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Die Anfänger Hier finden Katzenneulinge Rat

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Alt 17.01.2019, 08:34   #31
Quiky
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Zitat:
Zitat von tiha Beitrag anzeigen
Ich kann dich beruhigen, auch Besitzer mit stinknormalen Hauskatzen lassen regelmäßig HCM Vorsorgeuntersuchungen machen. Sicherlich nicht alle, genausowenig wie alle "Züchter" seriös sind, nur weil sie in Zuchtvereinen sind.
Einer unter wie viel tausend???
Es gibt sicher gute und weniger gute Züchter. Unbestritten ist aber, dass der Stammi ein sehr gutes Zeugnis abgibt über die gängigen Erbkrankheiten. Und dass ein Käufer sich informieren MUSS vor dem Kauf, sollte SELBSTVERSTÄNDLICH sein.
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Viele Grüße,
Das Quack



Unerwünschten Änderungen meiner Texte durch Moderatoren/Adminstratoren o. anderen Forumsmitarbeitern erteile ich keine Zustimmung!
Wer denkt mir den Mund verbieten zu können, sollte besser einmal darüber nachdenken ob er auch früh genug aufgestanden ist.
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Alt 17.01.2019, 09:35   #32
doppelpack
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doppelpack
 
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Egal ob Rasse oder Hauskatze, bei allen Tieren wird man unterschiedliche Charaktere finden.
Zu einem großen Teil spiegeln die Tiere aber auch wieder, wie man sich ihnen gegenüber verhält und sie letztlich erzieht.
Wenn man beim Charakter etwas sicherer gehen will, dann würde ich ab einem Alter von frühestens 9 Monaten gucken.

Ich persönlich hatte nie das Bedürfnis für Rassekatzen. Anders als bei Hunden sehe ich da auch keine starken Charakterprofile für eine Rasse. Von daher wären es ja letztlich nur optische Erwägungen. Und diese optische Vielfalt ist für mich kein nachvollziehbarer Zuchtgrund.
Das heißt nicht, dass ich manche Rassekatzen nicht auch schön finde, aber Hauskatze finde ich in ihrer Vielfalt genau so schön.
Von der Grundhaltung finde ich persönlich den Tierschutz auch unterstützenswerter. Diese Tiere sind da und teilweise ungeliebt, ein Zuhause wäre also der 6er im Lotto für sie.
Rassekatzenzucht ist grundsätzlich schon an Profit orientiert, häufig auch an Selbstdarstellung.
Leider entwickelt sich auch die Katzenzucht ähnlich wie die Hundezucht in eine immer fragwürdigere Richtung. Man schaue sich nur die optische Verschlimmbesserung vieler Rassen an, die teilweise gesundheitliche Probleme mitbringen. Auch dieses Gefüge unterstützt man letztlich, wenn man eine Rassekatze holt.
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Alt 17.01.2019, 10:10   #33
KatjaFischer93
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Hallöchen,

ich habe eine wunderschöne Perserkatze namens Bonnie. Am Wochenende bekommt sie ine Spielgefärtin. Ebenfalls Perser. Skyla.
Unsere Bonnie ist super ruhig aber auch verspielt und sehr verschmust. Sobald wir auf dem Sofa sitzen liegt sie immer auf der Lehne hinter uns oder legt sich auf unseren Schoß. Wenn wir schlafengehen folgt sie uns sofort und wenn morgens der Wecker klingelt dann kommt sie erst Mal eine runde zum kuscheln.
Bei der Züchterin wo wir Skyla abholen gibts es noch viele andere Kätzchen. Falls du eine Züchterin suchst kann ich dir diese also wärmstens weiterempfehlen.
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Alt 17.01.2019, 10:16   #34
nicker
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nicker
 
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Hallo Katja, es freut mich, dass deine Bonnie eine kleine Perserfreundin bekommt. Aber haben beide Katzen je einen eigenen Stammbaum? Falls dem nicht so sein sollte, könnte man auch Skylas "Züchterin" nicht empfehlen, egal wie freundlich diese Dame sein mag.
Denn ohne Stammbaum sind die Katzen keine Rassekatzen, also keine reinrassigen Perser, und die "Züchterin" ist nur eine Vermehrerin, bei der man keinesfalls kaufen sollte, weil auf diese Weise nur das Katzenelend gefördert wird.
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Alt 17.01.2019, 10:18   #35
Schnurr13
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Schnurr13
 
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Eine Vergesellschaftung von Kitten ist ein einfaches Zusammensetzen. Kein Ding. Hier wurde 2 Tage gefaucht und danach gestapelt.

unsere Erfahrung:

ABER sie haben sich schnell miteinander verstanden. Kitten aus verschiedener Herkunft kommen recht schnell mit einander klar.

