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Alt 16.01.2019, 14:10   #1
Papillon
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Papillon
 
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Standard Neue Katze - Rasse, Nicht-Rasse, Vor- und Nachteile

Hallo ihr Lieben,

es ist jetzt ein halbes Jahr her, dass wir Nicki gehen lassen mussten.
Wir merken, wie leer unsere Wohnung ist, und beginnen langsam uns mit dem Gedanken zu beschäftigen, bald einem neuen Tier unsere Herzen und Türen zu öffnen. Nun hat Nicki uns sehr verwöhnt und daher stellen wir uns die Frage, was für eine Katze es sein soll. Eigentlich stand für uns fest, dass es eine Tierheimkatze sein sollte - genau genommen zwei, da wir gern einmal Jungkatzen hätten. Nun zur Sache:

Nicki war vom Charakter ein sehr ruhiger Kater. Er war sehr vertrauensvoll, auf uns bezogen. Selbst wenn er Angst bekam, wenn wir in der Nähe waren, konnte er sich trauen. Er war kein Kuschel-Kater, aber er hat meist unsere Nähe gesucht. Er war eigentlich ganz wissbegierig (clickern fand er klasse, neues Spielzeug hat mit Futter hat er lang ausprobiert), aber irgendwie auch etwas besonders. Er hat viel mit uns kommuniziert, "verbal" und nonverbal. Und: Nicki war ein großer Kater, mit etwas über 7 Kilo, die nicht ausschließlich Fett waren! Er hatte große Pranken, ihn auf dem Arm zu halten ist echt schwer gefallen, auf den Schoß hätte er gar nicht gepasst.

Bei uns schwingt daher aktuell die Frage im Kopf herum, ob wir eine Rassekatze möchten - Maine Coon oder Norweger oder gar ein Mix? Diese Rassen sollen vom Charakter her ja recht ähnlich sein. Wir kennen uns mit Zucht-Tieren gar nicht aus, wissen aber soviel, dass Rassetiere ja einerseits ggf. eine kürzere Lebensspanne und/oder Erbkrankheiten mit sich bringen. Daher der Gedanke einer Mischung aus beidem. Aber dann widerum könnte es keine Katze vom seriösen Züchter sein, da die, soweit ich das hier mitgelesen habe, logischerweise keine Mixe züchten.

Parallel halten wir uns trotzdem immer weiter die Möglichkeit von Tierheim- oder Tierschutzkatzen offen und werden uns demnächst auch dort umschauen. Da wir aber bei ca 85qm nur einen gesicherten Balkon anbieten könnten, fallen viele Tierheimkatzen flach, weil die Tierheime in unserer Umgebung die Tiere nur in Freilaufhaltung vermitteln. Wäre grundsätzlich bei uns nicht das Ding, wir wohnen in einer ruhigen Gegend, aber wir wohnen eben in der ersten Etage...

Da wir sehr unwissend sind was die Fragen Rasse- reinrassig, Mix, gar nichts in die Richtung angeht, wollte ich hier gern vorab nach Infos fragen. Worauf müsste man achten? Welche Risiken oder Probleme gehen mit Rassen (reinrassig und Mix) einher? Was sind Vorteile?

Bitte nur sachliche Diskussion - wir wissen, dass es genug arme Tiere im Tierschutz gibt, die ein Zuhause suchen; wir wissen auch, das Katzen über einem Jahr verzweifelt nach Zuhause suchen. Für uns steht fest, dass wir einmal gern "von vorn" beginnen möchten, da Nicki auch als älterer Kater (7-9) zu uns kam. Wir möchten eine Familie gründen und daher die Katze(n) vorab bei uns haben, damit sie sich an die Situation gewöhnen und reinwachsen können. Uns geht es nur um die Fragen bezüglich Rasse oder Nicht-Rasse, Vor- und Nachteile. Wir wären sehr dankbar!
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Alt 16.01.2019, 14:30   #2
Polayuki
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Polayuki
 
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Standard

Huhu!

