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Alt 13.11.2019, 17:41
  #1
Maraike
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Maraike
 
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Standard Temporäre Zusammenführung, wie am besten?

Falls es hier falsch ist, gern verschieben, ich wusste nicht so genau, wo ich es verorten soll.

Seit September haben wir unsere beiden kleinen (mittlerweile eher großen ), alles läuft wunderbar und sie bringen sehr viel Freude in unser Leben.

Nun steht in ca. einem Monat der Weihnachts"urlaub" bei meinen Eltern an. Wir werden Addison und Monty für die 10 Tage mitnehmen. Natürlich kommen gewohntes Spielzeug, Betten, Klos, Futter etc. mit. Wäre erstmal alles halb so wild, das Einzige, wovor ich ein bisschen aufgeregt bin: meine Eltern besitzen selbst zwei Katzen. Ein Geschwisterpärchen, 6,5 Jahre alt, Freigänger.

Unser Plan ist es, dass unsere beiden ihr "Quartier" in meinem alten Kinderzimmer aufschlagen, in das Elsa und Merlin für die Zeit nicht reinkommen, um ihnen einen gewissen Rückzugsort zu bieten. Wir werden auch dort übernachten.

Meine Sorge hauptsächlich: wir bringen zwei Halbstarke (sie sind dann 6 Monate alt) in das Revier von zwei ausgewachsenen Katzen.
Wir werden das Ganze natürlich beaufsichtigen, um sicher zu gehen, dass nichts eskaliert aber dennoch ist es natürlich eine Situation mit Konfliktpotential

Habt irgendwelche Ratschläge, wie man das Ganze quasi unterstützend gut über die Bühne bringt? Evtl. Feliway? Erstmal beschnuppern lassen durch ein Fliegengitter? Irgendwas, woran ich vielleicht noch nicht gedacht habe? Mein Traum wäre einfach eine Grundtoleranz nach anfänglichem Schock, es muss sich ja keiner lieben.

Auf lange Sicht, falls es mit den 10 Tagen gut klappt und alle zufrieden sind, wollen wir die beiden auch ab und an mal für ein WE mitnehmen, wenn wir meine Eltern besuchen. Mit Auto fahren haben die beiden gar keine Probleme, sie entspannen sich meist und pennen ein, sobald das Auto losfährt.

Danke im Voraus, ich mach mir ganz Katzenmama-typisch wahrscheinlich viel zu viele Sorgen Die beiden haben mir schon oft gezeigt, dass Dinge, über die ich mir Sorgen mache, nur halb so wild sind.
Maraike ist offline  
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Alt 13.11.2019, 17:57
  #2
Polayuki
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Polayuki
 
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Standard

Huhu,

ich fürchte, dass das zu wenig Zeit ist. Es ist mehr Stress als Hilfe sie für 10 Tage zu vergesellschaften, nur um sie wieder auseinander zu reissen. Und dadurch, dass die Vergesellschaftung bis dahin vermutlich nicht abgeschlossen sein wird, fängt sie jedes mal von vorne an, wenn ihr sie ab und an mitnehmt. So würde das eher nicht funktionieren =/
Das ist Stress für alle vier Tiere.

Wäre es eher auf längere Zeit, sehe ich keine großen Probleme bei einer Vergesellschaftung. Sie kennen ja alle die Katzensprache, die Jungspunde haben sich selbst.

lg
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Alt 13.11.2019, 18:10
  #3
Grinch2112
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Grinch2112
 
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Ich kann da auch nicht viel mehr dazu sagen als Polayuki.

Aber wenn die bis dahin 6 Monate alt sind, dann sollten sie davor auch noch eindeutig kastriert sein, wenn nicht schon geschehen oder geplant. Denn die können dann durchaus schon geschlechtsreif sein und somit alleine bei geschlossenen Türen durch ihren potenten Geruch die vorhandenen Katzen so durch den Wind bringen, dass sie im Haus anfangen zu markieren, oder, oder.
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Liebe Grüße von Mogli, Mila, Merle, Miles und Grinch.

