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Alt 30.01.2018, 12:08   #1
Odd Piper
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 25
Standard Fragen rund um Neuzugang (Futter, Stuhlgang, ...)

Hallöchen!

Ich wollte mal einen bunten Mix an Fragen stellen. Vermutlich mach ich mir zu viel Sorgen, aber eine Einschätzung von erfahrenen Katzenhaltern kann ja nicht schaden!

Am Samstag ist Piper hier eingezogen. 3,5 Jahre alt, weiße Maine Coon Dame mit verschieden farbigen Augen. Sie wurde abgegeben da die Vergesellschaftung auch nach 6 Monaten noch scheiterte: auf der einen Seite ist sie wohl sehr eifersüchtig und attackiert, auf der anderen Seite wurde sie von anderen im Haus gemobbt. Allgemein ist sie sehr menschenbezogen und laut Vorbesitzern nicht wirklich interessiert an den anderen Katzen sondern immer bei Herrchen und Frauchen unterwegs. Sie ist meine erste Katze und ein absoluter Traum bisher. Nach 30 Minuten "Ich verkrümel mich unterm Sofa" kam sie raus, hat gegurrt und mit uns die Wohnung erkundet. Seit gestern liegt sie weder unter dem Sofa, noch unter dem Bett, sondern schläft in unserer Nähe, will auf den Arm, auf die Schultern (da sitzt sie gern), spielt sehr sehr sehr gern mit ihrer Katzenangel und schnattert Vögel am Fenster an. Sie meckert kaum, schnurrt viel und laut und ist (die meiste Zeit) sehr ruhig, fordert ab und an aber auch "Spielzeit" ein die sie dann auch bekommt. Tut mir leid für die Vorgeschichte, aber ich dachte nach der wird bestimmt sowieso gefragt

Nun zu meinen "Sorgen":

- Futterumstellung: Eigentlich wollte ich damit warten bis sie sich komplett eingelebt hat, aber als ich das neue Nassfutter für die Gefriertruhe portioniert habe wirkte sie daran sehr viel mehr interessiert als an ihrem (gewohnten) Trockenfutter das seit Stunden unberührt auf dem Teller lag. Also habe ich gestern angefangen Trockenfutter in warmen Wasser aufquellen zu lassen, es mit einer Gabel zu zerdrücken und gestern 10 %, heute 20 %, morgen 30 % , ... Nassfutter unterzumischen. Sie maunzt vorher auch erwartungsvoll, weil sie es von Zuhause gewohnt ist 24/7 Trockenfutter stehen zu haben und sie hier zwei feste Fütterungszeiten hat. Sie frisst dann ein paar Minuten recht genüsslich, es bleibt aber trotzdem recht viel auf dem Teller. Im Netz steht dass das bei einer Futterumstellung "normal" ist und auch nicht schlimm, solang die Katze nicht hungert/auf 0 Diät ist. Wie seht ihr das? Muss ich mir Sorgen machen? Sie scheint auch eher die Stellen mit dem neuen Nassfutter rauszupicken... was ja eigl. nicht Sinn der Sache ist. Ich mach diese ganze Aufweicherei und Untermischerei ja nur um ihren Magen zu schonen Meint ihr ich sollte ihr einfach sofort das Nassfutter hinstellen? Ohne langsames untermischen?

- Stuhlgang: Piper hat ihre Toilette recht schnell gefunden und eingeweiht. Ich finde jeden Tag mehrere Pipiböller drin (man hört sie auch recht oft trinken), hab aber bisher nur ein Häufchen Kot am Sonntag gefunden (das knochentrocken und leicht wie Treibholz war). Ist das schon Grund zur Sorge oder kanns einfach damit zusammen hängen dass sie nicht so viel isst gerade oder bin ich einfach nur doof und ist Nassfutter/Trockenfuttermatsch Kot feuchter und deshalb auch komplett mit Streu zugematscht und damit nicht von Pipiböllern zu unterscheiden? Das eine Häufchen am Sonntag hatte nicht einen Streukrümel an sich dran kleben, deshalb such ich seitdem verzweifelt nach noch so einen Ding im Klo.

- Bürsten: Ab und an biete ich Piper das bürsten an. Ich brauch aber mal kurz Hilfe beim Körpersprache lesen... Wenn ich anfange sie zu bürsten, schmeißt sie sich hin und läuft nicht weg. Sobald ich aber loslege hab ich das Gefühl sie geht in "Spielmodus". Sie dreht sich halb auf die Seite, krallt sich meine Hand, knabbert drauf rum und nimmt die Hinterläufe mit dazu oder haut nach der Bürste, alles recht liebevoll und ohne echte Verletzungen. Dabei schnurrt sie teilweise wie ein Zweitakter. Wenns ihr zu viel wird geht sie dann einfach weg. Was soll mir das nun sagen? Mag sie das bürsten? Sieht sie es als kleines Kampfspiel? Weiter anbieten oder was anderes probieren?

