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Die Anfänger Hier finden Katzenneulinge Rat

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Alt 07.02.2016, 17:27
  #16
Petra-01
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Petra-01
 
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Jep, ungefähr gleiches Alter wäre gut, das wichtigste ist aber daß der/die Neue vom Charakter her passt.
Wenn dein Kater eher angstlich und nicht der wilde Raufer ist dann sollte ein ruhiges freundliches soziales Wesen dazu einziehen.
Er oder sie darf dabei ruhig weniger ängstlich sein damit dein Kater da noch etwas dazu lernen kann.
Aber auf jeden Fall sollte der Neuzugang eher sanft mit anderen Katzen sein.

Schau mal bei unseren Notfällen hier im Forum.
Ansonsten kann ich dir noch sehr die
Rassekatzen im Tierheim
empfehlen.
__________________
Petra

In meinem Herzen und unvergessen,Indi mein Herzenskater, Paul der Beste für immer, der schöne Willie und "hi Maus" Ilse. Aktuell bei mir Gräfin Mausi und die bunte Zicke Tiger-Lotte.
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Alt 07.02.2016, 18:14
  #17
Miss_Katie
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Miss_Katie
 
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Zitat:
Zitat von Annika. Beitrag anzeigen
Hallo ihr zwei!

Erst einmal vielen Dank dafür, dass ihr euch die Zeit genommen habt, mir zu antworten!

Carlo war 6 Monate alt, als wir ihn vom Züchter abgeholt haben. Seitdem hat er nicht mehr mit anderen Katzen zusammengelebt. Er war der einzige in seinem Wurf, hat beim Züchter aber auch andere Katzen kennengelernt.

Die Beziehung zu Betty ist nicht unwahrscheinlich groß, sie kommen gut miteinander aus aber hängen nicht so sehr aneinander, würde ich meinen.
Carlo war 1,5 Jahre alt, als Betty als Welpe dazu kam, falls das relevant ist.

Die Aussage, dass viel Bewegungsfreiheit nicht automatisch zur Sicherheit der Katze beiträgt, hat mich noch etwas weiter denken lassen: Carlo hält sich meist in den 2 Räumen im obersten Geschoss des Hauses auf, wo es am ruhigsten ist. Vielleicht gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang und ihn verunsichert die Größe des Hauses.

ZUm Einlesen in das Thema "Zusammenführung" gibt es auch ein gutes Buch von Christine Hauschild, "Katzenzusammeführung mit Herz und Verstand".

Und wir helfen dir natürlich auch!
Miss_Katie ist offline  
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Alt 07.02.2016, 18:46
  #18
nikita
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nikita
 
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Zitat:
Zitat von Annika. Beitrag anzeigen
Perserkater Carlo, 4 Jahre alt, lebt momentan bei meinen Eltern in einem großen Haus, wo er vieles erkunden kann. Nach draußen darf er nicht. Außerdem lebt dort noch Betty, eine junge Bernhardinerdame, mit der er sich gut versteht (die beiden liegen oft zusammen auf der Decke).
Sind deine Eltern bzw. deine Mutter den ganzen Tag zu Hause oder sind beide berufstätig?

Ich muss sagen, ich bin nicht so ganz davon überzeugt, dass es für Carlo besser wäre umzuziehen. Wenn er gewöhnt ist, dass den ganzen Tag jemand zu Hause ist, und das muss nicht heißen, dass er permanent die Nähe dieser Person sucht, dann wird es für ihn richtig schwer, damit klarzukommen, dass er dann bei dir relativ lange allein ist.

Und die Gegenwart des Hundes ist auch nicht zu unterschätzen. Ich weiß, dass die meisten hier im Forum der Meinung sind, ein Hund könne keine Katzengesellschaft ersetzen. Das mag vielleicht für Kitten, die gerade von ihren Geschwistern getrennt wurden zutreffen, aber für einen 4 jährigen Kater, der seit 2 1/2 Jahren gern mit einer Hündin zusammenlebt, stimmt diese Aussage so nicht.
Du schreibst selbst, sie liegen oft zusammen auf einer Decke.
Mein Kater Ivan liegt, seit er erwachsen ist, wesentlich öfter mit meiner Hündin Kira zusammen, als mit Katze Paula, mit der er aufgewachsen ist.

