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Eine Katze zieht ein Die Katzenfamilie wird größer. Alles über Zusammenführungen und Co.

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Alt 04.05.2012, 14:52   #1
Sabsi1980
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Ein liebes Hallo an euch alle,

wie manche von euch vielleicht schon an anderer Stelle gelesen haben, hatte ich letztes Jahr im Oktober meine Tosca aus dem Tierheim zu mir geholt. Sie wurde mir als Einzelkatze vermittelt, mit der Info, dass sie sich dort mit anderen Katzen nicht vertragen hätte und deshalb auch in einem separaten Raum untergebracht wäre. Mehr Infos hatte ich leider nicht bekommen. Ich selbst hatte bei meinem Besuch dort nur beobachtet, wie Tosca eine Katze in einem Raum gegenüber gesehen und direkt angefaucht hat. Da sie aber ein Fundtier ist und nur ca. 2 Monate im Tierheim war, konnten sie mir nicht wirklich viel über sie sagen.

Jedenfalls habe ich Tosca damals zu mir geholt mit der Überlegung, dass sie sich erstmal bei mir einleben soll und ich sie beobachte, wie sie sich so macht. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich Tosca zumindest gerne die Möglichkeit geben würde, sich selbst für oder gegen eine Partnerin/einen Partner zu entscheiden. Ich habe zwar ein bisschen Sorge, dass es total schief geht und ich ihr eher etwas Schlechtes tue, weil sie wirklich lieber alleine ist, aber den anderen Fall, dass sie gerne eine Freundin/einen Freund hätte und ich ihr diese/n vorenthalte, finde ich auch gemein .
Immerhin ist sie reine Wohnungskatze und ich arbeite wochentags recht lang.

Da ich nun keinerlei Erfahrung mit Zusammenführungen habe, bin ich noch komplett unsicher, welcher Charakter am besten zu Tosca passen würde. Vielleicht könnt ihr mir einen Tipp geben?
Natürlich ist es immer vom individuellen Fall abhängig, aber sicherlich kann man durch eine richtige Vorauswahl größere Schwierigkeiten vermeiden.

Hier ein paar Infos zu Tosca:

Alter: ca. 6-8 Jahre
Rasse: Russisch-Blau (-Mix?)
Charakter:
- selbstbewusst und neugierig (kam vom Tierheim und stolzierte direkt mit erhobenem Schwanz durch die Wohnung, saß am 1.Abend auf meinem Schoß), ist gerne überall dabei,
- ist in ihrer Art einfach sehr gefestigt (keine Berührungsängste, kaum schreckhaft)
- sehr aufgeschlossen (jeder Fremde ist erstmal ein potentieller neuer Freund - oft wird sich auch direkt bei ihm auf den Schoß gesetzt ),
- extrem verschmust (klettert am liebsten auf meine Schulter und steckt mir ihre Nase ins Ohr, Hobby: "Köpfeln in mein Gesicht" oder auch gerne "Nase an Nase")
- sehr gesprächig, v.a. wenn man sich über fehlende Aufmerksamkeit beschweren muss,
- dem Alter entsprechend beim Spiel"bedarf" schon ein wenig ruhiger, fordert aber abends lautstark ihre Spielstunde ein, bei der dann mit der Lieblingsmaus durch die Wohnung gerannt wird.


Natürlich würde ich eine Katze/einen Kater dazu nehmen, der etwa das gleiche Alter hat.
Die Frage ist aber: auch so sehr (!) aufgeschlossen und eine Schmusebacke oder wäre das in Toscas Augen dann eine Konkurrenz? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es gut geht, wenn 2 Katzen gleichzeitig auf mir rumklettern! Oder sollte der/die Neue gerade deshalb auch so selbstbewusst sein, damit sie sich gut verstehen und der/die Neue nicht "untergebuttert" wird?

Danke euch schon mal für eure Tipps oder Erfahrungen!
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Alt 04.05.2012, 20:59   #2
tiedsche
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Hallo,
dann versuch ich mich mal an einer Antwort
Bei dem Alter und wenn sie als Einzelkatze eingeschätzt wird muß man wirklich genau schauen.
Warum kommst du denn auf die Idee "Zweitkatze" und wie lang ist die kleine Schönheit alleine?
Das frage ich, um rauszukriegen, ob es sinnvoll ist dieses Experiment einzugehen
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Alt 07.05.2012, 10:35   #3
Sabsi1980
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Hallo Tiedsche,

danke, dass Du Dich an einer Antwort versuchen willst

Also wie geschrieben, habe ich Tosca seit Anfang Oktober letztes Jahr alleine bei mir. Da sie ein Fundtier ist, kann aber leider niemand sagen, wie sie vorher gelebt hat. Und da ich damals leider versäumt habe, beim Tierheim nach Details zu fragen, wie sich ihre angebliche Unverträglichkeit mit anderen Katzen geäußert hat, weiß ich nicht, inwieweit man sich auf diese Einschätzung verlassen kann. Die Tierheim-Situation ist ja auch nochmal etwas Spezielles....