Ich persönlich würde aber jede weitere Katze nur noch und ausschließlich aus dem Tierschutz holen. Hier lebt seit bald 2 Jahren noch ein Taskali-Kater und ich muss sagen, das ist was ganz besonderes.

Noch eine Stimme für ein Gesuch im Forum.
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Alt 17.01.2019, 10:33   #36
Papillon
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Papillon
 
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Hallo ihr Lieben,

bitte bleibt hier doch sachlich. Ich möchte nicht - mal wieder - eine Grundsatzdiskussion darüber lesen, ob Rassekatzen gut oder schlecht sind, weil es doch so viel anderes Elend auf der Welt gibt. Die Frage, die ich gestellt habe, war ganz unbedarft: Falls wir uns eine Rassekatze holen möchten, worauf sollten wir achten? Damit wir eben nicht den Fehler machen, ein Tier irgendwo von einem merkwürdigen Typen auf einer Verkaufsplattform zu besorgen. Sicherlich werden wir auch weiterhin die Notfellchen und auch die Tierschutzkatzen bei uns in der Umgebung im Auge behalten. Ich möchte aber noch einmal betonen: Aktuell möchten wir gern mit Jungkatzen neu anfangen. Wir sind gebeutelt von vier Jahren "immer mal wieder etwas" und einem halben Jahr Krebs. Dass eine Katze krank werden kann, so ist das Leben, und wir tun alles, um ihr dann trotzdem ein würdiges Leben zu ermöglichen - aber wir möchten aktuell keine Katze mit bereits bekanntem Handicap. Das schaffen wir einfach nicht.

Ja, wir sind unbedarft was das Thema Rasse und Zucht angeht. Mein Mann ist mit Hunden und Katzen aufgewachsen und bei Hunden hält sich nun einmal hartnäckig das Gerücht (?), dass Rassehunde eine eher kürzere Lebensspanne haben. Ja, das ist sicherlich auch der Überzüchtung geschuldet. Aber nur, weil ich es nicht besser weiß (bisher!), bedeutet das nicht, dass ich eine Katze als ein T-Shirt (?!) betrachte und nicht bereit bin, mir Arbeit zu machen.
Bitte hört auf, hier zu verurteilen und zu bewerten, ob jemand eine Rassekatze hat, woher er sie hat, woher er sie holen möchte und dass Tierschutzkatzen doch viel wertvoller sind, weil sie die Liebe dringender brauchen. Dankeschön.

Nun zum eigentlichen Thema.

Bisher konnte ich mitnehmen
  • Maine Coons/Rassekatzen nur mit Papieren und Stammbaum
  • ausschließlich (Hobby)züchter mit Verein im Nacken
  • Vereinssatzungen anschauen (dieser Tipp ist sehr wertvoll, auf den Gedanken von "Scheinvereinen" bin ich gar nicht gekommen, obwohl so etwas heutzutage ja auch so einfach ist...)
  • gewisse Gesundheitschecks sollten erfüllt sein
  • Rassemixe nicht von selbsternannten "Züchtern", sondern wenn aus Tierheim/Tierschutz

Zitat:
Zitat von dieMiffy Beitrag anzeigen
Gesundheitsvorsorge bei Coonies:
- regelmäßiger HCM-Schall der Zuchttiere (nicht nur Gentest)
- PKD-Schall
- SMA
- PKdef
- HD
- PL
Und natürlich FIV und FeLV. Am wichtigsten sind jedoch HCM- und PKD-Schall.
Bei Norwegern bin ich kein Auskenner, es erscheint mir aber logisch, dass dies auch alles getestet werden sollte, bei Norwegern kommt nur noch GSD IV dazu.
Diese Abkürzungen werde ich definitiv nachschauen, außer HCM, PKD, FIV und FeLV stehe ich ziemlich auf dem Schlauch Danke auch sehr für die Links!
Bedeutet "Gesundheitsvorsorge" in diesem Fall, dass die Elterntiere auf diese Krankheiten regelmäßig untersucht und, sofern möglich, ein Gentest vorhanden sein sollte? Auf den meisten Seiten, die ich bisher bei einer spontanen Suche gefunden habe, waren vor allem HCM- und PKD-Schalls aufgeführt (wobei ich davon ausgehe, dass FIV und FeLV eine Selbstverständlichkeit sein sollten).

