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Die Anfänger Hier finden Katzenneulinge Rat

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Alt 20.09.2018, 10:48   #16
yellowkitty
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Die Frage ist auch, wie sozial sind die anderen Katzen in der Umgebung?
Wenn das alles Einzelkitten waren, dann wurden sie nicht wirklich gut sozialisiert, die paar Monate am Anfang sind schnell vergessen.
Eine Katze verlernt die "Katzensprache" relativ schnell wieder, wenn sie keine Kontakte zu anderen Katzen hat, so gehts mir z.B. auch mit Französisch, spreche ich nie, also kann ichs mittlerweile auch nicht mehr
Streunerkatzen sind meist sehr sozial, eben weil sie in Streuner-Großfamilien geboren werden und dann auch immer Katzenkontakt haben.
Würdest du dort ein Kitten einfangen und alleine aufwachsen lassen, dann wäre es nach einer Weile auch nicht mehr verträglich mit anderen Katzen.

Außerdem sind Katzen sehr territorial, sie verteidigen ihr Revier, das beobachtest du ja auch bei deiner Katze.
Ich habe mal in einer Dokumentation gesehen, dass es aber durchaus "Grauzonen" gibt, wo die Katzen sich gegenseitig dulden, solange sich jeder benimmt.
Können sich 2 Katzen gar nicht leiden, dann stimmen sie teils sogar ihre Zeiten aufeinander ab, sodass sie nie zur gleichen Zeit draußen sind. Das fand ich schon spannend, leider weiß ich nicht mehr, wie die Dokumentation hieß.
Es wurde aber nur eine Nachbarschaft mit ~15 Katzen (?) untersucht, die bekamen alle Sender um und das wurde über einen langen Zeitraum aufgezeichnet. Ob es sich überall so abspielt weiß ich nicht, kommt sicher auch auf die Katzen an.
War echt spannend und interessant.

Du wirst hier nicht angegangen, weil deine Katze raus darf und kein Kitten mehr ist.
Kitten alleine zu halten ist einfach grausam, weil so ein kleines Ding dann ewig alleine daheim sitzt und keinen Kontakt zu anderen Katzen haben kann.
Wenn man es dann mit einem Jahr rauslässt, dann erhält es draußen Prügel, weil es die anderen Katzen nicht versteht und umgekehrt.
Deshalb Kitten immer nur zu zweit.
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Alt 20.09.2018, 10:50   #17
BluCat
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Zitat:
Zitat von balulutiti Beitrag anzeigen
Wenn du es darauf anlegst: es gibt noch genügend andere Themen
.
Ne, lass mal.
Ich dachte nur, ich schreib es lieber sofort, bevor ich hier monatelang mitschreibe und ihr findet dann raus, dass ich nur eine Katze habe.

Weil ich habe gestern beim nur mal kurz durch die Threads lesen gefühlt 500 mal gelesen, "......deine Katze lebt ja wohl hoffentlich nicht allein bei dir."

....besorge ihr schnellstens einen Katzenkumpel" usw.
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Alt 20.09.2018, 10:54   #18
balulutiti
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balulutiti
 
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Zitat:
Zitat von BluCat Beitrag anzeigen

Weil ich habe gestern beim nur mal kurz durch die Threads lesen gefühlt 500 mal gelesen, "......deine Katze lebt ja wohl hoffentlich nicht allein bei dir."

....besorge ihr schnellstens einen Katzenkumpel" usw.
Ja, das sind die Threads mit "meine Katze pinkelt überall hin", "meine Katze kratzt und beißt meine Kinder" oder "meine Katze zerlegt die Wohnung". Dort ist das in den meisten Fällen auch die Lösung aller Probleme!
__________________
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Alt 20.09.2018, 11:10   #19
Tygal
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Du bist nicht allein mit dieser Haltung. Auch meine Katzen waren Einzelkatzen - okay, allerdings als Freigänger.

