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Alt 03.03.2019, 11:17   #1
EmpireDiablo
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Standard Katzenzusammenführung: Woche 4

Hallo allerseits, mittlerweile hat die Katzenzusammenführung den ersten Monat überstanden.

Ich hätte gerne mal eine Einschätzung von anderen, wie es so läuft.
Also im Grunde läuft es nicht sehr gut. Ich habe die beiden langsam zusammengeführt und nach anfänglichen Schwierigkeiten wieder trennen müssen. Mittlerweile sind sie seit ca. 3 Wochen "zusammen".

Yuna ist die neue und Penni die "alte". Beide sind drei Jahre alt.

Am Anfang hat Penni noch gut gezeigt, wer der Chef ist. Auch ohne aggressiv zu sein. Allerdings nach der ersten Woche ist Yuna ziemlich aggressiv geworden. Sie hat Penni weder an ihr Futter, noch auf ein Katzenklo gehen lassen. Nachdem ich das bemerkt habe, habe ich ihr das allerdings ziemlich schnell "austreiben" können. Also das macht sie jetzt nicht mehr. Es ist aber immer noch so, dass Yuna Penni bei vielen Gelegenheiten angreift. Beispielsweise oft, wenn Penni in mein Zimmer kommt oder wenn sie von ihren Plätzen runter kommt. Auf mich wirkt das als würde sie Penni verscheuchen wollen, weil direkt treffen tut sie nicht. Einmal ist es dazu gekommen. Da hatte Penni dann eine Kralle in der Nase stecken und Yuna hatte ein dickes Auge.
Penni meidet Yuna nach Mögichkeit. Sie meckert auch, sollte man sie anfassen wenn Yuna in der Nähe ist. Wenn ich Yuna vorher gestreichelt habe und dann mit der Hand in Pennis Nähe komme, knurrt sie auch und haut danach. Also wirklich mögen tut sie sie noch nicht

Natürlich versuche ich viel mich mit beiden zu beschäftigen.
Ich setzt mich hin und spiele abwechselnd mit den beiden. Das klappt auch super Yuna wartet bis ich mit Penni fertig bin und spielt dann erst mit. Penni kommt dabei allerdings auch nicht aus ihrem "Versteck" (sie sitzt unter dem Wohnstubentisch, der ist absolut offen) hinaus. Bei der Leckerlievergabe traut sich Penni auch nahe an Yuna heran (das gibts dann quasi immer als Belohnung das sie sich traut und bei Yuna, das sie friedlich ist). Also sowas klappt alles ohne Probleme. Aber sobald ich den beiden quasi den Rücken zudrehe, geht Yuna Penni in den meisten Fällen an. Bei Penni hat sich das natürlich schon starkt eingeprägt und ich bin da etwas ratlos. Ich weiß natürlich, dass das Zeit braucht. Manchmal traut Penni sich auch schon auf Yuna zuzugehen und sich einfach groß zu machen aber meistens macht sie sich eher klein und zieht sich sofort zurück.

Also derzeit stagniert es eher in der Entwicklung zwischen den beiden.

Kleine Sache noch: Ich habe festgestellt, dass das Tierheim mir vielleicht Yuna gegeben hat, als sie krank war. Sie meinten es sei alles Inordnung allerdings hat sie, seitdem ich sie habe, schorf am rechten Unterkiefer (und davon nicht wenig) und meiner Schwester ist aufgefallen, dass ihre Nase ganz wund und etwas offen ist. Sie leckt sich halt die ganze Zeit an der Nase und Mund. Leider ist mir das nicht aufgefallen, da ich durch die Tierheimaussage einfach nicht drauf geachtet habe Könnte es vielleicht sein, dass Penni Yuna unter anderem so stark meidet, weil sie einfach krank riecht? Morgen gehe ich mit ihr zum Tierarzt um mehr herauszufinden aber ist das möglich?

Achso! Yuna ist übrigens sonst ein absoluter Schatz! Was Menschen angeht, ist sie richtig zutraulich. Sie versteckt sich 10 Sekunden und kommt dann sofort auf einen zu. Sie lässt sich auch viel streicheln und kraueln und schnurrt total viel. Das ist eigentlich auch der einzige Charackterunterschied zwischen den beiden. Penni knuddelt nicht so gerne, Yuna aber schon. Ansonsten ähneln sie sich wie ein Ei dem anderen.

