ich fünf Tage Antibiotika nehmen musste, weil sie mich heftig gebissen hat.
Das Vertrauensverhältnis wurde nicht nachhaltig getrübt, da sie danach weniger Schmerzen hatte. Sie hat verstanden, dass ich sie wieder in ihr sicheres Zuhause zurück gebracht habe.
Wie sich ein TA-Besuch in Deinem Fall auswirkt, kann man nur vermuten.

Ein zweiter zutraulicher Kater könnte helfen. Allerdings kommt da dann sie Sache mit der Kastration dazu (potente Tiere stehen in der Rangordnung über kastriereten) und dass Du den Charakter des Katers noch nicht gut einschätzen kannst, um einen passenden Partner zu finden.
Frage is dann auch noch, ob er bisher als Einzelkatze in der Wohnung lebte.

Viele hier im Forum haben scheue Katzen. Du bist da nicht allein
Lies Dich ein bisschen quer, hier z.B. Pflegis by Taskali, 1. KC Taskaliländ Die Erfahrungen der anderen helfen dabei, nicht völlig zu verzweifeln
__________________
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Alt 17.09.2019, 07:12
  #3
Rickie
Forenprofi
 
Rickie
 
Registriert seit: 2012
Beiträge: 25.458
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Wir haben unsere beiden Kater kastrieren lassen, als sie noch richtig scheu waren und auf der Straße lebten.
Danach sind sie allmählich zahm geworden und kamen Schritt für Schritt in die Wohnung, wobei die Gewöhnung an uns und das nicht mehr hormongesteuerte Leben sicherlich Hand in Hand miteinander gingen.

In der Regel werden kastrierte Kater anhänglicher, weil sie eben dem Hormondruck nicht mehr ausgesetzt sind. Jede rollige Katze auf der Straße versetzt das Tier in Aufregung.

Ansonsten würde ich immer ruhige Selbstgespräche führen, wenn der Kater in Deiner Nähe ist, im Leckerchen in seine Nähe stellen, nie direkt in die Augen sehen oder wenn, dann blinzeln, keine hastigen Bewegungen, vor allem in seine Richtung, ausführen, große Lautstärke jeglicher Art vermeiden, ihn einfach sein Ding machen lassen und nicht bedrängen.

Du brauchst halt Geduld, das kann sich auch über ein Jahr hinziehen, aber der Kater wird es Dir danken. Ein Leben ohne Angst scheint er wohl gar nicht zu kennen aus seinem Vorleben.
__________________
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Alt 17.09.2019, 08:06
  #4
doppelpack
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doppelpack
 
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Ich denke schon, dass eine Kastration durchaus auch helfen könnte, das Stresslevel etwas runterzufahren.
Wenn er jetzt zwischenzeitlich nicht beim TA war und die Vermutung besteht, dass er misshandelt wurde, könnten es ja auch theoretisch Schmerzen sein? Selbst ganz abgesehen von einer möglichen Misshandlung könnte er ein medizinisches Problem haben (mal als Beispiel, es gibt auch schon viele so junge Katzen, die von FORL total verrottete Zähne haben).

Ich an deiner Stelle wäre jetzt auch etwas zwiegespalten, würde mich jetzt aber nach bald 2,5 Monaten (bis der Termin dann auch ist dauert es vielleicht auch noch was) wohl für einen TA Besuch, direkt inklusive Kastration entscheiden.

Zudem möchte ich als Idee in den Raum werfen, ihn danach erstmal in einen kleineren Raum zu separieren, mit gut erreichbaren Rückzugsmöglichkeiten und eine Art Zusammenführung mit dem Menschen zu starten. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er sich in einem begrenzteren Raum schnell sicherer fühlen wird und dich positiver assoziieren, dafür natürlich dann auch immer z.B. Leckerchen geben, Spielangebote machen und einfach mit ihm sprechen.
Ein Büro oä. wäre perfekt (zu klein sollte der Raum nicht sein, damit er sich nicht bedrängt fühlt).