Tiere haben etwas, was einigen Menschen fehlt.
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Alt 13.11.2019, 18:10
  #4
GroCha
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GroCha
 
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Ich schließe mich da Polayuki an. Das ist keine allzu tolle Idee.
Entweder es geht alles ganz übel nach hinten los, weil Ihr in ein fremdes Revier neue Katzen bringt, sprich im schlimmsten Fall gehen die sich an die Gurgel oder die Freigänger verschwinden vermehrt nach draußen.
Oder es geht alles glatt, alle lieben sich und Ihr reißt die Freundschaft auseinander.

Es wäre weit sinnvoller den Kleinen einen Catsitter zu organisieren und sie in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen und den Großen diesen Stress zu ersparen.
Erwachsene Katzen finden Kitten meistens nicht allzu attraktiv. Die sind zu quirlig, distanz- und respektlos.

Ihr habt da keine Hunde, die man mal zum Spielen zu anderen mitnehmen kann. Katzen sind revierbezogen.
Und selbst wenn es jetzt die 10 Tage mal halbwegs laufen sollte, wird sich das ändern, wenn sie älter werden.
Die Katzen werden sich nicht an „ihre Kumpels“ erinnern. Ihr fangt dann mit jedem Wochenende eine neue Vergesellschaftung an.
GroCha ist offline  
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Alt 14.11.2019, 00:54
  #5
Huey
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Ich würde es davon abhängig machen ob ihr regelmäßig dort Euren Urlaub verbringt. Wenn das eher selten ist, dann lohnt es sich wahrscheinlich nicht den Katzen und Euch den Stress an zu tun. Wenn ihr allerdings regelmäßig dort Eure Urlaube verbringt, dann würde ich es versuchen.
Ich habe eine Bekannte, bei der das gut funktioniert. Die Eltern haben auch zwei Katzen und sie nimmt immer ihre Katzen mit wenn sie ihre Eltern besucht.
Die Konstellation ist bei ihr ein wenig besser, denn in dem Haus gibt es eine kleine Einliegerwohnung, die meine Bekannte bewohnt, wenn sie bei den Eltern ist. Die Katzen bleiben aber nicht in der Einliegerwohnung, sondern dürfen inzwischen ins ganze Haus und auch in den Garten. Das haben sie halt mal ausprobiert, ob sich die Katzen verstehen und jetzt ist es kein Problem, selbst wenn sich die Katzen mal ein ein paar Monate nicht gesehen haben.
Aber eigentlich sie ist dort relativ häufig, nicht nur mal zu Weihnachten.
Huey ist offline  
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Alt 14.11.2019, 05:47
  #6
Inai
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Inai
 
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Also wir waren hier auch immer regelmäßig Urlaubsbetreuung für andere Katzen.

Meine Katzen hatten anfangs kein Problem und mit gut sozialisierten Tieren haben sie generell kein Problem. Da gibt's von Anfang an keinen Stress.
Deswegen würde ich es einfach ausprobieren.

Hier gibts nur in sofern Stress, dass unser Jüngster von der letzten (inzwischen ehemals) Einzelkatze so dermaßen angefaucht wurde, dass er jede neue Katze erstmal mit fauchen begrüßt....

Ich würde es also einfach probieren. Die Katzen deiner Eltern sind ja keine Einzelkatzen, dementsprechend auch nicht schlecht sozialisiert und ihr habt auch zwei.
__________________

Felilou & Sniebel & Gufa
Inai ist offline  
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Alt 14.11.2019, 09:53
  #7
Maraike
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Maraike
 
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Danke für eure Einschätzungen!

Zitat:
Aber wenn die bis dahin 6 Monate alt sind, dann sollten sie davor auch noch eindeutig kastriert sein, wenn nicht schon geschehen oder geplant.
Die beiden sind schon seit einem Monat kastriert, da gibt es also keine Probleme.