Wollte ich - was ich nicht will - Wohnungskatzen nehmen, dann Geschwister, die sich von Anfang an kennen.
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Alt 20.09.2018, 11:26   #20
Akiri
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Akiri
 
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Ob Mensch oder Tier, jede Art und Gruppe hat ihre eigene Form und "Etikette". Katzen drücken soziale ihre sozialen Bindungen nicht immer durch dieselbe Körperlichkeit wie Menschen mit Kuscheln, Schmusen und intensiver Aufmerksamkeit aus. Also das, was wir jetzt erwarten würden, was "Freunde" oder "sich sehr Mögende" tun. Oft ist es eher ein stiller Austausch durch Markierungen, Gerüche, nebeneinander oder auch mal entfernt von einander sitzen/liegen, sich gegenseitig durch flüchtiges Anschauen grüßen, in Anwesenheit des anderen sich putzen oder auch mal raufen, kämpfen etc. Seine Position zu zeigen heißt nicht immer , dass man den anderen nicht mag, nur dass er gerade eine Grenze überschreitet.
Natürlich gibt es auch temperamentvolle, die öfter draufhauen oder losschreien, aber eine kleine Vermöbelei ist nicht so ernst wie bei uns.

Nicht selten sieht man die kleinen Gesten nicht, die Katzen sich zeigen: kurzes Augenzwinkern, flehmen, um den Geruch des anderen aufzunehmen, kurz anstupsen oder auch den anderen nicht belästigen. Katzen "lieben" oft auf Distanz, weil zu schnelles Herankommen und zuviel Nähe auf Kätzisch Aggression und Gefahr bedeuten bzw. unangenehm sein kann. Starren ist zum Beispiel sehr unfreundlich oder gleich überall "angrabbeln", herumschnüffeln oder anschmiegen.

Mit Menschen und in der Wohnung durch weniger Raum haben sie gelernt, viel mehr Nähe zuzulassen oder wollen auch selbst mehr davon- sie sind ja sehr anpassungfähig und neugierig. Sobald sie das mit etwas Positivem assoziieren, wollen sie darauf nicht mehr verzichten. Erfahrung gehört also auch dazu. Manche sind generell extrovertierter und überall äußerst kontaktfreudig , im Freigang und zu Hause- manche eher schüchterner und halten sich lange zurück. Was aber nicht heißt, dass sie andere Katzen nicht mögen. Das eigene Revier muss aber instinktiv immer verteidigt werden, du willst ja auch nicht, dass bei dir ständig Fremde oder deine Nachbarn in deine Wohnung kommen, oder? Du schließt die Tür zu - nichts anderes macht deine Katze, in dem sie andere vertreibt. "Hallo sagen" kann man sich auch außerhalb davon, vielleicht tut sie das ja sogar und du weißt es nicht, weil du nicht überall dabei bist.

Katzen sind also nicht im klassischen Sinne Rudeltiere, denn sie haben keine geregelten Ränge wie in einem Wolfsrudel (Ausnahme Muttertiere bzw. kastriert/unkastriert) und jagen auch allein, weil ihnen das evolutionsbedingt mehr Vorteile gebracht hat. Sie sind trotzdem, sofern sie gute Erfahrung im Kittenalter und auch später regelmäßigem Kontakt hatten , sehr sozial. Sie mögen und brauchen die Interaktion ihresgleichen. Das Eingewöhnen von neuen Mitbewohnern geht ähnlich wie bei uns: man braucht halt seine Zeit, muss sich kennenlernen und abstecken, was dem einen passt und was nicht. Je älter man wird, desto schwieriger wird es , weil man seinen ausgeprägten Rhythmus und seine Macken hat. Da kann es auch mal nicht klappen und der passende Deckel muss her.
Man kann Katzenbeziehungen und die von Menschen oder anderen Tieren zwar nicht ganz nicht vergleichen, trotzdem ist ein Leben für sie ohne Artgenossen so wie für uns ein Leben komplett ohne andere Menschen wäre: Man hat niemanden, mit dem man seinen Instinkten entprechend kommunizieren kann, die Lebensqualität ist nicht so, wie sie sein könnte. Auch wenn viele Katzen in Einzelhaltung ohne jeglichen Katzenkontakt das verbergen, irgendwo drückt es sich ja dann doch aus -zu aggressives Spielen, generell sehr dominantes Verhalten, Unsauberkeit, nicht allein sein können, Sachen kaputt machen, zuviel fressen etc.)