Ivan kommt meine Hündin immer begrüßen, wenn wir Gassi waren und umgekehrt wird Ivan von Kira ausgiebig abgeschnüffelt, wenn er von draußen rein kommt.
Zwischen Ivan und Kira gibt es fast genausoviel Interaktion wie zwischen Paula und Ivan. Und das heißt nicht, dass die beiden den ganzen Tag aneinander kleben. Ivan würde definitiv leiden, wenn ich ihn von Kira trennen würde, ich denke mal, nicht mehr aber auch nicht weniger, als wenn ich ihn von Paula trennen würde.

Dein Kater ist eher unsicher und ängstlich, meiner auch. Wenn bei uns Besuch kommt, liegt Ivan meist oben auf dem Schrank und betrachtet sich alles aus sicherer Entfernung. Er könnte in den ungesicherten Freigang, geht aber freiwillig nur für ein paar Minuten, manchmal eine Stunde täglich in unseren Garten.
Für Ivan wäre es die Hölle, wenn er sich an eine neue Umgebung gewöhnen müsste, seine Kira nicht mehr da wäre und seine Hauptbezugsperson, in eurem Fall deine Mutter, auch verschwunden wäre.
Und dann soll euer Kater sich auch noch an einen fremden Kumpel gewöhnen und hat gleichzeitig nicht mehr den gewohnten Platz zum Zurückziehen.

Meine Meinung, ich würde ihn lassen wo er ist. Ich glaube auch nicht, dass er jetzt noch unbedingt an eine andere Katze/Kater gewöhnt werden muss. Er hat sich doch mit seinem Leben ganz gut arrangiert und für ihn passt es, auch wenn hier im Forum andere Idealbedingungen propagiert werden.
Das ist ganz sicher richtig für Kitten bzw. jungerwachsene Katzen, auch noch für aktive, verspielte, selbstbewußte Katzen/Kater.

So wie du deinen Kater beschreibst, würde ich ihn aber in seinem gewohnten Lebensrahmen lassen. Was sagt eigentlich deine Mutter dazu? Würde sie ihn einfach hergeben wollen?

Zitat:
Zitat von Annika. Beitrag anzeigen
Jetzt bin ich vor kurzem ausgezogen in meine erste Wohnung mit 50 Quadratmetern und großem Balkon. Seitdem kommt immer häufiger die Frage auf, warum Carlo nicht bei mir einzieht.
Von wem kommt die Frage auf? Von dir und/oder deiner Mutter?

Und falls du ihn trotzdem zu dir nimmst, kann ich dir nur raten, dem kleinen Kerl erst mal eine Eingewöhnungszeit zuzugestehen, bevor er vergesellschaftet wird.
__________________


Liebe Grüße von mir, mit Hündin Kira, Kater Ivan und Katze Paula.
Immer im Herzen Sternchen Luna (19.10.2003 - 30.03.2011)
nikita ist offline  
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Alt 07.02.2016, 20:35
  #19
D.a.n.i.n.i
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Zitat:
Zitat von Moment-a Beitrag anzeigen
Hi Annika,


Ich finde das Verhalten für einen jungen Kater eher ungewöhnlich. Er scheint sehr unsicher zu sein.

Grundsätzlich denke ich, dass das Leben bei Dir möglich ist, wenn Du Dir nach der Arbeit und am WE entsprechend viel Zeit nimmst.

Und ich denke, dass ein passendes Zweittier Deinem Kater gut tun könnte.
Ich würde auf einer Pflegestelle nach einem Tier suchen, entweder eine ruhige Kätzin oder ein sanfter, zurückhaltender Kater. Gleiches Alter, gut sozialisiert, artgenossenverträglich, nicht aufdringlich und sanft in seiner ganzen Art.

Dein Kater könnte von so einem Tier viel lernen. Er könnte das Tier beim Spielen beobachten, schauen, wie es sich im Alltag bewegt.

Wichtig wäre die Zusammenführung mit Gittertür

Die langsame Zusammenführung

Ferner würde ich Choco mit einer Bachblütentherapie helfen, die Ängste und unsicherheiten abzubauen. Die Userin Ina1964 hat schon vielen Katzen in diesem Forum geholfen..
Was für ein Blödsinn. Schade , dass hier teilweise so pauschale Antworten gegeben werden. Nicht in jedem Fall ist eine Zusammenführung sinnvoll.

