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Eine Katze zieht ein Die Katzenfamilie wird größer. Alles über Zusammenführungen und Co.

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Alt 22.06.2016, 13:31
  #1
vanessa_23
Neuling
 
Registriert seit: 2015
Beiträge: 8
Frage meine erste zusammenführung - wie sieht es so aus?

Guten Tag!

Gerade habe ich bemerkt, dass ich hier einen Account habe - wie praktisch!

Also wir haben zwei ganz tolle Kater, Milan & Che. Gestern ist ein genauso toller mini-Kater eingezogen, Pebbles.

Milan ist die Ruhe selbst, lässt sich herumtragen, immer streicheln, springt dem Besuch auf den Schoß usw., ein typischer Siam eben, kam mit 14 Wochen zu uns & ist gerade ein Jahr alt geworden.

Che ist aus Spanien von der Straße, mein Seelentier. Er ist sehr vorsichtig, aber hier zuhause der Chef. Er schläft auch manchmal mit im Bett, ist beim Clickern ein ganz Großer, generell ist er bei Männern etwas misstrauisch. Kam mit 18 Wochen zu uns, ist knapp über ein Jahr alt.

Pebbles ist nun leider erst 12 Wochen alt, aber anders ging es nicht. Er ist dafür, dass er ein Maine Coon - Ragdoll Mix ist sehr sehr zart und klein. Wirklich ein kleines Wölkchen, wir haben uns direkt verliebt und er benimmt sich in Anbetracht der Situation sehr souverän und selbstbewusst. Er kann sich kittentypisch nicht entscheiden zwischen Spielen, Kuscheln & Schlafen - so wird es meistens eine Mischung.

Also ist Pebbles gestern eingezogen.
Che kam (das bisher einzige Mal) direkt bis auf 2 mm zu ihm, hat ganz groß gefaucht und ist dann abgehauen. Achso - es sind reine Wohnungskatzen.

Milan lag da wie versteinert für einige Zeit.

Mittlerweile ist es so: Milan kommt sehr oft und neugierig zu dem Kleinen, chillt ein bisschen neben ihm und plötzlich haut er ihm auf den Kopf.

Che kommt an, bleibt 2 m entfernt sitzen und faucht extrem, rennt dann weg.

Ich habe das Gefühl, dass ich die beiden gar nicht mehr einschätzen kann. Sie sind immer total entspannt in etwas Entfernung und ich denke, es läuft richtig gut. Eine Sekunde später greifen sie ihn an oder fauchen wie verrückt.

Insgesamt wollen wir nicht so viel eingreifen, es gibt auch kein Gitter oder so, sie sind ja alle noch recht jung.

Das größte Bedenken habe ich bei der Ressourcenverteidigung: Als Pebbles sein Geschäft auf Klo verrichtet hat, hat Milan einen riesen Angriff mit Gebrüll gestartet, den ich zum Glück aufhalten konnte. Da habe ich dann tatsächlich eingegriffen.

Der Kleine ist ja sonst total traumatisiert? Auch wenn er mit Bällchen etc. spielt, möchte Milan sie ihm wegnehmen.

- Was machen wir da am besten?

Dann ist Pebbles sehr viel bei uns. Er will ständig spielen, kuscheln - ist ja auch klar.

Die Großen wollen das momentan gar nicht.

- Sollen wir versuchen das auszugleichen? Nicht dass sie sich benachteiligt fühlen, wenn der Kleine immer bei uns ist...

- Dann noch zwei Fragen zu Pebbles genrell: Wenn er voll im Spiel ist beißt er sich manchmal in den eigenen Schwanz oder das Hinterpfötchen. Ist das normal?
Und ab und zu springt er mit Krallen einfach auf mein Bein, wenn er spielen will. Was mache ich da, um ihm zu zeigen, dass ich das nicht mag?


So - Fragen über Fragen. Ich freue mich auf alle Antworten, bin sehr offen für Kritik und Kommentare und Tipps :-)

Ganz liebe Grüße,
Vanessa und die Bande
vanessa_23 ist offline  
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Alt 22.06.2016, 13:34
  #2
doppelpack
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doppelpack
 
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Also wenn es schon mit Klomobbing usw. anfängt, dann würde ich doch mal über eine Gittertrennung nachdenken. Sonst ist der Kater in einigen Tagen so traumatisiert, dass die sich niemals anfreunden werden.

