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Alt 23.01.2019, 14:45   #1
Seeqi
Neuling
 
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Hallo Liebe Katzen/Kater freunde

Ich und meine Lebensgefährtin haben uns ein kleinen Stuben Tiger zugelegt.
Hier kurz zu dem kleinen Übeltäter:

Name: Piesel
Rasse: BKH
Alter: 14 Wochen
Geschlecht: Männlich

Wie ihr lesen könnt handelt es sich um ein kleines BKH kitten.
Er ist Lebensfroh Aktive und wirkt sehr gesund und Lebhaft.
Das mit der Katzen Toiletten kriegt er fabelhaft hin seit Tag 1.

So wir haben nur ein kleines Problem und das ist das spielen...
Also unser kleiner Piesel Beißt und Kratzt uns in die hand (Nicht doll es wirkt schon eher verspielt) ok also was heisst nicht doll meine hand sieht ziemlich Rampuniert aus ^^
So also nen Freund von mir hat sein Lebenlang katzen und der Sagt das ist Völlig normal so spielen die halt das legt sich von Alleine mit knapp 12 Monaten.
Da ich die Kompetenz dieses Freundes aber anzweifle habe ich mich im Internet Schlau gemacht und dort finde ich Berichte das dieses Verhalten keines wegs tolleriert werden muss? Nun finde ich aber auch 10000 dinge wie man einer Katze unerwünschtes Verhalten abtrainieren kann...
Anstarre, Anpusten, Ignorieren, Aua rufen , Den raum verlassen

Wir haben alles Probiert doch ihm ist das alles egal^^

Nun meine frage an die Profis hier

Ist das Verhalten unserer Katze evtl doch Normal? Und wenn nicht wie soll man das dann abtrainieren.

Ich hoffe auf viel resonanz Bis dahin wünschen wir euch noch ein Schönen tag.

Vg Maik, Larissa und Piesel
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Alt 23.01.2019, 14:52   #2
Sandra1975
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Dein Kleiner verhält sich völlig normal, ihm fehlt nur ein Kumpel, mit dem er kätzisch spielen kann. Das ist kein Verhalten, das unterbunden werden sollte.

Bitte überlegt euch zeitnah, ob ihr ihm nicht einen Rauf- und Tobekumpel dazuholt, je früher die Vergesellschaftung, umso unkomplizierter ist es.

Und mit einer Katze sollte man nicht direkt mit der Hand spielen, sondern mit Federwedel, Katzenangel etc.
Sandra1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2019, 14:56   #3
Seeqi
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Danke für die schnelle Antwort

Ja eine Zweite katze ist in Planung weil er sehr verspielt ist und aufmerksamkeit braucht die wir ihm nicht immer geben können leider.

Ich bin am überlegen ne schnurr in der tasche mit mir rumzuführen das wenn er dann auf der couch meine hand angreift ich ihm die Schnurr zum spielen anbieten kann. Ist das sinnvoll?
Seeqi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2019, 15:02   #4
Neris
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Neris
 
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so wie ich das hier im Forum gelesen habe, brauchen Katzen zur typischen Entwicklung einen Katzenkumpel

dabei ist es, neben Charakter meist wichtig, dass es ähnliches Alter ist (Spielverhalten) und auch das gleiche Geschlecht (Art des Spielens), wobei es natürlich immer Ausnahmen geben kann

normal spielen 2 kleine Katzen miteinander Raufen und Jagen

euer Kater hat aber niemanden dafür und sucht so die Hand, die er ja auch zum Schmusen kennt

sie wird also als Ersatz gesucht, weil er sein Bedürfnis nach seinem Katzenspieltrieb nicht stillen kann

leider sind Hände empfindlicher als Katzenfelle und so ist das oft nicht so angenehm
klar, wird sich das mit dem Alter etwas legen..