Bitte haltet mich nicht für verrückt. Ich hab mich so in die Kleine verliebt dass ich glaub ich zu einer Helikopterkatzenmama mutiere. Ich mach mir Sorgen dass ich wegen Unerfahrenheit irgendwas übersehe, schließlich weiß ich nicht wie oft Katzen so k****n und wie das im Klo dann so aussieht. Das ist alles etwas neu Danke im Vorraus!

Liebe Grüße,
Odd Piper!
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Alt 30.01.2018, 12:36   #2
Starfairy
Forenprofi
 
Registriert seit: 2008
Beiträge: 6.662
Standard

Hallo, herzlich Willkommen.

Zu deinen Fragen:

Wenn sie das Nassfutter mag, freu dich und stell es ihr hin. Wenn du das bisherige Trockenfutter aufweichst, ist das ja auch schon eine Umstellung. Und wird von vielen Katzen total verabscheut.
Wenn du ihren Magen schonen willst, gib ihr öfter als 2 mal am Tag Futter. Katzen sind Häppchenfresser, und so lange Fresspausen führen oft zu Magenproblemen.

Das Häufchen, hm, so eines kenne ich glaube ich nicht. Aber immerhin hat sie schon gemacht, und sie frißt und wirkt fit.
Da würde ich doch noch etwas abwarten, bevor ich mir Sorgen machen würde.

Das Verhalten beim Bürsten ist eindeutig Spielverhalten. Nicht ganz praktisch fürs Bürsten, aber viel besser, als wenn sie beim Anblick der Bürste weglaufen würde.

Probier es einfach weiter, biete ihr evtl. ein anderes Spielzeug an, das sie zwischen den Pfoten haben kann, während du bürstest.
Oder probier es, wenn sie müde gespielt ist. Vermutlich mußt du erst einmal in kurzen Reprisen bürsten, das wird mit der Zeit bestimmt besser.

Und zum Schluß: Wenn du so eine Schönheit hast, möchten wir natürlich unbedingt ein Foto sehen.
Starfairy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 13:13   #3
Odd Piper
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 25
Standard

Danke schon mal für die Antwort, das beruhigt mein Helikopterkatzenmama-Herz Ich werd weiter Goldgräber spielen bis ich den nächsten Köttel finde, haha!

Und das mit den Bildern lass ich mir nicht zwei mal sagen. Mein Handy besteht nur noch aus Fotos und Videos Sind im Anhang! (Die Mäuse bringt sie uns Nachts immer vors oder ins Bett, das ist einfach nur zuckersüß. Ich weiß nicht ob sie denkt wir sind zu doof uns die selbst zu fangen? )
Angehängte Grafiken
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Dateityp: jpg IMG_20180130_074808_905.jpg (119,9 KB, 56x aufgerufen)
Dateityp: jpg IMG_20180129_151122_340.jpg (222,9 KB, 57x aufgerufen)
Dateityp: jpg IMG-20180128-WA0001.jpg (100,1 KB, 52x aufgerufen)
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Alt 30.01.2018, 13:18   #4
Knilch
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 398
Standard

Hallo Odd_Piper,

Ich schließe mich Starfairy an, Bilder wären toll .

EDIT: Da sind sie ja, eine sehr hübsche Dame.

Und ansonsten würde ich auch das Trockenfutter einfach weg lassen und mich freuen, dass sie so unproblemtatisch ist. Ich würde auch nochmal die zwei Fütterungszeiten überdenken, wenn sie bisher 24/7 Futter bereit stehen hatte. Es gibt auch Futterautomaten wenn ihr Arbeiten seid, oder von Surefeed eine Futterschale die luftdicht abschließt und so hält das Futter auch länger und es riecht nicht in der Wohnung danach.

Und das mit dem Helikopterdosi erledigt sich irgendwann. ich war bei meinen beiden genauso

Und dann nochmal ein kleiner Erfahrungsbericht, auch von einer gemobbten Maine Coon die als Einzelkatze vermittelt wurde und deren Dosis dann doch beschlossen haben ihr eine Freundin zu suchen.
Domino bekommt eine Freundin

Das ist natürlich im Moment zu früh darüber nachzudenken aber ich glaube ihr habt euch sehr gut über Katzen informiert und vielleicht ermutigt euch das irgendwann eurer Dame auch eine Kumpeline zu holen.
Knilch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 13:53   #5
yellowkitty
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2017
Ort: Österreich
Beiträge: 470
Standard

Darf ich fragen, warum du das Nassfutter einfrierst?
Das kenne ich so noch nicht und frage mich deshalb, warum du das machst
yellowkitty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 16:24   #6
Odd Piper
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 25
Standard

Zitat:
Zitat von Knilch Beitrag anzeigen
Hallo Odd_Piper,

Ich schließe mich Starfairy an, Bilder wären toll .