Auf die Idee mit der Zweitkatze bin ich gekommen, weil ich gerade an den Wochenenden, immer wieder feststelle, dass Tosca doch recht viel Ansprache benötigt.
Mein "Aha-"Moment war, als sie mich an einem Samstagmorgen nicht mal in Ruhe frühstücken ließ, sondern mir dabei den Rücken hochklettern wollte, weil sie mir wohl "ganz dringend" mein Ohr beschmusen musste (und es ging ihr wirklich nicht um mein Frühstück, denn "menschliches Futter" interessiert sie überhaupt nicht). Und dabei ist es nicht so, dass es ihr an Schmuseeinheiten fehlen würde!
Dann gibt es auch Tage, an denen sie permanent auf mir sitzen muss, sobald ich mich nur kurz irgendwo hin setze oder auch, dass sie den ganzen Tag miauend vor mir sitzt. Ich beschäftige mich ja schon so viel wie möglich mit ihr, aber manchmal muss man ja z.B. mal Haushalt machen. Wenn ich z.B. länger spüle, sitzt sie manchmal - ich denke - gelangweilt im Flur und miaut sehr fordernd nach Aufmerksamkeit. Oder wenn ich sie auf den Balkon lasse, dann aber schnell noch Einkäufe wegräume o.ä., "motzt" sie auch solange, bis ich mit ihr raus gehe. An manchen Tagen ist sie mit diesem dunklen, "motzigen" Miauen wirklich penetrant.
Diese Situationen gibt es nicht jeden Tag, aber doch in letzter Zeit immer wieder.

Klar, ich habe massig Fummelbretter für zwischendurch und ich schmeiße auch mal während dem Haushalt ihre Lieblingsmaus hin und her, um ihr Aufmerksamkeit zu schenken, aber das sind so Situationen, in denen ich mir vorstellen kann, dass kätzische Gesellschaft für sie doch ganz schön wäre. Denn bei aller Mühe, die ich mir gebe, manchmal muss man doch einfach mal was anderes erledigen...
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Alt 07.05.2012, 13:54   #4
tiedsche
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Also, es kann sein, dass sie einfach eine extreme Menschenkatze ist - sowas gibts.
Es kann aber auch sein, dass die "Anhänglichkeit" sich durch eine Ablenkung -Zweitkatze - etwas legen würde, wenn sie verträglich ist /wäre.

Wahrscheinlich würde ich eine Vergesellschaftung versuchen, allerdings unter bestimmten Voraussetzungen, da du deine Katze nicht wirklich wegen fehlender Infos einschätzen kannst.
Ich würde dir raten gezielt nach Pflegestellen in deiner näheren Umgebung zu suchen und Kontakt aufzunehmen (zB unter Gesuche - Notfellchen ) und über Gespräche werdet ihr sicher klären, wer passen könnte.
Pflegestelle deshalb, weil das Risiko schon hoch ist, dass es nicht klappen könnte....Rückgaben sind für Katzen immer unschön und zurück ins TH ist ganz unschön. Bei PS ist es immer etwas weniger schlimm für den Rückkehrer.
Was ich auch ganz wichtig finde ist, dass du die Geduld für eine langsame Zusammenführung aufbringst, damit sich die Katzen langsam aneinander gewöhnen können.
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Alt 07.05.2012, 15:02   #5
Checky
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Mein Checky ist auch ein sehr selbstbewusster Kater, so ähnlich wie du auch Tosca beschreibst, und sehr auf mich fixiert. Ich hab auch lang wegen einer zweiten Katze überlegt und dann Claire geholt. Sie ist auch sehr selbstbewusst und hat auch gleich am ersten Abend bei mir im Bett geschlafen. Checky ist nicht eifersüchtig gewesen, ich hab das Gefühl sie begegnen sich auf Augenhöhe und keiner von beiden fühlt sich unterdrückt.
Ich würde auf jeden Fall wieder eine selbstbewusste, aber auch soziale Katze dazuholen (Claire hat zuvor mit mehreren Katzen und Katern zusammengelebt)
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Alt 07.05.2012, 15:49   #6
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@tiedsche: Danke, das mit der Pflegestelle hatte ich mir auch so gedacht. Zum einen können sie die Tiere dort ganz gut einschätzen und zum anderen wäre dann auch das Zurückgeben - wenn auch unschön - zumindest eher problemlos möglich.
Ich habe zum Glück bei mir ein drittes, kleines Zimmer, das ich zur Not als Zweitkatzen-Raum umfunktionieren könnte. Damit sollte sich eine langsame Zusammenführung eigentlich regeln lassen.