Geändert von EmpireDiablo (03.03.2019 um 11:19 Uhr)
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Alt 03.03.2019, 21:03   #2
Starfairy
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Hallo, willkommen.

Wie hast du deine langsame Zusammenführung angefangen? Vermutlich nicht mit einer Gittertür. Das wäre auf jeden Fall besser und sicherer gewesen.

Ansonsten, erzähl erst einmal ein bisschen mehr von den Katzen. Wie lange ist Penny schon bei dir, kennt sie Katzengesellschaft oder war sie lange alleine, was weißt du über die Vorgeschichte von Yuna, wie groß ist deine Wohnung und wieviele Zimmer sind das? Dürfen die Katzen in alle Zimmer?
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Alt 03.03.2019, 23:01   #3
EmpireDiablo
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Zitat:
Zitat von Starfairy Beitrag anzeigen
Hallo, willkommen.

Wie hast du deine langsame Zusammenführung angefangen? Vermutlich nicht mit einer Gittertür. Das wäre auf jeden Fall besser und sicherer gewesen.

Ansonsten, erzähl erst einmal ein bisschen mehr von den Katzen. Wie lange ist Penny schon bei dir, kennt sie Katzengesellschaft oder war sie lange alleine, was weißt du über die Vorgeschichte von Yuna, wie groß ist deine Wohnung und wieviele Zimmer sind das? Dürfen die Katzen in alle Zimmer?
Hallöchen

Also zu den Katzen:
Penni habe ich jetzt seit Juni letzten Jahres. Sie hatte vor mir wohl fünf Besitzer und hätte nun ins Tierheim gemusst, das tat mir leid, deswegen habe ich sie aufgenommen. Sie ist ziemlich verspielt, aktiv und extrem neugierig und steht darauf auf hohen Plätzen oder auf dem Balkon zu sitzen und zu beobachten (dahingehend habe ich meine Wohnung auch umgestaltet). Was Menschen angeht, ist sie ziemlich scheu. Also es hat auch bei mir Wochen gedauert, bis ich sie mal anfassen durfte. Erfahrungen hat sie bereits mit Katzen gemacht.
Einmal mit einem Kater: Das ging aber übel aus, weswegen ihre erste Besitzerin sie abgegeben hat. Dann bei einer Freundin von mir mit zwei Katzen (glaube ein Kater und eine Katze). Da gab es aber keine Vorfälle, das lief sehr friedlich ab. Deswegen wollte ich auch eine Zusammenführung ausprobieren. Im Großen und Ganzen war sie aber wohl lange alleine.

Yuna kommt wohl aus einem Haushalt mit 20 Katzen. Alles Wohnungskatzen und sie durfte nicht als Einzelkatze vermittelt werden. Die im Tierheim meinten, das würde gut funktionieren. Sie ist menschen gegenüber sehr aufgeschlossen und absolut nicht scheu. Ansonsten ist sie genau wie Penni aktiv, verspielt, neugierig. Mehr wurde mir über die Vorgeschichte leider nicht verraten. Aber mit 20 Wohnungskatzen...

Zur Zusammenführung: Ich habe das mit einer Gittertür gemacht und solange gewartet, bis beide nicht mehr mit Gewalt durch das Gitter wollten und es dort relativ geklappt hat.

Meine Wohnung:
Die Katzen habe zu 2 von 3 Zimmern Zugang: Dem Wohnzimmer und meinem Zimmer. Desweiteren natürlich die Küche (da stehen Futterschalen und Wasser) sowie Flur (Katzenklos) und Balkon (natürlich katzensicher).
Über die Monate habe ich die Wohnung immer katzengerechter gemacht. Die beiden haben insgesamt so 54m² zu ihrer Verfügung. In meinem Zimmer ist ein Catwalk an der Wand. Der besteht aus 4 Ikearegalen, einem Liegebett und einer Hängematte. Im Wohnzimmer ist noch ein Catwalk aus 5 Ikearegalen und einem Liegebett. Auf die Regale habe ich noch so sisalartige Teppiche geklebt, damit sie da nicht runterrutschen. Dann befindet sich im Wohnzimmer noch ein mittelgroßer Kratzbaum und die XXL Kratzssäule von Natural Paradise mit 2m Höhe und 3 Liegebetten. Also Platz und Rückzugsmöglichkeiten haben die beiden mehr als genug

