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Alt 26.02.2018, 20:07   #11
Bine-1
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Zum Thema rausgehen möchte ich was sagen.
Ich finde es mit dem Besuch nicht sooo schwer. Mein Besuch kann ganz normal reinkommen. Obwohl mein Großer jeden Besucher begrüßt. Aber den kann ich dann ganz locker nehmen, halten oder nach hinten schieben. Okay ich hatte immer nur einen der auf Besucher so zugegangen ist. Die Zweitkatze hat sich eher immer verzogen. Wie's mit meiner Drittkatze jetzt wird weiß ich noch nicht. Das muss ich mal schauen, aber ich seh das nicht so als Problem.

Aber grundsätzlich ist richtig, dass man aufpassen muss.

Was mir auffällt, dass du scheinbar Essen bei den Hunden nie wegräumen musstest. Da hattest aber auch Glück. Ich weiß auch von Hunden, die Essen klauen, wenn sie die Gelegenheit haben.
Und ganz ehrlich ist das ein bisschen der Grund warum ich eine geschlossene Küche wollte.
__________________
L.G. Bine
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Alt 26.02.2018, 20:14   #12
Paty
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Paty
 
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Zitat:
Zitat von Bine-1 Beitrag anzeigen

Was mir auffällt, dass du scheinbar Essen bei den Hunden nie wegräumen musstest. Da hattest aber auch Glück. Ich weiß auch von Hunden, die Essen klauen, wenn sie die Gelegenheit haben.
Und ganz ehrlich ist das ein bisschen der Grund warum ich eine geschlossene Küche wollte.
Ja wundert mich auch - meine Nachbarin hat einen Münsterländer (ausgebildeter Jagdhund da mein Nachbar Jäger ist und zwei Jack Russel), der ausgebildete Jagdhund klaut Wurst vom Tisch wenn er sich nicht beobachtet fühlt. Die Gute räumt auch die Einkaufstaschen aus und vergnügt sich am Wurstsalat

Geschlossene Küche habe ich auch
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Alt 26.02.2018, 20:21   #13
Jessicab91
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Zitat:
Zitat von Peggysue82 Beitrag anzeigen
Ich sag euch mal was mich "abschreckt":
- Dieses "ganz oder gar nicht" zum Thema rausgehen..
- Das man darauf achten sollte, dass Lebensmittel und zerbrechliche, wertvolle Sachen vorsichtshalber weggeräumt werden sollten. Das wäre für mich eine echte Umstellung...

Liebe Grüße
Sonja
Hallo und erstmal willkommen im Forum,
Zuerst: ich bin kein Hundemensch, bin nicht mit Hunden aufgewachsen und mag Hunde ehrlich gesagt auch nicht wirklich. Sie sind mir einfach nicht "eigen" genug, so wie Katzen eben sind, mit ihrem eigenem Kopf und ihrer eigenen Weltordnung.
Aber zu deinen Punkten, warum du dich lieber für Hunde entscheidest
1. Auch Hunde machen vor einer offenen Tür nicht immer halt, auch wenn sie eigentlich wissen, dass man ohne Frauchen nicht raus darf. Bestätigung findest du bestimmt bei vielen Suchanzeigen.
2. Ich arbeite im Labor einer Tierklinik. Insbesondere an Ostern/Weihnachten merke ich, dass man auch in einem Hundehaushalt essen lieber wegpacken sollte. Da häufen sich die Fälle, wo sich Tierbesitzer melden, dass ihr Liebling den Osterhasen, Weihnachtsmann oder die Schokotorte gefressen haben. Auch eine halbe Packung Würfelzucker und ein vielleicht aufgenommener Tampon aus dem Mülleimer waren dabei. Das was mir vermutlich auf ewig im Gedächtnis bleiben wird: ein Yorki, der bei einem Spaziergang in den Weinreben Weintrauben gegessen hat. Nach mehreren Dialysen und einer Rechnung von über 10000 Euro durfte er wieder nach Hause. Da hat ein Nein wohl auch nicht ausgereicht, obwohl Hunde doch sonst immer brav hören, im Gegensatz zu Katzen...
Ich wünsche dir auf jedenfall trotzdem viel Spaß und Erfolg bei der Suche nach einem passenden "Wegbegleiter"
Liebe Grüße
Jessica
P.S.: eine Katze zwischen 4-6 würde ich nicht als "älter" bezeichnen älter ist für mich Ü10
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Alt 26.02.2018, 21:10   #14
tigerlili
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tigerlili
 