Wie ist das mit "Rassekrankheiten" bei Maine Coons, gibt es das per se? Also dass trotz entsprechender Voruntersuchungen bei den Eltern vermehrt HCM, Hüfte, usw. auftritt? Oder hält sich das vermutlich ähnlich wie bei allen anderen Katzen in der Waage - man kann Glück haben oder auch nicht? (Ich weiß, es gilt "wer sucht, der findet", aber Maine Coons sind ja nicht gerade klein, daher besonders der Gedanke Richtung Hüfte/Gelenke.)

Zitat:
Zitat von Lirumlarum Beitrag anzeigen
Wenn ihr zwei Katzenkinder von unterschiedlichen Quellen nehmt, also eines vom Züchter und eines aus dem Tierschutz, solltet ihr schauen, Beide relativ zeitnah zu bekommen.

Zum anderen gibt es bei dieser Variante eine kleine Zwickmühle. Die meisten Tierschutzorgas geben Katzenkinder nicht alleine ab, bzw. nur dann, wenn ein zweites Katzenkind schon vorhanden ist und seriöse Züchter achten auch darauf, dass Kitten nicht in Einzelhaltung landen.

(...)

Wenn du einen Züchter entdeckt hast, !hey hurahh! du hast dich hier im Forum angemeldet, dann kannst du auch hier nachfragen bevor das Katzerl kaufst oder schon eine Anzahlung dafür leistest. Dann schauen da viele Forenaugen drüber und du kannst nicht auf Nacht- und Nebelvermehrer reinfallen.
Genau das Bedenken hatte ich auch, dass es hier Schwierigkeiten im zeitlichen Ablauf gibt. Wenn es beim einen oder beim anderen aber natürlich funkt, wird da sicher etwas möglich sein, ganz wie du schreibst. Da wird einfach alles möglich gemacht, zumindest von unserer Seite
Das Angebot werde ich übrigens gern in Anspruch nehmen!

Liebe Grüße und natürlich auch danke an alle anderen hilfreichen Kommentare und Anregungen!

Papillon
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Alt 17.01.2019, 10:42   #37
Lirumlarum
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Zitat:
Zitat von doppelpack Beitrag anzeigen
Leider entwickelt sich auch die Katzenzucht ähnlich wie die Hundezucht in eine immer fragwürdigere Richtung.
Ich finde das kann man so pauschal gar nicht sagen. Sicher gibt es mitunter auch total bekloppte Züchtungen oder ziemliche Extreme. Ich denke da an z.B Werfwolfkatzen ...

Aber Andererseits werden viele Unarten mittlerweile abgestellt. Z.B in den 70er und 80er Jahren wurde bei Persern die Nase immer kürzer gezüchtet mit schlimmen Folgen für die Tiere, aber nur ein Perser mit fast keiner Nase mehr, war damals das non plus ultra.
Mittlerweile gibt es sehr viele Perserzüchter, die wieder den alten Typus mit langer Nase züchten..die Tendenz ist hier auch stark steigend..

Wie gesagt, es gibt hier beide Trends und man kann die Züchterszene nicht pauschal über einen Kamm scheren.
__________________
Liebe Grüße,
Lirumlarum & The Pumpkins


"Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist" *Terry Pratchett
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Alt 17.01.2019, 11:24   #38
dieMiffy
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Zitat:
Zitat von Papillon Beitrag anzeigen
Bisher konnte ich mitnehmen
  • Maine Coons/Rassekatzen nur mit Papieren und Stammbaum
  • ausschließlich (Hobby)züchter mit Verein im Nacken
  • Vereinssatzungen anschauen (dieser Tipp ist sehr wertvoll, auf den Gedanken von "Scheinvereinen" bin ich gar nicht gekommen, obwohl so etwas heutzutage ja auch so einfach ist...)
  • gewisse Gesundheitschecks sollten erfüllt sein
  • Rassemixe nicht von selbsternannten "Züchtern", sondern wenn aus Tierheim/Tierschutz
Das ist doch schonmal eine ganze Menge Es gibt noch 1000 Dinge mehr auf die man achten kann bzw. sollte, z. B.: Kitten werden frühkastriert, Kitten werden nur zu zweit abgegeben bzw. zu einer geplanten Zweitkatze, gute Ernährung durch hochwertiges Nassfutter/Barf, Katerhaltung in der Zucht (also nicht so, dass das potente Tier im keller eingesperrt ist und alle paar Monde mal zum Decken hoch darf, ja das gibts leider alles ).