Das is es soweit

Edit: Also vielleicht noch zu meiner Strategie bis hierhin. Ich versuche beim Spielen das so zu machen, das beide in der Nähe sind und das Yuna immer wartet, bis ich mit Penni fertig bin. Das klappt gut. Penni versuche ich dabei aus ihren sicheren Stellen rauszulocken. Das mit den Leckerlies habe ich schon geschrieben. Heute war es dann tatsächlich mal so, das Penni aus ihrem Platz gesprungen ist. Dabei aber einmal ausversehen auf Yuna zu, woraufhin Yuna ihr eine gegeben hat Wenn Yuna Penni attackiert oder ich merke das Yuna wieder lauert, dann stelle, bzw. setze ich mich direkt vor Yuna und sehe sie direkt an um Fehlverhalten zu "bestrafen". Zusammen füttern klappt soweit ganz gut. Trinken tun die beiden auch genug. Sie wieder zu trennen würde ich nicht als sinnvoll ansehen, weil Penni klug genug ist zu wissen wann ich die beiden zusammenbringen will und sie dann das Gitter bzw. die Tür meidet. So sitzt sie an dem Platz, an dem sie sich wohl fühlt und ich kann viel besser mit beiden arbeiten .

Geändert von EmpireDiablo (03.03.2019 um 23:30 Uhr)
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Alt 05.03.2019, 21:18   #4
Starfairy
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Mit dem aufmachen von der Gittertür hättest du besser gewartet, bis beide Katzen absolut gelassen am Gitter sitzen können. Nicht mehr mit Gewalt durch wollen reicht da nicht aus.

Eine Katze aus einer großen Gruppe halte ich persönlich nicht unbedingt für den richtigen Partner, wenn die andere Katze vom Sozialverhalten her schlecht einzuschätzen ist.
Ich weiß, da heißt es, die ist sozial, die schafft das. Aber eine Katze aus einer Gruppe erwartet ganz leicht zuviel von der anderen Katze.
Sie möchte evtl. zuviel und zu schnell Nähe, für so eine Katze ist das einfach selbstverständlich. Aber für Penny eben ist es zuviel. Hier bist auch du gefragt. Wenn du sie rauslockst, paß auf, das sich Penny auch zurückziehen darf. Nicht mehr Nähe verlangen als sie auch verkraften kann.

Bist du dir sicher, das Yuna Penny attakieren möchte? Kein spielerisches Anspringen?
Starfairy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2019, 21:31   #5
EmpireDiablo
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Zitat:
Zitat von Starfairy Beitrag anzeigen
Mit dem aufmachen von der Gittertür hättest du besser gewartet, bis beide Katzen absolut gelassen am Gitter sitzen können. Nicht mehr mit Gewalt durch wollen reicht da nicht aus.

Eine Katze aus einer großen Gruppe halte ich persönlich nicht unbedingt für den richtigen Partner, wenn die andere Katze vom Sozialverhalten her schlecht einzuschätzen ist.
Ich weiß, da heißt es, die ist sozial, die schafft das. Aber eine Katze aus einer Gruppe erwartet ganz leicht zuviel von der anderen Katze.
Sie möchte evtl. zuviel und zu schnell Nähe, für so eine Katze ist das einfach selbstverständlich. Aber für Penny eben ist es zuviel. Hier bist auch du gefragt. Wenn du sie rauslockst, paß auf, das sich Penny auch zurückziehen darf. Nicht mehr Nähe verlangen als sie auch verkraften kann.

Bist du dir sicher, das Yuna Penny attakieren möchte? Kein spielerisches Anspringen?

Naja so erfahren bin ich leider nicht, das ich sowas von anfang an einschätzen kann. Und man findet ja 1000 verschiedene Meinungen dazu :/

Nein das ist ganz sicher kein spielen. Es ist manchmal z.B. auch so, dass wenn ich nach Hause komme Penni zuerst zu mir kommt und Yuna dann auch. Wenn Penni dann wirklich nahe an Yuna ist und auch nicht knurrt oder faucht sondern sich ruhig verhält und sogar schnuppert, Yuna sie gleich haut. Wirkt auf mich nicht spielerisch. Sie faucht Penni ja dann auch an oder macht dieses Spuck- oder Knackgeräusch (weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll).
Ab und an macht Penni das mittlerweile auch nur das sie nicht zuhaut, sondern sich nur groß vor sie stellt und dann wieder zurückgeht.

