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Eine Katze zieht ein Die Katzenfamilie wird größer. Alles über Zusammenführungen und Co.

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Alt 11.03.2019, 07:04   #16
Feli02
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Zitat:
Zitat von Five Beitrag anzeigen
Sie werden sich, ob jetzt oder später, eh an ihn anpassen und seine Regeln akzeptieren müssen, das werde ich ihnen nicht ersparen können. Aber wenn sie das schaffen, werden sie kein schlechtes Leben haben.
Und wenn sie es nicht können?
__________________
Viele Grüße

Andrea und das Katzen und Hundepack
unvergessen Dylan und Morrison
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Alt 11.03.2019, 08:42   #17
Five
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Zitat:
Zitat von Feli02 Beitrag anzeigen
Und wenn sie es nicht können?
Das wäre natürlich auch fatal.....

Würde die Separierung denn etwas bringen, wenn ich zum Beispiel für die Nacht die Mädels bei mir mit geschlossener Türe halte und tagsüber die Kater ins Zimmer sperre?

Dann hätten die Jungs wenigstens in der Nacht etwas "Auslauf"....
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Alt 11.03.2019, 09:41   #18
Neris
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Neris
 
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ich weiß nicht..laufend wechselnde Reviere..hin-und her

Katzen auf dem Arm ans Gitter "gezwungen", obwohl sie da absolut nicht sein wollten...

die Kätzinnen haben ihr altes angestammtes Revier komplett verloren, trauen sich nirgendwo hin..haben ihren Safe-Platz jetzt ins Schlafzimmer verlegt außer lauter Angst

16 qm kann man mit Kratzbäumen, Verstecken, Spielzeug auch interessant und nicht "knastig" gestalten
dass es zu klein mit 16qm und "ein Knast", das macht wohl der Mensch daraus..ob Katzen das so sehen?

ich hab hier schon mehrere Zusammenführungen gelesen, die meisten machen die langsame Zusammenführung, selbst die kann sich als langwierig herausstellen, manche hatten Glück, dass die Alt-Bewohner sich weiterhin sicher fühlten und die Neuen relativ zügig am Gitter interessant fanden und man sie stundenweise unter Aussicht zusammenlassen konnten bis man das Gitter wegließ..
bei anderen dauerte es Monate

dann gab es noch die direkt Zusammenführungen, unter Aussicht und wieder in ein Zimmer sperren zwischendrin..

nur Kitten konnten meist problemlos zusammengesetzt werden


der Link wurde ja schon genannt:
Die langsame Zusammenführung

sobald bei Kämpfen Blut fließt ist die Zusammenführung erst mal gescheitert und spätestens dann man muss alles von vorne beginnen..so hab ich das jedenfalls verstanden

Zitat:
Merlino ist ja nicht einfach nur ein Kater, der zu zwei vorhandenen Katzen dazukommt, sondern er ist der erfahrene, akzeptierte und respektierte (sehr nette, langmütige und liebevolle) Chef einer zahlenmäßig überlegenen Männergruppe. Er wird in den Verhandlungen mit den Mädels immer sein Gesicht vor Tom und Jerry wahren wollen.
..ich weiß nicht...vermenschlichst du das nicht zu sehr?

es geht darum, dass sich die Katzen irgendwann mal als gemeinschaftliche Gruppe empfinden, ihr Geruch ein gemeinsamer geruch wird, ein Revier für alle zusammen..

und für mich haben momentan die Mädels die absolut schlechten Karten, da ihnen ihre Sicherheit genommen wurde, ihr Revier weg ist, sie nur noch Zuflucht im Schlafzimmer sehen und da deshalb auch nicht mehr rauswollen..sie fressen nur noch da und meist schon gar nicht mehr, wenn die Tür offen ist, sie gehen nur noch da zum Klochen..
also für mich ist das weit mehr (vermenschlichter) Knast

ich würde mir so sehr wünschen, dass es irgendwie klappen würde wie du es dir vorstellst

dazu müssten mal Leute hier schreiben, die sich da auskennen, ich hab bislang nur mitgelesen bei anderen...und der Weg war bei denen komplett anders und so verschüchterte Altkatzen kamen darin nicht vor und blutige Ausseinandersetzungen auch nicht
ich hoffe da nur mal, dass es eine Art unglückselige Konstellation war, denn eigentlich zeigt Merlino für mich soziales Verhalten so wie du ihn beschreibst..aber evtl. mag er eben "das Opfer" nicht...