Grundsätzlich kann man sagen, der Verein schreibt schon gewisse Mindestanforderungen vor, wie z. B. die Anzahl der Würfe pro Katze, aber eben längst nicht alles, daher sollte man alles, was einem wichtig ist, immer selbst beim Züchter abchecken.

Das braucht halt oft auch viel Zeit und man hat meist weder schnell noch zwangsweise "nebenan" einen guten Züchter.
Aber ich denke, das ist euch bewusst

Zitat:
Diese Abkürzungen werde ich definitiv nachschauen, außer HCM, PKD, FIV und FeLV stehe ich ziemlich auf dem Schlauch Danke auch sehr für die Links!
Bedeutet "Gesundheitsvorsorge" in diesem Fall, dass die Elterntiere auf diese Krankheiten regelmäßig untersucht und, sofern möglich, ein Gentest vorhanden sein sollte?
Ja genau, wobei es nicht für alles Gentests gibt, HCM und PKD sollte, wie Du schon schreibst, per Schall geprüft sein, auf HD wird geröngt.

Zitat:
Auf den meisten Seiten, die ich bisher bei einer spontanen Suche gefunden habe, waren vor allem HCM- und PKD-Schalls aufgeführt (wobei ich davon ausgehe, dass FIV und FeLV eine Selbstverständlichkeit sein sollten).
Wo Du auch gucken kannst, wenn es auf der jeweiligen Züchterseite nicht näher beschrieben ist, ist Pawpeds.
Bei der verlinkten Zucht SilvaDonum, wenn Du da auf Katze Lotta klickst, stehen die ganzen Untersuchungen z. B. schon in einer Tabelle (da steht auch, was per Gentest getestet wurde). Alternativ kannst Du aber auch Lottos Stammbaum bei Pawpeds anklicken und landest hier:
https://pawpeds.com/db/?a=p&id=12518...p=mco&o=ajgrep
Wenn Du auf Health Info klickst, oben rechts, kannst Du auch da die jeweiligen Untersuchungen einsehen. Ebenfalls kannst Du dies für ihre Vorfahren, wenn du im Stammbaum bspw. auf ihre Mutter Imposing Aimee klickst und dann wieder auf Health Info. So kannst Du ganze Stammbäume von Katzen aus verschiedenen Zuchten durchforsten.
Nicht immer ist überall alles vollständig aufgeführt (Homepage oder Pawpeds), daher im Zweifelsfall halt immer nachfragen und zeigen lassen, was gemacht wurde. Andere Homepages, wie z. B. die Yankee Cats haben das sehr ausführlich aufgeführt.

Wo Du auch mal nach Coons suchen kannst ist hier:
http://www.mcats.de/

Mal 2 beliebige Beispiele von dort:
Hier ist nicht besonders viel angegeben bei der Gesundheitsabfrage und auch wird scheinbar nicht kastriert. --> Nachfragen beim Züchter und im Zweifel solche Züchter aus deiner "Liste" streichen.
http://mcats.de/kitten/detailseinzel...f=2375&id=3200

anderes Beispiel:
Hier sieht das schon besser aus und du kannst auch die jeweiliegn Testergebnisse der Eltern anklicken und siehst da z. B. dass der Vater schon 3 HCM-Schalls hat usw.
http://mcats.de/kitten/detailseinzel...f=2370&id=3189


Zum Rest schreib ich später noch was, hab jetzt Mittagspause
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Alt 17.01.2019, 12:15   #39
Petra-01
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Zitat:
Zitat von Papillon Beitrag anzeigen
Hallo ihr Lieben,

bitte bleibt hier doch sachlich. Ich möchte nicht - mal wieder - eine Grundsatzdiskussion darüber lesen, ob Rassekatzen gut oder schlecht sind, weil es doch so viel anderes Elend auf der Welt gibt.