In der Wohnung allein ist Mehrkatzenhaltung deshalb gerade bei jungen Tieren also sehr wichtig, um Neurosen vorzubeugen. Denn richtig und rechtzeitig angegangen fühlen sie sich mindestens zu zweit auf jeden Fall wohler und selbstsicherer, da man Missverständisse und Störungen im menschlichen Umfeld durch die Orientierung an einem Katzenpartner ausgleichen kann.
__________________
Akiri ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 11:37   #21
BluCat
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Zitat:
Zitat von Akiri Beitrag anzeigen
"Hallo sagen" kann man sich auch außerhalb davon, vielleicht tut sie das ja sogar und du weißt es nicht, weil du nicht überall dabei bist.
)
Stimmt, darüber habe ich nicht nachgedacht.
Ich bin davon ausgegangen, wenn sie sie hier nicht in ihrer Nähe toleriert dann anderswo auch nicht.

Danke für deine ausführliche Antwort
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Alt 20.09.2018, 11:40   #22
BluCat
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Was vielleicht noch interessant ist zu erwähnen ist, dass sie wohl ungewöhnlicherweise ein Einzelkind war.
Zumindest interpretiere ich das Wurfstärke 1/1 in ihren Papieren so.

Das heißt, dass sie wohl ganz zu Beginn ihres Lebens mit ihrer Mutter allein war.

Zum Zeitpunkt, wo ich sie gekauft habe lebte sie ausser ihrer Mutter aber mit Halbgeschwistern zusammen (gleicher Vater, andere Mutter) im ungefähr gleichen Alter.
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Alt 20.09.2018, 11:43   #23
Motzkatze
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Ich habe 1 Freigänger und sonst Wohnungskatzen.

Mein, nicht wirklich gut sozialisierter, Freigänger verdrischt jede Katze, die in den Garten kommen will.

Er hat dauernd Verkrustungen von Katzenkämpfen.

Trotzdem kommt er meist gut mit den anderen Wohnungskatzen aus.

Wenn eine Katze draußen alle verjagt, bedeutet das nicht, dass sie nicht auch friedlich mit anderen Katzen zusammenleben kann.
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Alt 20.09.2018, 12:10   #24
Roma
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Zitat:
Zitat von Motzkatze Beitrag anzeigen
Wenn eine Katze draußen alle verjagt, bedeutet das nicht, dass sie nicht auch friedlich mit anderen Katzen zusammenleben kann.
Stimmt.

Wir haben zwei Freigänger. Die anderen Katzen draußen werden entweder vertrieben oder sie werden ignoriert. Es gab mal einen Kater in der Nachbarschaft, mit dem sie sich gut verstanden haben, aber der ist leider umgezogen.

Trotzdem sind beide sehr sozial, vor allem der Ex-Streuner. Sie lieben sich, spielen miteinander, freuen sich, wenn der andere nach längerer Abwesenheit auftaucht, putzen sich gegenseitig.
Als Arthus wegen einem Unfall fünf Tage in einer Tierklinik war, war Pino todunglücklich und hörte auf zu fressen. Und war überglücklich, als Arthus endlich wieder zuhause war. Pino ist aber auch derjenige, der sein Revier besonders verbissen verteidigt.

Ich persönlich würde auch Freigänger nicht alleine halten, weil trotz Nachbarskatzen nicht garantiert ist, dass da ein Exemplar dabei ist, mit dem sich gut verstanden wird. Es gibt einfach nichts schöneres, als Katzen, die sich wirklich mögen.
__________________

"Ich denke, also bin ich verwirrt."

Christoph Süß


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Alt 20.09.2018, 12:19   #25
Maiglöckchen
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Maiglöckchen
 
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Zitat:
Zitat von Motzkatze Beitrag anzeigen
Ich habe 1 Freigänger und sonst Wohnungskatzen.

