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Eine Katze zieht ein Die Katzenfamilie wird größer. Alles über Zusammenführungen und Co.

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Alt 31.08.2014, 13:32   #1
orianda
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Standard 2 Kater ziehen zu 2 Kätzinnen

Seit drei Jahren leben wir, mein Lebenspartner und ich, mit zwei nun etwa 7 jährigen Findelkätzinnen zusammen. Emelie und Elisa wurden zusammen gefunden und es ist nicht ganz sicher ob sie wirklich Schwestern sind, da sie nicht gerade ein Herz und eine Seele sind. Elisa ist eher die ruhigere, verschmuste, aber ab und an kann sie auch ziemlich durchgeknallt sein. Emelie war schon immer sehr schreckhaft und ängstlich, was aber in den drei Jahren bei uns schon sehr gebessert hat und nicht mehr so ganz schlimm ist.

Nun wurde vor etwa 8 Wochen bei ihr Lymphkrebs diagnostiziert. Leider bestehen keine Heilungschancen. Damit Elisa nicht „plötzlich“ alleine da steht, kam ich vor etwa 3 Wochen auf die Idee unsere Familie mit zwei 4 jährigen Verzichts-Katern, ebenfalls aus einem Tierheim, zu vergrössern.

Wir haben von Anfang an versucht die 2 und 2 langsam zusammen zu führen. Dazu hatten wir mit Tüchern die Galerie unserer Dachwohnung ab getrennt. Dies ging auch relativ gut, die Jungs gewöhnten sich recht schnell an ihr neues Zuhause und an ihre neuen zweibeinigen Mitbewohner. Leider gab es dann am zweiten und dritten Tag gleich mehrere Ausbruchsversuche.
Bei den ersteren Ausbruchsversuchen hat sich dann gezeigt, dass Elisa relativ gleichgültig auf die beiden Jungs reagiert hat. Solange diese ihr nicht direkt auf den Pelz gerückt sind, war es ihr egal ob da noch welch andere Vierbeiner rumlaufen. Ganz anders Emelie. Sie ging sofort nicht nur mit fauchen und knurren, sondern direkt gleich in den Angriff über.
Deshalb habe ich dann spontan am dritten Tag, als die Ausbruchsversuche überhandnahmen, versucht Emelie in der Galerie zu separieren. Leider hat sie dies auch gleich mit einem Ausbruch quittiert.
Wir haben uns dann entschieden die Jungs mit allem Drum und Dran in unserem Schlafzimmer ein zu quartieren. Was dann anfänglich auch gleich zur Beruhigung der Situation geführt hat. Seit zwei Tagen haben wir nun die normale Zimmertüre, durch eine Gittertüre ersetzt. Am ersten Tag ging es, bis auf ein paar Mal fauchen von Emelie, ruhig zu und her. Heute Morgen wurde es aber nun wieder ganz schlimm. Emelie hat sich auf einen Kampf mit einem der Kater eingelassen. Sie sind beide regelrecht an die Gittertüre gesprungen. Ich ging dann sofort dazwischen und hab die zwei getrennt. Die Situation ist aber weiterhin sehr angespannt.

Die Situation ist insofern heikel, da Elisa sich irgendwie wie „zwischen den Stühlen“ befindet. Wenn es nach ihr ginge wäre glaub ich, die Zusammenführung schon lange beschlossene Sache. Wenn auch sie sehr wahrscheinlich noch die eine, oder andere Grenze hätte. So aber musste sie schon ein paar Mal bei ihrer Schwester als „Sündenbock“ herhalten, an dem Emelie ihre Wut ausliess. Natürlich gingen wir auch da gleich dazwischen und haben klar gemacht, dass das nicht geduldet wird.

Hat jemand einen Tipp wie eine Zusammenführung doch noch klappen könnte? Die zwei Jungs sind uns mit ihrer Art bereits ans Herz gewachsen und wir möchten sie eigentlich nicht mehr zurück bringen müssen. Meinem Freund seine Nerven sind aber mittlerweile aber auch nicht mehr die besten. Langsam wünschen wir uns doch, dass Besserung eintrifft. Eine Idee wäre noch Emelie in das Schlafzimmer zu zügeln und die Jungs zu Elisa in die restliche Wohnung, aber ob die drei schon zusammen leben können und Emelie es „alleine“ im Schlafzimmer aushält?

Ach ja einen Feliway Stecker ist auch schon in Betrieb, hat aber bis jetzt auch nicht viel gebracht.
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Alt 31.08.2014, 14:26   #2
tiedsche
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Vorerst braucht ihr Zeit.
Die Katzen sind jetzt 3 Wochen da - in der Zeit sind schon einige Übergriffe passiert. Jetzt habt ihr das Gitter und solltet das beibehalten.
Da es jetzt eskaliert ist, würde ich persönlich eine Woche ganz separieren, dh : Tür ganz zu.
Wenn sich die Gemüter beruhigt haben, nochmal bei 0 mit Gitter anfangen UND Ausbrüche vermeiden.
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Alt 31.08.2014, 16:30   #3
orianda
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Ausbrüche gibt es seit die Jungs im Schlafzimmer sind, nicht mehr.