Papillon
Wenn ich da mal was einwerfen darf?
Dieser Thread gestaltet sich doch vorbildlich! Der Ton ist sachlich und freundlich, es gibt tolle Beiträge und wahnsinnig viel Hilfe und Rat.
Keiner pampt, keiner verurteilt und keiner hat sich daneben benommen.
Also alles schön finde ich und das freut mich.
__________________
Petra

In meinem Herzen und unvergessen,Indi mein Herzenskater, Paul der Beste für immer, der schöne Willie und "hi Maus" Ilse
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Alt 17.01.2019, 12:26   #40
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Zitat:
Zitat von Petra-01 Beitrag anzeigen
Wenn ich da mal was einwerfen darf?
Dieser Thread gestaltet sich doch vorbildlich! Der Ton ist sachlich und freundlich, es gibt tolle Beiträge und wahnsinnig viel Hilfe und Rat.
Keiner pampt, keiner verurteilt und keiner hat sich daneben benommen.
Also alles schön finde ich und das freut mich.
Natürlich darfst du das einwerfen
Ich fand gerade den Anfang der Diskussion auch überraschend sachlich und angenehm und habe mir auch gern die (unglaublich eindrucksvollen) verlinkten Notfellchen angeschaut, auch wenn das nicht zu meiner Fragestellung passte. Mir ist in den letzten paar Beiträgen die Diskussion aber zu sehr in die ethische Richtung abgedriftet und das wollte ich gern aufhalten, denn darum geht es mir gar nicht, weil wir uns ja selbst noch nicht ganz eins sind ob wir das wollen und uns klar ist, dass da draußen viele wundervolle Tierschutzkatzen warten. Am Ende geht es uns doch allen um ein liebevolles Zuhause für Katzen.
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Alt 17.01.2019, 12:46   #41
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Zitat:
Zitat von Papillon Beitrag anzeigen
Wie ist das mit "Rassekrankheiten" bei Maine Coons, gibt es das per se? Also dass trotz entsprechender Voruntersuchungen bei den Eltern vermehrt HCM, Hüfte, usw. auftritt? Oder hält sich das vermutlich ähnlich wie bei allen anderen Katzen in der Waage - man kann Glück haben oder auch nicht? (Ich weiß, es gilt "wer sucht, der findet", aber Maine Coons sind ja nicht gerade klein, daher besonders der Gedanke Richtung Hüfte/Gelenke.)
Sehr schwierige Frage Da würde ich mich gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen wollen, da insgesamt doch zu wenig Ahnung, aber ich würde sowas getrennt nach den Krankheiten betrachten. Beispiele:
HCM war ja jetzt schon mehrmals angesprochen, kann jede Katze betreffen, daher würde ich sowas nicht als "Coonie-typisch" bezeichnen, kann aber auch nicht ausschließen, ob es bei Coons nicht doch häufiger vorkommt als in anderen Rassen, da ich dazu keine konkreten Zahlen hab.
HD find ich immer grundsätzlich ein Thema bei großen Rassen, es erscheint mir also sinnvoll, dies neben Coons auch bei Norwegern und Ragdolls zu testen, während ich wohl bei einer Singapura da nicht unbedingt drauf kommen würde. Aber ob Coons das öfter haben als z. B. Ragdolls? Keine Ahnung, hab ich keine Statistik zu
Eine wirklich rassetypische Krankheit ist GSD IV bei Norwegern, denn diese Krankheit kommt soweit ich weiß nur bei Norwegern vor. Das heißt aber wiederum nicht, dass es haufenweise Tiere mit dieser Erkrankung gibt. Sondern Norweger eben entsprechend getestet sein müssen und für die Zucht am besten auch keine Trägertiere sein sollten, damit man nicht aus Versehen kranke Tiere bei einer Verpaarung Träger X Träger erzeugt (Trägertiere erkranken aber nicht, da rezessive Krankheit).