Schön, dass ihr wieder neue Tiere aufnehmen möchtet =)

Ich kann dir nur ein wenig erzählen.
Selbst bin ich mit 2 Main Coons aufgewachsen. Einer Wurde leider nur 16, da er einen Schlaganfall bekam, der andere wurde 18 bevor er Krebs bekam. Zusätzlich zu den coonies hatten wir noch 3 andere Feld und Wiesen Katzen. Keiner von denen erreichte die 18 Jahre. Deshalb würde ich aus MEINER Erfahrung per se NICHT sagen, dass Rassekatzen nicht genauso alt werden wie Mixe bzw andere Katzen.
Auch momentan besitze ich einen maine coon. Er ist -genauso wie der aus meiner Kindheit- zauberhaft. Unglaublich gesprächig in allerlei Varianten, sehr zutraulich, offen, anhänglich und intelligent. Nicht alle Rassekatzen sind rassetypisch sollte man dazu vlt sagen, aber meiner ist genauso wie ich es mir unter main coon erhofft hatte. Noch ist er nicht super groß, aber da er erst 8 Monate alt ist gebe ich ihm noch Zeit zum wachsen ^^ Der coonie aus meiner Kindheit war ein Riese.
Sie haben so schönes langes flauschiges Fell und sind begabte Kletterer/Jäger. Zumindest meine ;D

Ich selbst bin ein großer fan der Main coons, aber auch Norweger finde ich große Klasse.

Wenn du Sorge hast wegen dem Alter welches Rassekatzen erreichen können, kannst du doch einfach mal bei einem Züchter nachfragen? Die haben mit Sicherheit Erfahrungswerte!
Und auch sonst rate ich dir von Mixen eher ab, da es unglaublich wichtig ist, zu einem SERIÖSEN Züchter (eingetragen in einem seriösen Verein) zu gehen. Also dir Tiere mit STammbaum und Gesundheitszeugnis zu holen. Da wirst du keine Mixe bekommen, denke ich. Evtl dann tatsächlich beim Tierschutz/Tierheim. Aber ob die gesundheitlich fitter sind.... ich bezweifle es fast. Natürlich gibt es einige Rassen die erbbedingt einiges mit sich herumtragen. Aber genau das wird bei seriösen Züchtern bekämpft.

Das wars auch schon an dem was ich dir dazu erzählen konnte. Die Userin Nicker weiß eine ganze Menge darüber was eine seriöse Zucht ausmacht, vlt meldet sie sich hierzu ja auch noch=)
Und sonst kannste ja einfach mal in den verschiedenen Unterforen gucken (Main Coon, norweger etc) und dich dort erkundigen ^^

lg
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Alt 16.01.2019, 14:31   #3
Patfly
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Es gibt auch Rassekatzen im Tierschutz.
Wenn es nicht zwingend Kitten sein müssen, dann schau doch mal bei der Maine Coon Hilfe nach.
https://maine-coon-hilfe.de

Zum Alter: Meine Maine Coon Dame ist 13 Jahre und erfreut sich GSD bester Gesundheit. Sie kommt aus einer Zucht.
Mein Norweger ist 11 Jahre, auch ihm geht es, bis auf eine Futtermittelallergie und FORL, soweit. Seinen Züchter würde ich jederzeit weiterempfehlen.
So toll diese beiden Rassen sind, möchte ich anmerken, dass ich heutzutage keinen Züchter mehr untersützen würde. Für mich kommen nur noch Tiere aus dem Tierschutz infrage.

Geändert von Patfly (16.01.2019 um 14:39 Uhr)
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Alt 16.01.2019, 14:36   #4
dieMiffy
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dieMiffy
 
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Hallo Papillon,

tut mir sehr leid um euren Nicki
Meiner Meinung nach solltet ihr Katzen entweder aus dem Tierschutz holen, oder vom seriösen Züchter mit Stammbaum, Gesundheitsvorsorge und allem Pipapo.
Das schließt Mixe, wie Du schreibst, erstmal nicht generell aus, denn Mixe/Look-A-Likes/Tiere ohne Papiere findet ihr auch im Tierschutz (Rassekatzen in Not, Maine Coon Hilfe). Aber Mixe natürlich nur vom Tierschutz und nicht vom Vermehrer!

Wenn es Tiere vom Züchter werden, ist natürlich klar, dass dieser im Verein sein muss und alle Tiere Stammbäume haben. Gesundheitsvorsorge bei Coonies:
- regelmäßiger HCM-Schall der Zuchttiere (nicht nur Gentest)
- PKD-Schall
- SMA
- PKdef
- HD
- PL
Und natürlich FIV und FeLV. Am wichtigsten sind jedoch HCM- und PKD-Schall.
Bei Norwegern bin ich kein Auskenner, es erscheint mir aber logisch, dass dies auch alles getestet werden sollte, bei Norwegern kommt nur noch GSD IV dazu.

