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Alt 09.02.2009, 15:42
  #1
Scira
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 2009
Beiträge: 3
Standard Älterer Kater - kleiner Kater... Sorgen

Hallo, ich bin noch ganz neu hier. Ich bin weiblich, 28 und wohne mit meiner Freundin in einer Wohngemeinschaft.

Meine Freundin brachte ihren Kater Merlin (jetzt 9 Jahre alt) mit. Wir sind vor ca. 1,5 Jahren zusammengezogen. Merlin war vorher immer Freigänger, hat sich aber in der großen Wohnung (ca. 100 m²) gleich sehr wohl gefühlt und hat auch keine Anstalten gemacht, nach Freigang zu betteln. Er ist sehr lieb, gutmütig und anhänglich. (Mal abgesehen davon hat er mir die Angst vor Katzen genommen, die ich vorher hatte xD ).

Da er ja nun sein Dasein innerhalb der Wohnung fristen muss (nur stark befahrene Straßen um uns rum ), haben wir alles versucht, um ihm den Alltag zu erleichtern mit viel Spiel, viel Schmusen, viel Aufmerksamkeit. Und damit er nicht so alleine ist, wenn wir arbeiten gehen müssen, hat meine Freundin einen Zweitkater in Betracht gezogen.

Vor zwei Wochen ist dann der kleine Yoda (Katerchen, 11 Wochen) hier eingezogen. Die Zusammenführung hat super geklappt. Am ersten Tag hat Merlin den kleinen angefaucht, wenn er zu nahe kam aber die nächsten Tage haben sie immer wieder Kontakt gesucht. Jetzt schlafen sie gemeinsam auf dem Kratzbaum, fressen zusammen und spielen manchmal verstecken.

Altersgemäß ist es bei dem kleinen aber so, dass er seine Kräfte noch ausprobieren muss. Sowohl an uns (autsch), aber eben auch an Merlin. Yoda springt Merlin immer an den Rücken, beißt ihm in den Schwanz, springt ihm ins Gesicht. Merlin wehrt sich, wenn es ihm weh tut / zu viel wird mit Übertatzen und leichten Bissen. Sobald Merlin dann aufhört, macht Yoda weiter und traktiert ihn immer mal wieder. Merlin geht dann irgendwann weg.

Jetzt weiss ich nur Merlins Verhalten nicht einzuschätzen. Mir liegt es am Herzen, dass er sich nach wie vor wohl hier fühlt. Wir versuchen ihm so viel Aufmerksamkeit zu schenken, wie es nur geht und uns erstlinig natürlich um ihn zu kümmern, damit er merkt, dass der Kleine kein Nachteil für ihn ist.

Das gestaltet sich allerdings recht schwierig. Yoda ist halt ein kleiner Rabauke, drängelt sich immer vor, muss überall dazwischenwühlen, "spielt" Chef und vertreibt Merlin, wo es nur geht, um ihm dann wieder hinterher zu laufen. Geduldsengel Merlin gibt immer nach. Spielen wir mit Merlin, kommt Yoda dazwischen und "klaut" sich das Spielzeug. Jetzt ist es schon so weit, dass Merlin nicht mehr spielen möchte, wenn Yoda da ist. Ich versuche täglich mit Merlin in Ruhe zu spielen, in dem ich den kleinen Yoda aus dem Zimmer "aussperre" (er hat dann noch die Küche, den großen Flur, 2 Schlafzimmer und das Bad für sich). Das Wohnzimmer gehört dann Merlin. Aber so richtig animieren kann man ihn nicht mehr. Er guckt ständig, wenn es irgendwo raschelt, wenn er was hört, ob der Kleine nicht irgendwo hockt. Außerdem ist Merlin sehr viel ruhiger und "bedächtiger" geworden, er schleicht auch irgendwie durch die Wohnung. Wenn man ihn dann streichelt im Vorbeigehen, "schleicht" er sich unter der Hand durch.