ich drücke dir die Daumen, dass hier andere dir Möglichkeiten schreiben, wie das noch zu retten ist..
für mich müsste alles auf Anfang..und ich sehe eben 16qm eben nicht als Knast..der hat jetzt evtl. Anflüge davon, weil Merlino die Kätzinnen ins Schlafzimmer in deren "Knast" abgedrängt hat und schon was anderes kennt, was eben nicht so gewesen wäre, wenn man das LANGSAM angegangen wäre
__________________

Frikka und Odin
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Alt 11.03.2019, 12:32   #19
Polayuki
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Polayuki
 
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Huhu!

Ich sehe das wie Neris.
"Sie werden sich anpassen müssen".. naja. Die urpsürngliche Idee sich weitere Katzen ins Haus zu holen ist einen Mehrwert für die bereits vorhandenen Katzen zu schaffen. Und sich nicht zu denken "Da müssen sie halt irgendwie durch".
Nicht ohne Grund wird zu einer langsamen Zusammenführung geraten. Diese Variante haben schon x-Leute vor dir auch hier im Forum beschrieben und sich als eine der besten rausgestellt.
Was du machst ist deine Altkatzen gerade mit negativen Erlebnissen im Verbindung mit den Katern prägen. Somit stehen die chancen immer schlechter auf eine Zusammenführung.
Bitte denk über die Gittertüre nach. Schlepp deine Mädels nicht mit Gewalt in die Nähe, sondern lass sie alle ihr eigenes Tempo finden.

lg
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Alt 11.03.2019, 19:33   #20
nicker
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Du, Five, hast deinen Mädels die drei Kater aufgezwungen. Nur du allein hast daher die Rahmenbedingungen dafür gesetzt, dass sie sich jetzt in ihrem eigenen Revier nicht mehr sicher fühlen. Weil du die Dinge überstürzt hast, statt dich erstmal mit dem Thema Zusafü auseinanderzusetzen und die Geduld für eine langsame Zusammenführung zu haben oder diese auch nur in Erwägung zu ziehen.

Deine Ureinwohnerinnen haben aus meiner Sicht absoluten Vorrang vor den Neuen, und du bist gerade dabei, deinen Mädels ihr kleines Reich so richtig massiv kaputt zu machen!
War dir das Urinieren im Schlafzimmer (so habe ich das jedenfalls verstanden) denn nicht schon Zeichen genug, dass deine Mädels sich nicht wohlfühlen und sogar an dem einzigen Rückzugsort, den sie noch haben, ihre Duftmarke setzen müssen, um ihren eigenen Stress zu reduzieren?
Andere Möglichkeiten haben sie doch gar nicht. Und auch die alternative Deutung des Urinierens - dass sie soviel Angst vor den Katern haben, dass sie sich nicht mehr aufs Klo trauten, als es noch nicht in deinem Schlafzimmer stand - spricht nicht für deine Art der Zusammenführung, sondern für das ganze Gegenteil!


Die Methode hinter der langsamen Zusammenführung besteht darin, die vorhandenen Katzen hinsichtlich der neuen Mitbewohner langsam zu desensibilisieren, damit sie die Neuen langfristig als neue Gruppenmitglieder im Revier akzeptieren.
Dies erfolgt dadurch, dass die Mädels mit dem Vorhandensein der Kater immer wieder etwas Positives (Fressen, Spielen, Leckerli usw.) verbinden, daher die positiven Aktionen an der Gittertür.
Ein Öffnen der Tür erfolgt erst dann - und NUR dann! -, wenn die Situation an der Türe auch ohne Leckerli usw. dauerhaft völlig entspannt und ohne irgendwelche Reaktionen außer gegenseitiger Langeweile und Gewöhnung bleibt. Famiienbezogene gegenseitige Begrüßungen (Nasenküsschen durchs Gitter usw.) gelten insofern auch als positive Zeichen, reichen aber allein nicht aus, solange beispielsweise immer noch wieder gefaucht oder sonst rumgestresst wird!

