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Die Anfänger Hier finden Katzenneulinge Rat

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Alt 30.09.2016, 14:15   #16
Paddie
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Versuch ihm die Körpersprache der Katze zu vermitteln.
Also im Groben,... "wenn die Katze auf dich zukommt und der Schwanz steht hoch mit knick, dann freut sie sich Dich zu sehen!"

Wenn er so gar nichts mit einer Katze anfangen kann hilft das bestimmt weiter, das Kinderbuch klingt auch toll.

Bei mir geht das mit Pferden so... kann die nicht lesen, also sind sie mir unheimlich
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Alt 30.09.2016, 14:16   #17
Schnurr13
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Mein Kind war 5 als die Kater einzogen. Allerdings kannte es schon den Freigänger von Oma. Es hatte richtig Respekt und jedes mal wenn mal ausversehen eine Kralle nicht richtig eingezogen war gab es Protest. Aber Panik? GSD nicht.
Also die Sache mit den Leckerlis halte ich für sehr erfolgversprechend.

Bei uns ist es jetzt nach 3 Jahren so, dass das Kind die Küken an die Kater verfüttert und traurig ist, wenn keiner zum "La le lu" im Kinderzimmer rumliegt.
Ihr schafft das.
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"In früheren Zeiten wurden Katzen als Götter verehrt; das haben sie nicht vergessen."
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Alt 30.09.2016, 15:02   #18
Venya
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Venya
 
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Hmm.. wenn dein Kind schon Angst hat, aufs Klo zu gehen ..

Ich geh mal davon aus, dass du immer da bist(oder eben dein Mann). Ich würde schauen, dass die Katze nicht in sein Zimmer kann, damit er da wirklich einen Ruhepunkt hat, den er nutzen kann, wenns ihm zu viel wird. Gittertür, falls die Katze Türen aufmachen kann. (Das ist dann wie eine Zusammenführung Katze-Kind *g*).
Ihm erklären, wenn er sich nicht aufs Klo traut, ruhig Mama oder Papa rufen. Evtl ihm ein WalkieTalkie (heissen die noch so? ) geben.. oder halt ein Babyphone, so dass er keine Angst haben muss, dass du das rufen nicht hörst.
Und natürlich zusätzlich das, was hier schon gesagt wurde, mit ihm zusammen Leckerli geben. Ihm zeigen wie lieb die Katze ist..

Ich hoffe wirklich, dass es eine ausgewiesene Einzelkatze ist, denn sollte sie das nicht sein (auch Tierheime können irren), dann könnte es noch problematischer werden. Z.B. spielen wollen und Sohnemann als Spielkumpel ansehen.. das kann dann auch Kratzer geben usw.
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"Manche Menschen können mich nicht leiden, wegen der Dinge, die ich sage.
Jetzt stellt euch bloß mal vor, die wüssten was ich denke.
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Alt 30.09.2016, 15:32   #19
meise81
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Ich würde vorschlagen, dass du erst mal versuchst selbst ein bisschen runterzukommen. Wenn dein Sohn die Situation schon so "überdramatisiert" solltest du das nicht auch noch tun. Zugegeben, das ist vieeeeel leichter gesagt als getan. Aber Kinder sind ganz empathische Wesen. Zusätzlich zu seiner eigenen Angst spürt er auch noch Mamas Sorge und Angespanntheit. Das bestärkt ihn nur noch in seiner Angst.
Nimm seine Ängste ernst, wenn er sich z.B. nicht zur Toilette traut, mach ihm klar, dass er dich selbstverständlich rufen kann und du ihn begleitest, aber mach keine große Sache draus. Gib ihm in Alltagssituationen die Sicherheit, die er braucht und versuch ihn in entspannten Momenten langsam an die Katze heranzuführen. Leckerlis werfen ist da schon mal super. Mit ganz viel Zeit und Geduld wird Stück für Stück der Alltag wiederkommen.
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Alt 30.09.2016, 15:52   #20
Nicolette
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...mein erster Gedanke war auch der mit den Leckerchen: auf den Bioden legen und ein paar Schritte zurück gehen, besser noch runwerfen, oder auch mit der Federangel spielen - eben einfach Interaktion mit der Katze in sicherer Entfernung, wo die Katze positiv auf ihn reagiert.