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Ort: 31... Lehrte
Alter: 53
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Zitat:
Zitat von Peggysue82 Beitrag anzeigen
Vielen Dank für eure ausführlichen, informativen und freundlichen Antworten.
Wenn ich das alles so lese, dann glaube ich fast, dass Katzen für uns nicht die idealen Begleiter sind. Vielleicht sind wir doch zu sehr "Hundemenschen" und an die "Unterwürfigkeit" eines Hundes gewöhnt.

Ich sag euch mal was mich "abschreckt":
- Dieses "ganz oder gar nicht" zum Thema rausgehen..
- Das man darauf achten sollte, dass Lebensmittel und zerbrechliche, wertvolle Sachen vorsichtshalber weggeräumt werden sollten. Das wäre für mich eine echte Umstellung...

Liebe Grüße
Sonja
Aber warum denn dann Katzen, und nicht gleich ein Hund?!

Ein bisschen sollte man sich halt doch mit den Bedürfnissen der potentiellen Haustiere auseinandersetzen, und so unterwürfig und fixiert auf den Menschen sind Katzen nunmal nicht. Gerade das liebe ich aber an ihnen. Ich hatte neulich einen super tollen Pflegehund, die Kleine war wirklich entzückend. Aber ich fühlte mich regelrecht überwacht und eingeengt. Habe da festgestellt, Hundemenschen sind wir nicht...
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Gabi
Schwutz, Socke, Niki, Carlos, Mütze, Ankor und der Fund-Fluse
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Lili(+21.2.05)Tiger(+11.7.09)Luna(+26.9.17)

gabi@streetcats.info
Streetcats Interessentenbogen
Meine Tierschutzprojekte-ein Bericht, ständig aktualisiert im Eingangspost die derzeit suchenden Fellchen
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Alt 27.02.2018, 12:07   #15
fishii
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Zitat:
Zitat von Peggysue82 Beitrag anzeigen
Wenn ich das alles so lese, dann glaube ich fast, dass Katzen für uns nicht die idealen Begleiter sind. Vielleicht sind wir doch zu sehr "Hundemenschen" und an die "Unterwürfigkeit" eines Hundes gewöhnt.

Ich sag euch mal was mich "abschreckt":
- Dieses "ganz oder gar nicht" zum Thema rausgehen..
- Das man darauf achten sollte, dass Lebensmittel und zerbrechliche, wertvolle Sachen vorsichtshalber weggeräumt werden sollten. Das wäre für mich eine echte Umstellung...
Ich finde es gut, dass du dir vorher ausführlich Gedanken machst! Ich gehöre wohl zu der seltenen Spezies die sowohl Hunde als auch Katzen sehr mögen Bei uns gab´s auch deswegen Katzen, weil mir für Hunde schlichtweg die Gassi-geh-Zeit fehlt und ich unsere Katzis getrost auch mal für 2 Tage alleine lassen kann, ohne dass ich mir groß Gedanken machen muss.