Merlin hat früher immer entweder in meinem Bett oder bei meiner Freundin im Bett geschlafen, je nachdem, wie er wollte. Jetzt kapselt er sich ein wenig ab. Yoda schläft nun nach Möglichkeit auch immer bei mir, bei meiner Freundin oder in Merlins Nähe (das sucht Yoda sich aus). Er fordert Nähe richtig ein, die kann man ihm ja nicht verwehren.

Ich vermisse die Kuschelstunden mit Merlin, wenn er einfach mal ins Bett geschlichen kam und sich dann schnurrend an meinen Bauch gekuschelt hat. Vollkommen wonnig mit Milchtritten und allem Pi Pa Po. Das ist jetzt leider nicht mehr so, bzw. extrem selten. Da der kleine Yoda oft in meinem Zimmer ist, hält sich Merlin (auch wenn Yoda nicht hier ist), nicht mehr gern und vor allem nur noch kurz bei mir auf. Er schläft oft allein im Wohnzimmer auf dem Sofa oder auf dem Kraztbaum (seinen Platz dort, hat er bereitwillig an Yoda abgetreten).

Spielen möchte Merlin garnicht mehr, nur noch Leckerlies fordert er ein (wir haben so ein Kitty-Brain-Train, wo er Kugeln schieben muss um an Leckerlies zu kommen), was anderes will er nicht wirklich. Aber dem kann ich ja auch nicht ständig nachgeben, da er ja sonst kugelrund wird bei den vielen Leckereien und der wenigen Bewegung.

Merlin isst normal, benutzt das Katzenklo normal, trinkt, aber schottet sich eben ab. Ich bin unglücklich, wenn er es ist.

Jetzt hab ich soviel geschrieben, dass meine Sorge garnicht so recht durchkommt:
Merlin schottet sich ab, schleicht durch die Wohnung, reagiert auf jedes Rascheln, andererseits sucht er aber auch Yodas Nähe immer mal wieder oder fordert ihn auf mitzukommen. Manchmal zieht er auch mit ihm und erhobenem Schwanz und zufriedenem Gurren ab.
Ich kann das nicht deuten, ob es ihn zu sehr stresst oder ob das okay für ihn ist. Es sind ja erst 2 Wochen, aber der Kleine tanzt ihm ganz schön auf der Nase rum und Merlin ist nunmal so lieb, dass er nachgibt anstatt auszuteilen...

Ob er irgendwann wieder schmusig wird und unsere Nähe sucht, ohne sich von Yoda vertreiben zu lassen? Wird Yoda ihn evtl. "unterdrücken" und Merlin wäre dann ewig zweiter?

Grüßle
Scira
Scira ist offline  
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Alt 09.02.2009, 15:51
  #2
dayday4
Schneeflockenklau
 
dayday4
 
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Hallo und herzlich Wilkommen hier

Der Altersunterschied der beiden ist leider nicht gerade glücklich.
Euer erster Kater fühlt sich sicherlich mit so einem Jungspund völlig überfordert. Er braucht bestimmt eine gewisse Ruhe. Und der Kleine will spielen und raufen. Ihm fehlt da ein gleichwertiger Raufkumpel.
Da ist die Zusammenstellung leider nicht sehr günstig.

Ich würde fast sagen, besorgt dem Kleinen einen gleichaltrigen Rauf- und Spielkumpel.
Somit hat der ältere Kater seine Ruhe wenn er möchte und der Kleine kann sich mit einem gleichgesinnten Kumpel austoben.
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Alt 09.02.2009, 15:54
  #3
sitzwurst
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sitzwurst
 
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hallo und willkommen

ich finde, ich habt sooooo ein riesen glück, dass der merlin den kleinen so toll angenommen hat. denn der altersunterschied ist schon enorm !

und das merlin sich im wesen verändert, ist mehr als normal.
er ist ja jetzt der erwachsene part, der große onkel..

hier wars genauso als emma zu meiner damals 4 jährigen tabby kam. tabby hat sich auch anfangs zurück gezogen. zusammenführung hatte im grunde auch super geklappt..aber sie konnte den bedürfnissen von emma auch nicht groß gerecht werden, als ausgleich zog der gino ein. alles war wieder im lot.
tabby hatte ihre ruhe und emma und gino haben immer fein gespielt. langsam wurde meine tabby auch wieder die alte.