Trotzdem kommt er meist gut mit den anderen Wohnungskatzen aus.

Wenn eine Katze draußen alle verjagt, bedeutet das nicht, dass sie nicht auch friedlich mit anderen Katzen zusammenleben kann.
Meine Hexe jagt mit ihren 16 Jahren alle Nachbarskatzen vom Hof. Nur ein Kater darf sich hier aufhalten, aber das hat lange gedauert und die Kommunikation zwischen den beiden ist sehr subtil.

Trotzdem hat Hexe viele Jahre friedlich mit meinen beiden Jungs zusammen gelebt. Und trotzdem vermisst sie ihren Bruder, der im Mai gestorben ist, ganz furchtbar, man merkt sehr deutlich, dass ihr was fehlt und sie sich einsam fühlt.

Mit weniger Erfahrung könnte man Hexe für die typische Einzelkatze halten, weil sie wenig Wert auf körperliche Nähe legt. Aber sie ist keine Einzelkatze, sie weiß Gesellschaft durchaus zu schätzen, mag es nur nicht, wenn man ihr zu sehr auf die Pelle rückt.

Katzen sind halt sehr komplex strukturiert. Manchmal denke ich, sie sind sogar noch komplexer als wir Menschen.
__________________
Lieben Gruß von Hexe, Merlin und Haushälterin Silvia und Sternchen Mephisto für immer im Herzen.
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Alt 20.09.2018, 12:19   #26
potatoiv
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Also ich habe zwei ehemalige Zuchtkatzen und JA, Züchter müssen, gerade wenn sie eine ordentliche Zucht führen, ihre Kastraten auch mal abgeben...denn würden sie immer nur die gleichen Verpaarungen wiederholen, sind sie auch nur bessere Vermehrer, die halt ein bisschen mehr auf Gesundheit wertlegen...eine Generation ist bei einer Katze eine sehr kurze Zeitspanne und du hättest innerhalb von wenigen Jahren soviele Kastraten, dass das für niemanden angenehm wäre....
Natürlich gibt es auch bei Züchtern nicht nur Eitelwonnesonnenschein- es gibt seriösere und weniger seriöse und es ist im Übrigen völlig normal, dass sich auch da nicht alle Katzen immer mögen ( zumal oft ranghohe potente Tiere mit niedrigeren Kastraten auskommen müssen), aber auch Sympathie entscheidet. Eine meiner Katzen ist nach Krankheit und Kastration zum Mobbingopfer geworden....daher kam sie zu mir....sie wurde hier weder wieder zum Mobbingopfer noch zur Kampfkatze und hat, mit viel Einfühlungsvermögen und GEduld bzw. der richtigen Zweitkatze sich toll entwickelt und ist sehr sanft in sozialen Situation und trotzdem recht selbstbewusst geworden!
Davon abgesehen halte ich Katzen für sehr sehr soziale Tiere, wenn man sie denn genau beobachtet- allerdings wirklich nur, wenn sie das auch gelernt haben.
Wenn du deine Katze mit 4 Monaten oder so aus der Gruppe holst und dann in keine neue steckst, verlernt sie natürlich recht schnell ihr soziales " Kätzisch" wieder....wenn du einen kleinen Menschen, der gerade alleine essen und Klogehen kann, alleine zu Hunden steckst und das jahrelang ( bei Katzen sind 5 Jahre ja ca. 1/3 ihres Lebens), dann wird er irgendwann auch kaum mehr gut und richtig mit Menschen kommunzieren können, viele Regeln nicht kennen und oft anecken, weil er nicht recht weiss wies geht....und da ist es auch verschieden- manche lernen es dann doch noch, andere nicht mehr!
Gut ich habe MaineCoons und die gelten als besonders sozial- und das sind sie wirklich auch, wenn man ein guter Verhaltensbeobachter ist und auch nonverbales genau wahrnimmt. Selbst meine Exmobbingkatze hat uns schnell gezeigt, dass sie eigentlich nicht alleine glücklich werden wird- allerdings haben wir auch sehr genau beobachtet.
Im Übringen vertreibt sie fremde Katzen auch recht flott aus ihrem Kernrevier- und zwar dalli und eindrücklich .... währendessen sie z.B. einen Nachbarskater in Teilen des Gemeinschaftsgarten mehr als duldet, sogar manchmal naselt!
Mit ihrer Kumpanin Pixie ist sie dagegen sehr eng befreundet und sie spielen wunderbare Nachlaufspiele und stützen sich gegenseitig bei Angst ( Autofahren, Silvester usw.)--- es ist einfach wunderschön zu sehen, wie gern sich die beiden haben und wie sehr sie voneinder profitieren, lernen....
allerdings waren beide immer große Gruppen gewohnt und sehr sehr lange bei Mutter und GEschwister....