Das ist ein schwieriges, umfassendes Thema und wäre sicher schon einen eigenen Diskussionsthread wert.
Hier hat mal jemand versucht, in einer Tabelle für verschiedene Rassen eine Empfehlung zu geben, auf was man jeweils testen sollte, da manche Sachen eben doch sehr rassespezifisch sind (Beispiel PRA bei Aby/Somali und dadurch auch bei Orientalen, da Abys eingekreuzt wurden):
https://www.deutschlanghaarkatzen.de...suchungen.html


Zitat:
Zitat von Lirumlarum Beitrag anzeigen
Aber Andererseits werden viele Unarten mittlerweile abgestellt. Z.B in den 70er und 80er Jahren wurde bei Persern die Nase immer kürzer gezüchtet mit schlimmen Folgen für die Tiere, aber nur ein Perser mit fast keiner Nase mehr, war damals das non plus ultra.
Mittlerweile gibt es sehr viele Perserzüchter, die wieder den alten Typus mit langer Nase züchten..die Tendenz ist hier auch stark steigend..
Leider ist das eher nicht mein Eindruck Gefühlt gibt es immer weniger "Perser-mit-Nase-Züchter" und der Standard der Fifé schreibt nach wie vor vor, dass "Der Stop muss zwischen den Augen sein, er darf weder oberhalb des oberen Augenlides, noch unterhalb des unteren Augenlides platziert sein."

Hier in dem Thread hatten wir es kürzlich mal davon:
Im Tierheim Leipzig warten über 40 Perserkatzen

Zitat:
Wie gesagt, es gibt hier beide Trends und man kann die Züchterszene nicht pauschal über einen Kamm scheren.
Das seh ich aber auch so
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Alt 17.01.2019, 13:10   #42
nicker
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Ich möchte noch eine Aussage von dir korrigieren, Papillon, das ist sicherlich ein Freudscher Versprecher von dir.

Du möchtest laut deinem Beitrag auf die Vereinssatzung des Zuchtvereins achten. Gemeint sein sollte aber (so jedenfalls der Sinn meines vorangegangenen Beitrages, auf den du dich offenbar beziehst) die Zuchtrichtlinie. (Falls ich mich da verschrieben haben sollte, bitte ich um Entschuldigung und nehme den Freudschen Versprecher vollumfänglich auf mich! )

Die Zuchtrichtlinien sind meist auf der HP der Zuchtvereine veröffentlicht. Die Satzung nicht zwingend.

Eine Satzung hat natürlich jeder Verein, auch beispielsweise der ADAC. ^^

Aber der ADAC hat natürlich keine Zuchtrichtlinie.


In der Zuchtrichtlinie stehen genau diese gängigen Pflichten verantwortungsvoller Züchter drin, von denen hier im Forum so oft die Rede ist. Beispielsweise dass die Zuchtkatze nicht mehr als drei Würfe in zwei Jahren haben darf. Oder dass die Kitten nur voll geimpft und mit frühestens 12 Wochen abgegeben werden dürfen. Dass der Kater mit dem Rudel laufen soll und auf jeden Fall in der Familie leben muss (nicht im Katerkeller). Oder falls er sich doch zu stinkig benimmt (markiert), jedenfalls unbedingt in Gesellschaft eines verträglichen Kastraten in einem eigenen Katerzimmer (mit Tageslicht, katzengeeigneter Einrichtung, Kratzbäumen, Spielzeug, Menschenkontakt usw.). "Zimmer" ist hierbei auch wirklich als Wohnraum zu verstehen.
Die Stammbaumdruckereien haben natürlich auch eine Zuchtrichtlinie, aber da sind die Pflichten des Züchters weitaus laxer, oft sind es nur Kann-Bestimmungen, an die sich insofern kein Vereinsmitglied verbindlich halten muss.



Ich möchte insofern noch eine Lanze dafür brechen, sich mit der Herkunft des Kaufobjekts "Kitten" intensiv auseinanderzusetzen.

Viele Menschen kaufen, wenn sie dies finanziell leisten können, ihr Fleisch für den persönlichen Konsum bei einem Biometzger, wo vorzugsweise regionale Ware auf den Tresen kommt und wo die Herkunft der Tiere einschließlich der Zucht usw. genau dokumentiert ist (Herkunftsland, wie es z. B. zu BSE-Zeiten schon bei Rindern der Fall war).

Der Kauf eines Kittens aus einer Vereinszucht ist ähnlich auf Nachhaltigkeit bedacht, denn es geht ja nicht allein um die gesundheitliche Versorgung des Kittens und die Untersuchungen der Elterntiere auf Erbkrankheiten, die das Kitten sonst im Gepäck haben könnte, sondern es geht auch ganz klar um die Haltungsbedingungen der Elterntiere.
Und das ist auch ein großer Unterschied zwischen Vereinszüchter und Vermehrer, denn der Vermehrer könnte zwar theoretisch all diese Pflichten, die der Vereinszüchter hat, freiwillig auf sich nehmen und seine Tiere ähnlich gut halten, aber nur die wenigsten Vermehrer würden dies tatsächlich auch machen, geschweige denn die ganze medizinische Vorsorge, die arg ins Geld geht, betreiben.