aber der eigentliche Grund ist, dass man eine Katze nicht alleine halten sollte, damit sie keine Einzelkatze wird, die andere Katzen nicht ausstehen kann, Angst vor ihnen hat oder sie anfällt
..dass sie eben nur mit Menschen nicht katzengerecht gehalten wird

und mit (und ohne) Kumpel sollte man beide auch frühzeitig kastrieren, damit Kater nicht anfangen die Wohnung zu markieren, aber evtl. ist das schon passiert?
es geht durchaus mit 8-14 Wochen und ich würde nicht erst die Geschlechtsreife mit 8-12 Monaten abwarten

wie gesagt, ich würde den Kater nicht im Einzelknast halten, sondern ihm einen Spielpartner dazugesellen und dann wird auch das Spielen mit euren Händen aufhören


als Ersatz für die Hand durchaus anderes Spielzeug anbieten..wie die Schnur, einen Federwedel, Federangel etc.
__________________

Frikka und Odin

Geändert von Neris (23.01.2019 um 15:10 Uhr)
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Alt 23.01.2019, 15:03   #5
Sandra1975
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Ich glaube, das mit der Schnur könnte das Angreifen der Hand positiv verstärken, quasi als "Belohnung" wenn er die Hand angreift.

Ich würde es mit regelmässigen Spielzeiten mit Katzenangel, Federwedel und co. als Ritual versuchen. Wenn dann der Kumpel da ist, lastet ihn das ja auch mehr aus. Ansonsten Hand wegziehen und ignorieren.

Aber dazu wird hier bestimmt noch einer der Verhaltensexperten etwas schreiben können.

Geändert von Sandra1975 (23.01.2019 um 15:29 Uhr)
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Alt 23.01.2019, 15:07   #6
Sandra1975
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Zitat:
Zitat von Seeqi Beitrag anzeigen
Danke für die schnelle Antwort

Ja eine Zweite katze ist in Planung weil er sehr verspielt ist und aufmerksamkeit braucht die wir ihm nicht immer geben können leider

Die Bedürfnisse nach einem Artgenossen kann man als Mensch auch nicht ersetzen. Ich habe Geschwisterkatzen und es ist so schön, die beiden spielen, toben und kuscheln zu sehen. Der positive Nebeneffekt ist, dass man auch kein schlechtes Gewissen haben muss, sie mal allein zu lassen.

Bestünde nicht ggf. die Möglichkeit, dass ihr ein Geschwisterkitten gleichen Geschlechts zu euch nehmt?
Sandra1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2019, 15:12   #7
Freewolf
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Zitat:
Zitat von Sandra1975 Beitrag anzeigen
Bestünde nicht ggf. die Möglichkeit, dass ihr ein Geschwisterkitten gleichen Geschlechts zu euch nehmt?
Da das ja scheinbar kein seriöser Züchter war, würde ich da ehrlich gesagt nicht noch mehr unterstützen...
Frage lieber in Tierheim nach, bei uns zB sitzen vereinzelnd noch junge Tiere.
Freewolf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.01.2019, 15:13   #8
nicker
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nicker
 
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Das Verhalten kannst du nicht unterbinden, das ist katertypisches Raufspiel.

Euer Katerchen Piesel muss seinen artgerechten Spieltrieb leider an euch auslassen, weil ihm kein kätzischer Kumpel (d. h. ein anderer, möglichst gleichaltriger Kater) zur Verfügung steht.

Das Spielen ist ein angeborenes und lebenslänglich auftretendes Bedürfnis, ein Trieb, den euer Kater ausleben können muss, um seelisch dauerhaft gesund bleiben zu können.

Ihr Menschen könnt eurem Kater ein, zwei Dinge ersetzen, die anderenfalls ein zweiter Kater tun würde. Beispielsweise die Möglichkeit zum Jagen/Jagespiel. Dafür verwendet mensch Katzenangeln, wirft Bällchen. Usw.
Auch hier geht es um ein lebenslang in der Katze vorhandenes Bedürfnis.

Einen Raufkumpel könnt ihr eurem Kater aber nicht wirklich ersetzen. Mit zunehmendem Alter wird Piesel körperlich stärker und natürlich auch geschickter und wird seinen Raufdrang weiterhin an euch auslassen. Irgendwann fließt dann Blut, weil ihr es augenscheinlich nicht fertig bringt, Piesel zu verklickern, dass seine Angriffe weh tun und zu stark sind.