ihr sollt euch nun keine 3. holen...aber es kann halt etwas dauern, bis merlin wieder so wird, wie er mal war.
wenn nicht, dann is das eben so...aber er hat jetzt kätzische gesellschaft, das ist ja auch was tolles
__________________
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Alt 09.02.2009, 16:00
  #4
Brezel
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Brezel
 
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Ich kann daydays Aussage nur aus eigener Erfahrung bestätigen.
Unser Tigger war 6 jahre alt, als Hazel dazukam, nicht geplant, sondern meine Tochter hat sie spontan aus schlechten verhältnissen geholt.
Die Zusammenführung klappte auch gut, aber letztlich war Tiggi mit der Kleinen überfordert. Nun ist die kleine Luisa seit einigen Monaten da und sie und Hazel sind ein Herz und eine Seele, kuscheln, spielen, toben...
Tiggi hat vor den Attacken seine Ruhe und ist doch nicht allein. Er genießt es, wenn die beiden Damen mit ihm schmusen und Beide haben viel von ihm gelernt. Sie respektieren ihn und lassen ihn in Ruhe, wenn er es möchte.

Überlegt bitte, ob ihr nicht einen Kumpel für Yoda holen wollt, um Merlin zu entlasten.
LG
Karin
__________________
Liebe Grüße von Karin und den Fellis...
Tigger, Hazel, Emily für immer in unseren Herzen, Michel und Luisa




"Es ist wichtiger, dass jemand sich über eine Rosenblüte freut,als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop legt." (Oskar Wilde)
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Alt 09.02.2009, 16:10
  #5
Mafi
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Mafi
 
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Beiträge: 22.815
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Ich kann mich den Vorschreibern leider nur anschließen. Der Altersunterschied ist zu groß. Das Kitten hat nichts vom Kater, der Kater nichts vom Kitten.

Ich würde ein weiteres Kitten vorschlagen, dann hat Euer Kleinchen was zum spielen, und Euer Großer seine Ruhe.
__________________
LG Steffi mit Macha, Nushka, Huibuh und Findus fest im Herzen.
Mafi ist offline  
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Alt 09.02.2009, 17:35
  #6
Sveni
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Beiträge: n/a
Standard

Oh je...

Ihr habt da einem gestandenen Mannsbild von umgerechnet ca 60 Jahren, der offensichtlich nie einen anderen Kumpel in seinem Haus hatte, ein ca 1-3 jähriges Kleinkind vor die Nase gesetzt...

Während Merlin langsam anfängt ruhig und entspannt sei Leben zu genießen, will das Baby natürlich Spannung, Spiel, Spaß, Unterhaltung, Action!!!!! Und das am Besten 24/7!

Ich seh auch die einzige Lösung darin, für Yoda einen gleichaltrigen Kumpel zu holen oder ihn in ein neues Zuhause zu geben und einen für Merlin geeigneten Partner zu suchen...
Abgesehen davon: Ihr habt Yoda im Alter von 9 Wochen zu euch geholt? Das ist viel viel viel zu jung! Er ist von Mama und seinen Geschwistern noch nicht anständig sozialisiert worden. Er hat z.B noch nicht komplett gelernt, wie man Krallen und Zähnchen einsetzt...Das heißt zusätzlich zu dem Altersunterschied, darf Merlin sich nun auch noch mit nem kleinen aufmüpfigen Monster rumärgern, der sich noch nichtmal vollständig gut benehmen kann...
Solltet ihr euch für ein weiteres Kitten entscheiden: BITTE KEIN KITTEN UNTER 12 WOCHEN NEHMEN!!!

Lg
 
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Alt 10.02.2009, 01:07
  #7
Scira
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Beiträge: 3
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Hallo,

erstmal vielen lieben Dank für die Antworten. Es ist, wie ich gedacht habe, also schon eine recht große Aufgabe bzw. Belastung für Merlin. *traurig*

Allerdings sind beide, wie gesagt, nicht meine Kater. Ich "wohne" nur mit ihnen zusammen. Entscheidungen fällt natürlich die Besitzerin.