Du hast die Zusammenführung ja bereits einmal massiv an die Wand gefahren und deinen beiden Mädels damit großen Stress gemacht, der gerade auch aktuell in der gesundheitlich angespannten Situation mit Püppchen gar nicht angesagt ist.
Wenn du weiter mit der Brechstange versuchst, die fünf Katzen zu vergesellschaften steigt damit nur die Chance, dass die fünf dauerhaft verfeindet werden, weil bei den Mädels - vor allem bei Püppchen, soweit ich das erkennen kann - der Stress immer größer wird und sie dann natürlich die negativen Assoziationen mit den anderen Katzen innerlich verfestigen.

Wenn die Situation so verfahren ist, dauert eine erneute - diesmal langsame - Zusammenführung umso länger oder ist sogar komplett ausgeschlossen.

Und bitte frage dich auch:
Auf wessen Seite stehst du eigentlich: auf Püppchens, die sich so unwohl fühlt und leider so gar nicht so will wie du? Oder auf der der schicken neuen Kater, die du dir ins Haus geholt hast, weil ---- ? Weil es so toll ist, drei Katzen zu einmal zu retten und sich gut zu fühlen? Weil die Kurzen so niedlich sind und du dich spontan in sie verliebt hast?

Und nun kommt die Alte an und macht dumm, macht dir einen Strich durch die Rechnung; die rosaroten Wolken verflüchtigen sich und hinterlassen dir eine zickige Altkatze, die rumpinkelt und überhaupt keine Böcke auf die armen geretteten Kater hat!


So kommt es jedenfalls bei deiner Schreibe rüber: sooooooo viel Sorgen und Gedanken, dass es in dem Katerzimmer den drei Jungs schlecht gehen könnte, wenn sie Wochen und Wochen dort vor sich hin vegetieren müssen, au weia, das geht ja gar nicht!

Was ist mit deinen beiden Mädchen, die wohlmöglich noch jahrelang voller Angst unter deinem Bett wohnen müssen, weil du dir drei Rüpel ins Haus geholt hast? Haben die gar kein Mitspracherecht?

Ich bemühe mich hier wirklich um Geduld, aber gerade geht mir richtig der Hut hoch, wenn ich deine Beiträge lese, Five!
__________________
LG
tini & das Ori-Konzert

Handicats: sie sind nicht perfekt, aber glücklich!
(c) handicapkatzen.info

Geändert von nicker (11.03.2019 um 19:37 Uhr)
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Alt 12.03.2019, 20:41   #21
Starfairy
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Vielleicht kannst du deine Wohnung ja auch anders teilen? Gibt es vielleicht einen Flur, wo du die Gittertüre einsetzen kannst, so das die Wohnung in 2 ungefähr gleich große Reviere geteilt werden kann?

Solange deine Mädels so Angst haben, sind sie immer potentielle Opfer. Und so ziemlich jeder 2. Kater nutzt es eben aus, wenn sich Kätzinnen recht leicht verscheuchen lassen.
Und da wird ganz schnell recht übles Mobbing draus...

Und mit 3 neuen Katern mutest du den Katzen schon sehr viel zu. Da hilft es nix, wenn du sagst, da müssen sie einfach durch. Diese Gewöhnung braucht Zeit. Viel Zeit.
Ja, mit den beiden Kleinen wäre es gegangen. Weil die noch eher spielerisch drauf sind, und das miteinander auch ausleben können und von dem her keinen sonderlichen Anreiz haben, sich mit den Mädels anzulegen.
Einer alleine wäre da auch anders. Da ist es gut, das es 2 sind.