EDIT: Da sind sie ja, eine sehr hübsche Dame.

Und ansonsten würde ich auch das Trockenfutter einfach weg lassen und mich freuen, dass sie so unproblemtatisch ist. Ich würde auch nochmal die zwei Fütterungszeiten überdenken, wenn sie bisher 24/7 Futter bereit stehen hatte. Es gibt auch Futterautomaten wenn ihr Arbeiten seid, oder von Surefeed eine Futterschale die luftdicht abschließt und so hält das Futter auch länger und es riecht nicht in der Wohnung danach.

Und das mit dem Helikopterdosi erledigt sich irgendwann. ich war bei meinen beiden genauso

Und dann nochmal ein kleiner Erfahrungsbericht, auch von einer gemobbten Maine Coon die als Einzelkatze vermittelt wurde und deren Dosis dann doch beschlossen haben ihr eine Freundin zu suchen.
Domino bekommt eine Freundin

Das ist natürlich im Moment zu früh darüber nachzudenken aber ich glaube ihr habt euch sehr gut über Katzen informiert und vielleicht ermutigt euch das irgendwann eurer Dame auch eine Kumpeline zu holen.
Ja ich habe schon hin und her überlegt wie ich es machen kann, an und für sich hätte ich kein Problem damit es ihr 24/7 zur Verfügung zu stellen, habe nur Angst dass das Nassfutter vertrocknet oder schlecht wird. Ich kenne den Automaten von Surefeed sogar, wusste aber nicht dass sich das Nassfutter länger drin hält, das wär vllt. eine tolle Option!

Man hat halt so unglaublich viele verschiedene Aussagen im Netz und eine sehr ausführliche Erklärung zur Futterumstellung meinte man solle vor der Umstellung feste Fütterungszeiten einführen. Aber wenn ich eine "Frischhaltemöglichkeit" finde kann ich es ihr auch all day all night anbieten

Und danke für den Link mit der Kumpeline! Ja, ich habe mich sehr informiert und bin auch sehr zwiegespalten was das Thema Einzelkatzen angeht. Ich würde mir sicherlich nie ein Kätzchen allein anschaffen, finde aber dass das Thema Mehrkatzen-/Einzelkatzenhaltung sehr viele Facetten hat und es nicht nur eine richtige Option gibt. (Gar nicht so kurze) Kurzfassung: Ich glaube was der Natur der Katze am ähnlichsten kommt ist in Freigang und Einzelhaltung zu leben. Die Katze kann so ihre Reviere ablaufen und auch verteidigen, sich aber auch (wie Katzen in freier Natur) mit Artgenossen treffen und Sozialkontakt austauschen. Eine Katze alleine in der Wohnung zu halten kommt dem nicht wirklich nahe. Eine Katze mit mehreren anderen Artgenossen auf ein sehr kleines Revier zu beschränken aber auch nicht. Beide Haltungen berichten von Problemen, bei beiden kann es aber auch gut gehen und in beiden blühen Tiere teilweise auf, wie man in Berichten von Katzen liest die einen Kumpel bekommen aber auch in Berichten von Katzen die nach dem Tod eines geduldeten Mitbewohners aufblühen. Ich kann Piper hier leider nicht raus lassen, da wir im ersten Stock wohnen, sie zu jeder Seite über eine (viel befahrene) Straße müsste und die Kleinstadt sehr kriminell ist und man bei so einem auffälligen Tier auch schneller auf Dumme Gedanken kommt... Ich werde sie jetzt erstmal kennenlernen, sehen wie sie sich verhält und dann schauen wir weiter. In einem Jahr würden wir eventuell umziehen, in eine andere Stadt, vielleicht ändert sich dann auch die Wohnungsgröße und Lage und damit auch Freigang oder Mehrkatzenhaushaltsplanung. Allerdings wurde sie mir rein theoretisch unter der Bedingung "Einzelhaltung" verkauft, von jemandem der seit Jahren mehrere Katzen hält und auch gezüchtet hat. Das gibt mir halt schon zu denken...