Hier kannst Du z. B. einiges zur Gesundheitsvorsorge und den Krankheiten bei Coons nachlesen:
http://www.silvadonum.de/
http://www.yankeecats.de/gesundheit.php?language=DE

Das hier
Zitat:
Zitat von Papillon Beitrag anzeigen
wissen aber soviel, dass Rassetiere ja einerseits ggf. eine kürzere Lebensspanne und/oder Erbkrankheiten mit sich bringen.
stimmt so definitiv nicht, wo habt ihr denn das her?
Ich habe noch nie gehört, dass Waldkatzen irgendwie eine kürzere Lebenserwartung hätten? Warum denn?
Auf dieser Züchterseite sind z. B. mal eine ganze Anzahl an Coons aufgeführt, die erst im hohen Alter gestorben sind:
http://www.starbushway.de/oldis.htm

Was die Erbkrankheiten angeht, gilt meiner Meinung nach "Wo man nicht sucht, da findet man nicht".
Bei Züchtern wird untersucht, demnach auch oft was gefunden und bei Hauskatzen wird nicht untersucht, aber HCM ist bspw. unter Hauskatzen mehr verbreitet als unter Coons, so die Aussage einiger Kardiologen. HCM kann also alle Rassen betreffen.

Wenn es Kitten vom Züchter sein sollen, dann such Dir doch mal ein paar Züchter raus, die entsprechend gute Gesundheitsvorsorge betreiben und bitte mal um einen Besuch Da kannst Du die Tiere auch mal live erleben. Am besten aber, bevor Kitten da sind

Vorteile einer Katze vom Züchter gegenüber einer aus dem Tierschutz ist meiner Meinung nach "nur", dass Kitten vom Züchter rundum behütet und gut aufwachsen konnten, von der Gesundheitsvorsorge, über Futter, bis zur Sozialisierung.
dieMiffy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 15:14   #5
BilBal
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BilBal
 
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Also ich habe zwei Lastramis und bin absolut zufrieden.

Sie sind jetzt 4 Jahre, erfreuen sich bester Gesundheit, sind fit, verspielt, zutraulich und verschmust. Alles was man (ich ) will.
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LG Marion & die Rabaukenbrüder
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Alt 16.01.2019, 15:39   #6
Lirumlarum
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Lirumlarum
 
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Wie wäre es mit einem gemischten Doppel?
Also ein Katzenkind vom Züchter eures Vertrauens und ein Katzenkind (gleiches Geschlecht, gleiches Alter) aus dem Tierschutz.. dann hättet ihr beide Varianten abgedeckt.

Zu Rassekatzen kann ich wenig beitragen, bei mir strandeten immer nur Wald- und Wiesenkatzen. (ich wollte eigentlich vor einem Jahr mich um zwei russisch Blau umschauen..und was zog dann ein? Zwei rotznasige Bauernhofkatzerl *seufz* )

Aber im Famlilienumfeld und bei Freunden lebten und leben einige schöne adlige Tiere....
Wenn ich mich umblicke kann ich nicht bestätigen, dass Rassekatzen früher versterben, als die ordinäre Hauskatze.
Ausnahmen soll es wohl geben, so werden z.B den Nacktkatzen meist nur so an die 10-11 Jahre leben angedichtet.
In der Regel leben Rassekatzen genauso lang, wie Hauskatzen. Allen voran so ursprüngliche Rassen, wie die hübschen Norweger.

Ein Vorteil bei Katzen von einem seriösen Züchter ist, dass verschiedene Krankheiten versucht werden durch Zucht zu eliminieren.
Bei Bauernhofkatzerln oder Findlingen im Tierheim, weiß man nicht, was diese erbbedingt mitbringen.
Aber bei unseren Familienkatzen gab es Hauskatzen mit 21-23 Jahren, aber auch mal eine wunderhübsche reinrassige Abessinier die mit 10 Jahren über die Regenbogenbrücke geholt wurde..
Das kann man nie im Vorfeld wissen oder sagen.

Ich würde euch fast empfehlen, schaut euch einfach einige Katzenkinder an, bei Züchtern, im Tierheim..euer Herz sagt euch dann schon, wer bei euch einziehen wird.
__________________
Liebe Grüße,
Lirumlarum & The Pumpkins


"Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist" *Terry Pratchett

Geändert von Lirumlarum (16.01.2019 um 15:49 Uhr)
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Alt 16.01.2019, 15:43   #7
Sandra1975
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Ich habe zwei Rassekatzen vom Züchter, die ich heiss und innig liebe, aber ich würde mir nie wieder beim Züchter Katzen holen.