Der Kater ist glücklich dort wo er ist. Den raus zu reißen aus seinem zu Hause wäre unverantwortlich.
D.a.n.i.n.i ist offline  
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Alt 07.02.2016, 20:54
  #20
Moment-a
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Moment-a
 
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Zitat:
Zitat von D.a.n.i.n.i Beitrag anzeigen
Was für ein Blödsinn. Schade , dass hier teilweise so pauschale Antworten gegeben werden.
Den Blödsinn und die nichtssagenden pauschalen Äusserungen verteilst Du.

Sorg Du lieber dafür, dass Dein Kater endlich artgerecht leben kann
__________________
Viele Grüße
Claudia
Moment-a ist offline  
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Alt 07.02.2016, 21:00
  #21
MarDie
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MarDie
 
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Zitat:
Zitat von D.a.n.i.n.i Beitrag anzeigen

Der Kater ist glücklich dort wo er ist. Den raus zu reißen aus seinem zu Hause wäre unverantwortlich.
Woher willst du das wissen?
__________________
Liebe Grüße von Marion mit Maja und Koraly


Hier könnt ihr mehr über uns lesen

Die Sternenkatzen Mohrle (*1997 - 02.07.2013)
& und Minka (09.03.1998 - 10.06.2014) für immer in meinem Herzen. Ich liebe euch!
MarDie ist offline  
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Alt 07.02.2016, 23:03
  #22
Merelly
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Merelly
 
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Beiträge: 2.184
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Ich halte es nicht für die beste Idee ein sensibles, schreckhaftes Tier aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen mit weniger Platz, weniger Präsenz von gewohnten Menschen/Tieren und dafür eine fremde Katze vor die Nase zu setzen.
Merelly ist offline  
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Alt 07.02.2016, 23:18
  #23
Annika.
Neuling
 
Annika.
 
Registriert seit: 2016
Beiträge: 6
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Zitat:
Zitat von nikita Beitrag anzeigen
Sind deine Eltern bzw. deine Mutter den ganzen Tag zu Hause oder sind beide berufstätig?

Du schreibst selbst, sie liegen oft zusammen auf einer Decke.
Mein Kater Ivan liegt, seit er erwachsen ist, wesentlich öfter mit meiner Hündin Kira zusammen, als mit Katze Paula, mit der er aufgewachsen ist.

Ivan kommt meine Hündin immer begrüßen, wenn wir Gassi waren und umgekehrt wird Ivan von Kira ausgiebig abgeschnüffelt, wenn er von draußen rein kommt.

So wie du deinen Kater beschreibst, würde ich ihn aber in seinem gewohnten Lebensrahmen lassen. Was sagt eigentlich deine Mutter dazu? Würde sie ihn einfach hergeben wollen?

Von wem kommt die Frage auf? Von dir und/oder deiner Mutter?

Und falls du ihn trotzdem zu dir nimmst, kann ich dir nur raten, dem kleinen Kerl erst mal eine Eingewöhnungszeit zuzugestehen, bevor er vergesellschaftet wird.
Meine Mutter ist viel zu Hause, mein Vater ist voll berufstätig.

Carlo und Betty haben ein gutes Verhältnis zueinander, aber so wie es bei Ivan und Kira zu sein scheint, ist es bei den beiden nicht.

Die Frage kam zuletzt wieder durch meine Mutter auf.
Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich mich viel mit dem Kleinen beschäftigt und gespielt. Er hat auch oft Zeit bei mir verbracht: Er hat in meinem Zimmer geschlafen, kam morgens zum Kuscheln, abends lag er auf meinem Schreibtisch, wenn ich noch am Computer gearbeitet habe.
Meine Mutter ist sehr beschäftigt, alleine mit Betty, die leider einige Krankheiten hat, die viel Energie und zahlreiche Tierarztbesuche erfordern.
Sie ist der Meinung, dass ich mich besser um Carlo kümmern könnte. Bisher habe ich das immer verneint, da ich der Meinung war, dass die Umstellung zu groß wäre.

Ich würde ihn furchtbar gerne nehmen, aber wirklich nur, wenn es zumutbar ist. Deswegen habe ich mich letztendlich an euch gewandt: Meine Katzenerfahrung reicht schlussendlich einfach nicht aus, um da guten Gewissens eine Entscheidung zu treffen.

Sollte ich ihn zu mir nehmen, ist es selbstverständlich, dass ich ihm nicht sofort ein fremdes Tier vor die Nase setze. Das geht natürlich erst nach entsprechender Eingewöhnungszeit und mit guter Vorbereitung.
Annika. ist offline  
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Alt 08.02.2016, 01:22
  #24
nikita
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nikita
 
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Dann bist also eher du seine Bezugsperson?
Schläft er bei deiner Mutter auch im Bett oder macht er das nur bei dir?