Kein deutscher Vereinszüchter wird je Gefahr laufen, mit dem Verkauf seiner Kitten dauerhaft in die Gewinnzone zu geraten, dazu ist der finanzielle Aufwand für die vereinsgerechte Haltung der Zuchtkatzen einfach zu hoch!
Beim Vermehrer kann das indessen ganz anders sein (und dies, weil kein angemeldetes Gewerbe, im Regelfall auch am Finanzamt vorbei), geht aber zu Lasten der Tiere, vor allem auch des Mütterchens, das mehr Würfe haben muss, als seiner Gesundheit mittelfristig gut tut.

Glücklicherweise gibt es bei uns keine echten Katzenfarmen, wie es sie leider in den USA, aber auch im europäischen Ausland gibt. Zuchtkatzen in Volierenhaltung. Aber so etwas wäre erforderlich, wollten Vereinszüchter in die gewerbliche und steuerrechtlich relevante Gewinnzone kommen. Dass die Volierenhaltung etc. in den deutschen Katzenzuchtvereinen durchweg verboten ist, ist m. E. ein großer Verdienst der Vereine (und auch des deutschen Tierschutzgesetzes).

Ich persönlich sehe den Stammbaum einer Katze als Garantie für die Mindestanforderungen an die Haltung der Elterntiere und der Kitten, die die Vereine festlegen, und natürlich auch als Nachweis für die Reinrassigkeit der Vorfahren der Katze.

Ansonsten sehe ich das Thema Rassekatze als eine persönliche Geschmackssache des Halters/Kaufinteressenten.

Im Englischen heißt die Katzenzucht - und dies zu Recht, wie ich finde! - Cat Fancy. Also im Grunde eine "Laune" (so kann man den Begriff "Fancy" auch übersetzen, etwas, das man sich wünscht, sich einbildet im Sinne von Habenwollen).
Bereits die Anfänge der modernen Katzenzucht vor ca. 150 Jahren (in England und in den USA) galten allein der Optik der Katzenrassen, nicht einem landwirtschaftlichen Nutzen, wie es seit Jahrhunderten bei Hunden der Fall ist.
Und es gibt auch nur sehr wenige Ausnahmen (die Türkisch Angora beispielsweise, die Van-Katze oder eben die Waldkatzenrassen: bereits vorhandene eigenständige Rassen, die sich naturnah selbst entwickelt hatten in einer bestimmten Gegend und die züchterisch dann im Rahmen der Cat Fancy aufgenommen wurden zum Erhalt der Rasse).

Und da die Existenz der meisten Katzenrassen ausschließlich auf dem menschlichen Egoismus beruht, sollte dafür dann auch die Nachhaltigkeit der Zucht eine Rolle spielen - und nicht die Schnäppchenmentalität, die viele Rasseinteressenten für den Kauf eines Lookalikes zum Vermehrer treibt.
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Alt 17.01.2019, 13:26   #43
doppelpack
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Zitat:
Zitat von Lirumlarum Beitrag anzeigen
Ich finde das kann man so pauschal gar nicht sagen. Sicher gibt es mitunter auch total bekloppte Züchtungen oder ziemliche Extreme. Ich denke da an z.B Werfwolfkatzen ...

Aber Andererseits werden viele Unarten mittlerweile abgestellt. Z.B in den 70er und 80er Jahren wurde bei Persern die Nase immer kürzer gezüchtet mit schlimmen Folgen für die Tiere, aber nur ein Perser mit fast keiner Nase mehr, war damals das non plus ultra.
Mittlerweile gibt es sehr viele Perserzüchter, die wieder den alten Typus mit langer Nase züchten..die Tendenz ist hier auch stark steigend..

Wie gesagt, es gibt hier beide Trends und man kann die Züchterszene nicht pauschal über einen Kamm scheren.
Sehe ich anders. Guck dir die Riesenwuchsbemühungen bei MCs an oder da du von Persern sprichst, schau dir die richtig erfolgreichen Züchter an, die nach „Rassestandard“ als sehr gut bewertet werden. Dort sieht man leider das andere Extrem.
In der Gesamtschau sind diese anderen Strömungen der kleinste Anteil und für die „Züchterriege“ irrelevant.