Es liegt bestimmt auch am Austausch hier im Forum, dass sich meine Einstellung dazu geändert hat. Es gibt so viele tolle Tiere im Tierheim und in Pflegestellen, die ein Zuhause suchen und verdient haben, da möchte ich es zukünftig nicht mehr unterstützen, dass immer wieder neue Tiere gezüchtet werden. Und das reinrassige Aussehen ist mir bei einem Tier nicht wichtig, hier im Forum gibt es soooo herzige Katzen. Dafür ist kein Stammbaum erforderlich.

Und es gibt Katzen, die vielleicht nicht klassisch-schön sind, aber alle etwas Einzigartiges und Liebenswertes haben, jede auf ihre Art. Im Grunde kommt es doch auch nur auf das Wesen des Mitbewohners an

Und wenn es Kitten sein sollen: Auch hier im Forum sind Tierschutz-Kitten zu finden.
Sandra1975 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 15:52   #8
Lirumlarum
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Lirumlarum
 
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Zitat:
Zitat von Sandra1975 Beitrag anzeigen

Und es gibt Katzen, die vielleicht nicht klassisch-schön sind, aber alle etwas Einzigartiges und Liebenswertes haben, jede auf ihre Art. Im Grunde kommt es doch auch nur auf das Wesen des Mitbewohners an
*unterschreib*
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Liebe Grüße,
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Alt 16.01.2019, 16:06   #9
Papillon
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Danke für die bisherigen Rückmeldungen, das ging ja fix!
Das mit dem "Rassetiere leben ggf. nicht so lang" hatte ich tatsächlich bei Hunden so gehört und ging davon aus, dass es halt so gleich bleibt. Robustheit oder so? Umso schöner zu hören, dass das nicht so sein muss!

Zitat:
Zitat von Lirumlarum Beitrag anzeigen
Wie wäre es mit einem gemischten Doppel?
Also ein Katzenkind vom Züchter eures Vertrauens und ein Katzenkind (gleiches Geschlecht, gleiches Alter) aus dem Tierschutz.. dann hättet ihr beide Varianten abgedeckt.
Das ist tatsächlich eine Überlegung, die wir so noch gar nicht angestellt haben. Wir sind leider etwas gebranntmarkt durch unseren Zusammenführungsversuch von Nicki und einer anderen Katzendame, der grandios daneben gegangen ist trotz aller Versuche, allerdings war Nicki schon recht alt und die Dame - entgegen ihrer Persönlichkeit im Tierheim - erstaunlich dominant. Ist es bei jungen Katzen grundsätzlich einfacher, kann man das so sagen? (Ausnahmen bestätigen die Regel.) Und sollte man dann schauen, möglichst zeitnah beide Tiere zu holen?
Ich stelle mir das schwierig vor, sowas zu timen. Es muss ja bei beiden Tieren die Chemie mit uns stimmen, und gerade aus dem Tierschutz bekommen wir tendenziell viele Tiere NICHT vermittelt, weil wir keinen Freilauf anbieten können (zumindest in direktem Tierheim im Ort, wir fahren demnächst nach Hamburg rein...).

Irgendwo hatte ich gelesen (Hier?), dass man bei Züchtern darauf achten solle, wie häufig die Muttertiere werfen. Ist das richtig? Oder wird das bei Vereinen sowieso reguliert?

Zitat:
Zitat von Sandra1975 Beitrag anzeigen
Und es gibt Katzen, die vielleicht nicht klassisch-schön sind, aber alle etwas Einzigartiges und Liebenswertes haben, jede auf ihre Art. Im Grunde kommt es doch auch nur auf das Wesen des Mitbewohners an
Da bin ich ganz bei dir! Nicki war auch sehr besonders und nicht immer der Schlauste, aber für uns das perfekte Familienmitglied - entspannt, vertrauensvoll, kommunikativ. Er war unser Herzenskater. Der Abschied ist uns sehr schwer gefallen, wir durften ihm nur viereinhalb Jahre bei uns schenken. Daher möchten wir aktuell einfach mal "von vorn" anfangen und Jungkatzen holen - danach sind wir vielleicht auch wieder offener für die "ältere Generation", die ja durchaus noch ein paar mehr Jahre haben kann, wenn nicht so ein beschi**ener Krebs dazwischenkommt.