So wie du es jetzt schilderst, ist die Antwort schwieriger. Falls du seine Hauptbezugsperson bist und deine Mutter eher wenig Zeit mit ihm verbringt, wäre er womöglich doch bei dir besser aufgehoben.
Das wirst du letztendlich selbst beantworten müssen.

Ich würde sagen, wenn er tatsächlich so ruhig ist, sich jetzt schon hauptsächlich nur in zwei Zimmern aufhält und, der wichtigste Punkt, du seine Hauptbezugsperson bist, dann solltest du es versuchen.
In dem Fall würde ich ihn an deiner Stelle mitnehmen und ihn dann sehr genau (und ehrlich) beobachten.
Am besten wäre es, wenn du ein bis zwei Wochen Urlaub nehmen könntest, um ihm die erste Eingewöhnung zu erleichtern.

Wenn du dann zu dem Schluss kommst, es geht ihm gut/besser bei dir, dann würde ich warten bis er sich absolut sicher fühlt und gut eingewöhnt hat, auch wenn das ein paar Wochen/Monate dauern sollte.

Erst dann würde ich versuchen, einen passenden Partner zu finden, am besten von einer Stelle, wohin du diesen Partner im Zweifelsfall zurückbringen kannst, falls es nicht klappen sollte.

Du solltest aber versuchen, objektiv zu sein und bereit sein, den kleinen Mann auch wieder in dein Elternhaus zurückzubringen, falls er sich doch nicht wohlfühlen sollte und sein altes Zuhause vermisst.
__________________


Liebe Grüße von mir, mit Hündin Kira, Kater Ivan und Katze Paula.
Immer im Herzen Sternchen Luna (19.10.2003 - 30.03.2011)
nikita ist offline  
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Alt 08.02.2016, 07:46
  #25
Moment-a
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Moment-a
 
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Hallo Annika

Zitat:
Zitat von Annika. Beitrag anzeigen
Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich mich viel mit dem Kleinen beschäftigt und gespielt. Er hat auch oft Zeit bei mir verbracht: Er hat in meinem Zimmer geschlafen, kam morgens zum Kuscheln, abends lag er auf meinem Schreibtisch, wenn ich noch am Computer gearbeitet habe.
Meine Mutter ist sehr beschäftigt, alleine mit Betty, die leider einige Krankheiten hat, die viel Energie und zahlreiche Tierarztbesuche erfordern.
Sie ist der Meinung, dass ich mich besser um Carlo kümmern könnte.
Liegt Carlo in dem Zimmer, in dem Du gewohnt hast?

Zitat:
Zitat von Annika. Beitrag anzeigen
Carlo hält sich meist in den 2 Räumen im obersten Geschoss des Hauses auf, wo es am ruhigsten ist. Vielleicht gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang und ihn verunsichert die Größe des Hauses.



Zitat:

Ich würde ihn furchtbar gerne nehmen, aber wirklich nur, wenn es zumutbar ist. Deswegen habe ich mich letztendlich an euch gewandt: Meine Katzenerfahrung reicht schlussendlich einfach nicht aus, um da guten Gewissens eine Entscheidung zu treffen.
Als Aussenstehender kann man nur die eigenen Gedanken und Erfahrungen mitteilen, aber die müssen natürlich nicht auf Euch und Carlo zutreffen.

Du musst abwägen, was für Carlo besser ist. Ein Mensch (also Deine Mutter), die zwar viel Zuhause ist, aber sich mehr um den Hund kümmert, die gewohnte Umgebung und den alltäglichen Ablauf, den er kennt.
Damit mutet man ihm kein anderes Leben zu, als das was er kennt.

Aber er wird sich damit auch nie ändern können. Der Kater wird von sich aus nie mehr Aktivität zeigen wie bisher, er wird von sich aus seine Rituale und Gewohnheiten nicht ändern.
Das kann für ihn gut sein, muss es aber nicht, da er erst 4 Jahre jung ist.

Wenn er zu Dir kommt, braucht er viel Zuwendung. Du wirst Deine freie Zeit gut organisieren müssen, um ihm gerecht zu werden, gerade in der Anfangszeit, in der so viel Neues auf ihn zukommt.