Normalerweise bin ich auch eher für die "lass die Tiere machen"-Variante, aber wenn die Alteingesessenen so harsch reagieren, dann vielleicht doch lieber einen Schritt zurück. Ein zu langsam gibt es nicht, ein zu schnell schon.
doppelpack ist offline  
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Alt 22.06.2016, 13:36
  #3
vanessa_23
Neuling
 
Registriert seit: 2015
Beiträge: 8
Standard

Puh, meinst du wirklich? Ich dachte, es läuft ziemlich gut, weil sie nur fauchen und mal auf den Kopf tippen, aber nicht prügeln oder so.
Ich habe gelesen, dass man immer wieder von vorne anfängt, wenn man sie ständig trennt.
Aber da teilen sich die Meinungen wohl...
vanessa_23 ist offline  
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Alt 22.06.2016, 13:38
  #4
Lenny+Danny
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Lenny+Danny
 
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Zitat:
Zitat von vanessa_23 Beitrag anzeigen
Als Pebbles sein Geschäft auf Klo verrichtet hat, hat Milan einen riesen Angriff mit Gebrüll gestartet, den ich zum Glück aufhalten konnte. Da habe ich dann tatsächlich eingegriffen.
Das würde ich auf jeden Fall auch sofort unterbinden.
Wieviel Klos habt ihr denn aufgestellt ?
Bei drei Katzen sollten es eigentlich vier Klos sein.

Ansonsten ist das alles am Anfang recht normal, aber ihr müsst noch ein paar Monate die Augen auf halten das sie den Kleinen nicht ernsthaft verletzen, eigentlich bräuchte er einen gleichalten Spielkumpel.
Er hat den beiden Älteren noch nichts entgegen zu setzen.

Das wird sich aber in den nächsten 3-4 Monaten "verwachsen"
__________________
lg.André mit den Katern Kaspian (8) , Moonbird (6) und Sunbird (4)
und den Sternenkatern Lenny (*11), Danny (*5) und Bonnie (*16)
Lenny+Danny ist offline  
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Alt 22.06.2016, 13:40
  #5
vanessa_23
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Beiträge: 8
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Genau, wir haben 4 Klos. Allerdings nutzen die beiden älteren nur eins zusammen, trotzdem stehen die 4.

Bisher ist es eben noch nicht zum prügeln oder so gekommen, immer nur ein Pfote heben. Aber klar schauen wir da.
vanessa_23 ist offline  
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Alt 22.06.2016, 13:43
  #6
doppelpack
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doppelpack
 
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Zitat:
Zitat von vanessa_23 Beitrag anzeigen
Puh, meinst du wirklich? Ich dachte, es läuft ziemlich gut, weil sie nur fauchen und mal auf den Kopf tippen, aber nicht prügeln oder so.
Ich habe gelesen, dass man immer wieder von vorne anfängt, wenn man sie ständig trennt.
Aber da teilen sich die Meinungen wohl...
Also etwas Gefauche und auch Geprügel ist zwar normal. Allerdings hast du eben das Problem, dass der neue Kater noch so klein und schwach ist. Er kann sich also nicht wirklich zu Wehr setzen und nimmt alles so deutlich heftiger war.
Auch sowas wie das Klomobbing ist natürlich heftig aus seiner Sicht.

Im Endeffekt wäre es m.e. also besser, wenn die Prügeleien usw. recht gering ausfallen würden, was man eben durch eine Gittertür erreichen kannst. Du sollst sie ja nicht zusammenlasen und trennen, sondern erstmal durch die Tür trennen, sodass sie sich langsam aneinander gewöhnen.

Meine beiden "Großen" waren damals auch 10 Monate als eben der "Kleine" einzog. Auch bei den Pflegis waren meine schon einige Jahre und die Pflegis eben sehr jung. Allerdings machen meine Katzen eben nichts, etwas Gefauche ist schon das höchste der Gefühle. Verhalten sich die Tiere so, kann man sie natürlich zusammen lassen.
Das ist jetzt m.e. bei euch aber nicht der Fall. Der Kater ist ja richtig auf den Kleinen los, als dieser auf Toi war. Und du bist ja auch nicht 24/7 daheim und kannst es beobachten.
Vielleicht hat sich in einer Woche Gittertür schon alles erledigt. Aber dann lieber diese Woche als nicht.
doppelpack ist offline  
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Alt 22.06.2016, 13:43
  #7
HappyNess
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Ich stimme doppelpack zu und würde auch zunächst mal die Gittertür empfehlen, zumindest für 1 oder 2 Wochen. Klomobbing ist eine ernste Sache!