Kennst du Katzenhalter im Freundeskreis? Vielleicht kannst du dich dort mal unterhalten oder bekommst noch ein bisschen so aus erster Hand mit? Das mit den zerbrechlichen Gegenständen/Essen ist meiner Meinung nach bei Hunden genauso wie bei Katzen da gibt es keine großen Unterschiede. Das Rausgehen/Unabhängige empfinde ich eben als einen der großen "Katzenpluspunkte": Als Freigänger entscheiden sie eben selbst wann sie raus wollen und suchen sich ihre Beschäftigung selbst. Die Wohnungseinrichtung wird so recht uninteressant, da ist Deko kein Problem

Wenn dir das trotzdem Bedenken macht würde ich tendenziell zB ein Katzenpärchen suchen, dass schon etwas älter ist und keine Kitten die mit allem (Wirklich mit ALLEM) spielen wollen
Vielleicht gibt es Tierschutzkatzen von einer Pflegestelle bei dir in der Nähe, die können dir meist zu dem Charakter/Macken ihrer Schützlinge schon einiges vorab sagen

Geändert von fishii (27.02.2018 um 12:14 Uhr)
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Alt 27.02.2018, 13:25   #16
dojo
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dojo
 
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Es ist vielleicht schon eine Umstellung, wenn man nur Hunde gewöhnt ist. Aber letzendlich ist eine Katze viel weniger Arbeit als ein Hund, gerade weil sie ein unabhängiges Leben führt. Das ist das große Plus und war bei uns auch das Argument gegen einen Hund und für eine Katze (bin zwar selbst eher "Katzenmensch", mag aber alle Tiere und hätte mich auch auf alle Tiere grundsätzlich eingelassen, wenn die Familie es gewollt hätte).
Ein Hund braucht doch viel mehr Aufmerksamkeit, kann weniger gut alleine bleiben. Vom Gassi gehen mal ganz abgesehen.
Unsere Freigängerkatze braucht im Prinzip von uns Futter. Punkt. Aufs Klo geht sie draußen. Sie ist zwar auch eine totale Schmusebacke, aber wenn wir mal weniger Zeit haben oder weg sind, ist das auch ok. Sie kommt auch ohne uns klar. Zur Not holt sie sich ihre Streicheleinheiten bei den Nachbarskindern . Unser Alltag sieht so aus, dass ich sie ca. dreimal am Tag füttere und zwischendurch schaut sie immer mal wieder rein ob jemand Zeit zum Schmusen oder Spielen hat, wenn nicht, geht sie wieder. Das ist sozusagen minimalinvasiv.
Meine Freundin mit Hund muss z.B. immer überlegen, wie lange der Hund schon alleine zu Hause ist und ob sie noch wegbleiben kann. Das muss ich nicht.
Das mit dem Sachen wegräumen finde ich nicht so dramatisch, wir räumen hier nichts weg, was wir nicht auch bei einem Hund wegräumen würden.

Überlegt einfach nochmal, ob Freigang nicht doch eine Option für euch wäre. (ok, wenn hinter eurem Garten gleich eine vielbefahrene Straße anfängt, hätte ich da auch Bedenken). Wenn ja, denke ich, dass ihr mit dem Rest auch klarkommt. Nur das Modell mit der offenen Terassentür und Wohnungskatzen und zwei Kleinkindern, das wird einfach nicht funktionieren und es hilft ja auch nicht, wenn man das schönredet. Reine Wohnungskatzen sind einfacher dann zu halten, wenn man irgendwo eine Wohnung im 3. Stock oder so hat, wo es gar nicht die Möglichkeit des Rausgehens gibt. In einem Haus mit Garten ist das schwierig, dam muss man sich selbst zu sehr einschränken, finde ich.

P.S.: Wir wohnen in der Großstadt, aber hinter unserem Garten kömmen erst mal weitere Gärten und eine Tempo 30 Zone - Freigang ist also auch in der Stadt möglich, man muss sich das im Einzelnen anschauen.

Geändert von dojo (27.02.2018 um 14:32 Uhr) Grund: Ergänzung
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Alt 27.02.2018, 13:32   #17
Lila1984
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Zitat:
Zitat von Peggysue82 Beitrag anzeigen
Vielen Dank für eure ausführlichen, informativen und freundlichen Antworten.
Wenn ich das alles so lese, dann glaube ich fast, dass Katzen für uns nicht die idealen Begleiter sind. Vielleicht sind wir doch zu sehr "Hundemenschen" und an die "Unterwürfigkeit" eines Hundes gewöhnt.