Ich würde halt schon sagen, das Penni relativ viel Zeit brauchen wird um sich daran zu gewöhnen. Sie hat ja mit mir min. zwei Monate gebraucht, bis ich sie anfassen durfte. Aber ich habe eben ein bisschen Angst das diese negativen Erfahrungen sich einschneiden. Sie waren z.B. beide auf dem Balkon und haben dort einander beschnuppert. Dann is Penni irgendwann runter vom Mauersims und Yuna hinterher und auf sie rauf. Seitdem rennt Penni sofort vom Balkon weg, sobald Yuna auch rauf kommt. Sie merkt sich sowas halt und das ist nicht gut.
Selbst wenn es nicht blutig wird und keine Verletzungen kommen, ist Penni durch diese Vorkommnisse eben auch sehr eingeschränkt in ihrem Freiraum. Sie macht kaum noch was, das sie vorher gemacht hat. Ich wüsste bei sowas auch gerne, wie lange ich das mit den beiden machen kann. Ich liebe Yuna jetzt schon abgöttisch aber wenn es nach 3 Monaten oder so nicht besser ist, muss ich dann schon mit dem Gedanken spielen, das es gescheitert ist?

Geändert von EmpireDiablo (06.03.2019 um 21:44 Uhr)
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Alt 08.03.2019, 22:43   #6
Starfairy
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Ich sehe 2 Möglichkeiten.
Entweder du gehst zurück auf Anfang und trennst die beiden nochmal mit .der Gittertür. So lange, bis die beiden sich am Gitter ohne die geringste Feindseligkeit begegnen können.

Die andere Möglichkeit, du arbeitest mit den beiden. Als erstes, wenn Yuna übergriffig wird, schick sie aus dem Zimmer. Mach ihr deutlich klar, das dieses Verhalten nicht erwünscht ist.

Nimm dir Einzelzeit für beide. Damit kannst du das Selbstbewußtsein von Penny stärken und ihr zeigen, das sie dir wichtig ist.
Yuna dagegen kann lernen, das sie Streicheleinheiten nicht einfordern muß.

Am besten, wenn du merkst, das Yuna was vorhat, sofort dazwischengehen. Ablenken, ihren Fokus auf was anderes umlenken, also am besten die Situation so auflösen, das kein Angriff erfolgt und du nicht schimpfen mußt.

Und laß dir Zeit mit damit, die beiden möglichst eng nebeneinander zu locken. Das gibt Möglichkeiten zum Angriff, was du eher vermeiden solltest.
Starfairy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2019, 09:14   #7
EmpireDiablo
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Danke für deine Ratschläge
Also ich persönlich würdes für unklug halten die beiden jetzt wieder zu trennen. Gerade weil Penni schon am Selbstvertrauen gewinnen ist und Yuna schrittweise 'freundlicher'. Penni wüsste auch ganz genau wie die das umgehen könnte mit dem Gitter und würde Yuna dadurch gar nicht mehr zu Gesicht bekommen.

Also mache ich weiter damit, mit ihnen zu arbeiten Das mit der Einzelbeschäftigung habe ich auch schon festgestellt und bin auch dabei. Leckerlies und Futter gibt es halt zusammen. Seit dem Wochenende kommen die beiden nachts auch ins Wohnzimmer. Ich höre keine Streitereien, denke mal sie gehen sich dann aus dem Weg.
EmpireDiablo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2019, 09:31   #8
Starfairy
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Insgesamt klingt das doch gar nicht so schlecht. Für den Anfang ist eh friedliches Miteinander das Ziel.
Freundschaften brauchen länger, die müssen sich entwickeln, darauf hat man nicht so viel Einflussmöglichkeiten.
Starfairy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2019, 20:20   #9
EmpireDiablo
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Finde ich auch. Also alles was ich möchte ist, das die beiden aneinander vorbei gehen können ohne Geknurre oder Gefauche Der Rest kommt dann über die Jahre.

Penni hat heute tatsächlich auch das erste Mal in vier Wochen wieder den Tag in meinem Zimmer verbracht und hat ihren Milchtritt auf meiner Bettdecke gemacht (macht sie irgendwie immer, wenn ich mir die Decke als Lehne mache). Das obwohl Yuna im Zimmer war. Also ich will nichts beschreien aber sie wird entspannter.
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