Merlino dagegen ist ein erwachsener Kater. Auch wenn er als sozial gegenüber anderen Katzen beschrieben worden ist.
Aber da gehört halt auch immer das Verhalten von den anderen Katzen auch mit dazu.

Du kannst sie einfach nicht zwingen, sich zu mögen. Das braucht Zeit. Und Sicherheit.
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Alt 13.03.2019, 02:10   #22
Five
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Ich habe die Parteien seit Montag wieder strikt getrennt (mein Provisorium mit der Gardine war schon Montag Morgen Geschichte). Die Kater sind in dem einen Zimmer, die Türe ist zu und sie kommen auch nicht heraus. Und genau so wird das auch erst einmal bleiben, bis die Mädels wieder die ganze Wohnung nutzen. Erst dann kommt eine Gittertüre rein und ich werde weitersehen.
Natürlich könnte ich die Wohnung auch anders aufteilen. Das Katerzimmer liegt sozusagen mittendrin, und die Mädels müssen dran vorbei, wenn sie einen anderen Raum als mein Zimmer betreten wollen. Dazu werde ich mir aber später Gedanken machen.
Ja, es ist viel schief gelaufen mit den Anfängen der Vergesellschaftung, durch mich. Ich habe Fehler gemacht, war zu ungeduldig und bin grad eh furchtbar abgenervt, denn ab Ankunft der Kater ging bei mir alles kaputt, was man dringend braucht und was sauteuer ist, erst die Heizung, dann das Auto. Ob Tierarztbesuche, Werkstatt Termine oder Handwerker - alles läuft neben der Arbeit, wo ich wegen Krankheitsausfällen einspringen muss, so dass ich 2 freie Tage in 3 Wochen habe bzw hatte, ich arbeite jetzt bis zum 23. durch.
Es kann nur besser werden...
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Alt 13.03.2019, 12:37   #23
Neris
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Neris
 
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ich drück dir alle Daumen!

liest sich für mich gut: alles auf Anfang..die Mädels können wieder Sicherheit gewinnen..
sie riechen die Jungs noch durch die Tür

die 3 werden auch nicht vor Langeweile sterben: sie sind ja zu dritt..und in das Zimmer kann man ja auch Klettermöglichkeiten, Spielsachen etc. stellen (zusätzlich zu Futter und 2 KaKlos..evtl. sogar mehr als 2)

und die Gittertür dann, wenn sich die Damen wieder gefangen haben

ist ja blöd, wenn alles so zusammenkommt, man Stress pur hat..was die Katzen natürlich ebenso merken

wenn alles erst mal so weit im Lot ist, kann man die beiden Kleinen evtl. als erstes zu den Damen lassen: das schien ja auch ganz normal zu laufen..und den gestandenen Kater, der natürlich gerne dominieren möchte, als letzten...aber so weit bist du ja noch länger nicht

wichtig ist: Sicherheit für die Altkatzen, das Gefühl, dass ihnen nichts weggenommen wird, vor allem nicht, dass die Neuankömmlinge der Grund sind...die brauchen also die altgewohnten Rituale, geliebten Verhaltensweisen, wie Kuschel-, Spielmomente etc.

ich hoffe, dass sie sich bald wieder wie gewohnt in der Wohnung bewegen..evtl. wird das auch noch ein bisschen dauern..

schreib gerne, wie es aussieht, wie es läuft..
und evtl., wenn du mal zeit hast, auch mit ein paar Bildern

die gucken doch alle hier gerne..
und sicher können die, die schon Zusammenführungen gemacht haben, noch wertvolle Tipps geben
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Frikka und Odin
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Alt 13.03.2019, 12:40   #24
Polayuki
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Auch ich drücke dir die Daumen! (nicht nur bzgl der Katzen, sondern auch, dass nichtsmehr kaputt geht und du einen ruhigeren Alltag bekommst! =) )
Deine Entscheidung war sehr gut und du wirst sehen, dass es zwar eine Weile dauern wird, im Endefekt aber sehr viel weniger Stress für euch alle bedeuten wird.
Halt uns auf dem Laufenden!
lg
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Alt 13.03.2019, 13:24   #25
Perron
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Gut, dass du das Ruder noch rumgerissen hast.