Dennoch sehe ich das Ganze nicht unproblematisch, und ich finde den Vergleich mit der Riesenspinne nicht sooo weit hergeholt: wenn ich mir vorstelle, ich fühle mich in meinem Zuhause, also meinem sicheren Hafen, nicht mehr sicher, habe so große Angst dass ich mich nicht aufs Klo traue und sehe mit meinem sechsjährigen Bewusstsein keine Aussicht auf Besserung...

Klar, erst mal muss Ruhe einkehren und Vorschläge kamen ja. Ich persönlich müsste aber irgendwann zumindest Minifortschritte sehen, denn auf Dauer ist das nicht tragbar. Wobei eine Abgabe natürlich nicht die erste Lösung sein sollte. Vielleicht wirklich professionelle Unterstützung, sollten andere Versuche nicht fruchten, um die Ängste zu behandeln. Alles Gute!
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Alt 30.09.2016, 15:55   #21
Gremlin01
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Zitat:
Zitat von copacabana Beitrag anzeigen
Heute Morgen stand er weinend im Zimmer und traute sich nicht zur Toilette zu gehen. :-(
Klar Tiere sind unberechenbar, vielleicht macht ihm das Angst? Er hat Angst, dass die Katze ihn anspringt oder kratzt/beißt.
Zitat:
Zitat von copacabana Beitrag anzeigen
Allerdings geht es um mein 6 jährigen Sohn. Der 4 jährige ist ganz locker.
Danke übrigens, dass ihr mich hier nicht in Def Luft zerreißt und mir Vorwürfe macht, was ich für eine schlechte Mutter sei. Das war in einem anderen Forum der Fall. :-(
Mir wurde dort geraten, die Katze zurück zu bringen. Aber soll das die Lösung sein?
Ich weiß es einfach nicht.
Aber wo kommt diese panische Angst her, wenn nichts vorgefallen ist? Auch früher nicht mit einer anderen Katze??
Nein, die Katze zurückzugeben, wäre eine schlechte Lösung, sie kann ja nichts dafür und hat auch nichts falsch gemacht.
Ich würde es mit ganz viel Geduld angehen, so dass er sich langsam an die Katze gewöhnen kann ............... und Du bist keinesfalls eine schlechte Mutter, nur weil Du die Katze nicht wieder zurückbringen willst, im Gegenteil. Im Gegensatz zu denen, die Dir so etwas raten, gehst Du nicht den einfachsten Weg (Katze weg), sondern bemühst Dich, das Problem zu lösen.
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LG Eva, Gismo, Mia und JerryLee im Herzen
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Alt 30.09.2016, 16:07   #22
Raffaela
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Hmmm... Schwierige Situation!
Ich denke ich würde auch mit deinem Sohn viel reden, ihn ernst nehmen und ihm begreiflich machen, dass Katzen nette Wesen sind, die halt auch ihren eigenen Willen haben, wie er hält auch.
DU kennst DEIN Kind am Besten! Ich möchte dir nicht raten es auf Teufel komm raus zu probieren, wenn dein Kind dabei furchtbar leidet! Aber wenn du kleine Fortschritte siehst würde ich es durchziehen.
Wenn er aber leidet und eine richtige Phobie hat würde ich zu seinem Wohl eine Therapie empfehlen und die Katze in Absprache mit dem Therapeuten eventuell (vorübergehend) wieder abgeben, denn so eine Therapie greift ja auch nicht von heute auf morgen.
Hast du deinen Sohn im TH nicht mitgehabt, dass er die Katze kennen lernen konnte?
Ich drück fest die Daumen und wünsch euch alles Gute!!!
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Alt 30.09.2016, 17:28   #23
Gremlin01
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Zitat:
Zitat von balulutiti Beitrag anzeigen
Ist das andere Forum ein Elternforum?
Ganz bestimmt.
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Alt 30.09.2016, 17:45   #24
zoeytrang
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Ich hatte als Kind auch panische Angst vor Tieren, vor allem aber vor Hunden.
Ich hatte nie eine schlechte Erfahrung, die Angst kam einfach.
Auch als unsere beiden Katzen kamen hatte ich noch große Angst
Bei mir hat beobachten geholfen und ganz viel anlesen
Schrittweise Annäherungen und vll mal die Katze an seiner Hand riechen lassen. Wenn er dann erkennt, dass sie ihn nicht beißt, kannst du ja mal fragen ob er sie anfassen will.
__________________
Butzi Nicky
Unser Leben in Klein Paris