Die Gemüter haben sich seit heute Morgen wieder beruhigt. Bei den Jungs merkt man halt, dass sie auch langsam die Schnauze voll haben von Schlafzimmer, wenn sie doch wissen, wie gross die ganze Wohnung wäre. Gibt öfters deswegen ein Mauzkonzert an der Gittertüre und auch schon ein schauen, wie den die Türe auf zu bringen wäre. ;-)
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Alt 31.08.2014, 17:07   #4
tiedsche
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Da müssen die Jungs und ihr aber jetzt durch. Beschäftigt euch viel mit ihnen, mehr geht nicht.
Wenn alle wieder friedlich gestimmt sein sollten versucht bei Sichtkontakt alle Katzen an der Tür zu füttern (soviel Abstand, dass alle stressfrei essen können).
Bietet irgendwelche ruhigeren Aktivitäten mit Sichtkontakt an (Fummelbrett o.ä., wenn alle ruhig bleiben loben und Leckerlis verteilen.
Kurz: Versucht irgendwie positiven "Kontakt" herzustellen. Die Katzen sollen die Anwesenheit der anderen mit Positivem verbinden

Nachtrag
Die aggressive Kätzin ist eure kranke Kätzin?
Dann kann es natürlich auch daran liegen, dass sie ihre Zone so vehement verteidigt....
Schmerzen kann sie keine haben?
Ansonsten ist sie ja eher der ängstliche Typ, der mit Veränderungen wohl schlechter umgehen kann und deshalb Zeit braucht, um ihr Umfeld wieder als sicher zu empfinden. Bei Verunsicherung ist Angriff oft die beste Lösung aus Sicht der Katze.

Auch wenn es euch schwer fällt, laßt die Tür bitte zu. Stress ist wahrscheinlich nicht das Optimale bei einer Krebserkrankung
(ich hätte ja eher mit Neuzugang gewartet......)
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Geändert von tiedsche (31.08.2014 um 17:15 Uhr)
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Alt 31.08.2014, 19:28   #5
orianda
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Zitat:
Zitat von tiedsche Beitrag anzeigen
Nachtrag
Die aggressive Kätzin ist eure kranke Kätzin?
Dann kann es natürlich auch daran liegen, dass sie ihre Zone so vehement verteidigt....
Schmerzen kann sie keine haben?
Ansonsten ist sie ja eher der ängstliche Typ, der mit Veränderungen wohl schlechter umgehen kann und deshalb Zeit braucht, um ihr Umfeld wieder als sicher zu empfinden. Bei Verunsicherung ist Angriff oft die beste Lösung aus Sicht der Katze.

Auch wenn es euch schwer fällt, laßt die Tür bitte zu. Stress ist wahrscheinlich nicht das Optimale bei einer Krebserkrankung
(ich hätte ja eher mit Neuzugang gewartet......)
Die aggressive Kätzin, also Emelie ist die Krebskranke Kätzin. Schmerzen hat sie unserer Ansicht nicht, zeigt es zumindest nicht. Abgesehen davon das sie ab und an bei Geräuschen aus dem Schlafzimmer schauen geht und sich dann mit anfänglichem Fauchen in etwas rein steigert, verhält sie sich eigentlich nicht anders als vor der Erkrankung. Ok, ein wenig sensibler wie vorher ist sie.

Das wir mit dem Neuzugang nicht gewartet haben ist mein Fehler. War bei dieser Entscheidung zu blauäugig und hab mich auch zu schnell in die zwei Jungs verliebt. Das es mit der kranken Emelie nicht einfach sein würde, hätten wir eigentlich da schon beide gewusst.
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Alt 31.08.2014, 19:31   #6
Cha Ginger
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Zitat:
Zitat von Transabrina Beitrag anzeigen
Die aggressive Kätzin, also Emelie ist die Krebskranke Kätzin. Schmerzen hat sie unserer Ansicht nicht, zeigt es zumindest nicht.
Katzen zeigen nur in den wenigsten Fällen, dass sie Schmerzen haben
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Liebste Grüße von Lisa mit dem Trio


- Zeit, die man mit Katzen verbringt, ist niemals verschwendet. (by Colette) -
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Alt 31.08.2014, 20:37   #7
tiedsche
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Zitat:
Die aggressive Kätzin, also Emelie ist die Krebskranke Kätzin. Schmerzen hat sie unserer Ansicht nicht, zeigt es zumindest nicht. Abgesehen davon das sie ab und an bei Geräuschen aus dem Schlafzimmer schauen geht und sich dann mit anfänglichem Fauchen in etwas rein steigert, verhält sie sich eigentlich nicht anders als vor der Erkrankung. Ok, ein wenig sensibler wie vorher ist sie.