Geändert von Papillon (16.01.2019 um 16:09 Uhr)
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Alt 16.01.2019, 16:08   #10
BilBal
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Zitat:
Zitat von Sandra1975 Beitrag anzeigen
...hier im Forum gibt es soooo herzige Katzen. Dafür ist kein Stammbaum erforderlich.
Oh jaaaa, da hab ich auch so einige Kandidaten, die ich gleich adoptieren würde, wenn ich könnte.

Zitat:
Zitat von Sandra1975 Beitrag anzeigen
Und es gibt Katzen, die vielleicht nicht klassisch-schön sind, aber alle etwas Einzigartiges und Liebenswertes haben, jede auf ihre Art. Im Grunde kommt es doch auch nur auf das Wesen des Mitbewohners an
Und meistens sind genau diese Katzen so unheimlich dankbar.
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Alt 16.01.2019, 16:13   #11
Faulaffenschaf
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Zitat:
Zitat von Papillon Beitrag anzeigen
Wir kennen uns mit Zucht-Tieren gar nicht aus, wissen aber soviel, dass Rassetiere ja einerseits ggf. eine kürzere Lebensspanne und/oder Erbkrankheiten mit sich bringen. Daher der Gedanke einer Mischung aus beidem.
Oh oh...
Katzen aus einer Zucht haben nicht mehr und nicht weniger Erbkrankheiten als Mixe oder Hauskatzen- im Gegenteil!
Bei Tieren aus einer Zucht werden in der Regel zumindest die Elterntiere auf Erbkrankheiten untersucht, um diese soweit es geht , auszuschliessen.

KEIN Bauer oder Vermehrer /"ups"-Katzenhalter lässt seine Tiere auf HCM PKD GSD4 o.ä. testen, und wenn du richitg in die sch*** greifst, hat sich dein Kätzchen die Bugs beim Genpoker aus beiden Rassen eingesammelt

HCM ist übrignes eine der häufigsten Todesursachen bei hauskatzen
__________________
Grüße vom FAS & Gang
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…/\_¸_/\
..(=•_•=)
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(¯`•\|/•´¯)♥ ♥☆

Geändert von Faulaffenschaf (17.01.2019 um 18:32 Uhr)
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Alt 16.01.2019, 16:18   #12
Polayuki
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Je jünger ger die Tiere, desto einfacher die zusammenführung =) solltet ihr euch bspw zwei kitten holen, sollte das gar keine probleme geben!

Und ja die zuchtkatze sollte nicht als dauerbrutkasten dienen. Ich kann nicker ja mal fragen ob sie hier rein guckt, sie kann dir da sie fragen beantworten!
Lg
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Alt 16.01.2019, 16:25   #13
Der Den Katzen Dient
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Der Den Katzen Dient
 
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Moin,
erstmal vorweg, schön das ihr euch Gedanken macht.
Bei Vereinszüchtern ist die Wurfanzahl auf 3 Würfe in 24 Monaten begrenzt, glaub' ich.
Kitten kann man eigendlich meistens problemlos Vergesellschaften, es gibt immer Risiken.
Ein Vorteil eines gemischten Doppels wäre ja auch die finanzielle Seite, da natürlich Rassekitten auch nicht ganz billig sind.
Ich bin zwar auch kein großer Freund der Züchterei, aber die gesundheitlichen Voruntersuchungen bieten schon einiges an Sicherheit, und natürlich sind Coonies 'n echtes Argument.
__________________
Als ich die Hand eines Menschen brauchte, reichte mir jemand seine Pfote.

Der Den Katzen Dient ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2019, 16:39   #14
Patfly
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@Faulaffenschaf, welche Rasse züchtest Du?
Sorry für OT
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Alt 16.01.2019, 16:39   #15
Papillon
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Papillon
 
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Beiträge: 75
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Zitat:
Zitat von Der Den Katzen Dient Beitrag anzeigen
und natürlich sind Coonies 'n echtes Argument.
Hehe, ja, das ist ein gutes Argument!

Gibt es hier irgendwo eine Übersicht über Züchtervereine? Wenn man googlet, findet man nur eine Seite - allerdings glaube ich kaum, dass es nur einen Verein gibt, unter dem die Züchter gesammelt sind? Gibt es einen simplen Weg zu erkennen, ob hinter einem Züchter ein Verein steht (sofern nicht "Hobbyzucht" im ersten Satz steht) und kann eine Hobbyzucht durchaus auch gut sein?

Ich fühle mich wie ein totaler Noob, will aber eben einfach nicht irgendwo irgendein Tier kaufen
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