Auf lange Sicht gesehen würde der Kater sicher von einer Zweitkatze profitieren. Gerade unsichere Tiere und Tiere mit negativer Vorgeschichte profitieren von einem souveränen Artgenossen, der ihnen u.a. auch zeigen kann, dass Menschen gar nicht so blöd sind.
__________________
doppelpack ist offline  
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Alt 17.09.2019, 08:55
  #5
Vitellia
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Vitellia
 
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Beiträge: 1.057
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Zitat:
Zitat von doppelpack Beitrag anzeigen
Zudem möchte ich als Idee in den Raum werfen, ihn danach erstmal in einen kleineren Raum zu separieren, mit gut erreichbaren Rückzugsmöglichkeiten und eine Art Zusammenführung mit dem Menschen zu starten. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er sich in einem begrenzteren Raum schnell sicherer fühlen wird und dich positiver assoziieren, dafür natürlich dann auch immer z.B. Leckerchen geben, Spielangebote machen und einfach mit ihm sprechen.
Ein Büro oä. wäre perfekt (zu klein sollte der Raum nicht sein, damit er sich nicht bedrängt fühlt).
Genau das hat bei uns gut geklappt. Allerdings sind unsere beiden auch nicht derart traumatisiert gewesen (wobei wir bei unserem Kater bisweilen schon den Verdacht haben, dass er, bevor er auf seine Pflegestelle kam, schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat).

Wir haben ihnen in meinem Büro (ich arbeite teilweise im Home Office) ihr Ankunfts-/Katzenzimmer eingerichtet. Ich bin ganz normal meiner Arbeit nachgegangen und sie konnten sich langsam an mich gewöhnen. So fand mich Katerchen zuerst im Büro nicht mehr gruselig, sondern hat mich als dazugehörig akzeptiert, nach und nach dann auch in den anderen Räumen des Hauses.

Nur mal als Erfahrungsbericht. Ansonsten schließe ich mich meinen Vorschreiber*innen an.

P. S. Bei uns haben sie tatsächlich deutlich mehr Vertrauen + Selbstbewusstsein gewonnen, nachdem wir während der Eingewöhnungszeit eine Woche in Urlaub waren und der Katzensitter nur zum Füttern und Klomachen kam. Da hatten sie mal Zeit, ganz in Ruhe ihr neues Zuhause zu erkunden.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob das auf alle Katzen übertragbar ist ...
__________________

Viele Grüße vom Willy und dem Bienchen!

Sternchen Thaleia (2001 - 2019) für immer im Herzen



Geändert von Vitellia (17.09.2019 um 08:58 Uhr)
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Alt 19.09.2019, 02:35
  #6
metaiica
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heute hat sich was ganz unerwartetes ereignet...

hatte heute frei und hatte mich auf die Couch gelegt und ferngesehn...
Plötzlich kam er raus und lief zu seinem Futter. Er fraß und trank eine Weile und setzte sich dann mir gegenüber.
Ich habe ihn gefragt ob er es nicht doch besser sei draussen zu bleibrn und er antwortete sogar mit einem leisen Maunzer.
Er blieb fast 2 Stunden draussen, lief öfter mal zur Futterstelle und dann in die Küche zum Katzenklo

Aber als ich selber aufstand um zur Toilette gehn fauchte er mich an und versteckte sich wieder.
Kam aber irgendwann immer wieder raus

Aber das mit der Kastration werde ich bald in Angriff nehmen, zusätzlich werde ich ihn auch mal komplett untersuchen lassen

hier mal ein paar Bilder (externe Links)

https://www.directupload.net/file/d/...8gtwo6_jpg.htm

https://www.directupload.net/file/d/...2mli85_jpg.htm
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Alt 19.09.2019, 07:59
  #7
Schnurr13
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Hey, da ist jemand aber neugierig geworden.

Deine Beschereibung (gerade von der neuen Situation) passt für mich auch nicht zu einer Katz die Menschen nicht kenn, sondern zu einer die schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. es wirkt, als wärst du liegend (also klein) nicht so bedrohlich. Fein das ist ein Anfang.

Das mit der Kastra, würde ich auch schnell angehen, nicht dass er sich irgendwann wohler fühlt und du ihn fangen musst oder eben er anfängt sein neues tolles Revier zu markieren. (den Raubtierkäfigduft braucht kein Mensch)
__________________
Über uns: Die Herren des Hauses
Sonnenkönig Elmo, Herr von und zu Fluff, Sir Lemmy von Katz


"In früheren Zeiten wurden Katzen als Götter verehrt; das haben sie nicht vergessen."
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Alt 19.09.2019, 09:40
  #8
GroCha
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Ein Lackfellchen

Das klingt ja super!!