@Checky: Vielen Dank, nach so einer Erfahrung habe ich gesucht
Wie hattest Du das damals mit der Zusammenführung gemacht? Eher langsam oder eher die Hau-Ruck-Methode?
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Alt 07.05.2012, 15:57   #7
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Ich hab die Hau-Ruck-Methode gemacht, weil ich nicht auf längere Zeit ordentlich separieren hätte können (hab eine kleine Wohnung)
Ich denke, bei selbstbewussten Katzen ist das ja auch nicht so ein Problem, die sind eh eher neugierig auf die neue Umgebung.
Auch die Kombi Katze zu Kater hat gut gepasst, ich muss aber dazusagen, dass Checky nicht so der verspielte ist.
Ich fand es allerdings ziemlich schwer, eine "alte" Katze zu finden, aber du bist ja in Deutschland, das hast du mehr Auswahl als ich in Österreich
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Alt 07.05.2012, 16:04   #8
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Aber gerade bei selbstbewußten Katzen ist auch die Gefahr hoch, dass sie dem Mitbewohner gleich zeigen, wo`s lang geht und das kann die beiderseitige Sympathie auf Dauer belasten.
Außerdem heißt es noch lang nicht, dass Tosca auch Katzen gegenüber selbstbewußt ist, nur weil sie`s euch gegenüber ist.

Meine Einzelkatze ist absolut selbstbewußt gegenüber Menschen, aber ein absoluter Hasenfuß was Katzen angeht , zumindest war das vor dem Einzug der Zweitkatze so.
Mit langsam kannst du in so einem Fall nichts verlieren, mit Hauruckmethode aber alles im Keim ersticken. Grade Kätzinnen sind oft revierbewußter als Kater
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Alt 07.05.2012, 16:25   #9
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Hmm, ich kann es bei Tosca ja nun mal überhaupt nicht einschätzen und wäre auch erstmal vorsichtig. Sie ist wirklich sehr neugierig und ich könnte mir beide Varianten bei ihr gut vorstellen, also entweder "super, lass uns Kuscheln und Spielen" oder "Hey, weg hier, hier wohne ich".

Aber dann werde ich mich vorsichtshalber vorher nochmal zur langsamen Zusammenführung einlesen und wenn ich eine - wie ich finde - passende Gesellschaft gefunden habe, mal den Versuch starten.

Dann wäre vielleicht ein sozialer Kater ganz gut (auch wegen Revierverhalten) oder Hauptsache sozial?? Ich war ja gedanklich eigentlich bei einer Mädels-WG

@tiedsche: wie alt war Dein Checky denn bei der Zusammenführung?
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Alt 07.05.2012, 16:33   #10
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Zitat:
@tiedsche: wie alt war Dein Checky denn bei der Zusammenführung?
Salat Tiedsche bin ich, Checky ist die andere

In dem Alter wär ich offen für den passenden Charakter, egal ob Kätzin oder Kater. Viele meinen, Kater sind unkomplizierter 2 selbstbewußte "Weiber" können schon stressig sein.
Das sag ich, obwohl ich bald ne 3WeiberWG aufmache
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Alt 07.05.2012, 17:07   #11
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Zitat:
Zitat von tiedsche Beitrag anzeigen
Salat Tiedsche bin ich, Checky ist die andere
Oh nein, Du hast Recht Das kommt davon, wenn man am Arbeitsplatz ins Forum geht und 5 Sachen gleichzeitig macht

Jetzt aber @Checky: Wie alt waren die beiden?
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Alt 07.05.2012, 17:18   #12
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Checky 10, Claire 16
Also beide schon etwas älter
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Alt 08.05.2012, 11:50   #13
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Oh wow, toll, dass dann mit der Zusammenführung so problemlos geklappt hat!

Danke ihr beiden, dann werde ich mal aktiv die Augen offen halten nach einem sozialen Partner für meine Tosca. Wie ich es jetzt verstanden habe, am besten ein Tier mit ganz viel Katzenerfahrung und nicht zu schüchtern.

Hat sonst noch jemand einen Tipp oder eine Erfahrung gemacht, die helfen könnte??
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Alt 08.05.2012, 12:46   #14
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Lass dir kein Kitten aufschwätzen - einige Menschen meinen immer eine Vergesellschaftung wäre dann einfacher.
Für die vergesellschaftung von erwachsenen Tieren braucht man meist etwas Geduld am Anfang -langfristig funktioniert es aber besser, Außerdem ist eine Katze mit Erfahrung der bessere Lehrmeister für deine Lady
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Alt 08.05.2012, 13:49   #15
Sabsi1980
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Danke für den Hinweis, aber wie schon oben geschrieben kommt mir sowieso nur ein etwa gleichaltriges Tier ins Haus - das ist schon mal klar
So ein Kitten würde mich im Moment glaube ich sogar noch eher überfordern als Tosca

Ich nehme also mit: sozial, aufgeschlossen-souverän, eher gutmütig...

Komme mir schon langsam vor, wie bei einer Partnervermittlung
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