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Alt 27.03.2018, 11:45
  #31
Rugochan
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Also 380€ für Sora und 550 für Coco
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Alt 27.03.2018, 12:38
  #32
Jorun
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380 für ein Vermehrerkätzle ohne alles .... und das soll keine Geldschneiderei sein?????
Stammbaumlose Lastramis bekommt msn vom Tierschutz für nicht mal dir Hälfte Und die machen null Gewinn.


Madgordon der Vereinsbeitrag den ein Züchter zahlt ist ein Witz gegen die Kosten, die für Tests und Gesundheit der Tiere aufgewendet werden muss.

Nur mal so als Beispiel .... Notkaiserschnitt einer Katze incl. Nachsorge und Kastra geht locker mal eben bis 3000 Flocken hoch. Und nein Zuchtkatzen kann man nicht krankenversichern wie Liebhabertiere, d.h. man zahlt ALLES bar Kralle.

Tests und Schall geben jährlich auch noch mal gut und gerne 1000 Flocken ... Schallgrenze nach oben offen.

Dazu kommt Weiterbildung, Hochwertiges Futter nochmal Extrahygiene bei Kitten im Hause Deckgebühren für Kater falls msn keine Eigenen hat etc.
__________________
Viele Grüße,
Jorun

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Alt 27.03.2018, 12:44
  #33
Madgordon
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Zitat:
Zitat von Quiky Beitrag anzeigen
Madgordon der Vereinsbeitrag den ein Züchter zahlt ist ein Witz gegen die Kosten, die für Tests und Gesundheit der Tiere aufgewendet werden muss.

Nur mal so als Beispiel .... Notkaiserschnitt einer Katze incl. Nachsorge und Kastra geht locker mal eben bis 3000 Flocken hoch. Und nein Zuchtkatzen kann man nicht krankenversichern wie Liebhabertiere, d.h. man zahlt ALLES bar Kralle.

Tests und Schall geben jährlich auch noch mal gut und gerne 1000 Flocken ... Schallgrenze nach oben offen.

Dazu kommt Weiterbildung, Hochwertiges Futter nochmal Extrahygiene bei Kitten im Hause Deckgebühren für Kater falls msn keine Eigenen hat etc.
Ich sagte doch, dass beim Preis für Kitten das alles mit eingerechnet wird und dass man dann doch auch noch einen "Gewinnaufschlag" macht...
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Alt 27.03.2018, 12:48
  #34
Rugochan
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Wieso denn ohne alles? Sie hatte zwei Impfungen und war gechipt, die meisten kitten kosten online 500€ und haben nichts davon
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Alt 27.03.2018, 12:49
  #35
CasaLea
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Ergänzung zu Quiky

Nicht zu vergessen, der Anschaffungspreis für eine Zuchtkatze! Die kostet nämlich locker mal von minimum dem doppelten bis zum dreifachen Preis (oder mehr) gegenüber dem Liebhaberpreis. Preis gilt natürlich auch für Zuchtkater.

Und wenn sich ein Zuchttier dann nicht ganz erwartungsgemäß entwickelt (passiert öfter!), wird maximal ein Wurf mit dem Tier gemacht und es geht dann als Kastrat an Liebhaber, zu einem Preis der üblicherweise um einiges unter den Liebhaber-Kittenpreisen liegt (oder bleibt im Züchterhaushalt ohne "produktiv" zu sein).
Häufig können auch Zucht-Kater nicht allzu lange für die Zucht eingesetzt werden, weil sie anfangen zu markieren und kastriert werden müssen.
Das alles ändert natürlich nichts am Zuchtkatzenpreis ...
 
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Alt 27.03.2018, 12:55
  #36
yellowkitty
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@Madgordon:
Ich glaube nicht, dass man als eingetragener Züchter nur am Geld interessiert ist.
Wenn ich da alle Kosten zusammenrechne glaube ich eher, dass man mit einem Minus aussteigt.
Wenns hart auf hart kommt auch mit einem fetten Minus (z.B. Komplikationen bei der Geburt).
Ein Vermehrer hingegen produziert halt so viele Kitten, bis es sich für ihn rentiert, der wird ja auch nicht kontrolliert und teure Untersuchungen muss man auch keine machen.