Ihr könntet Piesel bestrafen, damit er aufhört, mit euch raufen zu wollen. Das Ergebnis wäre eine verstörte Katze, die wahrscheinlich dauerhaft vor euch Angst haben würde.

Auch mit Ignorieren, Wegschieben etc. könntet ihr versuchen, Piesel von seinen Raufversuchen abzubringen. Vielleicht würde er tatsächlich irgendwann resignieren und sich ruhiger verhalten.
Das ist wie mit den vielen Katzen, die so brav in ihrem Körbchen oder auf ihrem Kissen liegen und anscheinend den ganzen Tag schlafen.

Resignierte Tiere, die sich aufgegeben haben und sich in erster Linie fürs Futter interessieren, weil es in ihrem Alltag kaum sonst eine Abwechslung für sie gibt.


Wollt ihr wirklich, dass aus eurem lebhaften und aufgeweckten Kleinchen so ein resigniertes lustloses Tier wird, dem das Wichtigste vorenthalten wird, das ihm das Leben in Gefangenschaft lebenswert machen würde? Ein passender Katerkumpel?

Katzen, die einzeln gehalten werden, stellen häufig ab einem gewissen Alter das Spielverhalten ein. Es ist ja niemand da, mit dem katz richtig spielen könnte. Raufspiele für die Kater. Lauern, Nachlaufen und Fangespiele für die Mädels.
Katzen, die mit einer/m passenden Gefährtin/en vergesellschaftet sind oder in der Gruppe leben, spielen bis ins hohe Alter mit den Kumpels. Katzen haben ein ausgeprägtes und komplexes Sozialverhalten, für dessen Ausleben der Mensch ihnen nicht den Kumpel ersetzen kann.
Ihr könnt zwar die Katze streicheln und mit ihr schmusen - und damit ein Stück das Kontaktliegen und Abschlecken mit der Zunge durch den Kumpel ersetzen. Aber ihr könnt bzw. würdet eurem Kater nicht den Popo putzen oder ihm die Ohrmuscheln ausschlecken. Oder? ^^


Daher: bitte schenkt Piesel einen passenden Katerkumpel, also ein Katerkitten gleichen Alters. Ihr alle, also du, Larissa, und Maik und Piesel, ihr alle könnt dadurch nur gewinnen. Und ein noch unbekanntes junges Katerchen ebenfalls.
__________________
LG
tini & das Ori-Konzert

Handicats: sie sind nicht perfekt, aber glücklich!
(c) handicapkatzen.info
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Alt 23.01.2019, 15:19   #9
doppelpack
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Ich habe ehrlich gesagt kurz überlegt, ob das ein Witz sein soll? Piesel? Als Katzenname? Sag mir bitte jemand, dass das irgendwo ein Dialekt ist ...

Ansonsten haben die anderen schon die Lösung geschrieben, ein zweiter Kater muss her, dann erledigt sich das von alleine. Wenn der Kater da ist und es dennoch dazu kommt, dann kann man auch ruhig ein schrilles „Aua“ mit kurzer Ignorierphase anhängen. Aber dafür müssen eben erstmal die Lebensumstände passen.
__________________

Mehr Fotos von uns? Guck' doch mal hier: https://www.katzen-forum.net/galerie...mo-feivel.html
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Alt 23.01.2019, 15:57   #10
OMalley2
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Da hätte ich Angst, dass der Name Programm wird.
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Wenn ihrs nicht fühlt, ihr werdets nicht erjagen.
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Alt 23.01.2019, 16:09   #11
Totti
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Zitat:
Zitat von OMalley2 Beitrag anzeigen
Da hätte ich Angst, dass der Name Programm wird.
ich auch
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Alt 23.01.2019, 16:52   #12
Kittieeee
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Kittieeee
 
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Zitat:
Zitat von OMalley2 Beitrag anzeigen
Da hätte ich Angst, dass der Name Programm wird.
Man muss es ja nicht heraufbeschwören, gell?
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Alt 23.01.2019, 17:07   #13
Sturmscar
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Meine Vorgänger haben an sich schon alles gesagt und stimme mit der einem gleichalrtigen Kumpel zu. Vielleicht könnt ihr ein Brüderchen von dort bekommen, wo ihr euren her habt?
Oder war Piesel eine Handaufzucht?