Das wir mit dem Neuzugang nicht gewartet haben ist mein Fehler. War bei dieser Entscheidung zu blauäugig und hab mich auch zu schnell in die zwei Jungs verliebt. Das es mit der kranken Emelie nicht einfach sein würde, hätten wir eigentlich da schon beide gewusst.
Ich kenne mich jetzt mit Krankheiten nicht so aus.......aber wenn Emilie jetzt schon in dieser Situation ist, würde ICH mit dem Tierarzt abklären, ob es möglich ist, dass sie sich insgesamt "schlechter" fühlt und ob Schmerzen möglich sind. Sollte sie das bejahen, würde ich versuchsweise Schmerzmittel geben, um zu schauen, ob sie ausgeglichener wird.
Zweitens, würde ich mir beim TA Zylkene besorgen (hat eigentlich keine Nebenwirkungen und ist kein Beruhigungsmittel, entspannt aber viele Katzen).

Ansonsten bleibt wirklich Geduld - Emélie sollte das Tempo bestimmen dürfen, wenn ihr sie schon in diese Lage gebracht habt
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Geändert von tiedsche (31.08.2014 um 20:40 Uhr)
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Alt 31.08.2014, 20:39   #8
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gelöscht -doppelt
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Alt 02.09.2014, 08:41   #9
orianda
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Also die Gittertüre haben wir nun drin gelassen. Wir klemmen einfach Nachts und wenn wir beide gleichzeitig auf der Arbeit sind, einen Karton in die Türe. Zusätzlich bekommen die Mädels seit gestern Abend Zylkene. Das Zeugs wirkt bei ihnen Wunder, beide sind nach dem ersten nehmen schon einiges gelassener geworden.
Beide Mädels sind jetzt schon vor die Türe schauen gegangen ohne zu fauchen.
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Alt 02.09.2014, 08:47   #10
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Wunderbar
Dass das Zylkene schon wirkt, ist verblüffend, eigentlich brauchts ein paar Tage.
Vielleicht kommt beides zusammen - Sicherheit durch Gitter und Zylkene

Dann drück ich mal weiter die Daumen
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Alt 09.09.2014, 10:29   #11
orianda
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Kurzer Zwischenbericht.

Leider hat sich der Gesundheitszustand in den letzten Tagen bei Emelie stark verschlechtert.

Sie hat nicht mehr so gut Atmen können, hatte Probleme beim Gehen und bis auf paar Zungen voll nichts mehr gefressen. Auch hat sie nicht mehr so aktiv auf ihre Umgebung reagiert.

Wir haben uns nun Heute morgen entschieden sie von ihrem Leiden zu erlösen.

Jetzt hoffen wir das noch ein wenig mehr Ruhe einkehrt und Elisa sich getraut mehr den Kontakt zu den Jungs zu suchen. Wäre nach bald vier Wochen schon langsam schön, wenn die Jungs nicht mehr auf die paar Quadratmeter Schlafzimmer beschränkt wären. Manchmal hat man schon das Gefühl das ihnen langsam "die Decke auf den Kopf" fällt.
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Alt 12.09.2014, 15:06   #12
orianda
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Elisa ignoriert mehr oder weniger das Schlafzimmer mit den beiden Jungs darin. Nur etwa einmal im Tag geht sie "absichtlich" daran vorbei und schaut rein. Klar versuchen wir Dosis, sie vor die Gittertür zu locken, aber man kann sie auch nicht immer vor die Tür tragen. Wenn sie die Jungs sieht faucht sie und spricht davon. Die Jungs selber sitzen nur blöde da und schauen nur, kein fauchen, oder Knurren.

Nun weiß ich nicht, ob wir am Wochenende mal die Jungs aus dem Schlafzimmer lassen sollen. Die Wohnung wäre für Elisa groß genug, den Jungs aus dem Weg zu gehen.
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Alt 12.09.2014, 15:40   #13
tiedsche
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tiedsche
 
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Tut mir leid, dass es jetzt doch so schnell ging mit dem Abschied


Emelie war doch von Anfang an nicht DAS Problem, Oder?
Wenn ihr am WE Zuhause seid würde ich es auch probieren.
Powert alle vorher gut aus und füllt sie ab
Dann entspannen und hoffen, dass die Katzen auch entspannt bleiben
Und alle Katzen sollten wissen und dabei sein wenn die Tür geöffnet wird! Überaschungstreffen gehen meist nicht gut aus
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Alt 12.09.2014, 17:04   #14
orianda
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Emelie war schon der Dreh- und Angelpunkt.
Sie war eine scheue Katzendame und der Krebs hat die Sache nicht besser gemacht. Dadurch das sie die Chefin von Elisa war, hat sich Elisa in letzter Zeit sehr zurück gehalten, um von ihr nichts befürchten zu müssen.
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Alt 12.09.2014, 17:55   #15
tiedsche
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Sorry, ich meine doch Elisa. Namen und ich...

Also Elisa war doch von Anfang an eigentlich eher offen gegenüber den Jungs.
Dann würde ich es auf jeden Fall probieren

Zitat:
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