@Rugochan:
Vielleicht ist deine Vermehrerin eine von der "besseren Sorte", aber sie könnte genauso gut eine seriöse Zucht betreiben, scheinbar fehlt ihr ja nur die Mitgliedschaft in einem Verein.
Ich würde mich da schon fragen, wieso sie das nicht macht??
Evtl. haben ja auch die Eltern keine Papiere? Keine Untersuchungen?
Grade bei angeblichen Rassekatzen gibt es ganz fiese Erbkrankheiten, die man mit einer einfachen Untersuchung ausschließen könnte.
"Online" sollte man sowieso keine Katzen kaufen, damit unterstützt man nur die falschen.
Beim nächsten Mal würde ich dir einen Tierschutzverein, Tierheim oder wirklich einen seriösen Züchter ans Herz legen.
yellowkitty ist offline  
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Alt 27.03.2018, 12:59
  #37
Madgordon
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Zitat:
Zitat von yellowkitty Beitrag anzeigen
@Madgordon:
Ich glaube nicht, dass man als eingetragener Züchter nur am Geld interessiert ist.
Wenn ich da alle Kosten zusammenrechne glaube ich eher, dass man mit einem Minus aussteigt.
Wenns hart auf hart kommt auch mit einem fetten Minus (z.B. Komplikationen bei der Geburt).
Ein Vermehrer hingegen produziert halt so viele Kitten, bis es sich für ihn rentiert, der wird ja auch nicht kontrolliert und teure Untersuchungen muss man auch keine machen.
Kommt darauf an ob man das Hauptberuflich macht oder als Hobby.

Wenns Hauptberuflich ist, dann MUSS man Gewinn machen, weil man sonst ja kein Einkommen hat.

LG

Günter
Madgordon ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:04
  #38
yellowkitty
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@Madgordon:
Ich habe ehrlich gesagt noch nie gehört, dass jemand hauptberuflich Züchter ist.
Würde mich interessieren, ob das wirklich möglich ist?
Das würde doch den Kittenpreis so in die Höhe treiben, dass keiner mehr kauft oder?
yellowkitty ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:08
  #39
saurier
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Zitat:
Zitat von Madgordon Beitrag anzeigen
Kommt darauf an ob man das Hauptberuflich macht oder als Hobby.

Wenns Hauptberuflich ist, dann MUSS man Gewinn machen, weil man sonst ja kein Einkommen hat.

LG

Günter
Nenn mir doch bitte einen Katzenzüchter, der das "hauptberuflich" macht. Das ist in Deutschland, soweit ich weiß, gar nicht zulässig.

Und was das "verdienen" angeht:

Mal eine (noch unvollständige) Auflistung, was mal als Züchter bereits VOR der Zucht ins Hobby stecken sollte:

Zum potentiellen Züchter:

* Zunächst sollte man sich einmal überlegen, warum man züchten möchte -> sich ein Zuchtziel setzen (das sollte meiner Meinung etwas anderes sein, als gesunden Katzen der Rasse, die man züchten will, auf die Welt zu helfen, denn das sollte GRUNDLAGE, nicht Ziel sein).

* Am besten wäre es, wenn man sich einen "Mentor", also einen erfahrenen Züchter, zur Seite holt, der einen und die Katzen unterstützt und im Notfall einspringen/helfen kann.

* Man sollte sich einen seriösen Zuchtverein aussuchen, dessen Mitglieder einem ggf. auch mit Rat und Tat zur Seite stehen können (und das wollen).

* Man sollte mind. ein Genetikseminar besucht und/oder sich mit der einschlägigen Literatur befasst haben (wobei ich sagen muss, dass ich das beim Lesen viel schwerer "reinzubekommen" finde, als es auf einem Seminar zu lernen).

* Durch Gespräche und im Netz sollte man sich schlau machen und sich bei einem Verein anmelden, dessen Statuten einem zusagen.