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Alt 30.09.2016, 18:04   #25
Nocturne
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Darf ich mal ganz vorsichtig was in die andere Richtung fragen? Hast du bei deinem Sohn schonmal ähnliches Verhalten beobachtet, dass du dir nicht wirklich erklären konntest, dass dir irgendwie "seltsam" erschien? Falls ja - wäre es eventuell möglich, dass er unter einer leichten Form von Autismus oder etwas vergleichbarem leidet?

Ansonsten würde ich einfach mal ganz gezielt fragen: Warum genau hast du Angst? Hast du Angst, dass sie dich beißt oder kratzt? usw. und dann erklären, warum sie genau das nicht tut, bzw. dass ein Tier nur kratzt und beißt, wenn man es bedrängt/ihm wehtut etc.
Ich hab aber selbst keine Kinder und kann und will da keine Tips geben. Das oben war auch nur so ein Gedanke von mir, bitte nicht irgendwie als Angriff oder so sehen...
__________________
Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen:
Egal wie gut du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken
und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.
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Alt 30.09.2016, 18:04   #26
Margitsina
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Diese Überbehüten , was in unserer Gesellschaft katastrophale Ausmaße annimmt , hilft den Kindern nicht weiter.
Ich hatte jahrelang 4 Hunde und die Freunde unserer Kinder konnten entweder super damit umgehen oder hatten voll die Panik. Dort sah man sofort , welches Kind Kontakt zu Tieren hatte und welches nicht.
Als unser erster Welpe einzog, war mein Sohn 8 . Uihhhh....hatte der Angst vor dem hüpfenden Bündel. Das hat sich dann nach und nach gegeben, auch die Angst vor anderen Tieren, Katzen eingeschlossen. Passiert war nie etwas, vorgelebt seitens der Eltern ist diese Angst auch nicht , sie war einfach da.
Das eigene Haustier war die beste Therapie , wenn auch etwas rigoros.
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Alt 30.09.2016, 18:16   #27
Raffaela
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Zitat:
Zitat von Nocturne Beitrag anzeigen
Darf ich mal ganz vorsichtig was in die andere Richtung fragen? Hast du bei deinem Sohn schonmal ähnliches Verhalten beobachtet, dass du dir nicht wirklich erklären konntest, dass dir irgendwie "seltsam" erschien? Falls ja - wäre es eventuell möglich, dass er unter einer leichten Form von Autismus oder etwas vergleichbarem leidet?

Ansonsten würde ich einfach mal ganz gezielt fragen: Warum genau hast du Angst? Hast du Angst, dass sie dich beißt oder kratzt? usw. und dann erklären, warum sie genau das nicht tut, bzw. dass ein Tier nur kratzt und beißt, wenn man es bedrängt/ihm wehtut etc.
Ich hab aber selbst keine Kinder und kann und will da keine Tips geben. Das oben war auch nur so ein Gedanke von mir, bitte nicht irgendwie als Angriff oder so sehen...
Oh Mann! Und was genau bringt dich von einer simplen Angst gleich zum Gedankensprung zu Autismus?! Bitte, bitte halte dich mit solch unbegründeten Aussagen zurück, zumal wir ja nur die Info haben, dass der Bub sich vor der Katze fürchtet! Du kannst mit solchen Aussagen viele Leute - insbesondere viele Eltern sind da sehr gefährdet - wahnsinnig verunsichern!!!

Ansonsten bin ich bei dir, das Kind genau befragen in welchen Situationen die Angst besteht und erklären warum sie in der Situation (un)begründet ist.
__________________
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Alt 30.09.2016, 18:28   #28
PebblesundPaul
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Ist zwar etwas OT, aber es ist ein persönliches Anliegen von Mama zu Mama..

Mein 3,5 jähriger spricht nicht viel, ist eher verschlossen und mag von Fremden nicht gerne angefasst werden.. Da flogen mir gleich die Diagnosen der Wikipedia-und Google-Ärzte um die Ohren, er hätte Autismus oder das Asperger-Syndrom!