Da wird sich noch einiges mehr tun

Du wirst feststellen, dass es was ganz besonderes is, sich das Vertrauen eines solchen Tieres zu erarbeiten.

Jetzt würde ich auch raten, ihn möglichst schnell kastrieren zu lassen. Das wird wahrscheinlich einen Rückschritt mit sich ziehen, aber das gibt sich schnell wieder. Besser, er hat es hinter sich und verkriecht sich wieder ein bisschen, als wenn er sich abwendet, wenn das Vertrauen viel größer ist.

Sorg dafür, dass er nach der Kastration ein warmes Plätzchen hat. Er sollte sich nach der Narkose nicht auf blanken Boden legen, sondern muss warm gehalten werden. Zur Not bereite das Bad vor: Heizung an, Handtücher auslegen. Und lass ihn da für eine Nacht drin.
Warmhalten nach einer Narkose ist wichtig. Besonders jetzt, wo es wieder kälter wird.
GroCha ist gerade online  
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Alt 19.09.2019, 22:48
  #9
metaiica
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Der bekommt alle Zeit der Welt... bin schon überglücklich das er sich jetzt etwas zeigt.
Natürlich darf ich mich nicht bewegen, dann gibt er Fersengeld und faucht mich an. Bin ihm noch nicht geheuer.
Aber dieses Ereignis zeigt es ist der erste kleine Schritt, viel Geduld zeigen, dann wird der auch Vertrauen fassen wenn ich mich bewege... freu mich auf den fernen Tag wo ich ihn anfassen darf

in einen kleineren Raum separieren kann ich nicht mangels kleinerem Raum🤣

Und das mit der Wärme nach der Kastration werde ich beherzigen, da werde ich ihm ein Nest bauen
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Alt 22.09.2019, 04:39
  #10
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Ich würde mich freuen, wenn du uns auf dem Laufenden halten würdest.
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Alt 22.09.2019, 07:01
  #11
metaiica
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also so wie es aussieht wird es von Tag zu Tag besser. Gestern Abend kam er sogar raus und legte sich mit mir auf die Couch. Aber groß bewegen darf ich mich noch nicht...

Aber so langsam glaube ich, jetzt geht es Schritt für Schritt vorwärts.

Da er so lang sich versteckt hat war ich langsam verzweifelt. Aber die Entwicklung jetzt nährt meine Hoffnung das es Aufwärts geht


Geändert von metaiica (22.09.2019 um 13:04 Uhr)
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Alt 23.09.2019, 09:22
  #12
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Entspann dich. Der war noch nicht lange versteckt.

Lass ihm Zeit, dann wird das schon. Bis dahin kannst du dich ja schon mal Gedanken machen, ob ein Partnertier nicht ein Gewinn für euch beide wäre. Er könnte sich Sicherheit abschauen und du hättest was zum Flauschen.

Solltest du dich für ein zweites Katz entscheiden, kannst du hier unter den Notfellchen schauen oder ein eigenes Gesuch aufgeben. Die Pflegestellen die ihre Schützlinge vermitteln, können die Katzen super einschätzen und dir helfen den richtigen für euch zu finden.

Geändert von Schnurr13 (23.09.2019 um 09:24 Uhr)
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Alt 24.09.2019, 05:43
  #13
metaiica
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hatte ich Anfangs überlegt, vorher aber wird er kastriert.
metaiica ist offline  
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Alt 24.09.2019, 08:34
  #14
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Zitat:
Zitat von metaiica Beitrag anzeigen
hatte ich Anfangs überlegt, vorher aber wird er kastriert.
Sehr gut. Das ist wichtig. Die Hormone brauchen auch noch einige Zeit um abgebaut zu werden (ca. 6 Wochen).
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Alt 26.09.2019, 15:44
  #15
metaiica
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ein weiterer Fortschritt😍😍

heute durfte ich ihn zum ersten Mal anfassen... Ich saß aufrecht auf der Couch und plötzlich kam er raus, setzte sich neben mich und ich hab langsam meine Hand runter zu ihm. Er schnupperte daran und ich konnte ihn kurz am Kopf streicheln, zog sich aber dann wieder etwas zurück...
immerhin, ein sehr großer Fortschritt. Trotzdem lass ich ihn machen und setze ihn keinerlei Druck aus.

metaiica ist offline  
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