* Man sollte einen TA haben, der einem kompetent zur Seite steht und das ist nicht bei jedem TA so (das soll keine Kritik sein, ich finde, kein TA kann alles wissen, daher einen suchen, der sich mit Katzenzucht auskennt!). Er muss um den Geburtstermin herum jederzeit abrufbar sein.

* Man sollte einen großen Batzen Kohle auf die hohe Kante legen, denn es kostet erst einmal eine Menge Geld, sich eine Zuchtkatze zuzulegen, die Kitten nach der Geburt (die evtl. durch einen kostenintensiven Kaiserschnitt geschah) gut zu versorgen (futtertechnisch und medizinisch) und wenn sie einem wegsterben, was leider immer einmal passieren kann, bekommt man auch "nichts mehr rein". (Ich weiß, das klingt brutal, aber auch das muss man sich klar machen!).

* Man sollte sich mit der Geburt von Katzen auskennen (abnabeln, absaugen, ggf. Notfallgriffe kennen, ...) und alle Gerätschaften, die man dazu braucht, im Hause haben, ebenso eine Waage, um die Kleinen dann regelmäßig (ein- bis zweimal am Tag) zu wiegen.

* Auch mit dem Zufüttern sollte man sich auskennen und auch hier die entsprechenden Utensilien bereit halten.

* Gut wäre es, wenn es der Beruf zulässt, dass man um den Zeitpunkt der Geburt Urlaub nehmen kann, denn wenn man zufüttern musst, dann alle zwei Stunden rund um die Uhr!

* Weiterhin sollte man sich schlau machen, was eine trächtige und dann säugende Katze an Mineralien etc. zusätzlich zum Futter braucht, was die Kitten brauchen und fressen sollten.

* Auch sollte die Wohnung und Einrichtung kittengerecht sein.

* Es sollte einem nichts ausmachen, wenn der potente Kater oder die rollige Katze in die Wohnung pinkeln und man hinterherputzen muss.

* Man muss damit leben können, die Tiere herzugeben und ggf. auch gehen zu lassen, für mich mit einer der schwersten Punkte.

* Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Vorbereitungszeit mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann!

Dann zu den Katzen:

* Vor dem Kauf der ersten Zuchtkatzen sollte das Wissen, welches oben erwähnt wurde, schon großteilmäßig vorhanden sein, denn nur dann kann man sich anständige Zuchttiere aussuchen.

* Dann sollte man selbstverständlich eine Zuchterlaubnis von Züchter der Katzen, mit denen man züchten will, haben. Zuvor sollte man noch nachforschen (oder sich bei erfahrenen Leuten erkundigen), was in den Linien der Tiere steckt, damit einen keine (bereits bekannten) bösen Überraschungen einholen.

* Das/die Tier/e sollte/n mind. einmal von einem unabhängigen Richter auf Erfüllung des Standards geprüft werden (hängt aber vom Verein ab, manche verlangen mehrere Bewertungen, das musst man in den Statuten der Vereine nachlesen, für die man sich interessierst) oder sollten wirklich von guten Züchtern stammen, die wissen, was sie tun und ihre Kitten auch entsprechend einschätzen können.

* Die Tiere sollten alle gängigen medizinischen Tests durchlaufen und kerngesund sein.

* Da es bei unterschiedlichen Rassen so etwas wie Blutgruppenunverträglichkeiten gibt, musst man auch wissen, welche die eigenen haben.

* Kitten sollten nur grundimunisiert und nicht vor der 12. Woche (besser erst mit 14-16 Wochen) das Haus verlassen (möglichst zu zweit oder zu einer weiteren Katze hinzu).

undundund...

Ich denke, es wird klar, was einen seriösen und verantwortungsvollen Züchter ausmacht und wieso man mit dem Hobby langfristig nichts "verdienen" kann. Man muss unterscheiden, ob ein Züchter 'ein paar Jahre im Geschäft' ist, wie das bei einigen der Fall ist, oder ob sich jemand wirklich über Jahre einer Rasse verschrieben hat. Das Erstere muss nicht unseriös ablaufen, aber wenn ich z.B. drei oder fünf Würfe mache, vielleicht glücklich an gute Zuchttiere gekommen bin, vielleicht bei einem Bekannten auch etwas günstiger mit meinen Katzen zum Decken kommen durfte und wirklich Glück bei der Aufzucht hatte, dann kann da durchaus auch mal was abfallen.