Ich wünsch dir jetzt auf dem neuen Weg eine gute Zusammenführung und dass es bei dir mal wieder ruhiger zugeht.
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viele Grüße von Ilona mit Shadow und Räubertochter Ronja
(Perron immer im Herzen -16.12.2013)

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Alt 13.03.2019, 19:35   #26
nicker
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Danke dass du in dich gegangen bist und deine Meinung geändert hast, Five!

Deine beiden Mädels werden es dir danken, da bin ich sicher! Und die drei Kater werden sich auch bis auf weiteres mit dem Katerzimmer arrangieren und sich an die Gittertür und die Anwesenheit der beiden Kätzinnen gewöhnen.... und vice versa.

Das Wichtigste ist, ab dem Einsetzen der Gittertür in den Türrahmen (also anstelle der normalen Tür) immer wieder und regelmäßig positive Erlebnisse für alle Katzen herbeizuführen. Gemeinsam spielen an der Türe, Leckerlierunden an der Türe, gemeinsam fressen an der Türe usw.

Das wird schon!
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Alt 14.03.2019, 01:31   #27
Five
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Ich probiere es mal mit Fotos.
Nala



Püppchen


Püppchen und Merlino ganz am Anfang


Tom und Jerry im Katerzimmer


Ich habe keine Ahnung, warum das letzte Bild auf der Seite steht
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Alt 14.03.2019, 11:20   #28
Perron
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Schöne Katzen hast du.
Nala sieht total entspannt aus auf dem Bild - ne ganz süße Maus!

und Tom und Jerry auseinanderzuhalten ist wahrscheinlich ne Herausforderung.
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Alt 14.03.2019, 18:52   #29
Polayuki
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Was für süße Mäuse
Ich drücke dir die Daumen dass wir in Zukunft Bilder bestaunen dürfen, auf denen die Katzen gemeinschaftlich zusammenliegen udn evtl sogar kuscheln.
lg
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Alt 15.03.2019, 00:24   #30
Five
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Die beiden Mädchen nutzen schon wieder entspannt die ganze Wohnung.

Ein paar Mal habe ich Püppchen sogar direkt vor der Katertüre sitzen sehen, die hat unten so ein kleines Entlüftungsgitter, da saß sie mit gespitzten Ohren vor (man kann nicht durchsehen), aber ganz ruhig und entspannt. Neugierig.
Ich hoffe, dass doch nicht zuviel kaputt gegangen ist.
Nala lag wieder auf ihrem Lieblingskratzbaum in der Küche, mit einem Unterschied zu früher: statt auf ihrem Lieblingsplatz ganz oben im Körbchen, in dem Merlino ein paar Nächte verbracht hatte, lag sie jetzt einfach eine Etage tiefer.

Die Mädels haben natürlich kontrolliert, wo überall die Düfte der Herren zu finden waren. Selbst Jerrys kleines Versteck auf den Putzlappen hinter einem Vorhang haben sie gefunden.

Aber sie haben nur ausführlich geschnuppert.
Ich konnte nicht beobachten, dass sie die Stellen selbst oder die Umgebung "markiert" haben.
Das werte ich mal ganz vorsichtig als eine gewisse "Akzeptanz".


Auch wenn die Kater zu hören sind, maunzen oder an der Türe kratzen, flüchten die Mädels nicht in mein Zimmer, sondern gucken eher neugierig und gehen in die Nähe der Katertüre.

Püppchen hat sogar, als ich im Katerzimmer war, mit ihrem typischen Maunzen ihre Spielmäuse durch die Diele getragen.


Sprich, die Mädels reagieren lange nicht so traumatisiert, wie ich befürchtet habe und ich sollte mich jetzt zügig um eine Gittertüre kümmern, damit man sich sehen kann.
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