Allgemein:
Eine unsachliche Diskussion konnte ich hier nirgends lesen.

Letztlich ging es aber eingangs doch auch um die Frage, wo die Vorteile von Rassekatzen sind (oder auch nicht). Charakterlich sehe ich einfach keine Vorteile, da es keine Rasseprofile im engeren Sinne gibt. Im Ausgangspunkt ging es ja gerade um den Charakter.

Ob kränker oder nicht wird man so einfach nicht beantworten können. Wie richtig beschrieben wurde, gibt es rassetypische Erkrankungen, die häufiger vorkommen was zB bei der MC auch mit der Größe zu tun hat.
Allerdings muss man eben auch sehen, dass diese Katzen extra für die Zucht darauf getestet werden und dann eben ggf negativ auffallen und somit in die „krank“ Statistik kommen. Da mit Hauskatzen nicht gezielt gezüchtet wird, werden diese ja auch auf viele Krankheiten viel weniger getestet, weil es eben keine Not tut, da man nichts vererben will.

Ein Vorteil bei Rassekatzen (von sehr guten Züchtern) ist sicherlich die Tatsache, dass sie unter optimalen Bedingungen aufwachsen. Tierschutztiere können, müssen aber nicht, durchaus auch traumatische Erlebnisse gehabt haben, die sie langfristig beeinflussen.
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Geändert von doppelpack (17.01.2019 um 14:01 Uhr)
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Alt 17.01.2019, 14:35   #44
Papillon
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Ich möchte noch eine Aussage von dir korrigieren, Papillon, das ist sicherlich ein Freudscher Versprecher von dir.

Du möchtest laut deinem Beitrag auf die Vereinssatzung des Zuchtvereins achten. Gemeint sein sollte aber (so jedenfalls der Sinn meines vorangegangenen Beitrages, auf den du dich offenbar beziehst) die Zuchtrichtlinie. (Falls ich mich da verschrieben haben sollte, bitte ich um Entschuldigung und nehme den Freudschen Versprecher vollumfänglich auf mich! )

Die Zuchtrichtlinien sind meist auf der HP der Zuchtvereine veröffentlicht. Die Satzung nicht zwingend.

Eine Satzung hat natürlich jeder Verein, auch beispielsweise der ADAC. ^^

Aber der ADAC hat natürlich keine Zuchtrichtlinie.
Na wer weiß was der ADAC so hinter verschlossenen Türen macht...!
Aber stimmt, du hast völlig Recht! Ich habe das gemeint, aber falsch betitelt. Letztendlich hätte ich mich in der Satzung vermutlich dumm und dämlich gelesen auf der Suche nach entsprechenden Richtlinien....
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Alt 17.01.2019, 18:39   #45
Faulaffenschaf
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Zitat von Papillon Beitrag anzeigen
Hehe, ja, das ist ein gutes Argument!

Gibt es hier irgendwo eine Übersicht über Züchtervereine? Wenn man googlet, findet man nur eine Seite - allerdings glaube ich kaum, dass es nur einen Verein gibt, unter dem die Züchter gesammelt sind? Gibt es einen simplen Weg zu erkennen, ob hinter einem Züchter ein Verein steht (sofern nicht "Hobbyzucht" im ersten Satz steht) und kann eine Hobbyzucht durchaus auch gut sein?
JEDER Vereinszüchter ist Hobbyzüchter,

In Deutschland gibt es meines Wissens nach keinen Katzenzuchtverein, der gewerbsmässige Züchter in den Zuchtverband aufnimmt. ( beie Hunden ist das wohl anders)

Ist ja auch absolut logisch ;

"Gewerblich" und "umfangreiche Gesundheitsvorsorge" ist ja ein Widerspruch in sich, denn gesunde Aufzucht und vor allen Dingen umfangreiche Gesundheitsvorsorge kosten Geld...viel Geld... Das steckt man in ein Hobby...

Wenn man davon Leben will ( als gewerblicher Züchter) muss man die Kosten senken udn die Effizienz steigern... und das geht zu Lasten der Tiere

Und genau DAS ist ein Ausschlusskriteriem in jedem Katzen-Zuchtverband

Aber als Tipp: die meisten Katzenzüchter verlinken auf ihrer "Link" Seite zu ihrem eigenen Verein. Und die meisten Vereine ahben ein Züchterverzeichnis auf der Seite
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