Merlin ist mit seiner Besitzern mehrfach umgezogen und hat dort auch teilweise mit anderen Katern / Katzen sein heim geteilt.

Meine Freundin wollte das Leben von Merlin bereichern, jetzt, wo er doch ein Stubentiger geworden ist.

Mit dem zu jungen Alter... Das war mir bewusst (habe viel gelesen und mich informiert) und ich habe sie auch gebeten, den Kleinen erst so spät wie möglich zu holen (eben auch erst ab 12 Wochen plus.. bin eher ein Hundemensch und kannte das auch von Hundewelpen nicht anders). Die "Vermehrerin" wollte die Kitten bereits mit 8 Wochen abgeben, da sie ihre Katze kastrieren wollte und dann sollte sie ihre Ruhe haben nach der OP (das hätte man aber auch später machen können, wie ich finde). Das habe ich nicht nachvollziehen können. Meine Freundin hatte der Person mitgeteilt, dass sie den Kleinen dann Ende Januar abholen wird, da wäre er ja wenigstens schon 10 statt 8 Wochen alt gewesen. Als sie dann mit ihr telefoniert hatte eine Woche später, hat meine Freundin erfahren, dass die Geschwister bereits alle im neuen Heim sind. Da hat sich meine Freundin dann zum abholen entschieden... Wahrscheinlich denken viele Leute einfach, dass ein Kitten seine Mama nur für Milch braucht und danach kann es ja eigentständig fressen...

Weggeben wird für meine Freundin keine Option sein, eine weitere Katze... ich hatte das mal angesprochen, weil ich eben bereits gelesen hatte, dass kleine Katzen sich untereinander besser "ausprobieren" und austoben können. Das Problem ist nur, dass wir nicht auf immer und ewig zusammen wohnen werden und ich denke 3 Katzen sind für sie allein dann einfach too much. Auch über die Option, dass ich dann ja im Notfall eine Katze mitnehmen könnte, haben wir geredet. Aber wenn die Katzen sich gut verstehen, werden sie ja auch wieder auseinander gerissen.

Ich kanns nicht entscheiden, in dem Fall bin ich leider machtlos.

Dass er seine Krallen und Zähnchen noch nicht behutsam einsetzen kann, bekommen wir am eigenen Leib zu spüren. Merlin natürlich auch.

Alles, was ich versuche, ist dem Kleinen bei der Entwicklung zu helfen (auch damit Merlin nicht alles abbekommt), in dem ich laut quietsche oder "Au" rufe, wenn er kratzt oder beißt, im Notfall fauche ich dann auch mal, das versteht er gut. Er entwickelt sich sehr schnell und auch recht gut, wie ich finde, lernt schnell und bekommt langsam auch den Riecher für Grenzen. Auch sehe ich zu, dass Merlin beim Fressen und dem Klogang nicht gestört wird und wenn er irgendwo in Ruhe schläft, dass der Kleine dann nicht über ihn tobt. Es tut mir natürlich leid, dass Merlin nun Erziehungsarbeit leistet, aber mit Engelsgeduld. Er geht dem Kleinen ja auch nicht aus dem Weg und ich bin immer glücklich, wenn er sich freut.

Fühle mich natürlich schlecht jetzt. Ich bin involviert, aber im Endeffekt muss meine Freundin das ja für sich entscheiden (bzw. für ihre Schützlinge).

Grüßle
Connie
Scira ist offline  
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Alt 10.02.2009, 08:17
  #8
Sveni
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Beiträge: n/a
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Hi Connie,

schaut einfach wie sich die Sache entwickelt...Deine Freundin wird ja auch nicht wollen, dass Merlin leidet...Er wäre wahrscheinlich der, der den Kürzeren zieht. Für den kleinen Terrorzwerg ist die Situation natürlich auch sehr unbefriedigend, weil er in "Opa" keinen Spielkumpel findet und fast platzt vor Energie.