Tut mir leid für den langen Text, ich weiß dass das ein super sensibles Thema hier ist. Ich will einfach zeigen dass ich mir Gedanken mache, aber das ganze nicht so schwarz/weiß sehe! Ich denke Einzelkatzen können glücklich sein, Mehrkatzenhaushaltskatzen auch. Aber beide hätten es sich vielleicht anders ausgesucht wenn wir sie gelassen hätten?
Odd Piper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 16:29   #7
Odd Piper
Neuling
 
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Beiträge: 25
Standard

Zitat:
Zitat von yellowkitty Beitrag anzeigen
Darf ich fragen, warum du das Nassfutter einfrierst?
Das kenne ich so noch nicht und frage mich deshalb, warum du das machst
Hehe, ich kaufe 800 g Dosen wegen des Preises. Ich habe im Netz gelesen dass die Leute ihre Dosen nicht länger als ein bis zwei Tage in den Kühlschrank stellen oder dass die Katzen das Fressen teilweise nicht mehr anrühren wenn es lange offen stand. Allerdings müsste ich es bei Piper knapp 4 Tage offen lagern. Außerdem hab ich gelesen dass man unterschiedliche Sorten Futter füttern soll wegen der unterschiedlichen Zusatzstoffe. Also punch ich ein paar Sorten Nassfutter zusammen zu einem Mantsch, portionier es, und frier es ein So gewöhnt sie sich gleich an den Geschmack und wird hoffentlich nicht mäkels wie es vielleicht passiert wäre wenn das Futter mal zwei Nächte im Kühlschrank gestanden hat.
Odd Piper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 16:43   #8
DreiM
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 607
Standard

Ich würde das Futter nicht mischen. Katzen lieben Abwechslung. Lieber 100g füttern und due restlichen 700g in kleinen Portionen einfrieren. Und dann nach und nach füttern.

Ich friere mein Barf such ein aber bei Dose wäre ich nicht auf die Idee gekommen.
DreiM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 16:47   #9
Odd Piper
Neuling
 
Registriert seit: 2018
Beiträge: 25
Standard

Zitat:
Zitat von DreiM Beitrag anzeigen
Katzen lieben Abwechslung.
Das steht irgendwie in Kontrast zu dem "Katzen sind Gewohnheitstiere" was man immer hört? Zumal deren Verdauungsapparat doch auch recht empfindlich reagieren kann?
Odd Piper ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.01.2018, 17:38   #10
Knilch
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 2017
Beiträge: 398
Standard

Zitat:
Ja ich habe schon hin und her überlegt wie ich es machen kann, an und für sich hätte ich kein Problem damit es ihr 24/7 zur Verfügung zu stellen, habe nur Angst dass das Nassfutter vertrocknet oder schlecht wird. Ich kenne den Automaten von Surefeed sogar, wusste aber nicht dass sich das Nassfutter länger drin hält, das wär vllt. eine tolle Option!

Man hat halt so unglaublich viele verschiedene Aussagen im Netz und eine sehr ausführliche Erklärung zur Futterumstellung meinte man solle vor der Umstellung feste Fütterungszeiten einführen. Aber wenn ich eine "Frischhaltemöglichkeit" finde kann ich es ihr auch all day all night anbieten
Ihr könnt auch einfach erstmal einen Schluck Wasser übers Futter geben, dann kann das auch ein paar Stunden stehe bleiben ohne einzutrocknen. Und dann seht ihr ja wie die Dame das Fressen gerne hätte

Und noch ein kleiner Tipp zu 24/7 (Das geht jetzt schon sehr ins Detail aber ich weiß noch mit was ich gekämpft habe). Manche Katzen fangen dann an zu mäkeln wenn immer Nassfutter bereit steht. Meine bekommen frühs Frühstück so viel wie sie wollen und wenn ich das Haus verlasse fülle ich die Näpfe nochmal etwas. Wenn ich abends heimkomme ist das leer und dann gibt es Abendessen (auch reichlich, dass noch etwas übrig bleibt). und wenn ich ins Bett gehe fülle ich die Näpfe nochmal so, dass es bis morgens leer ist. Mein Großer ist eh ein Hungerhaken und nimmt bei dreimal füttern am Tag ab, also er braucht kleine Häppchen für zwischendurch.
Feste Fütterungszeiten werden immer wieder empfohlen, aber meine Freigänger halten sich da leider nicht dran.

Zitat:
Das steht irgendwie in Kontrast zu dem "Katzen sind Gewohnheitstiere" was man immer hört? Zumal deren Verdauungsapparat doch auch recht empfindlich reagieren kann?
Ich hab mir noch nie Gedanken darum gemacht das Dosenfutter einzufrieren, werde das aber jetzt auch mal versuchen um die 800 g Dosen zu kaufen. Und die meisten Katzen lieben KLEINE Abwechslungen im Revier. Ein neues Spielzeug, der Kratzbaum steht woanders, Dosi entrümpelt den kleiderschrank. Sie mögen aber keine großen Veränderungen. Wie eure dazu steht werdet ihr noch herausfinden .
Gesunde Katzen sollten auch die Abwechslung im Futter verkraften. Wenn das zu Problemen führt, muss man natürlich Maßnahmen ergreifen.

Und zur Einzelkatze, ihr macht schon das richtige für eure Dame.
Knilch ist offline   Mit Zitat antworten
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