Du würdest ja nicht "ständig" trennen, sondern erstmal für einen gewissen Zeitraum, damit sie sich vorsichtig aneinander gewöhnen können. Danach kannst du sie wieder zusammen lassen und gucken, wie's läuft. Je nachdem, wie sie sich benehmen kann es sogar angeraten sein, das Gitter in eurer Abwesenheit noch eine Weile länger drin zu lassen.

Was ihr momentan noch machen könnt:
Den Großen zeigen, dass sie nicht abgemeldet sind, nur weil der Kleine jetzt da ist. Also die Großen immer zuerst füttern, Leckerli immer zuerst geben, beim Heimkommen zuerst begrüßen und so weit wie möglich ihre gewohnten Rituale beibehalten, damit sie merken, dass sich nichts verändert hat.

Klomobbing wirkt man am Besten entgegen, indem man das Klo an eine leicht erhöhte Stelle stellt und Deckel, Klappe usw. weg lässt, damit die Katze im Klo noch ausweichen kann. Ansonsten hilft nur: Wenn du merkst, dass einer der Großen sich zum Klomobben bereit macht, musst du das konsequent unterbinden. Entweder mit einem deutlichen "Nein", ihm den Weg abschneiden oder die Tür zum Klozimmer zu machen. Verdirb ihm den Spaß daran! Wenn du merkst, der Kleine ist auf dem Klo und der Große macht nichts, dann ganz doll loben und ruhig Leckerli geben, wenn er damit bestechlich ist.

Das in den eigenen Schwanz beißen halte ich für normales Kittenverhalten im Spielwahn. Falls er sich dabei nicht wirklich verletzt, würde ich erstmal nichts machen. Genau so das Kratzen und Beißen in die Beine. Das dürfte besser werden, wenn er sich mit den Großen angefreundet hat und sie mehr miteinander spielen. In der Zwischenzeit konsquent "Nein" oder "Au" sagen und ihn wegsetzen oder - wenn möglich - das Verhalten auf ein Spielzeug umlenken.
HappyNess ist offline  
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Alt 22.06.2016, 14:24
  #8
vanessa_23
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Okay, vielen Dank. Also gerade war der Kleine auf Klo, die beiden Großen saßen daneben und haben ihn angestarrt. Aber sonst war nichts. Ich stand eben auch daneben, deswegen weiß ich nicht, ob das nun wegen mir war oder ob sie tatsächlich entspannter sind als gestern.
Irgendwie habe ich generell das Gefühl, dass ich optimistischer bin als ihr...
Also sie prügeln sich eben gar nicht und schlafen bzw dösen auch beieinander, also etwa einen halben Meter entfernt.
Die Nacht hat Pebbles im Bad geschlafen und es war nichts mehr...
Aber vielleicht sehe ich das auch falsch. Ich werde den Tag mal abwarten, zum Glück kommt Che jetzt auch wieder raus und bewegt sich normal, ohne sich zu verstecken ☺️
vanessa_23 ist offline  
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Alt 22.06.2016, 14:32
  #9
HappyNess
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Das Problem ist, dass so eine Stimmung relativ schnell kippen kann. Es ist auch normal, dass die Katzen für 2 bis 3 Wochen erstmal abwarten, um sich quasi zu überlegen was sie machen und dann kippt es plötzlich.

Bei mir wurde auch schon nebeneinander geschlafen und ich dachte, bis auf ein wenig Fauchen und ein paar kleine Kloppereien geht es eigentlich - und dann hatte eine Katze plötzlich eine dicke, eiternde Bisswunde am Schwanz. Wenn so etwas erstmal passiert ist, dauert es richtig lange, bis du das mit Gittertür und viel Geduld wieder entzerrt hast. Von daher rate ich lieber einmal zu oft zum Gitter als einmal zu wenig.