Was ihr versuchen könnt, ist den Kleinen ordentlich platt zu spielen und auszupowern...dann lässt er Merlin eher in Ruhe...

Letzendlich solltet ihr nur sicher gehen, dass keiner der Beiden leidet!

lg
 
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Alt 11.02.2009, 19:49
  #9
Scira
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Registriert seit: 2009
Beiträge: 3
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Zitat:
Letzendlich solltet ihr nur sicher gehen, dass keiner der Beiden leidet!
Oh, das tun wir nach Leibeskräften. Wir teilen uns die Kater nach möglichkeit "auf", damit Merlin in Ruhe schlafen kann und der Kleine ordentlich ausgepowert wird. Da nehmen wir auch gern schlaflose Nächte (im Wechsel) und zerkratzte Körperteile in Kauf. Schimpfe gibt es für keinen, lediglich den Kleinen hole ich ab und an von Merlin weg, wenn er ihn terrorisiert, aber auch möglichst lautlos und lenke ihn dann mit Spielzeug ab.

Merlins Verhalten verändert sich aber auch von Zeit zu Zeit. Jetzt setzt er sich auch gezielt für die Plätze ein, die er sich nunmal gerade ausgesucht hat und geht nicht immer sofort weg, wenn der Kleine mal nich aufhört.

Merlin wirkt noch von Zeit zu Zeit etwas angespannt, vor allem wenn er vermutet, dass der Kleine reinkommt und ihn stören könnte, kann dann aber mit ordentlich Kraulen und gutem Zureden auch wunderbar entspannen. Natürlich ist es nicht die allerbeste Lösung und sicherlich wär für beide ein kleiner Spielkamerad gut...

Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Danke und Grüßle
Scira
Scira ist offline  
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Alt 11.02.2009, 22:10
  #10
Maulwurfi
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Maulwurfi
 
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Es ist so schön zu lesen, was du dir alles für Gedanken gemacht hast!
Toll!

Ich habe auch ein etwas "unglückliches" Duo. Tami ist ein Jahr alt jetzt und Lilly wird 5. Das war allerdings keine Absicht, sondern ich habe für eine private Tierschutzorga zwei Katzenkinder aus nicht optimaler Haltung geholt.
Die Kleine will immer noch wahnsinnig viel spielen etc. Daher beschäftige ich sie sehr viel. Habt ihr schon die Fummelbretter gesehen in der Kategorie Spielen oder sowas? Da kann man ganz wunderbare Beschäftigungstherapien basteln muss man testen ob sowas auch was für so kleine ist.

ich denke aber, ihr habt dem Großen jetzt zwar einen "dicken Brocken" besorgt, aber dennoch eine gute Wahl getroffen. Ich denke beide werden sich an die Situation gewöhnen nach und nach. Vielleicht findet sich ja jetzt auch ein zweiter Frühling für den Alten wieder

Ich drücke euch jedenfalls die Daumen. Versucht den Kleinen schön auszupowern, das entlastet den älteren Kater.

Wie lange ist der Kleine jetzt bei euch? EDIT: Hab grad gesehen: sind ja auch erst zwei wochen... ich glaube beide Parteien werden sich soweit möglich arrangieren. Und der Kleine findet ja mit euch ganz viel Beschäftigung.
Es ist nicht optimal aber ich habe das Gefühl dass es beiden bei euch sehr gut geht und das zählt auch gaaanz viel!
Maulwurfi ist offline  
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Alt 11.02.2009, 23:34
  #11
Bea
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Bea
 
Registriert seit: 2008
Beiträge: 29.473
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Die Beiden scheinen sich ja soweit zu verstehen, bis auf das eben der Große mit dem Kleinen nicht so mithalten kann und möchte.

Wenn ein Spielkamerad für den Kleinen nicht zur Option steht: versucht doch den Kleinen durch spielen ein wenig auszupowern.
__________________
Grüßle von Bea



und Schmusebär Oskar im Herzen.

Rollt eine Kugel um die Ecke und fällt um.
Bea ist offline  
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