Ich sag euch mal was mich "abschreckt":
- Dieses "ganz oder gar nicht" zum Thema rausgehen..
- Das man darauf achten sollte, dass Lebensmittel und zerbrechliche, wertvolle Sachen vorsichtshalber weggeräumt werden sollten. Das wäre für mich eine echte Umstellung...

Liebe Grüße
Sonja

Hi Sonja,

schön, dass ihr euch so viele Gedanken vorab (!) macht. Zu deinen beiden Punkten:

Was spricht denn gegen Freigang bei euch? Wenn die Gegend sich eignet, gibt´s doch kaum was Tolleres für Katzen. Ich wage mal zu behaupten, dass auch die wenigstens Hunde bei offener Tür dauerhaft drin bleiben würden, wenn Mensch, Geräusche, Gerüche, ... im Garten sind

Was das Wegräumen angeht: Das hängt schon extrem von der Katze ab! Meine beiden haben mir noch nie irgendwas kaputt gemacht und ich habe auch noch nie irgendetwas weggeräumt, damit es nicht kaputt geht. Sie können halt in den Garten, daher ist eher draußen als drin Alarm, und sie nicht keine Kitten mehr. Fleisch würde ich jetzt nicht auf dem Tisch stehen lassen, aber alles andere wäre ihnen schnurzegal. Wenn ihr beispielsweise ein älteres Pärchen von einer guten Pflegestelle adoptieren würdet, kann diese euch sicherlich einen prima Eindruck vermitteln, was ihr und eure wertvollen Gegenstände zu erwarten habt.

Und ja, die "Unterwürfigkeit" von Hunden geht Katzen völlig ab. Ich mag Hunde sehr gerne, aber wenn die unabhängigen Katzen, die uns ja nun wirklich außer fürs Dosenöffnen für nichts wirklich "brauchen", einen an der Tür begrüßen, zum Kuscheln kommen, einen putzen, auf Zuruf aus dem Garten angesprintet kommen (wenn sie mal Lust drauf haben), ... dann geht einem umso mehr das Herz auf. Mir zumindest

Viel Erfolg bei der Entscheidung!


EDIT: Noch als kleine Ergänzung und zum besseren Verständnis: Wohnungskatzen sind haargenau die gleichen Katzen wie Freigänger, das ist keine andere Art, Rasse, Sorte, ... Es sind lediglich Katzen, die in der Wohnung gehalten werden. Sobald eine Wohnungskatze nach draußen geht, wird aus ihr ein Freigänger. Vielleicht war die Erklärung jetzt auch unnötig, aber es klang in deinem ersten post ein wenig so, als würdest du davon ausgehen, dass Wohnungskatzen und Freigänger irgendwie zwei verschiedene "Arten" von Katzen seien :-)

Geändert von Lila1984 (27.02.2018 um 13:36 Uhr) Grund: Ergänzung
Lila1984 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2018, 13:56   #18
yellowkitty
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Hallo Peggysue

Darf ich fragen, warum bei euch Freigang nicht in Frage kommt?
Ich persönlich fände es z.B. schöner, wenn ich meinen beiden Freigang geben könnte, leider wohnen wir im 1. Stock und gleich neben der Hauptstraße, da müssen sie leider drinnen bleiben.
Früher hatten wir nur Freigänger, die kamen nur zum Futtern und Schlafen nach Hause, was für uns, bzw. meine Eltern, aber natürlich stressfreier war, denn dadurch machten die Katzen auch wenig bis gar nix kaputt
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Alt 27.02.2018, 14:41   #19
doppelpack
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doppelpack
 