Ich würde da an deiner Stelle wirklich sehr genau beobachten, wie es sich weiter entwickelt und vor allem, ob das Klomobbing so weitergeht!
HappyNess ist offline  
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Alt 22.06.2016, 15:49
  #10
Frau Sue
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Bei Katzen läuft ganz viel auch subtil. Das kriegst du im ersten Moment gar nicht so mit. Da müssen nicht die Fetzen fliegen ... da kann trotzdem ganz viel Missstimmung aufkommen und abgehen.


Schon das Starren beim Klogang würde ich absolut konsequent unterbinden. Das geht nicht. Das reicht schon, dass Katz' sich vielleicht irgendwann nimmer drauf traut und woanders hin macht.
Starren ist generell unter Katzen ziemlich unhöflich bis bedrohlich.

Nur weil sie sich nicht bis auf's Blut bekriegen, ist nicht alles gut. Ich würde schon ganz unbedingt an der Klomobbinggeschichte arbeiten.
__________________
LG von Sue mit Kreischekater Filou, Flummiwutz Finn und Fettmops Pepper


Zu Bildern und Geschichten des Trios geht es hier entlang.

Geändert von Frau Sue (22.06.2016 um 15:52 Uhr)
Frau Sue ist offline  
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Alt 22.06.2016, 15:51
  #11
doppelpack
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Zitat:
Zitat von vanessa_23 Beitrag anzeigen
Okay, vielen Dank. Also gerade war der Kleine auf Klo, die beiden Großen saßen daneben und haben ihn angestarrt. Aber sonst war nichts. Ich stand eben auch daneben, deswegen weiß ich nicht, ob das nun wegen mir war oder ob sie tatsächlich entspannter sind als gestern.
(...)
"Nur" angestarrt ist eine etwas falsche Einschätzung der Situation. Katzen regeln in den meisten Fällen sehr viel durch "nur anstarren"- wirkliche Kämpfe sind gar nicht so häufig.

Also es ist nicht zwangsläufig besser, dass sie ihn angestarrt haben und nicht angegriffen.
doppelpack ist offline  
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Alt 22.06.2016, 23:05
  #12
vanessa_23
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Also wir haben uns jetzt für das Gitter entschieden. Sollen wir den Kleinen denn nun ausschließlich dann wegsperren, wenn wir nicht da sind oder dauerhaft?
Denn er ist unheimlich anhänglich, ich würde es am liebsten so machen, dass er nachts und eben wenn wir mal weg sind da reinkommt und wir ansonsten eben gucken. Wollte dann mit Wasser spritzen, wenn einer faucht oder haut (natürlich auch den Kleinen, wenn er was macht).
Dann ist es generell kontrollierter.
Wenn wir Pebbles im einem anderen Raum haben, fängt er sofort an zu weinen...

Wie denkt ihr das?
vanessa_23 ist offline  
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Alt 22.06.2016, 23:16
  #13
doppelpack
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Nein, nein, bitte nicht solche komischen Maßregelungen anfangen.

Erstmal getrennt lassen. Und erst wenn es am Gitter friedlich ist, dann zusammen lassen. Und dann aber bitte machen lassen und wenn dann nur durch deine Körpersprache einschreiten (in Ausnahmesituationen).
doppelpack ist offline  
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Alt 23.06.2016, 07:44
  #14
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Wenn du dann meinst das sie sich an der Gittertüre gut verstehen, dann wartest du am besten nochmal 2-3 Tage und dann sollte die Zusammenführung funktionieren.

Und auf keinen Fall eine Spritzpistole einsetzen.
Lenny+Danny ist offline  
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Alt 23.06.2016, 07:55
  #15
HappyNess
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Bloßes Fauchen und Knurren oder auch mal Pfote heben brauchst du auch nicht zu unterbinden, das ist normale Kommunikation die sie auch benutzen müssen, um die Verhältnisse untereinander zu klären.

Nur wenn einer grob übergriffig wird (sprich Stalken, Starren, Belauern, Angreifen) musst du was machen! Aber bitte wie gesagt entweder rein durch deine Körpersprache (z.B. dazwischen drängen) oder höchstens verbal (Name und NEIN).

Wenn was gut läuft (Friedliches Beschnuppern am Gitter o.ä.) loben und evtl. Leckerli verteilen!
HappyNess ist offline  
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