Wenn ich aber eine wirklich langfristige Planung habe, vielleicht sogar ein über mehrere Jahre angelegtes Zuchtprogramm angehe o.ä., ist es so, dass einen irgendwann einfach auch mal 'etwas' einholt - mal ein Kaiserschnitt mit Notfallversorgung der Kitten, mal ein eingeschleppter Virus, der den gesamten Bestand lahmlegt, mal eine Verletzung, die nicht ausheilen will, mal eine Unverträglichkeit, die besondere Maßnahmen mit sich bringt undundund. DAS sind die Kostenfresser und wer es wirklich schafft, über mehrere Jahre (10+) seriös zu züchten, wird keinen Gewinn machen - und wenn doch, wüssten sicher alle Züchter gerne, wie DAS geht...
__________________


und Dosenöffner saurier (aller Rechtschreibung zum Trotz kleingeschrieben) .
Alle von mir eingestellten Bilder und Texte sind urheberrechtlich geschützt.
Bitte beachten Sie die hierzu geltenden gesetzlichen Bestimmungen, vielen Dank.
saurier ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:10
  #40
Madgordon
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Gute Frage.... ich hab da was hier im Forum diesbezüglich gefunden:

Professionelle Züchter//Hobbyzüchter!?
Madgordon ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:11
  #41
saurier
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saurier
 
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Wie geht es denn dem kleinen Fratz?
saurier ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:22
  #42
Rugochan
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Ja wir wollten auch eigentlich kitten aus dem Tierheim aber wir hatten genau die Jahreszeit erwischt wo es keine im Tierheim gibt, wir haben überall angerufen und gefragt selbst wenn sie auf den Webseiten schon keine hatten und alle haben gesagt dass sie keine haben
Rugochan ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:27
  #43
Rugochan
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@saurier ihr geht es sonst gut sie spielt auch und hat keine Anzeichen dass sie was haben könnte das einzige ist halt dass sie nicht zunimmt :/

aber wenn sie wirklich eine Erbkrankheit hat müsste sie uns doch das geld zurück geben oder nicut? Sie hat ja einen Vertrag unterschrieben dass sie gesund ist
Rugochan ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:36
  #44
Madgordon
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Ich weiß nicht ob "Erbkrankheiten" unter nicht Gesund läuft.

Bei deutschen Schäferhunden weiß man, dass durch die Züchtung der Form (Hintergestell) diese mit einem Alter von 8-9 Jahren massive Probleme mit den Hinterläufen habem.

Ob das auch bei Erbkrankheiten von Katzen gehandhabt wird, sprich man weiß dass es diese Probleme gibt und man nimmt dies in Kauf, weiß ich nicht.

LG

Günter
Madgordon ist offline  
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Alt 27.03.2018, 13:46
  #45
saurier
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saurier
 
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Zitat:
Zitat von Rugochan Beitrag anzeigen
@saurier ihr geht es sonst gut sie spielt auch und hat keine Anzeichen dass sie was haben könnte das einzige ist halt dass sie nicht zunimmt :/

aber wenn sie wirklich eine Erbkrankheit hat müsste sie uns doch das geld zurück geben oder nicut? Sie hat ja einen Vertrag unterschrieben dass sie gesund ist
Ich wage kaum zu fragen, aber ihr habt kein aktuelles Gesundheitszeugnis (wie man das bei einem seriösen Vereinszüchter bekommt) erhalten - oder? Wenn nein, habt ihr kaum eine Chance, zu beweisen, dass das Kitten krank bei der Übergabe war und welche "Erbkrankheit" soll dafür sorgen, dass ein Kitten nicht zunimmt (und sonst in Ordnung ist)?
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