Zitat:
Sollte ich ihn zu mir nehmen, ist es selbstverständlich, dass ich ihm nicht sofort ein fremdes Tier vor die Nase setze. Das geht natürlich erst nach entsprechender Eingewöhnungszeit und mit guter Vorbereitung.
Das ist gut


@Merelly

Zitat:
Zitat von Merelly Beitrag anzeigen
Ich halte es nicht für die beste Idee ein sensibles, schreckhaftes Tier aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen mit weniger Platz, weniger Präsenz von gewohnten Menschen/Tieren und dafür eine fremde Katze vor die Nase zu setzen.
Die Sache hat natürlich zwei Seiten und es muss gut überlegt werden. Aber selbst dann kann sich alles anders ergeben, als man gedacht hat.

Ein ängstliches, unsicheres Tier wird vom Menschen oft besonders behutsam und vorsichtig behandelt. Der Mensch hat Angst ihm Veränderungen zuzumuten, möchte Stress von ihm halten.

Damit tut man aber keinem Tier ein Gefallen. Es kommt natürlich immer auf das einzelne Tier an, aber m.E. sollte man ein ängstliches Tier nicht besonders beschützen, sondern ihm sehr überlegt und wohldosiert "Stress zumuten", damit es belastbarer wird.

Der Kater ist er 4 Jahre und wird sich in dem Haus der Eltern nicht ändern. Er kennt es, er akzeptiert es wie es ist. Er wird also die meiste Zeit im Obergeschoss verbringen, dann mal zu seinen Menschen gehen und wenn es lauter wird, zieht er sich zurück.

Wenn Annika gut organisiert ist, kann der Kater in der neuen Wohnung eine neue Chance bekommen, wenn er gut begleitet wird z.B. mit Bachblüten, Homöopathie, Clickertraining etc.

Der Kater wird "positiv gezwungen" ein neues Leben zu beginnen und neue Dinge zu lernen. Er ist erst 4 Jahre und kann noch mindestens die doppelte Zeit leben.


Ich finde die Idee von Annika gut, es muss nur alles gut überlegt sein.
Es kann für Carlo eine gute Chance auf ein neues gutes Leben mit weniger Ängsten und mehr Aktivität bedeuten
__________________
Viele Grüße
Claudia
Moment-a ist offline  
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Alt 08.02.2016, 20:33
  #26
D.a.n.i.n.i
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Zitat:
Zitat von Moment-a Beitrag anzeigen
Den Blödsinn und die nichtssagenden pauschalen Äusserungen verteilst Du.

Sorg Du lieber dafür, dass Dein Kater endlich artgerecht leben kann
Mein Kater lebt artgerecht. Spar dir deine Frechheiten!
D.a.n.i.n.i ist offline  
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Alt 08.02.2016, 20:48
  #27
Annika.
Neuling
 
Annika.
 
Registriert seit: 2016
Beiträge: 6
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Zitat:
Zitat von nikita Beitrag anzeigen
Dann bist also eher du seine Bezugsperson?
Schläft er bei deiner Mutter auch im Bett oder macht er das nur bei dir?
Das kann ich nicht genau sagen. Den Kontakt zu meiner Mutter sucht er definitiv auch sehr stark –*vermehrt noch, seitdem ich nicht mehr da bin.

Zitat:
Zitat von nikita Beitrag anzeigen
Du solltest aber versuchen, objektiv zu sein und bereit sein, den kleinen Mann auch wieder in dein Elternhaus zurückzubringen, falls er sich doch nicht wohlfühlen sollte und sein altes Zuhause vermisst.
Das werde ich auf jeden Fall. Das Wichtigste ist, dass ER sich wohl fühlt. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht.

Zitat:
Zitat von Moment-a Beitrag anzeigen
Liegt Carlo in dem Zimmer, in dem Du gewohnt hast?
Ja, da liegt er. Dort hat er aber schon immer gern geschlafen, ich kann nicht einschätzen, in welchem Zusammenhang das mit mir steht bzw stehen könnte.

Zitat:
Zitat von Moment-a Beitrag anzeigen
Wenn er zu Dir kommt, braucht er viel Zuwendung. Du wirst Deine freie Zeit gut organisieren müssen, um ihm gerecht zu werden, gerade in der Anfangszeit, in der so viel Neues auf ihn zukommt.
Das ist richtig. Ich werde mir auch eine Woche Urlaub nehmen, falls er bei mir einzieht. Und danach natürlich dafür sorgen, dass er nicht länger allein ist als nötig.
Annika. ist offline  
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