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Ich bin auch der Ansicht, dass es solche und solche Katzen gibt. Zum einen hängt es vom Charakter ab, zum anderen von der Erziehung (ja, auch Katzen kann man sehr gut erziehen, gleichwohl sie niemals so "hörig" sein werden wie ein Hund).
Meine Katzen haben noch nie an Dingen gekratzt (außer an ihren Kratzgelegenheiten), sind nichtmal als Kitten Gardinen hoch und ich habe auch (zerbrechliche) Deko rumstehen, in 99,9% der Fälle passiert nichts. In den seltenen Fällen, in denen mal etwas passiert ist, war es eindeutig ein Unfall und das kann ja jedem passieren (wir lassen ja auch mal ein Glas oä fallen). Meine Katze fressen auch kein Essen auf dem Tisch an (interessiert sie gar nicht). Meine wissen auch genau, wo sie drauf dürfen und wo nicht (z.B. Anrichte, finde ich einfach gefährlich wegen den Herdplatten).
Aber natürlich gibt es auch andere Exemplare. Da ihr ja gerade zu älteren Katzen tendiert denke ich schon, dass ihr euch da passende Tiere aussehen könntet. Mit zwei Kleinkindern fände ich persönlich einen Hund deutlich anstrengender, Katzen beschäftigen sich auch gut untereinander.

Es ist aber natürlich auch völlig legitim zu dem Schluss zu kommen, dass man doch keine Katzen halten möchte. Besser so, als wenn man sich nachher über einen kaputten Blumentopf oä. furchtbar aufregt.
__________________

Mehr Fotos von uns? Guck' doch mal hier: https://www.katzen-forum.net/galerie...mo-feivel.html

Geändert von doppelpack (27.02.2018 um 14:43 Uhr)
doppelpack ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.03.2018, 00:26   #20
Miausüchtel
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Miausüchtel
 
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Zitat:
Zitat von Peggysue82 Beitrag anzeigen
Vielen Dank für eure ausführlichen, informativen und freundlichen Antworten.
Wenn ich das alles so lese, dann glaube ich fast, dass Katzen für uns nicht die idealen Begleiter sind. Vielleicht sind wir doch zu sehr "Hundemenschen" und an die "Unterwürfigkeit" eines Hundes gewöhnt.

Ich sag euch mal was mich "abschreckt":
- Dieses "ganz oder gar nicht" zum Thema rausgehen..
- Das man darauf achten sollte, dass Lebensmittel und zerbrechliche, wertvolle Sachen vorsichtshalber weggeräumt werden sollten. Das wäre für mich eine echte Umstellung...

Liebe Grüße
Sonja
Schön das du vorher gefragt hast.
Meine Kater kratzen weder an dem Sofa noch an den Tapeten. Aber die toben und rennen und dabei gibt es schon immer mal Schäden am Sofa oder Teppich.
Mache machen auch gerne Schubladen und Schrantüren auf, mein Nero z.B., das gibt mit der Zeit auch arge Spuren.
Er klettert auch gerne den Schrank hoch und dazu haut er seine Krallen ins Kiefernholz
Zimmerpflanzen habe ich keine Mehr. Zuerst hatte ich noch ungiftige aber die wurden zerbissen und daher gab ich sie ab.
Natürlich hat man auch an der Kleidung hier und da Krallenabzeichen.

Katzen kotzen auch mal und das eben auch auf dem Teppich, oder ins Kinderbett etc.

Das Katzenstreu verteilt sich auch schonmal gerne in der Wohnung. Teure Dekostücke habe ich nicht.
Lebensmittel lässt man als Katzenhalter eh nicht stehen. Selbst wenn sie die nicht annagen, so werden sie schonmal abgeleckt oder mit Krallen bearbeitet. Also alles gut wegstellen.

Wer all das in Kauf nimmt und sich trotzdem für die Katzenhaltung entscheidet, der ist ein echter Katzen/Kater-Liebhaber.
Miausüchtel ist offline   Mit Zitat antworten
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