Und was hat es mit mir gemacht? Ich war zutiefst verunsichert und verängstigt, bin von Arzt zu Arzt gerannt (über ein Jahr lang!!) bis mir eine Kindertherapeutin sagte das er einfach unsicher ist und er mehr positive Bestätigung braucht. Die Therapeutin arbeitet nach Marte Meo und siehe da, kein Autismus einfach nur ein sehr sensibles Kind.

Ich bitte euch solche Aussagen nur zu treffen wenn ihr wirklich Ahnung von der Marterie habt. Ihr könnt euch nicht vorstellen was das mit Eltern macht.

Lg Marie
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Alt 30.09.2016, 19:14   #29
Venya
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Venya
 
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Zitat:
Zitat von Margitsina Beitrag anzeigen
Diese Überbehüten , was in unserer Gesellschaft katastrophale Ausmaße annimmt , hilft den Kindern nicht weiter.
Wir wurden äusserst behütet grossgezogen. Zumindest was den Kontakt mit TIeren angeht: Reiten? Zu teuer. Hasen? Zu viel Dreck. Katzen? Zu muffig. Hunde? NIcht im 4. Stock.
Ich hatte als Kind NIE Kontakt mit Tieren.. meine Freundinnen hatten zwar Haustiere, aber die waren meist nicht da, wenn ich da war ^^
Und ich liebe Tiere, habe noch nie Angst davor gehabt und hab mir als erstes nach dem Auszug einen Schäfer-Husky-Mischling als Pflegehund geholt.. Kommt die Theorie nicht so ganz hin
Kinder sind "unberechenbar". Mal ist das schlimm, mal das. Es muss überhaupt nicht rational erklärbar sein. Es ist einfach so. Und wenn das so ist, kann man es entweder akzeptieren und seinen Lauf gehen lassen oder versuchen zu ergründen und gegensteuern. Beides kann helfen, oder auch nicht.

Mein Neffe hatte Panikattacken wenn er in die U-Bahn sollte. Es wurde nur noch Strassenbahn und Bus gefahren.. ging nicht anders. Irgendwann wars vorbei.

Zitat:
Zitat von PebblesundPaul Beitrag anzeigen
Und was hat es mit mir gemacht? Ich war zutiefst verunsichert und verängstigt, bin von Arzt zu Arzt gerannt (über ein Jahr lang!!) ..
Genau das ist das schlimme. Nicht nur das es verunsichert und man verängstigt ist.. es überschattet in dem Moment auch das ganze Leben. Alles was das Kind macht, wird beäugt. Ist es nun das, oder doch das? Hat es dies, oder doch das. Nee.. der hat gar nix.. oder vielleicht doch? Und man handelt dann leider ganz anders, als man es eigentlich wollen würde. Eine Panik vor einem Tier macht noch lange keine Krankheit.
Wenn doch, bin ich Autist, ich hab Angst vor Spinnen (und noch mehr Ängste vor anderen Sachen).
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"Manche Menschen können mich nicht leiden, wegen der Dinge, die ich sage.
Jetzt stellt euch bloß mal vor, die wüssten was ich denke.
Venya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2016, 07:05   #30
Haeschen28
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Warum erst als allerletztes professionelle Hilfe? Wenn sich die Angst schon verfestigt hat und auch auf andere Dinge übergegriffen hat?

Die Katze abzugeben würde die Angst belohnen und dem Gehirn des Kindes signalisieren: Ich hatte Recht, dass das gefährlich war. Beim nächsten Mal muß ich noch früher reagieren. Die Welt ist gefährlich, ich muß ganz doll auf der Hut sein!

Google mal nach Therapie bei Angst-und Panikstörungen.

Nie aus einer Situation herausgehen, bevor die Angst nicht um vier Punkte abgefallen ist. Anschließend positiv belohnen. (verbal) In der Situation die Aufmerksamkeit von innen ( was fühle ich jetzt, was spielt sich in meinem Körper ab) nach außen wechseln ( was sehe ich, was macht die Katze was für Bilder sind im Raum usw.)
Und immer wieder wechseln. Erst aufhören, wenn die Angst um mindestens 4 Punkte gesunken ist (Skala von 0-10). Das ist ganz wichtig, denn sonst speichert das Gehirn das nicht.
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