Zitat:
Es wäre weit sinnvoller den Kleinen einen Catsitter zu organisieren und sie in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen und den Großen diesen Stress zu ersparen.
Ich verstehe eure Einwände und werde den Plan, sie öfter mal mitzunehmen, nochmal überdenken. Normalerweise werden die beiden auch immer von Freunden versorgt, wenn wir mal nicht da sind. Allerdings sind an Weihnachten natürlich alle meine catsittenden Freunde ebenfalls bei ihren Familien, deshalb war es jetzt für Dezember die einzige Lösung.

Zitat:
Wenn ihr allerdings regelmäßig dort Eure Urlaube verbringt, dann würde ich es versuchen.
Ja, wir sind normalerweise schon relativ häufig gefahren, sprich fast monatlich. Momentan nicht ganz so oft, weil wir die Katzen seit September bei uns haben und sie am Anfang nicht gleich so häufig allein lassen wollten. Deshalb halt die Überlegung, sie im kommenden Jahr mal ab und an mitzunehmen. Ich denke, ich werde mir Weihnachten einfach mal anschauen, um zu sehen, ob es einigermaßen läuft. Gut zu hören, dass es bei deiner Bekannten funktioniert, das gibt Hoffnung Aber alle Katzen sind unterschiedlich, wir werden sehen.

Zitat:
Ich würde es also einfach probieren. Die Katzen deiner Eltern sind ja keine Einzelkatzen, dementsprechend auch nicht schlecht sozialisiert und ihr habt auch zwei.
Auch gut zu hören, dass es bei dir funktioniert mit den temporären WGs Das stimmt, die beiden meiner Eltern waren sogar ihr Leben lang zu dritt mit "meinem" alten Kater, der dann leider 2017 verstorben ist. Kennen also auf jeden Fall das Zusammenleben mit anderen Katzen.


Falls noch irgendwer Ratschläge hat, wie ich es vielleicht einfacher für alle Beteiligten machen kann, immer her damit Ansonsten werde ich am 18. wohl mal ins kalte Wasser springen und die vier miteinander bekannt machen. Ich melde mich dann mal im Nachhinein, wie es gelaufen ist mit den zwei Mädels und zwei Jungs.
Maraike ist offline  
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Alt 14.11.2019, 10:31
  #8
Inai
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Ich würde sie nicht einfach zusammen werfen.
Bring die deiner Eltern erstmal in ein Zimmer welches mit Klo und Futter ausgestattet ist und lass sie erstmal ankommen.

Wenn sie sich da schon verstecken und nicht raus kommen wollen macht es keinen Sinn sie zusammen zu lassen.
Wenn du merkst, dass den langweilig ist, kannst du ja deine Kater rein lassen und Beobachten. Wenn du merkst, dass man sie Zusammen lassen kann, ohne das die sich verletzen, kannst du sie tür generell auf machen. Merkst du, dass die damit nicht so klar kommen, dann bringst du deine Kater wieder raus.
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Alt 14.11.2019, 10:50
  #9
Maraike
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Maraike
 
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Danke dir für den Tipp, das ergibt Sinn. Direkt zusammenwerfen hatte ich nicht geplant, das wäre dann doch sehr hart für meine kleinen. Neue Umgebung und dann sitzen da zwei feindselige Riesenkatzen, die sie nicht kennen.

Ich sage meinen Eltern Bescheid, dass sie die beiden reinholen sollen, bevor wir ankommen und dann bleiben sie erstmal in der Küche.

Meinst du, ich sollte unsere dann gleich von meinem Zimmer aus erkunden lassen? Dort werden ja Klo, Futter usw. sein, also ihr Hauptquartier.
Oder lieber unten im Wohnzimmer? Meine Eltern wohnen zwar nicht riesig, aber ein Einfamilienhaus ist ja schon sehr viel größer als unsere 85 qm Wohnung. Vielleicht erstmal ein paar Türen oben schließen, um sie nicht zu überfordern, oder ist das eher eine schlechte Idee?