Bessy hatte das die erste Woche bei mir auch versucht (war nur ein paar Tage bei der Katzenmama inzwischen ist sie 9 Monate heute alt)
Wenn sie zu doll anfing meine Hand spielerisch zu attakieren, reagiere ich so, nehme sie am Nacken, drücke sie leicht runter aufs Bett (nicht zu doll, aber auch nicht zu wenig), dann weg setzten (auf dem Boden) und laufen lassen, damit sie so die überschüssige Energie los werden konnte.

Inzwischen brauche ich nur noch so ein ermahnendes "Na, lass es" sagen, in einem recht scharfen Ton, dann hört sie auf, leckt kurz über die Hand und gut ist. Aber bitte nicht anpusten, das wird meist als bedrohnung angesehen.
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Alt 23.01.2019, 17:15   #14
OMalley2
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Zitat:
Zitat von Sturmscar Beitrag anzeigen
Wenn sie zu doll anfing meine Hand spielerisch zu attakieren, reagiere ich so, nehme sie am Nacken, drücke sie leicht runter aufs Bett (nicht zu doll, aber auch nicht zu wenig), dann weg setzten (auf dem Boden) und laufen lassen, damit sie so die überschüssige Energie los werden konnte.
So was hatte ich vor langer Zeit mal vorgeschlagen, mache das nämlich auch bei meinen Katern. Bzw. ich habs bei Simba zwei, dreimal gemacht, weil er nur noch mit der Hand raufen wollte, bevor Nr. 2 kam, und echt überdreht und frech war. Nicht bös oder aggro.
Wurde im Forum hier zerfetzt... kann man nicht mit jeder Katze machen, und man muss sehr sehr gut beobachten, ob man sichs leisten kann und bei welchem Katzentier.

Aber ja, so machen sich Katzen gegenseitig die Rangordnung klar.
__________________
Wenn ihrs nicht fühlt, ihr werdets nicht erjagen.

Geändert von OMalley2 (23.01.2019 um 17:22 Uhr)
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Alt 23.01.2019, 17:58   #15
Sturmscar
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Zitat:
Zitat von OMalley2 Beitrag anzeigen
So was hatte ich vor langer Zeit mal vorgeschlagen, mache das nämlich auch bei meinen Katern. Bzw. ich habs bei Simba zwei, dreimal gemacht, weil er nur noch mit der Hand raufen wollte, bevor Nr. 2 kam, und echt überdreht und frech war. Nicht bös oder aggro.
Wurde im Forum hier zerfetzt... kann man nicht mit jeder Katze machen, und man muss sehr sehr gut beobachten, ob man sichs leisten kann und bei welchem Katzentier.

Aber ja, so machen sich Katzen gegenseitig die Rangordnung klar.
Oh echt zerfetzt? o.o
Ok vielleicht muss man den genauen Punkt ab passen und die genaue Körperhaltung, die genauen Anzeichen erkennen etc.
Ich würd mal sagen, die Körpersprache der Katze muss man genaustens erkennen können, wann die Katze einen Schritt zu weit geht. Es gibt ja z.B. die Hundemenschen, die erkennen sofort wenn der Hund meint, oh jetzt mach ich etwas bestimmtes und der Hundemensch hat es sofort erkannt und unterbindet es, bevor es passiert, ich würde mich nicht zu den Hundemenschen zählen, sondern eher zu den Katzenmenschen.

Selbst Tierheim Katzen die mich nicht täglich sehen, wenn sie zu doll machen, gibt es eine scharfe Stimme nenne ich es mal und dann ist gut, dann kann auch direkt wieder gekuschelt etc. Werden
__________________
Emilio <3 - getigert, Herbst 2008 - 23.03.18

Purzel <3 - schwarz, weiß Herbst/Winter 2015 - 23.08.2016

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