In der Natur sind Katzen zwar Einzeljäger, aber davon abgesehen leben Streuner und Halbwilde Bauernhofkatzen schon in GEmeinschaften, Kätzinnen helfen sich oft bei der Aufzucht von Jungen ( va. Schwestern, Tanten, Mütter, Großmutter usw.)...

Wenn du einmal gesehen hast, wie Katzenfreunde miteinander tun ( wenn sie es eben von klein auf gelernt haben), dann möchtest du auch als Halter das nicht missen- dazu hier eine kleine Fotostory von Lebensfreude und Vertrauen ineinander pur, Spiele, die ein Mensch einfach nie in der Art mit seiner Katze spielen kann und die nur Katzen miteinander spielen können, die Soziales gut gelernt haben und Vertrauen haben:

Eure Hoheiten-
Pixie, die Unsterbliche

und Domino, die Gemalte

präsentieren feierlich, ihre wilden Verfolgungsjagden:

Meist begann es irgendwie so:

Weiter gings dann folgender Massen:


Mit einem Bremsmanöver wurde dann ausgetrickst:

Aber die Rache liess nicht lange auf sich warten:

Was die Jagd dann umkehrte:


Ganz schnell aber wurde die Jagende wieder zur Gejagten:

Und nach kurzer Pause, fing schon wieder eine an- PIXIIIIEEE, wo bist du:
__________________
potatoiv ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 12:24   #27
balulutiti
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Zitat:
Zitat von potatoiv Beitrag anzeigen


Supertolle Bilder!
__________________
balulutiti ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 12:26   #28
BluCat
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Danke für die tollen Bilder
BluCat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 12:35   #29
May Belle
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Zitat:
Zitat von BluCat Beitrag anzeigen
Was vielleicht noch interessant ist zu erwähnen ist, dass sie wohl ungewöhnlicherweise ein Einzelkind war.
Zumindest interpretiere ich das Wurfstärke 1/1 in ihren Papieren so.

Das heißt, dass sie wohl ganz zu Beginn ihres Lebens mit ihrer Mutter allein war.

Zum Zeitpunkt, wo ich sie gekauft habe lebte sie ausser ihrer Mutter aber mit Halbgeschwistern zusammen (gleicher Vater, andere Mutter) im ungefähr gleichen Alter.
Nein, das bedeutet, dass es zwei Welpen gab / gibt; 1 männlich, 1 weiblich.
May Belle ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2018, 13:10   #30
Gissie
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Gissie
 
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Zitat:
Zitat von BluCat Beitrag anzeigen
Hallo,

nur um Missverständnissen vorzubeugen.
Ich plane nicht eine 2. Katze anzuschaffen und natürlich ist es auch ihre Sache, ob sie die Nachbarskatzen nun mag oder nicht.

Es geht mir nur um die Frage an sich.


Einmal habe ich sogar gelesen, dass alle Katzen immer Rudeltiere wären..
Ich hab dich auch so verstanden. Allerdings gibt es keine allgemeingültige Antwort.

Jede Katze hat ihren eigenen Charakter. Man kann das nicht pauschalisieren.
__________________
Es grüßen Eddie, Biene und Chrissy

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