Ich bin schon gespannt, wie sie sich mit den Treppen auseinander setzen, die müssen sie bei uns ja nicht laufen
Maraike ist offline  
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Alt 14.11.2019, 11:46
  #10
Bummel
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Gibt es einen Alternativplan, der es erlaubt, Deine beiden Katzen mitzunehmen und aber gar nicht auf die Alteingesessenen treffen zu lassen? Ich hätte bei zwei gestandenen Freigängern, die es nicht gewöhnt sind, dass immer mal fremde Katzen in ihrem Kernrevier auftauchen, eher Bedenken. Das könnten extrem streßige Weihnachten für alle werden, inklusive einem erhöhten Infektionsrisko bei den Katzen durch Streß/neue Umgebung/Kontakt zu Freigängern.

Bei mir hat jede Zusammenführung bei sehr gut sozialisierten Tieren gut eine Woche gedauert, mit Gefauche und Gebrumm und immer ist mindestens ein Kater krank geworden.
Bummel ist offline  
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Alt 14.11.2019, 12:06
  #11
Maraike
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Maraike
 
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Ich denke im schlimmsten Fall, also dass sie sich irgendwie körperlich angehen, ist das Haus groß genug, dass man sie abwechselnd in abgetrennten Bereichen lässt (oben und unten bspw.). Wäre zwar etwas mühsam aber sollte es wirklich gar nicht anders gehen, würde das funktionieren.

Außerdem sind die beiden Freigänger auch wirklich meist den ganzen Tag draußen, sprich morgens geht's los und gegen späten Nachmittag/Abend sind sie wieder da und wollen ins Warme. Und nachts bleiben die kleinen bei uns und die Tür wird zugemacht, damit sie in Ruhe schlafen können. Sprich sie wären nicht 24 Stunden am Tag zusammen, sondern eher nur morgens und ab nachmittags.
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Alt 14.11.2019, 15:42
  #12
Inai
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Inai
 
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Ah, ich merke ich habe nicht richtig gelesen, ich dachte die Katzen kommen zu dir.

Dann sollten natürlich eure in ein Zimmer und ankommen. Es hängt natürlich immer davon ab wie selbstbewusst sie sind.

Ich habe hier einen Kater, der jede Wohnung als seine eigene betrachtet. Selbst in Nachbarswohnung mit einem riesigen Hund geht er mit erhobenem Schwanz rein bis er rausgebellt wird

Ich würde die Katzen deiner Eltern am ersten Tag normal raus lassen und deine erstmal ankommen lassen, dann, wenn die anderen wieder da sind und deine zeigen, dass ihnen das Zimmer allen zu langweillig ist, würde ich die anderen beiden rein lassen.
Inai ist offline  
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Alt 14.11.2019, 16:30
  #13
Maraike
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Maraike
 
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Ah ok! Wir werden abends ankommen, also kann es durchaus sein, dass die beiden Freigänger dann schon wieder eingekehrt sind, gerade zur dunklen Jahreszeit sind sie früher.

Aber super, so werde ich es machen. Die Kleinen in Ruhe in meinem Zimmer ankommen lassen, damit sie wissen, hier gibt's Essen und Klo. Und wenn sie sich dann langweilen, lass ich sie von dort aus die Wohnung erkunden. Unten treffen sie dann auf Elsa und Merlin und der Showdown beginnt.

Zum Selbstbewusstsein...

Unsere Addison ist super forsch und unerschrocken, sie hat eigentlich vor nichts Angst, höchstens mal Skepsis (Staubsauger und Wasser findet sie suspekt, rennt aber auch nicht panisch weg, sondern schaut sich das Ganze von oben auf dem Kratzbaum an).

Monty ist schon eher der Schisser, er hat auch etwas länger als Addy gebraucht, Vertrauen zu uns zu fassen. Er ist der absolute Schmuser und überhaupt nicht scheu, wählt aber schon die Panisch-Wegrenn-und-Versteck-Methode, wenn das katzenfressende Staubsauger-Gerät kommt o.ä.

Sie ist eindeutig Boss, wenn auch ein liebevoller, der gern schmust . Denke daher, dass er sich eher unterordnen wird, wie er es auch bei Addison macht.

Konstellation ist bei meinen Eltern die gleiche. Die beiden verstehen sich super, die Katze ist aber die selbstbewusstere und der Kater steht in der Rangfolge unter ihr.
Maraike ist offline  
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